Wie der Tribut-Transfer im privatisierten Globalismus funktioniert

Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein weiß den deutschen Tribut zu schätzen. Die Deutschen müssen vom ihm Geld zu derzeit drei Prozent Zinsen aufnehmen, das sie ihm dann wieder zu 0,3 Prozent zur Verfügung stellen. Blankfein nimmt dann die zu 0,3 Prozent zur Verfügung gestellte Kreditlinie und verleiht diese an EU-Länder wie Griechenland, Italien und Spanien zu 7 Prozent Zinsen. Und dafür lässt die BRD im Rahmen der "Euro-Rettung" den Steuertrottel erneut bürgen. Im Klartext heißt das. Wenn Blankfein 100 Millionen Euro abruft, nimmt die BRD diese 100 Millionen Euro bei ihm auf, und bezahlt ihm dafür 3 Millionen Euro Zinsen im Jahr. Die BRD bekommt von ihm 30 tausend Euro Zinsen. Blankfein verleiht aber die BRD-Kreditlinie z.B. an Griechenland, wofür die BRD bürgt, und erhält dafür 7 Millionen Euro Zinsen. Blankfein macht in diesem einen Fall also netto 9.970.000 Euro Profit, ohne Risiko, mit dem Geld des deutschen Steuertrottels, verbürgt vom deutschen Steuertrottel. Das nennt man provatisierten Globalismus.

Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein weiß den deutschen Tribut zu schätzen. Die Deutschen müssen vom ihm Geld zu derzeit drei Prozent Zinsen aufnehmen, das sie ihm dann wieder zu 0,3 Prozent zur Verfügung stellen. Blankfein nimmt dann die zu 0,3 Prozent zur Verfügung gestellte Kreditlinie und verleiht diese an EU-Länder wie Griechenland, Italien und Spanien zu 7 Prozent Zinsen. Und dafür lässt die BRD im Rahmen der „Euro-Rettung“ den Steuertrottel erneut bürgen. Im Klartext heißt das. Wenn Blankfein 100 Millionen Euro abruft, nimmt die BRD diese 100 Millionen Euro bei ihm auf, und bezahlt ihm dafür 3 Millionen Euro Zinsen im Jahr. Die BRD bekommt von ihm 30 tausend Euro Zinsen. Blankfein verleiht aber die BRD-Kreditlinie z.B. an Griechenland, wofür die BRD bürgt, und erhält dafür 7 Millionen Euro Zinsen. Blankfein macht in diesem einen Fall also netto 9.970.000 Euro Profit, ohne Risiko, mit dem Geld des deutschen Steuertrottels, verbürgt vom deutschen Steuertrottel. Das nennt man provatisierten Globalismus.

„Der deutsche Steuerzahler finanziert der Investmentbank Goldman Sachs enorme Gewinne“, [1] meldete der SPIEGEL. Diese „enormen Gewinne“ resultieren aus Verpflichtungen der liquidierten Hypo Real Estate und der irischen Tochter DEPFA, wie die Manager der Abwicklungsgesellschaft „Bad Bank FMS Wertmanagement“ (FMSW) jetzt feststellen mussten.

Es tauchte nämlich ein tributträchtiger Kreditvertrag mit Goldman-Sachs auf, der dem Wall-Street Raubinstitut, zu dem auch der Chef der EZB, Mario Draghi, gehörte, unbezifferbare Tributgewinne auf Jahrzehnte hinaus sichert. Selbstverständlich muss der deutsche Steuertrottel dafür aufkommen.

Die „FMS Wertmanagement“ muss den größten deutschen Schadensfall in der Finanzkrise entsorgen. Trotz oder gerade wegen dieser schwierigen Aufgabe ist die staatliche Anstalt der Öffentlichkeit aber ein transparentes Geschäftsgebaren schuldig geblieben. Daran hat es die Bad Bank übrigens schon von Anbeginn vermissen lassen. „Die FMS schenkte – ohne in der Öffentlichkeit ein Wort darüber zu verlieren – Griechenland mehr als 2 Milliarden Euro. Die Investmentbanker von Goldman Sachs freuen sich, bei ihr 5 Milliarden Euro Kredit zu haben und dafür weniger als 0,3 Prozent Zinsen zu zahlen. In nur drei Jahren hat die staatliche Bad Bank so den rekordverdächtigen Verlust von 12,4 Milliarden Euro angehäuft.“ [2]

Selbst für die erfolgsverwöhnte Investmentbank Goldman-Sachs ist es wohl eines der lukrativsten Geschäfte der jüngsten Vergangenheit: „Noch bis ins Jahr 2036 kann sich Goldman von der FMSW bis zu fünf Milliarden Dollar leihen – und das zu derartigen Traumkonditionen, dass sich durch das bloße Weiterverleihen des Geldes Experten zufolge Milliardengewinne erwirtschaften lassen. Kein Wunder, dass die Investmentbank bis heute auf der Erfüllung der Finanzierungslinie besteht.“ [3]

Depfa-Chef Bruckermann vereinbarte damals mit Goldman-Sachs, dass das Wall-Street-Institut binnen dreier Tage 30 Jahre lang bis zu fünf Milliarden Dollar abrufen darf. Der Zinssatz, den die Investmentbank dafür zahlen muss, liegt bei 0,1 Prozentpunkten über dem internationalen Referenzzinssatz Libor. Heute bedeutet das: Goldman zahlt rund 0,3 Prozent Zinsen.

Diese Kreditlinie von fünf Milliarden Euro darf Goldman-Sachs sozusagen ohne Sicherheiten ausschöpfen. Laut Vertrag ist es Goldman auch erlaubt, sogenannte CDOs, CLOs und andere „strukturierte Wertpapiere“ einzureichen – jene betrügerischen Finanzwetten also, die sich in der „Finanzkrise“ als Zeitbomben entpuppten. Nicht zuletzt ermittelt Goldman, als sogenannter Calculation Agent, den vermeintlichen Wert dieser Sicherheiten selbst. „Das ist, als ob jemand, der eine Hypothek aufnimmt, allein den Wert des Hauses bestimmt, das dafür als Sicherheit dient“, sagt ein Kenner des Geschäfts.

Die Depfa und später die Bad Bank können diese Preise zwar einmalig infrage stellen – aber um mehr als vier Prozent müssen diese nie korrigiert werden. So steht es bis heute in den Verträgen, obwohl sich viele CDOs in der Finanzkrise nicht mehr verkaufen ließen.

Für die Depfa wurde der Kredit nach Vertragsabschluss schnell zum Minusgeschäft, weil die Bank selbst teure Kredite aufnehmen musste, um die an Goldmann garantierte Kreditlinie für nur 0,3 Prozent bereitstellen zu können. Zum Problem für den deutschen Steuerzahler wurde das, als die Depfa 2007 an die deutsche Hypo Real Estate ging und diese wenig später gerettet werden musste. 2010 entstand die „Bad Bank FMSW“, die die Tribut-Hinterlassenschaften der HRE übernahm.

Goldman-Sachs erhält sozusagen direkt vom deutschen Steuerzahler (über das Finanzministerium) eine mit der damaligen Depfa vereinbarte Kreditlinie von fünf Milliarden Dollar zu quasi NULL-Prozent Zinsen. Goldman wiederum leiht dann das von der BRD zu 0,3 Prozent erhaltene Geld weiter an EU-Staaten wie Griechenland, Italien oder Spanien zu derzeit sieben Prozent Zinsen. Und garantiert werden die Goldman-Ausleihungen des deutschen Geldes noch einmal von der Bundesrepublik im Rahmen der sattsam bekannen Euro-Rettungspolitik. Dazu kommen noch die obligatorischen CDS-Wetten, die bei der Endabrechnung ein Vielfaches des Kreditbetrages ausmachen.

Dieser noch bis 2036 laufende Vertrag mit Goldman-Sachs geht auf das Jahr 2006 zurück, als der deutsche Tribut-Gouverneur Gerhard Bruckermann, damals Chef der Depfa in Dublin, offenbar auf Anweisung der BRD-Regierung, Herrn Blankfein den nicht mehr endenden Milliardengewinn für das Wall-Street-Monopoly zukommen ließ.

Gestatten wir uns einen Rückblick ins Jahr 2009: „Die (HRE)-Bank musste gerade vom Staat übernommen werden – mehr als einhundert Milliarden Steuergelder hat das gekostet. … Herr Steinbrück hatte bei den Verhandlungen, wo es um 35 Milliarden Euro Garantien des Staates geht, also letztlich um Steuerzahlergeld, keine Ahnung, was wirklich bei der Hypo Real Estate los war, was die Aufsicht vorher geprüft hatte. Er hat also ohne wirklich gut fundiert informiert gewesen zu sein über eine Größenordnung von 35 Milliarden an Steuergeldern verhandelt. … Dazu Marian Vesely, ehem. Mitarbeiter der Bayerische Hypo- und Wechselbank: ‚Der Großteil des Finanzierungsgeschäftes, das über die Vermittler an uns herangetragen wurde, waren Schrottimmobilien. Und das hat die Bank gewusst. Der einzige, der es nicht gewusst hat, war der Anleger. Wir haben bis zu 180 Prozent des Immobilienwertes als Kredit herausgegeben, weil wir diese ganzen Luftblasen, die ganzen Nebenkosten und den überwerteten Kaufpreis finanzieren wollten‘.“ [4]

Zu den Luftblasenfinanzierungen, die bislang für den deutschen Steuertrottel auf etwa 150 Milliarden Euro aufgelaufen sind, kommt also noch die Zurverfügungstellung des Milliardenkredits zu Null-Prozent Zinsen für Goldman-Sachs. Wie schon gesagt, diese Milliardenkreditlinie für Goldman-Sachs muss die Bundesrepublik aber erst auf dem Kapitalmarkt zu hohen Zinsen aufnehmen, höchstwahrscheinlich sogar von Goldman-Sachs selbst. Nach dem Motto: Wenn du mir 3 Euro gibst, dann gebe ich dir 30. Und wenn du meine 30 Euro weiterverleihst für 70 Euro, dann bürge ich noch einmal dafür. Die Perversion kennt keine Grenzen.

„So kann Goldman wohl noch auf Jahrzehnte mit freundlicher Unterstützung des deutschen Steuerzahlers Milliardengeschäfte machen. Wenn die Investmentbank das Geld zu marktüblichen Zinssätzen weiterverleihe, bedeute das selbst im aktuellen Niedrigzinsumfeld um die 150 Millionen Euro Gewinn im Jahr, rechnet ein Finanzexperte vor.“ [5]

Da wir gerade das Thema Tributleistungen an die jüdische Hochfinanz behandeln, sollten auch neuerliche Tributleistungen an den Terror-Staat Israel nicht unerwähnt bleiben. „Israel erhält vier Kriegsschiffe aus deutscher Produktion. Regierungssprecher Steffen Seibert begründete den Export der Patrouillen-Korvetten am Montag mit der besonderen Verantwortung Deutschlands für Israel. … Rüstungsexporte nach Israel sind umstritten. Zuletzt hatte die Lieferung mehrerer U-Boote für Aufsehen gesorgt. … Eine finanzielle deutsche Beteiligung sei ’sachlich unabweisbar‘, heißt es in dem Schreiben des Parlamentarischen Staatssekretärs Steffen Kampeter. ‚Mit der Zusage einer finanziellen Beteiligung bekennt sich Deutschland unverändert zu seiner besonderen historischen Verantwortung für die Sicherheit des Staates Israel‘.“ [6]

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1) Der Spiegel, 60/2014, S. 80
2) FAZ, 16.12.2014, S. 22
3) Der Spiegel, 60/2014, S. 80
4) ZDF Frontal21, Sendung vom 09. Juni 2009
5) Der Spiegel, 60/2014, S. 80
6) FAZ, 16.12.2014, S. 4
http://globalfire.tv/nj/deutsch.htm

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Über totoweise

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