Es gibt keine deutsche Identität ohne Autsch-Witz und den HolenClaus

Wie der Vater, so der Sohn: Der Vater Wilhelm Joachim Gauck wurde 1953 von einem sowjetischen Tribunal zu 25 Jahren Haft verurteilt. Vorwurf: antisowjetische Hetze (Hoch & Volksverrat)

joachim_gauckAm 22. September 2000 sprach das Landgericht Rostock ein spektakuläres Urteil (3 O 45/00) zu Lasten des heutigen Bundespräsidenten Joachim Gauck. Die Rostocker Richter zweifelten nicht im Geringsten daran, dass Gauck Begünstigter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und demzufolge auch Täter im Sinne des Stasi-Unterlagen-Gesetzes war.
Vorab ein Zitat:
“Wer die Wahrheit über die nationalsozialistischen Vernichtungslager leugnet, gibt die Grundlagen preis, auf denen die Bundesrepublik Deutschland errichtet worden ist.” !
Ex-Oberlandesgerichts-Direktor Rudolf Wassermann (Die Welt vom 28.04.1994, Seite 4)

Der Volksparasit mit Kreuzsegen (IM Larve) Joachim Gauck von der BundesreGIERung der Judensklaven und Kinderpostecher hat die „Gojim“ in der Stasi BRD-GmbH 70 Jahre nach der Befreiung, des Kino, Freibad, Puff und Fussballplatz Konzentrationslagers von IG-Farben (Autschwitz) vor einem Schlussstrich unter den HolenClaus gewarnt. “Es gibt keine deutsche Identität ohne Auschwitz”, schwadroniert er in einer Gedenkstunde des Bundestages der Hoch & Volksverräter. Die Erinnerung an den Holocaust bleibe eine Sache aller Bürger (Gojim), die in Deutschland leben (dahinvegetieren). Er gehöre zur Lügen-Geschichte dieses Landes. Fakt ist: Die Geschichte schreiben schon seit je her die Sieger eines Krieges. In diesem Fall, dass Weltjudentum. ( Eine kriegsgeile, verlogene, verstolene und geistlose genetische Fehlfuktion des Grundphänomenes des menschlichen Daseins)

Gaucks geistlose Hetzrede hier: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_72657048/gauck-im-bundestag-keine-deutsche-identitaet-ohne-auschwitz-.html

Gegen Geschichtsfälschung! Im folgenden ein paar Fakten.

300.000 Tote Juden Auschwitz Prozess Original Aufnahmen Deutsche Wochenschau

Rote Kreuz Statistik. Sterbefälle in den Konzentrationslagern.
.auschwitzhttp://de.metapedia.org/wiki/Auschwitz

Auschwitz ist eine polnische Stadt in Westgalizien, die bis 1919 auch Zentrum des gleichnamigen Herzogtums war. Während des Zweiten Weltkrieges waren im dortigen Konzentrationslager Häftlinge interniert, die im in der Nähe befindlichen IG-Farben-Werk tätig waren. Nach 1945 wurde das Lager als sowjetisches Konzentrationslager verwendet.
Geschichte
Mittelalter

Das genaue Gründungsdatum von Auschwitz ist nicht bekannt. Aus Hinweisen in überlieferten Quellen geht hervor, daß sich Auschwitz mit Burg und Schloß zu entwickeln begann, als auch der polnische Staat noch in seinen Anfängen steckte. Um 1179 übertrug der Krakauer Fürst Kazimierz Sprawiedliwy (der Gerechte) die Auschwitzer Kastellanei seinem Neffen Mieszko Platonogi (Knotenbein), dem Oppelner Herzog und Herrn auf Ratibor. Die Trennung dieser Kastellanei vom Krakauer Landbezirk hatte keinerlei rechtlich-kirchliche Folgen, da er bis zum Jahr 1821 zur Krakauer Diözese gehörte. Um die Jahrhundertwende vom 12. zum 13. Jahrhunderts besaß Auschwitz eine Pfarrkirche, die vermutlich aus Holz bestand. Zur Regierungszeit des Oppelner Herzogs Mieszko II. fielen die Tartaren unter Baidar ein und begannen zu plündern und zu brandschatzen, wodurch sowohl die Kirche als auch die Burg zerstört wurden.

Um 1272 verlieh der neue Oppelner Herzog Wladyslaw I. Auschwitz das Löwenberger Stadtrecht. Das Löwenberger (Lwówek) Stadtrecht war eine der polnischen Varianten des Magdeburger Rechts. Ebenfalls zu dieser Zeit wurde der Vogtei Auschwitz das Privileg verliehen. Nach der Teilung des Oppelner Herzogtums kam der Landbezirk Auschwitz zum neu entstandenen Herzogtum Teschen. 1291 bestätigte der Teschener Herzog und Herr auf Auschwitz Mieszko die Stadtrechte und erweiterte sie durch ein Gerichts- und Wirtschaftsprivileg. Als es im 14. Jahrhundert dann zu einer Teilung des Teschener Herzogtums kam, entstand das neue, von Polen und Böhmen unabhängige Herzogtum Auschwitz mit gleichnamiger Hauptstadt, dessen Besitzer Herzog Wladyslaw wurde. Die Akten des Vatikan bestätigen auch, daß in den 1320er Jahren bereits eine Pfarrkirche in Auschwitz existierte.

1327 legte der Auschwitzer Herzog Jan, der Scholastiker genannt, schließlich dem böhmischen König Johann von Luxemburg gegenüber den Treueeid ab. Dies war ein Akt mit weitreichenden Konsequenzen, da er das Herzogtum für mehr als hundert Jahre von Einflüssen der böhmischen Krone abhängig machte.

1445 wurde das Herzogtum Auschwitz geteilt in das Auschwitzer, Leedener (Zator) und Toster Herzogtum. Besitzer des Auschwitzer Herzogtums wurde Herzog Jan IV. 1457 verkaufte der Auschwitzer Herzog Jan IV mittels Vertrag sein Herzogtum an den polnischen König Kazimierz Jagiellonczyk.

Bis Mitte des 15. Jahrhunderts gab es auf dem Territorium des Herzogtums Auschwitz lediglich durchreisende Juden. Das Recht, sich auf Dauer auf dem Territorium des Herzogtums niederzulassen, erhielten Juden erst 1457 nach dem Kauf des Herzogtums durch den polnischen König.
Neuzeit

Ein Feuer vernichtete 1503 einen großen Teil der Stadt Auschwitz und des Schlosses. Lediglich ein Turm aus dem 13. Jahrhundert und die Fundamente des Schlosses blieben übrig. Um die Mitte des 16. Jahrhundert erbaute die Stadt, durch Salzhandel reich geworden, ein einstöckiges Rathaus und kaufte das Dorf Plawy.

Um den Zuzug von Juden in die Stadt zu regulieren, verbot König Siegmund August 1563 die Erhöhung der Zahl der Juden in Auschwitz. Außerdem verbot er ihnen den Erwerb und den Bau von Häusern am Markt. Diese Regelung wurde erst 1663 von König Wladyslaw IV. Vaasa wieder geändert, der den Juden das Recht zugestand, in der Stadt zu wohnen, Häuser und Besitz sowohl in der Stadt als auch außerhalb zu erwerben. Außerdem bekamen sie das Recht, eine Synagoge und einen Friedhof zu unterhalten.

1564 wurden die Herzogtümer Auschwitz und Leeden (Zator) als fester Bestandteil der Krone Polens anerkannt. Polnisch wurde Amtssprache.

Am 30. Oktober 1655 eroberten schwedische Soldaten Stadt und Schloß. Im Dezember wurden sie wieder aus der Stadt gedrängt. Als Rache für das Dezember-Pogrom setzten die Schweden die Stadt in den ersten Februartagen des Jahres 1656 in Brand und vernichteten das Schloß. Die Zeit der Schwedenkriege leitete den wirtschaftlichen Niedergang der Stadt ein. Nach der ersten Teilung Polens kam das Auschwitz-Leedener Gebiet 1772 mit den Städten Auschwitz und Leeden (Zator) zum österreichischen Teilgebiet und wurde Teil Galiziens.

Der österreichische Kaiser Franz II. bestätigte 1793 alle bisher Auschwitz verliehenen Privilegien, erweiterte sie um das Privileg, 12 Jahrmärkte im Lauf eines Jahres abzuhalten. Darüber hinaus verlieh er der Stadt den Titel einer Munizipalgemeinde sowie ein neues Wappen.

Preußische Truppen überschritten 1866 bei Auschwitz die galizische Grenze. Zwischen ihnen und den österreichischen Truppen kam es zu einer Schlacht.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde Auschwitz zu einem wichtigen Eisenbahnknotenpunkt ausgebaut, da hier zu jener Zeit drei Eisenbahnlinien zusammentrafen.
Polnischer Staat

Auf einem feuchten und moorigen Gelände in Zasole entstand 1917 in der Nähe der Landesstraße Auschwitz – Raisko eine neue Barackensiedlung, Neustadt oder auch Auschwitz III genannt. Dort befand sich u. a. eine Außenstelle des Polnisches Arbeitsvermittlungsbüros für Saisonarbeiter und Emigranten. In der Zwischenkriegszeit bewohnten Flüchtlinge aus dem Teschener Gebiet einen Teil der Siedling, ein anderer Teil diente als Kasernen für die polnische Armee.

Die Polnische Liquidationskommission in Krakau berief 1918 für den Kreis Auschwitz ein Kreisliquidationskomitee mit Sitz in Auschwitz ein. Es war dies die Keimzelle einer offiziellen zivilen Staatsmacht in diesem Gebiet, die von Vertretern des neu entstehenden Polens ins Leben gerufen worden war.

In den darauffolgenden Jahren wurde die innerpolnische Zugehörigkeit von Auschwitz mehrmals geändert.
Zweiter Weltkrieg

Bereits im Monat des Kriegsausbruches zogen sich die polnischen Soldaten aus Auschwitz und Umgebung zurück. Bis dahin polnisch besetzte Gebiete kehrten zu Deutschland zurück, einige Gebiete werden zusätzlich dem Reich angegliedert, dazu zählte u. a. der Kreis Bielsko und mit ihm auch Auschwitz. Die Deutschen setzen 1939 noch einen deutschen Bürgermeister an die Spitze der Stadt.

Im Zuge dessen kam es auch zu Umsiedlungen, Markt und Straße der Stadt wurden von 1940 bis 1944 ebenso umgebaut. 1940 wurde auf den Befehl Heinrich Himmlers das dortige Konzentrationslager Auschwitz errichtet, das bis zum Kriegsende in Betrieb war. Am 27. Januar 1945 rückte dann die Rote Armee in Auschwitz ein. Nach im selben Monat trafen dort offizielle Vertreter der polnischen Ölverwaltung ein, die im Auftrag polnischer Behörden zum 1. Februar 1945 die deutschen IG-Farben-Werke bei Auschwitz übernahmen. Rudolf Höss, der ehemalige Lagerkommandant, wurde 1946 in Auschwitz widerrechtlich exekutiert.
Nachkriegszeit

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die im Deutschen Reich aufgebauten Buna-Werke von Polen einverleibt und als Chemiewerke „Oświęcim“ (heute: „Dwory S.A.“) weiter betrieben. Auf dem Territorium des ehemaligen Lagers Birkenau wurde 1967 das Internationale Denkmal für die Opfer des KL Auschwitz enthüllt, der Text der Inschrift gab damals noch die Zahl von neun Millionen ermordeten Menschen in Auschwitz an.

1979 ließ die Unesco das Territorium des ehemaligen Konzentrationslagers in Auschwitz und Birkenau in die „Liste des Weltkulturerbes“ eintragen.

Seit 1993 ist die bundesdeutsche Stadt Kerpen die Partnerstadt von Auschwitz.

Der Großrabbiner von Polen, Menachem Joskowicz, forderte 1998, das Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz solle „exterritoriales Gebiet“ werden und dem Jüdischen Volk gehören, da dort sechs Millionen Juden ermordet worden seien.[1]
Fußnoten

↑ „Rabbiner: Auschwitz gehört dem jüdischen Volk“, Süddeutsche Zeitung, 19. August 1998. (Artikel)


Merkel Ferkel Info bei Totoweise

Israel: Konzentrationslager Für Flüchtlinge
Israel: Israel mordet und die Welt schaut zu und unterstützt das Morden.
.24.03.1933  Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland
DIE FALSCHE ROLLE MIT DEUTSCHLAND 8. Mai 1945
“Holocaust-Payback”: Sozial- und Krankenversicherung, Lagergeld, Entlassungs- und Prämienscheine
Der Kaufman Plan
Vincent Reynouard – Holocaust Und Was Mann Ihnen Verheimlicht (pdf)
Der Vertreibungsholocaust am deutschen Volk
Ein Denkmal der Schande
Es war einmal ein Opfervolk
Der Golda Meir-Stalin/Kaganovich Pakt und heutige Weltpolitik
85 Prozent der Sowjet-Regierung waren Juden
Abschaffung der weißen Rasse in Europa.
Juden als Kriegschefs und globale Brandstifter
Das Volk, das die Lüge gebar
Sechs Millionen

Interview mit Bischof Richard Williamson über den Holocaust (2009)

KZ Insasse gibt zu, das alles frei Erfunden ist, alles eine große Lüge

Zitate:
„Deutschland ist der Feind des Judentums und muss mit tödlichem Hass verfolgt werden. Das Ziel des Judentums von heute ist: a. Gnadenlosen Feldzug gegen alle deutschen Völker und die vollständige Zerstörung der Nation. Wir fordern eine vollständige Blockade des Handels, ein Einfuhrverbot von Rohstoffen und Vergeltung gegen jeden Deutschen, Frau und Kind. „(Jüdischer Professor A. Kulischer, Oktober 1937)
„Die ganze Welt leidet unter der Wucher der Juden, ihren Monopole und ihrem Betrug. Sie haben viele unglückliche Menschen, vor allem, Bauern und die Arbeiterklasse in einen Zustand der Armut gebracht.“ ~ Papst Clemens VIII, 1592

„Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich, zuzulassen, daß Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird.“ – Zionistenführer Wladimir Jabotinsky, Januar 1934 in der jüdischen Zeitung „Tatscha Retsch“

„Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.“ – Winston Churchill, Kriegsverbrecher und Freimaurer am 7.2.1945 auf der Konferenz von Jalta

„Nach dem nächsten Krieg wird es nicht mehr ein Deutschland geben. Auf ein von Paris gegebenes Signal werden Frankreich und belgien, sowie die Völker der Tschecheslowakei, sich in Bewegung setzen, um den deutschen Koloß in einen tödlichen Zangengriff zu nehmen. Sie werden Preußen und Bayern voneinander trennen und das Leben in diesen Staaten zerschlagen.“ – „The Youngstown Jewish Times“, jüdische Zeitung / Ohio am 16. April 1936

Am beeindruckendsten berichteten 1989 die ARD-Nachrichten im Zusammenhang mit dem Holocaust-Tag in Israel über die Sechs Millionen. Die Fernsebilder zeigten Rabbiner, die auf einem öffentlichen Platz die Namen der “Sechs Millionen im Holocaust ermordeten Juden” abwechselnd vorlasen: “In 24 Stunden werden die Namen der sechs Millionen ermordeten Juden vorgelesen. Rabbiner lösen sich beim Vorlesen ab.” (2) Hier zeigt sich wieder einmal, daß die Juden als einziges Volk von Gott auserwählt sind und sich von allen anderen unterscheiden. Kein Normalmensch wäre in der Lage, in einer Sekunde 69 Namen von einem Blatt abzulesen und gleichzeitig auszusprechen (probieren Sie es selbst). Aber die Rabbiner in Israel meisterten diese die Naturgesetze überschreitende Aufgabe. Sie lasen in 86.400 Sekunden Sechs Millionen Namen vor. Das macht pro Sekunde 69,44 Namen. Nichts für ungut, das nur nebenbei! Gruß  Totoweise

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Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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9 Antworten zu Es gibt keine deutsche Identität ohne Autsch-Witz und den HolenClaus

  1. Pingback: NJ-Aktuell Nr. 05, 18.03.2015 | Totoweise

  2. Pingback: Die Geschichte von der Hollekost | Germanenherz

  3. kopfschuss911 schreibt:

    Massenvernichtungs-Beweise – hier: Treblinka

    1A-Forschungsmethoden… 😀
    …oder einfach Chuzpe?

  4. MURAT.O schreibt:

    Hat dies auf NeueDeutscheMark rebloggt und kommentierte:
    Es gibt keine deutsche Identität ohne Autsch-Witz und den HolenClaus

  5. Pingback: Ein Gespenst geht um in Europa | Totoweise

  6. Pingback: Augenöffner im 卐 Zeichen der Zeit | Germanenherz

  7. Pingback: Anstifter und Brandstifter – Opfer und Nutznießer | Germanenherz

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