Muschi, Pimmel, Regenbogen – so wird ein Kind erzogen?

In was für einer abartigen Gesellschaft leben wir?. Die Irren kommunistischen Links/Grünen Kinderschänder machen jagt auf unsere Kinder. Früher hätte man diese Irren in eine Anstalt gesperrt, um das Volk vor ihnen und ihren kranken Vorstellungen zu schützen. Heute sitzt dieser abartige Abschaum in den Parlamenten, Regierungen und für Schulen verantwortlichen Organisationen.
be_151114_15 DRESDEN. Groteske Szenen spielten sich heute am Rande einer gegen den „Sexualkundezwang an Grundschulen“ gerichteten Demonstration der Vereinigung „Besorgte Eltern“ in der sächsischen Landeshauptstadt ab. Bis zu 200 Teilnehmer, darunter etliche Kinder, sahen sich den Provokationen und zum Teil handgreiflichen Anfeindungen eines breiten Bündnisses aus Kirche, Parteien, Homosexuellenverbänden und gewaltbereiten Linksextremisten ausgesetzt. Die Polizei war einmal mehr nicht in der Lage, die Ordnung und Sicherheit am Rande einer ordnungsgemäßen Versammlung in Dresden zu gewährleisten. Der geplante Demonstrationszug musste am Ende gar durch die Veranstalter abgesagt werden.

Es ist 14.00 Uhr am Sonnabendnachmittag. Stimmengewirr mischt sich mit lauter Musik und schallt durch das historische Stadtzentrum zwischen Schloss, katholischer Hofkirche und Semperoper. Ein Meer aus Regenbogenfahnen und Insignien der so genannten Volksparteien ergießt sich über die halbe Fläche des Schlossplatzes. Auf der Freitreppe zur Brühlschen Terrasse vollführen zwei junge Gören Fesselspiele – in der Fetischszene als „Bondage“ bekannt – und grinsen etwas verschämt in die Objektive der vielen umher schwirrenden Kameraleute und Fotografen. Eine engagiert wirkende Frau verteilt Postkarten der Berliner Initiative „Enough is Enough“, nach deren Auffassung jeder Mensch bereits von Geburt an über eine sexuelle Identität verfügt. Vertreter von Grünen, FDP, Linkspartei und SPD stehen gemeinsam vor einem als Bühne dienenden LKW und strecken die zuvor verteilten Schilder „Stop Homophobia“ in den Himmel.

Ganz ohne herangekarrte Demonstrationsteilnehmer hingegen scheint die 2013 ins Leben gerufene Initiative „Besorgte Eltern“ des vierfachen, berufstätigen Familienvaters Mathias Ebert auszukommen, die sich zur gleichen Zeit auf der anderen Seite der katholischen Hofkirche auf dem Theaterplatz versammelt. Auch sie tragen Schilder. „Hände weg von unseren Kindern“, „Lasst die Kinder Kinder sein“ ist darauf zu lesen. Ein anderes Plakat thematisiert eindringlich ein dunkles Kapitel in der Parteihistorie der Grünen. Die Onlineenzyklopädie Wikipedia führt hierzu unter anderem aus:

„Die „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (BAG SchwuP) setzte sich u.a. für eine Legalisierung von päderastischen Praktiken ein. 1984 erfuhr die BAG SchwuP eine Aufwertung, indem sie dem Arbeitskreis „Recht und Gesellschaft“ der Bundestagsfraktion zugeordnet und von der Bundespartei und der Bundestagsfraktion finanziert wurde. Ihr letzter Koordinator war Dieter F. Ullmann, der wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern wenigstens sechs Mal verurteilt wurde und ab 1980 immer wieder im Gefängnis saß.“

be_151114_01 Die politisch wie religiös und weltanschaulich neutrale Initiative „Besorgte Eltern“ hingegen lehnt unter anderem jede Form ideologisch motivierter Umerziehung ab und fordert das Recht aller Eltern ein, „ihre Kinder altersentsprechend und sensibel bei der Herausbildung ihrer Sexualität zu begleiten“. Dabei sehen sich die Menschen hinter dem Projekt trotz ihrer offenkundig ablehnenden Haltung gegen Diskriminierung und Homophobie immer wieder verschiedensten Anfeindungen ausgesetzt.

Dass es sich bei derlei Behauptungen über Eberts Initiative in der Hauptsache um Falschdarstellungen und gezielte Diffamierungen handelt, stellte unter anderem auch der prominente Gastredner Jürgen Elsässer, Herausgeber des COMPACT-Magazines, klar. Dieser wies vor allem die Homophobie-Vorwürfe weit von sich und den gut 200 Kundgebungsteilnehmern. Vielmehr sei es zu begrüßen, so Elsässer weiter, dass die Zeiten der Verfolgung von Homosexuellen endlich der Vergangenheit anghörten. Eine übertriebene Frühsexualisierung in Kindergärten und Schulen jedoch, bei der Kinder beispielsweise in Form von Rollenspielen einen Orgasmus oder Selbstbefriedigung pantomimisch darstellen, sei gefährlich und zurecht abzulehnen.

Während die Vertreter der verschiedenen Homosexuellenverbände zumindest den Anstand aufbrachten, friedlich ihre eigene Veranstaltung auf dem Schlossplatz abzuhalten, drängten vornehmlich gewaltbereite Demonstranten aus dem extrem linken Milieu in Richtung des Theaterplatzes. Unter ihnen bekannte Protagonisten der Dresdner Szene, wie etwa der in Polizeikreisen als Anstifter bekannte Heiko Adam, oder der unter dem Deckmantel des Journalismus immer wieder in Erscheinung tretende Antifa-Fotograf Markus Fischer. Auch Silvio Lang, Politiker der Linkspartei und weitere bekannte Organisatoren des Bündnis Dresden Nazifrei waren vor Ort und fielen vor allem durch ihr zum Teil aggressives Auftreten auf. Erst vor wenigen Tagen erklärte das Bündnis seine Neuorientierung „gegen jeden Rassismus und religiösen Fanatismus“. Nachdem man am erklärten Ziel, einen so genannten „Naziaufmarsch“ am und um den 13. Februar für alle Zeiten zu verhindern gescheitert war, müssen nun offensichtlich andere Menschen als Happening für Dresdens erlebnisorientierte Krawallszene herhalten. Hauptsache dagegen – Antifaschismus als Event, statt als Geisteshaltung!

Und während die „Dagegen“-Protestierer mit Schildern wie „Gang-Bang-Sause statt große Pause“, „Rudelfick statt Physik“ oder „Muschi, Pimmel, Regenbogen – so wird ein Kind erzogen“ ihre Geisteshaltung offenbarten, entbrannte am Rande der Kundgebung ein Handgemenge. Ein besonders toleranter Vertreter hatte diverses Informationsmaterial vom Stand der „Besorgten Eltern“ entwendet und auf dem Theaterplatz verstreut. Beim Versuch, die Broschüren wieder einzusammeln, wurden mehrere Kundgebungsteilnehmer durch gewalttätige Gegendemonstranten angegriffen. Die nur halbherzig agierenden und völlig überfordert wirkenden Einsatzkräfte konnten die Situation nur mit Mühe bereinigen. Auch sonst gelang es kaum, den aggressiven Mob unter Kontrolle zu halten. In der Folge musste der Veranstalter den geplanten Demonstrationszug durch die Innenstadt absagen. Angesichts der vielen anwesenden Kinder und vor dem Hintergrund, dass die Polizei laut eigener Aussage die Ordnung und Sicherheit nicht mehr gewährleisten könne, die einzig vernünftige Entscheidung.

Ein bitterer Beigeschmack jedoch bleibt, wenn Silvio Lang zeitgleich auf seinem Twitter-Kanal wissen lässt: „Die “besorgten Eltern” kotzen ordentlich ab, weil Polizei sie wegen zu vielen Gegner_innen nicht loslaufen lässt.“ und wenig später „Grade verkündet der Lauti der “besorgten Eltern”, dass Demo nicht mehr stattfinden wird. Ich würde mal sagen: Geblockt!!!“. Weder beim Ordnungsamt der Stadt Dresden, noch bei der zuständigen Koordinierungsstelle der Einsatzkräfte scheint man aus den jährlichen Februar-Ausschreitungen extrem linker Kreise etwas gelernt zu haben. Ob sich diese Politik der provozierten Konfrontation weiterhin fortsetzt, wird schon der nächste Montag zeigen, wenn die so genannten „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“, kurz PEGIDA, wieder „gewaltfrei gegen Glaubens- und Stellvertreterkriege auf deutschem Boden“ demonstrieren.

Quelle und Bildergalerie: Kryptonit

ergänzend  Staatlich verordnete Maßnahmen zur Zwangsgenderisierung und hier Elektroschocks gegen Heterosexualität
ergänzend: Eine Dokumentation“Urväter der Frühsexualisierung von Kindern“

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Über totoweise

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