“Holocaust-Payback”: Sozial- und Krankenversicherung, Lagergeld, Entlassungs- und Prämienscheine

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Haben wir nicht alle in der Schule und den Medien lernen müssen das die KZ´s Vernichtungslager waren? Warum gab es dann dort Sozialversicherungsnummern, Krankenbaracken, Apotheken, Lagergeld und Prämienscheine? Und warum gab es Entlassungsscheine?

Konzentrationslager waren Arbeitslager, deshalb stand dort auch “Arbeit macht frei” am Eingang. Die Nazis wollten in allererster Linie den Krieg gewinnen und brauchten jede verfügbare Arbeitskraft. Häftlinge wurden meist zu allgemeinen Arbeiten wie Straßenbau und Bewässerungsanlagen, aber auch in Nähereien, Werkstätten ab­kommandiert, oder zur Unterstützung ziviler (polnischer und deutscher) Arbeiter. Sie konnten Lebensmittel, Zigaretten und gar Bordelle besuchen, die SS setzte daher sogenannte Prämienscheine ein, als Belohnung für besonderen Eifer.

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“Payback” für die Inhaftierten

Die Konzentrationslager der Nazis hatten ihre eigene Währung: Papiergeld, das die SS drucken ließ – und das manchem KZ-Häftling das Leben rettete. Ein neues Buch beweist: Man konnte sich die Scheine verdienen und sie auch ausgeben – sogar im Bordell.

Die Häftlinge im KZ Oranienburg hüteten das Hakenkreuz wie einen Schatz. Sie trugen das Zeichen ihrer Peiniger immer bei sich, auf kleinen, gelb-braunen Zetteln, ganz nah am Körper. Manche schliefen sogar darauf. Die Papierchen mit fettgedrucktem Hakenkreuz halfen, das Unerträgliche ein wenig besser auszuhalten: Sie waren das Geld, das die Nazis eigens für dieses Konzentrationslager drucken ließen. Jedes Detail der Scheine spiegelte die hoffnungslose Lage der Unterdrückten. Zwei Nazi-Schergen, die sich anblicken. Ein Band aus Stacheldraht. Darüber: Reichsadler und Hakenkreuz.

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So aufwändig gestaltet war das Geld in keinem anderen KZ. Doch Zahlungsmittel – teils die Reichsmark, teils eigene Währungen – gab es in vielen Lagern und Ghettos. Und die Möglichkeit, sie auszugeben. In Lagerkantinen verkaufte die SS den Lagerinsassen überteuerte und oft minderwertige Ware. Verfaultes Fleisch, käferartiges Meeresgetier, übersäuerter Rübensalat – so hatte der einstige KZ-Häftling Stanislav Zámecnik das Angebot der Kantine des Lagers Dachau in Erinnerung. Doch die Gefangenen kauften, was immer sie für ihre Scheine bekamen.

Die Kluft zwischen Reich und Arm hatte auch hinter den KZ-Mauern und Stachel-drahtzäunen Bestand. Wer etwas besaß, hatte mehr Waffen gegen den Tod. Und je mehr Geld ein Häftling hatte, „um so größer konnten seine Chancen auf Überleben sein“, so schreibt es der Numismatiker Hans-Ludwig Grabowski in seinem Buch Das Geld des Terrors.

Grabowski, Geldschein-Guru mit Vollbart und gemütlichem Thüringer Dialekt, schafft es immer wieder, der trockenen Wissenschaft aufregende Erkenntnisse abzutrotzen. Un-längst gehörte er zu jenem Gutachter-Team, das zehntausenden Nazi-Opfern zu einer Altersrente verhalf (Anm. d. Red. Bundestag verweigert Nachzahlung bei Ghetto-Renten). Die Rentenversicherung hatte sie früheren Ghetto-Insassen mit dem Argument verweigert, sie hätten nur unbezahlte Zwangarbeit geleistet – und deshalb keinen Rentenanspruch erworben.

Denn das Geld, das die Nazis für viele Ghettos eigens drucken ließen, galt lange Zeit als wertloses Pseudogeld – auch unter angesehenen Drittes-Reich-Experten. Aber: Sie alle mussten sich von Grabowski eines Besseren belehren lassen. Er wies nach, dass die Ghetto-Währungen echte Zahlungsmittel waren – für die man etwas kaufen konnte.

Offenbar hat sich keiner so tief in das Thema vergraben wie Hans-Ludwig Grabowski. Erst wollte er nur eine Art Sammler-Katalog über das Lagergeld der Nazi-Zeit heraus-geben. So sieht das Buch auch aus: Schein für Schein, Lager für Lager listet Grabowski die Zahlungsmittel auf, die die Nazis in Lagern kursieren ließen. Hunderte Scheine hat er aus Sammlungen zusammengetragen.

In den meisten KZ waren simpel gestaltete Papiermärkchen, sogenannte Prämienscheine, im Umlauf, die Häftlinge zu verstärktem Einsatz für die Kriegswirtschaft anspornen sollten. In den Ghettos vieler Städte, in denen die Juden eingepfercht wurden, war die Parallel-Währung so detailreich gestaltet wie offizielle Länderwährungen. Im polnischen Litzmannstadt bekam das Ghettogeld zum Schutz vor Fälschern ein Wasserzeichen.

Grabowskis Thema aber wuchs und wuchs. „Irgendwann wurde mir klar, dass sich der geschichtliche Kontext nicht ausklammern lässt“, erzählt der 49-Jährige. Er bettete das Lagergeld in historische Zusammenhänge ein. Die Folge: Das Geld des Terrors wurde kein Sammlerkatalog, sondern ein Fachbuch, das ganz neues Wissen zur gut erforschten Holocaust-Geschichte beisteuert. Wie schon beim Gutachten stellte Grabowski das gängige Geschichtsbild auf den Kopf. Auch sein eigenes.

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(Bild: Die Geldkartei eines Niederländers aus Buchenwald. Auf der Kartei ist zu sehen, dass der Häftling bei der Einlieferung 10 Reichsmark und 26 Holländische Gulden in bar abgegeben hat. Sie wurden auf seinem Konto gutgeschrieben)

Ging es um Geld, wurden die Peiniger pedantische Bürokraten

Wie viele Historiker hatte der Numismatiker geglaubt, dass die Nazis den KZ-Häftlingen ihr Geld einfach wegnahmen. „So war es aber nicht.“ In vielen Lagern mussten die Häftlinge ihr Geld zwar bei der Ankunft abgeben. Doch dann geschah etwas, das so gar nicht zur grausamen Willkür passen will, mit der die SS ihre Opfer sonst behandelte. Denn: Die Peiniger wurden zu pedantischen Bürokraten.

Statt das Geld dem Reichsvermögen gutzuschreiben oder es in die eigene Tasche zu stecken, legten sie für jeden Häftling eine Art Lagerkonto an. In diese „Geldkarteien“ trugen die Nazis fein säuberlich ein, wie viel Geld ein Häftling bei seiner Ankunft ein-gezahlt hatte, was Verwandten und Freunde ihm zur Unterstützung überwiesen. Selbst wenn ein Insasse starb, wurde sein Vermögen in der Regel nicht einfach einbehalten. „Die Lagerverwaltung schickte es zusammen mit seinen anderen Habseligkeiten an die Hinterbliebenen“, so Grabowski.

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(Bild: Auf der Liste stehen alle überführten Häftlinge mit Häftlings-Nummer, Namen, Geburtsdatum und Guthaben bei der Häftlingsgeldverwaltung. Von Sachsenhausen wurde der Gesamtbetrag per Giro auf das Konto der Häftlingsgeldverwaltung von Buchenwald überwiesen. Hier erhielt der Häftling eine neue Geldkartei und der überwiesene Betrag wurde nach Eingang gutgeschrieben)

Doch die Nazis fanden andere Methoden, um ihren Opfern das Geld aus der Tasche zu ziehen. In den Lagerkantinen verkauften sie den Häftlingen nicht nur miserable Ware, sondern zum Teil auch völlig unbrauchbare. Der ehemalige Häftling Zámecnik berichtet in seinem Buch Das war Dachau davon, dass die Möglichkeit, Lebensmittel zu erwerben, häufig „an den Kauf unverkäuflicher oder unnützer Güter gebunden war, wie etwa Bakelitbecher oder sogar Puderdosen und Kämme (in einem Lager, in dem alle kahl geschoren waren)“.

Manchmal gab es fürs Geld gar keinen Gegenwert. So zwang man wohlhabende Häftlinge vor allem in den Anfangsjahren der Lager zu sogenannten „Spenden“, mit denen Bau-Projekte finanziert wurden. In Grabowskis Werk heißt es: „Der Lagerkommandant von Buchenwald, Karl Otto Koch, ließ sich z. B. aus ,Spenden‘ von Häftlingen in unmittelbarer Nähe des Todeszauns einen SS-Zoo mit Bärenzwinger errichten, der von den Familien führender SS-Männer als Freizeitbereich genutzt wurde.“

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Ein Bordellbesuch kostete zwei, später nur eine Reichsmark

Die Insassen konnten in den Konzentrationslagern jedoch nicht nur Geld ausgeben. Die Nazis ließen ihre Zwangsarbeiter auch welches verdienen, um sie zu höherer Leistung anzutreiben. Je heftiger der Krieg tobte, desto wichtiger wurde die Arbeit der Häftlinge für die Rüstungsindustrie. 1943 führte die SS daher sogenannte Prämienscheine ein, als Belohnung für besonderen Eifer. Wer sein Pensum schneller erledigte als vorgeschrieben, bekam Gutscheine über bis zu vier Reichsmark pro Woche.

Auch Firmen, die KZ-Insassen beschäftigten, konnten solche Prämienscheine von der SS kaufen, um sie an ihre Häftlings-Arbeiter weiterzugeben. Diese konnten dafür in der Lagerkantine – soweit vorhanden – Lebensmittel und Zigaretten kaufen.

Da jedoch nur wenige Waren zur Verfügung standen, setzte die SS auf Empfehlung ihres Reichsführers Heinrich Himmler andere Anreize. Sein Vorschlag: „Für notwendig halte ich allerdings, dass den fleißig arbeitenden Gefangenen Weiber in Bordellen zugeführt werden.“ Bei den Frauen handelte es sich meist ebenfalls um KZ-Häftlinge, denen vorgegaukelt wurde, sie würden nach einigen Monaten Liebesdienst in die Freiheit entlassen.

Die Treffen fanden in „Sonderbauten“ statt, die längst nicht so schäbig waren wie die Häftlingsbaracken. Statt acht einfachen Pritschen stand in jedem Raum nur ein einzelnes Bett, vor den Fenstern hingen Gardinen. Manche Zimmer waren gar mit Blumen dekoriert.

Sexuelle Zwangsarbeit in KZ-Bordellen

Noch mehr Liebe zum Detail zeigten die Nazis bei der bürokratischen Abwicklung der Begegenungen. So waren beispielsweise Art und Höhe der Bezahlung strikt durchgeregelt und in Dienstvorschriften festgehalten. Bis Januar 1944 waren zwei Reichsmark in Prämienscheinen zu entrichten. Ab Februar kostete der Besuch nur noch eine Mark, wovon die „Insassin des Bordells“ 90 Reichspfennig und „der aufsichtsführende weibliche Häftling“ 10 Reichspfennig erhielten.

Auch bei der Entscheidung, wer ins Bordell gehen durften, bewies die SS Ordnungssinn. Der Besuch musste bei der Lagerleitung beantragt werden. Schriftlich, per vorge-drucktem Formular: Man bat „gehorsamst“, ins Bordell gehen zu dürfen.

Verweis: Hans-Ludwig Grabowski: „Das Geld des Terrors. Geld und Geldersatz in deutschen Konzentrationslagern und Ghettos 1933 bis 1945“ (Batenberg-Verlag, 39,90 Euro).

Sozialversicherung für KZ‑Häftlinge

In einem Nachkriegsprozeß, den ein jüdischer ehemaliger KZ‑Häftling wegen eines in seiner Haftzeit erlittenen Unfalls zwecks Zahlung einer Unfallrente angestrengt hatte, hat der Gerichtssachverständige ‑ Mitarbeiter des Dokumentationsarchivs des öster-reichischen Widerstandes (DÖW) ‑ Dr. Florian Freund festgestellt, daß die KZ‑ Verwaltung für ihre Häftlinge Sozial‑, Krankenkassen‑, Unfall‑, Renten‑ und Pensionsbeiträge bezahlt hat:

“Auch wenn es heute paradox erscheint, wurden von der SS Pensionsversicherungszeiten für KZ‑Häftlinge bezahlt, da es derartige rechtliche Bestimmungen gab.”

Verweis: “Historische Tatsachen” Nr. 92 / S. 6 zitieren aus den Akten des Landesgerichts für Strafsachen Wien – Az: 26 b Vr 7477/90; “Profil” – Wien – Nr. 24 vom 9.6.1997

Schlussfrage: Warum bezahlt man die “Todgeweihten”, warum all der bürokratische Aufwand mit Quittungen, Geldkarteien, Prämien wenn man sein unentbehrliches Arbeiterpotential, obwohl der Krieg gewonnen werden soll, vernichten will, in Gaskammern, die keine Gaskammern waren?

Auschwitz: Plan der Häftlings-Lazarette und Quarantäne-Abteilung als PDF. Plan 2521, erstellt am 30. Juni 1943 im Wirtschaftsverwaltungshauptamt der SS in Berlin, sah die Errichtung eines neuen Lagerabschnitts zur Aufnahme von ca. 16’000 kranken Häftlingen sowie einer Quarantäne-Abteilung vor.

Dies passt hinten und vorne nicht zur These, Auschwitz-Birkenau sei als Vernichtungs-lager geplant worden.

PDF-Download

Quellen: PRAVDA-TV/cwporter.com/merkur-online.de/eisenblatt.net

Louis Darquier de Pellepoix

“In Auschwitz sind nur Flöhe vergast worden.” “[sechs Millionen] Diese Zahl ist eine Erfindung, schlicht und einfach – eine Erfindung der Juden, natürlich. Die Juden sind so; sie sind bereit alles für öffentliche Aufmerksamkeit zu tun.” Metapedia

Quelle, eher unten zu finden…http://www.hansbolte.net/antisemitischezitate.php

Immer mehr Professoren können die Lügen nicht mehr ertragen und brechen aus!
von Globalfire

Zwar wagen sie es noch nicht, die ganze Wahrheit zu sagen, aber sie stellen die Lügner sozusagen als Täter bloß, wie es der renommierte polnische Universitäts-Professor Krzysztof Jasiewicz kürzlich tat. Seine Anschuldigung hat eine gewisse Logik, denn wenn es so etwas wie einen Holocaust tatsächlich gegeben hätte, hätten die Juden mitgewirkt, denn sie agierten schließlich in Auschwitz als “Kapos” gegen die eigenen Leute.

www.jpost.com/International/Jews-participated-in-the-murder-of-their-people-308941 07/04/2013

“Holocaust: Juden waren am Mord an ihren eigenen Leuten beteiligt”

Von Nissan Tzur, Jerusalem Post

Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften, prangerte ganz offen das menschenfeindliche Jüdische Programm an.

Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften, prangerte ganz offen das menschenfeindliche Jüdische Programm an.

Professor Jasiewicz, ein Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, verursachte einen Aufschrei als er sagte:

“Juden arbeiteten daran, dass es zum Holocaust kam.”

Krakau – Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften und weithin bekannter Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, sorgte für einen Aufschrei als er in einem Interview mit dem polnischen Magazin Focus vergangene Woche behauptete, dass Juden aktiv am Mord an den Juden und anderen im 2. Weltkrieg beteiligt waren.

Das Interview erschien in einer Sonderauflage des Magazins Focus von dieser Woche anlässlich des 70. Jahrestags des Warschauer Ghetto-Aufstandes. Im Interview mit dem Titel “Sind die Juden selbst schuld?” machte Jasiewicz Äußerungen, die klingen, als wären sie einem NS-Propaganda-Blatt entnommen. Professor Jasiewicz sagte wörtlich:

“Dieser Unsinn, dass Juden von Polen getötet worden seien wurde nur erfunden, um das größte jüdische Geheimnis zu schaffen. Das Ausmaß des deutschen Verbrechens war nur möglich, weil die Juden selbst am Mord an ihren eigenen Leuten beteiligt waren.”

Jasiewicz fügte noch hinzu, dass die Juden den Holocaust selbst erfunden hätten.

“Viele Generationen lang waren es die Juden, nicht die Katholische Kirche, die daran arbeiteten, einen Holocaust zu schaffen. Es sieht so aus, als haben die Juden ihre Lektion aus der Geschichte nicht gelernt und keine Schlussfolgerungen daraus gezogen,” sagte Jasiewicz.

Jasiewicz beschuldigte dann das Judentum, die jüdischen Beziehungen zu den Polen zu gefährden. Er sagte:

“Die Juden haben ein Problem, weil sie davon überzeugt sind, sie seien ein auserwähltes Volk. Sie glauben, sie seien berechtigt, alles nach ihrer Sicht zu interpretieren, auch die Lehrsätze der Katholischen Kirche. Sie werden immer alles kritisieren, egal, was wir getan haben oder tun werden. Niemals werden sie zufrieden sein, alles wird immer falsch und nicht großzügig genug sein. Ich bin davon überzeugt, dass es mit den Juden niemals einen Dialog geben kann, weil alles in einer Sackgasse endet.”

Jasiewicz kommentierte auch die Veröffentlichungen über Massaker an Juden durch ihre polnischen Nachbarn. Er sagte:

“Ich bin vollkommen davon überzeugt, dass das Verbrechen von Jadwabne sowie andere Pogrome nicht stattfanden, um sich jüdisches Eigentum einzuverleiben oder aus Rache für furchtbare Dinge, die die Juden gegenüber den Polen in der Vergangenheit anrichteten. Die Pogrome fanden meisten aus Furcht vor den Juden statt. Diese verzweifelten Morde mögen das Gewissen der Polen belastet haben, aber ihre Enkelkinder würden ihnen dafür einmal dankbar sein. Davon kann man wirklich ausgehen, ohne die Taten zu rechtfertigen. Die Juden sind an ihren Hass gekettet und an ihre Sucht nach Vergeltung. Sie haben mit den Kommunisten vor dem Krieg zusammengearbeitet und waren in der kommunistischen Geheimpolizei nach dem Krieg zuhause. Jedermann mit etwas Bildung und Intelligenz versteht, dass die jüdische Version der Dinge nicht immer wahr und nicht immer besser ist als andere.”

Der Professor attackierte auch jene Gelehrten, die der “jüdischen Version” glauben, sowie jene, die ihre jüdische Identität zu verheimlichen versuchen. Warum ist es unter Androhung von Strafe untersagt den HOLOCAUST zu leugnen und dies in mehreren Länder Europas inkl. der Schweiz! Der Kaufman Plan  Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland

Der Rabbiner Eli Ravage schrieb im „The Century Magazine“, Nr. 3 und 4 (New York), Januar und Februar 1928 folgendes: „Ihr (Nichtjuden) habt noch nicht einmal den Anfang gemacht, die wahre Größe unserer Schuld zu erkennen. Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer. Wir sind Umstürzler. Wir haben eure natürliche Welt in Besitz genommen, eure Ideale, euer Schicksal und haben Schindluder damit getrieben.“

Lienhardt, Hans – Ein Riesenverbrechen am deutschen Volke Nein, wir haben ja die Beweise dafür, was das Judentum schon auf dem Gewissen hat. So viel, daß 1919 eine Lemberger Judenzeitung schrieb: „Wenn die Nichtjuden wüßten, was wir gegen sie lehren, würden sie uns alle totschlagen.“ Und der Jude Landau sagte auf einer Zionistenversammlung in Berlin 1919 im Bewußtsein der Blutschuld des Judentums: „Wenn die Deutschen die Schuld der Juden wüßten, würde man jeden Juden auf der Straße totschlagen.“ aus: Lienhardt, Hans – Ein Riesenverbrechen am deutschen Volke (1921, 50 S., Scan, Fr Bücher von Hans Lienhardt Als Hörbuch: hier klicken!
„Wir („Juden“ ) standen hinter jeder Revolution. Nicht nur die russische, sondern allen Revolution in der Geschichte der Menscheit“ (Marcus Eli Ravage, Century Magazine, A real case Against the Jews, Jänner 1928) Ist Das Judentum – eine Gegenrasse ???? Siehe auch: Mehr Entschädigung: Deutschland zahlt 800 Millionen Euro an Holocaust-Überlebende Weiterlesen auf Spiegel

Betrug mit Holocaust-Geldern: “Ein schamloser Plan”  Spiegel … Handelsblatt: Jewish Claim Conference – 30 Anklagen im Betrugsfalls um Holocaust-Fonds FAZ: Claims Conference – Was geschah mit den Milliarden?  ISRAWISS: JEWISH CLAIMS CONFERENCE – Urteil in Betrugsprozess.

Elie Wiesel: Entlarvung des Holocaust-Lügenstars

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Mit der Entlarvung des bekanntesten und schlimmsten Lügners der Weltgeschichte ist die 6-Millionen-Erzählung intellektuell endgültig versenkt worden. Hier bestellen und aufklären!

Anlässlich des zehnten „Jahrestages des Gedenkens“ (Holocaust-Gedenkens) in Italien wurde Elie Wiesel, Friedensnobelpreisträger des Jahres 1986, am 27. Januar 2010 in den Saal von Montecitorio eingeladen, den Sitz der Abgeordnetenkammer der Italienischen Republik, wo er eine kurze Ansprache hielt. Bei dieser Gelegenheit sagte der Vorsitzende der Kammer, Gianfranco Fini, Wiesel sei „unter den Überlebenden der Nazi-Konzentrationslager der namhafteste lebende Zeuge der Greuel der Shoa.“

Elie Wiesel, Ehrendoktor, Präsidentenberater und selbsternannter Priester der Holocaust-Religion, wurde 1986 mit der Verleihung des Friedensnobelpreises zur „lebenden Erinnerung der Schoah“ erklärt. 86 Bundestagsabgeordnete schlugen damals diesen Mann aufgrund seiner „Verdienste um die Versöhnung zwischen Juden und Deutschen“ für den Friedensnobelpreis vor. Dabei störte es nicht im geringsten, dass Wiesel nur vier Jahre zuvor zum ewigen Hass gegen die Deutschen aufgerufen hatte (wovon er seither niemals abgerückt ist): „Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Dasein eine Zone des Hasses einrichten. Eines gesunden, kräftigen Hasses gegen alles, was den Deutschen personifiziert und was dem Deutschen eigen ist.“ (s. S. 121, Veritas Wiesel-Buch) Sie verseuchten den ehemals noblen Thron der wissenschaftlichen Wahrhaftigkeit, indem sie diesen schmutzigen Lügner darauf setzten. Diese unrühmliche Ehrung war nur ein weiteres Wahrzeichen für den Niedergang unserer so geschändeten Zivilisation.

Ja, der Hasser ist ehrenamtlicher Doktor an mehreren Universitäten in der ganzen Welt und trägt Auszeichnungen wie zum Beispiel die amerikanische „Goldene Ehrenmedaille des Kongresses“ sowie die „Freiheits-Medaille“, die höchste zivile Auszeichnung in den USA.

Seit 1958 wurden über 10 Millionen Exemplare seines Buches „Die Nacht“, mit einem Vorwort von François Mauriac (französisch: „La Nuit“, Diskus/Avon Books, New York 1969), verkauft. In diesem Buch, seinem gestohlenen Erstlingswerk, entschied sich Wiesel noch für die „Feuerlüge“. Diese Lüge ist so alt wie die Kriegs- und Hasspropaganda selbst. Er behauptet darin, dass es in Auschwitz einen brennenden Graben für Erwachsene und einen für Babies gab. Er schreibt: „Nicht weit von uns schossen Flammen aus einem Graben, ungeheure Flammen. Es wurde etwas verbrannt. Eine Lore hielt an der Grube und brachte eine Ladung – kleine Kinder, Babies! Ja, ich sah es mit meinen eigenen Augen. … Diese Kinder in den Flammen. (Ist es ein Wunder, dass ich danach nicht schlafen konnte? Schlaf ist von meinen Augen geflohen. – S. 42). Etwas weiter war eine andere Grube mit ungeheuren Flammen, wo die Opfer in den Flammen eines langsamen Todes starben“ (S.43).

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Am 29. April 2013 wurde in Washington der 20. Jahrestag des „Holocaust Museums“ gefeiert. Festredner war wieder einmal Starlügner und Museumsgründer Elie Wiesel. Er wurde flankiert von so Prominenten wie Ex-US-Präsident Bill Clinton, der Wiesel die Ehre als „lebender Zeuge des Auschwitz-Holocausts“, wie Wiesel genannt wird, erwies. Auch der BRD-Verteidigungsminister, Thomas de Maizière, CDU, wurde in die Lügenparty des Elie Wiesel eingebunden.
„Morgens [Montag, 29.04.2013] waren Minister und Presse auf der 20. Geburtstagsparty des Holocaust Memorial Museums gewesen, hatten in großen weißen Zelten im strömenden Washingtoner Regen den Festansprachen von Gründer Elie Wiesel und Bill Clinton zugehört.“
(taz.de, 30.04.2013)

Heute gibt es nicht einen einzigen Historiker, der es noch wagen würde zu behaupten, die Juden seien lebend verbrannt worden. Die Mythen von der Hinrichtung durch Stromschlag sind ebenfalls verschwunden. Nur das Gas ist geblieben.Wiesel, der bekennende Zionist und selbsternannte Auschwitz-Überlebende wird immer noch mit Ruhm und Ehre nur so überschüttet, da er mit dem Vermitteln seiner Auschwitz-Erfahrung angeblich gegen „Intoleranz, Ungerechtigkeit und gegen das Vergessen des Holocaust“ kämpft.

Aber Wiesel war niemals in Auschwitz, seine herzergreifenden Holocaust-Geschichten sind nichts als Lügen. Elie Wiesel schrieb Bücher und hielt Vorträge über seine „Leiden“ im Konzentrationslager Auschwitz, in dem er nachweislich niemals war. Gemäß der im Dezember 2012 offengelegten Dokumente des Holocaust-Museums Auschwitz-Birkenau wurde die Häftlingsnummer A-7713 nicht Elie Wiesel, sondern Lazar Wiesel zugewiesen. Elie Wiesel stahl also seine Auschwitz-Identität von diesem Mann und macht damit seit Jahrzehnten Millionen. Auch sein Buch „Die Nacht“ ist gestohlen.

Lazar Wiesel war 15 Jahre jünger als Elie Wiesel und ein Freund von KZ-Häftling Nikolaus Grüner, der sich noch gut an Lazar erinnern kann.

Das ist natürlich auch der Grund dafür, dass Wiesel auf seinem linken Unterarm keine eintätowierte Häftlingsnummer trägt, all seinen gegenteiligen Schwüren zum Trotz.

Mit der Entlarvung des bekanntesten und schlimmsten Lügners der Weltgeschichte ist die 6-Millionen-Erzählung intellektuell endgültig versenkt worden.

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Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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19 Antworten zu “Holocaust-Payback”: Sozial- und Krankenversicherung, Lagergeld, Entlassungs- und Prämienscheine

  1. Skeptiker schreibt:

    Aber Totoweise, was soll ich sagen, Deine Berichte verlinkte ich immer auf anderen Seiten.
    Heute war es so.
    http://morbusignorantia.wordpress.com/2013/05/08/zion-doch-die-wahre-weltmacht/#comment-2192

    Danke für Deine Mühe.

    Gruß Skeptiker

    • totoweise schreibt:

      Für die Wahrheit und der Freiheit unseres Volkes, ist uns keine Arbeit zu schwer, kein Auftrag zu groß, und kein Gegner zu stark. Am Ende steht der Sieg. Gruß Toto

      • Skeptiker schreibt:

        Hier noch eine gute Seite.
        http://www.hansbolte.net/

        Beispiel:
        Giordano Bruno
        „Die Juden sind eine so pestilenzialische, aussätzige und gemeingefährliche Rasse, daß sie schon vor ihrer Geburt ausgerottet zu werden verdienen.“
        Giordano Bruno: Die Vertreibung der triumphierenden Bestie, 2. Aufl., Berlin und Leipzig, ca. 1907, S. 180

        Georg Christoph Lichtenberg
        „Der Jude ist ein unersättlicher, habgieriger Betrüger.“
        Wikipedia

        Immanuel Kant
        „Die Juden sind eine Nation von Betrügern.“
        Immanuel Kant: Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, §44, Fußnote
        >>>>>
        George S. Patton
        „Diese ganze Schreibe stammt von Juden, die sich auf die Weise versuchen zu rächen. In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständig gebliebene Volk in Europa.“
        George Smith Patton, Martin Blumenson: The Patton papers, 1940-1945, S. 744

        US-General Patton ist noch 1945 auf seltsame Weise tödlich verunglückt.

        http://www.hansbolte.net/antisemitischezitate.php
        >>>>>>>>>>>>>
        Die Seite finde ich aber auch gut.
        http://deutscher-freiheitskampf.com/2013/03/08/die-folgen-des-8-mai-1945-fur-deutschland/

        Gruß Skeptiker

  2. totoweise schreibt:

    Die ersten Konzentrationslager in Europa wurden nach Gründung des polnischen Staates im ehemaligen deutschen Posener Gebiet von Polen für Deutsche errichtet.
    Roland Bohlinger

    8.4.4. DIE POLNISCHEN KONZENTRATIONSLAGER

    Gleich zu Beginn der Eigenstaatlichkeit Polens nach dem Ersten Weltkrieg wurden folgende zwei Konzentrationslager für Deutsche in Polen errichtet: Szcypiorno (im Posener Gebiet) 1918 und Stralkowo (ebenfalls im Posener Gebiet) 1919. Diese beiden Lager waren die ersten KZs in Europa. Zu Pilsudskis Zeit kamen noch folgende Konzentrationslager hinzu, die aber nicht nur für Deutsche, sondern auch für politische Gegner und Juden bestimmt waren: Bereza-Kartuska (in Galizien) 1926 und Brest-Litowsk 1926.
    1939 errichteten die Polen für Deutsche neben einigen kleineren KZs vor allem das KZ Chodzen (zwischen Leslau und Kutno). Im August und September 1939 konzentrierten die Polen außerdem Zehntausende von Volksdeutschen beiderlei Geschlechts und jeglichen Alters in Gruppen, die entweder sofort liquidiert wurden oder auf sogenannte Todesmärsche nach Kutno, Lowitsch, Warschau, Sochaczew, Blonia, Kostpol, Bereza-Kartuska, Szcypiorno und andere Orte geschickt wurden, wobei es zu weiteren Liquidierungen kam.
    Hingewiesen sei auf die Zeit gegen und nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Damals entstanden vor allem folgende KZs für Deutsche: Potulice (bei Bromberg), Lamsdorf (Oberschlesien), Tost (Oberschlesien), Myslowitz (Oberschlesien), Quellengrund (Oberschlesien), Kreuzburg (Oberschlesien), Granowo (bei Lissa), Sikawa (bei Lodz), Jaworzno (bei Tschenstochau). Daneben entstanden weit über eintausend weitere, meist kleinere KZs. Das Bundesarchiv in Koblenz ermittelte insgesamt 1.255 KZs in Polen sowie 227 Gefängnisse, in denen damals Deutsche inhaftiert wurden. Von den Inhaftierten wurden die meisten drangsaliert und mißhandelt, Hunderttausende liquidiert, oft nicht durch Polen, sondern durch Juden.
    Diesbezüglich ist besonders aufschlußreich das in unserem Verlag erschienene und unter meiner Mitarbeit zustande gekommene Buch von Sepp Jendryschik: Zgoda (Viöl 2000, 2. Auflage) und das Werk des jüdischen Autors John Sack: Auge um Auge, Hamburg 1995.

    8.4.3. ZWEI ZEITZEUGEN UNTER VIELEN
    Aus einem Bericht von Heinrich-Julius Rotzoll, 4180 Goch (früher Königsberg) vom 25.6.1990:
    „Das Heeres-Artillerie-Regiment 57 aus Königsberg/Preußen wurde Mitte August 1939 an die von Polen gefährdete Grenze gelegt. Wir bezogen die Bereitstellung bei Garnsee, Kreis Neidenburg (Ostpreußen). Die Stellung meiner Batterie lag in einem Maisfeld. In diesem Raum war bereits seit Wochen die Arbeit auf den Feldern zum Lebensrisiko geworden. Bis in 7 km Tiefe in ostpreußisches Reichsgebiet fielen aus Polen sengende und mordende Kavallerietrupps ein. Dieses begann bereits seit Juli 1939. Soweit das Auge reichte, konnte man in den Abendstunden Rauch und Feuer sehen. Die brennenden Häuser und Dörfer wurden von polnischen Kavallerietrupps provokatorisch angesteckt. Wer sich von der Bevölkerung aus den brennenden Häusern ins Freie rettete oder das Feuer löschen wollte, wurde niedergemacht.
    Um diesen Umtrieben Einhalt zu gebieten, erhielt meine Batterie am 23. August 1939 den Befehl, ein Jagdkommando aufzustellen. Als Wachtmeister bekam ich das Kommando unterstellt und auch den Einsatzbefehl. Am ersten Tage des Einsatzes war unser motorisierter Stoßtrupp eine halbe Stunde zu spät in den Einsatz gekommen – eine mordende polnische Schwadron raste bereits in Richtung der schützenden Grenze. Die Spuren waren grausam; in den Feldwegen und auf den Feldern fanden wir Leichen von deutschen Bauern. Diese waren mit Säbeln zerfetzt oder erschossen worden …
    Doch bereits am 26. August 1939 stellte unser Kommando einen polnischen Reitertrupp in einem Zuckerrübenfeld unweit von Garnsee. In unseren MG-Garben wurde die polnische Kavallerie aufgerieben, 47polnische Reiter waren auf reichsdeutschem Boden gefallen…
    Als unsere Einheit am 1. September 1939 um 5 Uhr zum Sturmangriff überging, fanden wir jenseits der polnischen Grenze frische Gräber von deutschen Zivilisten. Auch blutige und zerfetzte Kleidungsstücke von Zivilisten lagen auf Wegen und Straßenrändern herum. Auch von polnischen Kriegsgefangenen bekamen wir die Bestätigung, daß provokatorische Angriffe auf die Zivilbevölkerung auf deutschem Reichsgebiet vor dem 1. September 1939 befohlen worden sind…“ (Quelle: Archiv des Verlages)
    Aus einem Bericht von Frau L. S., 4990 Lübbecke (früher Bromst) vom 23.7.1990:
    „Im Sommer 1939 kamen von April bis kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges Hunderte, nein Tausende von deutschen Familien an seichten Stellen durch die Sümpfe gewatet, bzw. durch die Obraseen geschwommen, hindurch zu uns vor die Türen, abends spät, daß sie keiner sah, und bettelten um Brot oder Milch für die Babies und um trockenes Zeug. Wir waren zunächst sprachlos und wußten nicht, was los war. Sie berichteten immer wieder folgendes: Wir sind schon seit vielen Wochen auf der Flucht vor den Polen, wir werden einfach auf den Straßen und Feldern erschossen, wir sind unseres Lebens nicht mehr sicher, die Polen verfolgen alle Deutschen. ‚Und Warum?‘, fragten wir. ‚Die polnischen Pfarrer reden und hetzen von den Kanzeln: Schlagt die Deutschen tot, wo immer ihr sie trefft. Schießt sie über den Haufen, vernichtet die ganze deutsche Brut.’… Diese Völkerwanderung dauerte während des ganzen Sommers an, zuletzt kamen nur noch ganz wenige, weil die Grenze stark bewacht wurde. “ (Quelle: Archiv des Verlages)

    LITERATURAUSWAHL zu DEN LETZTEN TEXTEN:
    Anders, Konrad: “ Die Arbeitslager in Myslowitz, Schwientochlowitz und Eintrachthütte“, in: Vermächtnis der Lebenden, Augsburg 1979.
    Auswärtiges Amt (Hg.): Die polnischen Greueltaten an den Volksdeutschen in Polen, Berlin 1939. Auswärtiges Amt (Hg.): Dokumente polnischer Grausamkeit, Berlin 1940, Auswärtiges Amt (Hg.): Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges. Bd. 2, Berlin 1939. Nachdruck
    erschien 1995 im Verlag für ganzheitliche Forschung, Viöl. Auswärtiges Amt (Hg.): Polnische Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges. Bd. 3, Berlin 1940.
    Nachdruck erschien 1995 im Verlagför ganzheitliche Forschung, Viöl. Benoist-Mechin, J.: Wollte Hitler den Krieg 1939?, Pr. Oldendorf 1971. Bohlinger, Roland: Die deutschen Ostgebiete aus historisch-politischer und völkerrechtlicher Sicht,
    Struckum 2004 (8. Aufl.).
    Esser, Heinz: Die Hölle von Lamsdorf, Münster 1971. Frey, Gerhard jr.: Polens verschwiegene Schuld, München 1990. Heike, Otto: Das Deutschtum in Polen 1918-1939, Viöl 1995. Holko, Andreas: “ Chauvinismus und Lüge in der polnischen Literatur“, in: Freie Presse, Lodz,
    14.2.1924.
    Kammel, Richard: Er hilft uns frei aus aller Not, Posen 1940. Kaps, Johannes: Die Tragödie Schlesiens 1945/46, München 1962. Klever, Paul in: Anzeiger der NDO, März/April 1985, S. llf. Krawielitzki, Th.: Schreckenstage in Polen, Marburg 1940. Lück, Kurt: Marsch der Deutschen in Polen, Berlin 1940. Nachdruck Viöl 2006. Lück, Kurt: Volksdeutsche Soldaten unter Polens Fahnen, Berlin 1940. Nachdruck Viöl. Oertzen, F.W. von, Das ist Polen. München 1932. Nachdruck Viöl 1994. Rauschning, Hermann, Die Entdeutschung Westpreußens und Posens. Zehn Jahre polnischer Politik.
    Nachdruck der Ausgabe von 1930, Struckum 1990, Verlag für ganzheitliche Forschung. Richthofen, B. Frhr. von / R.R. Oheim: Polens Marsch zum Meer, Kiel 1984. Sack, John: Auge um Auge, Hamburg 1995. Schieder, Theodor: Die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus den Gebieten östlich der Oder-
    Neisse, München 1984. Schröcke, Helmut: Kriegsursachen – Kriegsschuld, Viöl 2003, 7. Auflage.
    Siehe dazu u.a. die in unserem Verlag erschienenen Bücher von Erhard Wittek: Der Marsch nach Lowitsch, Viöl 2006, Roland Bohlinger: Die deutschen Ostgebiete aus historisch-politischer und völkerrechtlicher Sicht, Struckum 1990 (6. Aufl.), Viöl 2004 (8. Aufl.), Otto Heike: Das Deutschtum in Polen 1918-1939, Viöl 1995.
    Sonnenberg, A.: Die Polenknute über Posen, Berlin 1920.
    Trenkel, Rudolf: Polens unaufhaltsamer Marsch in den2ten Weltkrieg, Selbstverlag Hamburg, 1979,
    Wittek, Erhard: Der Marsch nach Lowitsch, Viöl 2006.

    Quelle: FREIHEIT UND RECHT, INSTITUT FÜR GANZHEITLICHE FORSCHUNG, Freie Republik Uhlenhof, Folge 12-15, Juli 2006, Roland Bohlinger, DAS ENDE DER VERSCHWÖRUNG GEGEN DEUTSCHLAND durch Enthüllung ihres Wesens und ihrer Geheimnisse und Zertrümmerung der geistigen Grundlagen der bestehenden Fremdherrschaft.

  3. totoweise schreibt:

    Wer vertritt die Holocaust-Überlebenden?
    90% der Holocaust-Überlebenden könnten Betrüger sein. Im November 2010 wurden in New York zwei Männer und 15 Frauen verhaftet, weil sie Deutschland um 42 Mio. Dollar an Zahlungen für falsche Holocaust-Überlebende betrogen haben. Zehntausende von amerikanischen Juden hatten Pensionen aus Deutschland beantragt und behauptet, KZ-Überlebende zu sein.

    Alle schworen, in den Lagern gewesen zu sein, erzählten Geschichten über Gaskammern, über Lampenschirme aus menschlicher Haut und so weiter, aber nicht ein einziger war in einem Lager. Der Staat Israel behauptet, fast eine Million Holocaust-Überlebende zu haben, die heute noch am Leben sind.

    90% von ihnen könnten nicht nur Betrüger sein, sondern leicht ehemalige KZ-Wärter — viel wahrscheinlicher als Überlebende der Vernichtungslager. Gibt es zum Untertauchen einen besseren Ort als Israel?

    Da die Zahl der Holocaust-Überlebenden jedes Jahr ansteigt, geht die Tendenz dahin, zu vergessen, daß wir über Todeslager reden. Es gab nur wenige Überlebende und die meisten von ihnen starben unmittelbar nach dem Krieg. Diejenigen, die am Leben waren, lagen im Sterben und konnten nicht gerettet werden, und die meisten von ihnen waren nicht Juden, sondern Russen, Zigeuner, Kommunisten, Gewerkschafter und Anti-faschisten.

    Betrachten Sie die Zahlen. Es gab nur 5,3 Millionen Juden, die im Jahre 1940 außerhalb der UdSSR in Europa lebten. Im groben Durchschnitt wurden 12 Todeslager, bis zum Rand gefüllt mit Gaskammern und Krematorien, 1000 Tage lang rund um die Uhr be-trieben. Einige sollen laut Aussagen von buchstäblich Tausenden jeden Tag 17.000 bis 20.000 Menschen getötet haben. Nehmen wir die Zahl 10.000 pro Tag mal 12 Lager mal 1000 Tage.

    Woher kommen eine Million Überlebende? Ich sehe tausend, zehntausend, aber keine 30.000 und schon gar nicht die 15 Millionen, die notwendig sind, um die laut den Sterbe-tafeln für gesunde Erwachsene jener Zeit aktuell behauptete Zahl an Überlebenden zu rechtfertigen, diejenigen, die nicht verhungerten und jahrelang gefoltert wurden. Betrachten Sie die Zahl der Vietnam-Veteranen. 35 Jahre nach dem Krieg sind Von 2,9 Millionen nur 700.000 am Leben. Hier stimmt etwas nicht.

    Geraubte Ehre

    In den Vereinigten Staaten gibt es Gesetze, die Menschen bestrafen, die militärische Orden tragen, die sie sich nicht verdient hatten. Wenn Veteranen jemand entdecken, der fälschlicherweise behauptet, im Krieg gedient zu haben, wird diese Person nicht nur ver-haftet, sondern auch öffentlich gedemütigt. Diese Personen werden gejagt wie Hunde.

    In Amerika gibt es Überlebende der Konzentrationslager, Menschen, die in den Händen der Nazis unfaßbar litten. Wie wir jetzt wissen, gibt es in Amerika aber auch Zehn-tausende oder mehr, und unvorstellbare Mengen davon in Israel, die fälschlicherweise behaupten, zu den Mengen jener Zeit zu gehören. Warum werden diese Menschen nicht bestraft?

    Ich teile mit anderen Vietnam-Veteran ein gemeinsames Problem. Seit 4 Jahrzehnten treffe ich Veteranen, von denen viele, als der Krieg zu Ende ging, Kinder waren, doch jeder behauptet, in Verbindung mit dem Militärdienst ausgezeichnet worden zu sein, basierend auf einem Kinofilm oder einer Fernsehsendung. Ich habe im Laufe der Jahre Hunderte von solchen Personen getroffen, viele bei Treffen von Veteranen-Organisa-tionen. Ich finde es nicht schrecklich oder destruktiv, es ist aber beunruhigend, und ich werde nicht einmal im Entferntesten damit beginnen, den Dienst in Vietnam mit der Erfahrung eines Todeslagers zu vergleichen.

    Letzte Woche

    Letzte Woche verkündeten die Behörden, daß diejenigen, die zu Unrecht Leistungen beantragt hatten, irgendwie getäuscht worden waren. Täuschen kann man sich, wenn es darum geht, ob man eine Fernsehsendung gesehen hat oder nicht, aber mir fällt nur ein Amerikaner ein, der dachte, in einem Todeslager gewesen zu sein und es nicht war, und das war Präsident Ronald Reagan, und er behauptete auch nur, eines besucht zu haben.

    Der Grund für Reagans Fehler war Demenz, nicht Profit oder Gewinn. Nun scheint es, daß wir nicht nur Zehntausende von Menschen mit einem Erinnerungsfehler haben, sondern Menschen, die sich mit unglaublicher Detailtreue an Jahre des Schreckens erinnern, und alles davon ist völlig falsch. Dafür gibt es keinen Vergleich, nicht mit Reagan, nicht mit Vietnam-Veteranen, nicht mit irgendjemandem.

    Reagans Fehler wurde, trotz seiner offensichtlichen Krankheit, genutzt, um ihn unzählige Male zu diffamieren. Sein Irrtum war nicht nur ehrlich gemeint, sondern erfolgte im Kontext des menschlichen Gefühls. Wie viele von den anderen lügen, nicht nur des finanziellen Gewinns wegen, sondern aus weit bedenklicheren Gründen?

    Warum, im Namen von allem, was heilig ist, erklärten die Behörden und die Medien dies sofort zu Zehntausenden von Fällen geringer Verfehlungen, und nicht zu einem der schrecklichsten moralischen Verbrechen aller Zeiten?

    Für ein Holocaust-Opfer kann es keine größere Mißachtung geben.

    Revisionisten und Leugner

    In Europa sind heute zweitausend Menschen im Gefängnis, weil sie einen Teil des Holocaust in Frage stellten, egal wie gering. Die offizielle Geschichte des Holocaust ist ein Kompendium von Aussagen mehrerer hunderttausend Menschen, da es am Ende des Krieges nur wenig physische Beweise gab. Einige Einrichtungen wurden basierend auf Zeugenaussagen rekonstruiert, doch im Allgemeinen wird geglaubt, daß die Deutschen alle Beweise für Vernichtungslager und Massengräber zerstörten, als sie wußten, daß sie den Krieg verlieren.

    Tausende von denen, die diese Erklärung unbefriedigend finden und sich entschlossen, zu widersprechen, wurden inhaftiert, darunter einige bekannte Historiker und Wissen-schaftler, aber auch einfache Unruhestifter und Aktivisten. Bei den Prozessen be-haupteten die Holocaust-Opfer, daß ihnen diese Infragestellung nicht wieder gutzu-machendes Leid zufüge. Allerdings hat kein Holocaust-Opfer jemals über die endlose Zahl von falschen Holocaust-Opfern gesprochen, die sie jeden Tag besudeln, und das seit fast 65 Jahren. Warum ist das so?

    Eine Sache, die Revisionisten behaupten, ist, daß fast alle Geschichten über den Holocaust, darunter auch namhafte Bücher und sogar die von weltbekannten Holocaust-Überlebenden, in Wirklichkeit die schlimmsten Fälschungen sind. Hier gilt die Analogie des „falschen Veteranen“. Nach jedem Krieg gab es unendlich viele Menschen, die, aus legitimen Gründen oder nicht, das Gefühl hatten, daß ihre Leistungen im Krieg weniger als ehrenhaft oder bemerkenswert waren, Leistungen beanspruchen, die sie nicht verdienen. Es ist auch nicht bekannt, daß Kriegsveteranen häufig auf Barhockern sitzen und auf Veranstaltungen über ihre Heldentaten sprechen.

    Da die Amerikaner jeden Tag mehr und mehr erfahren, haben Kriegsveteranen große Schwierigkeiten, nach Hause zu kommen und zu überleben — sie sind oft obdachlos, eingekerkert und begehen Suizid. Es wäre leicht, das gleiche für Holocaust-Überlebende zu extrapolieren. Es gibt in der Geschichte der Menschheit keine größere mögliche Ursache für posttraumatische Belastungsstörungen als die Konzentrationslager des 2. Weltkrieges. Nicht nur, daß sich Überlebende aus Schuld töten würden, die meisten fielen einer extrem verkürzten Lebensdauer zum Opfer. Dies wurde erstaunlich gut dokumentiert.

    Da dies der Fall ist, könnten heute nur noch ein paar hundert Holocaust-Überlebende am Leben sein, aber nicht die eine Million, die in Israel lebt.

    Ehrlichkeit und Wahrheit

    Jeder, der zu Unrecht eingesperrt war, jeder, dessen Familie getötet oder dessen Vermögen illegal beschlagnahmt wurde, sollte entschädigt werden. Alle, die zu Unrecht behaupten, Teil einer Gruppe zu sein, zu der sie nicht gehörten, besonders einer in der Geschichte der Menschheit so einmaligen Gruppe, verdient, betraft zu werden. Warum geschieht dies nicht? Warum gibt es keine normalen sozialen Druck, diese Menschen zu „outen“ und die Ehre der Holocaust-Überlebenden zu verteidigen?

    Hat jemand schon einmal einen echten Holocaust-Überlebenden gefragt, wie es ist, im Fernsehen kontinuierlich Fälscher zu sehen, die über den Holocaust reden? Verzeihen sie ihnen? Wir werden es nie wissen, da sich, wie es scheint, niemand um echte Holocaust-Überlebende kümmert. Der Holocaust kommt zwar zur Sprache, wenn Israel eine Schule bombardiert oder um ausländische Hilfe bittet, aber was die Menschen selbst betrifft, so nehmen diese Mißbräuche des Leidens von einigen dem menschlichen Elend und dem menschlichen Dasein die Bedeutung.

    Was bedeutet „Nie wieder“?

    Wenn ein Kind starb, in einer Gaskammer, an Typhus, erschossen wurde, es spielt keine Rolle, das ist ein Holocaust. Wenn es wegen der Rasse getan wurde, ist das Verbrechen in seiner Natur doppelt böse. Die Lektion des „Nie wieder“ sollte eine Lektion für die ganze Menschheit sein, jedes einzelne Leben mit der gleichen Würde und dem gleichen Respekt zu behandeln, und nicht um das Leid von einigen als Entschuldigung für Wirtschafts-kriminalität, Selbsttäuschung oder Angriffshandlungen zu verwenden.

    Stattdessen ist der Holocaust zu einem Theater geworden, zu einer Bühne für zwei Seiten, um „Rechtsanwalt“ zu spielen und die Welt zu Tode zu diskutieren. Manche fühlen, daß sie den Holocaust bekämpfen sollten, weil er zu einem Werkzeug des Bösen geworden ist. Einige verteidigen ihn, weil er ein Werkzeug des Bösen ist und weil sie glauben, daß die Welt böse ist und nur böse Menschen überleben können.

    Stellen Sie sich den Tod eines einzigen Kindes vor. Dann gehen Sie zum Prozeß gegen einen „Holocaust-Leugner“. Wer ist böse? Wer ist gut? Denkt von diesen Menschen jemals einer an ein einzelnes Kind oder nur daran, wer was unterzeichnete und wie viele palästinensische Kinder wie dieses Kind ermordet werden könnten, vielleicht sogar im Namen dieses Kindes?

    Der wirkliche Krieg

    Wozu die Frage, ob 6 Millionen Juden starben? Ebenso ist es möglich, daß 6 Millionen Deutsche starben, in der Ukraine und in Europa, nicht Soldaten, nicht bei Luftangriffen, sondern in einer Ausrottung wie in einer Art Holocaust. Darüber wird nicht geredet, aber es ist geschehen. Alle von uns, Juden, Deutsche, der Westen, alle schwiegen, als Josef Stalin zweimal so viele oder mehr tötete. Es begann vor dem Krieg und wurde nach dem Krieg fortgesetzt. Das menschliche Leid, das durch Stalin verursacht wurde, war uner-meßlich, es wurde aber nie darüber gesprochen, es wurde kaum berührt, außer von Alexander Solschenizyn und seine Bücher sind nun verboten. Sie entsprechen nicht der Popkultur-Mythologie.

    Die Mythen des Krieges von damals und heute, die wir erfinden oder nicht, um einige zu schützen, sind nie dazu gedacht, wirklich jemanden zu schützen. Die Schwachen und Verletzlichen werden niemals geschützt, sondern nur die Mächtigen. Und sie bleiben geschützt. Wir sind solche Lügner.

    Niemand kümmerte sich je um die Holocaust-Überlebenden, nur darum, was ihr Leid an Ehre und Reichtum bringen würde. Ist das die Wahrheit? Ist dies ein Teil der Wahrheit? Hat jemand die harten Fragen gestellt, die wirklichen Fragen? Ist es nicht Zeit, daß alle Überlebenden eine Stimme bekommen? Eine Stimme, die „nie wieder“ sagt. Eine Stimme mit Autorität.

    „Nie wieder“? Nie wieder was?

    …das war Gordon Duff über den großen Holocaust-Schwindel.

    (Hätten Sie gedacht, daß beim vorletzten Holocaust-Betrug, bei dem weitere und weitere und weitere Betrüger aufgedeckt wurden, alle Täter straffrei ausgingen, weil sie sich in gutem Glauben irrten?)

    Quelle: criticomblog.wordpress.com vom 05.03.2013

    Hier finden Sie den Originalartikel, Who Speaks up For Holocaust Survivors?

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