Damals und heute – Wie sich die Zeiten doch gleichen

Der Jude Wladimir Wolfowitsch Schirinowski Eidelstein will Deutschland platt bomben!

Es sind immer die selben Akteure „Juden“

Jüdische „Antideutsche Mordhetze“ von Ilja Grigorjewitsch Ehrenburg

180px-Ehrenburg5 Zeitzeugen und Geschichtsschreibung sind sich einig, daß seine Flugblätter und Artikel, die Exzesse der Roten Armee in Ostdeutschland in wesentlicher Form vorbereitet und ausgelöst haben. Die Verbrechen der Rotarmisten waren, wie der Historiker Alfred de Zayas schreibt, nur zum Teil „ein Ausbruch der Rache für die Greuel, die SS und Einsatzgruppen in der Sowjetunion begangen hatten“. Die Soldaten waren von Ehrenburg und anderen dazu präpariert worden. Der englische Moskau-Korrespondent Alexander Werth bescheinigte Ehrenburg „ein geradezu geniales Talent, den Haß gegen die Deutschen zu schüren“.

Die Mitverantwortlichkeit Ehrenburgs für die Verbrechen der Roten Armee, insbesondere in Ostpreußen, wurde mit Verweis auf ein Flugblatt Ehrenburgs untermauert, das die Sätze enthielt: „Brecht mit Gewalt den Rassenhochmut der deutschen Frauen! Nehmt sie als rechtmäßige Beute!“ Oft enthielten Ehrenburgs Texte Tiermetaphern für die deutschen Invasoren: von „tollwütigen Wölfen“, „Reptilien“ und „Skorpionen“ war die Rede.[6] Adolf Hitler nannte Ehrenburg den „Hausjuden Stalins“.[7]

In seinem Buch Woina faßte Ilja Ehrenburg seine Aufrufe an die Rote Armee zusammen. Die Originaldokumente befinden sich im Bundesarchiv Koblenz.

„Wir sagen nicht mehr Guten Morgen oder Gute Nacht ! Wir sagen morgens : ‚Töte den Deutschen‘ und abends : ‚Töte den Deutschen !!‘“
„Es geht jetzt nicht um Bücher, Liebe, Sterne, es geht jetzt nur um den einzigen Gedanken : die Deutschen zu töten. Sie alle zu töten. Sie zu vergraben… Es gibt nichts Schöneres für uns, als deutsche Leichen. Schlag den Deutschen tot ! – bittet Dich die alte Mutter. Schlag den Deutschen tot ! – so fleht Dich das Kind an.“
„Deutsche sind keine Menschen, Deutsche sind zweibeinige Tiere, widerliche Wesen, Bestien. Sie haben keine Seele. Sie sind einzellige Lebewesen, seelenlose Mikroben, die mit Maschinen, Waffen und Minenwerfern ausgerüstet sind.“
„Wenn Du einen Deutschen erschlagen hast, schlage noch einen anderen tot; es gibt für uns nichts Lustigeres als deutsche Leichen !“

Die Soldaten der Roten Armee wurden systematisch gegen alles Deutsche aufgehetzt. Folgender Aufruf des jüdischen Schriftstellers Ilja Ehrenburg aus seinem 1943 erschienenen Buch: Der Krieg wurde an der Front als Flugblatt verteilt:

„Wir wissen alles. Wir erinnern uns an alles. Wir haben begriffen: Die Deutschen sind keine Menschen. Von nun ab ist das Wort ‚Deutscher‘ für uns der allerschrecklichste Fluch. Von nun ab entladet das Wort ‚Deutscher‘ das Gewehr. Wir werden nicht reden. Wir werden uns nicht empören. Wir werden töten. Wenn du im Laufe des Tages einen Deutschen nicht getötet hast, ist dein Tag verloren. Wenn du denkst, daß dein Nachbar für dich einen Deutschen tötet, dann hast du die Bedrohung nicht erkannt. Wenn du den Deutschen nicht tötest, wird der Deutsche dich töten. Er holt deine Nächsten und wird sie in seinem verfluchten Deutschland quälen.“
„Wenn du den Deutschen mit der Kugel nicht töten kannst, töte den Deutschen mit dem Seitengewehr. Wenn es auf deinem Frontabschnitt ruhig ist, wenn du auf den Kampf wartest, töte den Deutschen vor dem Kampf. Wenn du den Deutschen leben läßt, wird der Deutsche einen russischen Menschen erhängen und eine russische Frau schänden.“
„Wenn du einen Deutschen getötet hast, töte noch einen – es gibt für uns nichts Lustigeres, als deutsche Leichen. Zähle nicht die Tage. Zähle nicht die Gersten. Zähle nur eins: die von dir getöteten Deutschen. Töte den Deutschen! – das bittet die alte Mutter. Töte den Deutschen! – das fleht das Kind. Töte den Deutschen! – das ruft die Heimaterde. Verfehle nicht das Ziel. Laß ihn nicht entgehen. Töte!“

Am 23. November 1943 ließ die Politische Hauptverwaltung der Roten Armee mit dem Vermerk „laut vorlesen“ folgende Sätze aus der Feder Ehrenburgs verbreiten:

„Es genügt nicht, die Deutschen nach Westen zu treiben. Die Deutschen müssen ins Grab hineingejagt werden. Gewiß ist ein geschlagener Fritz besser als ein unverschämter. Von allen Fritzen aber sind die toten die besten.“

Ein Jahr später – die Rote Armee stand an den Grenzen Ostpreußens – schrieb Ehrenburg in der Frontzeitung „Unitschtoschim Wraga“ („Zerstöre den Feind“) vom 17. September 1944:

„Die Deutschen werden die Stunde verfluchen, da sie unseren Boden betraten. Die deutschen Frauen werden die Stunde verfluchen, in der sie ihre Söhne — Wüteriche — geboren haben. Wir werden nicht schänden. Wir werden nicht verfluchen. Wir werden nicht hören. Wir werden totschlagen.“[8]
  • „Von nun ab ist das Wort ‚Deutscher‘ für uns der allerschrecklichste Fluch. Von nun ab entlädt das Wort ‚Deutscher‘ das Gewehr. Wir werden nicht reden. Wir werden uns nicht empören. Wir werden töten. Wenn du im Laufe des Tages nicht einen Deutschen getötet hast, ist dein Tag verloren. Wenn du denkst, daß dein Nachbar für dich einen Deutschen tötet, dann hast du die Bedrohung nicht erkannt. Wenn du den Deutschen nicht tötest, wird der Deutsche dich töten. Er holt deine Nächsten und wird sie in seinem verfluchten Deutschland quälen.“ — Ilja Ehrenburg, 24. Juli 1942
  • „Wenn du einen Deutschen getötet hast, töte einen zweiten – nichts stimmt uns froher als deutsche Leichen. Zähle nicht die Tage. Zähle nicht die Werste. Zähle nur eins: die von dir getöteten Deutschen. Töte den Deutschen! bittet dich die alte Mutter. Töte den Deutschen! fleht dich das Kind an. Töte den Deutschen! schreit die Heimaterde. Ziel nicht vorbei. Triff nicht daneben. Töte!“[10]
  • „Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet! Es gibt nichts, was an den Deutschen unschuldig ist. Folgt der Anweisung des Genossen Stalin und zerstampft das faschistische Tier in seiner Höhle. Brecht mit Gewalt den Rassen-Hochmut der germanischen Frauen, nehmt sie als rechtmäßige Beute. Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet.“[11]
  • „Es genügt nicht, die Deutschen nach Westen zu treiben. Die Deutschen müssen ins Grab gejagt werden. Gewiß ist ein geschlagener Fritz besser als ein unverschämter. Von allen Fritzen sind aber die Toten am besten.

Seifenmärchen

Hauptartikel: Seifenmärchen
„In den Nürnberger Prozeß führen die Sowjets ein Märchen ein, das ihr Agitator Ilja Ehrenburg erfunden hatte: Die Deutschen hätten aus Leichenfett Seife gekocht. Die graue deutsche Einheitsseife trug den Stempel „RIF“ (Reichsstelle für Industrielle Fette), laut Ehrenburgs Memoiren hieß das: Reines Juden-Fett. http://de.metapedia.org/wiki/Ehrenburg,_Ilja_Grigorjewitsch

weiter hier

.24.03.1933  Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland
DIE FALSCHE ROLLE MIT DEUTSCHLAND 8. Mai 1945
“Holocaust-Payback”: Sozial- und Krankenversicherung, Lagergeld, Entlassungs- und Prämienscheine
Der Kaufman Plan
Vincent Reynouard – Holocaust Und Was Mann Ihnen Verheimlicht (pdf)
Der Vertreibungsholocaust am deutschen Volk
Ein Denkmal der Schande
Es war einmal ein Opfervolk
Der Golda Meir-Stalin/Kaganovich Pakt und heutige Weltpolitik
Abschaffung der weißen Rasse in Europa.
Juden als Kriegschefs und globale Brandstifter
Das Volk, das die Lüge gebar
Sechs Millionen
Israel / Palästina Analysen
Russland feiert heute den Sieg über Nazi-Deutschland
Von der UdSSR zu EUdSSR und NeuenWeltOrdnung
85 Prozent der Sowjet-Regierung waren Juden
Kriegsverbrechen der Roten Armee

„Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.“ Winston Churchill, Kriegsverbrecher und Freimaurer am 7.2.1945 auf der Konferenz von Jalta

.
„Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich, zuzulassen, daß Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird.“ Wladimir Jabotinsky, Januar 1934 in der jüdischen Zeitung „Tatscha Retsch“

Euch soll der Blitz beim Scheißen treffen !

SchmarotzendesJudenpack

Advertisements

Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
Dieser Beitrag wurde unter Politik und Geschichte abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

17 Antworten zu Damals und heute – Wie sich die Zeiten doch gleichen

  1. MURAT.O schreibt:

    Hat dies auf NeueDeutscheMark rebloggt und kommentierte:
    Damals und heute – Wie sich die Zeiten doch gleichen
    Der Jude Wladimir Wolfowitsch Schirinowski Eidelstein will Deutschland platt bomben!

  2. ship666 schreibt:

    ICH FÜRCHTE DAS DER HUMANISMUS DER NATIONALSOZIALISTEN HEUTE NICHT ZU ERWARTEN IST . WENN DIE VÖLKER DER WELT AUS DER LÜGENMATRIX ERWACHEN WIRD ES KEINEN GERECHTEN RICHTER MEHR GEBEN !
    DER WELTPARASIT MUSS VOM PLANETEN VERSCHWINDEN !
    SONST FINDEN DIE MENSCHEN KEINE RUHE !
    DER SEHENDE GOY

  3. Arsenal injustitia schreibt:

    Merkel ist nicht Deutschland! Was hat diese Abstammungsjüdin mit dem deutschen Volk zu tun, ausser dass sie uns ins Verderben zieht?
    Wenn Merkel weg ist, wäre sein Schrei vergeblich, denn nach wie vor vertritt sie die Interessen der VSA, nicht unsere. Weiß das dieser Trottel nicht?

    • totoweise schreibt:

      Nachtigall, ick hör dir trapsen
      “Juden sollen sich vorbereiten, Europa zu verlassen”

      Spürnase: Fledermaus

      Die Warnung kommt von keiner geringeren Stelle als vom Dachverband der amerikanischen Juden:

      Der Vorsitzende der größten jüdischen Dachorganisation in den USA sieht jüdisches Leben in Europa in akuter Gefahr. Ein Regimewechsel im Iran würde fast alle Probleme in Nahost lösen, sagt Malcolm Hoenlein

      Wien – Sein Titel “Executive Vice Chairman of the Conference of Presidents of Major American Jewish Organizations” verrät seine Bedeutung nicht. Malcolm Hoenlein ist als Chef der wichtigsten jüdischen Dachorganisation eine zentrale Figur in Belangen wie der Unterstützung Israels, der Eindämmung des Iran und dem Kampf gegen Antisemitismus. Das letzte Thema hat Hoenlein mit einer 50-köpfigen Delegation aus den USA nach Wien gebracht, wo sie mit Regierung, Israelitischer Kultusgemeinde und anderen Vertretern der Zivilgesellschaft über die Gefahren für Europas Juden sprechen.

       

      “Antisemitische Übergriffe nehmen zu”

      Diese sind beträchtlich, und nicht erst seit den Terroranschlägen in Paris, sagt Hoenlein im Standard-Gespräch. “Da ist die demografische Realität mit immer mehr Muslimen, die Radikalisierung der Jugend und eine ständige Verschlechterung der Sicherheitslage. Die Zahl der antisemitischen Übergriffe nimmt zu, es gibt immer mehr Stadtviertel, in die sich die Polizei nicht hineintraut. Juden können nur unter Rechtsstaatlichkeit leben, und die ist in Bedrängnis.” Die westeuropäischen Regierungen würden das Problem zwar ernst nehmen, “aber vielleicht ist es schon zu spät”. Jedenfalls müsse überall mehr zum Schutz jüdischer Einrichtungen getan werden.

       

      Der Standard

      Die Frage ist nur, wohin sie gehen können. Wir möchten den Juden nicht zu viel Pessimismus einreden, aber ob sie in den USA zu viel sicherer sind, wagen wir mal zu bezweifeln, nach den wiederholten Berichten über antisemitischen Übergriffen, nach der stark wachsenden Popularität von antisemitischen Theorien und dergleichen mehr. Sicher, Amerika braucht das Geld der Juden, und das braucht sie dringender den je. Schließlich hat man gerade wieder die gesetzlich erklaubte Kreditgrenze für die Obama-Regierung künstlich höher gesetzt, gegen die Verfassung. Und da waren noch ein paar Diskrepanzen zwischen dem jüdischen Lobby und der amerikanischen Regierung in der letzten Zeit wahrzunehmen, auch wenn die Medien darüber nicht gern berichten – laute kleine Meilensteine, die man sehen konnte, wenn man die Augen offen hielt.

      Und dann ist noch die Frage der Sicherheit, wenn der Bevölkerungswachstum gerade in den antisemitischeren Schichten stark zunimmt (Muslime, Schwarze, Latino-Migranten). Dagegen schrumpft jene Schicht, die den Juden gegenüber Tolerant war, wo man prozentuell den geringsten Antisemitismus verzeichnet, die Schichte der Weißen europäischer Herkunft.

      Das Geld der Juden möchte jede Regierung für sich haben, das muß man erhlich sagen. Frankreich möchte doch auch nicht die Juden vertreiben, und schon gar nicht ihre Geldkonten ins Ausland wandern lassen, nicht wahr? Spanien hatte auch erst voriges Jahr Gesetzesvorlagen auf den Tisch gelegt, die jedem sephardischen Juden in der Welt das Recht auf die Spanische Staatsbürgerschaft garantieren sollte.

      Die Frage ist nur: Können sie auch Sicherheit liefern? Oder nur große Sprüchen.

      Die andere Seite der Medaille ist wiederum eine Frage der Sicherheit: Was, wenn man jetzt schon plant, Europa in den Krieg zu stürzen, und die jüdischen Verbände Amerikas davon bereits eine Vorahnung haben? Dann hätte diese Warnung gleich eine ganz andere Bedeutung für uns.

       

      http://www.kybeline.com/2015/02/14/juden-sollen-sich-vorbereiten-europa-zu-verlassen/

  4. Pingback: NJ-Aktuell Nr. 05, 18.03.2015 | Totoweise

  5. Pingback: Die Geschichte von der Hollekost | Germanenherz

  6. Pingback: Ein Gespenst geht um in Europa | Totoweise

  7. Pingback: Als 1945 die Hölle über die Deutschen kam | Totoweise

  8. Pingback: Als 1945 die Hölle über die Deutschen kam | Germanenherz

  9. Pingback: Augenöffner im 卐 Zeichen der Zeit | Germanenherz

  10. Pingback: Anstifter und Brandstifter – Opfer und Nutznießer | Germanenherz

  11. Pingback: Israel: Die zionistische Hasszentrale gegen Deutschland | Germanenherz

  12. Pingback: Als 1945 die Hölle über die Deutschen kam | reichsdeutschelade

  13. Pingback: Ein Gespenst geht um in Europa | reichsdeutschelade

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s