Putins Endspiel, wird er es meistern, oder könnte er es auch vermasseln?

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Wer in Putin die rettende Hoffnung sieht, der liegt einem gewaltigen Irrtum auf. Der dem Judentum entstammende Putin hat die weltweit gefährlichste jüdische Netzwerk-Organisation, die Chabad Lubawitscher -Bewegung, entscheidend gefördert. Er betrieb aktiv den Aufstieg des Chabad Lubawitscher -Rabbis Berl Lazar zum Oberrabbiner Russlands. Heute „kontrolliert Chabad das Chefrabbinat von Russland“. (Jerusalem Post, 19. Okt. 2001) Und dies unter dem würdevollen Applaus des Präsidenten: Dieser begab sich am 18. Sept. 2000 eigens zu einem Zeremoniell, bei dem ein Lubawitscher Zentrum seine Pforten öffnete. Als Laudator lobte Putin den Chabad-dominierten „Bund jüdischer Gemeinden“ als eine „höchst konstruktive und einflussreiche Organisation“.

BRD mischt bei den usraelischen Verbrechen mit

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Ist der Freund der völkermordenden Juden Chabad Lubawitscher Wladimir Putin entschlossen, der Welt-Lobby entgegenzutreten und seine Trümpfe auszuspielen, oder wird er taktierend zugrunde gehen?

 Nie war Wladimir Putin in Russland in Russland beliebter als im August 2014. Die jüdische CNN-Korrespondentin Elise Labott konnte nicht verneinen, „dass Putins Umfragewerte selbst nach dem militärischen Sieg über Georgien 2008 nicht so hoch waren, wie heute.“ [1]

Der Westen gibt sich stets theatralisch „besorgt“, dass sich nach der Wiedereingliederung der Krim in die Russische Föderation weitere Gebietsansprüche aus Moskau ankündigen würden. Am 7. August 2014 glaubte die Nato warnen zu müssen, Russland könne unter dem Vorwand einer humanitären Mission für die zerstörten Städte und ausgebluteten Menschen in der Ost-Ukraine Truppen dorthin schicken. Die Nato-Sprecherin Oana Lungescu sagte gegenüber Reuters: „Wir brauchen nicht zu raten, was Russland im Sinn hat, was wir sehen reicht schon, und darüber sind wir sehr besorgt“, so der Text ihrer Email an Reuters.

Der ehemalige Oberbefehlshaber der Nato-Streitkräfte im Aggressionskrieg gegen Serbien, Wesley Kanne Clark sen., [2] glaubt, dass Putin wohl noch nicht endgültig entschieden habe, welche Schritte er in der Ukraine-Krise unternehmen wird, aber seine Augen seien klar auf die Ost-Ukraine gerichtet. Clark: „Er baut seine Kapazitäten für eine Intervention auf, er will die Ost-Ukraine zu einem Teil Russlands machen.“

Was in letzter Zeit aber vermehrt zum Ausdruck kommt ist, dass Putin in die Ukraine einmarschieren könnte, um sein eigenes Land zu schützen. Der russische Philosoph, Professor Alexander Dugin, gilt als Vordenker Putins und betrachtet die EU als „dekadentes, abartiges und ethnozentrisches Feindbild“: Dugin machte deutlich: „Wenn wir die Ostukraine verlieren, dann wird Kiew die Krim angreifen, und wir werden in einen Krieg hineingezogen.“ [3] Und niemand geringerer als Stephen Cohen, Professor Emeritus für „Russische Studien“ an der amerikanischen Princeton Universität erklärte: „Es ist wahr, dass Putin eine Intervention erwägt. Aber das heißt nicht, dass alles von ihm ausgeht, was die Krise anbelangt. Seine Berater machen ihm klar, dass es bei dieser Krise nicht mehr nur um die Ukraine geht, sondern um den Kampf um Russland. Die von der ukrainischen Armee angegriffenen Städte in der Ost-Ukraine befinden sich direkt an der russischen Grenze. Seine Berater sagen ihm, wenn er diese Städte fallen lässt, wenn diese Städte verloren gehen, wird der Kampf morgen in Russland weitergehen.“ [4]

Alexander Nekrassow war ehemaliger Kreml-Berater. In einem Aufsatz für CNN hielt er fest: „Als die Ukraine in Anarchie und Chaos verfiel, als alle möglichen Radikalen für Ströme von Blut sorgten, zeichnete sich Präsident Putins finale Planung ab. Er musste alles in seiner Macht stehende unternehmen, um zu verhindern, dass aus der Ukraine ein zweiter Irak wird. Dass die Möglichkeit eines Bürgerkriegs eingedämmt und eine sich nach Russland hinein ausbreitende Gewalt verhindert wird.“ [5]

Allerdings hat Putin in den Augen mancher Beobachter auch gezaudert, was zu einem noch viel größeren Konflikt führen kann, als die vorher geplante Befriedungsangliederung der Ost-Ukraine an Russland. Paul Craig Roberts [6] schreibt in einem Beitrag für die russische Nachrichtenagentur Ria-Novosti: „Eine Masse an Beweisen türmen sich auf, dass Europa sich dem amerikanischen Drang zum Krieg gegen Russland fügte. Ein Krieg, der höchstwahrscheinlich der letzte der Menschheit sein wird. Russlands demütige und nervös-schwächliche Antwort gegenüber Washingtons Aggression, die dem Westen fälschlicherweise signalisiert, dass Russland schwach und voller Angst sei, ermutigte zusätzlich Washingtons Wille zum Krieg.“ [7]

Alles, was Putin seit Jahren angestrebt hatte, und wo eine verantwortungsvolle EU-Führung hätte zustimmen müssen, war, dass die Ukraine nicht dem usraelischen Militärbündnis NATO gegen Russland beitritt. Die Ukraine hätte ohne Einschränkungen mit der EU Handel treiben können, ohne EU-Beitritt und ohne Nato-Mitgliedschaft. Aber das war nicht das Ziel der jüdischen Machtzentren in Washington, die schon seit vielen Jahren den Krieg gegen Russland planen. Kein Geringerer als der damalige Nato-Generalsekretär und Generalsekretär der Westeuropäischen Union (WEU), Xavier Solana, damals auch EU-Außenminister genannt, enthüllte diese geheime Zielsetzung schon im Jahr 2000: „Solana machte in diesem Zusammenhang nicht nur auf eine potenzielle ‚Belastung der transatlantischen Beziehungen‘ aufmerksam, sondern äußerte auch die Befürchtung, dass eine ‚große Krise mit Russland‘ und eventuell auch mit der Volksrepublik China provoziert werden könnte.“ [8]

Als die EU im Auftrag der jüdischen Lobby im Februar 2014 Russland endgültig zu verstehen gab, dass die Ukraine EU-Mitglied würde und somit letztlich auch der Nato beitreten werde, und diese feindliche Haltung gegenüber Russland auch noch mit dem gewaltsamen Sturz des demokratisch gewählten ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch unterstrich, wurde es für Putins ausgleichende Politik äußerst schwer, das Problem konfliktfrei zu lösen.

Mit der friedlichen und legitimierten Rückführung der Krim ins russische Reich war für den Westen der erfreuliche Anlass geliefert worden, auf militärische Konfrontation gehen zu können. Wladimir Putin kam die aus der Not der Russen in der Ost-Ukraine geborene Volksabstimmung nicht gelegen. Denn die Löslösung dieses Teils von der Ukraine war zu diesem Zeitpunkt äußerst hinderlich für Russland.

Nach der Volksabstimmung in der Ost-Ukraine wurde die Kriegspolitik des Westens immer deutlicher vernehmbar. Fast die gesamte politische Führung der Ukraine, mitsamt den Oligarchen-Gouverneuren, sind Juden. Sie zögerten nicht, die eigene Armee gegen ihre eigenen Bürger in der Ost-Ukraine massenmordend einzusetzen. Doch die Schuld bekam Putin, der dort mit keinem Soldaten dort präsent ist. Auch die Separatisten, legitimiert durch die vorangegangene Volksabstimmung, haben nicht angefangen zu schießen. Es war die Regierung in Kiew, die mit brutaler militärischer Waffengewalt anfing, ihre eigenen Bürger zu töten.

Putin, der um jeden Preis einen größeren militärischen Konflikt vermeiden will, setzt seither auf politisches Taktieren, auf eine täglich instabiler werdende Ukraine, um doch noch zu einem vernünftigen und friedlichen Ende des Konflikts zu kommen. Diese Chancen stehen auch nicht schlecht, denn die neue Armut in der Ukraine, die die jüdische Regierung in Kiew über die Menschen gebracht hat, um die Wall-Street und die FED zu bedienen, führt bereits zu großen Unruhen im EU-Teil der Ukraine.

Doch erschwert werden Putins politische Entscheidungen durch die Kämpfe in der Ost-Ukraine. Wenn er es zulässt, dass dort russisch-stämmige Menschen massenhaft von den Kiewer Hebräern abgeschlachtet werden, so wie die Israelis in Gaza die Palästinenser vernichten, kommt Putin in Russlan unter großen Handlungszwang.

Putins Lage erinnert an die von Reichskanzler Adolf Hitler 1939. Der deutsche Friedenskanzler hatte es 1939 geschafft, sein von der Verrats-Republik so geschundenes Volk in eine lebensfrohe Nation zu verwandeln, ihr Arbeit und Brot zu geben. [9] In diesen beispiellosen wirtschaftlichen Aufbau flossen alle Mittel des neuen Deutschland, leider zu Lasten der Landesverteidigung. Die Wehrmacht hätte damals keiner größeren Armee standhalten können, noch nicht einmal der Polenfeldzug wäre siegreich verlaufen, hätte er noch zwei Wochen länger gedauert. „Hitler war 1939 zwar militärisch und wirtschaftlich zu einem kurzen Krieg gegen Polen in der Lage, zu mehr jedoch nicht. … Bis September 1939 gab es in keinem deutschen Wirtschaftszweig eine Produktion, die Kriegsvorbereitungen auch nur ahnen ließ.“ [10]

Adolf Hitler brauchte für den Aufbau seiner Nation wirklichen Frieden, wie ihn auch Wladimir Putin heute benötigt. Auch damals verhinderten die kriegstreibenden Kreise hinter der offiziellen Politik einen dauerhaften Frieden, [11] so wie sie heute einen Krieg mit Russland erreichen wollen. Putin weiß das genau, auch wenn er verbal nicht müde wird, mit subintelligenten Parolen wie „Kampf den Faschisten“ den durch die Lobby-Lügen umgedrehten Gehirnen seines Volkes und den noch dümmeren Köpfen in der restlichen Welt gerecht zu werden. Doch in Wirklichkeit steht hinter den „Faschismus“-Parolen das echte Wissen um die Machtverhältnisse in der Welt, das man aber in Anbetracht der weltweiten Medienmacht der Lobby nicht offiziell auszusprechen wagt.

Aber in den Schulungszentren der russischen Jugend ist das anders. Der 24-jährige Ingenieur Anton Kosyrew und die Funktionärin der Putin-Partei „Einiges Russland“, Maria Katassonowa, sind Ausbilder im Camp der russischen Jugend am Seligersee in Zentralrussland, wo die Regierung seit zehn Jahren ihren ideologischen Nachwuchs schult. Die beiden Ausbilder lehren der neuen russischen Jugend: „Russland wird frei sein und die Gebiete zurückbekommen, die es nach der Niederlage im Kalten Krieg verloren hat.“ Doch nicht nur das: „Kosyrew und Katassonowa beten Verschwörungstheorien über die Zionisten herunter, die angeblich die Welt regieren“, wie es die Lobby-Medien ausdrücken, um die russische Aufklärung hetzerisch zu diskreditieren. Die Studentin Babak im Camp am Seligersee bringt den schulischen Erkenntnisgewinn jedoch klar zum Ausdruck: „Wenn bei uns plötzlich eine Situation wie jetzt in der Ukraine eintritt, müssen wir alles machen können Wir müssen dann das Vaterland verteidigen. Und wohl nicht gegen China. Die Aggression kommt jetzt von den USA, ihren Marionetten in der EU und der Ukraine.“ [12]

Einstweilen versucht Putin das von der Kiewer Regierung über die Menschen in der Region Donbass gebrachte Leid mit humanitären Hilfsmaßnahmen unter der Leitung des IRK zu lindern. Auch das wird ihm von jenen, die dort im Namen der „Demokratie“ ihre eigenen Bürger ausrotten, als Kriegstreiberei ausgelegt. Wie eh und je, der völkermordende Westen zeigt sich noch einmal in der ganzen Pracht seines Lügengewands. Letztlich könnte Putin sogar gezwungen sein, seine Hilfslieferungen für die ein Gaza-Leid ertragende Bevölkerung mit eigenen militärischen Kräften zu sichern, da Kiew im Auftrag Washingtons die Hilfe für die Bevölkerung zu verhindern versucht.

Putins augenscheinliches Zaudern und Zögern, seinen Menschen in Donezk militärisch zu Hilfe zu eilen, hat natürlich Gründe, die vordergründig nicht von der Hand zu weisen sind. Die Rückeingliederung der Krim in die Russische Föderation war in Russland gerade deshalb so populär, weil sie schmerzlos und ohne Blutvergießen von statten ging. In der Ost-Ukraine sieht es etwas anders aus. Dort tobt ein blutiger, undurchsichtiger Konflikt mit täglich höheren Verlustzahlen und Flüchtlingen. Vor diesem Hintergrund glaubt sich Putin als Friedensbotschafter ausweisen zu müssen, indem er unter Beweis zu stellen versucht, keinerlei Invasionsgedanken zu hegen.

Der neue Präsident der Ukraine, Pjotr Poroschenko, ein Krypto-Jude, lässt sich im Auftrag der Lobby, besonders von der in Kiew agierenden Viktoria Nuland (alias Nudelman) und ihres über die ukrainische Politik herrschenden Oberrabbiners Yaakov Bleich, militärisch gegen Russland und die eigenen russisch-stämmigen Bürger in der Ost-Ukraine in Stellung bringen. „Präsident Poroschenko befahl der Armee, die Separatisten in der Ost-Ukraine auszuschalten, um von der Position der Stärke heraus eine Einigung zu erzielen.“ [13]

Vor diesem Hintergrund könnte sich Putin zunächst dafür entscheiden, Teile der Ukraine mit wirtschaftlichen Maßnahmen zu destabilisieren zu versuchen. Sollten die Separatisten nicht zerschlagen werden, könnte diese Überlegung sogar zielführend sein.

Wie könnte also die russische Politik aussehen? Zwei Denkmodelle scheinen in Moskau um die politische Planung zu ringen. Auf der einen Seite agieren die Nationalisten und Konservativen (viele kommen aus dem Verteidigungs- und Sicherheitskomplex), die den Westen als Feind betrachten und die Sanktionen als Gelegenheit zur Abkopplung vom Westen begrüßen. Auf der anderen Seite befinden sich die prowestlichen Liberalen und „Reformer“, die Dekadenten, die argumentieren, dass ein Wegbrechen Russlands vom Westen auf lange Sicht für die russische Wirtschaft katastrophal enden würde.

Und auf welcher Seite steht Putin? Sein nationalistisches Herz dürfte für den antiwestlichen Kurs schlagen, wobei sein Pragmatismus auch „reformerische“ Züge trägt. Vielleicht glaubt er auch, den Zwiespalt der beiden Lager zu seinem Vorteil nutzen zu können.

Wobei die Gefahr eher gering einzuschätzen ist, dass sich Putin letztlich doch auf die Seite der liberalen Dekadenz schlagen wird. Es ist eher so, dass Putin ein gesamtnationales Europa auf dem Fundament der ewigen menschlichen Werte errichten möchte. Der russische Philosoph Alexander Dugin, der Putins Politik zwar nicht als ideal bewertet, aber mangels besserer Führer Putin unterstützt, kommentierte das so: „Bei Ihnen in Deutschland gibt es Schwulen-Paraden – okay, dann marschiert. Dass es bei uns keine gibt, haltet ihr für eine Verletzung der Menschenrechte. Und wir sagen daraufhin: Haut ab! … Kulturell ist Deutschland heute eine Art Gegen-Deutschland.“ [14]

Der russische Präsident unterhält eigentlich nur zu den als national oder nationalistisch geltenden Parteien Europas gute Beziehungen. Im Oktober 2014 findet sogar in St. Petersburg ein Kongress aller nationalen Parteien Europas statt, auch die nationalsozialistische griechische „Goldene Morgenröte“ ist eingeladen. Ataka in Bulgarien, Front National in Frankreich, Jobbik in Ungarn: Der Kreml hat zu vielen nationalistischen Parteien in Europa ausgezeichnete Kontakte. … Im Oktober 2014 können Europas Radikale gemeinsam über ihre Unterstützung für den Kreml beraten: Dann lädt die rechtsradikale Rodina-Partei [15] (Vaterlands-Partei) Europas Ultranationalisten zum Russischen Nationalforum nach Sankt Petersburg.“ [16] Putin schwebt eine Neue Nationale Weltordnung vor.

Es war schon vor mehr als 20 Jahren absehbar, dass die Zukunft in Osteuropa politisch national gestaltet sein würde, was logischerweise seine Auswirkungen auf das dekadente Europa von USraels Gnaden haben muss. Einer der das schon früh erkannt hatte, ist Henry Kissinger, der ehemalige jüdische Außenminister der USA: „Ich glaube, dass der Nationalstaat eine Renaissance erlebt. Das gilt nicht nur für Osteuropa, sondern in einem gewissen Maß auch für den Westen.“ [17]

Und der amerikanische Einfluss-Jude Robert Kagan, Ehemann von Viktoria Nuland (alias Nudelman), die als Abgesandte des US-Außenministeriums in Kiew inoffiziell die Kriegsanstrengungen gegen Russland koordiniert, sieht den ewigen Bestand der neuen (jüdischen) Weltordnung nicht mehr ganz so zuversichtlich wie noch vor zehn Jahren. Kagan schreibt in einem Spiegel-Essay: „Vor fast 70 Jahren ist aus dem Trümmern des Zweiten Weltkriegs eine neue Weltordnung entstanden. Im Zentrum: die Vereinigten Staaten von Amerika. Nun zeigt diese Weltordnung Risse. … Die wachsenden nationalistischen Spannungen zwischen den Großmächten in Ostasien oder der weltweite Vormarsch der Autokratie und der Rückzug der Demokratie zeigen aber in ihrer Summe, dass sich etwas verändert, und dies wohl rascher, als wir es uns vorstellen können. Eine neue Weltordnung scheint zu entstehen.“ [18]

Und diese neue Weltordnung wird eine nationale Weltordnung sein, denn all den derzeitigen Krisen ist eines gemeinsam, es geht um nationale Selbstbestimmung und um die Loslösung vom Joch der jüdischen Weltlobby. Wenn sich bereits ein EU-Mitgliedsland offiziell vom propagierten EU-Demokratie-Liberalismus verabschiedet und Russland als Vorbild nennt, dann weiß man, dass Kagan die Zukunft richtig einschätzt: „Ungarns autoritärer Premier erklärt die westliche liberale Demokratie in seinem Land für beendet. Er will jetzt dem Vorbild Russlands und Chinas folgen.“ [19]

Putins ehemaliger Judo-Trainer sagte einmal in einem BBC-Interview, dass sein Judo-Schüler ganz spezielle Kampftalente beherrsche, nämlich erst rechts anzutäuschen, dann links, um seine Gegner zu verwirren. Möglicherweise ist diese Eigenschaft Putins eine Art Metapher für seinen Stil als politischer Taktierer. Wahrscheinlich ist, dass Putins Strategie darauf abzielt, alle ehemaligen Sowjet-Republiken mit Führungen besetzt zu wissen, die Moskau näherstehen als dem Westen, auf die sich Moskau im Ernstfall verlassen kann. Sollte er diese Politik nicht rasch genug verwirklichen können, dürfte er zwischenzeitlich alles daransetzen, diese Staaten in einem Schwächezustand zu halten.

Überdies läuft einiges in Richtung gesamteuropäischer Destabilisierung sogar ohne Putins zutun. Die von USrael verlangten scharfen Sanktionen gegen Russland zielen im Grunde nicht gegen Russland, sondern gegen die BRD. Die im Niedergang begriffene Israellobby in den Vereinigten Staaten weiß nur zu genau, dass Europa für die jüdische Weltmachtpolitik auf Dauer ebenso wenig zu halten ist wie der Terror-Staat Israel. Und so setzt man alles daran, dass Russland kein funktionierendes Deutschland in die Hände fällt, das die russische Weltposition nur noch verstärken würde.

Während die Bundeskanzlerin als absolute Dienerin der Lobby die später von der EU beschlossenen Sanktionen gegen Russland schon in vorauseilendem Gehorsam lange vorher in Kraft gesetzt hatte, nur um den Machtjuden in Übersee zu gefallen, lachen amerikanische Großkonzerne mit jüdischen Großanteilseignern sich über diese BRD-Unterwürfigkeit kaputt. Exxon-Mobil zum Beispiel bohrt mit Russland in der Arktis nach Öl. Schlimmer noch, es war seitens der USA bei den Sanktionsbefehlen für die BRD von vornherein klar, dass amerikanische Unternehmen auf wirtschaftlich strategischem Gebiet nicht an den Sanktionen beteiligt sein würden, obgleich genau solche Unternehmen sanktioniert werden müssten laut Washingtoner Sanktionsweisungen für die BRD: „Trotz Sanktionen: US-Multi beginnt Ölbohrung in Russland … Zwar war bekannt, dass bestehende Gemeinschaftsprojekte von den Sanktionen unberührt bleiben sollen. Allerdings sollte Rosneft durch die Sanktionen nicht nur der Zugang zu US-Finanzquellen verwehrt werden, sondern eben auch der Zugang zu Technologie für die Ölförderung speziell in der Arktis. Dieses Verbot gilt offenbar im konkreten Fall nicht, weil die Technik von Exxon kommt.“ [20]

Auch Frankreich hat sich keck aus den Sanktionen verabschiedet und liefert hochwertiges Kriegsmaterial an Russland. „Obwohl sich die Ukraine-Krise verschärft, hält Frankreichs Regierung am Verkauf eines hochmodernen Hubschrauberträgers an Russland fest. Die USA und Großbritannien kritisieren das Rüstungsgeschäft.“ [21]

Die BRD-Auftrags-Politker vernichten für die Lobby-Interessen die deutsche Wirtschaft mit den Russland-Sanktionen und erhalten dafür sogar noch eine Zugabe aus Kiew. Die dort wütende jüdische Regierung hat Sanktionen gegen Russland beschlossen, die aber ihre Wirksamkeit exklusiv gegen die BRD entfalten werden. Kiew verlangt nunmehr Gas-Transit-Gebühren in ungekannter Höhe von der BRD. „Die jüngste Erklärung des ukrainischen Premiers Arseni Jazenjuk, wonach Kiew den Transit von russischen Energieträgern nach Europa stoppen könnte, sind nach Expertenansicht nicht anders als Erpressung. ‚Kiew ist sich darüber im Klaren, dass es das Transitgas nicht ableiten darf, und greift nun zu diesem Trick‘, sagte Igor Morosow, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des russischen Föderationsrates, am Freitag in Moskau.“ [22] So braucht Russland noch nicht einmal die Gaslieferungen an den Westen zu sanktionieren, das machen die „Freunde“ des Westens in Kiew selbst, wegen denen ja der Krieg mit Moskau begonnen wurde. Sie verlangen jetzt, ähnlich wie weiland die Wegelagerer, für den Durchlass des EU-Gases Milliardengebühren, zahlbar von der BRD. Warum nicht? Wozu sind denn gute „Freunde“ wie Herr Jazenjuk sonst da, nicht wahr, Frau Merkel? Somit wird der Winter kalt und teuer für die Deutschen, denn die guten Freunde in Kiew haben ihren Preis bei Frau Merkel. Und damit auch noch richtig Geld in die Schatullen der ukrainischen Oligarchen fließt, wurde Frau Merkel für den 23. August 2014 von Präsident Poroschenko nach Kiew eingeladen, müsste wohl richtiger heißen, sie wurde nach Kiew beordert. „Die Kanzlerin will über konkrete Möglichkeiten beraten, mit denen Deutschland die Ukraine unterstützen könne“, sagte Merkels Sprecher Steffen Seibert am 19. August 2014.

Wenn die neue jüdische Regierung in der Ukraine Europas „Geldkanzlerin“ nach Kiew bittet, dann stellt man sich gewisse Summen vor, die anschließend fließen sollen. Merkels Finanzminister hatte ja schon frühzeitig angekündigt, man werde mögliche Milliardenforderungen der ukrainischen Regierung selbstverständlich erfüllen. Schäuble sagte gegenüber der ZEIT am 24. März 2014: „Es ist wichtig, dass Europa die Ukraine in ihrer schwierigen Situation auch finanziell unterstützt. Ob uns das wirtschaftlich und finanziell etwas kostet, ist zweitrangig.“

Außerdem dürfte Merkel mit Poroschenko beraten haben, wie die Lüge vom Abschuss des malaysischen Verkehrsflugzeugs MH17 durch russische Separatisten am Leben erhalten und die Täterschaft der ukrainischen Militärführung verschwiegen werden kann. Denn der offizielle Bericht wird unvollständig sein, die Cockpit-Gespräche zur Zeit des Abschusses von MH17 bleiben unter Verschluss, wie der Spiegel (spiegel.de, 22.08.2014) meldet: „Der niederländische Sicherheitsrat OVV wird im Zwischenbericht die Analyse der Blackbox nicht veröffentlichen.“

Was auch immer die jüdische Weltlobby in Washington uns an letzten Machtdemonstrationen darbietet, kann den Blick auf den Untergang der Weltmacht USrael nicht mehr trüben, denn der ist mittlerweile beschlossene Sache der Geschichte. Noch einmal sei an dieser Stelle der profilierte jüdische neokonservative Politikberater Robert Kagan in diesem Zusammenhang zitiert, was aufhorchen lassen sollte: „2008, zum Beginn der Finanzkrise, kam es zu einem Paradigmenwechsel. Nun war es nicht mehr das Ende der Geschichte, sondern das Ende Amerikas, das Ende des Westens. Der Triumphalismus wich einer Niedergangsdoktrin. … wenn früher die USA ihre Macht nutzten, um der Welt eine bestimmte Ordnung vorzugeben, war es jetzt plötzlich unmöglich, weil die Vereinigten Staaten nicht mehr über genügend Macht verfügten. Hochrangige US-Regierungsvertreter sind der Meinung, dass den USA beim Syrien-Konflikt weitgehend die Hände gebunden seien. Dies ist die Lektion ihrer Generation, die Lektion von Irak und Afghanistan: dass Amerika weder die Macht noch das Verständnis noch die Fähigkeiten besitzt, Probleme in der Welt zu lösen.“ [23]

Mehr noch, die jüdische Tageszeitung DIE PRESSE (Wien), klagte in ihrer Druckausgabe vom 12. August 2014 bitterlich darüber, dass Russland und China der Dollar-Hegemonie ein Ende bereiten würden: „Analyse: Das Ende der Dollar-Hegemonie. … Jetzt haben auch China und Russland ein Währungsabkommen geschlossen, das die Nutzung der jeweiligen Landeswährungen (Rubel und Renminbi/Yuan) im gegenseitigen Handel erhöhen soll. Das Ziel des sino-russischen Plans ist klar: die Postdollarökonomie – eine neue Weltordnung, in deren Zentrum nicht mehr die Vereinigten Staaten allein stehen. … Seit der Krise von 2008 nimmt die sogenannte Entdollarisierung in jedem Fall deutlich Fahrt auf. … Es scheint, als könne Washington diesen Trend immer wieder verzögern – seinen Fortschritt aber nicht verhindern.“ Wenn man dann noch in die Analyse mit einbezieht, dass die russischen Kämpfer in der Ost-Ukraine täglich mindestens ein ukrainischen Kampfflugzeug abschießen, dass ukrainische Soldaten massenhaft zu den „Separatisten“ überlaufen, dann weiß man, dass für USrael die Totenglocke geläutet hat. Deshalb der verbissene Versuch des Machtjudentums, das US-Militär doch noch in einen Dritten Weltkrieg mit Russland und China hineinlügen zu können. Was wahrscheinlich vergeblich sein wird.

Allerdings sollte Putin nicht den Fehler machen und sich ganz aufs Taktieren verlassen. Der große Feind der Menschheit bleibt nämlich nicht untätig. Derzeit hält Putin zwar alle Trümpfe in der Hand, sobald aber der Westen beispielsweise Energie-Alternativen gefunden hat, sollte es solche überhaupt geben, wird Russland viel von seiner überlegenen Position einbüßen – für lange Zeit. Der intime Kenner des amerikanischen Lobby-Systems, Paul Craig Roberts, warnt deshalb Putin eindringlich, seine Trümpfe aufzugeben, und das auf der russischen Nachrichtenseite Ria Novosti:

„Das Russland sich plötzlich in einer Verteidigungsposition im Zusammenhang mit den Sanktionen wiederfindet ist erstaunlich, denn Russland, nicht Washington oder die impotente EU, hält alle Trümpfe in der Hand. Putin kann die europäischen Wirtschaftssysteme zum Zusammenbrechen bringen und ganz Europa in ein politisches Chaos stürzen, wenn er den Gashahn zudreht. Putin müsste nicht für sehr lange den Gashahn abstellen, bis Europa seinem Vormund Washington good-bye sagen und sich mit Russland einigen würde. Aber je länger Putin wartet, desto mehr Zeit bleibt Europa, sich gegen Russlands schärfste Waffe zu wappnen. Mit der Energie-Waffe könnte Russland den Konflikt friedlich lösen, der von Washington orchestriert wurde. Washingtons aggressive Politik gegen Russland wird nicht aufhören, bis Putin verstanden hat, dass er, und nicht Washington, die Trumpfkarten in der Hand hält. Er muss sie endlich auch ausspielen.“ [24]

Die BRD steht wieder einmal in der ersten Reihe der usraelischen Mordpolitik, was selbst von dem System-Publizisten Jakob Augstein angeprangert wird: „Die Gewalt nimmt kein Ende – und auf die eine oder andere Weise mischt Deutschland überall mit. … In Kiew unterstützen wir eine Regierung, die ihre eigene Bevölkerung beschießen lässt. An Israel liefern wir Panzerfäuste und atomwaffenfähige U-Boote, während der Chef der UNO in Verbindung mit den Angriffen auf Gaza von ‚Verbrechen‘ spricht.“ [25]

1) edition.cnn.com, August 7, 2014
2) Clarks Vater war Jude, Benjamin Jacob Kanne. Der Name „Kanne“ entstammt der jüdischen Linie der Kohen.
3) Der Spiegel, Nr. 29/2014, S. 123
4) edition.cnn.com, August 7, 2014
5) edition.cnn.com, March 5, 2014
6) Paul Craig Roberts war im Finanzministerium der Reagan Regierung eingesetzt. Danach war er neben anderen großen Publikationen für das Wall Street Journal als langjähriger Kolumnist tätig. 1992 wurde er mit dem „Warren Brookes Award“ für „Exzellenz im Journalismus“ ausgezeichnet. Das Forbes Magazin platzierte ihn 1993 unter die besten sieben Journalisten der Vereinigten Staaten. Roberts ist Vorsitzender des Institutes für politische Ökonomie (The Institute for Political Economy).
7) en.ria.ru, 06/08/2014
8) FAZ, 3.5.2000, S. 9
9) „Stellen Sie sich Hitler nicht als einen Mann ohne Verstand vor, und glauben Sie nicht den Gerüchten, er sei moralisch verdorben. Hitler tut viel für Deutschland: seine Einheit der Deutschen, die Zerstörung des Kommunismus, sportliches Training für die Jugend, die Erschaffung eines spartanischen Staates, belebt von Patriotismus, die Beschränkung der parlamentarischen Regierung, die so gar nicht zum deutschen Charakter passt, der Schutz des Rechtes auf Privateigentum.“ (Weltwoche, Schweiz, zitiert Time-Magazin, 35/2001)
10) Werner Maser, Der Wortbruch – Hitler, Stalin und der Zweite Weltkrieg, Olzog Verlag, München 1994, S. 129
11) In allen dokumentarischen Einzelheiten nachzulesen in dem Werk von Generalmajor Otto Ernst Remer: „Kriegshetze gegen Deutschland“. Bei Concept-Veritas erhältlich.
12) Welt.de, 11.08.2014
13) bbc.com, 25 June 2014
14) Der Spiegel, Nr. 29/2014, S. 122
15) Rodina war linksnationalistisch ausgerichtet, galt jedoch einigen Beobachtern der russischen Politik als eine vom Umfeld von Wladimir Putin geschaffene Konkurrenz zur Kommunistischen Partei KPRF und Schirinowskis rechtsextrem-populistischen LDPR.
16) Süddeutsche Zeitung, 17.04.2014, S. 7
17) Welt am Sonntag, 13.11.1994, S. 25
18) Der Spiegel, Nr. 26/2014, S. 128
19) ZEIT.de, 30. Juli 2014
20) tagesschau.de, 09.08.2014
21) Welt.de, 22.07.2014
22) german.ruvr.ru, 8 August, 2014
23) Der Spiegel, Nr. 26/2014, S. 131
24) en.ria.ru, 06/08/2014
25) Spiegel.de, 14.08.2014
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