Israel / Palästina Analysen

Das “Juden-Gen”: Zeige mit dem Finger auf deinen Gegner und beschuldige ihn lauthals für Taten, die du selber begangen hast!…Totoweise
Die Idee Palästina zu enteignen um Israel zu gründen, war kein kurzfristiger Plan, obwohl es der Propaganda über den “Holocaust” ganz praktisch folgte, als die Welt und die Medien noch sentimental in jener Propagandageschichte schwelgten. Hundert Jahre zuvor, in 1846, besuchte Moses Montefiore auf Anweisung von Rothschild Palästina, um herauszufinden, wie viele Juden zu jener Zeit tatsächlich in Palästina lebten. Die Antwort war 9000.  Palästina und eine “jüdische Heimat” ?? Israel ist ein jüdischer Schwindel . Das internationale Judentum hatte ein viel höheres Ziel im Auge – Die Weltregierung. Die Herrschaft über alle Völker.

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Das Schicksal der Palästinenser, das 1947 so rücksichtslos begann, wird heute Nakba genannt und war eine vorsätzliche, kalkulierte Kampagne, die palästinensischen Araber aus Palästina zu verdrängen, ein systematischer Völkermord, wie er in dem Beschluss über die Völkermord-Konvention der Vereinten Nationen, Artikel II, definiert wird.

Wenn die Maske des “Opfervolkes” runter ist, wird die zionistische Fratze des Tätervolks sichtbar “für jeden”. Die Zeit ist nicht mehr fern.  Zwei Kriege waren nötig, um Israel zu gründen. Der erste, um England zur Proklamation der Balfour-Deklaration zu veranlassen, der zweite, um die Vereinten Nationen zu dem Beschluß der Schaffung eines jüdischen Staates in einem Teil von Palästina zu bringen.

Den Text dieser Deklaration findet der interessierte Leser in dem Beitrag „ Balfour Deklaration “ auf meiner Weltnetzseite.>  Balfour Deklaration | Totoweise
israbrit Auszug – Die Balfour Deklaration ist ein Markstein in der Geschichte der Zionistischen Bewegung. Die Balfour-Deklaration wurde 1917 von dem damaligen britischen Außenminister, Arthur James Balfour, verfasst. Darin sicherte England den Juden seine Unterstützung bei der Gründung eines jüdischen Staates in Palästina zu. Mit dieser Erklärung begann das Engagement  für die Gründung des zionistischen Staates.
In der Balfour-Deklaration vom 2. November 1917 erklärte sich Großbritannien einverstanden mit den zionistischen Bestrebungen, in Palästina eine „nationale Heimstätte“ des jüdischen Volkes zu errichten. Dabei sollten die Rechte bestehender nicht-jüdischer Gemeinschaften gewahrt bleiben. Zum damaligen Zeitpunkt befand sich Palästina noch im Machtbereich der Osmanen. Am 31. Oktober 1917 war die Eroberung von Beerscheba unter dem britischen General Edmund Allenby erfolgt und somit hatte die Eroberung Palästinas durch britische Truppen eingesetzt, welche bis Dezember 1917 faktisch beendet wurde. Die britische Balfour-Deklaration war an die Führer der zionistischen Weltorganisation gerichtet. Sie wird als eine entscheidende Garantieerklärung an den Zionismus angesehen, um in Palästina eine „nationale Heimstätte für das jüdische Volk“ errichten zu dürfen.   Balfour-Deklaration (2) | Totoweise

Es war einmal ein Opfervolk

AntisemitismusEs war einmal, 1890 um genau zu sein, als zionistische Juden aus Europa das osmanisch-türkische Reich um Erlaubnis baten, dass eine kleine Handvoll von jüdischen Pilgern (ca. 12.000) im arabischen Land in Palästina siedelt. “Macht euch keine Sorgen.”, sagten sie. “Es ist nur eine kleine, harmlose Religionsgemeinschaft. Glaubt nicht den antisemitischen Verschwörungstheoretikern. Es gibt keinen langfristigen Plan, um Palästina einzunehmen.”

Es war einmal, nach dem Ersten Weltkrieg um genau zu sein, als die Zionisten in Europa die Briten baten, die türkische Kontrolle in Palästina wegzunehmen damit die europäischen Juden dort nach dem Krieg siedeln können. “Macht euch keine Sorgen.” sagten sie zu den britischen und lokalen Arabern. “Dies sind nur mittelgroße religiöse Gemeinschaften, die auf kleine Gebiete beschränkt bleiben. Glaubt nicht den antisemitischen Verschwörungstheoretikern. Wir haben kein Interesse an der Übernahme von Palästina oder die Araber zu verdrängen.”

Es war einmal, nach dem Zweiten Weltkrieg um genau zu sein, als die Zionisten Europas von der USA & UK eine neue eigene Nation Israel forderten. “Macht euch keine Sorgen.”, sagten sie. “Wir wollen nur die Hälfte von Palästina, so dass Überlebende des Holocausts einen eigenen Staat haben. Glaubt nicht den antisemitischen Verschwörungstheoretikern. Wir haben kein Interesse an den Rest von Palästina.”
Google: The Israel-Palestine Partition

Es war einmal, nach dem Krieg in 1968 um genau zu sein, als die Zionisten sich zusätzliche Landstriche wie die Golanhöhen in Syrien griffen, sie besetzten zeitweise die Sinaihalbinsel in Ägypten und besetzten dauerhaft die palästinensischen Gebiete im Westjordanland und Gaza. “Macht euch keine Sorgen.”, sagten sie der Welt. “Es ist nur zu unserem eigenen Schutz. Glaubt nicht den antisemitischen Verschwörungstheoretikern. Wir haben kein Interesse an einer Übernahme von noch mehr Territorium.”

Es war einmal, 1980 – 2001 um genau zu sein, als die Zionisten viele neue Siedlungen in palästinensischen Gebieten bauten. “Macht euch keine Sorgen.” sagten sie. “Wir wollen eine friedliche 2-Staaten-Lösung. Wir brauchen nur ein wenig zusätzlichen Wohnraum für die ganzen russischen Juden, die ankommen. Glaubt nicht den antisemitischen Verschwörungstheoretikern. Wir haben kein Interesse an einer Übernahme von mehr Territorium nach diesem. ”

Es war einmal, seit 9-11 – 2001 um genau zu sein, als die Zionisten die Palästinenser mit Mauern und Stacheldraht umgeben, flächendeckend ihren überfüllten Viertel bombardierten, ihre Höfe und Farmen den Erdboden gleich machten und schnell ihren Siedlungsbau erweiterten. “Wir tun dies nur zu unserem eigenen Schutz. Glaubt nicht den antisemitischen Verschwörungstheoretikern. Wir haben kein Interesse an der Vertreibung der Palästinenser. ”

Es war einmal, 2006-2013 um genau zu sein, als die Zionisten Druck auf die USA und UK ausübten um Russland und China herauszufordern Krieg gegen Syrien und den Iran zu führen. “Iran wird Atombomben gegen Amerika und Europa einsetzen, wenn wir sie jetzt nicht stoppen! Glaubt nicht den antisemitischen Verschwörungstheoretikern. Wir haben keine Lust den Dritten Weltkrieg einzuleiten.”

Greater_israel

Es war einmal, nach den Dritten Weltkrieg um genau zu sein, als die Zionisten endlich ihr Ziel eines “Groß-Israel” erreicht hatten, das sich zwischen “den beiden großen Flüssen” vom Nil (Ägypten) bis zum Euphrat (Irak) erstreckt, angefügt mit Teilen aus Jordanien und Syrien.

Das mächtige Israel erklärte dann einer gebrochenen und demoralisierten, ausgeraubten Welt: “OK ihr habt uns ertappt. Wir planten alles schon eine lange Zeit.Die Protokolle der Weisen von Zion: Habt ihr etwa ein Problem damit, ihr Gojim…?”  Weiterlesen  Es war einmal ein Opfervolk

Der Bluff mit den “historischen Rechten”

“Dieses Land ist die historische Heimstatt der Juden” erklärte die Zionistische Weltorganisation in einem Memorandum zur Versaller Friedenskonferenz von 1919. Bei der Proklamierung des Staates Israels am 14. Mai 1948 wurde bekräftigt, die Gründung erfolge “aufgrund der natürlichen und geschichtlichen Rechte” des jüdischen Volkes.

Die These von den “historischen Rechten” ist ein Dauerbrenner der Zionistenpropaganda und wird regelmäßig mit dem Mythos vom “gelobten Land” verbunden, dem zufolge die Juden einen gottgegebenen Anspruch auf die Herrschaft über Palästina besitzen. (Wer sich für Einzelheiten interessiert, dem sei Roger Garaudys 1983 bei Shoruouk erschienenes Buch “The Case of Israel” empfohlen.)

Beginnen wir mit der Feststellung, dass vor dem 10. vorchristlichen Jahrhundert in der Geschichtsschreibung der nahöstlichen Völker nicht die allergeringsten Hinweise auf die im Alten Testament erwähnten Ereignisse gibt, ebenso wenig, wie sich letztere archäologisch nach-weisen lassen. Dies wird auch von einem Gelehrten wie Pater de Vaux eingeräumt, dem die Anerkennung der “Gültigkeit des Alten Testaments” sehr am Herzen liegt. Man könne, meint er, keinerlei klaren Beweise für die Existenz der hebräischen Patriarchen, die ägyptische Gefangenschaft oder die Eroberung Kanaans finden. Wie bereits erwähnt, sind diese alttestamentarischen Erzählungen, Sagen.

UKRAINE JEWS HASIDS TOY GUNDie Vorstellung von Palästina als dem “gelobten Land” fußt einzig und allein auf dem Alten Testament, das manche Gläubige wortwörtlich nehmen. In Tat und Wahrheit war die Geschichte der Hebräer (oder Israeliten) ganz und gar nicht so ruhmvoll und aufregend, wie es uns die Zionisten weismachen wollen.

Ihre Geschichte kann in ihren früheren Epochen kaum deutlich von derjenigen Mesopotamiens, des Hetiterreiches (wo eine indogermanische, keine semitische Sprache gesprochen wurde) oder Ägyptens getrennt werden.

Lassen wir archäologische Funde außer Acht, welche das Vorhandensein von Menschen im heutigen Palästina seit rund 10’000 Jahren belegen, und beschränken wir uns auf jene Perioden, die schriftlich dokumentiert sind, so können wir folgendes Schema aufstellen:

1. Die frühere Bronzezeit bis ca. 2000 v. Chr. Aus jener Epoche besitzen wir (besonders seit der Entdeckung der Eblaschriften im Jahre 1976) zahlreiche Beweise für die Existenz einer in Kanaan ansässigen entwickelten Zivilisation, die Völker des westsemitischen Sprachtyps wie Aramäisch, Kanaanitisch und auch Hebräisch umfasste. Von jenen Sprachen war die erstgenannte, das Aramäische, die langlebigste. Sie war zur Zeit Jesu die Umgangssprache in Palästina. (Anmerkung des Übersetzers: noch heute gibt es in Syrien kleine aramäischsprachige Gemeinschaften.)

2. Die durch massive Völkerwanderungen geprägte mittlere Bronzezeit (2200 – 1900 v. Chr.).

3. Es schließt sich eine neue Periode des “städtischen Lebens” an (1900 – 1500 v. Chr.).

4. Von der Mitte des 15. vorchristlichen Jahrhunderts an war Ägypten die vorherrschende Macht in jenem Gebiet. Die Pharaonen der 18. Dynastie verwandelten Palästina in ein ägyptisches Grenzreich.

Auf dem mächtigen Territorium, das sich vom Nil bis zum Euphrat erstreckt, kam es zu unzähligen Völkerwanderungen, wobei die migrierenden Stämme oft aufeinanderprallten. Als die nomadisierenden Hirtenvölker von Mesopotamien und Transjordanien um das Jahr 2000 nach Kanaan gelangten, fanden sie dort fest ansässige Bewohner vor, die zivilisierten Kanaaniten. Sie kannten das Eisen und hatten ein Alphabet. Die nomadischen Hebräer bildeten auch nach ihrem Übergang zu einer sesshaften Lebensweise keine einheitliche ethnische Gruppe, sondern bloß eine vielen Ethnien. Es verhält sich also durchaus anders, als im Alten Testament geschrieben steht.

Man hat nachweisen können, dass lediglich ein Teil dieser nomadisierenden Hebräer sich in Kanaan niederließen. Die restlichen wanderten nach Ägypten weiter. Diejenigen, die in Kanaan blieben, übernahmen die Sprache, die Schrift und auch die Religion der Kanaaniten. So um 1400 migrierten sie wie gesagt teilweise nach Ägypten, wahrscheinlich im Windschatten des einfallenden Hyksosvolkes.

Als die Hyksos, ein aus dem Norden stammendes Volk vermutlich indoeuropäischen Ursprungs, aus Ägypten verjagt wurden, kehrten sie zu einer nomadischen Lebensweise zurück. Die Hebräer, welche den Schutz der Hyksos genossen und sich deren vorherrschende Stellung zu Nutzen gemacht hatten, wurden als deren Komplizen allerlei Verfolgungen ausgesetzt. Diese aufrührerische, aus verschiedenen Bestandteilen zusammengesetzte und ethnisch keinesfalls homogene Gruppe, deren gemeinsame Grundlage die Feindschaft gegenüber dem Pharao war, floh aus Ägypten. Man nannte sie “Apiru”, wovon möglicherweise die Bezeichnung “Hebräer” kommt.

Ungefähr in dieser Form hat sich der sagenumwobene “Exodus” aus dem Ägyptenlande wohl abgespielt, der im 2. Buch Mose als blutige Sache geschildert wird, bei welcher Jahve als Massenmörder waltet, um sein Volk aus der Knechtschaft zu erlösen. Die sonst so ergiebigen ägyptischen Quellen schweigen aber über jene Geschehnisse.

Eine der wenigen Erwähnungen des Namens Israel bei den Ägyptern findet sich auf einem Denkmal, das umgefähr aus dem Jahre 1225 stammt. Dieses ist den Triumphen des Pharao Merneptah geweiht.

In Tel-el-Amarna, der von Amenophis IV gegründeten Hauptstadt, hat man etwa 400 Lehmtafeln gefunden. Diese künden von einem lebhaften Briefwechsel zwischen dem Pharao und den ägyptischen Vasallen-fürsten in Palästina und Syrien. Israels Name taucht hier gar nicht auf. Hingegen findet man eine Fülle hochinteressanter Informationen über die großen Städte in Kanaan und ihre Zwistigkeiten und Streitereien.

Kampf gegen die jüdische LobbyAufgrund des Gesagten kann man feststellen:

1) Die Fakten lassen es in keiner Hinsicht zu, Israel irgendwelche “historischen Rechte” auf Palästina zuzuerkennen. Als die Hebräer als einer von vielen Volksstämmen im Zug der aramäischen Wanderung nach Kanaan gelangten, fanden sie dort fest ansässige Völkerschaften vor: Kanaaniter, Hetiter (in der Gegend des von diesen gegründeten Hebron), Amoniter (um Amon, das heutige Amman), Moabiter (östlich des Toten Meeres) und Edomiter (im Südosten).

Zugleich kam aus dem Agäischen Meer ein anderes Volk, die indogermanischen Philister, die sich zwischen dem Berge Charmel und der Wüste niederließen. Die Bezeichnung “Palästinenser” rührt etymologisch vom Wort “Philister” her. Die heutigen christlichen und muslimischen Palästinenser sind also keinesfalls ausschließlich arabischen Ursprungs, sondern gehen auch auf weitaus ältere ethnische Wurzeln zurück.

Vom 7. nachchristlichen Jahrhundert an kamen die Araber in zunächst geringer Zahl nach Palästina. Sie bekehrten die Mehrzahl der Bevölkerung (darunter übriggebliebene Kanaaniter und Hebräer) zum Islam, vermischten sich mit ihr und brachten ihre eigene Sprache mit. Die arabische Einwanderung war eher ein kulturelles als ein ethnisches Phänomen.

Die ethnischen Grundlagen der Palästinenser sind folglich vielfacher Art; ihre Vorväter waren Kanaaniter, Philister und Araber. Auch die anderen Völker, welche Palästina im Lauf der Geschichte besetzt hielten (Perser, Griechen, Römer und Türken) werden ihre Spuren hinterlassen haben.

Man darf also ruhig sagen, dass die Palästinenser die Ureinwohner jenes Landes waren und es seit bis in graue Vorzeit zurückreichenden Zeiten besiedelten. Hingegen kamen die Juden als Eindringlinge.

2) Wiederholen wir es: Die “Apiru” (Hebräer) waren bloß eines von vielen in Kanaan eingewanderten Völkern. Zu den anderen zählten in chronologischer Reihenfolge Babylonier, Hetiter, Ägypter, Perser, Griechen, Römer, Araber und Türken (auch die Franken und Normannen, die nach den Kreuzzügen im Lande blieben, könnte man noch nennen). Wahrscheinlich kamen die Hebräer im 13. vorchristlichen Jahrhundert von Ägypten und ließen sich – teils friedlich, teils nach Eroberungskriegen – in Kanaan nieder.

Aus den sogenannten historischen Büchern des Alten Testamentes wie z.B. den Königsbüchern und den beiden Büchern Samuel geht nicht nur hervor, dass David ein ganz außergewöhnlich grausamer Räuberhäuptling war (vgl. etwa 2. Samuel 12:29-31), sondern auch ein Condottiere vom Schlag der Renaissance-Condottieri. Er führte Söldnertruppen an, die sich aus Philistern und Kretern zusammensetzten. Wir kennen ja den Ausdruck “Kreti und Pleti” für “gemischte Gesellschaft” oder “jedermann”. Es handelt sich hier um einen biblischen Ausdruck (im 2. Buch Samuel, 8:18, wird von den fremden Söldnerscharen Davids gesprochen, den Kretern und Philistern, aus denen in der griechischen Übersetzung “Kreti und Pleti” wurden).

David und sein Sohn Salomon nützten die Rivalitäten der beiden damaligen Großmächte Ägypten und Babylon geschickt aus. Mit seiner Leibgarde aus Kretern und Philistern eroberte David Jerusalem, dessen frühere Einwohner, die Jebusiter, aber weiterhin dort blieben.

David anvertraute das Kommando über ein Drittel seines Heeres dem Philister Ittai aus Gath. Während der Rebellion seines Sohnes Absalom fand David Unterstützung beim Ammoniterprinzen Schobi. David war nie Herrscher eines rein jüdischen Reiches. Er schuf einen multinationalen Staat, in dem viele Religionen gediehen. Davids eigene Ahnin Ruth war Moabiterin, und als David in Not geriet, unterstellte er seine Verwandten der Schirmherrschaft des Moabiterkönigs. Seine Lieblingsfrau Batseba war die Gattin des Hetiters Uria gewesen, den David heimtückisch in den Tod gesandt sandte (2. Samuel 11:3). Mit ihr zeugte er seinen Erben Salomon.

Unter Salomon umfasste das Reich noch mehr Nationen, immer vorausgesetzt, man hält die Bibel für eine zuverlässige geschichtliche Quelle. Salomons sagenhafter Tempel wurde von Phöniziern errichtet, und auch das Baumaterial erhielt er vom Phöniziermonarchen Hiram (1. Könige 5:8).

Auch die Flotte, mit der er nach Ofir fuhr, um Gold zu holen, war von den Phöniziern gebaut worden, und wurde von phönizischen Seefahrern gesteuert (1. Könige 9:27). Salomons zahlreiche Gattinnen gehörten den unterschiedlichsten Völkern an (1. Könige 11: l-3). Wirklich, an diesem Reich Davids und Salomons war nicht allzu viel jüdisch, und dieses alte Reich soll nun als Vorbild für den Judenstaat Israel dienen!

Nach Salomons Ableben wurde das Königreich in zwei Hälften geteilt, Israel im Norden und Juda im Süden. Im Jahre 721 v. Chr. fielen die Assyrier in Israel ein, und anno 587 v. Chr. wurde Juda von den Babyloniern besiegt. Die führende Schicht Judas wurde verschleppt oder zog freiwillig nach Babylonien. Als der Perserkönig Kyros Babylon eroberte, liess er alle Juden heimkehren, welche dies wünschten, doch die meisten blieben in dem nun persisch regierten Babylonien. Anschließend lebten die Hebräer der Reihe nach unter persischer, griechischer und römischer Herrschaft. Im Jahre 167 v. Chr. fand der Aufstand der Makkabäer gegen den Griechenkönig Antiochos aus der Seleukidendynastie statt.

Nach zwanzigjährigem Kampf gründeten die Makkabäer, ein jüdisches Priestergeschlecht, eine Dynastie, welche auch unter dem Namen der Hasmonäer bekannt ist. Sie ging bald an inneren Streitigkeiten zugrunde.

Anno 63 v. Chr. wurde das von ständigen inneren Wirren geschüttelte Palästina von Gaius Pompeius erobert. Es wurde daraufhin erst in ein Vasallenkönigtum unter Herodes umgewandelt und später in eine römische Provinz. Zweimal kam es zum Aufstand gegen die Römer, doch beide Rebellionen schlugen fehl. Die erste fand im Jahre 70 n. Chr., die andere im Jahre 135 n. Chr. statt.

Nach der Niederwerfung des zweiten Aufstands – an seiner Spitze stand Bar Kochba, der sich unter dem Namen “Sohn der Sterne” zum Messias ausgerufen hatte – wurde auch der Tempel dem Erdboden gleichgemacht. Zum Schicksal des jüdischen Volkes wurde nun die Diaspora, das Exil. Die Juden, die schon lange vor jenen Ereignissen um das ganze Mittelmeer herum sowie in Mesopotamien, dem heutigen Irak, gelebt hatten, lebten nun überall im Römerreich verstreut, auch in Rom selbst. Die jüdische Gesellschaft in Palästina hatte zu existieren aufgehört.

Was bedeutet dies alles für den Herrschaftsanspruch der Juden über Palästina? Die Antwort ist unzweideutig: Die von den Zionisten gebetsmühlenhaft wiederholten Ansprüche auf Palästina sind historisch gesehen null und nichtig. Die Zionisten haben die historischen Fakten systematisch verzerrt und verfälscht, indem sie in ihren eigenen Schulbüchern, die allzu oft mit denen der übrigen westlichen Welt zusammenfallen, nur eine Anzahl mehr oder weniger zweitrangiger Ereignisse hervorheben, die für sie von Bedeutung waren, nämlich:

1. Die Landnahme in Kanaan zu Josuas Zeit, welche von Bibelforschern in die Zeit um 1200 v. Chr. verlegt wird, in Wirklichkeit aber wohl rund 300 Jahre später stattfand. Diese Plünderungs- und Raubzüge werden dann von den Schriftgelehrten des 6. vorchristlichen Jahrhunderts zu einem “Heiligen Krieg” umgejubelt, der mit einem überwältigenden Sieg geendet haben soll. Mit dieser nachträglichen Geschichtsklitterung verfolgte man natürlich politische Absichten.

2. Die 73 Regierungsjahre Davids und Salomons, Dabei wird natürlich sorgsamst verschwiegen, dass jenes Reich Vasallencharakter hatte und überdies ausgesprochen multinational war.

3. Das Exil in Babylonien und die Heimkehr aus der babylonischen Gefangenschaft. Selbstverständlich wird dabei unter den Teppich gekehrt, dass die meisten Juden dann freiwillig in Babylon geblieben sind.

4. Die gegen das Römerreich gerichteten Aufstände von 66-70 und 132 -135.

In der zionistischen Version der Geschichte Palästinas fehlt der gesamte Rest, als habe sich dort im Laufe in den Jahrtausenden vor der Ankunft der Hebräer und in den nochmals fast zwei Jahrtausenden zwischen der Bar-Kochba-Rebellion und der Gründung Israels im Jahre 1948 nichts von Bedeutung zugetragen! Man muss in der Geschichte schon lange suchen, bis man einen vergleichbaren Fall von Ethnozentrismus findet.

Auf diese Weise wurde also ein folgenschwerer Mythos ins Leben gerufen; man entnahm der gegen fünftausendjährigen Geschichte eines Landes willkürlich ein paar ausgewählte Episoden: Die Einwanderung der Hebräer – nicht aber der anderen Volksstämme! – in Kanaan, das Königreich Davids und Salomons – nicht aber jene vielen anderen Reiche, die dort existiert haben! – und die Rebellionen der Makkabäer und Bar Kochbas – als habe es im Laufe der Geschichte dort keine anderen Aufstände gegeben! Ja, die Geschichte Palästinas, wie sie den Schulkindern in Israel eingetrichtert wird, ist eine Ansammlung von Fälschungen.

Aber auch die “heilige Geschichte” vom “heiligen Land”, wie sie in katholischen Katechismuskursen und protestantischen Sonntagsschulen unterrichtet wird, ist gleichermaßen bibelzentriert und stützt somit unfreiwillig die zionistische Propagandaversion. Dies führt dazu, dass unzählige Millionen Christen in aller Welt einen Mythos für die lautere Wahrheit halten, einen Mythos, der Entrechtung und Elend für die Palästinenser und eine ständige Bedrohung des Friedens nicht nur im Nahen Osten, sondern im Weltmaßstab bedeutet. Diese Mythologie rechtfertigt nämlich auch die territorialen Annexionen sowie die Angriffskriege der Zionisten.

Die Zionisten bereichern ihre Geschichtsfälschungen noch um zwei weiteren Mythen, die wie folgt lauten:

1) Die Juden haben in Palästina dort, wo einst Wüste stand, einen blühenden Garten geschaffen. Damit geht die Legende vom dereinst leeren Lande Hand in Hand, das nun dank den Juden bevölkert ist. “Gebt ein Land ohne Volk einem Volk ohne Land!” hatte der englische Zionist Israel Zangwill (und nach ihm Theodor Herzl) ausgerufen.

2) Das heutige jüdische Volk gehört derselben Rasse an wie die alten Hebräer. Dies rechtfertigt seine “Rückkehr” in die “alte Heimat”. – Es kann allerdings, wie wir später aufzeigen werden, keine Rede davon sein, dass die Juden unserer Zeit die Nachfahren der biblischen Hebräer sind.

Als der politische Zionismus, dessen wichtigstes Dokument Herzls 1896 verfasstes Buch Der Judenstaat war, in seine entscheidende Phase trat, wurde völlig außer acht gelassen, dass Palästina bereits bevölkert war. Die Nichtexistenz des palästinensischen Volkes ist eine der grundlegenden Voraussetzungen für den Zionismus. Dieses Dogma führte dann zu den vielen Verbrechen der Zionisten an den Palästinensern. Wie sagte es doch Golda Meir am 15. Juni 1969 in den Sunday Times? “Es gab kein Volk mit dem Namen ‘Palästinenser’. Es verhielt sich keineswegs so, dass es ein palästinensisches Volk gab, das wir dann vertrieben und dem wir sein Land weggenommen haben. Es gab diese Leute einfach nicht.”

Wenn diese nichtexistierenden Palästinenser wirklich so unvernünftig sind, Widerstand zu leisten, müssen sie eben zum Teufel gejagt oder abgeschlachtet werden. Zu ernstgemeinten Protesten kann dies ja nicht führen, da man bloße Phantome verjagt oder niedermetzelt. So wird das legitimiert, was wir als Völkermord bezeichnen.

Als Albert Einstein den damaligen Führer der Zionistischen Weltorganisation, Chaim Weizmann, fragte, was denn mit den Arabern passieren werde, wenn man das Land den Juden überlassen habe, meinte dieser verächtlich: “Welche Araber? Die spielen doch gar keine Rolle!”

Professor Ben-Zion Dinur, der erste Erziehungsminister des Staates Israel und ein enger Freund Ben-Gurions, schrieb 1954 in seiner Einführung zur von der Zionistischen Weltorganiation publizierten Geschichte der Haganah folgendes: “In unserem Land gibt es nur Platz für Juden. Wir werden den Arabern sagen: Schert euch weg! Wenn sie dieser Aufforderung nicht gehorchen oder Ärger machen, dann jagen wir sie eben mit Gewalt aus dem Land.”

Joseph Weitz, früherer Direktor der Schlichtungskommission innerhalb der Jewish Agency, schrieb 1940: “Unter uns muss klargestellt werden, dass es in diesem Land keinen Raum für zwei Völker gibt… Die einzige Lösung ist Eretz Israel, zumindest aber ein araberfreies Westisrael, und dazu bleibt keine andere Möglichkeit, als diese Araber in die Nachbarländer abzuschieben.”

Es gilt jedoch zu vermerken, dass ein sehr bekannter zionistischer Pionier, Ascher Ginzberg, der unter dem Namen Ahad Ha’am (“einer aus dem Volk”) als äußerst produktiver Literat tätig war, bereits im Jahre 1891 folgendes zu Papier brachte: “Wir im Ausland bilden uns ein, Palästina sei heute fast menschenleer, eine unfruchtbare Wüste, wo jedermann das Land kaufen kann, das er will. Tatsache ist indessen, dass es sich nicht so verhält. In ganz Palästina findet man nur mit Schwierigkeiten arabisches Land, das nicht bebaut ist… Unbebaut sind einzig und allein Dünen und Bergzonen, wo nichts gedeihen kann als vereinzelte Obstbäume, und auch dort nur nach harter Arbeit.”

Nein, Palästina war ganz gewiss weder menschenleer noch vernachlässigt und brach. Es war besiedelt; Obstbau und Landwirtschaft waren in vollem Aufschwung.
weitere Fakten hier > Israel ist ein jüdischer Schwindel

Angesichts der Lage in Palästina bestätigt sich einmal mehr, dass es sich leider um ernstzunehmende Äußerungen in dem Video handelt.
Israel ist entlarvt Menschen wacht auf !!!
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Elite plante 1871 3 Weltkriege
Hier sind die Worte des jüdischen Philosophen Rabbi Marcus Eli Ravage, veröffentlicht im einem Artikel in The Century Magazine, Vol. 115, Januar 1928, Nr. 3:

“Wenn Ihr es wirklich ernst meint, wenn Ihr über jüdische Verschwörungen redet, darf ich dann eure Aufmerksamkeit auf eine lenken über die es sich zu reden lohnt? Warum Worte wegen der angeblichen Kontrolle eurer öffentlichen Meinung durch jüdische Finanziers, Zeitungsbesitzer und Filmmagnaten verschwenden, wenn Ihr uns statt dessen, mit gutem Recht, der bewiesenen Manipulation eurer gesamten Zivilisation durch das jüdische Evangelium anklagen könnt?Ihr habt noch nicht einmal angefangen, die wirkliche Tiefe unserer Schuld zu begreifen? Wir sind Eindringlinge. Wir sind Störer. Wir sind Zerrüttler. Wir haben eure natürliche Welt, eure Ideale, euer Schicksal genommen und zerstört. Wir waren nicht nur die Ursache des letzten Krieges sondern nahezu all eurer Kriege, nicht nur der Russischen sondern nahezu aller Eurer großen Revolutionen. Wir haben Zwist und Verwirrung und Frustration in euer persönliches und öffentliches Leben gebracht. Und wir tun das immer noch…”

Das sollte erstmal langen. Ich füge später noch einige Links ein.


Es gibt Grenzen unserer Geduld, und es gibt Grenzen unserer Toleranz. Wir glauben nicht an himmlische Versprechen als Rechtfertigungen für Besatzung und Apartheid. Wir haben das Mittelalter hinter uns gelassen. Wir lachen unbehaglich über jene, die noch immer glauben, dass der Gott der Flora, Fauna und Galaxien ein einzelnes Volk vor den anderen als sein Liebstes auserwählt und ihm lustige Steintafeln, brennende Büsche und eine Lizenz zum Töten überreicht hat.
Wir nennen Kindermörder ‘Kindermörder’ und werden niemals akzeptieren, dass diese ein gottgegebenes oder historisches Mandat besitzen sollen, das ihre Schandtaten rechtfertigt. Wir sagen nur dieses: Schande über alle Apartheid, Schande über Ethnische Säuberungen, Schande über jeden Terroranschlag auf Zivilisten, ob er nun von Hamas, Hisbollah oder dem Staat Israel verübt wird!

ISRAEL 1897-2015 (Das ausserwählte Volk von „ZION“ im Kampf gegen den Terror) – Palästina Chronik

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Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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13 Antworten zu Israel / Palästina Analysen

  1. totoweise schreibt:

    Der Rabbiner Eli Ravage über das Christentum

    „……………… Oh, beinahe hätte ich den Hauptgrund vergessen: Wir sind das halsstarrige Volk, das nie das Christentum angenommen hat …. ….. Entweder fehlt euch die Selbsterkenntnis oder der Mut, den Tatsachen ins Gesicht zu sehen und die Wahrheit zu bekennen. Ihr verübelt dem Juden nicht, daß er Jesus kreuzigte, wie einige von euch zu denken scheinen, sondern daß er ihn hervorbrachte. Euer wirklicher Streitpunkt mit uns ist nicht, daß wir das Christentum abgelehnt, sondern daß wir es euch auferlegt haben! …………..

    Ihr klagt uns an, in Moskau Revolution (russische Revolution 1917/18) gemacht zu haben. Angenommen, wir geben das zu. Na, und? Verglichen mit dem, was Paulus, der Jude aus Tarsus in Rom vollbrachte, ist der russische Umsturz nur ein Straßenkrawall.
    Ihr äußert euch wild und lautstark über den ungehörigen Einfluß der Juden in euren Theatern und Kinos. Zugegeben, eure Beschwerde ist wohlbegründet. Doch was bedeutet das gegenüber unserem überwältigenden Einfluß in euren Kirchen, euren Schulen, euren Gesetzen und sogar euren Alltagsgedanken? ……………… Wozu Worte zu verschwenden über die angebliche Kontrolle eurer öffentlichen Meinung durch jüdische Bankiers, Zeitungsbesitzer und Filmzaren, wenn ihr uns gerade so gut die nachweisliche Kontrolle eurer ganzen Zivilisation durch die jüdischen Evangelien verwerfen könnt? ……………….

    Wir haben uns eurer natürlichen Welt, eurer Ideale, eurer Bestimmung bemächtigt und haben sie übel zugerichtet. ………….. Wir haben Mißklang, Verwirrung und Aussichtslosigkeit in euer persönliches und öffentliches Leben gebracht. Noch sind wir dabei und niemand kann sagen, wie lange wir es weiter treiben werden. Blickt ein wenig zurück und seht zu, was vorging. Vor 1900 Jahren wart ihr eine unschuldige, sorgenfreie, heidnische Rasse. Ihr verehrtet zahllose Götter und Göttinnen, die Geister der Luft, der Gewässer und der Haine. Ohne zu erröten wart ihr stolz auf die Pracht eurer nackten Leiber. Ihr schnitztet Bildwerke eurer Götter und der aufreizenden menschlichen Gestalt. ……………..

    Bei eurem Streifen über die Hügel und durch die Täler kamt ihr zum Nachdenken über das Wunder und das Geheimnis des Lebens. So legtet ihr die Grundlagen zu Naturwissenschaft und Philosophie. Ihr hattet eine edle sinnliche Kultur, nicht verdorben durch den Stachel eines sozialen Gewissens oder durch sentimentales Getue über menschliche Gleichheit.

    Wer weiß, welch großartige, ruhmreiche Bestimmung euch erwartete, wenn wir euch in Ruhe gelassen hätten. Doch wir haben euch nicht in Ruhe gelassen. Wir nahmen euch in die Hand und rissen das schöne, freundliche Gebäude nieder, das ihr aufgeführt und änderten den ganzen Ablauf eurer Geschichte. Wir eroberten euch so vollkommen, wie keines eurer Weltreiche je Afrika oder Asien unterjocht hat. Und das alles taten wir ohne Armeen, ohne Waffen, ohne Blutvergießen oder Unruhe, ohne jede Gewalt. Wir erreichten es allein durch die unwiderstehliche Macht unseres Geistes, mit Ideen, mit (christlicher) Propaganda.

    Wir machten euch zu willigen, doch unbewußten Trägern unsrer Sendung für die ganze Welt, zu den wilden Stämmen der Erde, an die zahllosen ungeborenen Geschlechter. Ohne daß ihr es ganz begriffen hättet, was wir euch antaten, wurdet ihr zu den Werbern ohne Beruf für unseres Volkes Überlieferung, die unsere Botschaft zu den unerforschten Enden der Erde trugen. Unsere Stammesbräuche wurden zum Kernstück für euer Sittengesetz.

    Unsere Stammesgesetze wurden die Grundlage für alle eure erhabenen Verfassungen und Rechtsordnungen. Unsere Legenden und Sagen sind die heilige Kunde, die ihr euren Kindern vorsingt. Unsere Dichter füllten eure Gesang- und Gebetbücher. Unsere nationale Geschichte wurde zum unentbehrlichen Teil der Ausbildung für eure Pastoren, Priester und Gelehrten. Unsere Könige, unsere Staatsmänner, unsere Propheten, unsere Krieger sind eure Helden. Unser Ländchen ist euer „Heiliges Land“. Unsere Nationalliteratur ist eure „Heilige Schrift“. Was unsere Leute dachten und lehrten, wurde so unlösbar in eure Sprache und Überlieferung verwoben, daß keiner bei euch als gebildet gelten kann, der nicht mit unserem Stammeserbe vertraut ist.

    Jüdische Handwerker und jüdische Fischer sind eure Lehrer und Heiligen, zahllose Statuen stellen sie dar, unzählbare Kathedralen sind zu ihrem Gedächtnis errichtet. Ein jüdisches Mädel ist euer Ideal der Mutterschaft und der Weiblichkeit. Ein jüdischer Rebellenprophet ist die Gestalt im Mittelpunkt eurer religiösen Verehrung. Wir haben eure Idole niedergerissen, euer rassisches Erbe weggeworfen und dafür unseren Gott und unsere Überlieferung untergeschoben. Keine Eroberung im Laufe der Geschichte läßt sich nur entfernt vergleichen mit der Art, wie unsere Eroberung reinen Tisch bei euch machte. ………….

    Die Anhänger des Jesus von Nazareth, meist Sklaven und arme Arbeiter, wandten sich in ihrer Verlassenheit und Enttäuschung ab von der Welt und bildeten unter sich eine pazifistische Bruderschaft von Widerstandsgegnern, pflegten die Erinnerung an ihren gekreuzigten Führer und lebten in Gütergemeinschaft. Sie waren lediglich eine weitere Sekte in Judäa, ohne Macht und ohne Gefolgschaft, weder die erste noch die letzte.

    Erst nach der Zerstörung Jerusalems durch die Römer kam der neue Glaube zu Bedeutung. Damals faßte ein patriotischer Jude mit Namen Saulus oder Paulus den Gedanken, die römische Macht niederzuwerfen, indem er die Moral ihrer Truppen durch die Lehre der Liebe und der Gewaltlosigkeit zerstörte, wie sie von der kleinen Sekte der jüdischen Christen gepredigt wurde. Er wurde zum Apostel der Heiden, er, der bis dahin einer der eifrigsten Verfolger der Gruppe gewesen war. Und Paulus machte seine Arbeit so gründlich, daß in vier Jahrhunderten das großartige Weltreich, dem Palästina mit der halben Welt zu Füßen lag, zu einem Scherbenhaufen wurde. Und das Gesetz aus Zion wurde zur Staats-religion Roms.

    Dies war der Anfang unsrer Vorherrschaft in eurer Welt. Doch es war nur ein Anfang. Seit damals ist eure Geschichte kaum mehr als ein Ringen um die Vorherrschaft zwischen eurem alten Heidentum und unserem jüdischen Geist. Die Hälfte eurer großen und kleinen Kriege sind Religionskriege, bei denen es um die Auslegung irgend einer unsrer Lehren geht. Kaum hattet ihr euch von eurer ursprünglichen religiösen Einfachheit befreit und versuchtet euch in der heidnischen Lehre aus Rom, als Luther erschien, bewaffnet mit unseren Evangelien und unser Erbe wieder einsetzte. Denkt an die drei größten Revolutionen der Neuzeit – die französische, die amerikanische und die russische. Was sind sie anderes als der Triumph des jüdischen Gedankens von sozialer, politischer und wirtschaftlicher Gerechtigkeit? ……………….

    Ist es da noch ein Wunder, daß ihr euch über uns ärgert? Wir haben euren Fortschritt gehemmt. Wir haben euch ein fremdes Buch und einen fremden Glauben auferlegt, den ihr nicht schlucken noch verdauen könnt, der eurer Art zuwiderläuft, der euch in dauerndem Unbehagen hält, und den ihr doch nicht zurückzuweisen oder voll anzunehmen wagt.
    Selbstverständlich habt ihr unsere christlichen Lehren nie gänzlich angenommen. Im Herzen seid ihr immer noch Heiden. Noch immer liebt ihr den Krieg, schöne Bildwerke, …… Noch immer seid ihr stolz auf den Glanz des nackten Körpers. Euer soziales Gewissen ist trotz aller Demokratie und sozialen Revolutionen eine erbärmlich unvollkommene Sache. Wir haben lediglich eure Seele gespalten, eure Antriebe verunsichert, euer Streben gelähmt. Mitten im Kampf seid ihr gezwungen vor dem zu knien, der euch befahl, die andere Wange hinzuhalten, der sagte: „Widersteht nicht dem Übel!“ und „Selig sind die Friedfertigen“. In eurer Freude am Erwerb stört euch plötzlich eine Erinnerung an eure Sonntagsschultage, wo es hieß, ihr sollt nicht für den morgigen Tag sorgen.

    Wenn ihr in euren Arbeitskämpfen einen Streik ohne Bedenken niederschlagen wollt, fällt euch plötzlich ein, daß die Armen gesegnet sind und alle Menschen Brüder unter dem Vater im Himmel. Und wenn ihr einer Versuchung nachgeben wollt, legt eure jüdische Erziehung eine Hand auf eure Schulter und stößt den schäumenden Becher von euren Lippen. Ihr Christen seid nie echte Christen geworden. In dem Punkt seid ihr uns mißraten. Doch für immer haben wir euch die Freude am Heidentum verdorben. ………………. `Für diesen Schlamassel danken wir euch, euren Propheten und eurer Bibel!´ “

    ——–

    „Ein Sendbote zu den Nichtjuden“
    der Rabbiner Eli Ravage

    „………….. Wir sind uns des Unrechts bewußt, das wir euch mit dem Auferlegen unsres fremden Glaubens und der Überlieferung antaten. Nehmt an, wir sagen zitternd, ihr solltet aufwachen und erkennen, daß eure Religion, eure Erziehung, eure Moral, euer soziales Staats- und Rechtssystem von Grund auf unser Werk sind! ………….
    Wir können nicht dahinter kommen. Entweder seid ihr unwissend oder ihr habt nicht den Mut, uns wegen jener Taten anzuklagen, für die der Augenschein zeugt und die ein kluger Richter und Geschworene ohne Empfindlichkeit prüfen könnten. ………….
    Zweifellos hatten wir einen Finger in Luthers Aufruhr, und es ist eine klare Tatsache, daß wir die ersten Anreger der bürgerlich demokratischen Revolutionen im vorletzten Jahrhundert waren, in Frankreich wie in Amerika. Wäre es anders, wüßten wir nicht, wo unser Vorteil liegt.

    …….. Doch selbst diese Anschläge und Revolutionen sind nichts gegen die große Verschwörung, die wir am Beginn dieses Zeitalters durchführten und die den Glauben einer jüdischen Sekte zur Religion der westlichen Welt machen sollte. Die Reformation wurde nicht aus reiner Bosheit geplant. Sie beglich unsere Rechnung mit einem alten Feind und brachte unsere Bibel wieder auf ihren Ehrenplatz in der Christenheit. …..

    Es ist unglaublich, doch ihr Christen scheint von eurer Religion nicht das Woher, Wie, Warum zu kennen. Eure Geschichtsforscher, mit einer großen Ausnahme, verschweigen es euch. Die Urkunden zu dem Fall sind Teil eurer Bibel, ihr besingt sie, doch lest ihr sie nicht. Wir haben unsere Arbeit zu gründlich gemacht, ihr glaubt an unsere Propaganda zu einfältig. Das Aufkommen des Christentums ist für euch nicht ein gewöhnliches geschichtliches Ereignis, entsprungen aus anderen Ereignissen der Zeit; es ist die Erfüllung einer göttlichen jüdischen Prophezeiung – mit passenden Ergänzungen durch euch. ……………..

    Er (der Engländer Gibbon) wies das Christentum – das Gesetz aus Zion und das Wort Gottes aus Jerusalem – als die Hauptursache nach für den Niedergang und Fall von Rom und allem, wofür dieses stand. …………….
    Unter den Massen wurde die Rebellion zur Wiederbelebung des alten Glaubens an einen Messias, einen von Gott bestimmten Retter, der sein Volk vom fremden Joch befreien und Judäa über die anderen Nationen erheben würde. Anwärter auf die Stellung gab es genügend. In Galiläa führte ein gewisser Judas einen gewaltigen Aufstand, der viel Unter-stützung aus dem Volk gewann. Johannes, genannt der Täufer, wirkte in der Jordangegend. Ihm folgte ein anderer Mann aus dem Norden, Jesus von Nazareth. Alle drei verstanden es meisterlich, zündende politische Hetze in harmlose theologische Phrasen zu kleiden. Alle drei gebrauchten dasselbe Signal zum Aufstand: „Die Zeit ist gekommen“. Und alle drei wurden schleunigst festgenommen und hingerichtet, die beiden Galiläer am Kreuz. ……….

    Von den menschlichen Eigenschaften abgesehen, war Jesus, wie seine Vorgänger, ein politischer Agitator, der sich für die Befreiung seines Landes von den fremden Unterdrückern einsetzte. Nicht wenig spricht dafür, daß er sogar den Ehrgeiz hegte, König eines unabhängigen Judäa zu werden. Er beanspruchte, oder seine Biographen beanspruchten später für ihn die Abstammung vom alten Königshause des David. Doch die Vaterschaft ist etwas unklar. Dieselben Schreiber, die den Stammbaum des Gemahls seiner Mutter bis zu dem königlichen Psalmisten verfolgten, stellten Jesus als des Jehovah Sohn dar und gaben zu, daß Joseph nicht sein Vater war. …………..

    Es scheint jedoch, daß sich Jesus bald von der Aussichtslosigkeit seiner politischen Sendung überzeugte und auf Grund seiner Rednergabe und der Beliebtheit bei den Massen eine ganz andere Richtung einschlug. Er fing an, einen volkstümlichen Sozialismus und Pazifismus zu predigen. Die Wirkung dieses Programmwechsels war die Feindschaft der besitzenden Klassen, der Priester sowie aller Patrioten und beschränkte sein Gefolge auf die Armen, die Arbeiter und Sklaven.
    Nach seinem Tode bildeten diese armseligen Jünger eine kommunistische Bruderschaft. Eine Predigt, von ihrem verstorbenen Führer einst auf einem Berge gehalten, enthielt für sie das Wesentliche seiner Lehre und wurde ihre Lebensregel. Es war eine Philosophie zur Wirkung auf niederes Volk berechnet. Sie tröstete die hienieden Leidenden durch Lohnversprechen jenseits des Grabes. Sie machte die Mängel der Schwachen zu Tugenden. …………..

    In normalen Zeiten hätte man der verlumpten Bruderschaft wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Da es hauptsächlich Sklaven und Arbeiter waren, konnte ihre Demut eher auf Ermutigung durch die besseren Klassen rechnen. Doch mitten im Kampf mit einem äußeren Feind wurde die weltfremde Philosophie zu einer Gefahr. Es war ein Glaube der Enttäuschung, des Verzichts, der Niederlage. Sie drohte den Geist der kämpfenden Männer des Volkes zu untergraben. Dies Segnen der Friedfertigen, Hinhalten der anderen Wange, Nicht-Widerstehen, diese Feindesliebe nahmen sich wie ein entschlossener Versuch aus, den Willen der Nation in einer Krise zu lahmen und dem Feind den Sieg zu sichern.

    Deshalb ist es nicht überraschend, daß die jüdische Führung mit der Verfolgung der Ebionim begann. Man drang in ihre Versammlungen und zerstreute sie; ihre Führer wurden eingesperrt, ihre Lehren verboten. Eine Zeitlang schien es, als wäre die Sekte schnell verschwunden. Da hob sich unerwartet der Vorhang zum dritten Akt und die Dinge nahmen plötzlich eine andere Wendung.

    Vielleicht der erbittertste Feind der Sektierer war ein gewisser Saulus, ein Zeltmacher. Aus Tarsus gebürtig, hatte er einige Bildung in griechischer Kultur und verabscheute deshalb die neue Lehre wegen ihrer Weltfremdheit und Lebensferne. Als patriotischer Jude fürchtete er ihre Wirkung auf die Volksbelange. Als weitgereister Mann, der mehrere Sprachen beherrschte, war er glänzend geeignet, in den verstreuten jüdischen Gemeinden der Verbreitung jener sozialistischen und pazifistischen Parolen entgegen zu wirken. Die Führer in Jerusalem ernannten ihn zum obersten Verfolger der Ebionim.

    Eines Tages war er auf dem Weg nach Damaskus, um eine Gruppe der Sektierer festzunehmen, als ihm ein neuartiger Gedanke kam. Nach der seltsamen Ausdrucksweise der Apostelgeschichte hatte er eine Vision. Tatsächlich hatte er deren zwei. Als erstes wurde ihm klar, wie äußerst gering die Aussichten des kleinen Judenstaates in einem bewaffneten Kampf mit der größten Militärmacht der Welt waren. Zweitens, und viel wichtiger, erkannte er, daß der von ihm verfolgte Vagabundenglaube zu einer unwiderstehlichen Waffe gegen den mächtigen Feind geschmiedet werden konnte. Friedenssehnsucht, Nicht-widerstehen, Ergebung, Feindesliebe waren zuhause gefährliche Lehren. Doch unter den feindlichen Legionen verbreitet, konnten sie deren Disziplin zerstören und so am Ende Jerusalem den Sieg bringen. Saulus erkannte, kurz gesagt, vielleicht als erster Mensch die Möglichkeit, Krieg mittels Propaganda zu führen. Er reiste weiter nach Damaskus und verkündete dort, zum gleichen Erstaunen seiner Freunde wie der von ihm Verfolgten, seine Bekehrung zu dem neuen Glauben und bat um Aufnahme in ihre Bruderschaft. Bei seiner Rückkehr nach Jerusalem legte er den überraschten Ältesten von Zion seine neue Strategie dar. …………..

    Die Geschichtsschreiber jener Zeit lassen uns nicht im Zweifel über Roms Absichten. Sie berichten uns, daß Nero den Vespasian und dessen Sohn Titus mit bestimmten und genauen Befehlen aussandte, Palästina und das Christentum miteinander zu vernichten. Für die Römer war das Christentum nichts anderes als kämpfendes Judentum, eine Auslegung, die den Tatsachen offenbar weitgehend entsprach. Was Nero betraf, so hatte er wenigstens die Hälfte seiner Wünsche ver-wirklicht. Palästina wurde so gründlich zerstört, daß es bis auf den heutigen Tag ……………..

    Es war tatsächlich erst nach dem Fall von Jerusalem, daß sich das Programm des Paulus voll auswirkte. Bis dahin hatte seine Taktik, wie gesagt, nur darin bestanden, den Eroberer abzuschrecken, so wie einst Moses den Pharao plagte. Er war vorsichtig und zögernd vorgegangen, in der Sorge, den mächtigen Feind nicht aufzuschrecken.

    Er war gewillt, seine neuartige Waffe unter der Nase des Gegners zu schärfen und ihn ihre Schneide fühlen zu lassen, doch scheute er sich, sie mit aller Kraft zu gebrauchen. Jetzt, wo das Schlimmste eingetroffen war und Judäa nichts mehr zu verlieren hatte, ließ er alle Bedenken fahren und trug den Krieg in Feindesland. Jetzt war das Ziel, Rom zu erniedrigen, wie es Jerusalem erniedrigt hatte, es von der Landkarte zu streichen, wie es Judäa ausgelöscht hatte. Wenn des Paulus eigene Schriften euch nicht von dieser Deutung seiner Tätigkeit überzeugen, möchte ich eure Aufmerksamkeit auf seinen freimütigeren Verbündeten Johannes lenken.

    Wo Paulus, bei seiner Arbeit im Schatten des kaiserlichen Palastes und die Hälfte der Zeit Gefangener in römischen Kerkern, Gleichnisse und verschleierte Hinweise gebrauchen mußte, konnte Johannes, der sich an unbeteiligte Asiaten wandte, sich den Luxus einer offenen Sprache leisten. Auf jeden Fall ist seine Schmähschrift „Offenbarung“ eine wahrheitsgetreue Offenbarung, worum es bei dem ganzen erstaunlichen Geschäft geht. Rom, hier phantastievoll Babylon genannt, ist in gehässigsten Worten beschrieben als die Mutter von Huren und allen Scheußlichkeiten der Erde, trunken vom Blut der Heiligen (Christen und Juden), als der Unterdrücker von „Völkern und Massen und Nationen und Zungen“; um jeden Zweifel an seiner Identität auszuschließen, als „jene große Stadt, die über die Könige der Welt gebietet“. Triumphierend ruft ein Engel: „das große Babylon ist gefallen, es ist gefallen“. Es folgt eine orgiastische Schilderung des Verfalls: Handel, Gewerbe und Seefahrt haben aufgehört. Kunst und Musik und „die Stimme des Bräutigams und der Braut“ sind verstummt. Dunkel und Elend liegen wie ein Leichentuch über der Szene. Die edlen christlichen Eroberer waten im Blut bis an die Zügel ihrer Rosse. „Frohlocke über ihr, du Himmel und ihr heiligen Apostel und Propheten; denn Gott hat euch an ihr gerächt!“

    Und was ist der Endzweck von all dem Chaos und Verwüstung? Johannes ist nicht zu verschwiegen, er sagt es uns. Denn er schließt seine fromme Prophezeiung mit einer Vision des neuen — d.h. des wiedererstandenen – Jerusalem in seinem Glanz: nicht irgendeine allegorische Phantasie. Nein, buchstäblich Jerusalem, die Hauptstadt des wiedervereinten Königreichs „der zwölf Stämme der Kinder Israels“. Wünscht es jemand noch deutlicher? Es ist klar, daß keine Zivilisation auf die Dauer einem derartigen Angriff widerstehen kann. Ums Jahr 200 hatten Paulus, Johannes und deren Nachfolger in allen Klassen der römischen Gesellschaft solche Fortschritte gemacht, daß das Christentum der entscheidende Kult im ganzen Reich geworden war. Wie Paulus es scharfsinnig vorhergesehen hatte, war inzwischen die römische Moral und Disziplin völlig zerbrochen, so daß die kaiserlichen Legionen, einst der Schrecken der Welt und das Rückgrat der westlichen Kultur, immer öfter den eindringenden Barbaren unterlagen.

    In der Hoffnung, die schleichende Krankheit damit aufhalten zu können, unterwarf sich Kaiser Constantin im Jahre 326 der Bekehrung und erklärte das Christentum zur Staatsreligion. Doch es war zu spät. Nach ihm versuchte es Kaiser Julian noch einmal mit Unterdrückung. Aber weder Widerstand noch Zugeständnis erreichten etwas. Der römische Staatskörper war völlig wurmstichig durch jüdische Propaganda. Paulus hatte gesiegt……………………….“

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  10. Merkel, hau ab! Wir wollen Sylvia Stolz, aus echtdeutschem Holz! https://www.youtube.com/watch?v=Q0v4xz48jwM schreibt:

    Fast alle christlichen Pfarrer, Priester, Pastoren, und höheren und höchsten Geistlichen sind zionistische Juden, egal ob evangelisch, katholisch, freikirchlich, Sekten, egal ob Pfingstgemeinden, Adventisten, Landeskirchliche Gemeinschaften, Christusbruderschaften, Baptisten oder was auch immer. Genauso alle Klosterbrüder und Schwestern, Mönche, Nonnen, Missionare, egal ob Jesuiten, Jakobiner, Franziskaner, Samariter, Malteser, Opus Dei, Johanniter, Zisterzienser oder was auch immer. Ebenso alle kirchlichen und klösterlichen Angestellten, auch von „christlichen“ Unterorganisationen wie Diakonie, Caritas, Tafeln, Integra, Hospize, Altenheimen, Innere Mission, Heilsarmee, Kolping, CVJM, oder was auch immer. Ebenso die weit überwiegende Mehrheit der engsten Gefolgschaft all dieser Genannten, also z.B. Kirchenvorstände, Bibelkreise, Kirchenchöre, Frauenkreise, Männerkreise, Posaunenchöre, kirchliche Freundes- und Helferkreise für Asylanten. ALLE Kriege seit der blutigen, grausamen Zwangschristianisierung unserer Vorfahren, der Germanen (ca. 500 n. Chr. bis ca. 1500 n. Chr.) durch die (verheimlicht jüdischen) Römer waren von Kirchen- und Klosterbrüdern und -schwestern geplant, eingefädelt, angefacht, verlängert. Und den Boden und Hab und Gut der Abgeschlachteten haben sich diese anschließend an sich gerafft. Lest Bücher darüber, z.B. „Die unbequeme Nation: 2000 Jahre Wirtschafts- und Religionskrieg gegen die Deutschen“ von Georg Kausch.

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