Die Auserwählten

Das “Juden-Gen”: Zeige mit dem Finger auf deinen Gegner und beschuldige ihn lauthals für Taten, die du selber begangen hast! Es war einmal ein Opfervolk Ist Das Judentum – eine Gegenrasse ????..Sechs Millionen

Antiisraelische und antisemitistische Haltung sind nicht dasselbe Es ist nicht leicht, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.Ich betrachte Personen aus dem davidschen Kulturkreis äußerst skeptisch! Ich bin Antizionistisch, jedoch nicht Antisemitisch!. Wer Israel kritisiert, läuft Gefahr,von einem Nicht Semit als Antisemit gebrandmarkt zu werden – ob im Einzelfall zu Recht oder nicht, sei dahingestellt. Ganz naiv gefragt: Wie viel Kritik ist angemessen? Und in welcher Form ist sie es? Vielleicht muß man weltfern sein, um die Welt richtig zu sehen. Wer einer Sache zu nahe steht, hat ein verzerrtes Bild von ihr. Die Wahrheit lässt sich auf Dauer nicht verfälschen, es gibt nichts Unerbittlicheres als die Tatsache. Wenn du mit dem Finger auf jemand anderen deutest, dann schau dir deine Hand an. Du wirst sehen, dass drei Finger auf dich zeigen.

 Zionistische Zitate: Alle die nachfolgenden Zitate, israelischer Politiker und anderer „Persönlichkeiten“ sind derart Menschenverachtend und Böse im wahrsten Sinne, dass man sich fragen muss, wie es möglich sein kann, dass die restliche friedliebende Welt solchen Aussagen, bzw. dem damit einhergehenden Handeln der Zionisten bis heute nichts entgegenzusetzen hat.Antworten darauf gäbe es viele …Wenn man das erste Mal mit derlei Aussagen konfrontiert wird, wird man wahrscheinlich zutiefst schockiert und entsetzt sein.In Anbetracht aktueller Geschehen stellt sich die Frage, wie viel Zeit uns wohl noch verbleiben mag um uns von solchen Individuen (Menschen ?), die mit aller Entschlossenheit einen dritten Weltkrieg heraufbeschwören, zu befreien ?Ich möchte mich an dieser Stelle ausdrücklich dem im Vorspann gezeigten Text anschließen und somit vor jeglicher Fehlinterpretation, manipulierter, (Gehirngewaschener) „politisch korrekter“ Besserwisser, distanzieren.
Meiner Meinung nach sollte Jeder, der „Zeuge“ dieser Aussagen wurde, sein nächstes Umfeld aufklären, bzw. dieses Video verbreiten. Es geht um die friedliche Zukunft aller Völker dieses Planeten. (!)

Warum sind die Israelis ein so peinlich selbstgerechtes, verlogenes, boshaftes und heuchlerisches Volk? Oder vielleicht sind die Israelis, gar keine Semiten mehr, sondern das geworden, was die Feinde der Semiten einmal waren. Heinrich Heine hat es in seinem Gedicht „An Edom“ schon vor zweihundert Jahren sehr genau vorausgesehen. Und passen denn die Worte des Propheten Jesaja nicht auch auf die Juden (nicht nur in Israel) von heute: „Denn eure Hände sind mit Blut befleckt, eure Finger mit Unrecht. Eure Lippen lügen, eure Zunge flüstert Worte voll Bosheit.“ (Jesaja 59/3)

Auserwähltheitswahn, Hass und Intoleranz

In der heutigen Zeit wird jedem, der Juden oder die Politik des Staates Israel kritisiert, geradezu reflexartig unterstellt, er sei ein Antisemit. Gleichzeitig wollen uns selbsternannte moralische Instanzen vom Schlage eines Michel Friedman weismachen, der Antisemitismus sei eine vollkommen unerklärliche und irrationale Erscheinung. Die Juden stießen angeblich seit jeher nur deshalb auf Ablehnung, weil sie eben Juden seien.Die naheliegende Frage, ob der Antisemitismus eventuell auch auf das Verhalten der Juden selbst zurückzuführen sein könnte, wird von den Meinungswächtern der „political correctness“ zurückgewiesen, als handle es sich um eine moderne Form der Gotteslästerung. Doch der Zionist Bernard Lazare ging in seinem 1894 erschienenen Buch „Der Antisemitismus, seine Geschichte und seine Ursachen“ dieser Frage genauer nach (vgl. dazu auch Johannes Rothkranz: „Totschlagswort <Antisemitismus>. Klarstellungen zu einem <einzigartigen Wortmissbrauch>“, Durach 2003, ISBN 3-932352-88-2) und kam zu folgender Einsicht:

„Falls es die Abneigung gegen Juden nur in einem Land oder nur zu einer bestimmten Zeit gegeben hätte, wäre es leicht, die Ursache hierfür zu ergründen. Aber die Juden waren seit jeher das Ziel des Hasses aller Völker gewesen, wo auch immer sie sich in nennenswerter Anzahl niederließen. Die Juden stießen bei den unterschiedlichsten Völkern, mit den unterschiedlichsten Sitten und Gebräuchen, in weit  voneinander entfernten Gebieten, auf Ablehnung. Daher müssen die Gründe für den Antisemitismus immer bei den Juden selbst bestanden haben und nicht bei denen, die ihnen ablehnend gegenüberstehen.“

Henry Kissinger (Jude) hat die Frage nach den Ursachen des Antisemitismus knapper und prägnanter kommentiert: „Ein Volk, das seit über 2000 Jahren verfolgt wird, muß irgend etwas falsch machen“

Wer also die wahren Ursachen des Antisemitismus ergründen will, kommt nicht umhin, sich etwas genauer mit der spirituellen Heimat der Juden zu befassen. Bei http://www.judentum.org erfahren wir hierüber folgendes:

„Das Herz der jüdischen Eigenart und das Wesen des jüdischen Volkes liegt in einem Werk verborgen, das als Talmud bekannt ist. Der Talmud ist der Kern des Judentums. Verständnis des Talmud ist Verständnis des Judentums…“

Was liegt also näher als den Talmud zu Rate zu ziehen, um das Geheimnis der jüdischen Eigenart zu ergründen? Doch schon ein flüchtiger Blick in das Heilige Buch der Juden läßt erahnen, warum bereits Martin Luther den Talmud ein „Buch voller Abgötterei, Fluch und Lästerung“ nannte. Es folgen einige Zitate aus dem Talmud, in Klammern ist das jeweilige Traktat angegeben.

„Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann.“ (Baba kamma 113a)

„Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod.“ (Synhedrin 59a)

„Die Wohnung eines Nichtjuden wird nicht als Wohnung betrachtet.“ (Erubin 75a)

„Den besten der Gojim sollst du töten.“ (Kiduschin 40b)

„Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinaj nicht gestanden haben. Als nämlich die Schlange der Chava beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraéliten, die am Berge Sinaj gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht.“ (Aboda zara 22b)

„Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraéliten.“ (Erubin 43b)

„Wer die Scharen der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.“ (Berakhoth 58a)

„Wer die Gräber der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.“ (Berakhoth, 58b)

„Eher gib einem Jisraéliten umsonst als einem Nichtjuden auf Wucher.“ (Baba mezia 71a)

„Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr, ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, sondern Vieh.“ (Baba mezia 114b)

„Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher.“ (Aboda zara 22b)

„Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.“ (Jabmuth 57b, Jabmuth 60 a, Aboda zara 37a)

„Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben würde.“ (Baba kamma 59a)

„Wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginn des Jahres: jedes Gelübde das ich tun werde, ist nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken.“ (Nedarim 23b)

Die meisten Menschen reagieren auf diese Talmud-Zitate mit einer Mischung aus Nicht-Glauben-Wollen und Entsetzen.

Nachfolgend werden die häufigsten Entgegnungen beantwortet:

Entgegnung Nr. 1: Diese Zitate sind gefälscht!

Antwort: Seit Jahrhunderten versuchten jüdische Religionsgelehrte mit diesem fadenscheinigen Einwand von den rassistischen und volksverhetzenden Aussagen des Talmud abzulenken. Doch spätestens seitdem einer der ihrigen den Talmud ins Deutsche übersetzt hat, kann jeder die oben zitierten Stellen hier nachlesen: Der Babylonische Talmud. Erste vollständige und zensurfreie Übersetzung ins Deutsche von Lazarus Goldschmidt, Jüdischer Verlag Frankfurt (ISBN 3-633-54200-0).

Eine Übersetzung des Talmud ist Englische ist online abrufbar:  http://www.come-and-hear.com/talmud.

Eine deutsche Übersetzung des vollständigen und unzensierten Talmud ist online leider nicht verfügbar. Allerdings gibt es einen recht guten Kommentar von Dr. Rudolf Sponsel zu den Aussagen des Talmud. Alle hier zitieren Talmud-Passagen sind laut Sponsel in der Goldschmidt-Übersetzung nachweisbar. Siehe http://www.sgipt.org/medppp/auserw/mat02.htm

Fazit:

„Der Talmud enthält sehr viele und teilweise extreme Aussagen zur Auserwähltheit und absoluten Erhöhung des jüdischen Volkes gegenüber allen anderen (Goyim), die damit als minderwertig und unterlegen beurteilt werden. Nicht wenige dieser Aussagen könnten jederzeit extremer Fremdenfeindlichkeit (Antigoyismus), Rassismus, ja sogar dem religiös fundierten Faschismus (radikaler Fundamentalismus) zugeordnet werden. Das ist in gewisser Weise sowohl erschütternd als auch ernüchternd und dies macht natürlich auch deutlich, daß der Antisemitismus – wie man ihn etwa bei Luther unverhohlen und drastisch ausgeprägt findet – teilweise als Reaktion auf den Antigoyismus (Anti-Nonsemitismus) radikal-fundamentalistischer Zionisten verstanden werden kann. Es ist daher ganz sicher und vollständig falsch, wenn die Juden sagen, der Antisemitismus habe mit ihnen nichts zu tun.“

Entgegnung Nr. 2: Diese Zitate sind aus dem Zusammenhang gerissen!

Antwort: In welchem Zusammenhang bitteschön wären die hier zitierten Aussagen mit heutigen Vorstellungen von Ethik, Moral und Anstand vereinbar? Wer bemängelt, es würden nur einige wenige Stellen aus einem ca. 10.000 Seiten umfassenden Werk zitiert, der mache sich die Mühe, das Original etwas genauer zu studieren. So wird alleine im Traktat „Aboda zara“ über 500 mal auf Nichtjuden Bezug genommen, und in keinem einzigen Fall handelt es sich um freundliche Formulierungen. Auch im übrigen Talmud findet man keine einzige Stelle, zu ethischem Verhalten gegenüber Nichtjuden aufgerufen wird. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, denn nach talmudischer Auslegung der Thora (=  die fünf Bücher Mose im Alten Testament) gelten die Zehn Gebote nur für Juden untereinander, nicht aber für das Verhalten gegenüber Nichtjuden.

Entgegnung Nr. 3: Diese Zitatensammlung ist antisemitisch!

Antwort: Dies ist ein Paradebeispiel dafür, wie gedankenlos und inflationär mit dem Vorwurf des Antisemitismus umgegangen wird. Es ist ja wohl kaum möglich, daß der Talmud, das heiligste Buch der Juden, „antisemitische“ Aussagen enthält. Ist es nicht vielmehr so, daß der Judaismus geprägt ist von Haß und Intoleranz gegenüber Nichtjuden? Vor diesem Hintergrund ist die Haltung eines jeden Nichtjuden, der die talmudische Ideologie durchschaut hat, per Definition antisemitisch, oder präziser ausgedrückt anti-judaistisch.

Entgegnung Nr. 4: Ja, aber die Bibel ist um keinen Deut besser!

Antwort: Dieser Einwand ist durchaus berechtigt, sofern das Alte Testament gemeint ist, schließlich ist der Talmud nichts weiter als die rabbinische Interpretation der Thora. Hier wird an vielen Stellen davon berichtet, daß die Israeliten andere Völker ausgerottet („den Bann an ihnen vollstreckt“) haben, um ihrem zornigen, strafenden Gott Jahwe ein Opfer zu bringen (siehe u.a.: 4.Mos 21,3; 5.Mos 3,6; 13,16; Jos 6,21; 8,26; 11,11-21; Ri 1,17; 21,11; 2.Sam 12,31; 1.Chr 4,41; Jes 34,2-5 Jer 25,9; 50,21; 50,26).

Hingegen ist die im Neuen Testament verkündigte Lehre der Liebe, Barmherzigkeit und Vergebung eine diametrale Abkehr vom sprichwörtlichen alttestamentarischen Haß und vom Auserwähltheitsgedanken der Hebräer. Nichts macht den Gegensatz zwischen dem Alten Testament und dem Neuen Testament deutlicher als die Rede Jesu Christi an die Juden:

„Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“ (Joh 8,44)

Entgegnung Nr. 5: Gerade wir Deutsche dürfen wegen unserer Vergangenheit die Juden nicht kritisieren!

Antwort: Selbst wenn die offizielle Darstellung des Holocaust zutreffend sein sollte, und daran gibt es erhebliche Zweifel (siehe: http://www.abbc.net/mh.pdf ), gibt das niemandem das Recht, als Antwort auf berechtigte Kritik auf ein längst vergangenes Kapitel der Geschichte zu verweisen. (Wir deuten diese Aussage dahin, daß wissenschaftlich begründete Zweifel über periphere Aspekte der Judenverfolgung gemeint sind; anderenfalls würden wir uns selbstverständlich entschieden von Darstellungen oder Behauptungen distanzieren, die unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene  Handlungen der in § 220a Abs. 1 StGB bezeichneten Art leugnet oder verharmlost.)

Entgegnung Nr. 6: Die über tausend Jahre alten Aussagen des Talmud spielen für Juden von heute nicht die geringste Rolle!

Antwort: Dem steht entgegen, daß Rabbiner heute noch die zentrale Bedeutung des Talmud für das Judentum bei jeder sich bietenden Gelegenheit hervorheben. Auch folgende Äußerungen aus jüngerer Zeit legen den Schluß nahe, daß die talmudische Ideologie heute nach wie vor die spirituelle Heimat der Juden ist:

„Die Seelen der Gojim [Nichtjuden] sind von ganz anderer, minderer Art. Alle Juden sind von Natur gut, alle Gojim von Natur böse. Die Juden sind die Krone der Schöpfung, die Gojim ihr Abschaum.“ (Rabbi Shneur Zalman, einer der einflußreichsten Talmudgelehrten und Begründer der chassidischen Chabad-Lubawitsch-Bewegung, zitiert in FAZ, 11. 3. 1994. Diese weltweit tätige utra-orthodoxe Bewegung ist nicht etwa eine kleine, unbedeutende Splittergruppe innerhalb des Judentums, sondern betreibt deutschlandweit Kindergärten, Schulen sowie Familien- und Bildungszentren und wird von der Presse hofiert. Siehe u.a.: „Chassidim ante portas“ von Burkhard Schröder) oder https://totoweise.wordpress.com/2011/06/11/ist-chabad-eine-judische-rassistische-kriminelle-terroristensekte/

„Der kommende Mensch der Zukunft wird ein Mischling sein. Für Paneuropa wünsche ich mir eine eurasisch-negroide Zukunftsrasse, um die Vielfalt der Persönlichkeiten herbeizuführen. Die Führer sollen  die Juden stellen, denneine gütige Vorsehung hat Europa mit den Juden eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt.“ (Der Jude (?)Richard Coudenhove-Kalergi, Gründer der Paneuropa-Union, also der Vorläufer- und Vordenkerorganisation der heutigen EU)

„Araber sind Tiere, keine Menschen. Ihr Fleisch ist das Fleisch von Eseln, deshalb sollten sie wie Tiere behandelt werden.“ (Sharon Kalimi, SZ, 3. 3. 1999)

„Im Lande Israel hat kein Araber das Recht zu existieren. Ganz klar, Araber stehen auf der Kulturleiter der Welt weit unten. Goldsteins Tat [am jüdischen Feiertag Purim 29 Palästinänser beim Gebet zu ermorden] stellt die Erfüllung einiger Gebote des jüdischen Gesetzes dar. Dazu gehört auch, Rache an Nichtjuden zu üben.“ (Rabbi Jizchak Ginsburg, Ha’aretz vom 5. 11. 2003)

„Wenn ein Jude eine Leber benötigt, erlaubt die Thora wahrscheinlich, einem gerade vorbeikommenden Nichtjuden die Leber gewaltsam zu entnehmen. Jüdisches Leben ist unendlich viel heiliger und einmaliger als nichtjüdisches.“ (Rabbi Jizchak Ginsburg, zitiert in: Israel Shahak, „Jewish Fundamentalism“)

„Die Palästinenser sind Tiere auf zwei Beinen!“ (Menachin Begin, ehem. israelischer Premierminister, New Statesman, 25. 6. 1982)

„Wir, das jüdische Volk, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das.“ (Ariel Sharon, ehem. israelischer Premierminister im Radiosender Kol Yisrael, 3. 10. 2001)

„Wir werden die Palästinenser vernichten wie die Heuschrecken und ihre Köpfe gegen die Wand schlagen“ (Friedensnobelpreisträger (!) Yitzak Rabin, ehemaliger israelischer Premierminister, New York Times, 1.4.1988)

„Die jüdische Lehre ist rassistisch, und das ist gut so.“ (Rechavam Zeevi, ehem. israelischer Tourismusminister, SZ, 27. 10. 2001).

Derselbe im israelischen Armeeradio: “Wir sollten die Palästinenser auf gleiche Weise entfernen wie man Läuse loswird.“

„Warum sind die Juden im Geschäftsleben überall auf der Welt unglaublich erfolgreich, außer in Israel? In Israel gibt es nicht genug Gojim, will heißen Trottel, die darauf warten, betrogen zu werden. Wenn alle um den Ball stehen, kann keiner ein Tor schießen.“ (Chaim Bermant, israelischer Schriftsteller)

Soweit einige Zitate von einflußreichen Juden aus jüngerer Zeit. Auch folgende Verhaltensweisen scheinen eher vom talmudischen Geist geprägt zu sein als von allgemein akzeptierten Ideen von Ethik, Toleranz und Humanismus:

Terror- und Apartheidsregime Israel:

Diejenigen, die sich heute Juden nennen, (also überwiegend Abkömmlinge des zentralasiatischen Volkes der Khasaren) rechtfertigen die brutale Vertreibung der Palästinenser aus ihrer angestammten Heimat mit dem scheinheiligen Argument, ihr Gott Jahwe habe das „Heilige Land“ ausschließlich ihnen geschenkt. Im Staat, der sich Israel (zu deutsch: „Gottesstreiter“) nennt, sind, ganz nach Manier der Nürnberger Rassegesetze von 1935, Eheschließungen zwischen Juden und Nichtjuden verboten. Israel schickt nahezu täglich Panzer und Bulldozer in palästinensische Flüchtlingslager, um Häuser, Straßen und landwirtschaftliche Flächen zu zerstören (vgl. Erubin 75a).

Außergerichtliche Exekutionen (sprich: die Ermordung vgl. Kidduschin 40b) von Palästinensern sind im zionistischen Regime ebenso an der Tagesordnung wie die permanente Bedrohung und Demütigung der palästinensischen Bevölkerung durch das israelische Militär (vgl. Baba mezia 114b). UN-Sonderberichterstatter John Dugard nennt Israel ein Apartheidsregime, das schlimmer sei als das seinerzeit international boykottierte Südafrika. Der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter vertritt in seinem Buch „Palestine. Peace Not Apartheid“ die gleiche These. Vor diesem Hintergrund ist das Ergebnis einer im März 2007 veröffentlichten Umfrage der BBC nicht verwunderlich: Israel hat weltweit das schlechteste Image (deshalb fährt die Ex-FDJ-Sekretärin und Rotarierin Angela Merkel liebend gerne mit dem halben Kabinett dorthin, um den „lieben“ Olmert mal wieder so richtig abzuknutschen). Selbst Staaten, die der ominösen „Achse des Bösen“ angehören, also etwa Iran oder Nord Korea, werden von den meisten Menschen weltweit positiver beurteilt als Israel. Siehe auch Jerusalem Post vom 6. März 2007: „BBC poll: Israel has worst world image“

http://tinyurl.com/yofzeg .

Beschneidung:

Die genitale Verstümmelung männlicher Neugeborener ist sowohl aus medizinischer als auch aus hygienischer Sicht völlig unnötig. Dennoch lassen so gut wie alle Juden ihre Söhne am achten Tag nach der Geburt im Rahmen einer religiösen Zeremonie beschneiden. Mit anderen Worten: Schutzlosen Neugeborenen wird ohne triftigen Grund das wohl sensitivste Stückchen Haut weggeschnitten. In den USA werden übrigens fast alle männlichen Neugeborenen sofort nach der Geburt beschnitten – meist ohne ausdrückliche Zustimmung der Eltern. Diese schier unglaubliche Praxis in amerikanischen Kreißsälen geht auf die Initiative des jüdischen Arztes Abraham Wolbarst aus dem Jahre 1914 zurück. Erst allmählich beginnen sich US-amerikanische Eltern gegen die routinemäßige genitale Verstümmelung ihrer Jungen zu wehren.

(google Suchworte: „male circumcision“ oder PBS-Dokumentarfilm: „Whose Body, Whose Rights?“)

Die Kosher Nostra:

Jeder hat schon mal den Begriff „koscher“ gehört und weiß in etwa, was damit gemeint ist. Doch kaum jemand kennt die Kosher Nostra. Dies ist ein weltweit tätiges Syndikat, das Lebensmittelkonzernen für teures Geld völlig sinnlose Koscher-Zertifizierungen aufnötigt. Firmen, die nicht mitmachen, werden unterschwellig mit Boykott oder negativer Presse bedroht. Mittlerweile ist in den USA ist gut wie jeder in Supermärkten erhältliche Artikel „koscher“ zertifiziert, ganz egal, ob es sich um Limonade, Kekse, Waschmittel oder Plastiktüten handelt. Dies ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Milliardenschwindel (siehe auch: http://www.aztlan.net/koshernostra.htm ).

Auch in Europa zahlen Verbraucher, ohne es überhaupt zu ahnen, eine religiös motivierte Koscher-Steuer an Juden.

Beispiele bekannter Firmen, deren Produkte als koscher zertifiziert sind: Coca Cola, Nestlé, Kellogg´s, Del Monte, Hilcona, Thomy, Dr. Oetker, Henkel, Underberg, Milford, Milupa, Beck´s Bier, Ulzena, Degussa, BASF, Bayer AG (letztere drei für chemische Lebensmittelzusätze, Verpackungsmaterialien, etc.). Ein 90-seitiges Verzeichnis koscher zertifizierter Produkte finden

Sie hier: http://www.icz.org/downloads/koscherliste_0412.pdf.

Im Sinne der von Politikern so oft geforderten Transparenz für Verbraucher sollte jeder Käufer von koscher zertifizierten Produkten sich mit der Frage an die Hersteller wenden, welchen praktischen Nutzen eine solche Zertifizierung hat, wie hoch die letztendlich vom Verbraucher getragenen Kosten hierfür sind, wer das Geld kassiert und wofür es eingesetzt wird.

Schächten:

Fleisch ist nur „koscher“, wenn das Schlachttier auf religiös-rituelle Weise getötet wird. Hierbei werden dem unbetäubten Tier gleichzeitig Luftröhre, Speiseröhre und Halsschlagader durchtrennt. Der Todeskampf dauert meist über zehn Minuten.

Diese völlig unnötige Grausamkeit gegenüber Tieren ist in Deutschland gesetzlich untersagt, das Schächten bildet allerdings eine Ausnahme. Der Film „If this is kosher“ (zu sehen u.a. bei http://www.youtube.com) zeigt, mit welch absurden Argumenten Juden heute noch diese bestialische Tierquälerei rechtfertigen.

Eruv:

Jede größere Stadt in der Juden leben, hat einen Eruv. Dies ist ein durch eine symbolische Schnur eingegrenztes Gebiet, in welchem es frommen Juden gestattet ist, auch am Sabbat (Samstag) leichte Arbeiten zu verrichten, wie z.B. einen Schlüssel tragen, Licht einschalten oder einen Fahrstuhlknopf betätigen. Man mag dies für einen längst überkommenen religiösen Hokus-Pokus halten, aber die in London ansässigen Juden haben erst kürzlich gegen den Widerstand der nichtjüdischen Bevölkerung einen neuen Eruv ausgewiesen. Sowohl das Europäische Parlament in Straßburg als auch das Weiße Haus in Washington befinden sich (rein zufällig?) in einem als Eruv gekennzeichneten Gebiet.

Auf´s Kreuz spucken:

Für fromme Juden ist das Bespucken von Nichtjuden und deren religiösen Symbolen eine gottgefällige Tat. In Israel hat der Haß auf das christliche Kreuz geradezu paranoide Züge angenommen: In vielen Schulbüchern wurde dort sogar das international gebräuchliche arithmetische Zeichen für Addition „+“ durch ein auf den Kopf gestelltes „T“ ersetzt

(Israel Shahak, „Spitting on the Cross“).

Purim – Ein Massenmord wird ausgelassen gefeiert:

Jedes Jahr im März feiern Juden eine Art Karneval, sie nennen dieses Fest wird „Purim“. Der Anlaß dieses ausgelassenen Freudenfestes ist der Massenmord an 75.000 Persern wie er im Buch Esther des Alten Testamentes beschrieben wird. Der Hass der Juden konzentriert sich bei diesem Fest auf den damaligen persischen Ministerpräsidenten Haman. Puppen des Haman werden an diesem Tag symbolisch aufgehängt. Zu Purim werden Köstlichkeiten wie Hamantaschen ( = süßes Mohngebäck, soll Hamans abgeschnittene Ohren symbolisieren) und Kreplach ( = Teigtaschen, gefüllt mit Fleisch, soll Hamans windelweich geschlagenes Fleisch symbolisieren) gereicht. Der Schulchan Aruch gibt folgende Anweisung für die Begehung des Purmifestes: „Der Jude muß am Purimfeste sagen: Verflucht sei Haman, gesegnet Mardochai. Verflucht sei Zereß, gesegnet Esther. Verflucht seien alle Nichtjuden, gesegnet alle Juden.“

Kol Nidre:

Am höchsten jüdischen Feiertag (Jom Kippur) wird das Gebet „Kol Nidre“ gesungen. Damit erklären Juden alle Gelöbnisse, die sie im kommenden Jahr ablegen werden, im voraus für null und nichtig (vgl. Nedarim 23b). Das Konzept des Kol Nidre ist unter Juden heute noch so populär, das es von den verschiedensten Musikern und Sängern immer aufs Neue vertont wird.

Bekannt sind u.a. die Stücke von Mendelsohn und Schönberg sowie der Song von Neil Diamond.

Eine wichtige Bemerkung:

Es ist keineswegs das Ziel dieses Beitrages, Menschen zu diffamieren, die zufällig als Juden geboren wurden. Das Anliegen ist vielmehr eine kritische Auseinandersetzung mit der judaistischen Ideologie, die, wie Voltaire bereits konstatierte, im direkten Gegensatz zu den allgemein akzeptierten Vorstellungen von Moral, Ethik und Anstand steht. Diejenigen „moralischen Instanzen“, die anderen am häufigsten und am lautesten Intoleranz und Rassismus unterstellen, werden sich an kritische Fragen zu ihrer eigenen Haltung gegenüber „nicht Auserwählten“ gewöhnen müssen.

Diesen Text gibt es leicht gekürzt auch als Faltblatt: http://www.abbc.net/talmud/ger/judaismus.pdf

Eine Zusammenfassung

1 700 v.Ch. – 135 v.Ch.

  • Die Anfänge des Stammes – sie werden in die Sklaverei verkauft
  • Sie wanderten um etwa 1000 v.Ch. aus Ägypten nach Palästina
  • 721 v.Ch. wird das Königreich Israel von den Assyrern zerstört
  • 587 v.Ch. wird Jerusalem von den Babyloniern zerstört
  • 538 v.Ch. werden die Babylonier von den Persern geschlagen
  • 332 v.Ch. erobert Alexander der Große Palästina von den Persern
  • 164 v.Ch. befreit Judas Maccabäus Jerusalem
  • 124 v.Ch. wird Jerusalem vom König von Syrien belagert
  • 63 v.Ch. wird Palästina eine römische Provinz
  • Jesus behauptet der Messias zu sein und er verdammt Wucher – der Sanhedrin veranlaßt seine Kreuzigung
  • Der Talmud schmäht seine Mutter
  • 135 n.Ch. werden die Juden zerstreut und ihre Verbindung mit Palästina endet

300 v.Ch. – 1 500 n.Ch.

  • Kaiser Konstantin erklärt das Christentum als Staatsreligion des Römischen Reiches
  • Aufstieg des Christentums
  • Bekehrung der Kazaren zum Judentum – Aschkenasim- Juden
  • Katholische Kirche verurteilt Wucher, erlaubt ihn aber für Juden
  • Die Kreuzzüge – Tempelherren – jüdischer Einfluß
  • Juden aus England vertrieben
  • Juden aus Frankreich vertrieben
  • Sieg gegen die Mauren in Spanien
  • Juden aus Spanien vertrieben
  • Vertreibung der Juden aus Portugal
  • Reise des Kolumbus und völlige Unterwerfung der einheimischen Zivilisationen in Südamerika
  • Der Große Sanhedrin in Konstantinopel gibt dem Chefrabbi von Spanien Rat, wie er die Vertreibung umgehen kann so daß„…ihr die Welt beherrschen und euch an ihnen rächen könnt.“Das erste Ziel war die Katholische Kirche, die mächtige nichtstaatliche Organisation welche das Christentum des Westens vereinte.

1500 n.Ch. – 2001 n.Ch. +

Eine Folge von Ereignissen brachten den Sieg

  • Jakob Fugger – der erste internationale Bankier – schlug dem Papst den Verkauf von „Ablaß“ vor um den Bau des Petersdoms in Rom zu finanzieren
  • Die Reformation spaltete die Macht der Kirche
  • Der Borgia-Papst Alexander VI war ein konvertierter Jude (die von den Italienern als „marrani“, d.h. geheime Juden bezeichnet werden)
  • Torquemada – der oberste Inquisitor – war auch ein konvertierter Jude
  • Durch das Gold und Silber von Südamerika floß Geld über die Schatzkammern der Bankiers, speziell der Fugger in Augsburg, nach Europa
  • Die Bankiers erwarben Kontrolle über das Münzamt des Papstes, die Silberbergwerke in Tirol und das Monopol für Quecksilber. Genau wie die Rothschilds hatten sie einen weitverzweigten Informationsdienst

Das nächste Ziel war die herrschende Ordnung

  • Charles I von England war der erste Monarch der seinen Kopf verlor
  • Oliver Cromwell erlaubte den Juden, nach England zurückzukehren
  • „Nationale“ Banken – die nun dem Namen nach national sind – bringen das Geld des Staates unter die Kontrolle der Bankiers
  • Kriege und Revolutionen erhöhen die nationalen Schulden
  • Freimaurer und Illuminati bekennen sich erstmals zu einer „neuen Weltordnung“
  • Gründung der „Bank von England“
  • Rothschilds beginnen mit der Finanzierung von Regierungen und Kriegen
  • Französische Revolution
  • Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg
  • Gründung der „Bank von Frankreich“
  • Amerikanischer Bürgerkrieg
  • Eine Kopie der Protokolle von Zion gelangt in die Hände eines russischen Agenten
  • Gründung der Zentralbank der Vereinigten Staaten
  • Jeder amerikanische Präsident seit Woodrow Wilson hat einen jüdischen „Mentor“: House, Baruch, Kissinger, Rove
  • Erster Weltkrieg
  • Russische Revolution
  • Vertrag von Versailles – eine gänzlich jüdische Abmachung die zum Zweiten Weltkrieg führte
  • Zweiter Weltkrieg
  • Das „Holocaust“-Märchen . lesen>. Sechs Millionen
  • Alle größeren Länder sind nun unter jüdischer Finanzkontrolle
  • Gründung von Israel – eine Präsentation der Macht
  • Aus der finanziellen Kontrolle folgt die Kontrolle von allem anderem: Wirtschaft, Bodenschätze und jede Art der Veröffentlichung von Information.
  • Der 9/11-Betrug wird von einer Regierung an ihren Wählern durchgeführt. Ein Terroristenanschlag wird vorgetäuscht. Es war ein solcher Anschlag, nur daß die Terroristen Israels Mossad-Agenten innerhalb der US-Regierung waren.

Die ( Erfindung ) des auserwählten Volkes

Am Anfang des dritten Jahrtausends vor Christus gründeten die Sumerer im südlichen Mesopotamien die erste große Zivilisation. Es war ein Volk, dessen Herkunft man nur vermuten kann, da es weder mit den semitischen Stämmen noch mit den Indoeuropäern verwandt war. Es war vermutlich ein kleiner Stamm, der sich in eine Reihe von Dynastien in Stadtstaat aufspaltete.

Durch die Erfindung der Schrift (etwa 3100 v.Chr.) haben sie ewigen Ruhm erlangt. Zwei der vielen religiösen Mythen der Sumerer wurden Teil unserer religiösen Tradition. Der Abstieg der Göttin Ishtar in die Unterwelt und die Flutsage im Gilgamesch-Epos, die unter dem Namen Noahs in die Bibel aufgenommen wurde.

Gegen diesen Hintergrund erschien ein Volk das die Ägypter Hebräer nannte, was soviel wie „Wanderer“ bedeutet , und dessen Ursprünge bei den semitischen, nomadischen Völkern von Arabien liegen. Der Name „Juden“ erschien erst viel später in der Geschichte.

Entsprechend der Bibel, kam Abraham etwa 1800 v.Ch. aus Ur. Die Hebräer wurden die Sklaverei verkauft und von Moses (ein Ägyptischer Name) etwa 1000 v.Ch aus Ägypten nach Palästina geführt. Viele der mysteriösen Zeichen, die in der Zorah und der Kabbalah enthalten sind, haben ihren Ursprung im Aufenthalt in Ägypten.

Die Geschichte von Moses und dem Weidenkorb hat ihr Vorbild in der alten mesopotamischen Literatur. Sie ist in Tafeln festgehalten, welche die Herkunft von Sargon, dem König von Akadien (2340 bis 2284 v.Ch.), wie folgt beschreiben:

„Ich bin Sargon, der mächtige König von Akadien. Meine Mutter war eine Priesterin, meinen Vater hab ich nie gekannt… Meine Mutter, die Priesterin, gebar mich im geheimen. Sie legte mich in einen Weidenkorb… Sie ließ mich den Fluß hinuntertreiben… Der Fluß hat mich geboren… Akki, der Wasserträger hat mich großgezogen, und mich als seinen Sohn adoptiert.“

Es ist unmöglich, die genaue Rolle von Moses zu bestimmen, und die Zehn Gebote können bis lange nach seiner Lebenszeit nicht glaubhaft datiert werden. Sie wurden vermutlich vom großen Kodex des Hammurabi beeinflußt.

Als die Hebräer nach Kanaan kamen, waren sie bereits ein organisierter Stamm der sich um den Kult von Jehova gruppierte. Nach der Ankunft in Kanaan organisierten sie vermutlich Unterstützung durch andere nomadische Stämme, wobei der Prüfstein der Allianz die Anerkennung von Jehova war. Die Hebräer waren in vielen Dingen kulturell deutlich weniger fortgeschritten als die Kanaaniten, da sie deren Schrift und Bautechnik übernahmen, jedoch nicht immer die gleiche Stufe des Stadtlebens erreichten wie ihre Vorgänger.

Es scheint, das die Herausforderung durch die Philister um etwa 1000 v.Ch. die Entwicklung eines hebräischen Königreiches förderte.

Während der Regierungszeit von Saul hatte Israel gemäß der Bibel keine Eisenwaffen, und die Philister sorgten dafür, das ihre Überlegenheit nicht gefährdet wurde. Trotzdem lernten die Hebräer die Bearbeitung von Eisen von ihren Feinden. Die hebräischen Worte für „Messer“ und „Helm“ kommen beide aus der Sprache der Philister.

Die Assyrer zerstörten Israel in 722 v.Ch. und die zehn Stämme verschwanden in Massendeportationen. Juda überlebte bis 587 v.Ch., aber auch sie wurden Opfer von Massendeportationen nach Babylon.

Dies zeigt, das der jüdische Anspruch auf Palästina sehr zweifelhaft ist, selbst wenn er von Juden kommt die sich auf direkte, hebräische Abstammung berufen können.

Die Juden in Äthiopien kennen zwar die Torah, wissen aber nichts von den rabbinischen Texten des Talmud, der später geschrieben wurde. (Die Äthiopische Schrift ist semitischer Natur und mit dem ursprünglichen Hebräisch entfernt verwandt.)

Die Hebräer haben das Konzept des Monotheismus weiterentwickelt, ein Konzept das bereits in Ägypten unter Echnaton existierte, dessen Gott die Sonne war.

Die jüdischen, religiösen Schriften unterscheiden sich von früheren, religiösen Konzepten durch das intensive Drama zwischen dem alleinigen und oft rachsüchtigen Gott und seinem „auserwählten Volk“.

Der Unterschied war das Konzept eines Bündnisses zwischen einem Volk und seinem Gott (Jehova). Götter mit Verpflichtungen und Opern zu besänftigen war üblich, aber ein Vertrag zwischen Gott und Mensch war neu.

Dadurch waren sie „anders“ und dies schuf eine enge Bindung unter ihnen. Dies erklärt die Abneigung gegen lokale Kultrituale und den allgegenwärtigen Polytheismus.

Der Rassismus, der dadurch entfacht wurde, führte zu den makkabäischen Kriegen und zu den Revolten der Zeloten, die von der Priesterschaft gegen Vespasian und Hardrian aufgestachelt wurden.

Die Stärke der Juden baut darauf, das sie „auserwählt“ sind die Erde zu erben. Dieser Glaube wird durch Familienbündnisse und Heirat untereinander gestärkt. Welche Nationalität, Religion oder Kultur sie auch vorübergehend annehmen, sie bleiben Juden.

Intoleranz und Verfolgung waren ihre stärksten Verbündeten, denn diese stärkten ihre Bindungen, ihre gegenseitige Abhängigkeit und ihre Religion.

„…Würden die Millionen von Christen, von denen sie umgeben sind, das gleiche Prinzip der Zusammenarbeit gegen das des individuellen Wettkampfes austauschen, wäre die Bedeutung der Juden sofort zerstört…“ (Lazare.)

Es ist gewiß, das Juden andere Juden bevorzugen. Sie kaufen lieber voneinander als mit Nichtjuden zu handeln, und ihr Netzwerk zwischen Familien funktionierte (und funktioniert noch immer) ohne Rücksicht auf nationale Grenzen.

Diese Zusammengehörigkeit ist sehr stark. Die Kavaliersdelikte der Nichtjuden werden jeden Tag von der juedisch-kontrollierten Presse aufgebläht, aber über ihre eigenen Fehler liest man kein Wort.

Seit ihrem Eintritt in die Geschichte waren die Juden Störer. Der Koran klagt sie an, stur, voller Vorurteile, betrügerisch und moralisch verdorben zu sein.

„Sie haben Freude daran, Worte zu verdrehen, und verzerren selbst das Wort Gottes. Sie brechen ihre Verträge und sind heimtückisch. Sie verfolgen die Menschen für Geld. Sie prahlen mit speziellen Privilegien in nächsten Leben, hängen jedoch sehr hartnäckig an ihrem irdischen Leben…“

Durch das Befolgen der Grundsätze der Protokolle, welche viele Jahrtausende vor dem Auftauchen der „Protokolle von Zion“ zurückgehen, sind die Juden Ausbeuter und Verderber geworden, die absichtlich die niedrigeren Instinkte der Menschheit ansprechen. Sie sind weder Sportler, noch Abenteurer, noch Entdecker. Noch zählen sie unter den großen Komponisten und den große Künstlern.

Die jüdische Kontrolle des Kunsthandels hat in der Tat zu einem Verfall des Niveaus in der Kunst geführt. Da die Mehrheit der großen Kunstwerke in Kunstgalerien hängen und nicht zum Handeln zur Verfügung stehen wurde es notwendig, das Niveau zu senken um den Umsatz zu erhöhen.

Sport wird nicht mehr betrieben um Spaß zu haben und Geschicklichkeit zu erlangen. Es wurde zur reinen Geldmacherei reduziert. Alles wird nach seinem wirtschaftlichen Wert eingestuft. Gebiete mit ungestörtem Wildleben werden zerstört um Produkte zu gewinnen die verkauft werden können, oder um sie zu Erholungsgebieten zu „entwickeln“, die alle gleich aussehen.

Jeder Psychologe weiß, dass das Bewußtsein der Masse durch Emotion und nicht durch den Verstand kontrolliert wird. Daher die Verwendung des Holocaust. Jede Kritik der Juden führt sofort zu der Vision einer langen Reihe von Opfern vor den Gaskammern. Den Juden wird gesagt, sie müssen sicherstellen, das dies nie vergessen wird. Es gibt keine bessere Methode, Menschen zusammenzuhalten, als eine gemeinsame Bedrohung.

Zusätzlich zu Fragen über den Holocaust, muß man auch Fragen über Albert Einstein stellen.

Ist es nicht verdächtig, wenn jemand, der in der Schule ein Versager war, der in Mathematik durchfiel und als Beamter zweiter Klasse im Schweizer Patentamt landete, plötzlich welterschütternde, wissenschaftliche Formeln produziert?

Die gleichen Hände, die den Holocaust produzierten, waren natürlich auch fähig, die Einstein-Geschichte zu produzieren.

Die Erschaffung ( Erfindung ) des auserwählten Volkes

.. oder die Geheimoperation der Dunkelmächte.In der Bibel fängt die Lügengeschichte schon in den Zeiten des Abrahams und Jakobs an. Herrgott Jehova verspricht den Juden ein Land — „das Gelobte Land“, den die Wandler gut kennen.„Und ich werde dir und deinem Samen (Kindern) nach dir das Land deiner Fremdlingschaft geben, das ganze Land Kanaan, zum ewigen Besitztum, und ich werde ihr Gott sein.“ (Genesis 17,8)D.h. der HERR verspricht den Juden ein Land, das nicht ihnen gehört, sondern – den Kanaanäer, den starken und kriegerischen Stämmen. Auch die Uren — die Riese-Menschen lebten dort. So ähnliche Versprechungen macht Jehova auch seinem Hauptknecht — Moses. Aus „Großzügigkeit“ verspricht der Herrgott ihm noch ein paar Länder mehr, die anderen Völker gehören — die Ländern der Hethiter, Amoriter, Perisiter, Hewiter und Jebusiter, die Länder, wo der Milch und Honig fließt. (2. Mose, Kapitel 3, 17).Damit die Juden nicht verzweifeln, und genau wissen was zu tun ist, auf welche Art und Weise sie an diese Länder kommen sollen, belehrt der „allgnädige“ Herrgott diese Leute unverschämt weiter. Er ruft sie zum Völkermord auf, zur Genozide andere Völker:„Wenn der Herr, dein Gott, dich in das Land geführt hat, in das du jetzt hineinziehst, um es in Besitz zu nehmen, wenn er dir viele Völker aus dem Weg räumt – Hetiter, Girgaschiter und Amoriter, Kanaaniter und Perisiter, Hiwiter und Jebusiter, sieben Völker, die zahlreicher und mächtiger sind als du -, wenn der Herr, dein Gott, sie dir ausliefert und du sie schlägst, dann sollst du sie der Vernichtung weihen. Du sollst keinen Vertrag mit ihnen schließen, sie nicht verschonen“ (Deuter. 7,1-2).Weitere Zitate:
„Du wirst alle Völker verzehren, die der Herr, dein Gott, für dich bestimmt. Du sollst in dir kein Mitleid mit ihnen aufsteigen lassen. Und du sollst ihren Göttern nicht dienen; denn dann liefest du in eine Falle.“ (Deuteronomium 7, 16)„Der Herr sagte zu Mose: Hab keine Angst vor ihm; denn ich gebe ihn mit seinem ganzen Volk und seinem Land in deine Gewalt. Mach mit ihm, was du schon mit dem Amoriterkönig Sihon gemacht hast, der in Heschbon saß. Da erschlugen die Israeliten Og und seine Söhne und sein ganzes Volk; keiner von ihnen konnte entrinnen. Die Israeliten aber besetzten sein Land.“ (Nummeri 21, 34-35)Die Bibel und den Talmud lesen, und zu der Erkenntniss kommen “Psychopathen regieren unsere Welt. 6% der Menschen werden genetisch bedingt als Psychopathen geboren. Wissen Sie, was das für den Rest von uns bedeutet?”

ergänzend

https://totoweise.wordpress.com/2008/04/22/das-jahrhundert-der-juden/

https://totoweise.wordpress.com/2008/02/22/zionistische-weltregierung-ein-griff-nach-der-macht/

https://totoweise.wordpress.com/2008/05/23/das-ziel-der-juden/

https://totoweise.wordpress.com/2008/12/23/wer-oder-was-genau-sind-die-juden/

https://totoweise.wordpress.com/2010/08/18/das-judische-konigreich-der-khasaren/

https://totoweise.wordpress.com/2009/04/04/die-verborgene-tyrannei/

  

  

Armageddon

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  20. 9 11 pirat schreibt:

    ein sehr guter artikel.nur der holocaust ist kein märchen.ich empfehle dir zu den tehma folgende bücher.andrew carrington hitchcocks satans banker.j.kfischer verlag.und lenni brenners buch zionismus und faschismus auch norman finkelsteins buch die holocaust industrie ist sehr gut,da es ein buch von einem sohn von ausschwitz überlebenden ist das sicch kritisch mit den zionismus auseinandesetzt.wenn du dann das mit dem holocaust märchen aus deinem artikel nimmst,sollten wir irgendwie gemeinsam gegen den zionismus vorgehen.

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  31. Leipziger schreibt:

    ganz schön heftig alles.
    und hier wird die antifa richtig aggressiv wenn man mal kritisiert.
    ich verstehe die welt nicht mehr. selbst wenn man den fakten darlegt, kommen nur kampfbegriffe.

  32. totoweise schreibt:

    Hellmut Schramm: Der Jüdische Ritualmord

    Jüdische Blutmorde, Jüdische Ritualmorde bis zum Jahre 1840

    Dieses Buch enthält verbotenes und unterdrücktes Wissen! Wenn Sie das Buch lesen, empfehle ich, daß Sie jeden Abschnitt EINZELN lesen. Gegebenfalls auch mehrfach wiederholen. Es ist sehr ratsam, dieses Buch zu kopieren und an einem sicheren Ort zu verwahren. Denn die Juden/Zionisten versuchen, durch ihre globale Verbindungen und ihre unbegrenzten Finanzmittel, die Verbreitung dieses Buches zu verhindern. Es ist auch damit zu rechnen, daß in jüdisch-zionistisch dominierden Ländern, wie z.B. Deutschland, das Buch beschlagnahmt wird.

    Der jüdische Ritualmord ist so alt wie das Judentum selbst; seiner näheren Definition könnte, sofern sie von nichtjüdischer Seite vorgenommen wird, der Vorwurf der Unsachlichkeit, Ungerechtigkeit oder gar der parteipolitischen Gehässigkeit gemacht werden. Aus diesem Grunde legen wir zur Klärung des Begriffes eine jüdische, heute noch allgemein gültige Gesetzesstelle aus dem Sohar vor, einem „heiligen Buch“ des Judentums, das von der jüdischen Orthodoxie noch über den Talmud gestellt wird. Während der Talmud an einer Stelle (Baba mezia 114b) sagt – um dies zur Einführung voranzuschicken -. daß nur Juden als Menschen bezeichnet werden, während die übrigen Völker der Welt (also alle Nichtjuden, nicht nur die christlichen Völker!) Vieh genannt werden, so enthält der kabbalistische Sohar („Lichtglanz“) eine unmißverständliche Ritualmordanweisung. Diese lautet wörtlich nach der authentischen Übersetzung Dr. Bischoffs: Jerner gibt es ein Gebot des Schächtens, das in rituell gültiger Weise geschieht an Fremden, die keine Menschen sind, sondern dem Vieh gleichen. Denn diejenigen, die sich nicht mit dem jüdischen Religionsgesetz beschäftigen, muß man zu Opfern (!) des Gebetes machen, so daß sie dem gebenedeiten Gott als Opfer dargebracht werden. Und wenn sie ihm so dargebracht werden, gilt von ihnen: denn deinetwegen werden wir den ganzen Tag gemordet, geschächtet, wie Schafe auf der Schlachtbank“ (vgl. hierzu Psalm 44, 23)!

    Der genaue Zeitpunkt aber, wann diese Ritualmorde nach Möglichkeit vorzunehmen sind, ist aus der Talmudstelle Kethuhoth 62a zu ersehen, wo vom Schächten (schachat) eines Knabens am PassahVorabend gesprochen wird. Tatsächlich werden wir im Verlaufe unserer Untersuchungen feststellen können, daß die einzelnen, in die Zeit des Pessachs fallenden Mordtaten durchaus nicht zufälliger Natur sind, sondern in Befolgung jüdischer Geheimgesetze planmäßig ausgeführt wurden und noch werden.

    Das Passah- (Pessach-) Fest wird in den Monaten März bzw. April acht Tage lang zur Erinnerung an den Auszug der „Kinder Israel“ aus Ägypten abgehalten. Vergegenwärtigen wir uns, was über die Massenabschlachtungen der erstgeborenen nichtjüdischen Kinder in Ägypten im .2. Buch Mose, Kap. 12, Vers 30 gesagt wird: „…und ward ein großes Geschrei in Ägypten, denn es war kein Haus, darin nicht ein Toter war“, so können wir verstehen, daß die Stiftung des Passahs nach der Anweisung des jüdischen Blutgottes Jahweh: „…ihr sollt diesen Tag haben zum Gedächtnis und sollt ihn feiern dem Herrn (Jahweh) zum Fest“ (2. Mose, Kap. 12, Vers 4), nur durch Mordtaten an Nichtjuden seine Weihe in jüdischem Sinne empfangen kann. Ein ähnliches Mordfest sind die Tage „Purim“ benannt nach dem „Pur“, dem Los, das geworfen wurde, „zu schrecken und umzubringen ein Los, das über 75.000 der Besten im alten Perserreich des dem Alkohol ergebenen Königs Xerxes durch die Machenschaften des vom Betteljuden zum Hofjuden aufgestiegenen Mardochai und seiner Nichte und königlichen Kebsweibeg Esther den jüdischen Schächtern auslieferte, unter ihnen den artbewußten Haman und seine zehn Söhne, der die drohende jüdische Gefahr klar erkannt hatte: „…es ist ein Volk, zerstreut und teilt sich unter alle Völker in allen Ländern deines Königreichs, und ihr Gesetz ist anders denn aller Völker, und sie tun nicht nach des Königs Gesetzen“ (Esther, Kap. 3, 8).

    Das Purimfest „halten sie zwei Tage jährlich, wie die vorgeschrieben und bestimmt waren“ (Esther, Kap. 9, 27), dieses „Fest“ ist, seinem ganzen geschichtlichen oder auch nur legendären Kern nach ebenfalls ein ausgesprochenes Rachefest, „an dem das Judentum seine Feinde wenigstens in Gedanken totschlägt“ (nach dem Urteil des jüdischen „Professors“ Gunkel), wie ja das Buch Esther ein Dokument ersten Ranges der zügel- und hemmungslosesten jüdischen Rache allem Nichtjüdischem gegenüber ist, über das Luther (Tischreden 2996, Erlanger Ausgabe, 62. Band, S. 181) urteilte: „Oh, wie lieb haben sie das Buch Esther, das so fein stimmt auf ihre blutdürstige, rachgierige, mörderische Begier und Hoffnung! Kein blutdürstiger und rachgieriger Volk hat die Sonne je beschienen, als die sich dünken, sie seien Gottes Volk, darum, daß sie sollen die Heiden morden und würgen.“

    Im Jahre 1848 schrieb der Bischof von Paderborn, Dr. Konrad Martin, ein ganz „unverdächtiger“ Zeuge und hervorragender Kenner jüdischer Altertümer und Gebräuche, in der „Katholischen Vierteljahrsschrift für Kunst und Wissenschaft“ (Bonn) über „die Beschuldigung, daß sich Juden christlicher Kinder bemächtigen, um während des Osterfestes , ihr Blut zu vergießen“ nach dem Beispiel des Abtes und Orientalisten Chiarini folgende markanten Sätze:

    „Leugnen wollen, daß Juden zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten sich solch eines Verbrechens schuldig gemacht, hieße aus den Büchern der Geschichte 30-40 1) verzeichnete und konstatierte Tatsachen tilgen, hieße alle die Denkmale zerstören, welche mehrere Städte mit den auf ein so abscheuliches Attentat bezüglich Überlieferungen bis auf den heutigen Tag aufbewahrt haben.“

    Unter dem Druck des historischen Materials sah sich auch der Vatikan gezwungen, am 18. November 1913 sein Gutachten über jüdische Ritualmorde unmißverständlich wie folgt abzugeben: „Es ist als erwiesen zu betrachten, daß es alter jüdischer Brauch ist, Christenkinder zu Ostern zu ermorden.“ Diesbezügliche, von Päpsten urschriftlich verfaßte Dokumente, die jüdische Ritualmorde zum Gegenstand haben, befinden sich in der vatikanischen Bibliothek.

    Bereits 1892 hatte der Mailänder „Osservatore Catolico“ eine Liste von 154 versuchten bzw. vollbrachten Ritualmorden veröffentlicht, aus denen hervorging, daß Juden am Karfreitag Blut von Nichtjuden opfern.

    Als aber ein Jahr nach dem Siege des Nationalsozialismus in Deutschland ein katholischer Judengegner 1934 in Österreich die Tatsache der Ritualmordsitte in einer besonderen Schrift behauptete, rückten die Blätter von ihm ab, und seine Schrift wurde allgemein in Verruf erklärt, weil sie „unchristlich sei“ (Theodor Fritsch: „Handbuch der Judenfrage“).

    Es ist selbstverständlich, daß das internationale Judentum, nach dem auch die Mordanweisungen seiner geheimen Gesetzesbücher in vorzüglichen und einwandfreien Übersetzungen – beginnend mit denen Eisenmengers und bis auf Erich Bischoff führend – einem größeren Kreis bekannt geworden waren, die Ausführung dieser Verbrechen unter Abgabe aller möglichen Erklärungen leugnete. Die Verlogenheit dieses Verfahrens sollen auch die vorliegenden Untersuchungen aufzeigen helfen.

    Zudem hatte Juda selbst schon immer ein sehr schlechtes Gewissen. So wird um die Mitte des 13. Jahrhunderts (vgl. die diesbezügl. Stelle vorliegender Arbeit!) ein Jude, der seine Dienerin zu rituellen Zwecken verstümmelt hatte, kurz vor seiner Hinrichtung daran gehindert, die wahren Gründe des Verbrechens zu bekennen, damit er nichts zum Nachteil des Judentums sagen könne!

    Anläßlich des Ritualmordprozesses zu Damaskus vom Jahre 184o wird von jüdischer Seite mit ungeheurem Geldaufwand und ebensolchem politischen Druck versucht, eine maßgebliche Persönlichkeit dahin zu bringen, eine beabsichtigte Übersetzung des Talmud und anderer Bücher zu unterlassen, unter der äußerst instruktiven Begründung, daß dies eine „Demütigung der jüdischen Nation“ bedeuten würde!

    In Wahrheit jedoch „hatten die Juden nicht mehr die Hoffnung, das, was ihnen im Verlauf des Prozesses nachgewiesen wurde, zu dementieren, daß nämlich das Blut aller Nichtjuden ihnen gehöre“! So äußerte sich ein französischer Bearbeiter des Prozesses, Achille Laurent, in seinem den Gesamtprozeß gegen die Juden in Damaskus behandelnden Werke, das 1846 zu Paris veröffentlicht wurde und auf geheimnisvolle Weise bald verschwand (Bd. II, 1846, S. 292, zit. von G. d. Mousseaux, siehe weiter unten!): „Vom jüdischen Gold aufgesogen, ist dieses historische Denkmal beinahe völlig verschwunden; man trifft einige Exemplare nur noch an den Stellen an, die den Klauen Israels unerreichbar sind. In Italien übersetzt und daselbst mehrere Male wiederveröffentlicht, stürzte sich dieselbe Verfolgungswut darauf und ließ es verschwinden. Die Veröffentlichung des P. de Mondovi von Marseille über den gleichen Gegenstand ist gleichermaßen unauffindbar, obwohl sie mehrere Ausgaben hatte.

    Diese Jagd hat ihre guten Gründe. Man sucht nicht Prozeßakten zu vernichten, wenn man an den Verbrechen unschuldig ist, die sie enthalten…“ (Henri Desportes: „Le mystPre du sang chez les juifs de tous les temps“, Paris, Savine, 1889, S. 189).

    Um welche gefährlichen Dinge es sich des weiteren in den jüdischen Gesetzbüchern handeln muß, wissen die Juden sehr wohl selbst. So schrieb ein Lemberger Judenblatt 2): „Eine Übersetzung des Schulchan Aruch 3) zu fördern, ist eine Niederträchtigkeit und Gottvergessenheit im höchsten Grade. Denn diese Übersetzung wird, wenn sie zustande käme, was Gott verhüten wolle, das Elend unserer Brüder vor 300 Jahren in Spanien notwendigerweise auch über uns heraufbeschwören.“ – Man beachte: Notwendigerweise!

    Dem Orientalisten Johann Andreas Eisenmenger, 1704 völlig verarmt in Heidelberg eines „plötzlichen Todes“ gestorben, wurden 10.000 Taler „geboten“, wenn seine Veröffentlichungen unterblieben – nach damaligem Geldwert eine Summe, von der er hätte bequem leben können. Da er die Wahrheit jedoch höher einschätzte und sein Buch „Entdecktes Judentum“ trotz wiederholter Bestechungsversuche dennoch erschien, wurde es auf politischen Druck des Weltjudenturns hin beschlagnahmt.

    Ein anderer Gelehrter, Raabe, der die Mischnah, den um etwa 200 n. Ztw. abgeschlossenen Grundtext des Talmud übersetzte, erhielt von einem Mannheimer jüdischen Mittelsmann ein Anerbieten von 3000 Talern nebst einer schönen Villa am Rhein, wenn er auf die Herausgabe seiner Arbeit verzichtete… Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erschienen die Enthüllungen des Neophit über die jüdische Blutpraxis. Hinter diesem Namen verbarg sich, wie erst viele Jahrzehnte später festgestellt werden konnte, der ehemalige Rabbiner Noe Weinjung. Sein Werk wurde von seinen Rassegenossen vernichtet, und es wäre in Zukunft völlig verlorengegangen, wenn nicht einige allerdings auch schon wieder sehr selten gewordene griechische und italienische Übersetzungen vorgenommen worden wären. Weinjung selbst rettete sich vor den Todesdrohungen der aufgescheuchten Judenmeute in ein rumänisches Kloster. Um aber nachträglich seine Enthüllungen, die auch in Zukunft völlig bis in ihre furchtbaren Einzelheiten mit der vom Judentum geübten Blutpraxis übereinstimmten zu diffamieren, erklärten Juden an allen Plätzen der Welt, die Arbeit Neophits sei im „Säuferwahnsinn“ (!) entstanden!

    Brafmann 4), dem man aufschlußreiche Enthüllungen über den Rabbinismus verdankt, wurde gemäß talmudischer Mordgesetze am Ende des vorigen Jahrhunderts vergiftet – ebenso erging es einem Chevalier Gougenot des Mousseaux, der so „unvorsichtig“ war, in seinem Werke: „Der Jude, das Judentum und die Verjudung der christlichen Völker“ auch einige Ritualmorde zu erwähnen!

    Den Doktor Pinner überraschte ein „plötzlicher Tod“ in dem Augenblick, als er den ersten Teil des Talmud übersetzt hatte… Andere, die man aus irgendeinem Grunde nicht sofort beseitigen konnte, wurden jedoch mit gleichem Enderfolg langsam mit Unterstützung judenhöriger Instanzen und „Christlicher“ Theologen zu Tode gehetzt; so erging es einem Justus-Briman, der 1883 seinen Judenspiegel oder 800 neuenthüllte, heutzutage noch geltende Gesetze der Juden“ veröffentlichte, so erging es dem Orientalisten an der Universität zu Münster, Jakob Ecker, der 1884 den Judenspiegel ergänzte und kommentierte und noch über seinen 1912 erfolgten Tod hinaus – er starb als hochangesehener Professor am Bischöflichen Priesterseminar zu Trier – durch den Weimarer Landesrabbiner Wiesen in schamloser Weise verleumdet wurde. – über die Behandlung, die dem Prager Universitäts-Professor August Rohling zuteil wurde, ließe sich ein für die damaligen Zustände in der k. u. k. Monarchie nicht gerade rühmliches Buch schreiben, und noch in jüngster Zeit, 1933, wurde Johann von Leers die Hospitalität der Leidener Universität durch den alten Huizinga aufgesagt, da der deutsche Gelehrte auch über den jüdischen Ritualmord geschrieben hatte…

    Mit diesen Namen wurden nur einige wenige markante Beispiele herausgestellt – sie werden noch in einem anderen Zusammenhang zu behandeln sein.

    Das Judentum wußte, warum es diese Männer mit geradezu satanischem Haß verfolgte, Maimonides wußte, warum er lehrte: „Liest ein Andersgläubiger den Talmud, so hat er den Tod verdient…“: Ritualmorde bestehen eben nicht in der „hysterischen Phantasie abgestandenen Aberglaubens“, die Geständnisse der Ritualmörder können nicht als nachträglich „erfoltert“ entwertet vverden, sondern sie sind akten- und urkundenmäßig belegbare Zeugnisse jüdischen Mordens, die das Vorkommen von Ritualmorden bis auf unsere Tage als Tatsachen beweisen, denn jüdische Ritualverbrechen werden begangen werden, solange das auserwählte Volk sich in der nichtjüdischen Menschheit überhaupt einzunisten vermag, solange die wahren Ursachen dieser satanischen Verbrechen nicht in aller Schärfe dargestellt werden: Als gesetzmäßig diktierte, mit unheimlicher Regelmäßigkeit wiederkehrende, weder an Zeit noch Ort gebundene, bewußte Schändungen des dem Vieh gleichgestellten Nichtjuden; Verbrechen, die deshalb niemals restlos bekämpft worden sind, weil ihre geheimsten Motive unerkannt blieben, und der Nichtjude diesen Tatsachen fassungslos gegenüberstand und noch geneigt schien, sich vor dem Blutungeheuer des jüdischen Wüstengottes zu beugen.

    Im Verlauf der Jahrhunderte griff das Volk in der Abwehr dieser jüdischen Verbrechen und ihrer Urheber oftmals zur Selbsthilfe, der jedoch kein nachhaltiger Erfolg beschieden war, da der Schutz derjenigen versagte, denen Blut und Ehre des Volkes anvertraut war. Dieses jedoch erkannte gefühlsniäßig richtig -was seine geistliche oder weltliche Obrigkeit in den allermeisten Fällen nicht sehen wollte oder durfte -, daß der Jude und seine Verbrechen stets und unverändert die gleichen sind, oder, wie ein Chronist in seiner Beschreibung des Martyriums eines zu rituellem Mord entführten Kindes im Jahre 1724 schlicht und richtig sagt: „Die Juden seynd noch Juden, und nicht umb ein Haar besser, als sie vor diesem waren“ (Ignatius Zach von Wilthau: „Das heilige Kind Andreas von Rinn,“ Augsburg, 1724). Schon zwei Jahrhunderte früher hatte der große Widersacher Luthers, D. Johann Eck aus Ingolstadt, in seinem Buche: „Ains Judenbuechlins Verlegung“, Ingolstadt, 1541, dasselbe konstatiert: „…so kain blutgiriger volck auff erden ist, dann die juden, dann sie seind verblendet, verstopft und ains verhärteten Herzens… hilft auch kain wunderwerek an in… “

    Es kann sich nun im folgenden nicht darum handeln, eine Liste dokumentarisch belegter jüdischer Ritualmorde, die Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, herauszugeben. Diese würde endlos sein.

    Wir sind uns darüber klar, daß die vorliegenden Fälle nur einen winzigen Bruchteil darstellen jenes grauenerregenden Mordens, das sich vor unserem entsetzten Auge in Jahrhunderten und Jahrtausenden abspielt.

    In dieser Untersuchung sollen nach Möglichkeit nur die Fälle zusammengestellt werden, die im Laufe der Zeit absichtlich ad acta gelegt wurden, bzw. besonders charakteristisch und aufschlußreich im Hinblick auf diese Abart jüdischer Mordpest und der Helfershelfer gelagert sind.

    Von selbst stellt sich eine Frage ein: Sind Ritualverbrechen heute noch möglich?

    Sie sind, wie eingangs erwähnt, überall da auch heute noch möglich und werden, wie wir an Hand untrüglichen Materials nachweisen können, auch tatsächlich verübt, wo sich Juda unbeobachtet wähnt bzw. ein Volk zum Verbluten bringt, denn der jüdische Blutrausch ist so alt wie das Judengeschlecht selbst und vom Blutgotte Jahweh befohlen!

    Das neue Deutschland dürfte von jüdischen Morden befreit sein; die unter uns lebenden Vertreter des „auserwählten Volkes“ wissen, daß schon der bloße Versuch oder die bloße Vorbereitung eines solchen Mordes Maßnahmen auslösen würde, die Juda noch mehr in Erstaunen versetzen dürften.

    169 v. Ztw. wird der Tempel von Jerusalem geplündert. Der König Antiochus Epiphanes von Syrien entdeckt ein verborgenes Gemach, in welchem sich ein Grieche befand, der den König um Rettung anflehte: Er sei von Juden in ihren Tempel gelockt und gefangen gehalten worden. Auf seine Bitten hätten ihm die Aufpasser geantwortet, daß bei den Juden ein geheimes Gesetz bestünde, das ihnen gebiete, jährlich zu einer gewissen Zeit einen Menschen zu opfern. (Apion in seinem bezeichnenderweise verlorengegangenen Buche „Gegen die Juden“. Obige Stelle zitiert nach der Gegenschrift des Juden Josephus: „Josephuscontra Apionem, 11, 8). Josephus fragt u. a.: „…Warum sollten die Juden nur den Griechen nachstellen, da noch andere Fremde durch Palästina reisten!“ Wir können darauf nur antworten: Sie nahmen eben den, den eine günstige Gelegenheit ihnen in die Hände spielte! Auffallend ist, daß Josephus unter den sehr matten Gründen seiner „Verteidigung“ nicht diejenigen anführt, die heute von den Juden in das Vordertreffen gebracht werden; daß es nämlich den Juden streng verboten sei, Blut zu genießen, daß die „Heiden“ für unrein gelten usw. (Vgl. Ghillany: „Die Menschenopfer der alten Hebräer“, S. 545ff.)

    In der alten umfangreichen Sokratischen Kirchengeschichte aus dem 5. Jahrhundert nach Ztw. heißt es u. a. im 16. Kapitel des 7. Buches, daß im Jahre 419 mehrere Juden in dem zwischen Chalcis und Antiochia liegenden Orte Imnestar, wo sie ihre „Lust- spiele“ zu veranstalten pflegten, an einem jüdischen Festtage einen Christenknaben an ein Kreuz zur Verhöhnung der Christen gespannt und schließlich zu Tode gegeißelt haben. – Ein frühzeitiges Vorspiel der vielen späteren, planmäßig betriebenen Bluttaten, wie hier ein Knabe im zartesten Alter zu Tode gemartert wird, indem man seine Glieder in Kreuzesform ausstreckte – so ein Jahrtausend später zu Trient! Welche endlose Kette jüdischer Blutmorde liegt aber dazwischen!

    Im Jahre 614 kauften die Juden nach der Eroberung Jerusalems dem Perserkönig Chosroes II. 90.000 Gefangene um geringes Geld ab, um sie dann sämtlich aufs grausamste zu opfern (Cluverus, Epitorne hist., p. 386; Hosmann, S. 92).

    Zur Osterzeit des Jahres 1144 (Bollandisten, März 111, 588/91) fangen Juden zu Norwich in England einen zwölfjährigen Knaben William ein, fesseln ihn, zerstechen den Körper ihres Opfers mit scharfen Instrumenten. Das aus einer Wunde in der Nähe des Herzens ausfließende Blut wird aufgefangen. Um den Blutausfluß zu verlangsamen, begossen die sadistischen Mörder den Kopf des Kindes mit heißem Wasser. Die Leiche wurde in einen Sack gesteckt und außerhalb des Ortes in ein Gebüsch geworfen. Der von den Juden bestochene Amtsvorsteher des Ortes unterschlug eine eingegangene Anzeige. Schließlich wurde der Mord aber doch gesühnt. Das Opfer wurde von der Kirche heiliggesprochen. England hat im 12. Jahrhundert noch weitere Blutverbrechen zu verzeichnen, so 1160 zu Glocester (Mon. Germ. hist. Script. VI, 5 2 0; Boll., März III, 589).

    1181, unter der Regierung Heinrichs II., weiß der Chronist von einer zu London an dem Knaben Robert zur 0sterzeit vollzogenen rituellen Schächtung zu berichten (Boll., März III, 589).

    Nach den Monumenta Historica Germaniae (Scriptores, vol. VI sowie Acta sanct. März III, 591) wurde während des Osterfestes 1171 ein Knabe aus Blois von Juden gekreuzigt und in einem Sack in die Loire geworfen. Graf Theobald von Chartres ließ die Anführer verbrennen. Diejenigen, die zum Christentum übertraten, wurden begnadigt.

    In Frankreich wurde im Keller des Schlosses von Pontoise weiterhin am 25. März des Jahres 1179 ein Knabe von Juden gegeißelt und unter den höhnischen Zurufen einer rasenden Judenmeute zur Verblutung ans Kreuz gespannt. Das Kind ist als der „Heilige Richard von Paris“ in die Reihe der Märtyrer eingegangen und stand beim Volk in hoher Verehrung (Boll., März III, 591). Sein Körper ruht in der Innocenzkirche zu Champeaux.

    D’Arbois de Jubainville berichtet in seiner „Geschichte der Herzöge und Grafen der Champagne“ (Paris, 1865, IV, 1. Teil, S. 72) unter dem 15. April des Jahres 1192 folgende Tatsache: Die Juden von Braisne hatten einen Christen mit Dornen gekrönt, führten ihn sodann mit auf dem Rücken gebundenen Händen durch die Straßen, peitschten und kreuzigten ihn; dies geschah unter den Augen der von den Juden bestochenen Gräfin Agnes von Dreux. „Die Empörung war allgemein. König Philipp August, eben aus dem Heiligen Lande zurückgekehrt, begab sich in eigener Person nach Braisne und ließ 80 Juden verbrennen.“ – Dieser König hatte die feste Überzeugung, daß alljährlich während der Karwoche die Juden einen Christen heimlich opferten! Obgleich die Juden in seinem Reich, besonders aber zu Paris, im „Jüdischen Athen“ der damaligen Zeit, großen Einfluß hatten, fand dieser König den seltenen Mut, drakonische Vergeltungsmaßnahmen zu treffen. Der Jude Caro spricht in seiner „Sozial und Wirtschaftsgeschichte der Juden“, I, S. 362 zwar von einem „grausamen Verfahren in Bray-sur-Seine (1192), wo ihrer 80 und mehr (Juden) den Tod fanden“, unterläßt aber wohlweislich nähere Angaben über die Gründe dieser „Judenverfolgung!“

    Im 13. Jahrhundert scheint sich dieser entsetzliche Brauch immer mehr auszubreiten. In Saragossa stellten die Juden unter sich das Gesetz auf, daß jeder, der ein nichtjüdisches Kind einlieferte, von allen Abgaben und Schulden befreit sein sollte! Während der langen Regierungszeit Königs Alfons X. des „Weisen“ (1252/84) ereigneten sich zahllose, z. T. gerichtlich und historisch beglaubigte Ritualverbrechen auf spanischem Boden. Alfons X. von Kastilien ist schließlich von der Tatsache der Blutmorde so überzeugt, daß er in dem 24. Band des von ihm verfaßten Strafgesetzes „Las Partidas“ (benannt nach der Siebenteilung) folgende Bestimmung eigenhändig beifügte: „Da es gerichtlich bewiesen und konstatiert ist, daß die Juden vor ihrem Osterfeste zur Verhöhnung und Erniedrigung des Christentums, sowie zum Zwecke der Blutopferung alljährlich Christenkinder ermorden, befehle ich, daß jeder Jude, der eines solchen Verbrechens überführt wird, oder auch nur behufs symbolischer Verspottung der Christenheit eine aus Wachs nachgebildete, einen Christen darstellende Figur kreuzigt, ein Kind des Todes werde!“ – Juden durften um die Osterzeit ihr Haus nicht verlassen. Der sexuelle Verkehr der Juden mit Christinnen wurde unter Todesstrafe gestellt. – Fürwahr, ein weiser König, aber auf Grund seiner Handlungsweise leider eine Ausnahmeerscheinung! (Géza von önody, S. 79; vgl. auch G. Caro II, 239). Im Jahre 1220 wurde zu Weißenburg im Elsaß das Kind Heinrich von Juden getötet (Acta sanct., April II, p. 505). 1225 entzogen Juden in München einem kleinen Kind mittels Stichen und Einschnitten alles Blut, „indem sie sich ihrer gewöhnlichen verbrecherischen Praktiken bedienten“ (H. Desportes, S. 65). Durch Zufall wurde das Verbrechen entdeckt: 140 Juden wurden zum Feuertod verurteilt (siehe Meichelbeck, Geschichte von Freising, II, 94).

    • Freygeist schreibt:

      „Das neue Deutschland dürfte von jüdischen Morden befreit sein; die unter uns lebenden Vertreter des “auserwählten Volkes” wissen, daß schon der bloße Versuch oder die bloße Vorbereitung eines solchen Mordes Maßnahmen auslösen würde, die Juda noch mehr in Erstaunen versetzen dürften.“

      Da wäre ich mir nicht so sicher! Neben den Illuminaten-Gruppen/geheimen Macht-Zirkeln, beschäftigte ich mich mit Fällen rituellen Kindesmißbrauchs (Satans-Kult!) und komme beim Lesen deiner Schrift hier zu dem Schluß, dass den jüdischen Ritualmorden und den rituellen Schändungen von Kindern und Jugendlichen dieselbe psychopathische Wurzel zu Grunde liegt. (Und diese durchzieht praktisch alle mächtigen Kreise!!!)




      Auch der Fall Cathy O’Brien läßt tief blicken.

      Die Tranceformation Amerikas: Die wahre Lebensgeschichte einer CIA-Sklavin unter Mindcontrol http://www.amazon.de/Die-Tranceformation-Amerikas-Lebensgeschichte-CIA-Sklavin/dp/3928963058/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1391586766&sr=8-1&keywords=cathy+o+brien

      Mit hinein in diese Psychopathen-Wurzel gehören m. E. auch die kriminellen Programme unserer zionistischen bundesdeutschen ReGIERungs-Mafia zur

      sog. „Frühsexualisierung“ von Kindern (= Früh-Verstörung und Früh-Traumatisierung!) http://www.youtube.com/watch?v=yC-aftRG3dc

      „Aufklärungsunterricht“ mittels Porno-Material unter behördlichem Zwang (!) http://www.net-news-express.de/index.php?page=player&v=G6NhAhiIZB8

      sowie die Anstrengungen der dubiosen Grünen-Partei, Sex von Erwachsenen mit Kindern (= Pädophilie!) zu legalisieren! Googel doch mal „Cohn-Bendit Sex Kinder legalisieren“ oder „Grüne Pädophilie“. Du wirst einen ganzen Haufen im Netz finden.
      http://michael-mannheimer.info/2013/06/21/die-padophile-fratze-der-grunen-wiesich-daniel-cohn-bendit-volker-beck-und-der-padosexuelle-komplex-fur-legalen-kindersex-einsetzen/

      http://www.welt.de/politik/deutschland/article116085372/Gruene-hatten-offenbar-ein-grosses-Herz-fuer-Paedophile.html

      und ferner die politisch gewollte Straffreiheit von brutalen und grausamsten Gewalttätern in Deutschland http://dorfschreiber.wordpress.com/2013/09/05/pressesperre/

      • Freygeist schreibt:

        Erinnert sei an den Fall Marc Dutroux: Kindesentführung/-verschleppung (= Kinder-Raub), sexueller Missbrauch, Mord. Dutroux wies darauf hin, dass er Aufträge ausführte. Doch meines Wissens wurden seine Auftraggeber nie ausfindig gemacht. Für den belgischen König wurde die Sache damals höllisch heiß – aber nur kurz. Er war sicher in diese Rituale involviert. Und wir können getrost davon ausgehen, dass nicht nur das belgische Oberhaupt, sondern fast ALLE Obrigkeiten und mächtigen Kreise in diese bestialischen schwarzmagischen Rituale involviert sind. Aufklärung wird konsequent abgeblockt. Die Täter sind mächtig und genießen „Immunität“ vor Strafverfolgung. Daher erfahren wir auch so gut wie NICHTS aus der Presse. M.E. deutliche Hinweise auf Machenschaften der Zionisten-Mafia. Der einzige belgische Parlamentsabgeordnete, Laurent Louis, der den Mut hat, diesen Fall weiterzuverfolgen, wird vom gesamten belgischen Parlament diffamiert, ausgegrenzt/isoliert, gemobbt, bestraft. http://www.youtube.com/watch?v=07tnFzEDZZ8

        Erinnert sei an dieser Stelle an die unzähligen Kinder, die jedes Jahr spurlos verschwinden und in der Polizei-Kartei als vermisst gelten, ohne jemals wieder aufzutauchen. Irgendwo müssen die ja geblieben sein. Nach meiner Einschätzung geht ein nicht geringer Teil der Opfer auf das Konto von „Profis des spurlosen Verschwindenlassens“. Vor einigen Monaten wurden in einer „Aktenzeichen XY ungelöst“ Sondersendung Fälle vermisster Kinder und Jugendlicher neu aufgerollt, die teilweise schon Jahrzehnte alt sind. Die Familie eines britischen, damals in Deutschland stationierten, Soldaten verlor ihr kleines Mädchen an deren 3. oder 4. (?) Geburtstag im Supermarkt des Militärareals (vgl. Fall Jessie Marsson: US-Soldaten in D! Rechtsfreier Raum? Freiwild?). Die Eltern hoffen heute noch, dass ein elternloses Paar das hübsche Kind raubte, um es selbst aufzuziehen. Mir scheint, dass Scotland Yard von Kinder raubenden Satanisten vor Eltern und in der Öffentlichkeit nichts verlauten lassen will, obwohl der Polizei das Problem bekannt sein MUSS.

        Stillschweigen ist Programm!
        Wer dieses Gesetz bricht, riskiert seine Rechte oder gleich sein Leben.

      • Freygeist schreibt:

        Öffentlicher Video Brief an Papst Benedikt XVI.

        Öffentlicher Video Brief an Bundeskanzlerin A. Merkel

  33. totoweise schreibt:

    Jüdisches Gold beeinflußt Kirche und Staat

    In neuerer Zeit nahmen sich dann gewisse kirchliche Strömungen dieses Phänomens auf ihre Weise an, Sie betrachteten die Juden – sofern sie nicht sofort mit dem Taufwasser zur Hand waren – als verlorene Schäflein, deren man sich bis zu ihrer vollständigen Läuterung um so liebevoller anzunehmen habe. Diesem fragwürdigen Unterfangen hatte seinerzeit die unglückselige, ebenso weltenferne wie judennahe, „Judenmission“ ihre Entstehung wie das ruhmlose Ende zu verdanken; sie war sich des physiologisch wie psychologisch bedingten, daher ewigen Gesetzes niemals bewußt, daß Blut immer noch dicker als Wasser, auch als Taufwasser, ist, daß ja jüdischerseits nur als „Hurenwasser“ (Majim kedeschim) oder als „stinkendes Wasser“ (Majim seruchim) bezeichnet wird, während die Taufe selbst als ein Akt „der Unreinheit“ und des „Unflates“ erscheint (nach Eisenmenger), der nur dazu angetan sein kann, die Akum (Nichtjuden) zu täuschen. Der Jude aber, der sich aufrichtig taufen ließ, machte sich nach jüdischer Gesetzesauffassung eines todeswürdigen Verbrechens schuldig (nach Rohling: „Polemik und Menschenopfer“, 1883, S. 20/21). Im allgemeinen glichen die jüdischen Täuflinge jenen „Ehrenjuden“ Heine und Börne, die, um mit einem führenden sogenannten Reformjuden, dem Professor am Rabbinerseminar zu Breslau, Grätz 22), zu sprechen, „zwar sich äußerlich vom Judentum lossagten, aber nur wie Kämpfer, die des Feindes Rüstung und Fahne ergreifen, um ihn desto sicherer zu treffen und desto nachdrücklicher zu vernichten“ – das ist doch sehr offen gesprochen!

    Wir werden noch Gelegenheit bekommen, uns mit dieser Kategorie Juden auseinanderzusetzen!

    Nun kann man aber auch mit allen Künsten und frommen Augenaufschlägen beispielsweise das 19. Jahrhundert nicht ins angeblich so finstere Mittelalter zurückverlegen. Ist doch gerade dieses Jahrhundert so reich an äußerst aufschlußreichen Ritualmordfällen und deren Gerichtsverhandlung, daß es jeden philosophischen oder theologischen Besserungsversuchen im wahrsten Sinne des Wortes blutigen Hohn straft und für unsere Zeit kategorisch fordert – restlose Ausmerzung des jüdischen Blutsaugers aus den Körpern der nichtjüdischen Völker!

    Das vergangene 19. Jahrhundert übernahm in mehr als einer Hinsicht die Erbschaft des vorhergegangenen. Die schon langersehnte Frucht der „Aufklärung“ fiel dem Judentum in diesem Jahrhundert von selbst in den Schoß – sie hieß: Emanzipation. Als solche war sie „jene Folge gesetzgeberischer Akte, die, auf dem Boden der Aufklärung und ihrer naturrechtlichen Konstruktion vom Menschenrechte, zunächst die Ausnahmestellung der Juden in dem kirchlich gebundenen, noch mittelalterlichen Staate beseitigte, und dann in einer mehr oder weniger langen Periode allgemeiner innerstaatlicher Umstellungen (!) speziell die Juden zu gleichberechtigten Staatsbürgern zu erheben“. 23)

    Ein wahrhaft jüdisches Zeitalter scheint anzubrechen: jüdisches Gold, damit jüdischer Einfluß überall, die jüdische Großpresse diktiert die öffentliche Meinung, Juden besetzen Minister-, Professoren- 24) und Richterstühle, die Geschicke ganzer Staaten werden von jüdischen Organisationen bestimmt – ein Federstrich von Rothschild, und ein nicht willfähriges Land wird dem Staatsbankrott ausgeliefert.

    Bei dieser Lage der Dinge nimmt es kein Wunder, wenn wir in diesem Jahrhundert der Judenemanzipation im Hinblick auf unsere Forschungen folgende Feststellungen treffen müssen:

    1. Die Zahl der mit unglaublicher Dreistigkeit und Selbstsicherheit ausgeführten Ritualmorde nimmt erschreckend überhand;

    2. werden überhaupt Gerichtsverhandlungen eingeleitet, so führen sie, falls sie nicht sofort im Keime erstickt werden, unter skandalösen Begleitumständen zu keinem Resultat.

    3. Die einzelnen Regierungen sind von sich aus nicht in der Lage, der jüdischen Mordpest zu begegnen, da sie

    4. der jüdischen Hochfinanz ausgeliefert sind.

    Für das 19. Jahrhundert liegen über 50 beglaubigte Blutverbrechen vor, die Mehrzahl der Mordfälle ereignete sich – wie in allen vorhergegangenen Fällen – um die Zeit des jüdischen Purim und Passah!

    Herausstellen wollen wir unter möglichster Berücksichtigung einer chronologischen Reihenfolge nur folgende Ritualmorde:

    1803. Am 10. März bemächtigte sich der 72jährige Jude Hirsch aus Sugenheim in dem in der weiteren Umgebung von Nürnberg liegenden Weiler Buchhof eines zwei Jahre und vier Monaten alten Kindes. Als das Kind mit dem Juden vermißt wurde, kam dieser aus dem naheliegenden Walde über das Feld wieder nach Buchhof und half das Kind suchen. Tags darauf leugnete der Jude, am 10. März überhaupt in Buchhof gewesen zu sein! Der Vater des vermißten Kindes wollte mit Zeugen das Gegenteil beweisen, wurde aber von der Justizstelle mit Drohungen und Beschimpfungen abgewiesen. Am zwölften Tage fand man das Kind tot, unter der Zunge verwundet, im Munde blutig und trotz des schmutzigen Wetters mit reinen Kleidern. Das damalige Kreisdirektorium in Neustadt wurde von jüdischem Gesindel solange belagert, bis die Sache zu seiner Zufriedenheit ausfiel. Der Vater wurde unter Drohungen gezwungen, ein Protokoll zu unterschreiben, wonach das bei der Auffindung noch warme Kind erfroren wäre! (Friedrich Örtel: „Was glauben die Juden?“ – Bamberg, 1823).

    1805 wurde in der Düna die bis zur Unkenntlichkeit zerstochene blutleere Leiche des zwölfjährigen Trofim Nikitin gefunden. Vor dem Bezirksgericht zu Welish hatten sich drei Juden zu verantworten, darunter ein gewisser Chaim Tschorny, der 1823 eines ähnlichen Verbrechens dringend verdächtig wurde. Die ganze Angelegenheit war schließlich „dem Willen Gottes“ überlassen worden! (Ljutostanski: „Jüdische Ritualmorde in Rußland“, S. 17) Welish hat eine ganze Kette von Blutmorden aufzuweisen!

    1810. In Aleppo verschwand eine arme christliche Händlerin. Da sie unter keinem Konsulatsschutz stand, so kam es zu keinem Prozeß, obwohl die öffentliche Meinung den jüdischen Makler Rafful Ancona beschuldigte, die Frau getötet zu haben, um für das jüdische Ostern nichtjüdisches Blut zu haben (aus einem Brief des englischen Exkonsuls in Aleppo, John Barker, an den Grafen Ratti-Menton vorn 20. April 1840. – Achille Laurent, „Affaires de Syrie“, H. Desportes, p. 89).

    1812. Auf Korfu wurden im Oktober drei Juden zum Tode verurteilt, welche ein Kind erdrosselt hatten. Kurze Zeit später wurde auf dieser Insel das Kind eines Griechen namens Riga gestohlen und geschächtet (Achille Laurent, „Affaires de Syrie“).

    1817. Der in diesem Jahre an dem minderjährigen Mädchen Marianna Adarnovicz zu Wilna begangene Ritualmord blieb ungesühnt- Das Verfahren wurde später wegen. „Verjährung“ niedergeschlagen (Konstantin de Cholewa Pawlikowski: „Der Talmud“, S. 280).

    1817. Drei Ritualmorde in Welish, begangen an zwei Knaben und der Frau eines polnischen Edelmannes!

    1819 wurden zwei bettelnde kleine Mädchen in eine jüchsche Destille unweit Welish gelockt und ermordet. Zahlreiche angeklagte Juden wurden wissentlich falscher Aussagen überführt, aber freigesprochen!

    Diese Jahre waren für Rußland Hungerjahre gewesen. Zahllose Kinder zogen bettelnd von Ort zu Ort, und die Juden nützten diese Katastrophe, vom Wucher abgesehen, auch noch auf andere Weise aus. Wie zwei der Hauptzeuginnen des späteren Welisher Prozesses vom Jahre 1823 vor Gericht ausführten, wurden hungernde Kinder angelockt und in den Kellern jüdischer Häuser geschächtet. Die Zeuginnen kannten die meisten Schuldigen und konnten sogar die Vorgänge der Schächtungen in allen Einzelheiten beschreiben. Ein Jude war durch diese Aussagen so belastet worden, daß er ausrief: „Wenn ein Glied meiner Familie gestehen und alles aussagen wird, dann werde auch ich gestehen.“

    Die anderen Juden aber schwiegen hartnäckig oder schrieen und drohten (!) derart, daß die Kommission,die Verhöre unterbrechen mußte. Auf höheren Wink hin verliefen die Verfahren im Sande! (Ljutostanski, S. 20.)

    1823. Am 24. April (!) wurde zu Welish, im russischen Gouvernement Witebsk, der dreieinhalbjährige Sohn des Invaliden Jemelian lwanow von Juden gestohlen, unter Abzapfung des Blutes zu Tode gemartert und in ein Taunengebüsch geschleppt, wo die blutleere Leiche am 4. Mai aufgefunden wurde. Die durch einen Stabsarzt in Gegenwart einer Kommission vorgenommene Obduktion hatte u. a. ergeben, daß an vielen Teilen des Körpers die Haut infolge starken und anhaltenden Reibens mit einem bürstenähnlichen Gegenstand aufgeschunden und wie entzündet war, daß am Körper zahlreiche, wie von einem stumpfen Nagel herrührende Wunden sich vorfanden und daß Strangulationsmerkmale erkennen ließen, daß das Opfer gewürgt wurde. Die Beine waren unterhalb der Knie zusammengeschnürt worden. Die Eingeweide des Kindes waren völlig leer und ohne Fäulnis. Der Obduzent schloß aus diesen Umständen, daß

    1. der Knabe absichtlich gequält wurde, daß er

    2. nach den entleerten Eingeweiden zu schließen, mehrere Tage lang ohne Nahrung gelassen wurde, daß

    3. der Mund stark zugeschnürt wurde, um das Opfer am Schreien zu verhindern, daß

    4. der Körper des Kindes mit einer Bürste gerieben wurde, um das Blut in. starke Wallungen zu bringen, daß

    5. die Beine abgeschnürt wurden, um das Blut nach den oberen Teilen zu lenken, daß

    6. das Opfer dann an zahlreichen Stellen angestochen oder auch angebohrt wurde, um das unmittelbar unter der Haut befindliche Blut abzuzapfen, und daß

    7. dieser Frevel an dein entkleideten Kinde zu Lebzeiten verübt wurde. – An den Sachen des Kindes fanden sich keinerlei Blutspuren.

    Trotz vieler, die Juden stark belastender Zeugenaussagen, wurde der Prozeß plötzlich niedergeschlagen und zahlreiche angeklagte Juden wurden „freigesprochen“ (Pawlikowski). Nach Ljutostauskij, der den Prozeß gegen das weitverzweigte und bestorganisierte jüdische Mordgesindel ausführlich und aufs genaueste behandelt, wurden drei nicht-jüdische Hauptbelastungszeugen auf Beschluß des russischen Reichsrates vom 18. Januar 1835, also nach zwölf (!) Jahren, nach Sibirien verbannt! Das Judentum hatte alle Veranlassung, gerade diese Zeugen für immer unschädlich zu machen, denn sie hatten u.a. übereinstimmend ausgeführt, daß das Blut des Kindes auf Flaschen gefüllt und an andere jüdische Gemeinden weiterverschickt worden war. Auch sei mit diesem Blut getränkte Leinwand verteilt worden, während das restliche Blut eingetrocknet wurde. Diese äußerst wichtigen Aussagen beweisenvöllig unabhängig die Richtigkeit der Enthüllungen des ehemaligen Rabbiners Noe Weinjung (Neophit), auf die in anderem Zusammenhang zurückzukommen sein wird, in glänzender Weise!

    Während der Prozeßverhandlungen waren aber noch fünf (!) andere, völlig ähnliche Blutmorde ans Tageslicht gekommen, die, außer dem gleichen Zwecke der Blutgewinnung noch darin übereinstimmten, daß sie sämtlich, obwohl die Mörder genau bezeichnet werden konnten, ungesühnt blieben. Hatte doch am 28. Februar 1817 die kaiserlich russische Regierung den Befehl erlassen, daß Juden keinesfalls der Blutmorde zu beschuldigen seien! Die Akten wurden einfach unkenntlich gemacht bzw. unterschlagen, pflichtbewußte, nicht willfährige Beamte entlassen oder deportiert….

    1824. In Beirut wurde der Dolmetscher Fatchallah-Sayegh von seinen jüdischen Hauswirten getötet. Die Untersuchung ergab rituellen Mord (Henri Desportes: le myst. da sang,“ p. 89).

    1826. Bei Warschau wurde an der Landstraße ein ermordeter fünfjähriger Knabe, dessen Körper über 100 Wunden als Zeichen der Blutentziehung aufwies, gefunden, wodurch ganz Warschau in Aufruhr geriet. Die Juden suchten, ohne noch angeklagt worden zu sein, überall ihre Unschuld zu beweisen. Die den Gerichten erstattete Anzeige wurde samt dem ärztlichen Zeugnis bald ad acta gelegt (Pawlikowski, wie oben, S. 282).

    1827. Zu Wilna wurde der zerstochene Leichnam des Bauernkindes Ossyp Petrowicz gefunden, welches vorher, nach den Aussagen des sechzehnjährigen Hirten Zukowski, auf freiem Felde von den Juden geraubt worden war (Amtl. Mitteilung des Gouvernements zu Wilna; vgl. Pawlikowski, S. 282). Zwei Juden, die belastende Aussagen abgegeben hatten, wurden bald darauf tot aufgefunden: der eine war erschlagen, der andere vergiftet worden…. (Ljutostanskij, S. 20).

    1827. In Warschau rauben jüdische Häscher ein nichtjüdisches Kind kurz vor dem jüdischen Ostern (Chiarini, „Theoria del Giudaismo“, Bd. 1, p. 355).

    1827. Um dieselbe Zeit sah die siebenjährige, in Aleppo geborene Jüdin Ben-Noud von der Decke des Hauses ihrer Verwandten in Antiochia zwei an den Beinen aufgehängte blutüberströmte Knaben. Erschreckt über diesen Anblick lief sie weinend fort. Ihre Tante sagte ihr, daß die Kinder „unartig“ gewesen und dafür bestraft worden wären. Später waren die Leichen verschwunden, doch fand sie auf dem Boden des Raumes eine große Messingvase, welche die Araber laghen nennen, vollständig mit Blut gefüllt (Achille Laurent, „Affaires de Syrie“, tome II, p. 320. Paris, 1864).

    1829. Zu Hamath in Kleinasien wurde eine junge Türkin von den Juden furchtbar verstümmelt; die Juden retteten ihr Leben durch hohe Bestechungssummen und wurden lediglich ausgewiesen (H. Desportes, p. 90).

    1831. In St. Petersburg töteten die Juden die Tochter eines Gardeunteroffiziers. Der rituelle Zweck des Mordes wurde von vier Richtern anerkannt, von dem fünften als zweifelhaft bezeichnet. Die Schuldigen wurden lediglich verbannt (Henri Desportes, le myst. d. s., p. 91).

    1834. Die später zum Christentum übergetretene Jüdin Ben-Noud war in Tripolis Zeugin, wie ein Greis von mehreren Juden in einen Hinterhalt gelockt, geknebelt und an den Zehen an einem Orangenbaum auf gehängt wurde. In dieser Stellung ließen sie ihr Opfer mehrere Stunden hängen. In dem Augenblick, wo der Greis dem Verscheiden nahe war, schnitten ihm die Juden mit einem Schächtmesser den Hals durch und ließen den Körper hängen, bis alles Blut in einer Schale gesammelt war. Ben-Noud erfuhr später, daß die Mörder den Leichnam in eine Kiste verpackt und ins Meer geworfen hatten. Sie gestand dem Orientalisten Grafen Durfort-Givrac außerdem die Tatsache, daß die Juden das Blut in die ungesäuerten Osterbrote (mossa = Mazzen) mischen und diese dann mossa guesira 25) = Blutmazzen nennen (Desportes, p. 42).

    Einige Jahre später ereigneten sich nun Ritualverbrechen, die ungheures Aufsehen erregten und geradezu blitzlichtartig die Internationalität dieser jüdischen Verbrechen wie ihrer Urheber beleuchteten, um dann allerdings eine um so längere Blindheit folgen zu lassen, weil die nichtjüdische Welt, die am Verlauf eines Prozesses regsten Anteil genommen hatte, fürderhin nichts sehen durfte. Alljuda hatte wiederum verstanden, eine meisterhafte Regie zu führen – allerdings, und das soll zu deren Schande nachträglich festgestellt sein, mit bereitwilligster Unterstützung der wichtigsten europäischen Kabinette.

    1) Bekannt geworden sind mehrere hundert Ritualmordfälle. Dr. Martin spricht übrigens nur von Kindermorden zur Osterzeit. – Vgl. auch Abbé L. A. Chiarini: „Théorie du Judaisme“, 1, p. 356, Anm.

    2) Vgl. Stauf von der March, 933, s. 166.

    3) Vgl. auch die zusarnmenfasst-Ingder historischen Ergebnisse.

    4) Jacob Brafrnann: „Das Buch om Kahal“; herausgegeben von Siegfried Passarge (Leipzig, 1928).

    5) Entnommen der von R. Höniger in der Zeitschrift f. d. Geschichte der Juden in Deutschland (1887, S. 137/,44) veröffentlichten Goldenen Bulle Friedrichs II, vom Juli 1236.

    6) Weitere Judeaschutz-Bullen erließen in der Folgezeit die Päpste Gregor X. (7. Oktober 1272), Martin V. (20. Februar 1422), Paul III. (12. Mai 1540), Clemens Xlll. (9. Februar 1760/21. März 1763); Clemens XIV. (1769/1774) erklärte, daß kein einziger Papst die Blutbeschuldigung anerkannt habe.

    7) „Tisza-Eszlár“, S. 75.

    8) „Histoire des Juifs“, p. 1838 (zit. v. Géza v. Ónody, S. 76).

    9) Diese drei Fälle ebenfalls nach Matthias Parisiensis, „Grande Chronique“ (übersetzg. v. Huillard-Bréholles, IV u. V). – Matthias Parisiensis, einer der bedeutendsten Historiker seiner Zeit, wurde Ende des 12. Jahrh. bei St. Alban in England geboren. Seine „Große Chronik“ muß auch heute noch eine Fundgrube allerersten Ranges betrachtet werden!

    10) Über das Herausreißen der Eingeweide anläßlich des symbolischen Huhnopfers s. S. 381.

    11) Aronius: „Regesten zur Geschichte der Juden im fränkischen und deutschen Reich.“

    12) Vgl. Joh. v. Leers im „Weltkampf“, Okt. 1939.

    13) „Der Orient“, Nr. 45 (7. November 1840).

    14) Die wichtigen Enthüllungen, die die Angeklagten über den weitverbreiteten Gebrauch des Blutes bei den Kulthandlungen der Juden machten, werden in einem besonderen Kapitel (s. S. 398 f.) zu behandeln sein.

    15) Erreichte doch nach den Angaben Jakob Burkhardts die Staatsschuld Venedigs bereits im Jahre 1423 den ungeheuren Betrag von 6 000 000 Dukaten!

    16) B. Freimut: „Altjüdische Religionsgeheimnisse usw“ – Münster, 1893, S. 127.

    17) Im ungarischen Nationalmuseum zu Budapest befindet sich eine Druckschrift desselben Wortlautes. Der ungar, Univ.-Prof. Aladar Bellagi veröffentlichte dieselbe 1882, im Jahre des Tisza-Eszlárer Ritualmordes, in ungar. Übersetzung.

    18) „Tisza-Eszlár“, S. 65.

    19) Géza von Ónody, „Tisza-Eszlár“ (1883), S. 113.

    20) Enthalten in den Gerichtsakten des Komitatsgerichtes zu Zilah (Ungarn).

    21) v. Ónody, S. 116.

    22) Grätz: „Geschichte der Juden“, Bd. II (1870), S. 368.

    23) „Jüdisches Lexikon“, Emanzipation, Sp. 385.

    24) D’Israeli: „Dem Juden ist in Deutschland fast das ganze Monopol der Professorenstellen zugefallen“, – und das schon vor 100 Jahren!

    25) guésira (aus dem Syrischen = égorger = schächten!).

  34. totoweise schreibt:

    Prozeßakten werden manipuliert

    Die Trienter Prozeßakten 14) vom Jahre 1475 fanden eine späte, sogenannte „Überarbeitung“ durch den Juden Moritz Stern, in jüdischem Sinne natürlich, getreu dem Prinzip: was nicht wegzuleugnen ist, muß zumindest nachträglich gefälscht und entstellt werden, so daß schließlich ein Uneingeweihter ein völlig verzerrtes Bild erhalten muß. Über diese unverantwortliche Darstellungsweise hat ein deutscher Forscher von Weltruf, Dr. Erich Bischoff, den man peinlicherweise nicht einmal in den Verdacht des „Antisemitismus“ bringen konnte, in seinem 1929 erschienenen, dieses Gebiet grundlegend behandelnden Werke („Das Blut in jüdischem Schrifttum und Brauch“) ein vernichtendes Urteil gefällt. Als Beweis des schlechten Gewissens mag gelten, daß Moritz Stern sich lediglich mit den breit ausgetragenen, angeblich erfolterten Aussagen seiner Rassegenossen befaßt – das Wichtigste aber, das vor dem Verhör aufgenommene Protokoll der drei Ärzte einfach unterschlägt! Daß dann schließlich Stern noch dem zur Zeit der Mordtat amtierenden Trienter Bischof Hinderbach ohne Angabe von Grund und Beweis vorwirft, er habe die Prozeßakten nachträglich „präpariert“, dient nur zur Abrundung des über diese „Forschungen“ von berufener Seite bereits Gesagten.

    Der Trienter Urteilsspruch griff scharf durch; man hätte ihm eigentlich eine nachhaltigere Wirkung zusagen können. Jedoch schon fünf Jahre später, 1480, wird in der zur Republik Venedig gehörenden Ortschaft Portobuffole der siebenjährige Knabe Sebastian Novello aus Bergarno von mehreren Juden geschächtet. Auch hier konnte den Juden der Prozeß gemacht und ihre Schuld unzweifelhaft in langwierigen Verhandlungen erwiesen werden. Auf dem Markusplatz in Venedig, vor dem Dogenpalast, wurden die Verbrecher öffentlich verbrannt.

    Aus demselben Jahre berichten nun die Bollandisten (April II, p. 838) als zweiten Fall die Ermordung eines kleinen Kindes zu Motta im venezianischen Gebiet. Ein dritter Fall ereignete sich zu Treviso! Abermals fünf Jahre später schächteten Juden in dem Gebiet von Vicenza das Kind Lorenzo, ein Zeichen, daß besonders diese Gegenden zu jener Zeit nach geheimen Weisungen dazu ausersehen waren, das Blut zu „liefern“. Nunmehr wurden alle Juden aus diesen Gebieten verbannt – wie es hieß, „für immer“ -, um sich aber schon wenige Jahre später wieder als Händler einzunisten, dank der Unterstützung des judenhörigen, sich in ewigen Geldnöten befindenden Dogen Mocenigo von Venedig 15). Im Jahre 1487 schloß der Franziskaner Bernardin von Feltreeine Predigt zu Crema (in Oberitalien) mit den Worten: „Der Wucher der Juden ist so übergroß, daß die Armen erwürgt werden. Und ich, der ich das Brot der Armen esse, sollte schweigen, da ich ihre Ausraubung sehe… ?“ 16)

    Derselbe Doge Mocenigo hatte übrigens am 22. April 1475, also noch bevor die Untersuchung den wahren Tatbestand eruiert hatte, folgende Verordnung erlassen, die den mächtigen Einfluß der Juden charakterisiert: „Es ist anzunehmen, daß die Nachricht, als hätten die Juden ein Christenkind ermordet, nur aus ganz bestimmten Gründen kolportiert wird; nachdem der Doge es wünsche, daß die Juden in seinem Lande ruhig und bequem leben mögen, so verbietet er es hiermit, daß ihre gesellschaftliche Stellung irgendwie geändert werde und gestattet es auch nicht, daß die Seelsorger von der Kanzel herab oder überhaupt jemand diese Nachricht verbreite und dergestalt gegen die Juden agitiere…“ (Géza von Onody“ S. 84). Emanuel Baumgarten bringt dazu in seiner Judenschutzschrift: „Die Blutbeschuldigung gegen die Juden. Von christlicher Seite beurteilt“ (2. Aufl., Wien, 1883, insges. ein schwächerer Abguß der berüchtigten „Christlichen Zeugnisse gegen die Blutbeschuldigung der Juden“, Berlin, 1882) noch folgenden ergänzenden Brief dieses Dogen aus jener Zeit: „Wie sehr uns diese Angelegenheit mißfällt, peinlich und unangenehm ist, könnet ihr bei eurer Klugheit am besten einsehen. Wir wenigstens glauben, daß das Gerücht in betreff der Ermordung des Knaben eine lästige Erdichtung sei; zu welchem Zweck mögen andere sehen. Wir aber haben immer gewollt, daß in unseren Ländern die Juden sorglos und sicher wohnen, daß sie in gleicher Weise wie unsere übrigen treuen Untertanen von jeder Unbill geschätzt seien (omnis iniuria absit ab illis).“

    Auch außerhalb Italiens verzeichnet das ausgehende 15. Jahrhundert jüdische Blutmorde an Kindern. Im Jahre 1486, also ein Jahrzehnt nach dem Trienter Mordfall, wurden in Regensburg nicht weniger als sechs Kinder von Juden in einem unterirdischen Gewölbe ermordet. Die Reste der zerstückelten Leichen brachte man aufs Rathaus. In dem Gewölbe wurde ein wie ein Altar hergerichteter Steinblock gefunden, dessen Blutspuren mit Leim überdeckt waren (Raderus Bavaria sancta, III, S. 174).

    1490 wurde in Guardia bei Toledo ein kleines Kind von Juden ans Kreuz geschlagen, nachdem es vorher zerstochen und gegeißelt worden war. Das Kind wurde heiliggesprochen. 1886 wurde seine Leidensgeschichte veröffentlicht (H. Desp., P. 79).

    1494 schleppten vierzehn Juden, unter ihnen zwei Jüdinnen, in Tyrnau in Ungarn ein Kind in ein Judenhaus; nachdem sie ihm den Mund verstopft hatten, öffneten sie dem Opfer die Adern. Das Blut wurde sorgfältig „bis zum letzten Tropfen“ gesammelt, ein Teil aufbewahrt. Der Körper wurde zerstückelt. Bei Hausdurchsuchungen entdeckte man in einem der jüdischen Häuser Blutflecke, was zur Verhaftung der Mörder führte. Die jüdischen Frauen, die man zunächst vernommen hatte, gestanden das Verbrechen in allen abscheulichen Einzelheiten. Die Hauptschuldigen wurden zum Feuertod verurteilt (Bonfinius: „Fasti Ungarici“, III, 5 und Acta sanct., April II, p. 505).

    1498 bricht auf der griechischen Insel Zante eine blutige Judenverfolgung aus, da die Bevölkerung durch eine ganze Kette von Ritualverbrechen, die sich ausnahmslos um die Zeit des jüdischen Ostern ereignet hatten, zur Selbsthilfe getrieben worden war.

    Im Jahre 1503, als Eck von Köln nach Freiburg „auff das studium“ zog, hatte er bei Freiburg, Gelegenheit, den Leichnam eines geschächteten Kindes, das „im Holz“ aufgefunden worden war, zu betrachten: „die stich des kindes, etwa vier wochen nach dem mordt, mit meinen fingern griffen und angerüert.“ – Das Blut war nach dem Elsaß geschmuggelt worden.

    Im Stadtarchiv zu Tyrnau befindet sich ein Dokument aus dem Jahre 1529, das aus Anlaß des Ritualmordes zu Bösing verfaßt wurde 17). Es berichtet, daß am Himmelfahrtstage 1529 in dem in der heutigen Slowakei gelegenen Markte Bösing der neunjährige Sohn des Mietbauern Gregor Maißlinger plötzlich verschwand. Tags darauf, frühmorgens, fand eine Bäuerin außerhalb des Ortes zwischen einer Dornenhecke in einer Pfütze, auf dem Gesicht liegend, mit zusammengebundenen Händen eine verstümmelte Kindesleiche. Sie überbrachte ihren Fund sofort dem Gericht, welches feststellte, daß es sich um das am Tag vorher verschwundene Kind handelte; der Vater vermochte in der verstümmelten Kindesleiche seinen Sohn wiederzuerkennen. Die Art der Verletzungen und der Umstand, daß der Körper blutleer war, lenkten den Verdacht auf die Juden des Ortes, zumal eine ganze Reihe ähnlicher Verbrechen noch aus früheren Jahren her unaufgeklärt geblieben war. Die gesamte Judenschaft des Marktfleckens wurde „gefänglich eingezogen“. Eine Gerichtskommission unter Vorsitz der Grafen „zu St. Georgen und Bösing“ stellte am Leichnam die Art der Verletzungen genau fest und schritt dann zum gestrengen Einzelverhör der Arrestanten. Der Jude David Saifmacher gestand, daß der Jude Michel das Kind eingefangen und in den Keller geschafft habe, nach und nach habe sich eine roße Zahl Juden eingefunden, um das Kind zu martern. Jud Michel bekannte, wie er am „Gottsauf fuhrts Tag“ (Himmelfahrt) das Kind in sein Haus gelockt und „dasselbig Kind alle miteinander gemartert und hab er ihm dan den ersten Schlag mit einer Haken an das Haupt geben, und aldan jeder Jud ein weil das Kindl gestochen“.

    Das Blut wurde mittels Federkielen und kleinen „Rörle“ aus dem Körper gesogen, in Flaschen gesammelt und zunächst in der Synagoge versteckt, „darob sie große Frolockung gehalten“. Der Jude Wolfl tötete schließlich das unschuldige Wesen durch einen Stich in das Genick. Im Einverständnis aller Juden wurde das Blut verschiedenen jüdischen Mittelsmännern übergeben. Die Kindesleiche wurde „nachts mit gebundenen Händl hinaus hinter die Hofnergaßen in ein Dornstaud dabei etliche Nußbaum stehen, getragen und gelegt, da dann etliche Juden auf Schkard (,Schmiere‘) sein gestanden“.

    Jud Saifmacher bequemte sich dann noch zu dem Geständnis, daß er genau vor fünf Jahren, anno 1524, den Auftrag gehabt habe, einen „gemarterten (= geschächteten) Christen“ in einer Fuhre Mist versteckt aus der Stadt Tyrnau herauszufahren.

    Diese Aussage unterstrich der Jude Szecho, der aussagte, daß „in der Marterwochen vergangen vier Jahr ein Christ zu Tyrnau sei gemartert worden, er sei aber nicht dabei gewesen“.

    „In die etlich Tausend Menschen aus anderen Städten, Markt und Dörfern“ erwarteten am Freitag nach Pfingsten des Jahres 1529 in Bösing erregt den Urteilsspruch. Er entsprach dem Volksempfinden: Die Juden von Bösing, dreißig an der Zahl, wurden auf einen weiten Platz außerhalb des Marktes geführt, „auf ein Feuer gesetzt und zu Pulver verbrannt“. Die Kinder der Juden wurden auf einzelne Familien verteilt und – getauft.

    Bei Erdarbeiten anläßlich des Baues der Preßburg-Tyrnauer Eisenbahn im Jahre 1840 stieß man in der Nähe des heutigen Bahnhofes von Bösing auf eine ausgemauerte Grube, die noch mit Kohle und Knochenresten angefüllt war.

    1540, zu Ostern, wurde der viereinhalbjährige Michael Piesenharter aus Sappenfeld, Kreis Neuburg (Oberpfalz), von jüdischen Händlern in die Gegend von Ingolstadt entführt, an eine Säule gebunden, drei Tage gemartert, an Fingern und Zehen verstümmelt, schließlich am ganzen Leibe kreuzweise zerschnitten und nach erfolgtem Tode unter dürrem Laub versteckt. Ein Schäferhund half die Leiche aufspüren. Ein Judenkind hatte seinen nichtjüdischen Spielgefährten berichtet, daß ein Kind zu Tode gemartert worden sei, „dieser Hund habe drei Tage lang geheult“ – also schon das Judenkind erhielt die Überzeugung eingeimpft, daß sich alles Nichtjüdische nur im Tierzustand befindet! Das Blut fand man später in Posingen (Raderus, Bavaria sancta III, 178 f.).

    Der Besichtigungsbefund der Wundärzte ergab folgendes: „erbärmlich am Leib zerfleischt, viel Stiche, auf der rechten Achsel ein Kreuz eingeschnitten, beschnitten…“ (Johann Eck, Judenbüchlein“). Die jüdischen Verbrecher sollten durch eine seitens einiger verschuldeter Edelleute eiligst zusammengestellte „Entlastungsschrift“ freigesprochen werden.

    1547 stehlen zu Rawa in Polen zwei Juden den Sohn eines Schneiders und schlagen ihn ans Kreuz; die Mörder wurden überführt und verbrannt, ihre Glaubensgenossen ausgewiesen (Acta sanct., II, April, p. 839). ,

    1569 wurde zu Witow in Polen der zweijährige Sohn einer Witwe von einem heruntergekommenen Subjekt für zwei Silbermark an den Juden Jacob verhandelt und von diesem auf gräßliche Weise langsam zu Tode gequält. Ludwig Dycx, Gouverneur von Krakau, berichtet über diesen Fall, sowig, daß gleichzeitig in Bielsko und auch anderwärts viel Christenblut von den Juden vergossen worden ist (Acta sanct., ebenda).

    1574 tötete in Punia (Litauen) der Jude Joachim Smierlowicz kurz vor dem Palmsonntag ein siebenjähriges Mädchen. Inschrift und Bild in der Kapelle zum heiligen Kreuz in Wilna bezeugen, daß das Blut des Kindes mit dem Mehle vermischt wurde, welches zur Bereitung der Mazzen (Osterbrote) diente (Acta sanct., ebenda).

    Um dieselbe Zeit stahlen Juden auch in Zglobice einen Knaben, den sie nach Tarnów verschleppten, wo sich bereits ein anderer Junge in den Händen der Juden unter verdächtigen Umständen vorfand; beide Kinder konnten noch rechtzeitig befreit werden (Acta sanct., ebenda).

    1590 stahlen Juden in dem Flecken Szydlow einen Bauernjungen und entzogen ihm durch öffnen der Venen und zahllose Stiche das Blut. Der Leichnam wurde an einem einsamen Orte gefunden und trug noch alle Spuren der Tortur (Acta sanct., ebenda).

    1592, im März, wurde zu Wilna der siebenjährige Simon Kierelis von mehreren Juden zu Tode gemartert. Seinem Körper wurden durch Messer und Scheren über 170 Wunden zugefügt, außer den vielen Stichen, die sie ihm unter den Nägeln der Finger und Zehen beibrachten. Die Leiche wurde später den Bernhardinermönchen übergeben. In der St. Bernhardtskirche zu Wilna befindet sich noch eine Marmortafel mit folgender Inschrift: „Das Memorial des minderjährigen Kindes Simon Kierelis, geboren zu Wilna, welcher in seinem siebenten Lebensjahr grausam von den Juden durch 170 Schnittwunden ermordet und in dieser Kirche beigesetzt wurde. Im Jahre 1592 nach Christi Geburt“ (Acta sanct., u. a. März III, p. 589).

    1595 wurden in Polen zu Gostyn zwei Juden wegen wiederholter Blutmorde an Kindern – „ganz Polen war in Aufregung zu jener Zeit“ – erwürgt (Acta sanctorum, April II, p. 839).

    1597 stehlen Juden wiederum in der Nähe von Szydlow ein Bauernkind und schächten es. Das abgezapfte Blut wurde u. a. zur Einweihung der neuen Synagoge in SzydIow verwandt. Die auf freiem Feld aufgefundene Leiche wies Stiche in den Augenlidern, im Hals, in den Adern, Gliedern und Geschlechtsteilen auf und war dadurch, daß dem Kinde die Marterungen unter Verwendung von Feuer beigebracht worden waren, stark zusammengezogen (ab igne constrictum). „Bei ihrem Anblick wurden alle von Entsetzen befallen.“ Nach dem Bericht der Bollandisten (Acta sanct., April II, p. 839) starb das armselige Opfer unter „ausgesuchten Martern“ (per tormenta exquisita); was darunter zu verstehen war, zeigte ja der aufgefundene Leichnam!

    1598 wurde im Dorfe Woznik (Podolien) der vierjährige Sohn Albert des Bauern Pietrzynin aus Smierzanow, der sich von seinem Vater entfernt hatte und vom Wege abgekommen war, von zwei jungen Juden entführt und vier Tage vor dem jüdischen Ostern unter den grausamsten Quälereien geschächtet, wobei die einflußreichsten Juden des Landes anwesend waren. Der Leichnam wurde zunächst unter Fässer versteckt, dann auf sumpfiges Gelände geworfen. Das Verbrechen wurde auf Grund der Wundmerkmale bald entdeckt; die Juden boten alles auf, um die Richter des höchsten polnischen Gerichtes zu Lublin zu bestechen. Sie besaßen die Frechheit, sich auf „Privilegien“ zu berufen, nach denen sie das Gericht nicht anerkennen könnten. Nichtsdestoweniger beschloß aber das „Königliche Hohe General-Gericht, daß die Juden mit ihren vorgewiesenen Freiheitsbriefen in einer so abscheulichen Schandtat und einem so grausamen Verbrechen sich nicht schützen könnten…“ Die Judenältesten von Lublin versuchten nunmehr „Aufschub in der Sache“ zu erlangen, um nach sattsam bekannten Praktiken „die Untersuchung weitläufig auszuführen um ihre „Unschuld zu erweisen“. Sie hatten keinen Erfolg. Einer der Mörder, Isaak, sagte aus, daß das Kind zunächst mehrere Wochen in einem Keller verborgen wurde. Die Jüdin Anastasia sei zu dem Kinde gegangen, „wenn es aus Bangigkeit gewinselt…“, „darnach Mosko und Selmann das Kind genommen, durch eine Kammer gebracht; Isaak aber ging hinter ihnen her mit dem Messer, damit sie sonst das Vieh zu schlachten pflegten, und haben das Kind auf diese Weise umgebracht. Moses hat geschnitten oder vielmehr gestochen in die Brust, wie auch der Selmann, Isaak aber hat die Hand geschnitten, darnach haben sie alles Blut in einen Topf aufgefasset…“ – Einer der Juden, der das Kind geraubt hatte, Aaron, begehrte plötzlich die Taufe. Als man ihm aber eröffnete, daß er trotzdem abgeurteilt würde, „verstummte der Jude und war sehr erschrocken“ und erklärte, er wolle dann als Jude sterben.

    Die Hauptverbrecher wurden gerädert; der Rabbi Isaak gestand vor seinem Tode, daß die Juden nichtjüdisches Blut zu rituellen Zwecken benötigten, teils im Osterwein, teils im Osterbrot! (Acta sanct., April, II, p. 835; Hosmann, „Das schwer zu bekehrende Judenherz“, S. 121; Tentzel, „Monatl. Unterr.“, 16941, S. i3o). Geradezu furchtbar tobte sich, wie wir sahen, die Judengeißel in Polen aus; in jedem Jahre verschwanden zahllose Kinder, meist um die Osterzeit! „Ganz Polen war in Aufregung zu jener Zeit.“

    An der Schwelle zur Neuzeit, 1650, am 11. März, wurde zu Kaaden in Böhmen ein Kind namens Mathias Tillich von einem Juden „mit einem Messer umgebracht“ – an beiden Händen waren die Finger abgeschnitten worden (Eisenmenger, S. 373). Daraufhin wurden alle Juden Kaadens auf kaiserlichen Befehl in die berühmte „Ewigkeit“ verbannt. Dem Opfer wurde später eine Gedenktafel errichtet (Hosmann, S. 47, Anhang).

    1665, am 11. Mai, wurde zu Wien, im Judenviertel, eine Frau aufs grausamste ermordet und der blutleere Körper in einem mit Steinen beschwerten Sack in eine Pferdetränke geworfen. Der Leib war mit zahllosen Stichen bedeckt, Kopf, beide Achseln und Schenkel waren von kundiger Hand abgetrennt worden!

    Da die Juden auch in den folgenden Jahren eine Reihe ähnlicher Verbrechen verübten, wurde am 4. Februar des Jahres 1670 auf allen öffentlichen Plätzen Wiens ausgerufen, daß alle Juden insgesamt sich auf ewig von dannen hinweg begeben und am Abende Corporis Christi (Fronleichnam) sich keiner, bei Leib und Lebensstrafe, mehr blicken lassen solle“. Das glückliche Wien verließen daraufhin 1400 Juden, die bezeichnenderweise teils nach Venedig, teils nach der Türkei abwanderten – also in Gebiete, in denen sie ungestört der Menschenschächtung nachgehen konnten (Eisenmenger-Schieferl, „Entdecktes Judentum“, Dresden, 1893, S. 369).

    Die Liste jüdischer Ritualverbrechen allein in den Jahrhunderten des sogenannten Mittelalters ist endlos. Auch die sorgsamste Zusammenstellung und Sichtung – soweit dies überhaupt möglich ist – aller einschlägigen Aktenstellen, urkundenmäßigen Belege und zuverlässigen Berichte wird schon aus dem Grunde immer unvollständig bleiben müssen, da die meisten Verbrechen dieser Art überhaupt nicht bekannt bzw. erkannt wurden, d. h. als den jüdischen Mördern in Befolgung bestimmter Gesetze befohlene Ritualverbrechen, die schon deshalb nicht immer durchschaut wurden, weil sie der nichtjüdischen Menschheit schlechterdings unfaßbar erschienen und sich mit keinen der üblichen Mordfälle vergleichen ließen, sie können nur jüdischen Talmudhirnen entspringen! Außerdem fanden sich immer wieder – man erinnere sich an die Dogen von Venedig – einflußreiche, von Juden abhängige Personen an der Spitze irgendeines Staatswesens, die bereitwilligst Verfahren gegen jüdische Mörder niederschlugen oder abbogen und die ausgewiesene Mordpest nach kurzer Zeit wieder ins Land riefen.

    Das Judentum ist jedoch nach wie vor entschlossen, akten- und urkundenmäßige, unerschütterliche Belege umzufälschen, wie an einem Beispiel (Trient) bereits dargetan wurde, oder, wenn selbst diese Kniffe versagen, diese Morde aus jener Zeit als bedauerliche „Einzelfälle“, als abgetan, als eines „modernen“, „aufgeklärten“, „zivilisierten“ Juden fraglos unwürdig zu bezeichnen. Auch wurde von mittelalterlichen religiösen „Verirrungen einzelner fanatischer „Sekten“ gesprochen. So hat der französische Historiker Feller, seinerzeit als rühmliche Ausnahme, diese jüdischen Manöver haarscharf erkannt. Er schreibt in seinem Journal historique et litt6raire“ von 1778 unter dem 18. Januar: „Wenn man die Gelehrten unserer Tage hört, so wäre es purer Fanatismus gewesen, daß man überhaupt den Juden jemals so barbarische Greueltaten zur Last legen könnte. Als man im Jahre 1775 sie anklagte, sie hätten in Polen abermals eine solche Schandtat verübt, da suchte man von der anderen Seite die Zeugen für diese Tat als Gespensterselier hinzustellen und erklärte alle diejenigen für halb verrückt, welche den Aussagen der Zeugen irgendwelchen Glauben schenkten.“

    Diese Erkenntnisse sind um so bemerkenswerter, als ja in diesem 18. Jahrhundert die sogenannte Aufklärung ihren verderblichen Lauf durch ganz Europa nahm und mit souveräner Verachtung auf das „finstere Mittelalter“, das eben doch Fälle unbestechlicher Gerechtigkeit aufweist, als auf einen überwundenen Standpunkt zurückblickte, eine Geisteshaltung, die nur zu gern bereit war, a priori alles zu verwerfen, was nur irgendwie auf das Konto der vermeintlichen mittelalterlichen Vorurteile gesetzt werden konnte! Von vornherein lehnte man es ab, auch nur an die Möglichkeit, an die Existenz von Blutmorden zu glauben, die Zeugen erst zu hören – es mußten Mißverständnisse sein, der Tod einem Unglück, irgendeinem Zufall, irgendeiner perversen unglücklichen Neigung eines bedauernswerten Menschen zugeschrieben werden -, unter diesen Umständen ist es dann allerdings erklärlich, daß das so „aufgeklärte“ 18. Jahrhundert dann eben keine Morde der stets geübten jüdischen Blutpraxis aufzuklären bereit war – vor lauter Aufklärung das Nächstliegende und Einfachste in seinem wahren Wesen und vor allem seinen tieferliegenden Gründen nicht mehr erkennend.

    So schrieb der ungarische Reichstagsabgeordnete Géza von Ónödy anläßlich des großen Ritualmordprozesses von Tisza-Eszlär (1883) 18): im Zeitalter der Aufklärung und Toleranz sind wir glücklich dahin gelangt, daß wir alle diesbezüglichen (Ritualmord-) Nachforschungen und Untersuchungen einfach beiseite lassen und die gegen das Judentum erhobene, sich von Zeit zu Zeit, und zwar stets auf Grund neuer Tatsachen immer wieder von neuem auffrischende Blutbeschuldigung kurzweg für einen lächerlichen, in die Rumpelkammer des intoleranten, bigotten und geistig beschränkten Mittelalters gehörenden finsteren Aberglauben erklären, deren Erhebung dem vorgesehrittenen Zeitgeiste und dem Genius der Menschheit zur Schande und Schmach gereicht.“

    Wie unheilvoll jene Geisteshaltung bewußt oder unbewußt dem Judentum entgegenkam, mag folgender Fall zeigen: Der dreizehnjährige Andreas Takáls wurde am 21. Februar 1791 in dem siebenbürgischen Dörfchen Pér durch Schächtschnitt zum Verbluten gebracht. Der Jude Abraham wurde verhaftet, sein eigener fünfjähriger Sohn war Zeuge der Schächtung und sagte vor Gericht aus, daß sein Vater im Verein mit dem Rabbiner und noch anderen fremden Juden den Andreas abgeschlachtet hätte: „Nachts kam der Vater mit noch einigen anderen Juden nach Hause, unter denen auch der Kärolyer Judenrabbiner war. Sie nahmen Andreas die Guba (Pelzmantel) ab, zogen sein Hemd vom Körper, hielten ihm den Mund zu (am Leichnam war noch der Eindruck von fünf Fingern festzustellen), verstopften den Mund mit Lehm, und Jakob hand seine Füße zusammen, zog ihn mittels Strick an einen Balken hinauf und schnitt ihm dann (der Kopf hing abwärts) an der rechten Seite des Halses die Ader auf, während der Vater ‚eine bleierne Schüssel hielt, um das Blut aufzufangen.“ 19)

    Das Blut habe der Rabbiner mitgenommen. Ein Augenzeuge der Sektion, der reformierte Pfarrer von Pér und „Obernotär des reformierten Kirchendistriktes jenseits der Theiß“, der weiland Daniel Héczey, schreibt in seinen Aufzeichnungen 20): „Der Knabe wird jetzt – nach erfolgter Exhumierung am 24. Februar 1791 – gründlichst seziert. Ich sah mit eigenen Augen, daß beim Aufschneiden der Ader am rechten Arme nicht ein Tröpfchen Blut erschien, weil das Blut rechts am Hals abgelassen war (Schächtschnitt!), dagegen am linken Arme zwei Tröpfchen Blut herausquollen, die inneren edlen Teile waren ganz blutleer, das Zwerchfell und die Geschlechtsteile samt der Blase waren zerrissen…“

    Sämtliche Angeklagten wurden, obwohl ihnen die geschicktesten Anwälte zur Seite standen, am 27. Dezember 1792 durch das Komitatsgericht von Zilah zum Tode durch das Rad verurteilt, aber von Wien aus war unterdessen eine Verordnung erlassen worden, der zufolge die Vollstreckung der Urteile in diesen Prozessen von kaiserlicher Einwilligung abhängig gemacht wurde. Gleichzeitig gelangte ein Befehl an die Behörden, daß „derjenige die schwerste Strafe zu gewärtigen habe, der sich unterstehen würde, den Juden diesbezüglich den geringsten Vorwurf zu machen“.

    Dieses Vorgehen erregte den höchsten Unwillen der Bevölkerung. Die Begründung der Verordnung aber lautete folgendermaßen 21): „Es hat sich unter dem Volke der Glaube verbreitet, daß die Juden an gewissen Festtagen Christenblut benötigen; das ist ein von altersher eingewurzelter Irrtum und dient nur dazu, unverdienten Haß gegen die Juden in unserer Heimat wachzurufen. Se. Maj. haben daher geruht zu befehlen, es möge die Geistlichkeit und die Obrigkeit das Volk in dieser Richtung aufklären, weil diese Meinung nur eine Fabel ist. Wenn es wahr wäre, so wäre es sicher von den zum Christentum bekehrten Juden längst verraten worden. Wenn also durch Juden verübte Morde vorkommen, so sind solche keine anderen, als gewöhnliche durch Christen verübte und haben mit dem Ritus keinen Zusammenhang…“

    „Und haben mit dem Ritus keinen Zusammenhang“ – man riecht ordentlich den Knoblauchduft der jüdischen Inspiratoren! Jedenfalls wurden die Angeklagten auf freien Fuß gesetzt!

    In der alten Pfarrkirche zu St. Pauls in Eppan, Tirol, steht an dem linken Pfeiler des Presbyteriums ein kleiner Sarkophag, der folgende Inschrift trägt: „Begräbnisstätte des unschuldigen Knaben Franz Locherer, der am 9. Aug. 1744 im Walde zu Montiggl nach Art des Simon v. Trient getötet gefunden wurde. Lasset die Kleinen zu mir kommen, denn ihrer ist das Himmelreich.“‚ – An der Kirchenmauer ist unweit davon eine Gedenktafel mit folgender Inschrift angebracht: „Anno 1744 den 5. August ist den Ehrsamen Joseph Locherer u. Anna Aberhämin in Montiggl ihr Sohn, so 8 Jahr, 7 Monat u. 25 Tag alt war, verlohren gegangen, weliches sie durch 3 Tag mit größtem Leid sorgfältigst gesucht: aber erst … den 4. Tag als einem Samstag, von einer unchristlichen jüdischen Hand ermordet, von seinen Vater mit größten Herzenleid mit beihilf eines Hirtenbueben… gefunden, da ihnie der Hals durchstochen, der Leib und Ingeweid gemäch mit seinem Strumpfbändel vest gebunden und der ganze Leib so ibel zugericht, daß selber eine völlige Wunden zu sein schien.“… „(Renovatum den 23. Juli 18 1855). “

    Diese Tafel überliefert schon das Wesentlichste; außerdem heißt es in einem späteren Protokoll vom 17. März 1802: „a Judaeo immaniter occisi“ – „von einem Juden unmenschlich getötet…“

    Der Sachverhalt ist auf Grund der am 12. August 1744 im Schloß zu Gandegg aufgenommenen und im Pfarrarchive zu St. Pauls in Eppan befindlichen Verhörsprotokolle kurz folgender: Die Eltern suchten drei Tage lang vergeblich ihr Kind. Ein Hütejunge meldete schließlich, daß er im Kaltener Wald ein Kind habe kläglich rufen hören; er bezeichnete ungefähr die Richtung. Der Vater fand tatsächlich sein Kind aufs grausamste ermordet an einem Baumstamm auf dem Rücken liegend vor. Der Hals war durchstochen, außerdem zeigte er rote Striemen, als wäre das Kind mit einem Strick gewürgt worden; der Leib war aufgeschnitten, so daß die Gedärme heraushingen; außerdem war das Kind beschnitten worden. Der ganze Körper war so zugerichtet, daß er nur eine einzige Wunde schien und – entblutet! Verschiedene Umstände deuteten darauf hin, daß der oder die Mörder während des Schächtungsaktes gestört worden waren.

    Während sich noch die Richter von Eppan und Kaltern über angeblich verletzte Gerichtsbarkeit und wegen der Gerichtssporteln herumstritten, entkam ein von mehreren Zeugen festgestellter Jude, der sich höchst verdächtig benommen hatte und seit längerer Zeit in der Gegend bemerkt worden war. Als endlich der Auftrag kam, beide Richter sollten gemeinschaftlich dem Täter nachforschen, war es natürlich zu spät! Die Meinung, daß auch in diesem Falle ein jüdischer Blutmord vorliegt, hat sich im Volke bis auf den heutigen Tag erhalten und findet in Urkunden und Denkschriften unzweideutigen Ausdruck. Das ermordete Kind wurde von Anfang an als ein Märtyrer angesehen. Seine Verehrung wurde toleriert (Deckert: Yier Tiroler Kinder, Opfer des chassidischen Fanatismus“, Wien, 1893).

    In Rußland, unweit der Stadt Saslaw, fanden am 29. März 1747 Hütejungen eine in einen Sumpf gestampfte Leiche eines unbekannten Mannes. In Saslaw wurde in Gegenwart des Bürgermeisters und vieler Deputierter die Leichenschau vorgenommen: alle Finger der rechten Hand waren abgeschnitten, die Blutadern bis zum Ellbogen aufgeschnitten, die Knochen zersplittert. An der linken Hand fehlten drei Finger, die Adern und Sehnen waren bis zum Schultergelenk herausgezogen, die Knochen ebenfalls zerschmettert. Drei Zehen am linken Fuße waren abgeschnitten, von den übriggebliebenen waren die Nägel abgezogen; an den Waden waren die Adern bis zum Knie herausgeschnitten, die Zähne herausgeschlagen worden. Der ganze Körper war völlig zerstochen!

    Unter einigen auf Verdacht hin verhafteten Juden befand sich der Soruch Leibowitz, der plötzlich erklärte, dem Unterstarost wichtige Wahrnehmungen mitteilen zu wollen; auf Grund seiner Aussagen wurden drei weitere Juden verhaftet – und man hatte das Mordgesindel in Gewahrsam! Die langen Verhöre ergaben, daß der Blutmord auf Beschluß des Kahals von Saslaw ausgeführt worden war; ein einsamer Wanderbursche wurde in einer Jüdischen Destille sinnlos betrunken gemacht und dann in Gegenwart des Kahalsältesten gefoltert, verstümmelt und geschächtet. Die Marterungen erstreckten sich über mehrere Tage. Das Blut wurde in Schalen und Schüsseln aufgefangen, in Flaschen gefüllt und in die Stadt Saslaw zum dortigen Rabbiner gebracht. Jeder der am Mord Beteiligten hatte sich ein wenig von dem Blut genommen, um es den Mazzen zuzusetzen.

    Am 26. April 1747 wurde auf Grund des sächsischen Codex das Urteil gefällt: die Richter, in diesem Falle von „Humanität“ und „Aufklärung“ noch nicht angekränkelt, waren von dem Grundsatz ausgegangen, den Mördern die Todesqualen ausstehen zu lassen, die sie einem ahnungslosen nichtjüdischen Opfer in systematischer Marterung zugefügt hatten. Die Körper der Hingerichteten wurden den Vögeln zum Fraß überlassen….

    Es blieb das letzte Todesurteil gegen jüdische Ritualmörder auf russischem Boden!

    Andere Quellen berichten dann noch von der Schächtung des dreieinhalbjährigen Sohnes eines russischen Edelmannes am Karfreitag (!) des Jahres 1753 in der Nähe von Kiew. Das Blut des Opfers wurde in Flaschen gesammelt, der Leichnam in den nahen Wald getragen, wo ihn Bewohner des Dorfes am ersten Ostertage fanden. Die Akten darüber lagen beim Gericht in Kiew (v. Ónody).

    Weitere Fälle ereigneten sich 1764 in Orkuta (Ungarn), wo ein Kind, das auf einer Wiese Blumen pflückte, von polnischen Juden geraubt wurde, 1791 in Holleschau (Mähren), zu gleicher Zeit in Woplawicz (Bezirk Lublin) und unter der Regierung des Sultans Selim III. 1791 in Pera, wo 6o Juden des Verbrechens an einem jungen Griechen überführt und zu je 10 an Stricken in Bazars aufgeknüpft wurden (H. Desp., le mystPre du sang., p. 89). Diese wenigen bekannt gewordenen Blutmorde zeigen zur Genüge, daß auch im 18. Jahrhundert die Blutpraxis des internationalen Judentums ungestört ausgeführt werden konnte.

  35. totoweise schreibt:

    Der Vatikan wird unterwandert

    Da dieser Aufzeichnung der Einwand der nachträglichen Darstellung bzw. ungenauen, weil nicht aktenmäßig belegten Berichterstattung gemacht werden könnte, wollen wir ihn hier nicht zugrunde legen, ebensowenig die bildlichen zeitgenössischen Darstellungen dieses Mordes, wie beispielsweise die außerordentlich instruktiven Holzschnitte in Georg Liebes „Judentum“ (Bd. 11 der „Monographien zur deutschen Kulturgeschichte“, S. 17/20).

    In der Wiener Hofbibliothek befindet sich aber heute noch ein unumstößIiches Beweismaterial: die in mittelalterlichem Juristenlatein abgefaßten umfangreichen Prozeßakten des Trienter Knabenmordes aus dem Jahre 1475! Diese sind nicht wegzuleugnen. Die 613 Folioseiten des Wiener Kodex stammen von der Hand des Schreibers des Trienter Prozesses, des Johann v. Fatis. Des weiteren besitzt die Bibliothek des Vatikans zu Rom einen lateinischen handschriftlichen Kodex aus den Jahren 1476-78, verfaßt im Anschluß an den Trienter Ritualmordprozeß vom Jahre 1475/76. Papst Sixtus IV. hatte eine Kommission von sechs Kardinälen und hervorragenden Juristen in Rom beauftragt, die Prozeßakten nochmals zu überprüfen. Den Vorsitz dieser Kommission führte der bedeutendste italienische Rechtsgelehrte seiner Zeit, Franz Panvino von Padua. Im Zusammenhang damit wurde der Kodex abgefaßt. Das interessante Manuskript wurde zwar, wie aus den häufigen Randbemerkungen hervorgeht, vielfach benutzt, war dann aber wieder jahrhundertelang verschollen. Sixtus IV. hatte durch eine besondere Bulle vom 20. Juni 1478 das Gerichtsverfahren für tadelfrei erklärt und der Gewissenhaftigkeit der Richter das höchste Lob gespendet, – und Papst Benedikt XIV. bezeichnete den Kodex als authentisch. Erst 1881 wurde diese alte Handschrift wiederentdeckt und in der italienischen Zeitung „civiltä cattolica“ auszugsweise veröffentlicht. – Im Statthaltereiarchiv zu Innsbruck bearbeitete der katholische Pfarrer Dr. Jos. Deckert über 200 ursprünglich im Konsistorialarchiv von Trient aufbewahrte, aus dem Jahre 1475 stammende Aktenstücke (Verhörsprotokolle), Briefe und Konzepte, auf Simon von Trient bezüglich; ihren Niederschlag veröffentlichte Deckert im Rahmen seiner 1893 erschienenen Abhandlung: „Vier Tiroler Kinder, Opfer des chassidischen Fanatismus“, was zur Folge hatte, daß heute nur noch in einer einzigen öffentlichen Bibliothek Großdeutschlands ein Exemplar dieser „gefährlichen“ Arbeit sich vorfindet!

    1588 und 1593 wurde zu Trient eine sogenannte Relatio italica in Druck gegeben. Auf ihr fußen die schon mehrfach erwähnten Geschichtsschreiber, die Bollandisten (Acta sanct., Martii, tom. III, p. 494f.), und, was für uns das Wichtigste ist, sie fügen ihrem Bericht ein ausführliches Schreiben des berühmten Arztes Hans Mathias Tiberinus bei, der als Sachverständiger die Leiche des Opfers zu untersuchen hatte und bereits 14 Tage später dem Stadtrat von Brixen seinen Befund mitteilte. Außerdem ist überliefert der unanfechtbare, von drei Trienter Ärzten noch vor der Verhaftung der Schurken festgelegte und völlig objektive Leichenbefund! Er übermittelt uns aufs genaueste die furchtbare Todesart des 28 Monate alten, später von der Kirche beatifizierten Kindes.

    Die in kleinsten Einzelheiten übereinstimmenden Geständnisse der in strenger Einzelhaft gehaltenen und auch getrennt vernommenen acht Hauptangeklagten ergeben aber folgendes erschütternde Bild: In den ersten Tagen der Karwoche des Jahres 1475, in dem das Passahfest auf den Gründonnerstag fiel, fanden sich die Häupter der jüdischen Familien zu Trient im Hause des Angesehensten, mit Namen Samuel, ein, in dessen Grundstück sich das Versammlungslokal der Juden, die Synagoge, sowie die Judenschule befanden. Sie beklagten sich darüber, daß man die Osterkuchen, die Mazzen, nicht bereiten könne, weil das Blut von einem Christenknaben fehle! Samuel setzte eine „Prämie“ von 100 Golddukaten für die Beschaffung des Schächtopfers aus. Der Jude Tobias begab sich um die Zeit des Abendgottesdienstes am Gründonnerstag in eine fast menschenleere Seitenstraße. Vor dem elterlichen Hause spielte ein 28 Monate altes Kind, Simon Gerber. Mit Spielen wird es bis zum Hause des Samuel gelockt, und daselbst bis zur völligen Dunkelheit eingeschlossen.

    Der Judenälteste, ein Greis von 80 Jahren, Moses „der Alte“, begann mit der Schächtung, indem er dem Kinde mit einer Zange aus der rechten Wange ein Stück Fleisch herausriß, ihm folgten die anderen Juden. Das herabfließende Blut wurde in einem Zinnteller aufgefangen. Auf gleiche Weise wurde das rechte Bein verstümmelt. Die übrigen Teile des Körpers wurden mit langen, dicken Nadeln (acum a pomedello) durchstochen, um das letzte Blut zu gewinnen. Schließlich wurde die Beschneidung ausgeführt. Zum Schluß ahmten die Henker die Kreuzigung nach, indem sie das zuckende Wesen zu viert mit den Füßen nach oben ausgestreckt hielten (in modum crucis), die übrigen Juden zerstachen es nochmals mit Nadeln und spitzen Instrumenten. Die Mörder schrien: „So haben wir’s mit Jesus gemacht, möchten alle unsere Feinde also auf ewig zuschanden werden.“ Das noch schwach atmende Kind wurde dadurch getötet, daß man die Schädelknochen zerschlug; die Juden stimmten dabei einen Lobeshymnus auf Jahweh an. Das Blut des Kindes wurde in einem Topf gesammelt und auf die einzelnen jüdischen Familien verteilt! – Das Ostermahl konnte bereitet werden!

    Die Kindesleiche, am Karfreitag auf dem Ahnemor (Altar) der Synagoge ausgestellt und von allen in Trient ansässigen Juden besudelt, verhöhnt und geschändet, wurde, nachdem sie vorübergehend unter dem Stroh eines Speichers verborgen worden war, schließlich in einen Wassergraben, der in der Nähe des Hauses vorbeifloß, geworfen. Um den Verdacht, der sich mehr und mehr verdichtete, von sich ablenken zu können, glaubten die jüdischen Verbrecher besonders schlau zu sein, wenn sie als erste dem Bischof von Trient von dem grausigen Fund einer verstümmelten Kindesleiche berichteten, nachdem die Eltern, von zahlreichen Einwohnern unterstützt, vergeblich gesucht hatten, und die Stadttore vorsorglich geschlossen worden waren. Damit lieferten sie sich jedoch selbst aus. Die Art der ungewöhnlichen, noch nie gesehenen Verwundungen und das zarte Alter des Opfers brachten die Urheber und Anstifter vor Gericht. Hier bekannten sie – getrennt voneinander vernommen – schließlich alle Einzelheiten des schändlichen Verbrechens. Die Frauen zweier Hauptangeklagten gaben die aufschlußreiche Erklärung ab, daß bereits in früheren Jahren ähnliche Kindermorde ausgeführt worden wären, die aber alle unentdeckt geblieben seien!

    Während des Prozesses wurden drei beglaubigte Urkunden über vier jüdische Kindermorde vorgelegt, die sich sämtlich in der Diözese Konstanz ereigneten, und zwar zwei Blutmorde in Endingen, je ein solcher in Ravensburg (1430) und Pfullendorf (1461). Außerdem gaben zwei der Angeklagten ihre Mitwisserschaft über Kindermorde in Padua, wo in früheren Jahren mehrere Kinder geschächtet worden seien, und zu Regensburg, wo ein Kind zum Verbluten gebracht wuide, zu Protokoll.

    Der durch die Trienter Behörden mit außerordentlicher Gründlichkeit geführte Prozeß erstreckte sich über drei volle Jahre; erst unter dem 7. Juli 1478 findet sich in den Akten der Vermerk (Rom): causa contra Judaeos finital Diese lange Dauer des Verfahrens hatte seine guten Gründe!

    Die reichen Juden Italiens, in ihrer sozialen Stellung zwar noch in gewissen Schranken gehalten, übten damals schon durch ihr Geld und ihre – Ärzte an den Höfen italienischer Fürsten und selbst am päpstlichen Hofe einen großen Einfluß aus. Sie setzten, unterstützt durch ihre im Auslande, besonders an den Handelsplätzen Süddeutschlands lebenden vermögenden Rassegenossen Himmel und Hölle in Bewegung, um den Trienter Prozeß zu unterdrücken oder wenigstens zu retten, was noch zu retten war – „da rürt sich erst das guldin kalb: und legten die juden auss allen Landen vil gelts zusamen, brachten mit gelt zuwegen“ („Judenbüchlein“ des D. Job. Eck!)

    Die bisherigen Aufstände gegen die Juden Italiens waren wie in anderen Ländern meist durch ihren unmenschlichen Wucher, den sogar viele Fürsten aus mancherlei Gründen begünstigten – „Darlehen“ zu 80-100% und mehr waren die Regel -, veranlaßt gewesen. Jetzt aber, durch Trient, „kamen Dinge zutage, welche die Juden mit ewiger Nacht bedeckt wünschten“ (Deckert). Es offenbarte sich da ein Blutdurst, ein satanischer Fanatismus, der jedes Vorstellungsvermögen überstieg; bisher durch schlimme Erfahrungen immer wieder genährte Gerüchte hatten ihre Bestätigung gefunden, daß in der menschlichen Gesellschaft fremdrassige Individuen ganz bewußt morden und schächten, um das Blut zu rituellen Zwecken zu gewinnen, und daß dies alles in streng geheimgehaltener Überlieferung begründet ist! Was Wunder, daß kein Mittel unversucht ‚gelassen wurde – vom Gold bis zum Gift…. Nach Deckert lautet (S. 15) eine Aktenstelle geradezu: „Die Trienter mögen nach Kräften die Ehre ihrer Vaterstadt gegen die Juden wahren, die Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt hätten, um in Rom (!) einen ihrer Sache günstigen Kommissar zu erlangen. Mit Geld verschaffen sie sich viele Gönner….“

    Beginnen wir mit dem zuständigen Landesfürsten, Herzog Sigismund von Österreich: er ließ den Prozeß erstmalig bereits wenige Wochen nach Beginn, während der Vernehmungen, einstellen! Die zweite Unterbrechung veranlaßte Papst Sixtus IV. selbst in schroffer Form mit der Begründung ,,es möge die Ankunft seines bevollmächtigten Legaten, den er im voraus empfehle, abgewartet werden; der die Untersuchung leitende Bischof Hinderbach von Trient erhielt ein päpstliches Breve, nach dem er gegen die Juden nicht weiter vorgehen möge, da einige Fürsten die ganze Sache sehr mißbilligten!

    Der angekündigte päpstliche Legat erschien denn auch in Gestalt des „Commissärs“ Bischof Baptista dei Giudici von Ventimiglia, in den Akten kurz nach seinem Geburtsort genannt, Liebling des Papstes, sein Landsmann und engster Vertrauter. In dem bereits zitierten Breve wird er päpstlicherseits als „Theologiae professor“, als „vir doctrina ac integritate praeditus“, also als durch Gelehrsamkeit und Ehrlichkeit „ausgezeichneter“ Mann wärmstens empfohlen. Steht uns in Anbetracht „unserer Geistes-Disposition“ (Paul Nathan) auch nicht das Recht zu, erstere Eigenschaft zu bezweifeln, so lohnt es sich um so mehr, die zweite an Hand der Aktenauszüge näher zu untersuchen!

    Auf seinem Wege von Rom nach Trient erschien er in Venedig in Begleitung dreier Juden, mußte aber infolge der hier herrschenden judenfeindlichen Stimmung von der Bevölkerupg „ungegrüßt von dannen ziehen“. – „Es unterliegt keinem Zweifel, daß die Juden durch ihren Einfluß am päpstlichen Hof“ – so schrieb der katholische Pfarrer Deckert – Iventimiglia als einen ihren Interessen günstigen Mann als Legaten erwirkten.“

    In Trient wurde der Legat – wie er selbst brieflich zugab – von Bischof Hinderbach aufs freundlichste empfangen; derselbe räumte ihm sein prächtiges Schloß zum Wohnsitz ein und unterstützte ihn aufs bereitwilligste in der Untersuchung der ganzen Angelegenheit. Aber schon kurz nach seiner Ankunft trat Ventimiglia, der seine Judenfreundlichkeit unverhohlen gezeigt hatte, in enge Beziehungen zu dem jüdischen Spion „Wolfgang“. Nach kaum drei Wochen fand er seine Wohnung im bischöflichen Palais zu feucht und unpassend, klagte über angegriffene Gesundheit und zog nach Roveredo – in Wahrheit dürfte Hinderbach ihm zu sehr auf die Finger gesehen haben: „In Trient habe sich niemand ungefährdet (d.h. ungesehen!) zu ihm begeben können aus Furcht vor dem Bischofe (Hinderbach) und dem Volke; daher habe er einen sicheren Ort aufgesucht.“ Dort, in Roveredo, im jüdischen Hauptquartier, hatten sich die reichen Juden mit ihren Anwälten versammelt; schon am 24. September konnte Ventimiglia an Hinderbach berichten, daß „die Advokaten der Juden vor ihm erschienen seien, um ihre Sache zu verteidigen….“ Außerdem stellten sie den Antrag, daß ihnen die Prozeßakten auszuliefern seien; sie, die Juden, hätten gleichzeitig zu verstehen gegeben, daß sie die Mittel zur Wiederherstellung seiner, des Legaten, Gesundheit beschaffen würden!

    Am 1. Oktober 1475 klagte Hinderbach, daß er „die Ränke der treulosen Juden und schlechten Christen“ durchschaut habe, die durch Geld und Geschenke gekauft, die Gemüter der Fürsten und einiger Prälaten für sich einnehmen und auf ihre Seite ziehen…. Die Juden und einige Doktoren sitzen zu Roveredo, wo sich auch der Legat unter dem Vorwand schlechter Gesundheit aufhalte. Man suche die Akten zu verkleinern und verächtlich zu machen (extendare et floccipendere). Täglich berate man in Roveredo…. Man suche Einfluß auf den Dogen (Mocenigo von Venedig – auf seine Machenschaften wird noch zurückzukommen sein!) zu gewinnen, damit er sich für die Freilassung.der noch gefangenen Juden verwende. Alles suchten die Juden zu bestechen, und schon hätten sie zu Rom, wie man höre, vom Papste und einigen Kardinälen viel erlangt; aber er könne es nicht glauben….“

    Der Priester (!) Paul de Novaria, jüdischer Spion, hatte sich in das bischöfliche Schloß eingeschlichen und zwei Monate lang die Prozeßakten abgeschrieben, da Hinderbach diese den Judenanwälten nicht ausgeliefert hatte. In einem deswegen anhängig gemachten Prozesse gestand dieser „Priester“, mit den Juden von Novarra, Modena, Brescia, Venedig, Bassano und Roveredo wegen Befreiung der gefangenen Juden in Verhandlung gestanden zu haben. Er habe geraten, das Gitter im Graben zu entfernen, damit die Zeugen aussagen könnten, der kleine Simon sei in den Graben gefallen und abgetrieben worden…. Er habe von den Juden Gelder erhalten, um den Kämmerer des Bischofs zu bestechen, damit derselbe den Bischof vergifte; 400 Dukaten seien ihm versprochen worden, falls ihm sein Vorhaben gelänge!

    Mit der Führung dieses Teilprozesses war der bischöfliche Sekretär Gregor beauftragt worden. Zu Beginn des Prozesses weigerte sich der angeschuldigte Priester, mündlich zu bekennen, er wolle dies nur schriftlich tun. In einem unbewachten Augenblick schnitt er sich die Zunge ab „scalpro liberario“ – also mit einem Federmesser – und warf sie in den Abort…. Derselbe Priester Paul, war noch gedungen worden, den Stadtrichter von Trient, Hans v. Salis, zu vergiften!

    Um dem Prozeß gegen die Ritualmörder doch noch eine andere Richtung zu geben, wurde durch ein schändliches Manöver (Geldversprechungen, Geleitsbriefschwindel) ein völlig ahnungsloser unbescholtener Trienter Bürger namens Anzelin nach Roveredo gelockt, gegen alle Gesetze von Ventimiglia in dessen Wohnung gefangen gehalten und täglich gefoltert, damit er ein Trienter Ehepaar (Zanesus Schweizer) des Kindesmordes beschuldige! – Später sagte dieser unglückselige Mensch aus, daß ihn der päpstliche Legat täglich einem „peinlichen Verhör“ (= der Folter) unterzogen habe, damit er aussage, was er gar nicht wisse…. Meist sei er unter einem Bett versteckt gehalten worden; nur wenn jüdische Besucher gekommen wären, habe er hervorkommen dürfen. Jeden Abend seien Juden zu ihnen gekommen, um sich mit dem Legaten zu beraten. Öfter hätten die Juden Geld aufgezählt. Schließlich wurde er, da aus ihm nichts herauszubekornmen war, unter der Bedingung freigelassen, daß er über das Vorgefallene nichts spräche!

    Da auch dieser Skandal nicht verfing, griff Ventimiglia zu einem letzten Mittel: auf Grund gefälschter, angeblich päpstlicher Instruktionen versuchte er den ganzen Prozeß unter Ausschaltung der Trienter Behörden widerrechtlich an sich zu ziehen, ja, seine Unverschämtheit ging so weit, dem Trienter Bischof unter Androhung der Exkommunikation und des Verbotes, die Kirche zu betreten, zu verbieten, gegen die Juden weiter vorzugehen; diese ermunterte Ventimiglia, nur ja nichts zu gestehen, bald würden sie alle in Freiheit sein!

    Aber „in diesem langen, harten Kampfe um Wahrheit und Recht“ (Deckert) blieb schließlich Hinderbach, umgeben von deutschen Männern, die jüdischer Bestechung unzugänglich waren, Sieger. Durch seine Energie war ein Prozeßverfahren ermöglicht worden, das als rühmliche Äusnahme vor der Geschichte und ihrer Forschung bestehen und noch Jahrhunderte später wertvollstes Material liefern kann!

    Ende Oktober 1475 berichtete Hinderbach an alle in Frage kommenden Fürsten über die genaue Untersuchung, die Gefangennahme der Schuldigen, deren übereinstimmende Geständnisse und die gerechte Verurteilung. Er besaß den Mut, in seinem Rechenschaftsbericht die „Untersuchung“, die der päpstliche Legat eingeleitet hatte, als corruptam inquisitionem ebenso kurz wie vernichtend zu bezeichnen!

    Ventimiglia hatte sich schließlich sein eigenes Grab geschaufelt: seine „Mission“ hatte derartig skandalöse Formen angenommen, daß ihn der Papst wohl oder übel fallen lassen mußte. Die Bevölkerung hatte sich gegen den Legaten erhoben und in Spottliedern als Kaiphas, als „pseudoantistes Judaeorum“ zum Ärger des Papstes verhöhnt. „Dem Papste habe es aber mißfallen, daß sein Legat überall des Unrechten überführt worden sei, daß man gegen ihn Salyrn und Epigramme veröffentlicht und ihn auch bildlich verspottet habe. Hinderbach möge dies in seiner Diözese verhindern“ (Akten). Ende 1477 bat Hinderbach in einem energischen Schreiben den Papst, doch „diesem Skandal endlich ein Ende zu machen … alle lehnen sich dagegen auf, und er (der Papst) möge einen anderen Mann zum Kommissar bestellen, der ein Freund der Wahrheit sei“.

    „Selten hat wohl ein Legat das päpstliche Ansehen in Deutschland so tief geschädigt…“ (Deckert).

    Baptista dei Giudici von Ventimiglia zog sich grollend nach Beneyent zurück. Um ihren wertvollen Bundesgenossen nicht ganz aus den Augen zu verlieren, mieteten Juden – nach einem Briefe vom 23. März 1481 – hinter seinem Hause einen Garten, „um leichteren Zutritt zu ihm zu haben“. Es wurde kein Nachfolger ernannt; anscheinend hatte Rom niemanden mehr, den es für immun jüdischen Bestechungsversuchen gegenüber halten konnte.

    Hinderbach, gebürtiger Hesse (geh. 1418 zu Rauschenberg in Hessen) führte in Befolgung seiner landesherrlichen Pflichten den Prozeß trotz unsäglicher Schwierigkeiten bis zum gerechten Ende durch. Er hatte zu wiederholten Malen, wie aus seinen eigenen Briefen zu schließen ist, hohe jüdische Bestechungssummen ausgeschlagen, was ihm um so höher anzurechnen war, als er oft mit Geldverlegenheiten zu kämpfen hatte. Er fürchtete selbst den Tod der Vergiftung nicht, der ihm angedroht worden war.

    „Mit ihm standen mutig im Kampfe die deutschen Männer, der Podestä von Trient, Hans v. Salis, und der Stadthauptmann Jacob v. Spaur, die sich weder vor den jüdischen noch vor den wällischen Intrigen beugten, wie aus wiederholten Protestationen urkundlich erwiesen ist“ (Deckert).

    Wegen der drohenden Pestgefahr verzögerte sich die Approbation der Prozeßakten in Rom. Endlich, am 20. Juni 1478, bestätigte die Bulle Sixtus IV. an Bischof Hinderbach, der Prozeß gegen die Juden sei ad normam veri juris geführt worden. Die Kinder der hingerichteten Juden sollten getauft werden.

    Nach dem Judenbüchlein“ des D. Eck hat Trient den Juden 120.000 Gulden gekostet. „Da haben die juden ihrem brauch nach allenthalben mit gold und gelt sich bemüet, das die mißthat undertruckt ward; haben hertzog Sigmund viltausend gulden anbotten, wann ehr die juden lädig ließ; wolten auch dem Bischoff Herr Johans v. Hinderbach ain schloß von newen bawen…“

    Die des Verbrechens überführten Kindesmörder waren die schändlichste Todesart gestorben: auf Räder geflochten wurden sie zunächst gerädert, dann verbrannt. Moses „der Alte“, das Oberhaupt der Judengemeinde, hatte sich bereits im Gefängnis umgebracht. Vier der Mitwisser und Mittäter wurden getauft und begnadigt.

    Das Synagogenhaus des Juden Samuel wurde niedergerissen, an seiner Stelle ließ Hinderbach dem Opfer eine Kapelle errichten, die 1647 durch eine Spende der Bürger von Trient vergrößert und verschönert wurde. Kaiser Maximilian ordnete, da Überfälle durch jüdisches Gesindel zu befürchten waren, die Bewachung des Grabes des Märtyrers, an dessen Name unter Gregor XIII. in das römische Martyrologium aufgenommen wurde. 1480 mußte sich Hinderbach in einem Rundschreiben an die Bischöfe Italiens wegen Mißbrauchs der Sammlung für den heiligen Märtyrer Simon durch Bettelmönche wenden! Simon von Trient ist bis heute Schutzpatron der Diözese Trient, sein Fest wird am vierten Sonntag nach Ostern gefeiert. Noch im 19. Jahrhundert durfte sich kein Jude unterstehen, in der Stadt Trient eine einzige Nacht zuzubringen 13). Eine besondere Bruderschaft hatte darüber zu wachen, daß das alte Verbannungsedikt gegen die Juden aufrechterhalten und durchgeführt wurde.

    Auf dem Altar der Kirche San Pietro zu Trient steht der Sarkophag des Kindes, der in einem Kristallsarg die noch außerordentlich gut erhaltene Leiche birgt. Diese ruht nackt auf einem Kissen, die zahllosen Wunden sind nach dem Bericht (1893) Dekkerts, dem es ermöglicht worden war, die Reliquien des „santo Bambino“ zu besichtigen, noch ganz deutlich zu erkennen: „Wer aber heute in den Reliquien des heiligen Kindes bloß ein mumienhaftes Skelett zu sehen erwartet, irrt sich gewaltig. Der Leib ist noch ganz wohl erhalten…. Gegen das Licht gehalten, sah ich sogar noch die feinen Haare des Hauptes. Die Wunde der rechten Wange ist deutlich zu sehen; desgleichen zahlreiche Stiche am ganzen Leibe. über 400 Jahre sind seit dem Tode des Kindes verflossen, und so gut sind seine Reliquien erhalten…“ – Selbst die Marterwerkzeuge, als Zangen, Messer, Nadeln und ein Becher, worin das Blut aufgefangen wurde, werden in dieser Kapelle noch aufbewahrt.

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  39. Freygeist schreibt:

    @ totoweise
    Danke vielmals für die Veröffentlichung dieser höchst aufschlußreichen historischen Berichte/Belege. Auch wenn die Lektüre zutiefst erschütternd ist.

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  41. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Ja, die Jekatherina hatte schon gewußt, warum sie keine Juden nach Russland eingeladen hatte! Glück, Auf, meine Heimat! Fragt nach, wie das Leben in Russland unter ihrer Zeit geordnet war!

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