Ein Denkmal der Schande

Öffnet Eure Augen und seht die Schmach

Denkmal der SchandeNichts ist geblieben von Putin, dem stolzen Verteidiger Russlands.  Putin in hündischer Demut vor Massenmörder Alljuda.    *** Bin maßlos enttäuscht.*** Man kann also mit Fug und Recht behaupten: Die Welt ist in jüdischer Hand! – und die PROTOKOLLE DER WEISEN VON ZION erfüllen sich gerade vor unseren Augen.Putin in IsraelDas Spiel geht weiter. lesen>..Sechs Millionen
Putin_warum_Holopoly

Zum Nachdenken: Auch der Iran (Persien) ist und war ein Germanischer Stamm- und das nächste Zerstörungsziel der Juden.

Zitat: Der Rabbiner Eli Ravage schrieb im “The Century Magazine”, Nr. 3 und 4 (New York), Januar und Februar 1928 folgendes: “Ihr (Nichtjuden) habt noch nicht einmal den Anfang gemacht, die wahre Größe unserer Schuld zu erkennen. Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer. Wir sind Umstürzler. Wir haben eure natürliche Welt in Besitz genommen, eure Ideale, euer Schicksal und haben Schindluder damit getrieben.” “Wir (“Juden” ) standen hinter jeder Revolution. Nicht nur die russische, sondern allen Revolution in der Geschichte der Menscheit”  (Marcus Eli Ravage, Century Magazine, A real case Against the Jews, Jänner 1928)… “Wir Juden sind die Vernichter und wir werden immer die Vernichter bleiben. Egal was ihr auch tun werdet, unsere Wünsche könnt ihr nie befriedigen. Wir werden daher immer vernichten, denn wir wollen unsere eigene Welt.” (aus dem Buch YOU GENTILES vom jüdischen Autor Maurice Samuels, Seite 155) 1869: An der Beerdigung des Grand Rabbi Sieon Benludah, macht Rabbi Reichorn folgende aufschlussreiche Bemerkung:
“Ein Dank an die furchtbare Macht der Internationalen Bankiers, wir haben die Christen in Kriege ohne Zahl gestürzt. Kriege haben einen speziellen Wert für die Juden, da die Christen einander umbringen und damit Platz für die Juden machen. Kriege sind die Ernte der Juden, die Jüdischen Banken verdienen sich fett an den Kriegen der Christen. Über 100 Millionen Christen wurden durch Kriege vom Planeten genommen, und das Ende ist noch nicht in Sicht”.Das “Juden-Gen”: Zeige mit dem Finger auf deinen Gegner und beschuldige ihn lauthals für Taten, die du selber begangen hast!  Ist Das Judentum – eine Gegenrasse ???? “Die meisten Juden stammen vom Turkvolk der Chasaren ab”. Die (meisten) Juden sind also Türken, und umgekehrt, nun wissen wir, weshalb die Rassenpolitik der BRD besonders gern Türken – getürkte Juden mit islamischer Tarnkappe – “einmigriert” Es ist ein Kampf der Kulturen – Kampf der Religionen …… Zionistische Weltregierung ein Griff nach der Macht  Israelischer Rabbi: “Gut, dass Europa islamisiert wird” … Menachem Begin über alle “Nichtjuden” „Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu nehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!”- Israels Ministerpräsident Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset. Gefunden bei:  Amnon Kapeliouk, “Begin and the Beasts”, New Statesman, 25. Juni 1982….Wenn die Maske des „Opfervolkes“ runter ist, wird die zionistische Fratze des Tätervolks sichtbar „für jeden“. Die Zeit ist nicht mehr fern.

Die germanischen Völker in ihrer geschichtlich über Jahrtausende hinweg gewachsenen Wesensart darf es nicht mehr geben. Das ist gemeinsamer Wille der Machtjuden und ihrer helfenden Psychopathen und beschnittenen Mischpoken. http://germanenherz.blogspot.de/

 Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland … Der 8. MaiDeutschland zahlt weitere 245 Millionen an Holocaust-Opfer aus UdSSRDer Vertreibungsholocaust am deutschen Volk …. DIE FALSCHE ROLLE MIT DEUTSCHLAND 8. Mai 1945 … Die “besiegte Feindnation” …usw.usw.usw Siehe auch: Mehr Entschädigung: Deutschland zahlt 800 Millionen Euro an Holocaust-Überlebende
Weiterlesen auf Spiegel <<

ISRAWISS: JEWISH CLAIMS CONFERENCE – Urteil in Betrugsprozess…. Betrug mit Holocaust-Geldern: „Ein schamloser Plan“  Spiegel … Handelsblatt: Jewish Claim Conference – 30 Anklagen im Betrugsfalls um Holocaust-Fonds …FAZ: Claims Conference – Was geschah mit den Milliarden?  …

JudaisiertAlljuda
Nur dann gerät Alljuda mit einem anderen Volk in Streit, wenn dieses es ihm unmöglich macht, die Erträge der Arbeit und die Finanzen des Landes unter seinen Einfluß zu bringen. Es kann Krieg, es kann auch Frieden machen; in hartnäckigen Fällen läßt es die Anarchie los; dann kann es auch die Ordnung wiederherstellen. Es lenkt die Nerven und Sehnen der Menschheit so, wie es am besten die alljüdischen Pläne fördert. Da Alljuda die Nachrichtenquellen der Welt unter sich hat, kann es die Meinung der Menschen immer für sein nächstes Vorhaben vorbereiten. Die größte Gefahr liegt in der Art, wie Nachrichten gemacht werden und wie die Stimmung ganzer Völker für einen bestimmten Zweck geformt wird. Kommt man aber dem mächtigen Judentum auf die Spur und weist auf seine Hand im Spiele, dann ertönt ein sofortiges Geschrei über “Hetze”, und aus der ganzen Weltpresse hallt es wider. Die wahre Ursache einer Verfolgung – nämlich die Unterdrückung der Völker durch die Geldmachenschaften der Juden – dringt nie an die Öffentlichkeit.
Diesen Staat in allen übrigen Staaten nennt man in Deutschland “Alljuda”.
Die Machtmittel dieses alljüdischen Staates sind Kapitalismus und Presse oder Geld und Propaganda. Frage: Jude oder Zionist ? = Der Jude und der Zionist, ist wie Blattlaus und Ameise. Sie leben in Symbiose mit, und voneinander. Der Zionist ist der starke Arm der Juden .. Punkt. Wir werden gerade ein drittes mal ” von den Juden “ zur Schlachtbank geführt. lesen>..Sechs Millionen Totoweise….Punkt

Nachtrag

Jim Stone: Israel hat Atomwaffen gegen Syrien eingesetzt.

Quelle: http://jimstonefreelance.com/itsofficial.html

Zitat: von Jim Stone

Anfangs dachte ich, PRESS TV wäre manipuliert und würde dies deshalb nicht berichten. Doch jetzt, nachdem PRESS TV mit Waffenexperten sprach, die beim Atomangriff vor Ort in Syrien waren, STIMMEN ALLE ÜBEREIN: Es besteht kein Zweifel, daß Atomwaffen verwendet wurden, darunter mindestens eine bunkerbrechende Atombombe, und dieser Beweis für den Einsatz von Atomwaffen ist unwiderlegbar.

Es folgt ein Zitat von PRESS TV: “In Syrien sind deutliche Hinweise für den Einsatz amerikanischer bunkerbrechender Waffen (Earth Penetrating Weapons, EPW) ans Licht gekommen. Experten sprechen von unwiderlegbaren Beweisen.Drastische Videoaufnahmen aus Syrien liefern verblüffende Hinweise, die Israels Behauptungen, einen „chirurgischen Schlag“ gegen Waffentransporte in den Libanon geführt zu haben, entgegenstehen.Was Luftangriffe gewesen sein sollen, waren nachweislich Artillierieangriffe, was selbst ein ungeübter Beobachter leicht erkennen kann.

Was dann geschieht, ist schockierend. Während auf syrische Armeestellungen Granaten regnen und mobile israelische Artillierieeinheiten die Rebellen innerhalb von Syrien unmittelbar unterstützen und sogar begleiten, ereignet sich eine gewaltige Explosion.

Nach der Analyse wurde deutlich, daß Syrien von Israel nicht nur mit Atomwaffen angegriffen wurde, sondern mit einer amerikanischen bunkerbrechenden Atombombe, eine von mehreren, die Israel für den Einsatz gegen den Iran geliefert wurde, eine der letzten Handlungen der Regierung Bush/Cheney.

Zur Analyse wurden die Aufnahmen mit Tests der 17.000 kg (37,000-pound) schweren bunkerbrechenden Bombe namens „Massive Ordnance Penetrator“ verglichen, die von Boing für den Einsatz gegen unterirdische Anlagen im Iran entwickelt wurde. Es zeigte sich keinerlei Ähnlichkeit zwischen dem syrischen „Vorfall“ und einem konventionellen „Bunkerbrecher“ einschließlich der GBU 57, der größten konventionellen Waffe, die jemals eingesetzt wurde.” [11:24:28] megamad: quelle : [11:24:40] megamad: marialourdesblog [11:24:50] megamad: .com

Thomas P. M. Barnett (* 1962 in Chilton, Wisconsin) ist ein US-amerikanischer Forscher auf dem Gebiet der Militärstrategie. Im Jahre 2000 wurde er von der Firma Cantor Fitzgerald beauftragt, ein Forschungsprojekt über globale Militärstrategien zu leiten.

Zitat vom NWO Anhänger und Globalisierungs- Fanatiker Thomas Barnett:

“Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, …durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa, dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu Begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten.”

“Jawohl, ich nehme die Vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis, doch sollten sie Widerstand gegen die Globale Weltordnung leisten, fordere ich „We shall kill them“ (wir werden sie töten).”

Die kriegstreiberischen Juden, morden auf der ganzen Welt und alle schauen tatenlos zu. Es wir höchste Zeit, daß man das tatsächliche Krebsgeschwür unserer Erde an den Pranger stellt, bevor es sich noch weiter verbreitet – und das ist der Abschaum der uns hier an der Nase herumführt.

Verletzung der souveränen Grenzen Syriens….

Die Welt läßt Israel mit den Nuklearwaffen “spielen”… Alle rüsten Israel weiter auf… Israel hat mindestens 200 Nuklearwaffen!


Israel droht Russland lesen auf Standard

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Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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51 Antworten zu Ein Denkmal der Schande

  1. Freie-Globale-Welt schreibt:

    Die Gestik von Putin ist „Unergründlich und Rätselhaft“ 😕

    • totoweise schreibt:

      Der hat bei dem Treffen noch ganz andere Dinge vom Stapel gelassen. Der Massenmord am Deutschen Volk wird weiter vertuscht.

      • totoweise schreibt:

        Duma-Chef gegen Aufarbeitung der Sowjet-Vergangenheit

        MOSKAU. Der Chef der russischen Staatsduma, Sergej Naryschkin, hat sich gegen eine kritische Aufarbeitung der Sowjetzeit nach deutschem Vorbild ausgesprochen. Rußland habe keinen Grund, seine Geschichte zu bereuen, sagte der Vorsitzende des russischen Parlamentsunterhauses gegenüber der Nachrichtenagentur Ria Novosti…

        http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M56d0a82bdb8.0.html

        Alle Leute die glauben das Russland uns helfen wolle, sollten wirklich nochmal in aller Ruhe darüber nachdenken. Russland ist seit 100 Jahren unter Zionistischer Kontrolle, welches Interesse sollten diese Leute an der Wahrheit haben?

  2. Pingback: Ein Denkmal der Schande | F r e i e - G l o b a l e - W e l t

  3. totoweise schreibt:

    Die Juden haben ihr Ziel fast erreicht…….FAST…. Wir im Norden, werden es zu Verhindern_Wissen. WENN DIE ZEIT REIF IST

    • totoweise schreibt:

      Man sei sich der Gegenkräfte gewahr und schließe nicht die Augen vor ihnen. Wer heute den Kopf in den Sand steckt, knirscht morgen mit den Zähnen. Zum Leben gehört auch der Mut zum Konflikt. Hindernisse sind dazu da, furchtlos, aber umsichtig überwunden zu werden. Man vertraue seinem Willen und seinem innerem Impuls. Man diene mit diesen Kräften der Schöpfung. Man tue, was zu tun ist. WENN DIE ZEIT REIF IST

      • totoweise schreibt:

        Die planmäßige Vernichtung der europäischen Völker
        Während im Münchner Gerichtsgebäude der NSU-Schauprozess zur weiteren Verkrüppelung der deutschen Psyche durch die Einimpfung eines fortwährenden „Nazi“-Traumas abgespult wird, tobt draußen der Völkermord an den Deutschen durch die Multikulturellen. Und unter der Decke der staatlich geschützten Perversion brodelt das schmutzig-pädophile Fieber mit dem Ziel der Vernichtung unserer Kinderseelen.

        Gerade mit Hilfe von Schau-Prozessen wie dem NSU-Spektakel werden die sogenannten „Anti-Rassismusgesetze“ durchgepeitscht, die nichts anderes sind, als juristischer Schutz des Völkermords an den Deutschen. Die einen werden wehrlos gemacht, die anderen dürfen sich an den Deutschen austoben.

        Das Siegersystem auf deutschem Boden hat die Gehirne mit den ebenso satanischen wie primitiven Propagandalügen über „Hitlers Wohlfühldiktatur“ gleich einem alkoholischen Gärungsprozess aufgekocht und die Denkzellen abgetötet. Nur noch Wenige sind heute des freien Denkens fähig, der Rest ist willenloses Material auf zwei Beinen, das Merkel, den Grünen und den anderen Siegerparteien wie auf Knopfdruck gehorcht.

        Wie krank der politisch-korrekte Ausbundhaufen ist, erkennt man unschwer am Wählerpotential der Grünen. Während die übrigen Siegerparteien zumindest der Form nach Kinderschändungen und Multi-Kulti-Völkermord nicht offiziell preisen, kämpfen die Grünen ganz offen für dieses multikulturelle Genozid-Programm und für die Schändung unserer Kinder. „Dass Pädophilie in der Partei salonfähig war, ist verbrieft. … Warum hat kein Grüner in den Achtzigerjahren Anzeige wegen des Verdachts auf Kindesmissbrauch erstattet? … Michael Vesper, heute Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes und 1979 Gründungsmitglied der Partei, sagt heute: ‚Wir hätten uns damals mit diesen Kindern befassen müssen, die zum Teil sechs, sieben Jahre alt waren‘. … Von der Einschaltung der Jugendämter oder von Anzeigen ist nichts bekannt.“ [1] Geschöpfe mit vergorenen Gehirnen, anders kann man diesen Krankheits- und Verbrechenszustand nicht mehr beschreiben. Und diese Partei erfreut sich einer Wählergunst von etwa 15 Prozent, glaubt man den Umfragen.

        Der jüdische Grünen-Aktivist und EU-Parlamentarier Daniel Cohn-Bendit prahlte in den 1980-er Jahren als pädophile Führungsfigur der Grünen mit seinem Kinderschändungs-Trieb. Dafür wurde er 2013 mit dem Theodor-Heuss-Preis der BRD geehrt. Volker Beck, der derzeitige Parlamentarische Geschäftsführer der Bundestagsfraktion der Grünen, dieser widerliche Schwule, sagt heute noch völlig ungeniert, „auch Pädophile konnten ihre Forderung zur Diskussion stellen.“ Beck veröffentlichte 1988 einen Text mit Liberalisierungsforderungen in dem Sammelband „Der pädosexuelle Komplex“. Diese offenen Forderungen nach staatlich geschützter Kinderschändung (Kinder ab vier Jahren sollten geschändet werden dürfen) gilt heute noch als eines der inoffiziellen Hauptziele der Grünen-Partei.

        Heute werden massenhaft Kinder geschändet, indem man den Perversen gestattet, Kinder zu adoptieren. Doch die Natur wird zurückschlagen, viele der unschuldigen Opfer in den Händen des menschlichen Zerfalls werden später, wenn sie begreifen, was mit ihnen gemacht wurde, ihre sogennanten „Eltern“ leider umbringen. Wir machen noch einmal deutlich: Schwulsein sollte nicht verboten werden, aber das zur Schau stellen des Abartigen, muss gesetzlich unterbunden werden. Russland ist diesen Weg gegangen, es ist der richtige.

        Die seelisch kranken BRD-Systemweiber, die ihre Kinder angeblich vor einer atomaren Reaktorgefahr in der BRD bewahren wollen und deshalb unter hysterischem Geschrei für die Pädophilen-Partei Grüne eintreten, finden eine Kinderschändungszukunft für ihre Kleinen vollkommen in Ordnung. Auch dass ihre Sprösslinge sozusagen unausweichlich dem multikulturellen Völkermord zum Opfer fallen werden, stört sie nicht im Geringsten. Am wenigsten stört sie, dass durch die Abschaltung der BRD-Kernreaktoren die Reaktoren unserer Nachbarländer an Leistungskraft und Zahl zulegen. Natürlich ist das in den Augen der Todkranken nicht gefährlich, denn die radioaktiven Wolken aus ein paar Kilometer Auslandsentfernung können uns ja nicht schaden, schließlich ist die Grenze dazwischen.

        Neben der mittlerweile nur noch halboffen betriebenen Kinderschändungs-Politik tritt der multikulturelle Genozid in eine neue Größenordnung des offenen Völkermords an den weißen Europäern. Nach den immer wieder brennenden Städten im bereicherten Frankreich und dem ebenso reichen Großbritannien, dürfen sich nunmehr auch die Nordländer am heißen Wind der multikulturellen Ausrottungsfeuer erfreuen.

        Nach den großen Bereicherungsausschreitungen Anfang Mai 2013 im schwedischen Malmö, brannten die Bereicherer nur knapp zwei Wochen später, am 19. Mai, in Stockholm ganze Straßenzüge nieder. Das Flammen-Inferno tobte mehrere Tage. Die aufständischen Bereicherer fackelten die Autos in den Straßen ab. Polizeikräfte, die angeblich gegen die multikulturellen „Rebellen“ eingesetzt wurden, mussten sich unter heftigen Angriffen immer wieder zurückziehen. Das schwedische System, so wie alle Lobby-Systeme in Europa, sorgte dafür, dass nur eine geringe Zahl von Polizisten eingesetzt wurden, damit den Aufständischen nicht die Freude am Sieg vereitelt würde. Schließlich muss man die Bereicherer bei Laune halten.

        „Als die Polizei eintraf, wurden sie mit einem Steinhagel empfangen. Ein Polizist wurde brutal niedergeschlagen, andere durch Steine verwundet“, sagte Polizeichef Daniel Mattsson gegenüber AP. [2]

        Die Ausschreitungen waren derart massiv, dass ein ganzer Wohnblock evakuiert werden musste. Schulen und Geschäfte wurde schwer beschädigt. Die Polizei, die sich in ungenügender Stärke den massiven Angriffen sozusagen ergeben musste, da dies von oben so gewollt war, konnte ihren Abscheu vor den Wilden nicht mehr verbergen. „Die Polizei nannte den Anführer einen Nigger und die anderen Affen.“ [3]

        Die schwedische Polizei wusste, dass sie derselben Art von Bereicherern gegenüberstand, die auch in Syrien mit der finanziellen Unterstützung der schwedischen Politik wüten. Zu den Bereicherungsspezialitäten der syrischen „Aufständischen“ gehört auch, dass sie von ermordeten Soldaten die Herzen herausschneiden und vor laufenden Kameras unter dem Gekreische „Allah ist groß“ auffressen: „Ein syrischer Rebell schneidet vor laufender Kamera das Herz eines toten Mannes heraus und beißt hinein. Seine Kameraden jubeln ihm mit den Rufen ‚Gott ist groß‘ zu.“ [4]

        Die Chefredakteurin von Dispatch International, Ingrid Carlqvist, erklärte gegenüber RT am 23 Mai 2013 offenherzig am schwedischen Gewalt-Beispiel, um was es bei der Multikultur-Politik wirklich geht: „Schweden galt seit Jahrzehnten als das ruhigste Land Europas, berühmt für seine attraktive Einwanderungspolitik und seine großzügigen Sozialleistungen für die Hereinströmenden. Diese Einwanderer haben sich aber nicht in die schwedische Gesellschaft integriert und sind nur deshalb in Schweden, weil sie die üppigen Sozialleistungen genießen. Das Problem ist nicht die schwedische Regierung, sind nicht die Schweden. In den letzten 20 Jahren kamen derart viele Einwanderer nach Schweden, die Schweden wirklich nicht mögen. Sie wollen sich nicht integrieren, sie wollen nicht innerhalb der schwedischen Gesellschaft leben, sie wollen nicht arbeiten und Steuern bezahlen. Diese Leute kommen hierher, weil sie von der schwedischen Regierung Geld für nichts bekommen. Sie müssen nicht arbeiten, sie müssen keine Steuern bezahlen. Sie dürfen einfach nur dableiben und bekommen dafür auch noch viel Geld. Das ist das wirkliche Problem.“

        Nur hat die „mutige“ Frau Carlqvist früher auch brav das Maul gehalten und die verbrecherische Multikultur im gepriesen, weil es die jüdischen Organisationen für ihren Zersetzungsplan so verlangt hatten. Jetzt, wo der Kampf, der Tod mit der multikulturellen „Bereicherung“ kommt, beklagt sie sich über bevorstehende trostlose Gewaltschicksal. Genau so werden sich schon bald auch die widerlichen Gutmenschen der BRD beklagen werden, wenn sie vom „Abschlachten“ erfasst werden.

        Selbstverständlich kann auf Dauer dem Krieg zwischen den also Opfern markierten weißen Europäern und den herzenfressenden und völkermordenden Bereicherern nicht ausgewichen werden. Der international bekannte Schriftsteller Akif Pirinçci, Sohn von eingewanderten Türken, bestätigte nicht nur im Fernsehen (NDR), sondern auch schriftstellerisch, dass die Bereicherer mit dem „Abschlachten und dem Genozid an Deutschen begonnen haben“. [5]

        Der Möchtegern Groß-Kalif, der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan, lud im Februar 2010 zu einer Weltkonferenz alle im Ausland lebenden Einflußtürken in die Türkei ein. Originalaufnahmen dieser brandgefährlichen Veranstaltung wurden im September 2010 im BR-Magazin „kontrovers“ veröffentlicht. Der Reporter berichtet, dass dort Großmachtpolitik nach dem Motto „Türkischstämmige aller Länder vereinigt Euch“ gemacht wurde. Erdogan äußerte in seiner Rede allen Ernstes: „Wir sind nun die Weltmacht Türkei. Das sollte jeder wissen. Die Türkei ist kein Land mehr, dessen Tagesordnung von außen bestimmt wird, sondern ein Land, das in der Welt die Tagesordnung bestimmt.“

        Dass dies keine Worthülsen waren, bewies Erdogan, als er seinen in der BRD landnehmenden Türken versprach, dass für sie nicht die BRD zuständig sei, sondern die Türkei: „Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat den in Deutschland lebenden Türken die Unterstützung und den Schutz der Türkei versichert.“ [6]

        Und wenn sich die BRD-Regierung nicht den türkischen Interessen im Geltungsbereich des neuen türkischen BRD-Kolonialgebiets füge, so Erdogans mediale Sprachrohre, dann würden seine Türken Berlin in Schutt und Asche legen: „Vom ‚ehrenhaften Widerstand der in Deutschland lebenden Türken‘ berichtet ‚Hürriyet‘, die liberale ‚Milliyet‘ sieht bereits ‚Berlin in Schutt und Asche‘ liegen und die religiöse Zeitung ‚Sabah‘ spricht von einer ‚letzten Warnung‘ an die Bundeskanzlerin….“ [7] Und nach dieser Drohung versicherten Merkel und Konsorten mit neuer Inbrunst: „Der Islam ist ein Teil von uns“ und wie Merkel frohlockte, „wir sollten da ganz offen sein und sagen: Ja, das ist ein Teil von uns“.

        Im Süden Europas formiert sich der Widertand gegen die Auslöschung der einheimischen Bevölkerungen am stärksten. Die der NS-Ideologie nahestehende griechische Partei „Goldene Morgenröte“, die drittstärkste Partei im Land und im Parlament vertreten, ist als Beschützer der Bevölkerung mittlerweile anerkannt. Die Griechen sind, wie im Rest der Rothschild-EU, nämlich von den Systemparteien im Stich gelassen worden. Wäre heute Wahl in Griechenland, käme die „Goldene Morgenröte“ auf Platz zwei im Parlament. Polizei und Bevölkerung wissen, wer sie schützt und wer sie verrät. Selbstverständlich diffamieren die Genozid-Systemparteien den Schutz der Bevölkerung durch die „Goldene Morgenröte“ als „Gewalt“. Die Bevölkerung Griechenlands ist aber dankbar für diese „Gewalt“, für sie ist es Schutz vor dem Genozid durch Multikultur: „Die Krise in Griechenland gibt den Rassisten im Land Aufschub. Migranten und Andersdenkende sind brutaler Gewalt ausgesetzt. Und im Parlament tragen die Neonazis Waffen.“ [8]

        Bei einem Fackelzug am 29. Mai 2013, der an den 560. Jahrestag des Falls von Konstantinopel erinnern sollte, skandierten Tausende von Griechen: „Griechenland gehört den Griechen“ und „Blut, Ehre, Goldene Morgenröte“. Anwesend war der Parteichef der Goldenen Mörgenröte, Nikos Michaloliakos, der im griechischen Fernsehen nach seinem famosen Wahlerfolg offen erklärte, dass es sich beim sogenannten Holocaust um eine Lüge handelt, dass kein Jude jemals vergast wurde.

        ——————————————————————————–
        1 Welt.de, 22.05.2013
        2 RT.com, 20.05.2013
        3 RT.com, 20.05.2013
        4 edition.cnn.com, 16.05.2013
        5 radiobremen.de, 6. April 2013
        6 wz-newsline.de, 27.02.2011
        7 Die Welt, 12.7.2007, S. 3
        8 Welt.de, 21.05.2013

  4. totoweise schreibt:

    Wenn die Maske des „Opfervolkes“ runter ist, wird die zionistische Fratze des Tätervolks sichtbar „für jeden“. Die Zeit ist nicht mehr fern.

    • totoweise schreibt:

      Der Rabbiner Eli Ravage über das Christentum
      „……………… Oh, beinahe hätte ich den Hauptgrund vergessen: Wir sind das halsstarrige Volk, das nie das Christentum angenommen hat …. ….. Entweder fehlt euch die Selbsterkenntnis oder der Mut, den Tatsachen ins Gesicht zu sehen und die Wahrheit zu bekennen. Ihr verübelt dem Juden nicht, daß er Jesus kreuzigte, wie einige von euch zu denken scheinen, sondern daß er ihn hervorbrachte. Euer wirklicher Streitpunkt mit uns ist nicht, daß wir das Christentum abgelehnt, sondern daß wir es euch auferlegt haben! …………..
      Ihr klagt uns an, in Moskau Revolution (russische Revolution 1917/18) gemacht zu haben. Angenommen, wir geben das zu. Na, und? Verglichen mit dem, was Paulus, der Jude aus Tarsus in Rom vollbrachte, ist der russische Umsturz nur ein Straßenkrawall.
      Ihr äußert euch wild und lautstark über den ungehörigen Einfluß der Juden in euren Theatern und Kinos. Zugegeben, eure Beschwerde ist wohlbegründet. Doch was bedeutet das gegenüber unserem überwältigenden Einfluß in euren Kirchen, euren Schulen, euren Gesetzen und sogar euren Alltagsgedanken? ……………… Wozu Worte zu verschwenden über die angebliche Kontrolle eurer öffentlichen Meinung durch jüdische Bankiers, Zeitungsbesitzer und Filmzaren, wenn ihr uns gerade so gut die nachweisliche Kontrolle eurer ganzen Zivilisation durch die jüdischen Evangelien verwerfen könnt? ……………….
      Wir haben uns eurer natürlichen Welt, eurer Ideale, eurer Bestimmung bemächtigt und haben sie übel zugerichtet. ………….. Wir haben Mißklang, Verwirrung und Aussichtslosigkeit in euer persönliches und öffentliches Leben gebracht. Noch sind wir dabei und niemand kann sagen, wie lange wir es weiter treiben werden. Blickt ein wenig zurück und seht zu, was vorging. Vor 1900 Jahren wart ihr eine unschuldige, sorgenfreie, heidnische Rasse. Ihr verehrtet zahllose Götter und Göttinnen, die Geister der Luft, der Gewässer und der Haine. Ohne zu erröten wart ihr stolz auf die Pracht eurer nackten Leiber. Ihr schnitztet Bildwerke eurer Götter und der aufreizenden menschlichen Gestalt. ……………..
      Bei eurem Streifen über die Hügel und durch die Täler kamt ihr zum Nachdenken über das Wunder und das Geheimnis des Lebens. So legtet ihr die Grundlagen zu Naturwissenschaft und Philosophie. Ihr hattet eine edle sinnliche Kultur, nicht verdorben durch den Stachel eines sozialen Gewissens oder durch sentimentales Getue über menschliche Gleichheit.
      Wer weiß, welch großartige, ruhmreiche Bestimmung euch erwartete, wenn wir euch in Ruhe gelassen hätten. Doch wir haben euch nicht in Ruhe gelassen. Wir nahmen euch in die Hand und rissen das schöne, freundliche Gebäude nieder, das ihr aufgeführt und änderten den ganzen Ablauf eurer Geschichte. Wir eroberten euch so vollkommen, wie keines eurer Weltreiche je Afrika oder Asien unterjocht hat. Und das alles taten wir ohne Armeen, ohne Waffen, ohne Blutvergießen oder Unruhe, ohne jede Gewalt. Wir erreichten es allein durch die unwiderstehliche Macht unseres Geistes, mit Ideen, mit (christlicher) Propaganda.
      Wir machten euch zu willigen, doch unbewußten Trägern unsrer Sendung für die ganze Welt, zu den wilden Stämmen der Erde, an die zahllosen ungeborenen Geschlechter. Ohne daß ihr es ganz begriffen hättet, was wir euch antaten, wurdet ihr zu den Werbern ohne Beruf für unseres Volkes Überlieferung, die unsere Botschaft zu den unerforschten Enden der Erde trugen. Unsere Stammesbräuche wurden zum Kernstück für euer Sittengesetz.
      Unsere Stammesgesetze wurden die Grundlage für alle eure erhabenen Verfassungen und Rechtsordnungen. Unsere Legenden und Sagen sind die heilige Kunde, die ihr euren Kindern vorsingt. Unsere Dichter füllten eure Gesang- und Gebetbücher. Unsere nationale Geschichte wurde zum unentbehrlichen Teil der Ausbildung für eure Pastoren, Priester und Gelehrten. Unsere Könige, unsere Staatsmänner, unsere Propheten, unsere Krieger sind eure Helden. Unser Ländchen ist euer „Heiliges Land“. Unsere Nationalliteratur ist eure „Heilige Schrift“. Was unsere Leute dachten und lehrten, wurde so unlösbar in eure Sprache und Überlieferung verwoben, daß keiner bei euch als gebildet gelten kann, der nicht mit unserem Stammeserbe vertraut ist.
      Jüdische Handwerker und jüdische Fischer sind eure Lehrer und Heiligen, zahllose Statuen stellen sie dar, unzählbare Kathedralen sind zu ihrem Gedächtnis errichtet. Ein jüdisches Mädel ist euer Ideal der Mutterschaft und der Weiblichkeit. Ein jüdischer Rebellenprophet ist die Gestalt im Mittelpunkt eurer religiösen Verehrung. Wir haben eure Idole niedergerissen, euer rassisches Erbe weggeworfen und dafür unseren Gott und unsere Überlieferung untergeschoben. Keine Eroberung im Laufe der Geschichte läßt sich nur entfernt vergleichen mit der Art, wie unsere Eroberung reinen Tisch bei euch machte. ………….
      Die Anhänger des Jesus von Nazareth, meist Sklaven und arme Arbeiter, wandten sich in ihrer Verlassenheit und Enttäuschung ab von der Welt und bildeten unter sich eine pazifistische Bruderschaft von Widerstandsgegnern, pflegten die Erinnerung an ihren gekreuzigten Führer und lebten in Gütergemeinschaft. Sie waren lediglich eine weitere Sekte in Judäa, ohne Macht und ohne Gefolgschaft, weder die erste noch die letzte.
      Erst nach der Zerstörung Jerusalems durch die Römer kam der neue Glaube zu Bedeutung. Damals faßte ein patriotischer Jude mit Namen Saulus oder Paulus den Gedanken, die römische Macht niederzuwerfen, indem er die Moral ihrer Truppen durch die Lehre der Liebe und der Gewaltlosigkeit zerstörte, wie sie von der kleinen Sekte der jüdischen Christen gepredigt wurde. Er wurde zum Apostel der Heiden, er, der bis dahin einer der eifrigsten Verfolger der Gruppe gewesen war. Und Paulus machte seine Arbeit so gründlich, daß in vier Jahrhunderten das großartige Weltreich, dem Palästina mit der halben Welt zu Füßen lag, zu einem Scherbenhaufen wurde. Und das Gesetz aus Zion wurde zur Staats-religion Roms.
      Dies war der Anfang unsrer Vorherrschaft in eurer Welt. Doch es war nur ein Anfang. Seit damals ist eure Geschichte kaum mehr als ein Ringen um die Vorherrschaft zwischen eurem alten Heidentum und unserem jüdischen Geist. Die Hälfte eurer großen und kleinen Kriege sind Religionskriege, bei denen es um die Auslegung irgend einer unsrer Lehren geht. Kaum hattet ihr euch von eurer ursprünglichen religiösen Einfachheit befreit und versuchtet euch in der heidnischen Lehre aus Rom, als Luther erschien, bewaffnet mit unseren Evangelien undunser Erbe wieder einsetzte. Denkt an die drei größten Revolutionen der Neuzeit – die französische, die amerikanische und die russische. Was sind sie anderes als der Triumph des jüdischen Gedankens von sozialer, politischer und wirtschaftlicher Gerechtigkeit? ……………….
      Ist es da noch ein Wunder, daß ihr euch über uns ärgert? Wir haben euren Fortschritt gehemmt. Wir haben euch ein fremdes Buch und einen fremden Glauben auferlegt, den ihr nicht schlucken noch verdauen könnt, der eurer Art zuwiderläuft, der euch in dauerndem Unbehagen hält, und den ihr doch nicht zurückzuweisen oder voll anzunehmen wagt.
      Selbstverständlich habt ihr unsere christlichen Lehren nie gänzlich angenommen. Im Herzen seid ihr immer noch Heiden. Noch immer liebt ihr den Krieg, schöne Bildwerke, …… Noch immer seid ihr stolz auf den Glanz des nackten Körpers. Euer soziales Gewissen ist trotz aller Demokratie und sozialen Revolutionen eine erbärmlich unvollkommene Sache. Wir haben lediglich eure Seele gespalten, eure Antriebe verunsichert, euer Streben gelähmt. Mitten im Kampf seid ihr gezwungen vor dem zu knien, der euch befahl, die andere Wange hinzuhalten, der sagte: „Widersteht nicht dem Übel!“ und „Selig sind die Friedfertigen“. In eurer Freude am Erwerb stört euch plötzlich eine Erinnerung an eure Sonntagsschultage, wo es hieß, ihr sollt nicht für den morgigen Tag sorgen.
      Wenn ihr in euren Arbeitskämpfen einen Streik ohne Bedenken niederschlagen wollt, fällt euch plötzlich ein, daß die Armen gesegnet sind und alle Menschen Brüder unter dem Vater im Himmel. Und wenn ihr einer Versuchung nachgeben wollt, legt eure jüdische Erziehung eine Hand auf eure Schulter und stößt den schäumenden Becher von euren Lippen. Ihr Christen seid nie echte Christen geworden. In dem Punkt seid ihr uns mißraten.Doch für immer haben wir euch die Freude am Heidentum verdorben. ………………. `Für diesen Schlamassel danken wir euch, euren Propheten und eurer Bibel!´ “
      ——–
      „Ein Sendbote zu den Nichtjuden“
      der Rabbiner Eli Ravage

      „………….. Wir sind uns des Unrechts bewußt, das wir euch mit dem Auferlegen unsres fremden Glaubens und der Überlieferung antaten. Nehmt an, wir sagen zitternd, ihr solltet aufwachen und erkennen, daß eure Religion, eure Erziehung, eure Moral, euer soziales Staats- und Rechtssystem von Grund auf unser Werk sind!………….
      Wir können nicht dahinter kommen. Entweder seid ihr unwissend oder ihr habt nicht den Mut, uns wegen jener Taten anzuklagen, für die der Augenschein zeugt und die ein kluger Richter und Geschworene ohne Empfindlichkeit prüfen könnten. ………….
      Zweifellos hatten wir einen Finger in Luthers Aufruhr, und es ist eine klare Tatsache, daß wir die ersten Anreger der bürgerlich demokratischen Revolutionen im vorletzten Jahrhundert waren, in Frankreich wie in Amerika. Wäre es anders, wüßten wir nicht, wo unser Vorteil liegt.
      …….. Doch selbst diese Anschläge und Revolutionen sind nichts gegen die große Verschwörung, die wir am Beginn dieses Zeitalters durchführten und die den Glauben einer jüdischen Sekte zur Religion der westlichen Welt machen sollte. Die Reformation wurde nicht aus reiner Bosheit geplant. Sie beglich unsere Rechnung mit einem alten Feind und brachte unsere Bibel wieder auf ihren Ehrenplatz in der Christenheit. …..
      Es ist unglaublich, doch ihr Christen scheint von eurer Religion nicht das Woher, Wie, Warum zu kennen.Eure Geschichtsforscher, mit einer großen Ausnahme, verschweigen es euch. Die Urkunden zu dem Fall sind Teil eurer Bibel, ihr besingt sie, doch lest ihr sie nicht. Wir haben unsere Arbeit zu gründlich gemacht, ihr glaubt an unsere Propaganda zu einfältig. Das Aufkommen des Christentums ist für euch nicht ein gewöhnliches geschichtliches Ereignis, entsprungen aus anderen Ereignissen der Zeit; es ist die Erfüllung einer göttlichen jüdischen Prophezeiung – mit passenden Ergänzungen durch euch. ……………..
      Er (der Engländer Gibbon) wies das Christentum – das Gesetz aus Zion und das Wort Gottes aus Jerusalem – als die Hauptursache nach für den Niedergang und Fall von Rom und allem, wofür dieses stand. …………….
      Unter den Massen wurde die Rebellion zur Wiederbelebung des alten Glaubens an einen Messias, einen von Gott bestimmten Retter, der sein Volk vom fremden Joch befreien und Judäa über die anderen Nationen erheben würde. Anwärter auf die Stellung gab es genügend. In Galiläa führte ein gewisser Judas einen gewaltigen Aufstand, der viel Unter-stützung aus dem Volk gewann. Johannes, genannt der Täufer, wirkte in der Jordangegend. Ihm folgte ein anderer Mann aus dem Norden, Jesus von Nazareth. Alle drei verstanden es meisterlich, zündende politische Hetze in harmlose theologische Phrasen zu kleiden. Alle drei gebrauchten dasselbe Signal zum Aufstand: „Die Zeit ist gekommen“. Und alle drei wurden schleunigst festgenommen und hingerichtet, die beiden Galiläer am Kreuz. ……….
      Von den menschlichen Eigenschaften abgesehen, war Jesus, wie seine Vorgänger, ein politischer Agitator, der sich für die Befreiung seines Landes von den fremden Unterdrückern einsetzte. Nicht wenig spricht dafür, daß er sogar den Ehrgeiz hegte, König eines unabhängigen Judäa zu werden. Er beanspruchte, oder seine Biographen beanspruchten später für ihn die Abstammung vom alten Königshause des David. Doch die Vaterschaft ist etwas unklar. Dieselben Schreiber, die den Stammbaum des Gemahls seiner Mutter bis zu dem königlichen Psalmisten verfolgten, stellten Jesus als des Jehovah Sohn dar und gaben zu, daß Joseph nicht sein Vater war. …………..
      Es scheint jedoch, daß sich Jesus bald von der Aussichtslosigkeit seiner politischen Sendung überzeugte und auf Grund seiner Rednergabe und der Beliebtheit bei den Massen eine ganz andere Richtung einschlug. Er fing an, einen volkstümlichen Sozialismus und Pazifismus zu predigen. Die Wirkung dieses Programmwechsels war die Feindschaft der besitzenden Klassen, der Priester sowie aller Patrioten und beschränkte sein Gefolge auf die Armen, die Arbeiter und Sklaven.
      Nach seinem Tode bildeten diese armseligen Jünger eine kommunistische Bruderschaft. Eine Predigt, von ihrem verstorbenen Führer einst auf einem Berge gehalten, enthielt für sie das Wesentliche seiner Lehre und wurde ihre Lebensregel. Es war eine Philosophie zur Wirkung auf niederes Volk berechnet. Sie tröstete die hienieden Leidenden durch Lohnversprechen jenseits des Grabes. Sie machte die Mängel der Schwachen zu Tugenden……………
      In normalen Zeiten hätte man der verlumpten Bruderschaft wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Da es hauptsächlich Sklaven und Arbeiter waren, konnte ihre Demut eher auf Ermutigung durch die besseren Klassen rechnen. Doch mitten im Kampf mit einem äußeren Feind wurde die weltfremde Philosophie zu einer Gefahr. Es war ein Glaube der Enttäuschung, des Verzichts, der Niederlage. Sie drohte den Geist der kämpfenden Männer des Volkes zu untergraben. Dies Segnen der Friedfertigen, Hinhalten der anderen Wange, Nicht-Widerstehen, diese Feindesliebe nahmen sich wie ein entschlossener Versuch aus, den Willen der Nation in einer Krise zu lahmen und dem Feind den Sieg zu sichern.
      Deshalb ist es nicht überraschend, daß die jüdische Führung mit der Verfolgung der Ebionim begann. Man drang in ihre Versammlungen und zerstreute sie; ihre Führer wurden eingesperrt, ihre Lehren verboten. Eine Zeitlang schien es, als wäre die Sekte schnell verschwunden. Da hob sich unerwartet der Vorhang zum dritten Akt und die Dinge nahmen plötzlich eine andere Wendung.
      Vielleicht der erbittertste Feind der Sektierer war ein gewisser Saulus, ein Zeltmacher. Aus Tarsus gebürtig, hatte ereinige Bildung in griechischer Kultur und verabscheute deshalb die neue Lehre wegen ihrer Weltfremdheit und Lebensferne. Als patriotischer Jude fürchtete er ihre Wirkung auf die Volksbelange. Als weitgereister Mann, der mehrere Sprachen beherrschte, war er glänzend geeignet, in den verstreuten jüdischen Gemeinden der Verbreitung jener sozialistischen und pazifistischen Parolen entgegen zu wirken. Die Führer in Jerusalem ernannten ihn zum obersten Verfolger der Ebionim.
      Eines Tages war er auf dem Weg nach Damaskus, um eine Gruppe der Sektierer festzunehmen, als ihm ein neuartiger Gedanke kam. Nach der seltsamen Ausdrucksweise der Apostelgeschichte hatte er eine Vision. Tatsächlich hatte er deren zwei. Als erstes wurde ihm klar, wie äußerst gering die Aussichten des kleinen Judenstaates in einem bewaffneten Kampf mit der größten Militärmacht der Welt waren. Zweitens, und viel wichtiger, erkannte er, daß der von ihm verfolgte Vagabundenglaube zu einer unwiderstehlichen Waffe gegen den mächtigen Feind geschmiedet werden konnte. Friedenssehnsucht, Nicht-widerstehen, Ergebung, Feindesliebe waren zuhause gefährliche Lehren. Doch unter den feindlichen Legionen verbreitet, konnten sie deren Disziplin zerstören und so am Ende Jerusalem den Sieg bringen. Saulus erkannte, kurz gesagt, vielleicht als erster Mensch die Möglichkeit, Krieg mittels Propaganda zu führen. Er reiste weiter nach Damaskus und verkündete dort, zum gleichen Erstaunen seiner Freunde wie der von ihm Verfolgten, seine Bekehrung zu dem neuen Glauben und bat um Aufnahme in ihre Bruderschaft. Bei seiner Rückkehr nach Jerusalem legte er den überraschten Ältesten von Zion seine neue Strategie dar. …………..
      Die Geschichtsschreiber jener Zeit lassen uns nicht im Zweifel über Roms Absichten. Sie berichten uns, daß Nero den Vespasian und dessen Sohn Titus mit bestimmten und genauen Befehlen aussandte, Palästina und das Christentum miteinander zu vernichten. Für die Römer war das Christentum nichts anderes als kämpfendes Judentum, eine Auslegung, die den Tatsachen offenbar weitgehend entsprach. Was Nero betraf, so hatte er wenigstens die Hälfte seiner Wünsche ver-wirklicht. Palästina wurde so gründlich zerstört, daß es bis auf den heutigen Tag ……………..
      Es war tatsächlich erst nach dem Fall von Jerusalem, daß sich das Programm des Paulus voll auswirkte. Bis dahin hatte seine Taktik, wie gesagt, nur darin bestanden, den Eroberer abzuschrecken, so wie einst Moses den Pharao plagte. Er war vorsichtig und zögernd vorgegangen, in der Sorge, den mächtigen Feind nicht aufzuschrecken.
      Er war gewillt, seine neuartige Waffe unter der Nase des Gegners zu schärfen und ihn ihre Schneide fühlen zu lassen, doch scheute er sich, sie mit aller Kraft zu gebrauchen. Jetzt, wo das Schlimmste eingetroffen war und Judäa nichts mehr zu verlieren hatte, ließ er alle Bedenken fahren und trug den Krieg in Feindesland. Jetzt war das Ziel, Rom zu erniedrigen, wie es Jerusalem erniedrigt hatte, es von der Landkarte zu streichen, wie es Judäa ausgelöscht hatte. Wenn des Paulus eigene Schriften euch nicht von dieser Deutung seiner Tätigkeit überzeugen, möchte ich eure Aufmerksamkeit auf seinen freimütigeren Verbündeten Johannes lenken.
      Wo Paulus, bei seiner Arbeit im Schatten des kaiserlichen Palastes und die Hälfte der Zeit Gefangener in römischen Kerkern, Gleichnisse und verschleierte Hinweise gebrauchen mußte, konnte Johannes, der sich an unbeteiligte Asiaten wandte, sich den Luxus einer offenen Sprache leisten. Auf jeden Fall ist seine Schmähschrift „Offenbarung“ eine wahrheitsgetreue Offenbarung, worum es bei dem ganzen erstaunlichen Geschäft geht. Rom, hier phantastievoll Babylon genannt, ist in gehässigsten Worten beschrieben als die Mutter von Huren und allen Scheußlichkeiten der Erde, trunken vom Blut der Heiligen (Christen und Juden), als der Unterdrücker von „Völkern und Massen und Nationen und Zungen“; um jeden Zweifel an seiner Identität auszuschließen, als „jene große Stadt, die über die Könige der Welt gebietet“. Triumphierend ruft ein Engel: „das große Babylon ist gefallen, es ist gefallen“. Es folgt eine orgiastische Schilderung des Verfalls: Handel, Gewerbe und Seefahrt haben aufgehört. Kunst und Musik und „die Stimme des Bräutigams und der Braut“ sind verstummt. Dunkel und Elend liegen wie ein Leichentuch über der Szene. Die edlen christlichen Eroberer waten im Blut bis an die Zügel ihrer Rosse. „Frohlocke über ihr, du Himmel und ihr heiligen Apostel und Propheten; denn Gott hat euch an ihr gerächt!“
      Und was ist der Endzweck von all dem Chaos und Verwüstung? Johannes ist nicht zu verschwiegen, er sagt es uns. Denn er schließt seine fromme Prophezeiung mit einer Vision des neuen — d.h. des wiedererstandenen – Jerusalem in seinem Glanz: nicht irgendeine allegorische Phantasie. Nein, buchstäblich Jerusalem, die Hauptstadt des wiedervereinten Königreichs „der zwölf Stämme der Kinder Israels“. Wünscht es jemand noch deutlicher? Es ist klar, daß keine Zivilisation auf die Dauer einem derartigen Angriff widerstehen kann. Ums Jahr 200 hatten Paulus, Johannes und deren Nachfolger in allen Klassen der römischen Gesellschaft solche Fortschritte gemacht, daß das Christentum der entscheidende Kult im ganzen Reich geworden war. Wie Paulus es scharfsinnig vorhergesehen hatte, war inzwischen die römische Moral und Disziplin völlig zerbrochen, so daß die kaiserlichen Legionen, einst der Schrecken der Welt und das Rückgrat der westlichen Kultur, immer öfter den eindringenden Barbaren unterlagen.
      In der Hoffnung, die schleichende Krankheit damit aufhalten zu können, unterwarf sich Kaiser Constantin im Jahre 326 der Bekehrung und erklärte das Christentum zur Staatsreligion. Doch es war zu spät. Nach ihm versuchte es Kaiser Julian noch einmal mit Unterdrückung. Aber weder Widerstand noch Zugeständnis erreichten etwas. Der römische Staatskörper war völlig wurmstichig durch jüdische Propaganda. Paulus hatte gesiegt……………………….“

    • totoweise schreibt:

      Tacitus
      “Solange der Orient unter der Herrschaft der Assyrer, Meder und Perser stand, waren sie der verachtetste Teil der Unterworfenen.”
      “Die Juden sind ein in allem ekelerregendes Volk.”
      Tacitus: Historien

      Erasmus von Rotterdam
      “Das ist ein Rauben und Schinden des armen Mannes durch die Juden, daß es gar nicht mehr zu leiden ist.”
      Metapedia

      Martin Luther
      “Verbrenne ihre Synagogen, zwinge sie zur Arbeit und gehe mit ihnen nach aller Unbarmherzigkeit um, wie Moses in der Wüste tat, der dreitausend totschlug.”
      Martin Luther: Von den Juden und ihren Lügen, Absatz 359

      Paracelsus
      “Was jüdische Ärzte handeln und ausrichten, das nimmt ein lügenhaftig End.”
      Ludwig Englert: Paracelsus – Mensch und Arzt, Limpert, Berlin 1941, S. 88

      Giordano Bruno
      “Die Juden sind eine so pestilenzialische, aussätzige und gemeingefährliche Rasse, daß sie schon vor ihrer Geburt ausgerottet zu werden verdienen.”
      Giordano Bruno: Die Vertreibung der triumphierenden Bestie, 2. Aufl., Berlin und Leipzig, ca. 1907, S. 180

      Georg Christoph Lichtenberg
      “Der Jude ist ein unersättlicher, habgieriger Betrüger.”
      Wikipedia

      Immanuel Kant
      “Die Juden sind eine Nation von Betrügern.”
      Immanuel Kant: Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, §44, Fußnote

      Voltaire
      “Die Juden sind die allergrößten Lumpen, die jemals die Oberfläche der Erde besudelt haben.”
      ursulahomann.de

      Friedrich II.
      “Die Juden sind von allen Sekten die gefährlichste und man muss verhindern, dass ihre Zahl wächst.”
      Der Spiegel, 45/2011, S. 83

      Maria Theresia
      “Ich kenne keine ärgere Pest für den Staat als diese Nation, wegen der Kunst, durch Betrug, Wucher und Geldvertrag die Leute in den Bettelstand zu bringen.”
      Eigenhändiges Schreiben an die Hofkanzlei im Jahre 1777 (lt. Metapedia)

      Napoleon
      “Die Juden sind eine niedrige, heruntergekommene, aller Schlechtigkeiten fähige Nation.”
      Metapedia

      Hier geht es weiter..
      http://www.hansbolte.net/antisemitischezitate.php
      und hier.. http://archive.org/download/DieJuedischeWeltpest-JudendaemmerungAufDemErdball/EsserHermann-DieJuedischeWeltpest-JudendaemmerungAufDemErdball1939254S..pdf
      Die juedische Weltpest – Judendaemmerung auf dem Erdball (1939)

    • Andy Semit schreibt:

      Weil unter dem entsprechenden Kommentar kein Antwort-Knopf ist, mach ichs mal hier nebenan:

      Irgendwo, evtl. im Geningel der taz zu Pirincis‘ Buch, las ich, daß dieser Sohn von polnisch/russisch-jüdischen KZ-Überlebenden sei. Du schreibst, er sei Sohn türkischer Einwanderer. Nur der Richtigkeit halber: Lieg ich falsch?

  5. Pingback: Nichtjuden und Religionen | F r e i e - G l o b a l e - W e l t

  6. matt schreibt:

    Du machst eine saugute Arbeit Kamerad und Bruder! Weiter so!!

  7. Pingback: Bombenstimmung – Made in USA | Totoweise

  8. totoweise schreibt:

    Zitate von Sefton Delmer

    “Der erste Schritt ein Volk zu liquidieren, ist seine Erinnerung auszulöschen. Zerstöre seine Bücher, seine Kultur und seine Geschichte. Danach soll jemand neue Bücher schreiben, eine neue Kultur erzeugen und eine neue Geschichte erfinden. Innerhalb kurzer Zeit wird das Volk vergessen was es war und was es ist. Die Welt ringsherum wird es noch schneller vergessen.”

    “Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug – alles … Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen.”

    Weiter

    “Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen.Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”

    Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom “deutschen’ Strafrecht geschützt.)

  9. totoweise schreibt:

    Rasse, Geld, Macht
    Was in den USA oder in Europa de facto verboten ist, wird in Israel mit Stolz medial zelebriert. Im unheiligen Land gilt es als Mittel der Begeisterung des jüdischen Volkes, offen über das bei uns als Tabu geltende Thema unserer Zeit zu schreiben: nämlich über den jüdischen Reichtum, und über die damit verbundene jüdische Macht in der Welt. „72 Prozent der Israelis bejahten nämlich kürzlich folgende vergleichbare Aussage ‚Die Juden haben in den Staaten, in denen sie leben, große wirtschaftliche Macht und politischen Einfluss.‘ Der Generalsekretär des Jüdischen Weltkongresses verriet am 19.4.1988 dem damaligen DDR-Außenminister Fischer: Der Weltkongress verfüge über beträchtlichen und weltweiten politischen und wirtschaftlichen Einfluss und besitze bei allen politischen Entscheidungen in den USA ein Mitspracherecht.“ [1] Dazu passend berichtete die gemäßigte israelisch-amerikanische Denkfabrik, das Jüdische Institut für Volkspolitik (Jewish People Policy Institute [2]) 2010 folgendes: „Das Weltjudentum von heute hat den historischen Zenith des absoluten Reichtum-Schaffens erreicht.“ [3]

    Während das Machtjudentum die Waffe „Antisemitismus“ erfolgreich einsetzt, um von der Unterdrückung der Welt mit Hilfe ihres vom Rest der Welt abgesaugten Reichtums abzulenken, weiß man in Israel, dass das Judentum den Antisemitismus durch die Ausraubung und Unterjochung der Menschheit letzten Endes selbst verschuldet, was 43 Prozent der Juden in Israel offen zugegeben haben. Man kann also davon ausgehen, dass demnach die heimliche Zustimmung bei über 80 Prozent liegen muss: „Die Juden sind durch ihr Verhalten und ihre Charaktereigenschaften selbst schuld am Antisemitismus.“ [4]

    Der israelische Ableger des amerikanischen Geschäftsmagazins Forbes kam 2013 mit einer Titelgeschichte über jüdische Milliardäre heraus. [5] Die israelische Ausgabe entnahm der von Forbes-International veröffentlichten Gesamtliste von 1426 Milliardären weltweit die darin enthaltenen 165 reichsten Juden und publizierte sie in der israelischen Ausgabe voller Stolz – namentlich und mit Bild.

    Der Milliardär Ronald Lauder, Präsident des Jüdischen Weltkongress (World Jewish Congress) rangiert gemäß Forbes-Israel mit seinem 3,6 Milliarden Dollar-Vermögen an 69. Stelle der reichsten Juden der Welt. Lauder hat übrigens vom jüdischen Bürgermeister New Yorks, Michael Bloomberg, die seltene Erlaubnis erhalten, in New York mit einer versteckten Waffe in die Öffentlichkeit zu gehen. [6] Seltsamerweise wird diese Tatsache in den US-Hauptmedien verschwiegen, obwohl es allen bekannt ist.

    Forbes publiziert die Rangstellen der Reichsten der Welt schon seit mehr als 30 Jahren. Mehr noch, die Reichen nach ihrer ethnischen Herkunft aufzulisten, haben Regierungen, Großunternehmen und Stiftungen seit den 1960er Jahren beharrlich unternommen. Und heute ist es noch einfacher, die ethnische Herkunft von bekannten Persönlichkeiten im Internet zu ermitteln. Wikipedia liefert, zumindest war es bisher so, die ethnische Herkunft der nachgeforschten Person gleich nach dem biographischen Inhaltsverzeichnis. Dies stellt eine gewaltige Veränderung unserer kulturellen Wahrnehmung dar, denn in den ursprünglichen Lexika war die ethnische, rassische oder religiöse Zugehörigkeit von bekannten Persönlichkeiten nie erwähnt worden.

    Aber eine Ausnahme gibt es heute. Eine einzige Volksgruppe wird niemals in den politischen Zirkeln der USA als Machtfaktor dargestellt, [7] es sei denn, die Veröffentlichung erfolgt von Juden selbst, wie die Berichte des jüdischen Online-Magazins JSPACE zeigen. JSPACE übernimmt die Forbes-Milliardärs-Rangstellen, fügt aber die jüdische Herkunft dieser Superreichen hinzu, was Forbes nicht tut. [8] Was den nichtjüdischen Weltmedien gemäß der „freiwilligen Selbstkontrolle“ im Rahmen der politischen Korrektheit verwehrt wird, nämlich zu erwähnen, wer Jude ist unter den Reichsten der Welt, wird von jüdischen Publikationen den eigenen Leuten voller Stolz präsentiert. [9]

    Wenn man sich mit Hilfe der „Google-Übersetzung“ den hebräischen Text von Forbes-Israel bezüglich der Rangstellen der jüdischen Milliardäre [10] vom Hebräischen ins Deutsche übersetzen lässt (wenn auch holprig), dann erfährt man, dass „165 jüdische Milliardäre über 11 Prozent aller Milliardäre der Welt ausmachen, deren gemeinsames Vermögen bei 812 Milliarden Dollar liegt.“ Auf den einzelnen jüdischen Milliardär verteilt bedeutet das ein Pro-Kopf-Vermögen von durchschnittlich 4,9 Milliarden Dollar.

    Juden machen gemäß offiziellen Angaben etwa 0,2 Prozent der Weltbevölkerung aus, was bedeutet, dass die Juden mit 11 Prozent aller Milliardäre überproportional am Weltreichtum beteiligt sind. Gemäß Forbes sind zum Beispiel 140 der reichsten 400 Amerikaner Juden (35 Prozent) [11], obwohl der jüdische Bevölkerungsanteil in den USA nur etwa 2 Prozent ausmacht. Gemäß dem Bevölkerungsproporz sollte es in den USA also 8 jüdische Milliardäre geben, aber es sind 140.

    Als Forbes 1987 seine ersten Analysen über die reichsten Amerikaner vorstellte, ermittelt durch Nathaniel Weyl, stellten die Juden „nur“ 23 Prozent der reichsten Amerikaner. Heute, 26 Jahre später, sind es bereits 35 Prozent, wie oben erwähnt. Diese Zahlen repräsentieren einen gewaltigen jüdischen Reichtums-Anstieg innerhalb der Plutokraten Amerikas in nur einer Generation.

    Bei genaueren Analysen der 1426 Milliardäre weltweit kommt man allerdings zu dem Schluss, dass der jüdische Anteil (weil bei vielen die ethnische Herkunft durch die strengen Kriterien nicht voll in die Statistik mit einbezogen wurden) sogar noch viel höher liegt als 11 Prozent. Gemäß „Ethnic origins of Forbes world billionaires“ gibt es tatsächlich 252 jüdische Milliardäre weltweit, nicht nur 165, [12] das entspricht einem prozentualen Anteil von 17 Prozent Juden der Milliardäre in der Welt. Bei einem Weltbevölkerungsanteil von 0,2 Prozent Juden stellen die Juden anteilsmäßig somit knapp 100 Mal mehr Milliardäre als die Nichtjuden. „Im Verhältnis zur Weltbevölkerung gerechnet genießen Juden also eine über 100 Mal größere Wahrscheinlichkeit gegenüber dem Rest der Menschheit, Milliardäre zu werden,“ subsummiert „Ethnic origins of Forbes world billionaires“.

    Gibt es historische Anhaltspunkte, wie und warum gerade die Juden so viel mehr Vermögen anhäufen können als die Nichtjuden?

    Die Weltclique der jüdischen Finanz-Lobby entwickelte sich über Jahrtausende hinweg und wurde von den Führern geradezu für die Aufgabe der Weltunterwerfung durch Weltausraubung herangezüchtet, wie in dem Buch „Wie kam der Jude zum Geld?“ bereits vor geraumer Zeit exakt nachgewiesen wurde. Einige könnten jetzt einwenden, dass dieses die Welt erklärende Buch ja in der Hitlerzeit herausgekommen sei und deshalb die darin enthaltenen Analysen und historischen Tatsachen nicht akzeptiert werden dürften. Falsch, gerade heute wird die Tatsache von „Rasse, Geld und Macht“ von den höchsten Rabbinern in Israel bestätigt, nämlich dass der Rest der Menschheit nur eine Aufgabe zu erfüllen habe, dem Judentum zu dienen: „Nichtjuden sind nur auf dieser Welt, um den Juden zu dienen. Die Gojim wurden dazu geboren, um uns zu dienen. Sie erfüllen keinen anderen Zweck auf dieser Welt, als dem Volk Israel zu dienen.“ Soweit der Führer der sephardischen Juden, Ober-Rabbiner Ovadia Yosef, in einer seiner samstäglichen (Sabbat) Predigten unter dem Gelächter der Anwesenden. [13] Ovadias Partei (Schas) ist Regierungspartei in Israel.

    Im mittelalterlichen Deutschland, so das Buch von Dr. Johann von Leers, „Wie kam der Jude zum Geld?“, insbesondere unter Kaiser Heinrich IV., „erhielten die Juden ein Vorrecht, das unerhört in seinen Auswirkungen und seiner Bedeutung war. Sie waren staatlich zugelassene Hehler geworden.“ Im Klartext heißt das: Ihr riesiges Vermögen erzielten sie aus Diebesgut, das sie dann dem Kaiser und den Bauern zu hohen Wucherzinsen zurückliehen. Nicht besser als der Kaiser verhielt sich die Kirche, die dafür sorgte, dass der Bauernstand derart unmenschliche Abgaben an die Bischöfe leisten musste, bis er verarmte. Dadurch wurde der ehemals freie Bauer in die Hände der Wucherer getrieben, er musste sich verschulden, was ihn Haus und Hof kostete. Die arbeitsfähigen Bauern und ihre Söhne wurden dann von den Wucherern „gepfändet“ und als Sklaven verkauft. Was die wenigsten in diesem Zusammenhang wissen: auch mit dem Profit aus dem jüdischen Sklavenhandel wurde der Vatikan finanziert, um weitere Sonderrechte von den Päpsten herauszupressen: „Die Päpste des Mittelalters … haben sich von Juden finanzieren lassen.“ [14]

    Wohlgemerkt, bei dem der Kirche, dem Kaiser und den in die Armut getriebenen Bauern ausgeliehenen Geld handelte es sich um den dem Volk geraubten und anschließend „versilberten“ Besitz. Die Bauern, die die ihnen aufgezwungenen Wucherzinsen nicht bezahlen konnten, wurden mit dem Einverständnis von Kaiser und Kirche von den Wucherern als Sklaven verkauft. Der Sklavenhandel war über Jahrtausende hinweg ein äußerst einträgliches Geschäft der Wucherer.

    Man sieht also, dass sich die Prinzipien des Lobby-Finanzsystems bis heute kaum geändert haben. Damals liehen Kaiser, Kirche und Volk von den Wucherern Geld, das die Wucherer vorher dem Volk in Form von Geld und Gut geraubt hatten. Heute stellen die Regierungen Riesengeldsummen durch ihre Notenbanken her, geben sie den Wucherern und leihen diese Summen mit billionenfachem Wucher- und Wettaufschlag zurück. Alles also schon einmal dagewesen, nur die Methode wurde verfeinert. Diese Zusammenhänge versteht man plötzlich, liest man das Buch „Wie kam der Jude zum Geld?“. Dem Leser wird klar, dass dieses satanistische Finanzsystem die Zukunftsvernichtung der kommenden Generationen bedeutet, wenn die Menschheit weiterhin die Hintergründe nicht erkennen will.

    Die naiven Gojim-Zinssklaven starren ratlos in den Himmel und stammeln: Aber das ist doch Betrug, das ist doch ungesetzlich. Nein, lieber Goj, es ist nur der Moral nach betrügerisch und kriminell. So wie Heinrich IV. die Hehlerei und den Wucher im Mittelalter für die Großgauner legalisierte, so haben unsere Politiker heute die Ausraubung der eigenen Völker durch die Globalisierungsgesetze legalisiert. Man denke nur an die Ausraubung der deutschen Rentensparer durch das jüdische Raubinstitut Lehman. Alles geschah „rechtmäßig“, da die BRD eigens für die Hyänen diese Ausraubungsgesetze erlassen hat: „Zum Fischzug nach Deutschland. Die pleitegegangene US-Bank Lehman Brothers war schon lange marode und hat mit ihren Zertifikaten systematisch deutsche Sparer angezapft, die wohl schamloseste Geldabzieherei, die deutsche Sparer je erlebt haben.“ [15]

    Und die jüdische Finanz-Lobby kann mit dem besten Willen in der Ausraubung der Gojim nichts Verwerfliches entdecken. Mehr noch, der Chef von Goldman-Sachs, Lloyd Blankfein, sieht in der Ausraubung der Massen sogar einen Dienst an seinem Gott. Blankfein wörtlich: „Ich bin bloß ein Banker, der Gottes Werk verrichtet.“ [16] Diese Sicht ist vom Talmud einwandfrei gedeckt. Das Buch „Wie kam der Jude zum Geld?“ erklärt das so: „Der Nichtjude ist nach jüdischem Recht nur ein Scheinmensch: ‚Den Gojim ist nur deshalb eine menschliche Gestalt gegeben, damit die Juden sich nicht von Tieren bedienen lassen müssen‘ (Traktat Schene luchoth habberith). Schweine und Scheinmenschen sind nicht rechtsfähig. Sie führen deswegen weder eine rechte Ehe noch besitzen sie rechtes Eigentum. Das ist der Grundgedanke des jüdischen Rechtes. … Straflos vom Gesichtspunkt des jüdischen Rechtes ist der Betrug am Nichtjuden, denn da dieser kein Mensch ist, so kann er auch nicht betrogen werden; man kann ein Tier im Rechtssinne nicht betrügen.“ Selbst Wikipedia bestätigt heute diese Analyse von Dr. von Leers: Das Jiddische nennt die Juden nämlich CHAJIM, was die Lebenden bedeutet. Der Gegenbegriff dazu heißt im Jiddischen GOJIM, also die Seelenlosen, die Seelentoten. Den Status der Seelenlosen genießen also die Nichtjuden vor dem jüdischen Gesetz, (de.wikipedia/wiki/Rotwelsch) weshalb man sich an ihnen nicht versündigen kann, egal, was man ihnen auch antut.

    Um möglichen Einwänden zuvorzukommen, dass diese Argumente deshalb nicht tragen könnten, da sie aus einem Buch aus der Hitler-Ära stammen, hier die aktuelle Bestätigung des Buches. „Es ist Juden verboten, einen anderen Juden zu betrügen. Aber dieses Betrugsverbot gilt nicht gegenüber Nichtjuden.“ [17] Und die Tatsache, dass das jüdische Gesetz lehrt, Nichtjuden seien keine Menschen, wurde erst 2009 durch ein in Israel hochgeschätztes Rabbiner-Buch zur Auslegung des jüdischen Gesetzes („Torat Ha’Melech“, Des Königs Thora) von Yitzhak Shapira erneut bestätigt: „Nichtjuden sind seelenlos von Geburt an und sollten getötet werden, um ihre bösen Veranlagungen in Schranken zu halten. Wenn wir einen Nichtjuden töten, der eine der Sieben Gebote verletzte, dann handeln wir richtig. Es ist nach dem Jüdischen Gesetz erlaubt, nichtjüdische Säuglinge zu töten, wenn es ersichtlich ist, dass sie gegen uns Böses tun werden, wenn sie erwachsen sind.“ [18]

    Auch der Sklavenhandel ist nach jüdischem Gesetz ein durchaus ehrbarer Beruf, solange nicht mit Juden gehandelt wird. Was in diesem Zusammenhang heute nicht mehr bestritten wird ist, dass sich auch der Handel mit Negersklaven für Nord- und Südamerika in jüdischer Hand befand. [19] Aber gemäß „Wie kam der Jude zum Geld?“ sprudelte diese gewaltige Einnahmequelle vom Altertum bis in die Neuzeit. So wie Lloyd Blankfein von Goldman-Sachs sich bei der Ausraubung der Deutschen unter dem Vorwand der Euro-Rettung auf Jahwe berufen kann, so konnten und können sich die Sklavenhändler (in Israel wird mit osteuropäischen Frauen auch heute noch gehandelt) ebenfalls auf das Gesetzbuch der Juden berufen: „Sind euch Knechte und Mägde nötig, so kaufet von den Heidenvölkern rings um euch Sklaven und Sklavinnen! Auch von den Kindern der Beisassen, die unter euch weilen, mögt ihr kaufen, ferner von deren Nachkommen bei euch, die sie in eurem Land gezeugt haben; sie dürfen euer Besitz werden. Ihr könnt sie auch auf eure Kinder vererben, daß diese sie zum immerwährenden Eigentum haben. Sie dürft ihr Sklavendienste tun lassen; aber über eure israelitischen Brüder sollt ihr untereinander nicht mit Härte herrschen.“ (Leviticus 25:44-46)

    Die Beherrschung der Welt durch Wucherkredite ist von Anbeginn an das zentrale Ziel der jüdischen Lobby gewesen. In Dr. Johann von Leers Werk „Wie kam der Jude zum Geld?“ erfahren wir: „Während diejenigen Gruppen, die, wie die Samaritaner, den Zwang der Gesetzgebung Esras und Nehemias ablehnen, abgestoßen wurden, während zweimal, zuerst in den Kämpfen der Makkabäer, dann in den Kämpfen gegen das Römische Reich diejenigen Juden von den Eiferern im eigenen Volke gnadenlos vernichtet wurden, die bereit waren, sich der griechischen Kultur zu öffnen, und damit noch einmal eine Auslese im Sinne des starrsten, unversöhnlichsten Judentums erfolgte – wurde dieses selber einander immer ähnlicher. Es züchtete sich bewusst auf jene Fähigkeiten, die es in die Lage setzten, über die anderen Völker finanziell Herr zu werden. Es wurde ein Volk mit dem Zuchtziel der finanziellen Beherrschung der Welt.“ Übrigens wird quasi überall im Jüdischen Gesetz das Ziel, mit Geldverleih und Wucher die Welt zu beherrschen, bestätigt: „So wirst DU [Judentum] vielen Völkern leihen, und du wirst von niemand borgen. Du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen.“ (Deuteronomium 15:6) Selbstverständlich macht das Jüdische Gesetz einen kleinen Unterschied zwischen Juden und Nichtjuden: „Von dem Ausländer darfst du Zinsen nehmen, aber von deinen Volksgenossen darfst du keine fordern, damit dich Jahwe, dein Gott, in allem segne, was deine Hand unternimmt in dem Lande, in das du einziehst, um es in Besitz zu nehmen“ (5. Moses 23,21). „Den Fremden magst du drängen, aber denen, der dein Bruder ist, sollst du es erlassen“ (5. Moses 15,3). Dr. Johann von Leers schreibt in seinem Aufklärungswerk dazu: „So wurde der Jude geradezu auf den Wucher als Waffe zur Unterwerfung der anderen Völker hingewiesen.“

    Wie bereits erwähnt, ließen sich Päpste gerne von Juden finanzieren, was natürlich seinen Preis hatte. Papst Innozenz schloss die Juden auf Drängen der Synagoge vom Handwerk aus, so dass ihnen das große Betätigungsfeld des Geldverleihs konkurrenzlos zufiel. Gleichzeitig wurde den Christenmenschen das Verbot auferlegt, Geld gegen Zinsen zu verleihen. Zinsen zu verlangen sei Sünde, dekretierte der Papst. Indem der „Heilige Stuhl“ den Christen die Geldgeschäfte verbot, begründete er den Globalismus für das Finanzjudentum. „Das von Papst Innozenz III. einberufene 4. Laterankonzil von 1215 schließt Juden vom Handwerk und Gewerbe aus. Sie widmen sich dem Geldverleih, ein Beruf, der Christen verboten ist, weil sie aus Glaubensgründen für verliehenes Geld keinen Zins nehmen dürfen. … Während die Kirche Reichtümer anhäuft, verarmen die Bevölkerung und das niedere Rittertum. Sie sind gezwungen, bei jüdischen Geldverleihern gegen hohe Zinsen, den ‚Wucher‘, Geld aufzunehmen. Der größte Volksredner seiner Zeit, der Franziskanermönch Berthold von Regensburg, nennt die Juden Räuber und Diebe, die wie Heiden und Ketzer dem Teufel verfallen seien.“ [20] Überall im päpstlichen Wirkungsbereich besaßen daraufhin die Geldjuden das Monopol des Geldverleihs und erlangten dadurch die Kontrolle über Kaiser, Könige, Fürsten und über die verarmten Völker.

    Während Rom den verzinslichen Geldverleih als Sünde für das Christentum brandmarkte, ließen es die Päpste zu, dass ihre Schäfchen an jüdische Geldverleiher Wucherzinsen bezahlen mussten, obwohl der christliche Erlöser die Geldverleiher und Wechsler als Ottern und Natterngezücht verdammte. Matthäus: „Und Jesus ging in den Tempel, trieb alle hinaus, die im Tempel verkauften und kauften, stieß die Tische der Wechsler und die Stände der Taubenverkäufer um und sagte zu ihnen: ‚Es steht geschrieben: Mein Haus soll ein Bethaus heißen‘, ihr aber macht es zu einer ‚Räuberhöhle‘. (21,13) Ihr Schlangen, ihr Natterngezücht! Wie werdet ihr dem Gericht der Hölle entrinnen?“ (23:33)Pure Chuzpe stellt die Behauptung dar, es wäre den Juden nichts anderes übrig geblieben, als Geld zu verleihen, da ihnen Feldarbeit und Handwerk nicht erlaubt worden sei und sie sich deshalb mit dem päpstlichen Dekret des Geldverleih-Monopols hätten abfinden müssen – die Armen. Aber wie sieht es heute aus, wo sie sämtliche Vorrechte überall in der Welt besitzen, also alles nach Lust und Laune unternehmen und jeden gewünschten Beruf ausüben können? Betreiben also die Nichtjuden die Bankgeschäfte und arbeiten etwa die Juden als Bauern und Handwerker? Beispiel Israel, wo es ohnehin keine berufliche Diskriminierung geben könnte: „Heute findet man trotz einer Arbeitslosenquote von zehn Prozent [in Israel] auf Baustellen nur Ausländer. Beruflich knüpfen die ’neuen Juden‘ von heute an die Traditionen ihrer Vorfahren in der Diaspora an: Sie sind Banker, Ärzte, Rechtsanwälte, Buchhalter und Ingenieure. Der Handwerker und der Bauer – einst die Eckpfeiler der Idee des ’neuen Juden‘ – sind verschwunden.“ [21]

    Dr. Johann von Leers fasste diese Tatsachen schon vor mehr als 70 Jahren zusammen, als er dazu in seinem Aufklärungswerk den Talmud zitierte: „Rab Eleazar hat gesagt: Kein Handwerk ist so wenig einträglich als der Ackerbau, denn es heißt Ezech. 27,19: ‚Sie werden herabkommen (verarmen)!‘ R. Eleazar sah einen Acker, auf welchem Kohl auf den Beeten der Breite nach gepflanzt war. Da sprach er: ‚Selbst wenn man Kraut der Länge nach pflanzen wollte, so ist Handelsverkehr besser als dies.‘ Als der Rab einmal zwischen Ähren ging und sah, dass sie sich hin und her schwangen, sprach er: ‚Schwinge dich nur immer fort, Handel ist dir vorzuziehen.‘ – Der Rab hat ferner gesagt: ‚Wer hundert Sus (eine Münze) auf den Handel verwendet, kann alle Tage Fleisch und Wein genießen; wer dagegen aber hundert Sus auf den Acker verwendet, muß sich mit Salz und Kraut begnügen, er muß auf der Erde schlafen und ist allerlei Mühsal ausgesetzt‘.“ Dr. Leers fasst zusammen: „Die Geschichte der jüdischen Vermögensbildung gehört so nur zum Teil der Volkswirtschaftslehre oder Finanzgeschichte, in erheblichem Umfange aber der Kriminalgeschichte und Kriminalsoziologie an.“

    Es kann keine Lösung unserer menschlichen Misere geben, in die größte sausen wir gerade auf der Höllenrutsche des größten Finanztributs der Menschheitsgeschichte, bekannt als sogenannte Euro- und Bankenrettungen, ohne die Hintergründe des Welt-Finanz-Systems zu kennen. Die Lösung der Finanzfrage ist für das deutsche Volk wie für alle anderen Völker eine Lebensfrage. Diese Erkenntnis gehört zu den Grundpfeilern einer jeden Neuorientierung hin zum Menschlichen und zur Rettung unserer Kinder und Kindeskinder. Dabei geht es nicht darum, was immer hetzerisch unterstellt wird, „etwas mit den Juden machen zu wollen“. Nein, wir müssen etwas mit den Nichtjuden, etwas mit den Deutschen machen. Nämlich sie aufklären. Gelingt es uns, die minderwertigen, vollkommen verdorbenen und korrupten Lobby-Politiker abzuschütteln und durch Menschen von Ehre und Moral zu ersetzen, ist der Spuk vorbei. Sobald Menschen sich nicht mehr kaufen lassen, hat der Teufel sein Spiel verloren.

    Dieses Lobbyjudentum ist die große Prüfung für die Menschheit. Bestehen wir diese Prüfung, leben wir. Bestehen wir sie nicht, gehen wir unter – und dann zu recht. Auf keinen Fall dürfen wir uns dazu hinreißen lassen, Gewalt gegenüber Juden auch nur zu denken, denn dieser Krieg ist ein Geisteskrieg, der nur geistig entschieden werden kann. Schaffen wir es, durch besseres Wissen die Sklavengesetze (Globalisierungsgesetze) abzuschaffen, dann nehmen wir den Wucherern ihre Machtmittel, nämlich das uns gestohlene Geld. Obendrein ist das uns geklaute Geld ihre „Ehre“, die sie nicht verlieren wollen. Nehmen wir ihnen also ihre „Ehre“, es soll uns eine Ehre sein.

    Selbstverständlich werden die Blankfeins und Ackermanns schreien, wie schon vorher der alte Rothschild, der sich erregte: „Wer mer nemmt mei Geld, nemmt mir mei Ehr‘!“ Dazu Dr. Leers, „Aber das kommt eben davon, wenn man jahrtausendelang das Geld zu seiner Ehre, den Wucher zu seiner Waffe und den Haß gegen die schaffenden Völker zu seinem Leitstern gemacht hat!“

    ——————————————————————————–
    1 Prof. Michael Wolffsohn, DIE WELT, Forum, 26.11.1999, S. 8
    2 http://jppi.org.il
    3 http://www.vdare.com/articles/demography-is-it-good-for-the-jews-or-the-americans
    4 Prof. Michael Wolffsohn, DIE WELT, Forum, 26.11.1999, S. 8
    5 http://www.forbes.co.il/news/new.aspx?pn6Vq=J&0r9VQ=IEII
    6 http://gothamist.com/2010/08/06/unsurprising_list_of_new_yorkers_wh.php
    7 Jewish Power: Inside The American Jewish Establishment (J. J. Goldberg)
    8 http://www.jspace.com/news/articles/the-jewish-billionaires-of-forbes/8044
    9 http://www.jpost.com/JewishWorld/JewishFeatures/Article.aspx?id=187421
    10 http://www.forbes.co.il/rating/list.aspx?en6v0tVq=FK
    11 http://racehist.blogspot.com/2013/04/2012-forbes-400-by-ethnic-origins.html
    12 http://racehist.blogspot.com/2013/04/ethnic-origins-of-forbes-world.html#more
    13 JTA, 18.10.2010
    14 Spiegel, Nr. 17/2000, S. 110
    15 stern Nr. 51/11.12.2008, S. 138
    16 Der Spiegel, 48/2009, S. 73
    17 Professor Israel Shahak, Jewish History, Jewish Religion, Kapitel 5, Geld und Eigentum, S. 89.
    18 jpost.com, 11.11.2009
    19 „Sie kamen mit Schiffen, beladen mit Schwarzen aus Afrika, die als Sklaven verkauft wurden. Der Handel mit Schwarzen Sklaven wurde durch ein königliches Monopol geregelt und die Juden wurden oftmals zu könglichen Verkaufsagenten ernannt. … Juden waren die größten Schiffsausrüster für Sklavenschiffe in der karibischen Region. Dort lag das Sklaven-Schiff-Gewerbe hauptsächlich in jüdischen Händen. … Die Schiffe gehörten nicht nur Juden, sondern wurden auch von Juden bemannt und segelten unter dem Kommando von jüdischen Kapitänen.“ (Der Spiegel, 8/1998, S.7)
    20 Bildatlas der deutschen Geschichte, Bertelsmann, Gütersloh 1999, S. 100
    21 Die Welt, 7.10.2003, S. 6

  10. Heredom schreibt:

    Ein schickes Bild von Israel! hat man hier seit Jahren schon mal so einen klar blauen Himmel gesehen??

  11. Skeptiker schreibt:

    @Heredom

    Nee, ich hör nur immer Holocaust:
    Holocaust als Religion und Waffe ~ Jürgen Riegel & Horst Mahler

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  14. Freiberger schreibt:

    Und alle machen mit.

    Blondhaarige Studenten mit „Good Night White Pride“ T-Shirt im Cafe Istanbul, hypnotisiert am Smartphone um auch ja nicht die nächste „Nie wieder Deutschland“ Demo zu verpassen.

    Gott hilf mir.

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  16. Pingback: Das “Opfervolk” | derpressespiegel

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  21. kertnekd schreibt:

    Ja nochmal etwas mit den Jesuiten und Kathoiken versuchen die Juden loszuwerden, etwas gegen die Russen kaempfen. Usw…

    • totoweise schreibt:

      Korrekt, die Pläne sind schon sehr lange für jeden ersichtlich. Die Endzeitsekten werden Russland, Syrien, Iran, und China in einem großen Krieg einbeziehen, wo ein großteil der Menschheit dezimiert werden soll. Auch die zerstörung der Natur und Tierwelt werden die Seelenlosen Kopfzombies erweitern.

      • kertnekd schreibt:

        Wir sollten mit den Moslems gegen die anderen Monotheisten kaempfen! Jetzt Moslems werden! So vergisst das deutsche Volk ganz, dass es eine germanische Religion gab und gibt.

      • kertnekd schreibt:

        Ja die Monotheisten, also eigentlich Judeochristen machen halt vor gar nichts halt… Das letzte mal wurden die Christen irgendwie von Nero bestraft.

      • kertnekd schreibt:

        Spaeter koennen sie dann zu ihrer ‚originalen‘ Religion zurueck kehren… Alles durchdacht… Von Breivik vorbereitet und prophezeit, Templer und Freimaurer.

    • totoweise schreibt:

      Das ist auch ein Blog von mir, mal durchstöbern Germanenherz

    • totoweise schreibt:

      Mit den Moslems gegen die anderen Monotheisten kaempfen! Das mag eine Moglichkeit sein. Dazu muß man aber Wissen. Der Islam entspringt der selben Quelle wie das Judeochristentum bzw. aus deren Feder, und pflegt die selben Bräuche, Beschnitt des Mannes, Schächter der Tiere, und bei der Behandlung der Frauen, gleichen sie sich auch.usw. Da muß die Frage gestellt sein, Welch Ziel verfolgen die Islamisten, um mit meinesgleichen, gegen die Mensch, Tier und Naturfeinde, daß Schlachtfeld zubetreten.

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