Juden- und Christentum

Was geschah mit Matthäus, Markus, Lukas und Johannes? Auf welche heimliche Weise hat das Neue Testament, das Handbuch des Christentums, seine Bedeutung verloren?

Das Hauptziel für jeden der nach vollständiger Kontrolle strebt musste entweder die restlose Beseitigung der Religion sein oder sie in ein annehmbares Format zu verschmelzen. Das Hauptziel im Westen war die katholische Kirche, die einzige Bastion des Christentums bis zum fünfzehnten Jahrhundert.

Irregeleitete Christen wurden seit den Kreuzzügen des 11. Jahrhunderts bis zum Irak Krieg im 20. Jahrhundert dazu benutzt Kriege zu führen und zu unterstützen. Die Namen haben sich geändert, aber nicht die Nachricht. Vom Papst Urban II wird gesagt, er habe den Bischöfen und Grafen, die den ersten Kreuzzug anführten, gesagt, es liege an ihnen das Land von den Ungläubigen zu befreien, „sodass Jesus dorthin zurückkehren könne.“ Der einzige Unterschied ist heute, „sodass die Juden dorthin zurückkehren können“.

Immer seitdem die Reformationsbewegung im 16. Jahrhundert begann, sind die Länder Europas hauptsächlich durch den Katholizismus und die verschiedenen Zweige des Protestantismus getrennt gewesen. In Großbritannien wurde der protestantische Zweig als die anglikanische Kirche bekannt. Die Kirche kam unter der Schirmherrschaft der aufeinanderfolgenden protestantischen königlichen Familien, eine Tradition, die hin und wieder unterbrochen wurde, aber bis zum heutigen Tag überleben konnte.

Die Vereinigten Staaten waren von Anfang an ein fruchtbarer Boden, wo die neuen abtrünnigen Kirchen Fuß fassen konnten. Die ersten Siedler kamen mit der Bibel in der einen und ihren Waffen in der anderen Hand an. Eine kürzliche Umfrage ergab, dass 59% der amerikanischen Evangelischen glauben, Israel sei die Erfüllung der biblischen Prophezeiung.

Zur Zeit der amerikanischen Revolution und den Kriegen gegen das britische Empire, wurde die anglikanische Kirche in den Vereinigten Staaten von seinen britischen Verbindungen getrennt, und bildete die Episkopat Kirche (bischöfliche Kirche). Diese Änderung war notwendig, weil alle anglikanischen Geistlichen einen Eid auf die britische Monarchie schwören mussten. Die episkopal Kirche hat jedoch ihre klassische anglikanische Theologie behalten.

Zweifellos hatte die Kirche, wie alle von Menschen geschaffenen Institutionen, ihren Anteil an denjenigen, die unter dem Deckmantel ihrer Dienste an Gott und der Vorbereitung ihrer Herde für das Jenseits, für sich selbst eine bequeme, wenn nicht sogar luxuriöse Zeit auf Erden schufen. Doch abgesehen davon sollte man sich daran erinnern, dass für viele die Schließung der Klöster eine Katastrophe war. Sie hatten immerhin die einzigen Krankenhäuser, Orte des Lernens und Zufluchtstätten für die Armen geliefert und die von ihnen gehaltenen Ländereien fielen in die Hände derjenigen die nur zu gerne bereit waren ihre Religion gegen finanziellen Gewinn einzutauschen.

Das Christentum zerbrach langsam und stetig in eine Vielzahl von verschiedenen Sekten, während sehr unterschiedliche jüdisch Konvertierte in die katholische Kirche eindrangen – insbesondere die Borgias, die zeigten, wie schlecht ein Papst wirklich sein konnte. Schritt für Schritt wurden alle Anstrengungen unternommen, um dem Ansehen des Priestertums Schaden zuzufügen, während verschiedene Calvinisten, Baptisten und Andere strenge Anhänger des Alten Testaments an dem Gewebe des Christentums kratzten, wobei einige sogar soweit gingen und leugneten, dass Jesus jemals gelebt habe.

Hand in Hand mit den konzertierten Anstrengungen das Christentum auf jede mögliche Weise zu diskreditieren erhob ein anderer Glauben seinen Kopf. Er wurde nicht wirklich als eine Religion eingestuft, jedoch bot er esoterische Ansichten und ausreichend Geheimhaltung, um ihn attraktiv zu machen. Das war die Freimaurerei und es ist merkwürdig zu beobachten, wie viele Männer in hohen Positionen in England und dem Kontinent daran teilnahmen.

Diejenigen, die das Alte Testament und seine Lehre akzeptierten, schienen der Tatsache gegenüber blind zu sein, dass diese Lehre speziell an ihren eigenen Stamm und nicht an alle Menschen gerichtet war.

Voltaire kommentierte über die Juden

„Sie alle wurden mit wütendem Fanatismus im Herzen geboren, genauso wie Bretonen und Deutsche mit blonden Haaren geboren werden. Ich würde mich nicht im geringsten wundern, wenn diese Menschen eines Tages für die Menschheit tödlich werden.“

Juden- und Christentum

Was bedeutet dieser Begriff? Judentum vom Christentum überrannt? Christentum vom Judentum überrannt? Ist das Christentum nicht aus Opposition zum Judentum entstanden? Hat Christus nicht die Käufer und Verkäufer aus dem Tempel geworfen? Wurde Christus nicht auf Geheiß der Juden gekreuzigt? Sind Teile des Talmud nicht voller Verunglimpfungen von Christus und seiner Mutter? Wie können diese verbunden werden? Diese beiden Glauben unterscheiden sich grundlegend. Der eine ist intensiv rassistisch, der andere enthält Anweisung ‚Alle Völker zu belehren‘?

Der jüdische Gelehrte Dr. Joseph Klausner äußerte in seinem Buch „Jesus von Nazareth“ den jüdischen Standpunkt, das Christi Lehren mit „…dem Geist des Judentums so unvereinbar seien,“ weil sie „Keime aus denen sich im Laufe der Zeit eine nicht-jüdische und sogar anti-jüdische Lehre entwickeln müsste“ enthielten.

Gershon Mamlak, ein preisgekrönter jüdisch-zionistischer Intellektueller, behauptete kürzlich, dass die „Jesus Tradition“ im direkten Widerspruch zu der Rolle des Judentums als das ausgewählte Volk stehe“.

Verwirrungen über den Ursprung des rabbinischen Judentums und des Christentums sind die Wurzeln des jüdisch-christlichen Mythos. Bibelwissenschaftler Robert und Mary Coote zeigen ganz deutlich in ihrem Buch „Politics and the Making of the Bible“ (Politik und die Erstellung der Bibel), dass weder das Christentum ein zusammengeflicktes Judentum ist, noch das rabbinische Judentum automatisch gleichbedeutend mit der Religion von Moses und den alten Hebräern ist.

In ihrem Buch veranschaulichen die Cootes das religiöse Klima in Judäa vor zweitausend Jahren:

„Die Kulte, Praktiken und Schriften beider Gruppen, Rabbiner und Bischöfe, unterschieden sich von denen des Tempels; deshalb benutzen wir die Begriffe Jude, jüdisch und Judentum für die Rabbiner und denen unter ihrer Herrschaft und benutzen judäisch, im Gegensatz zum Brauchtum, für den allgemeinen Ursprung von Judentum und Christentum… Trotz der scheinbaren Verschmelzung von Judäischem und Juden sogar in einigen Stellen des Neuen Testaments und bei den Rabbinern, die im dritten Jahrhundert die Herrscher von Palästina wurden und weiterhin mehr Hebräisch und Aramäisch als Griechisch sprachen, war der Ursprung des Christentum nicht jüdisch. Das Christentum ergab sich nicht aus dem Judentum der Pharisäer, sondern entstand aus dem Judentum des weiteren judäischen Milieus des ersten Jahrhunderts….“

Die wenigen ‚Beweistexte‘ aus dem Neuen Testament, die von christlichen Zionisten und weltlichen Vertretern des modernen jüdisch-christlichen Mythos benutzt werden, sind das Ergebnis von schlechten Übersetzungen. Der messianisch-jüdische Schriftsteller Malcolm Lowe folgert in seinem Aufsatz „Wer sind die Loudaioi?“, genauso wie Robert und Mary Coote, dass das griechische Wort „loudaioi“ im Neuen Testament mit „Judäer“ übersetzt werden sollte und nicht mit dem üblichen „Juden“.

Nur wenige Christen wissen, dass die Übersetzer der Bibel das Wort „Jude“ sehr oft von solchen Wörtern wie „loudaioi“ (was bedeutet, von oder aus einem geographischen Gebiet, Judäa, zu sein) falsch übersetzt zu haben. Das Wort judäisch, im Neuen Testament falsch als „Jude“ übersetzt, hatte niemals eine gültige religiöse Bedeutung, sondern wurde ganz einfach dazu benutzt um Menschen der einheimischen Bevölkerung aus der als Judäa bekannten Region zu bezeichnen. Ferner ist es wichtig zu wissen, dass die in der Heiligen Schrift benutzten Begriffe „Israel“ und „Jude“ nicht synonym sind, noch ist das Haus von Israel synonym mit dem Haus von Juda. Die Geschichte von jedem einzelnen der unter diesem Titel richtig eingestuften Völker geht weit auseinander. Dementsprechend sagt der maßgebliche 1980 jüdische Almanach

„Streng genommen ist es falsch, einen alten Israeli einen Juden zu nennen oder einen heutigen Juden einen Israeli oder Hebräer zu nennen.“

Ein Reporter für die Zeitung ‚The Dearborn Independent‘ in 1922 in Michigan veröffentlicht, fasst das Problem so zusammen: „Die Kanzel hat auch die Aufgabe, die Kirche von dem Fehler zu befreien, dass Juda und Israel gleichbedeutend sind. Das Lesen der Heiligen Schrift, welche den Stamm aus Juda mit Israel verwechselt und die jede Erwähnung von Israel als Jüdisch interpretiert, ist der Ursprung von über der Hälfte der Verwirrungen und Spaltungen, die in den christlichen Lehraussagen genannt werden.“

Jesus Christus und die Pharisäer

Die neutestamentlichen Evangelien zeigen eine intensive Auseinandersetzung zwischen Jesus und den Pharisäern, einer der beiden wichtigsten jüdischen religiösen Sekten (siehe Matthäus Kapitel 3, Vers 7, Matthäus Kapitel 5, Vers 20; Matthäus Kapitel 23, Vers 13-15, 23-29 ; Markus, Kapitel 8, Vers 15, Lukas Kapitel 11, Vers 39). Ein großer Teil dieser Kontroverse beruhte auf dem Talmud, der später zur Gründung und der höchsten Autorität des Judentums führen sollte. Zurzeit von Jesus Christus trug dies den Namen „Die Tradition der Weisen“ ((vgl. Matthäus Kapitel 15, Verse 1-9).

Während die Pharisäer die Gesetze von Moses anerkannten, behaupteten sie, dass es auch eine große mündliche Überlieferung gäbe, die zumindest von gleicher Autorität war, wie das geschriebene Gesetz – und viele behaupteten, dass diese Überlieferung größere Autorität habe. Mit ihren Traditionen erklärten und bearbeiteten sie das Gesetz. Dies waren die „Traditionen der Weisen“, die später als Talmud bezeichnet wurden und die ihren Anfang in Babylon, während der Gefangenschaft des Volkes von Juda in Babylon, nahmen.

Dieses Judentum unterschied sich sehr stark von der Religion der alten Israeliten. Der verstorbene Rabbi Stephen S. Wise, der Oberrabbiner in den Vereinigten Staaten, drückte dies sehr schlüssig aus, als er sagte: „Die Rückkehr aus Babylon, und die Akzeptanz des babylonischen Talmud, markiert das Ende des Hebräismus und den Beginn des Judentums.“ Die jüdische Enzyklopädie sagt, der Talmud ist eigentlich „das Produkt der palästinensischen und babylonischen Schulen und wird im Allgemeinen als der „Babylonische Talmud“ bezeichnet“.

Dr. Boaz Cohen sagt in ‚Everyman’s Talmud‘ (Jedermanns Talmud), der Talmud ist das Ergebnis der Arbeit von „zahlreichen jüdischen Gelehrten über einen Zeitraum von rund 700 Jahren, grob gesprochen, zwischen 200 [BC] und 500 [AD].“

Christlicher Zionismus

Der sogenannte christliche Zionismus wurde von einer ausländischen Lobby, AIPAC, angewandt und wird dazu benutzt israelische Ziele durchzusetzen. AIPAC und ihre Macht wurden 1994 gut dokumentiert in „One Nation under Israel“ (eine Nation unter Israel) von Andrew J. Hurley, und von ‚We Hold These Truths‘ veröffentlicht.

Der südliche Baptisten Pastor Jerry Falwell, in 2007 gestorben, mag der erste Führer gewesen sein, der das Potenzial für eine Verknüpfung des fügungsorientierten Christentums mit dem Zionismus erkannt hatte, um eine gemeinsame Macht in eine politische Bewegung mit Loyalität zum Staate Israel als primäre Aufgabe zu nutzen. In den frühen 1980er Jahren nannte Falwell seine junge Armee „Die moralische Mehrheit“. Später wurde sie als das „Christliche Recht“ bekannt. Die Millionen von Menschen, die heute den gegenwärtigen Staat von Israel zum Mittelpunkt ihrer christlichen Religion gemacht haben, werden als „christliche Zionisten“ bezeichnet.

„We Hold These Truths“ (wir halten diese Wahrheiten) beschreibt die Führer der christlichen Zionisten und ihre irregeführten Anhänger als „Juden-Christen“, ein weit akzeptierter Begriff, der der Tatsache Rechnung tragen soll, dass sie nicht mehr dem traditionellen Christentum folgen, sondern einem in welches das Judentum eingegeben wurde, womit ein radikal verändertes Hybrid geschaffen wurde.

‚Judeo-Christianity‘ (jüdisches Christentum) (auch mit „Evangelikalismus“, Dispensationalismus oder christlicher Zionismus bezeichnet) ist dem Namen nach ein Kult der Abtrünnigen, d. h., es wird teilweise etwas praktiziert, was vom Pfade Christi abweicht.

Das Juden-Christentum schreibt die Heiligkeit einem ausländischen politischen Staat, Israel, zu. Aus diesem Grund kann Juden-Christentum von seinen Führern und den Führern Israels recht einfach dazu benutzt werden eine politische Agenda zu verfolgen, welche diesen ausländischen politischen Staat über und vor den Interessen Amerikas oder jedes anderen Landes außer Israel begünstigt. Israels althergebrachter Wunsch den Iraq zerstört zu sehen und seine Öl-Reserven zu verteilen führte in 1991 zum ersten Golfkrieg und der gegenwärtig erwogenen Verwüstung des Irans. AIPAC und viele amerikanische Geschäftsleute haben gewinnbezogene Interessen am Krieg und werben für neue Kriege als Wirtschaftsangelegenheit, es ist aber das Juden-Christentum, das die Basis für einen fortdauernden Krieg gegen den Islam liefert.

„The Passion of Christ“ (die Passion Christi), ein Hollywood-Film geschrieben und dirigiert von Mel Gibson, hatte seine Premiere am 25. Februar 2004 in Amerika und Großbritannien.

An diesem Tage veröffentlichte das Simon-Wiesenthal-Zentrum in der New York Times ein von seinem Gründer Rabbi Marvin Hier geschriebenes Kommuniqué, welches im Voraus auf einen Artikel antwortete, von dem er wusste, dass er später veröffentlicht werden sollte. Der Rabbi, der Filme über den Holocaust macht, stellte mit Bestürzung fest „Ich glaube Mel Gibsons Film lehnt die Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils ab.“ (Das Konzil, welches nicht nur die Sprache, in der die katholische Messe gefeiert wurde, erfolgreich änderte, sondern auch die Idee verwarf, dass die Juden für den Tod von Jesus verantwortlich seien.)

Die Rolle der „Christliche Rechte“

Ein anderes Konzept hat nun die Bühne betreten: Die „TheoCons“ oder die „Christliche Rechte“, obwohl es nicht viel Christliches über ihr Denken gibt, noch kann man sie als „Recht“ beurteilen. Genauer wäre die Bezeichnung „Juden-Christentum-Rechte“.

Mark Weber sagte im August 2009:

„Viele Kritiker Israels und seiner Politik machen eine scharfe Unterscheidung zwischen Israel und seiner Staatsideologie, dem Zionismus, auf der einen Seite, und das Judentum oder die jüdischen religiösen Traditionen und Perspektiven auf der anderen Seite …. tatsächlich ist die oft grausame und arrogante Politik Israels … kein Verirrung sondern sind tief in den jüdischen religiösen Schriften und in den Jahrhunderten der jüdischen Tradition verwurzelt. Die meisten Menschen bevorzugen angenehme Mythen anstelle von unangenehmen Wahrheiten, und ziehen vor zu glauben was bequem und angenehm ist. Das ist ein Grund, warum so viele von uns gerne glauben, dass alle Religionen gemeinsame humanistische Grundwerte teilen, und jede von ihnen auf ihre eigene Weise nach der gleichen ultimativen Wahrheit strebt. 

Aber das Judentum ist nicht nur „eine andere Religion.“ Es ist einzigartig unter den großen Weltreligionen. Die zentralen Werte und der Ethos des Judentums sind deutlich anders als die des Christentums, des Islam und der anderen großen Religionen.

Christen glauben, dass Jesus für alle Menschen litt und starb ,…. Muslime glauben, dass die Botschaft des Koran an die ganze Menschheit gerichtet ist ,…. Aber das ist nicht die Botschaft des Judentums. Seine Lehren sind nicht für alle Menschen gemeint. Seine Moral ist nicht universell. Das Judentum ist eine Religion für ein bestimmtes Volk. Die jüdische Religion basiert nicht auf einer Beziehung zwischen Gott und der Menschheit, sondern auf einer „Vereinbarung“ oder einem Vertrag zwischen Gott und einem „auserwählten“ Volk – …

Der Talmud

Die jüdische Enzyklopädie räumt ein, dass der Talmud Jesus Christus verleumdet, und gibt zu, dass es in den Legenden um Jesus, die im Talmud und Midrasch und im „Leben Jesu“ (Toledot Yeshu), die im Mittelalter entstanden sind, eine Tendenz gibt, die Person von Jesus herabzumindern, indem ihm eine uneheliche Geburt, Magie und ein schändlicher Tod zugeschrieben werden.

„La Science des Esprits“ des Okkultisten Eliphas Levi aus dem 19. Jahrhundert gibt zu, dass die kabbalistische Toledot Jeschu und ähnliche talmudischen Lehren absichtlich vor den Christen verborgen wurden.

Im Jahre 1242 wurde die Talmud von König Louis IX vor Gericht gestellt und dazu verurteilt, wegen seiner bösartigen Verleumdungen von Jesus Christus und den Christen verbrannt zu werden. Es wurde festgestellt, dass der Talmud den Raub und Betrug der Christen als eine Tugend ermutigte und dass er erlaubte Versprechen zu brechen und so weiter …

Die Geschichten, die im Toledot Jeschu und ähnliche Lehren enthalten sind, sind in jüdischen Kreisen gut bekannt. Sie wurden den Nichtjuden oder Christen erst durch eine Übersetzung des Toledot Yeshu ins Lateinische von Raymond Martin bekannt. Später fasste es Martin Luther in deutscher Sprache unter dem Namen Schem Hamphorasch zusammen; Luthers Exposé ist auf Französisch erhältlich in Gustave Brunets Evangiles Apocryphes.

Nach „Geschichte der Juden“ des jüdischen Historikers Heinrich Graetz wird Jesus Christ einfach als ein Praktikant des Essenismus dargestellt; in anderen Worten, Jesus führte lediglich einige Wunder aus, die jeder in diese mysteriöse Religion Eingeweihte auch hätte durchführen können.

Als die jüdische Lehre über Jesus Christus in den frühen 1600’s entdeckt wurde, wurde sie vertuscht. Im Jahre 1631 ordnete eine jüdische Synode in Polen an, die beanstandeten Passagen zu entfernen und diese Lehren an die jungen Juden mündlich weiterzugeben.

Merkmale des Christentums

Ein wichtiger Grund, warum die Rolle der organisierten jüdischen Gemeinde ein Problem für jede Gesellschaft ist, ist dass sie eine sehr starke Loyalität für ein fremdes Land, Israel, haben … Es gibt jedoch einen weiteren Grund, warum die Rolle der jüdischen Gemeinde schädlich ist. Die Juden werden dazu aufgefordert, sich selbst als getrennt vom Rest der Menschheit zu betrachten und als Mitglieder einer Gemeinschaft, deren Interessen ganz unterschiedlich sind von denen aller anderen Menschen. Diese „Wir vs. Sie“ Einstellung ist in der jüdischen Religion und jahrhundertlange Traditionen verwurzelt,

Christen sollen ihr Leben im Einklang mit den Lehren Jesu leben, wie sie in den vier Evangelien des Neuen Testaments dargelegt werden, genauso wie die Muslime aufgefordert sind, ihr Leben in Übereinstimmung mit dem Koran zu leben. Ähnlich sollen die Juden in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der hebräischen Schriften, der „Tanak“, leben, die auch als das Alte Testament bekannt ist. …. Für einige orthodoxe jüdische Führer ist das „auserwählte Volk“ nicht nur eine bessere oder privilegierte Gruppe, sondern die Juden und Nicht-Juden sind praktisch zwei verschiedene Rassen…“

Dazu ein Zitat von Michel Chossudovsky in „Amerikas Heiliger Kreuzzug gegen die muslimische Welt“ vom 30. August 2010:

„Wir haben einen entscheidenden Übergang in der Evolution der US-Militärdoktrin erreicht. Der „Global War on Terrorism“ (GWOT) (globaler Krieg gegen den Terrorismus) gegen Al-Kaida, der nach 9/11 begann, hat sich zu einem vollwertigen „Religionskrieg“ entwickelt, einen „heiligen Kreuzzug“ gegen die muslimische Welt.“ 

„Nach 9/11 befand sich die muslimische Gemeinschaft in den meisten westlichen Ländern deutlich in der Defensive. … Die Tatsache, dass die 9 / 11 Angriffe nicht von Muslimen angestiftet wurden, wird von der muslimischen Gemeinschaft nur selten anerkannt. Al Kaidas fortdauernde Beziehung zum CIA, seine Rolle als US-gesponsertes „intelligence asset“, die auf den sowjetisch-afghanischen Krieg zurückgeht, wird nicht erwähnt. “

… „Seit Anfang der 1980er Jahre hat Washington heimlich die konservativen und fundamentalistischen Gruppierungen des Islam unterstützt, weitgehend im Hinblick auf eine Schwächung der säkularen, nationalistischen und progressiven Bewegungen im Nahen Osten und Zentralasien. Es ist bekannt und dokumentiert, dass die fundamentalistischen Wahhabiten und Salafi Missionen aus Saudi-Arabien, nicht nur in Afghanistan, sondern auch auf dem Balkan und in den muslimischen Republiken der ehemaligen Sowjet-Republiken heimlich von US-Geheimdiensten unterstützt wurden. “

Die vorgeschlagene ‚Ground Zero‘ Moschee wird angeblich durch den „radikalen islamischen Schurkenstaaten Iran finanziert … wobei die Vereinigten Staaten dabei sind, die Sanktionen gegen das Regime zu stärken, wegen dessen Unterstützung des Terrorismus und was als ein rechtswidriges Atomwaffen-Entwicklungsprogramm betrachtet wird.“Die steigende Flut der Fremdenfeindlichkeit, hervorgerufen durch die vorgeschlagene ‚Ground Zero‘ Moschee und das Gemeindezentrum, hat alle Erscheinungen eines PSYOP (Psychologische Operation), was dazu beiträgt, den Hass gegen die Muslime in der ganzen Welt weiter zu schüren. Die Absicht ist Furcht zu wecken und die unbeugsame Unterstützung der Bürger für die nächste Stufe von Amerikas „langen Krieg“ zu nutzen, der darin besteht, „humanitäre“ Luftangriffe auf die islamische Republik von Iran durchzuführen, die von den Medien so dargestellt wird, als würde sie den Terrorismus unterstützen. 

Ein „Religionskrieg“ entfaltet sich mit Blick auf die Rechtfertigung für einen globalen militärischen Kreuzzug. Im inneren Bewusstsein vieler Amerikaner ist ein „heiliger Kreuzzug“ gegen die Muslime gerechtfertigt.“

Das Folgende ist ein Auszug aus dem Artikel „Der Mythos von einer jüdisch-christlichen Tradition“ der Zeitung New Dawn Magazine Nr. 23 vom Feb-März 1994:

„Wir leben in einem Zeitalter, in dem Nachrichten durch Propaganda abgelöst werden, und Erziehung durch Gehirnwäsche und Indoktrination. Von der Werbung zum Verkauf von Produkten schlechter Qualität bis zu den Schulklassen, die entwickelt wurden, Kinder in konditionierte Roboter des Staates zu verwandeln, hat die Kunst der Überredung die einfache Tugend der Wahrheit verdrängt.“ 

Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges sind wir von allen Seiten mit Bezug auf die „Jüdisch-Christliche Religion“ und „unser „Jüdisch-Christliches Erbe“ der westlichen Welt bombardiert worden. Uns wird von Kirchenführern und Gelehrten gesagt, dass unsere Gesellschaft auf einer angebliche „jüdisch-christlichen Tradition“ beruht.

. Der Begriff der „jüdisch-christlichen Religion“ ist ein unbestrittener – fast sakrosankter – Teil sowohl weltlichen als auch kirchlichen Denkens. Der amerikanische Christenführer Prof. Franklin H. Littel, ein lautstarker Befürworter des zionistischen Staates, erklärte ganz offen „ein Christ zu sein bedeutet eine Jude zu sein,“ und dass es deshalb die Pflicht eines Christen sei, die Unterstützung für das „Land Israel“ über alles zu stellen. Pat Boon, der nordamerikanische Sänger und Evangelist, sagte, es gebe zwei Arten von Juden, einen orthodoxen und der Andere ein Christ …

Schon im Jahr 1992 druckten das Newsweek Magazin und die israelische Zeitung Jerusalem Post gleichzeitig ausführliche Artikel über die gewissenhafte Prüfung der Wurzeln der sakrosankten jüdisch-christlichen Flitterwochen!

Die Überschrift in dem Newsweek-Artikel lautete: „Die Politiker appellieren an eine jüdisch-christliche Tradition, doch religiöse Gelehrte sagen, dass sie nicht mehr existiert.“ Die Schlagzeile in dem Jerusalem Post Artikel war: „Der Antisemitismus ist eine direkte Folge der Lehren der Kirche, die die Christen vielleicht nochmals überprüfen sollten.“

„Für Wissenschaftler der amerikanischen Religion“, sagt Newsweek, „ist die Idee einer einzigen jüdisch-christlichen Tradition ein -made-in-Amerika Mythos, den viele von ihnen nicht mehr als gültig betrachten.“ Es zitiert den bedeutenden Talmud-Gelehrten Jacob Neusner: „Theologisch und historisch gibt es nicht so etwas wie eine jüdisch-christlichen Tradition. Es ist eine säkularer Mythos von Menschen, die nicht wirklich selbst Gläubige sind.“

Newsweek zitiert einige Autoritäten, die meinen, dass „die Idee einer gemeinsamen jüdisch-christlichen Tradition erst am Ende des 19. Jahrhunderts auftauchte, aber erst in den 1940ern, als Teil der amerikanischen Reaktion auf den Nationalsozialismus, Unterstützung bei der Bevölkerung fand und schließt mit „Seitdem sind sowohl jüdische als auch christliche Gelehrte zu der Erkenntnis kommen, dass – abgesehen von Geopolitik – Judentum und Christentum unterschiedliche, sogar rivalisierende Religionen sind. “

Die Jerusalem Post warf der christlichen Kirche die Verantwortung für den Holocaust vor. Der französische jüdische Gelehrten Jules Isaac wird mit den Worten zitiert: „Ohne Jahrhunderte des christlichen Katechismus, der Predigten und Schmähungen wären die hitlerschen Lehren, die Propaganda und Beschimpfungen nicht möglich gewesen.“

Rabbi Louis Finkelstein schreibt in Band 1 von „Die Pharisäer, der soziologische Hintergrund ihres Glaubens“: „Pharisäertum wurde Talmudismus, Talmudismus wurde mittelalterlicher Rabbinismus und mittelalterlicher Rabbinismus wurde Moderner Rabbinismus. Aber mit all diesen Namensänderungen, den unvermeidlichen Anpassungen an Sitten und Gebräuche und die Gesetze, blieb der Geist der alten Pharisäer unverändert bestehen. “

Laut der universellen jüdischen Enzyklopädie, Vol.. VIII, (1942) p.474: „Die heutige jüdische Religion verfolgt die Spuren ihrer Abstammung ununterbrochen durch alle Jahrhunderte bis auf die Pharisäer zurück.“

Moshe Menuhim erklärt, dass der babylonische Talmud alle Gesetze und Legenden, alle Geschichten und „Wissenschaften“, alle Theologien und Volkskunde, enthält … Er wurde zum wichtigsten Führer für das Leben und Gegenstand aller Studien, und es gab dem Judentum Einheit, Zusammenhalt und Stabilität in den gesamten dunklen Zeiten.“

In ‚Judaism and the Christian Predicament‘, 1966, S.159 gibt Rabbi Ben Zion Bokser zu: „Es ist der Talmud, der das Leben und den Geist des jüdischen Volkes führt.“

Sowohl die jüdischen als auch die christlichen Gelehrten sind sich darüber einig, dass Jesus Christus offenkundige Ablehnung der „Traditionen der Weisen“ und seine offene Konfrontation mit den mächtigen Pharisäern das Klima schaffte, welches zu seinem Tode führte. Historisch gesehen argumentierten christliche Denker, dass der Talmud für die Ablehnung von Christus direkt verantwortlich war.

Justin der Märtyrer (c100-165 n. Chr.) war in der Tat der früheste und wichtigste dieser post-Apostolischen Kirchen-Verfechter. Den theologischen Fußspuren Pauls folgend, der lehrte, dass das Evangelium die Erfüllung von Moses und den Propheten sei, argumentierte Justin: „Jesus Christus ist gekommen, um die wahre Religion wieder herzustellen und um die Heucheleien der Religionen von Judäa zu denunzieren.“ Hier gibt es also eine klare Trennung zwischen Christentum und Judentum, und eine direkte Herausforderung an das Kern Dogma des Judentums, das auserwählte Volk zu sein.

Das Buch des zionistischen Autoren Uri Zimmer „Tora-Judentum und der Staat Israel“ erklärt: „Das jüdische Volk, so erklärt Rabbi Judah Halevy (der berühmte mittelalterliche Poet und Philosoph) in seiner ‚Kuzari‘, sei eine separate Einheit, eine einzigartige Art der Schöpfung, die sich von anderen Nationen auf die gleiche Weise unterscheidet, wie sich der Mensch vom Tier oder das Tier vom Planeten unterscheidet…obgleich die Juden physisch allen anderen Menschen gleich sind, so verfügen sie doch über eine ‚zweite Seele‘, die sie zu einer anderen Rasse machen.“

Rabbi Martin Siegel wurde, seine messianischen Leidenschaft widerspiegelnd, im New York Magazin von 18. Januar 1972 quotiert: „Ich widme meinen Vortrag in diesem Seminar einer Diskussion über die Möglichkeit, dass wir jetzt ein Jahrhundert des Judentums beginnen, eine Zeit in welcher der Geist der Gemeinschaft, der nicht-ideologischen Vermischung von Emotionalen und Rationalen und den Widerstand gegen Kategorien besteht und durch die Kräfte des Anti-Nationalismus eine neue Art von Gesellschaft entsteht. Ich nenne diesen Prozess die Judaisierung des Christentums, weil das Christentum das Fahrzeug sein wird, durch welches die Gesellschaft jüdisch wird.“

Dr. Mamlak räumt ein, dass „viele Juden die Reihen der verschiedenen revolutionären Bewegungen gefüllt haben“ (op. cit., S. 32), „um diesen Drang zu befriedigen. “

Dr. Gordon Ginn, ein US-amerikanischer christlicher Gelehrter, machte einen sehr wichtigen Punkt, als er bemerkte: „Es ist höchst interessant, dass Rabbis und jüdische Gelehrte wie Mamlak und White mit dem orthodoxen, historischen Christentum übereinstimmen, dass „Jüdisches-Christentum“ ein Widerspruch in sich selbst ist, obgleich diese Wahrheit erst noch von zeitgenössischen evangelischen und fundamentalistischen Christen entdeckt werden muss.“ (Smyrna, August, 1993).

Mark Weber verdient das letzte Wort:

Christentum und Judentum sind zwei verschiedene religiöse Erbschaften, trotz aller oberflächlicher Versuche von zeitgenössischen Gelehrten ein naives „Jüdisches Christentum“ herzustellen. Der Begriff „Jüdisches Christentum“ ist eine boshafte Fehlbezeichnung ohne historische oder biblische Gültigkeit. Die Religionen der Welt sind das Produkt der fortschreitenden Offenbarung an eine vielfältige Menschheit, die einzeln die großen metaphysischen Realitäten des Lebens ausdrücken. Versuche, diese einzigartigen, alten und gottgewollten Muster durch nicht-göttlichen Synkretismus und politisch motivierte Mixturen zu verzerren oder auszuschalten ist sowohl anti-traditionell als auch wahrhaft teuflisch.“

.

ergänzend https://totoweise.wordpress.com/2010/10/22/das-judische-phanomen/

https://totoweise.wordpress.com/2011/04/01/die-auserwahlten/

https://totoweise.wordpress.com/2008/04/22/das-jahrhundert-der-juden/

https://totoweise.wordpress.com/2008/02/22/zionistische-weltregierung-ein-griff-nach-der-macht/

https://totoweise.wordpress.com/2008/05/23/das-ziel-der-juden/

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