Das Jahrhundert der Juden

Eine langsame, unaufhaltsame Macht hat sich seit Generationen auf ein Ziel hin bewegt – die vollständige Kontrolle der Welt.

Die Schlange des Protokolls hat ihren Schwanz beinahe in ihrem Maul.

Die Opfer dieser Gewalt, der Rest der Menschheit, werden sehr effektiv wie eine Hammelherde eingepfercht.

Die Vereinigten Staaten werden vollständig von den Juden verwaltet, genauso wie alle anderen westlichen Länder.

Der Osten wird ebenfalls in die Falle gelockt – der einzige offenbare Widerstand – auch die Ziele der NATO, sind China, Russland, der Iran und Libyen und bestimmte andere östliche Länder, die noch nicht dabei sind.

Venezuela ist praktisch allein in Südamerika.

Alle großen Unternehmen werden von Juden gesteuert. Die meisten Religionen wurden unterwandert.

Wie kam es zu dieser gigantischen Versklavung, könnte man fragen. Indem man sich daran erinnert, dass Menschen Herdentiere sind und einem Führer folgen, so wie ein Zebra, ein Kongoni oder die Giraffe. Sie folgen aus dem gleichen Grund wie die Tiere. Die Menschheit leidet unter dem Wahn, dass die Menschen – ein ganz kleiner Zweig am Baum des Lebens – irgendwie der Inbegriff und das endgültige, wundervolle Produkt der Evolution sind. Die Juden gehen in diesem Selbst-Irrtum noch viel weiter und behaupten, sie seien das auserwählte Volk.

Wenn es uns tatsächlich gelingen sollte, uns selbst zu zerstören, und im Augenblick sieht es ja so aus, dann nehmen wir vielleicht die Mehrheit der Eukarioten mit und löschen damit effektiv den Beweis unseres Daseins. Es verbleiben dann nur die langjährigen Bewohner dieses Planeten, die Bakterien.

Bei der Geburt ist das menschliche Gehirn ein leeres Blatt, auf dem Informationen gespeichert werden und das ist die Basis, auf welcher die Einzelnen aufbauen. Ein europäisches Kind, das bei Geburt in eine Hütte im Dschungel gebracht wird, nimmt die Informationen an, die es von seinen Adoptiveltern erhält. Dieser frühe Einfluss spielt bei der Entwicklung des Menschen eine wichtige Rolle. Heute ist das Kind, wie jeder andere Mensch auch, durch die verschiedenen Methoden der Informationsverbreitung einer ständigen Flut von Bildern, Klängen und Informationen von überall her ausgesetzt. Alles wird mit offenem Mund aufgenommen, wie ein Vielfraß bei einem gigantischen Gelage, übersättigt von der gebotenen Freigiebigkeit und unfähig überhaupt irgendein Urteil zu fällen, so aufgeblasen, dass alles gleich schmeckt.

Die Kontrolle dieser Informationsflut ist deshalb ein wichtiger Teil bei der Aneignung und Erhaltung der Macht. Die Absicht ist, dass mit jeder weiteren Generation immer weniger von der Wahrheit erzählt wird.

Existiert diese angebliche jüdische Kontrolle in Wirklichkeit?

Um Mark Weber zu zitieren:

„Die Unterstützung für Israel und seine Politik seitens der Vereinigten Staaten geschieht nicht deshalb, weil die Amerikaner intelligenter, menschlicher oder aufgeklärter sind, als, sagen wir mal, die Norweger, Japaner oder Iren Nein, sondern die USA-Israel-Allianz ist eine Folge der jüdisch-zionistischen Umklammerung des amerikanischen politischen und kulturellen Lebens”.

Diese einschüchternde Macht ist kein neues oder kürzlich aufgetretenes Phänomen. Der jüdisch-amerikanische Gelehrte Alfred M. Lilienthal hat sich vor dreißig Jahren in einer ausführlichen Studie – ‚The Zionist Connection‘ (z. dt: die zionistische Verbindung) – damit beschäftigt. Er schrieb:

„Wie wurde dem amerikanischen Volk der zionistische Wille aufgezwungen? … Es ist die jüdische Verbindung, die Stammes-Solidarität untereinander und die erstaunliche Anziehungskraft für Nicht-Juden, die diese beispiellose Macht hervorgebracht hat … Die jüdische Verbindung deckt alle Bereiche ab und reicht auf jede Ebene. Die meisten Amerikaner mögen diesen gigantischen Aufwand noch nicht einmal fühlen, aber es gibt kaum einen Juden, der von seinen Fühlern nicht berührt wird …“

Alfred Lilienthal schrieb weiter:

„Das Ausmaß und die Tiefe, in die das organisierte Judentum in den USA reichte – und noch immer reicht – ist wirklich beeindruckend … Der wirksamste Teil der jüdischen Verbindung ist wohl das der Medienkontrolle … Die Juden, gestärkt durch Jahrhunderte der Verfolgungen, sind zu Plätzen von eminenter Bedeutung in der Geschäfts- und Finanzwelt emporgestiegen … Jüdischer Reichtum und jüdische Geschäftsfähigkeiten üben in den Bereichen der Finanz und des Investment-Banking eine noch nie dagewesene Macht aus; sie spielen eine wichtige Rolle durch ihren Einfluss auf die Politik der USA gegenüber dem Nahen Osten … In den größeren Metropolen durchdringt die jüdisch-zionistische Verbindung die wohlhabenden Zirkel der Finanz, des Handels, der Gesellschaft, Unterhaltung und der Kunst.

Obgleich der Anteil der Juden nur zwei oder drei Prozent der Bevölkerung der USA ausmacht, so üben sie doch eine immense Macht und enormen Einfluss aus – weit mehr als jede andere ethnische oder religiöse Gruppe. Wie der jüdische Schriftsteller und Professor für Politikwissenschaften Benjamin Ginsberg ausführte:

„Seit den 1960er Jahren haben die Juden beträchtlichen Einfluss im wirtschaftlichen, kulturellen, intellektuellen und politischen Leben Amerikas gewonnen. In den 1980er Jahren spielten die Juden eine zentrale Rolle in der amerikanischen Finanz und sie waren die Haupt-Nutznießer der Fusionen und Reorganisationen dieses Jahrzehntes. Obgleich nur knapp zwei Prozent der amerikanischen Bevölkerung Juden sind, sind doch beinah die Hälfte aller Milliardäre Juden. Die Vorstandsvorsitzenden der drei großen Fernsehsender und der vier größten Filmstudios sind Juden sowie die Besitzer der landesweit größten Zeitungsketten und der einflussreichsten einzelnen Zeitung, ‚The New York Times‘ … Die amerikanischen Politik ist durch die Rolle und den Einfluss der Juden gleichermaßen geprägt … 

„Nur drei Prozent der Bevölkerung dieses Landes sind Juden, doch umfassen sie elf Prozent von dem, was in dieser Studie als die Elite des Landes bezeichnet wird. Hingegen sind über 25 Prozent der Elite-Journalisten und Verleger Juden, mehr als 17 Prozent der Führer der wichtigsten freiwilligen und anderer Organisationen des öffentlichen Interesses und über 15 Prozent der führenden Beamten sind Juden.“

Zwei bekannte jüdische Schriftsteller, Seymour Lipset und Earl Raab, schrieben darüber in ihrem in 1995 erschienenen Buch ‚Jews and the New American Scene‘ (z.dt.: Die Juden und die neue amerikanische Szene). Sie schrieben:

„Während der letzten drei Jahrzehnte waren (in den Vereinigten Staaten) 50 Prozent der Top 200 Intellektuellen Juden … 20 Prozent der Professoren an den führenden Universitäten… 40 Prozent der Partner führender Kanzleien in New York und Washington… 50 Prozent der Direktoren, Schriftsteller und die Produzenten der 50 Filme mit den höchsten Einspielergebnissen zwischen 1965 bis 1982 sowie 58 Prozent der Direktoren, Schriftsteller und Produzenten von zwei oder mehr Fernsehserien in der Hauptsendezeit.“

Der Einfluss des amerikanischen Judentums in Washington, wie von der israelischen Tageszeitung Jerusalem Post vermerkt, steht „in keinem Verhältnis zum Umfang der Gemeinde, wie jüdische und US-Amtsträger bestätigen. Aber genauso hoch sind auch die Geldbeträge, die sie bei (Wahl) Kampagnen ausgeben.“ Ein Mitglied der einflussreichen Konferenz der wichtigsten amerikanischen jüdischen Organisationen „schätzt, dass die Juden alleine 50 Prozent der Mittel für die Wiederwahl von (Präsident Bill) Clinton in 1996 beigetragen haben.“

Bischof Desmond Tutu aus Südafrika, der Friedensnobelpreisträger, sagte bei einer Rede in Boston im Jahre 2002: „Aber Sie wissen genauso gut wie ich, dass (in den USA) die israelische Regierung auf ein Podest gestellt wird und wenn man das kritisiert, wird man sofort als Anti-Semit bezeichnet … Die Leute in diesem Land haben Angst zu sagen, falsch ist falsch, denn die jüdische Lobby ist mächtig – sehr mächtig.“

Vor einiger Zeit veröffentlichte ‚Jewish Chronicle‘ eine Liste der jüdischen Abgeordneten im britischen Parlament. Genannt wurden insgesamt 24 Personen, davon 12 Konservative, 10 von Labour und 2 Liberaldemokraten. Der Schriftsteller und Aktivist Stuart Littlewood durchdachte sich diese Zahlen und machte die folgende Analyse:

„Die jüdische Bevölkerung in Großbritannien beläuft sich auf 280.000 Personen oder 0,46 Prozent. Im ‚House of Commons‘ (z. dt.: Unterhaus) gibt es 650 Sitze. Die Juden hätten also Anspruch auf nur drei Sitze. Die Schlussfolgerung ist ziemlich offensichtlich. Mit 24 Sitzplätzen sind Juden achtmal überrepräsentiert. Das bedeutet natürlich, dass andere Gruppen unterrepräsentiert sein müssen, einschließlich der Muslime .. Wenn die Muslime zum Beispiel im gleichen Umfang überrepräsentiert wären wie die Juden (d. h. acht Mal), dann müssten Sie 200 Sitze haben.Die Hölle würde losbrechen.“

Hier muss allerdings eine Frage gestellt werden. Warum sind die Juden im britischen Parlament, bei britischen und amerikanischen politischen Interessenverbänden, bei politischen Spendensammlungen und bei den Medien so überwiegend überrepräsentiert?

Der ‚New Yorker‘ berichtete, dass bei einer Konferenz Haim Saban, der israelisch-amerikanische Multimilliardär und Medienmogul, seine pro-Israel-Formel so beschrieben habe: „drei Wege, um in der amerikanischen Politik einflussreich zu sein … Spenden an politische Parteien, Think Tanks (Denkfabriken) einrichten und die Medien kontrollieren.“

Die jüdische Kontrolle ist so tief verwurzelt, dass alles offen getan wird. Vor den Fernsehkameras aus der ganzen Welt gab der als israelischer Propaganda-Autor bekannte und britische Außenminister David Miliband den Israelis grünes Licht für die Operation ‚Cast Lead‘. Er deutete in Sderot an, „Israel muss vor allen Dingen seine eigenen Bürger schützen.“ Miliband machte sich praktisch mitschuldig an den kolossalen von Israel begangenen Kriegsverbrechen. Der überzeugte Zionist Lord Levy finanzierte die Labour-Partei, als diese Partei einen kriminellen Krieg startete, der darauf abzielte, die letzte Ecke des arabischen Widerstandes gegen den Zionismus auszulöschen. Er scheute sich nicht, darüber zu reden. In den Medien befürworteten die schamlosen ‚Jewish Chronicle‘ Schreiber David Aaronovitch und Nick Cohen begeistert den gleichen kriminellen Krieg im Namen eines „moralischen Interventionismus“. Nick Cohen gründete außerdem die Euston-Manifest „Denkfabrik“, um die zweifelhaften Neocon Ideologien auf dieser Seite des Teiches zu unterstützen.

Levy, Cohen, Aaronovitch, Miliband stehen alle im Einklang mit Sabans Formel: Einfluss = Spenden + Denkfabrik + Medien. Wahrscheinlich kennen sie Saban noch nicht einmal und mögen nie von dem zionistischen Medienmogul gehört haben. Aber das ist ja auch nicht nötig. Die Tatsache ist, dass Saban davon nichts selbst erfunden hat. Sein Formel ist tief in der jüdischen religiösen Tradition, der jüdischen Kultur und Ideologie verwurzelt.

Wurde das Christentum verzerrt, um diese Ambitionen zu erfüllen?

Ein Studium der Geschichte beweist, dass das Christentum nicht die erwartete Rolle einer Religion gespielt hat, die gemäß seinem Gründer auf der Liebe für seinen Nachbarn basieren soll. Die Bekehrung der „Heiden“ war bis weit in das neunte Jahrhundert zurück durch Gewalt und sehr oft auch Blut erwirkt worden und heute rutscht das Christentum in den jüdischen Schoß. Ist es zu weit hergeholt zu fragen, ob dies vielleicht nicht von Anfang an die ihr zugedachte Rolle gewesen ist? Wie zum Beispiel hat die Bibel – das Testament der Gruppe, die Jesus Christus angriff und letztendlich seinen Tod verursachte – sich in die christliche Religion eingeschlichen? Spielte Paul von Tarsus eine Doppelrolle? Ein Jude, ein römischer Bürger ….? Ohne ihn würde ein Haufen von Fischer-Analphabeten sicherlich niemals in der Lage gewesen sein, eine Religion zu gründen. Eine Religion, die Männer wie Karl der Große und Kaiser Konstantin als eine wertvolle universelle Religion anerkannten.

Zur Zeit ihrer Einfälle in Europa waren die Wikinger „Heiden“, die ihre Angriffe hauptsächlich auf christliche Hochburgen konzentrierten, nicht nur auf der Suche nach Beute, sondern auch, um die „neue“ Religion zu zerstören.

Das nördliche Heidentum hatte eine „Endzeit“, Ragnarok genannt, oder das „Schicksal der Götter“, wie Snorri Sturluson schrieb, der um 1220 in Island lebte. Er beschrieb „drei Jahre katastrophalen Schneefalls, Wind und Frost, die von einander nur durch Sommer mit schwarzem Sonnenlicht getrennt waren …. und sich die Einwohner der Gier, Inzucht und dem Bürgerkrieg ergaben …. auf ihrem Höhepunkt sprengen die Gewalten des Chaos, die sie so erfolgreich eingedämmt hatten, ihre Fesseln. Midgardscormen, die GROSSE WELTUMZINGELNDE SCHLANGE (die „Schlange“ der Protokolle?) würde aus dem Ozean hervorschießen und mit den Fluten das Land überschwemmen.“ Darauf folgt eine große Schlacht, die mit einem riesigen Feuer endet, welche alles vernichtet und das Licht auslöscht.

Die früheste russische Geschichte, die russische primäre Chronik, welche in Kiev von dem Mönch Nestor Anfang des zwölften Jahrhunderts in Bezug auf die Bildung des Kiewer oder des altrussischen Staates geschrieben wurde, erwähnte ganz besonders die Bedeutung der Handelsrouten entlang dem Dnieper bis nach Konstantinopel, dass die Unterwerfung der verschiedenen slawischen Stämme zur Folge hatte, die unterschiedliche Abschnitte der Flüsse kontrollierten Diese Stämme waren zuvor alle den Chasaren tributpflichtig, einem halbnomadischen, türkisch-tartarischen Volksstamm und die andere Macht in der Region zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer, die die Handelsbeziehungen zwischen der islamischen Welt und Nord- und Westeuropa kontrollierten. Die Übertragung dieser tributpflichtigen Rechte

Eine Anzahl der baltischen Slawen hatten sich zum Christentum bekannt und Vladimir, der alleinige Herrscher des Staates von Kiew, machte sich daran zu entscheiden, welche der Hauptreligionen er wählen sollte: Islam, das seit 922 die Religion der Wolga-Bulgaren war; das Judentum, zu dem sich die Chasaren, die südlich der Bulgaren lebten, bekannten oder das griechische Christentum. Er lud Vertreter dieser Religionen ein, über ihren Glauben zu sprechen und entschied sich letztendlich für den byzantinischen.

Ist es zu weit hergeholt, um die eintausendvierhundert Jahre, die gebraucht wurden, diese Niederlage zu überwinden, mit den Juden (d. h. den Ashkenasim Nachkommen der Chasaren), die aus ihren Ghettos freigelassen wurden und Europa und Amerika Ende des neunzehnten Jahrhunderts überfluteten, mit dem Auslöschen der russischen Führungsschicht zu verbinden?

Das Buch Esther

Das Buch Esther ist eine biblische Geschichte und die Grundlage für das Purim-Fest, das größte jüdische Freudenfest. Das Buch erzählt von einem versuchten Judeocide, aber auch die Geschichte, wie die Juden es fertigbrachten, ihr Schicksal durch politischen Einfluss zu ändern. In dieser Geschichte schafften es die Juden, sich selbst zu retten und sich durch Infiltration in die Korridore der Macht zu rächen. Die Moral dieser biblischen Geschichte ist klar. Wollen die Juden überleben, müssen sie ihren Weg in die Korridore der Macht finden und sich mit den Herrschern der Welt verbinden. In Anbetracht von Esther, Mordechai und Purim scheinen AIPAC, Levy, ADL, David Milliband, Saban und der Begriff der ‚jüdischen Macht‘ alle die Verkörperung einer tiefen, biblischen, Stammes- und kulturellen Ideologie zu sein.

Es gibt eine interessante, andere Seite über diese Geschichte, die als eine historische Erzählung präsentiert wird, denn das Buch Esther wird von den meisten modernen Bibelforschern und Historikern als umstritten betrachtet. Der Mangel von klaren Bestätigungen irgendwelcher Einzelheiten der Erzählung mit dem, was bei klassischen Quellen als persische Geschichte bekannt ist, hat die Gelehrten dazu veranlasst anzunehmen, dass diese Geschichte größtenteils, wenn nicht sogar komplett, erdichtet worden ist.Mit anderen Worten, die jüdische Moral ist klar, jedoch ist der versuchte Völkermord erfunden. Scheinbar versetzt das Buch Esther seine (jüdischen) Anhänger in eine kollektive posttraumatische Belastungsstörung. Es verwandelt eine fiktive Phantasie der ‚Zerstörung‘ in eine lebendige „Überlebens-Ideologie“. Einige lesen diese Geschichte tatsächlich als eine Allegorie von typisch assimilierten Juden, die entdecken, dass sie zwar das Ziel eines Antisemitismus sind, aber trotzdem in der Lage sind, sich selbst und ihre jüdischen Mitbürger zu retten.

Das Buch Esther besteht zu dem Zweck, eine kohärente Exil-Stammes-Identität zu bilden. Es führt die Holocaust-Mentalität ein. Darüber hinaus fixiert es die Bedingungen, die den Holocaust in die Realität umsetzen, der Text formt die Wirklichkeit. In der Praxis ist es das ängstliche Gemüt, das sich in eine tragische Falle einer sich selbst-erfüllenden Prophezeiung begibt. Die Shoa Ideologie reift zu einem echten Ereignis heran.

Interessanterweise ist das Buch Esther (in der hebräischen Version) nur eins von zwei Büchern der Bibel, die Gott nicht direkt nennen (das andere ist das Hohelied). Wie im Fall der zionistischen säkularen Ideologie und der Holocaust-Religion sind es im Buch Esther die Juden, die auf sich selbst vertrauen, auf ihre Macht, ihre Einmaligkeit, ihre Differenziertheit, ihre Fähigkeiten der Einflussnahme, in ihre Fähigkeiten ganze Königreiche zu übernehmen und in ihre Fähigkeit sich selbst zu retten. Bei dem Buch Esther handelt es sich vor allem um Machtgewinn. Es vermittelt, wie von Haim Saban beschrieben und von AIPAC ausgeführt, die Essenz der jüdischen Macht.

Dennoch muss erkannt werden, dass hinter den meisten Problemen, die heute die Welt, die Unternehmen, die Banken, die Regierungen beschäftigen, Gesichter stecken und diese Gesichter sind meistens jüdisch. Warum wir das denn nicht erkannt? Ist der Grund der, dass die Kühnheit einer solchen Andeutung die Furch vor Rückwirkungen mit sich bringt? Die Menschheit leidet unter einem allumfassenden Unwohlsein und, wie bei allen Krankheiten, ist der einzige Weg, eine Heilung zu erwirken, die Beseitigung der Hauptursache.

ergänzend https://totoweise.wordpress.com/2010/10/22/das-judische-phanomen/

https://totoweise.wordpress.com/2011/04/01/die-auserwahlten/

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