Der Tribut an die Wall-Street breitet sich zum existentiellen Super-Gau für uns alle aus!

monsanto_land_rwe Der Energieriese RWE AG musste wohl auf Druck von Merkel mit der Wall Street Finanzwetten abschließen, so wie die Banken auch. Diese Tributablieferung in Form von milliardenschweren Wettverlusten schlägt sich natürlich auf die Strompreise für den Verbraucher schmerzlich nieder. Entlastung für die RWE hätte ein Tauschgeschäft zwischen dem Energiekonzern und dem russisch-jüdischen Oligarchen Michail Fridman gebracht. Die RWE hätte ihre Schulden um fünf Milliarden abbauen können. Merkel will aber das Geschäft auf Anweisungen aus London verbieten.

Wenn man bedenkt, dass der Energie-Riese 30 Milliarden Euro Schulden angehäuft hat, obwohl der Reingewinn des Unternehmens seit Jahren jährlich mehrere Milliarden beträgt, dann kann man sich leicht vorstellen, dass die „Schulden“ durch Tributwetten gegenüber der Wall-Street zustande gekommen sind. Mehr noch, 2013 erzielte die RWE den bislang höchsten Umsatz seit vielen Jahren, nämlich 51,3 Milliarden Euro. In den Jahren zuvor lag der Umsatz etwas niedriger, aber die Gewinne beliefen sich immer auf mehrere Milliarden Euro pro Jahr. Allein im Jahr 2011 belief sich der Gewinn auf 9,3 Milliarden Euro. 2013 wo der Umsatz am höchsten war, entstand angeblich ein Verlust von 1,9 Milliarden Euro. Das sind aber immer noch keine 30 Milliarden Euro Schulden, die die RWE abzutragen hätte.

In den feigen Führungsetagen der deutschen Restindustrie und –wirtschaft geht die Sorge um, dass über das Instrument Russland-Sanktionen usraelische Firmen alle deutschen Restunternehmen zugespielt bekommen. Tatsache ist, das Scheitern weiterer Milliardengeschäfte der deutschen Wirtschaft mit Russland wächst sich zur Katastrophe aus. Auch das Tauschgeschäft zwischen dem russischen Gazprom-Konzern und dem weltgrößten Chemiekonzern BASF platzte praktisch in letzter Minute, die Bosse kuschten vor der BRD-Kanzlerin, dem Engel Satans.

Merkel hat mit der von ihr betriebenen Zuspitzung der politischen Spannungen mit Russland dafür gesorgt, dass nach Ansicht von Branchenkennern weitere Wirtschaftsabkommen platzen werden. Der von RWE geplante Verkauf der Öl- und Gasfördertochter Dea an den russischen Investor Fridman steht somit vor dem Aus.

Ein RWE-Sprecher wollte das Scheitern noch nicht zugeben und verschanzte sich bis auf weiteres hinter vagen Erklärungen: „Wir arbeiten daran, die Transaktion zügig abzuschließen. Allerdings stehen noch einige Zustimmungen Dritter aus. Ob wir die Gespräche hierzu bereits 2014 abschließen können, lässt sich derzeit nicht absehen.“

Das RWE-Geschäft sei anders gelagert als das zwischen BASF und Gazprom, wird von der RWE-Geschäftsleitung ängstlich vorgebracht. Und BASF gab am Donnerstagabend bekannt, „aufgrund des aktuell schwierigen politischen Umfelds“ komme das bis Jahresende vorgesehene Milliarden-Tauschgeschäft mit Gazprom nicht zustande. Bei diesem Geschäft hätte die BASF-Tochter Wintershall das bislang gemeinsam mit den Russen betriebenen Erdgashandel sowie das Erdgasspeichergeschäft vollständig an Gazprom übertragen. Im Gegenzug war die gemeinsame Erschließung von Gasfeldern in Westsibirien vorgesehen. Energieexperten gaben dem RWE-Vorhaben dennoch kaum eine Chance, alsbald verwirklicht zu werden.

RWE wollte die Dea für 5,1 Milliarden Euro an den russischen Oligarchen Michail Fridman verkaufen. Doch die britische Regierung blockiert wegen der politischen Sanktionen gegen Russland dieses Geschäft. Die Regierung in London hat ein Mitspracherecht, da auch Förderprojekte in Großbritannien betroffen sind. Im Klartext bedeutet das, dass das RWE-Geschäft de facto geplatzt ist, wie Energieexperten erklärten. Für RWE  bedeutet das ein schwerer wirtschaftlicher Rückschlag. Mit den Einnahmen wollte RWE die besagten Schulden abbauen, die sich Ende September auf netto 30,7 Milliarden Euro beliefen.

Dass für die deutsche Wirtschaft schwere Zeiten im Russlandgeschäft anbrechen, machte der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, Eckhard Cordes, klar. „Ich erwarte, dass die Exporte bis Jahresende 2014 um 20 Prozent zurückgehen“, sagte Cordes im Deutschlandfunk. „Und wenn dieser schwache Rubelkurs anhält und die wirtschaftliche Entwicklung nicht hochkommt – und davon müssen wir ausgehen – wird sich das im nächsten Jahr auch nicht verbessern.“ Doch Merkel will es …

Wenn die Deutschen mitbekommen würden, was mit ihnen geschieht, würde es „Pegida“-Demonstrationen in 1000facher Stärke geben. Die BRD wird nicht müde zu betonen, dass es sich beim Merkel-System um einen „Rechtsstaat“ handele. Das ist eine Lüge, die BRD ist kein Rechtsstaat. Merkel hat die Vertreter von usraelischen Unternehmen in die Ministerien geschleust, wo sie Gesetze gegen die Deutschen vorbereiten, die dann im Bundestag nur noch abgenickt werden.

Der Professor für „Öffentliches Recht“ an der Universität Osnabrück, Bernd Hartmann, kommt in einem 80-seitigen Gutachten zu dem Schluss, dass „der Einsatz von Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft in Bundesministerien verfassungswidrig ist. Seit Jahrzehnten ist die Ausleihe von Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft in Ministerien und Bundesämtern gängige Praxis. Teilweise arbeiten sie über zwei Jahre in der Verwaltung. Sie spinnen Netzwerke und schreiben an Gesetzen mit. Für Hartmann ist die Kontaktpflege ‚kein Selbstzweck, sondern soll dem Unternehmen zu mehr Einfluss verhelfen‘. Aufgabe der öffentlichen Verwaltung sei aber, im Interesse der Allgemeinheit zu arbeiten. Resümee des Wissenschaftlers: ‚Verbände und Wirtschaftsunternehmen partizipieren an der Verwaltung, um eigene Interessen gezielt durchzusetzen. Das ist verfassungswidrig und eines Rechtsstaates unwürdig‘. Zuletzt waren 42 externe Mitarbeiter in sechs obersten Bundesbehörden tätig, darunter im Auswärtigen Amt, im Entwicklungsministerium und im Forschungsministerium.“ [1]

Und als Höhepunkt des Beglückungsprogramms der BRD-Lobby-Politiker in Diensten von Monsanto gegenüber ihren rechtlosen deutschen Untertanen werden auch noch die letzten Bauernhöfe kaputt gemacht, um das Land als Monsanto-Testgelände für Gen-Gifte, getarnt als Landwirtschaftsprodukte, sowie für biologisches Kriegswaffenmaterial zur Verfügung zu stellen.

Die „menschenfreundliche“ EU plant eine neue Düngeverordnung, selbstverständlich ohne Nutzen für die Umwelt, sondern als Geschenk an die Chemie-Konzerne. Schon jetzt brauchen die Bauern aufgrund idiotischer Düngeregeln in diesem und im kommenden Jahre Tausende von Tonnen Kunstdünger mehr, obwohl genug Gülle auf den Höfen vorhanden ist. Ein klares Subventionsprogramm für die Düngerindustrie.

Die Zeit für die Anwendung von Gülle-Düngung sowie die Menge soll weiter eingeschränkt werden. Wer die Gülle aus seinen Ställen auf dem eigenen Acker in der sehr kurz bemessenen Zeit der Gülle-Düngung nicht mehr schaffe, müsse sie wegfahren – und dann Kunstdünger zukaufen. Wo soll die Gülle denn dann hingefahren werden, wo sie weniger schädlich für die Umwelt sein würde? Der Plan dahinter ist, die Bauern mit der damit verbundenen neuen Kosten in die Pleite zu treiben. Gleichzeitig können sich die wirklichen Umweltverschmutzer mit tatsächlich tödlichen Emissionen wie die sich in ausländischem Besitz befindliche chemische Industrie mit Umwelt-Zertifikaten freikaufen, steuerlich absetzbar selbstverständlich.

Die deutschen Bauern müssen für neue Maschinen und zusätzliche Güllebehälter tief in die Tasche greifen. Die neuen Gerätschaften, mit denen die Gülle zur angeblichen Eindämmung von Emissionen direkt auf den Boden gebracht werden soll, kosten zwischen 30.000 und 50.000 Euro, was sich kein kleiner Bauer leisten kann.

Das ist die Enteignung von Ur- und Lebensland durch die Hintertür zugunsten von Giftproduzenten wie Monsanto und Konsorten. In einer DPA-Meldung vom 27. Dezember 2014 heißt es dazu: „Noch mehr kleine Höfe müssten dann aufgeben. Gerade Familienbetriebe und damit ländliche Strukturen sind in Gefahr.“

Die Bundesregierung ist stolz darauf, die „Vorgaben“ der EU-Kommission erfüllen zu dürfen und verspricht, dass die Gülle in Zukunft in kürzerer Zeit als bisher ausgebracht werden muss. Anstatt 1. November soll schon ab 1. Oktober für den Winter eine Pause gelten. Den Bauern verbleibt damit wesentlich weniger Zeit, in denen sie Nährstoffe in Form von Gülle auf die Felder und Wiesen bringen dürfen.

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1) Der Spiegel, 49/01.12.2014, S. 18
http://globalfire.tv/nj/deutsch.htm

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Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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