Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland

Nachfolgender Text ist leicht gekürzt übernommen aus der Metapedia. Ich gehe davon aus daß die verwendeten Wortnachweise echt und richtig wiedergegeben sind, wer Anderes nachweisen kann möge es aufzeigen.

Als „Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland“ werden verschiedene Boykott- und Kampfaufrufe von jüdischer Seite verstanden, die sich nicht nur gegen das nationalsozialistische Deutsche Reich, sondern gegen Deutschland und das Deutschtum im Allgemeinen, richteten. Diese Boykotte waren für die nationalsozialistische Reichsregierung ein Grund, ihre Politik gegenüber den Juden in Deutschland zu verschärfen.

Auf die ersten jüdischen Boykottaufrufe 1933 folgten als Reaktion für einen Tag im ganzen Reich die Boykotte jüdischer Geschäfte (→ Judenboykott), nämlich am darauf folgenden Samstag, der bekanntlich im Judentum als Sabbat durch Nichtarbeit zu heiligen ist. Neben den jüdischen „Kriegserklärungen“ gab es auch ähnliche anti-deutsche Aktionen und Aufrufe in den Vereinigten Staaten, die nicht von Juden initiiert wurden, aber bei ihnen breite Unterstützung fanden.

Diese jüdischen Kriegserklärungen rechtfertigten nach Ansicht des Historikers Ernst Nolte, „daß Hitler die Juden als Kriegsgefangene … behandeln und internieren durfte.“ In gleicher Weise wurden z.B. die Wolgadeutschen in der Sowjetunion, Deutsche und Deutschamerikaner, Italiener und Japaner in den USA interniert (→ Deutsche Zivilisten in Lagern der Alliierten).

Die Zeitschrift „Der Spiegel“ wußte zwanzig Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, am 10. Februar 1965, mitzuteilen:

„Eine Delegation jüdischer Kriegsveteranen drohte dem deutschen Botschafter Heinrich Knappstein, sie würde (…) ihren ganzen Einfluß geltend machen, um eine Wiedervereinigung Deutschlands zu verhindern. Die Deutschen, berichtete die Zeitung der Organisation »The Jewish Veteran«, wurden an den wirksamen Boykott deutscher Waren durch unsere Organisation im Jahre 1933 erinnert. Wir sind bereit, eine derartige Aktion notfalls zu wiederholen.“[2][3]
.

Die organisierten Juden in den USA sind als politische Einheit aufgetreten und sie waren es, die im Krieg mit Deutschland durch die Boykotte zuerst zu feindlichen Handlungen übergingen. Deutschlands Boykott gegen Juden war erst die Antwort darauf, also eine defensive, keine offensive Maßnahme. Im Zweiten Weltkriege nahmen ca. 1,5 Millionen Juden am regulären militärischen Kampf sowie völkerrechtswidrig als Partisanen aktiv am Krieg gegen Deutschland teil. Des weiteren verübten Juden Mordanschläge auf nationalsozialistische Politiker, wie auf Wilhelm Gustloff und Ernst vom Rath.

Deutschland als Wiedergeburt des jüdischen Erbfeindes „Amalek“

Das nationalistische Deutschland galt prominenten Juden, so zum Beispiel Simon Dubnow, Arthur Szyk und Raul Hilberg als „Amalek“. Simon Dubnow schrieb 1935 in einem Brief in Bezug auf die Nürnberger Gesetze an einen Freund, daß „wir uns jetzt in einem Krieg mit Amalek“ befinden.

Der Stamm Amalek, bzw. die Amalekiter, waren von jeher die erklärten Erbfeinde der Juden. Im Alten Testament heißt es über Amalek:

„Die Hand an den Thron JHWHs! Er führt Krieg gegen Amalek von Kind zu Kindeskind.“
„Denke daran, was dir die Amalekiter taten auf dem Weg, als ihr aus Ägypten zogt: wie sie dich unterwegs angriffen und deine Nachzügler erschlugen, all die Schwachen, … als du müde und matt warst, und Gott nicht fürchteten.“
„Denn ich will Amalek unter dem Himmel austilgen, daß man seiner nicht mehr gedenke.”
.

Dies begründet für die Juden das Gebot, die Amalekiter auszulöschen. Die Aufforderung, Amalek „auszulöschen”, war nicht wörtlich gemeint, denn der Stamm der Amalekiter existierte zu deuteronomischer Zeit längst nicht mehr. Andererseits lehrten wichtige Rabbiner wie Maimonides und Rabbi Pinhas Halevi von Barcelona, daß es immer noch Amalekiter gäbe und mit diesen eben auch die Pflicht, sich ihrer Taten zu erinnern und sie zu vernichten. Das „Dritte Reich“ stand für viele Juden als die Reinkarnation Amaleks.

Schon im Jahre 1898 begab es sich, daß der Ober-Rabbi der aschkenasischen Gemeinde in Palästina, Yosef Haim Sonnenfeld, sich weigerte, Kaiser Wilhelm II. bei seinem Palästinabesuch zu begrüßen, da die Deutschen von den Amalekitern abstammen würden. Er berief sich dabei auf ein Urteil von Elijah Ben Salomon Zalman (1720-1797), genannt Gaon (der Weise) von Vilna.

Der Vilna Gaon, seit frühester Jugend Kabbalist, reiste in jungen Jahren vom Baltikum aus einige Jahre durch Polen und Deutschland. Später entwickelte er eine endzeitliche esoterische Lehre, den Kol Hator, in dem er seine Schüler lehrte, daß 999 Schritte notwendig seien, um das jüdische Volk nach Palästina zurück und den jüdischen Messias hervorzubringen. Er sah die Zeit der ersten Schritte gekommen, schickte seine Schüler los und begründete so den frühen religiösen Zionismus mit.

So wie in der biblischen Geschichte vom Auszug aus Ägypten glaubte der Vilna Gaon anscheinend, daß sich auch bei der Rückkehr nach Palästina wieder ein neuer Amalek in den Weg seines Volkes stellen müsse. Diese Rolle sprach er den Deutschen zu.

Die nächste wichtige anti-deutsche Figur, die dieses Feindbild aufnahm und in die Welt der Politik übertrug, war der Mitentwickler der sozialistischen Ideologie und des Links-Zionismus, Moses Hess.

Moses Hess erklärte in seinem Werk „Rom und Jerusalem“ 1862, daß ein letzter Rassenkampf (eine originär jüdische Ideologie) mit der letzten dominanten, der germanischen Rasse wohl unvermeidlich sei.

„Die ganze bisherige Geschichte bewegte sich in Racen- und Klassenkämpfen. Der Racenkampf ist das Ursprüngliche, der Klassenkampf das Sekundäre. Die letzte herrschende Race war die germanische. – Dank dem französischen Volke, welches in sich selbst zur Versöhnung des Racenantagonismus gelangt ist, seitdem es die letzte herrschende Race in ihrem Chef enthauptet hat, Dank seiner grossen Revolution, welche in seiner eignen Mitte jede Racenherrschaft zertrümmert hat, geht heute der Racenantagonismus zu Ende. Mit dem Racenantagonismus hört auch der Klassenkampf auf, die Gleichberechtigung aller gesellschaftlichen Klassen folgt jener aller Racen auf dem Fusse, und ist schliesslich nur noch eine wissenschaftliche Frage der Socialökonomie.
.
Ein letzter Racenkampf scheint jedoch unvermeidlich zu sein, wenn die deutschen Politiker es nicht verstehen, sich der gewaltigen reaktionären Strömung zu widersetzen, welche in jeder Collission Deutschlands mit den romanischen Völkern auch die fortgeschrittensten deutschen Demokraten in ihren romantisch-demagogischen Schwindel hineinzieht.“(Moses Heß, Rom und Jerusalem, 1862)
.

Wie schon der Gaon von Vilna, erklärte also auch der Kommunistenrabbi Moses Heß die Deutschen zum zu überwindenden Gegner.

Über den ersten deutschen arisch-sozialistischen Politiker, Eugen Dühring, ging dieses Feindbild dann nach dem Französisch-Deutschen Krieg von 1870 in die deutsche völkisch-sozialistische Politik ein.

Boykottaufrufe und Kriegserklärungen

Londoner The Daily Express vom 24. März 1933
(→ Judäa erklärt Deutschland den Krieg)

Neu Yorker Daily News vom 27. März 1933 begrüßte u.a. die massive antideutsche Protestveranstaltung

Schon 1932 erklärte der Präsident der jüdischen Lobbyorganisation LICRA, Bernard Lecache, in Paris:

„Deutschland ist unser Staatsfeind Nummer Eins. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.”

Am 12. März 1933 kündigte der Amerikanische Jüdische Kongress eine massive Protestveranstaltung im Madison Square Garden für den 27. März an. Zu gleicher Zeit rief der Vorsitzende der jüdischen Kriegsveteranen zu einem amerikanischen Boykott gegen deutsche Waren auf.

Ein Führungsmitglied des American Jewish Congress erklärte am 13. März 1933 mit Blick auf die Wirtschaftskrise, in der Deutschland sich noch befand:[4]

„Ein bellum judaicum bedeutet für Deutschland Boykott, Untergang und Verderben, bedeutet das Ende der deutschen Hilfsquellen und das Ende aller Hoffnungen auf den Wiederaufstieg Deutschlands.”

Am 18. März beschlossen die amerikanischen Jewish War Veterans, deutsche Waren und Dienstleistungen zu boykottieren; andere Organisationen in den USA und in Großbritannien folgten. [5]

Hermann Göring sandte Mitte März einige namhafte Vertreter der deutschen Juden nach London, wo sie gegen geplante antideutsche Initiativen protestieren sollten. Zudem telegrafierten Kurt Blumenfeld, Präsident der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, und Julius Brodnitz, Präsident des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, am 26. März an das American Jewish Committee in New York City: Man protestiere gegen antideutsche Demonstrationen und Rundfunksendungen und verlange energische Bemühungen, solche Aktionen zu unterbinden. Damit erhofften sie sich, die Nationalsozialisten zu beschwichtigen.

Am 23. März, protestierten 20.000 Juden vor dem Rathaus in New York, als Massenversammlungen vor den Vertretungen des Norddeutschen Lloyd und der Hamburg-Amerika-Schiffahrtslinie abgehalten und Boykotts gegen deutsche Waren durch Läden und Geschäfte in New York verlangt wurden.

Laut dem Londoner Daily Express vom 24. März 1933 hatten die Juden bereits ihren Boykott gegen Deutschland und seine gewählte Regierung begonnen. Die Überschrift war „Judäa erklärt Deutschland den Krieg – Juden der ganzen Welt vereinigen sich – Boykott von deutschen Waren – Massendemonstrationen”. Der Artikel beschrieb den kommenden „Heiligen Krieg” und fuhr fort, die Juden der Welt aufzufordern, deutsche Waren zu boykottieren und bei Massendemonstrationen gegen deutsche Wirtschaftsinteressen mitzumachen. The Daily Express berichtete über die Ereignisse auf seiner Titelseite großformatig und mit gleichem Text sowohl in deren Mittags- als auch der Abendausgabe (in der jedoch einige Bilder und Werbung auf der Titelseite anders waren):

„Ganz Israel in der ganzen Welt vereinigt sich, um einen wirtschaftlichen und finanziellen Krieg gegen Deutschland zu erklären. Das Erscheinen des Hakenkreuzes als Symbol des neuen Deutschlands hat das alte Kriegssymbol von Juda zu neuem Leben erweckt. Vierzehn Millionen Juden, die über die ganze Welt verstreut sind, stehen zusammen wie ein Mann, um den deutschen Verfolgern ihrer Mitgläubigen den Krieg zu erklären. Der jüdische Großhändler wird sein Haus verlassen, der Bankier sein Geschäft, der Bettler seine bescheidene Hütte, um dem heiligen Krieg gegen Hitlers Volk beizutreten.”[6]
Der Daily Express schrieb, daß Deutschland „nun mit einem internationalen Boykott seines Handels, seiner Finanzen und seiner Industrie konfrontiert ist… In London, New York, Paris und Warschau sind jüdische Geschäftsleute vereinigt, auf einen wirtschaftlichen Kreuzzug zu gehen.”
Der Artikel besagte, daß „weltweite Vorbereitungen getroffen werden, um Protestdemonstrationen zu organisieren” und berichtete, daß „die alte und wiedervereinigte Nation Israels sich mit neuen und modernen Waffen ausrüstet in dem uralten Kampf gegen ihre Verfolger.”
.

„Gigantische Massenveranstaltung“ im Manhatten Center

Gegenstück in hebräischer Schrift

Am 27. März folgte der American Jewish Congress den Jewish War Veterans mit landesweiten Protesten in mehreren Großstädten der USA. Auch Kirchen- und Gewerkschaftsführer beteiligten sich daran. Am 27. März gab es gleichzeitig Demonstrationen im Madison Garden, in Chicago, Boston, Philadelphia, Baltimore, Cleveland und 70 anderen Orten. Die Massenversammlung in New York wurde weltweit im Rundfunk ausgestrahlt. Der Tenor war, daß das „neue Deutschland“ zum Feind der jüdischen Interessen erklärt wurde und deshalb wirtschaftlich erwürgt werden müsse. Dies war, bevor Hitler sich entschloß, daß Deutschland jüdische Waren boykottieren sollte. Die direkte Folge davon war, daß die deutsche Regierung am Samstag, den 1. April (ein Sabbat) einen eintägigen Boykott jüdischer Geschäfte in Deutschland verlautbarte. Der deutsche Propagandaminister, Dr. Joseph Goebbels, kündigte an, daß wenn nach dem eintägigen Boykott keine weiteren Angriffe auf Deutschland gemacht würden, der Boykott auch beendet würde.

Daraufhin erfolgte in Deutschland der Aufruf vom 28. März 1933 anläßlich des Boykotts jüdischer Geschäfte.

Hitlers Anordnung eines Boykottes vom 28. März 1933 als Gegenreaktion wird heute in der Regel aus der Geschichtsschreibung über dieses Thema herausgelassen. Die Anordnung des Boykotts wird heute als nackte Aggression beschrieben, jedoch die vollen Umstände, die zu diesem Boykott führten, werden selten erwähnt. Die Boykottaufrufe waren nicht nur vereinzelte Appelle, vielmehr fanden sie breite Unterstützung. Der internationale Wirtschaftsboykott gegen Deutschland wurde von der Jewish State Party als auch von der New Zionist Organization befürwortet.[7]

Der deutsche Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, Joseph Goebbels, erklärte am 12. Oktober 1934 auf einer Tagung des Gaus Groß-Berlin, die „Boykotthetzer“”müßten nicht glauben, daß das Deutsche Reich wegen Devisenschwierigkeiten oder wegen des bevorstehenden Winters klein beigeben werde.

Das aufstrebende Deutschland reagierte schließlich seinerseits mit einem Boykottaufruf gegen Juden. Mit Kriegsbeginn am 1.9.1939 wurde durch eine Polizeiverordnung für Juden im Deutschen Reich eine Ausgangssperre eingeführt. Nachdem Juden ein Unsicherheitsfaktor betreffend Sabotage oder sonstiger nachteiliger Handlungen gegen das Deutsche Reich verdächtig sein mußten, war dies in gleicher Weise eine logische Maßnahme wie die Inhaftierung japanisch- und deutschstämmiger US-Bürger in den USA.

Die nächste jüdische Kriegserklärung wurde im August 1933 von dem Präsidenten der „International Jewish Federation to combat Hitlerite Oppression of Jewish”, Samuel Untermayer, ausgesprochen. Darin heißt es: „Dieser jetzt beschlossene Krieg gegen Deutschland ist ein heiliger Krieg. Er muß gegen Deutschland bis zu seinem Ende, bis zu seiner Vernichtung, geführt werden.”[9]

Der Rabbiner und Zionistenführer Wladimir Jabotinsky appellierte im Januar 1934 in einer jüdischen Zeitung: „Seit Monaten wird der Kampf gegen Deutschland von jeder jüdischen Gemeinde, auf jeder Konferenz, auf jedem Kongreß, in allen Gewerkschaften und von jedem einzelnen Juden auf der ganzen Welt geführt. Wir werden einen geistigen und einen materiellen Krieg der ganzen Welt entfachen. […] Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands.”[10]

Am 27. Juli 1935 sagte Wladimir Jabotinski in „The Jewish Daily Bulletin”: „Es gibt nur eine Macht, die wirklich zählt, das ist die Macht des politischen Druckes. Wir Juden sind die mächtigste Nation auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und anzuwenden verstehen.”[11]

In The Youngstown Jewish Times vom 16. April 1936 wird Deutschland die Vernichtung prophezeit: „Nach dem nächsten Krieg wird es nicht mehr ein Deutschland geben. Auf ein von Paris gegebenes Signal werden Frankreich und Belgien sowie die Völker der Tschechoslowakei sich in Bewegung setzen, um den deutschen Koloß in einen tödlichen Zangengriff zu nehmen. Sie werden Preußen und Bayern voneinander trennen und das Leben in diesen Staaten zerschlagen.”[12]

Mehrmals ist in der renommierten Zeitung American Hebrew von der Ausrottung Deutschlands die Rede:

„Die Völker werden zu der notwendigen Einsicht kommen, daß Nazideutschland verdient, aus der Völkerfamilie ausgerottet zu werden.”[13]

„Der mit Will Eili, Eili Triumph over Horst Wessel? überschriebene Artikel eines Joseph Trimble endet mit der Ankündigung eines vom jüdischen Ministerpräsidenten Frankreichs, Blum, vom jüdischen Kriegsminister Großbritanniens, Hore-Belisha, und vom jüdischen Außenminister der UdSSR Litwinow zu entfesselnden Krieges gegen Hitlers Deutschland. Dieser Krieg werde mit einem Triumph der jüdischen Koalition enden.”[14]

John Trimble, laut redaktionellem Zusatz ein Nichtjude, schreibt im American Hebrew:

„And when the smoke of battle clears and trumpets no longer blare and bullets have ceased to blast, there may be presented a tableau showing the man who played God, the swastikaed Christus, being lowered none too gently, into a hole in the ground as the trio of-non-Aryan intone a ramified requiem that sounds […] like a medley of a Marsellaise, God save the Queen and the Internationale, blending in Grand finale into a militant sound and aggressive arrangement of Eili, Eili!“[15] Eili, Eili ist ein hebräisches Lied.[16]
.

Der American Hebrew brachte eine schwertschwingende Judith aufs Titelblatt und drohte mit einem Rachekrieg gegen Deutschland. Alfred Rosenberg reagierte darauf im Völkischen Beobachter vom 17.7.1938. [17] „Der American Hebrew war alles andere als ein Winkelblatt. In dem repräsentativen Organ der tonangebenden jüdischen Oberschichte in den USA schrieben führende Politiker, Meinungsmacher (Juden und Nicht-Juden) und prominente Emigranten wie Thomas Mann und Stefan Zweig.”[18]

Die Boykottbewegung gegen das Deutsche Reich erlebte nach der Reichskristallnacht im November 1938 einen erheblichen Aufschwung. Viele ausländische Unternehmen in Frankreich, Großbritannien, Jugoslawien, Kanada, den Niederlanden und den USA kündigten ihre Handelsverträge mit Deutschland. Manche deutsche Firmen büßten ein Viertel ihres Exportgeschäfts ein; auch Betriebe, die für die Rüstung von Bedeutung waren, erlitten nach Aussage des Wehrwirtschaftsstabes empfindliche Verluste. Am härtesten betroffen waren die Leder-, Textil- und Spielwarenhersteller. Deutschland war 1938 erneut in einer finanziell prekären Lage. Zum Jahresbeginn 1938 lag das offizielle staatliche Haushaltsdefizit bei zwei Milliarden Reichsmark. Die Schuldenaufnahme stieß an ihre Grenzen. Walther Bayrhoffer vom Reichsfinanzministerium fürchtete, das Reich würde zahlungsunfähig, da die Mefo-Wechsel 1938 fällig wurden.

Auf dem 25. Zionistenkongreß (16.-25. August 1939) in Genf – also noch vor dem Polenfeldzug – ruft Chaim Weizmann die Juden in aller Welt zum Kampf gegen Deutschland auf. In einem Brief von Weizmann an Chamberlain vom 29. August 1939 verlautbart Chaim Weizmann als Präsident der Jewish Agency kurz vor Kriegsausbruch: „Ich wünsche in nachdrücklichster Form die Erklärung zu bestätigen, daß wir Juden an der Seite Großbritanniens stehen und für die Demokratie kämpfen werden.“ Wenige Tage nach erfolgter britischer Kriegserklärung an Deutschland, am 5. 9. 1939, bot der damalige Zionistenführer Chaim Weizmann der britischen Regierung (Chamberlain) 20.000 Mann zur Verwendung im Nahen Osten und insgesamt eine Armee von 100.000 Juden an, als Kämpfer gegen Deutschland:

Ich wünsche nachdrücklich die Erklärung zu bestätigen, daß wir Juden an der Seite Großbritanniens und für die Demokratie kämpfen werden. […] Die jüdische Vertretung ist bereit, sofort ein Abkommen zu schließen, um alle menschliche jüdische Kraft, ihre Hilfsmittel und ihre Fähigkeiten nützlich gegen Deutschland einzusetzen.“ schrieb die „World Chronicle” und die „Jewish World Chronicle” am 5.9.1939, sowie auch die „Times”.[19]

Das „Centralblad voor Israeliten in Nederland” schrieb am 13. 9. 1939: „Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika und Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zu dessen totaler Vernichtung.”[20]

Das offizielle Organ der zionistischen Vereinigung Belgiens, „L´avenier Juif”, Nr. 191, vom 16. Februar 1940 proklamierte das „jüdische Jahrhundert“ und erhob folgenden Anspruch: „Am Ende des gegenwärtigen Krieges wird man sagen können, daß alle Straßen nach Jerusalem führen. Es wird kein einziges Problem in Mittel- und Osteuropa geben, welches ohne Jerusalem gelöst werden kann und ohne daß Palästina es gebilligt hätte.”[21]

Die kanadische Zeitung „Evening Telegram”, Toronto schrieb am 26.2.1940: „Der jüdische Weltkongreß steht seit sieben Jahren mit Deutschland im Krieg.”[22]

Der „Jüdische Weltkongress” (Maurice Perlzweig), British Section bestätigte am 26.2.1940: „Der jüdische Weltkongress befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Krieg mit Deutschland.”[23]

Der Rabbiner Stephan S. Wise meinte am 8. Mai 1940: „Dieser Krieg ist unser Geschäft.”[24]

Die führende jüdische Zeitung Großbritanniens The Jewish Chronicle vom 8. Mai 1942: „Wir Juden haben uns mit Hitler seit dem Tage seiner Machtergreifung im Kriege befunden.”[25]

Am 8. Oktober 1942 schrieb die jüdische Zeitschrift „The Sentinel” in Chicago: „Der Zweite Weltkrieg wird geführt, um die wesentlichen Prinzipien des Judentums zu verteidigen.”[26]

Die jüdische Zeitung „Aufbau“ aus Neu York berichtete im Januar 1942 auf Seite 1 unter der Überschrift „Wie können wir der U.S.A. im Kampf gegen Hitler helfen“, daß sich das Judentum bereits seit neun Jahren, also seit 1933 im Krieg gegen Deutschland befände.[27]

Antworten auf die Propaganda

Die Allgemeine jüdische Zeitung des Central-Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens vom 30. März 1933 wendet sich gegen die „zügellose Greuelpropaganda gegen Deutschland“ und spricht von „Lügenmeldungen“ aus den USA

Die Splittergruppe der Vereinigten Revisionisten Deutschlands (Staatszionistische Organisation) hatte sich aus Eigeninteresse zu einer aktiven Unterstützung der nationalsozialistischen Judenpolitik entschlossen. Die Beziehungen zu ihren Schwesterorganisationen im Ausland brach sie ab, das die revisionistische Bewegung außerhalb Deutschlands den Wirtschaftsboykott gegen Deutschland nachdrücklich unterstützte und das Haavara-Abkommen ablehnten.[28]

Der Jude Jakow Trachtenberg verfaßte 1933 das Werk Die Greuelpropaganda ist eine Lügenpropaganda, sagen die deutschen Juden selbst. Damit stellte er klar, daß die Anschuldigungen gegen Deutschland auf Propaganda beruhten. Die Greuelpropaganda der Juden im Ausland drohte auf die Juden in Deutschland zurückzufallen. Um dem entgegenzuwirken, verfaßte der >Verein zur Abwehr des Antisemitismus e.V. Berlin< ein Flugblatt. In diesem Flugblatt, vom 27. März 1933 hieß es:

„Das Ausland ist in letzter Zeit überschwemmt worden mit Nachrichten, daß in Deutschland Verfolgungen und Bedrohungen der Juden an der Tagesordnung seien und daß Reichskanzler Hitler, seine Regierung und seine Partei die Verantwortung für diese angebliche Judenbedrückung tragen. Der Verein zur Abwehr des Antisemitismus e.V. hat seine seit 43 Jahren unter maßgeblicher christlicher Beteiligung geleistete Arbeit gegen den Antisemitismus immer unter die Idee der Wahrheit und des Rechts gestellt. Er, der als unverdächtiger Zeuge gelten darf, betrachtet es deshalb als seine selbstverständliche Pflicht, den im Ausland verbreiteten Ausstreuungen über angebliche Judenverfolgungen im Dienste der Wahrheit aufs nachdrücklichste entgegenzutreten. Wir stellen hiermit fest:
.
1.Der politische Umschwung in Deutschland war wohl von einer Reihe von Einzelaktionen gegen Juden begleitet, die aber nicht im entferntesten den Umfang und die Formen angenommen hatten, wie dies vielfach in ausländischen Zeitungen ohne Nachprüfung des Sachverhaltes behauptet worden ist.
.
2.Von den verantwortlichen Männern der neuen Regierung sind die von ihnen selbst festgestellten vereinzelten Übergriffe weder gutgeheißen noch gewünscht worden. Sie haben im Gegenteil wiederholt ihren ganzen Einfluß aufgeboten, um antisemitische Ausschreitungen abzubremsen und Wiederholung zu unterbinden.
.
3.Dieses Verhalten verbietet es, an der Aufrichtigkeit und dem Ernst der Erklärung zu zweifeln, welche von führenden Regierungsmännern, wie Reichskanzler Hitler, Vizekanzler von Papen, Reichsminister und preußischer Innenminister Göring u.a. über die Gleichberechtigung und den Schutz der „deutschen Juden“ abgegeben worden sind.
Die leichtfertige oder gewissenlose Verbreitung unwahrer Greuelpropaganda schädigt das deutsche Volk und nicht zuletzt den „deutschen Juden“. Wer antisemitische Hetze verurteilt, muß aus dem gleichen Ethos der Gerechtigkeit und Wahrheit auch die blinde Hetze gegen Deutschland verdammen.“[29]
.

Am 31. März 1933 äußerte sich der Ehrenvorsitzende des „Verbandes nationaldeutscher Juden“, Dr. Max Naumann, in der Zeitschrift Neues Wiener Journal zu dem Thema:

„Ich brauche Ihnen nicht erst zu sagen, daß ich ein absoluter Gegner dieser Greuelhetze gegen Deutschland bin. Ich sehe in dieser Kampagne nichts anderes, als eine Neuauflage der Kriegshetze gegen Deutschland und seine Verbündeten von einst. Sogar die Methoden und Einzelheiten sind genau die gleichen wie damals, wo man von abgehackten Kinderhänden und ausgestochenen Augen, ja sogar von Kadaververwertung sprach, daß man menschliche Kadaver zur Gewinnung von Fett-Ersatzstoffen verwertet habe. Dazu passen genau die Behauptungen von heute, die besagen, daß verstümmelte Judenleichen scharenweise vor den Friedhöfen liegen, daß sich sozusagen kein Jude auf der Straße sehen lassen dürfe, ohne attackiert zu werden. Wohl haben Ausschreitungen stattgefunden, aber ganz vereinzelt. Sie sind unzweifelhaft als Sonderaktion irgendwelcher einzelner Leute anzusprechen, wie sie sich in jedem Volke und in jeder Organisation finden, die die Gelegenheit benutzt haben, persönliche Rachegefühle gegen einzelne jüdische Personen, mit denen sie aus irgendeinem Grunde Differenzen hatten, in ihrer Weise zu erledigen. Die leitende Stelle der NSDAP und die ganze Reichsregierung haben stets mit größter Energie erklärt, daß sie in jedem derartigen Falle, der ihnen zur Kenntnis kommt, schonungslos zugreifen werden. Es ist mir bekannt, daß in solchen Fällen wirklich schonungslos eingegriffen worden ist. Jedenfalls haben wir deutschen Juden, und zwar ohne jeden Unterschied der besonderen Gefühlsrichtung, durchweg die Überzeugung, daß auf Seite der Regierung und der Leitung der NSDAP der ernste Wille besteht, Ruhe und Ordnung aufrecht zu erhalten. Wir haben uns deshalb schon vor geraumer Zeit mit sehr energischen Protesten gegen die ausländische Greuelpropaganda gewendet und zwar wie ich ausdrücklich hervor heben möchte, nicht etwa unter irgendeinem Zwang, sondern aus eigenem Antrieb, weil wir überzeugt waren, daß durch diese Hetze unserem Deutschland schwer geschadet wird und geschadet werden soll. Ferner, weil nebenher – ich hebe ausdrücklich hervor, daß dieser Gesichtspunkt für uns nur sekundärer Natur ist – auch uns in Deutschland lebenden Juden durch diese angeblich in unserem Interesse verübte Hetze ein ganz außerordentlich schlechter Dienst erwiesen wird. Wir wandten uns auch dagegen, daß man diese Auslandhetze als eine ‘jüdische Mache’ darzustellen versucht. Es ist keine jüdische, sondern eine typisch anti-deutsche Mache, bei der leider auch einzelne Juden beteiligt sind. Diese Juden, insbesondere die früher in Deutschland gelebt haben, gehören zu denjenigen Elementen, gegen die wir nationaldeutsche Juden uns schon vor vielen Jahren mit größter Schärfe gewandt haben.“
.

Drei Jahre später hatte die Hetze immer noch nicht aufgehört. Adolf Hitler äußerte sich auf einer Gauleitertagung im Jahre 1936 im Münchener Rathaus zu diesem Thema:

„Heute wird überall auf der Welt gegen mich ein richtiges Kesseltreiben veranstaltet. Nehmen Sie, welche Zeitung Sie wollen, in die Hand und lesen Sie sie. Man könnte erschrecken über den Haß, der mir da entgegen gebracht wird. Ich verstehe, daß das Emigrantenvolk, das wie ein Rudel Mäuse vor dem Kater bei meinem Erscheinen als Kanzler aus unserem Reichshause davonlief, schimpft. Ich habe ihnen ihre Pfründe genommen. Mögen sie [schimpfen]! Das läßt mich kalt. Auch das deutsche Volk. Aber genau wie ich es schon 1919 und 1920 erkannte, bildet sich wieder unter dem Vorwand der Bekämpfung meiner Person eine haß- und neiderfüllte drohende Einheit der alten Feinde Deutschlands in allen Teilen der Welt. Was habe ich eigentlich, was hat das deutsche Volk diesen Reichsten der Reichen getan, daß sie gerade uns so hassen? Wir wollen unser Reich in Frieden mit eigenen Kräften wieder aufrichten. Da boykottiert man unsere Waren. Also sind wir zur Autarkie gezwungen. Da schreit man, das sei gegen das Prinzip des Welthandels. Da kann ich nur fragen: Was wollen sie eigentlich, alle diese ewigen Hasser unserer Arbeit? Auf keinen Fall uns helfen. Aber haben sie es etwa mit der guten Weimarer Biedermannsrepublik anders gemacht? Nein! Die haben sie nur leichter überrennen können als uns. Die Juden der ganzen Welt hassen mich. Das ist erklärlich. Das nehme ich hin. Aber sie schüren allüberall mit ihrer Macht den Kampf gegen unsere nationalen Lebensgrundlagen. Warum haßt mich England? Warum die USA? Warum Frankreich? Fast glaube ich noch eher, mich mit Moskau verständigen zu können, als mit diesen goldtriefenden, vor Sattheit ungemütlich gewordenen Demokratien. Aber meine Nächte sind voll ernstester Unruhe, mein Schlaf ist mir genommen, wenn ich an dieses Unisonokonzert der Weltmächte gegen uns denke.“

Ausmaße des jüdischen Kriegseinsatzes gegen Deutschland

Schätzungen zufolge waren europaweit bis zu 1,5 Millionen Juden am regulären militärischen Kampf, als auch völkerrechtswidrig als Partisanen aktiv am Krieg gegen Deutschland beteiligt:

Zählt man [zu den Partisanen] die regulären Soldaten und Offiziere in den Armeen der Alliierten hinzu, so haben sich eineinhalb Millionen Juden am aktiven Kampf gegen die Deutschen beteiligt. Neben der Roten Armee, den Amerikanern und den Briten eine regelrechte vierte Armee, die Nazi-Deutschland besiegt und Europa befreit hat“.[32]

Nach Ende des Nationalsozialismus

Mit dem Ende von Krieg und nationalsozialistischer Herrschaft war der jüdische Deutschenhaß nicht verschwunden, sondern entlud sich in „Racheaktionen“ (Siehe Nakam).

Angehörige der „Jüdischen Brigade“ formten nach dem Krieg Zellen mit dem Ziel, Offiziere der SS oder Wehrmacht, denen sie Verbrechen gegen die europäischen Juden vorwarfen, zu liquidieren. Informationen zur Durchführung dieser Racheakte wurden teils durch militärische Verbindungen erlangt, teils durch Folterung gefangener Nationalsozialisten. Die so beschafften Informationen wurden benutzt, um Killerkommandos zu entsenden, in einem Versuch, durch Ermordung dieser für schuldig befunden Offiziere die erlittenen Greuel an den europäischen Juden zu rächen.[33]

Rezeption nach 1945

Im Spiegel heißt es in der Nr.38/1963:

„Bekanntlich ist keine deutsche Wehrmacht, die schon Anfang Mai 1945 bedingungslos kapitulierte, als Palästina noch britisches Mandatsgebiet war, in das Territorium des heutigen Staats Israel einmarschiert, was sie aufgrund des Kriegszustandes hätte tun können. Wenn nun aber tatsächlich der Präsident des zionistischen Weltkongresses und spätere erste Präsident des Staates Israel, Weizmann, die Juden zum Kampf gegen Deutschland aufgerufen und eine Beistandserklärung des zionistischen Kongresses der britischen Regierung übermittelt hat, wie Herr Professor Hofstätter unter Berufung auf Peter Kleist ausführte, so kommt dies insofern einer Kriegserklärung an das Deutsche Reich nahe – übrigens im August 1939, also vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges.[34]
.

Selbst der Richter im Eichmann-Prozeß, Halevy, kam nicht umhin, angesichts der Weizmann-Erklärung mitzuteilen: „Es gab tatsächlich eine Erklärung von Professor Chaim Weizmann aus dem Jahre 1939, die man als Kriegserklärung des Judentums an Deutschland verstehen konnte.“

Als gegen Kriegsende 1944/45 maßgebliche jüdische Kreise unter Führung des späteren israelischen Ministers Siegfried Moses Reparationsansprüche gegen ein besiegtes Deutschland erhoben, hieß es zur Begründung: „Jüdische Ansprüche auf Entschädigung müssen auf Anerkennung der Tatsache beruhen, daß die Juden einer seit 1933 mit Deutschland im Krieg befindlichen Nation angehören”, so die israelische Professorin Nana Sagi in ihrem Grundlagenwerk „Wiedergutmachung für Israel” (Stuttgart 1981) auf Seite 27. Diese Resolution selbst war den Regierungen der Alliierten am 27.10.1944 vorgelegt worden.

Ergänzend die Balfour Deklaration
Ergänzend: Das Haawara-Abkommen – Hitler und die Zionisten
Ergänzend: Das Judentum – eine Gegenrasse ????

Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
Dieser Beitrag wurde unter Politik und Geschichte abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

22 Antworten zu Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland

  1. Pingback: Der 8. Mai | Totoweise

  2. Pingback: DIE HOLOCAUST-JUSTIZ KÄMPFT GEGEN DAS VOLK | Totoweise

  3. Pingback: Deutschland zahlt weitere 245 Millionen an Holocaust-Opfer aus UdSSR | Totoweise

  4. Pingback: Die “besiegte Feindnation” | Totoweise

  5. Pingback: BRD-Geschichtsschreibung | Totoweise

  6. Pingback: “Holocaust-Payback”: Sozial- und Krankenversicherung, Lagergeld, Entlassungs- und Prämienscheine | Totoweise

  7. Pingback: BRD, eine Rothschild’sche-Finanzagentur | Totoweise

  8. Pingback: Ein Denkmal der Schande | Totoweise

  9. Pingback: Es war einmal ein Opfervolk | Totoweise

  10. Pingback: Das “Opfervolk” | derpressespiegel

  11. Pingback: Jüdische Fotografin quält Kinder | Totoweise

  12. Pingback: Deutschland übernimmt die Vertretung der israelischen Bürger in allen Ländern der Welt | Totoweise

  13. Pingback: Die Holocaust-Schwindler sind wieder da | Totoweise

  14. Pingback: Es war einmal ein Opfervolk | Germanenherz

  15. Pingback: Ein Denkmal der Schande | Germanenherz

  16. Pingback: Ein Denkmal der Schande | Zeitzentrum

  17. Pingback: Es gibt keine deutsche Identität ohne Autsch-Witz und den HolenClaus | Totoweise

  18. Pingback: Damals und heute – Wie sich die Zeiten doch gleichen | Totoweise

  19. Pingback: Israel / Palästina Analysen | Totoweise

  20. Pingback: Die Geschichte von der Hollekost | Germanenherz

  21. Pingback: Anstifter und Brandstifter – Opfer und Nutznießer | Germanenherz

  22. Pingback: Es war einmal ein Opfervolk | reichsdeutschelade

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s