Karstadt und die „jüdischen Erscheinungen“

Die Methode der „heiligen“ Ausraubung Deutschlands

Die Karstadt-Kaufhaus-Kette dient erneut als Instrument zur weiteren Ausraubung der Deutschen und zur Vernichtung Tausender Existenzen!

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Die jüdische „Neuerscheinung“ Steinmetz und sein Strohmann Benko

  Der österreichische Jungkriminelle [1] und Schulabbrecher René Benko, auch von der BRD-Politik hymnisch als globalistisches Talent gefeiert, vom österreichischen Wirtschaftsmagazin Trend sogar zum „Mann des Jahres 2011“ gekürt, bekam die Karstadt-Gruppe von dem jüdischen „Philanthropen“ Nicolas Berggruen für einen Euro „verkauft“. „Der US-Finanzinvestor Nicolas Berggruen reicht die Kaufhäuser um einen symbolischen Euro weiter.“ [2] Warum wurde Benko beschenkt?

Ja, so sind sie halt, die jüdischen Philanthropen, sie wollen keinen unverdienten „Reibach“ machen. Da Berggruen damals für Karstadt auch nur einen Euro bezahlt hat, wollte er auch von Benko keine zwei Euro haben, das ist bei idealistischen Menschenfreunden so, wie Berggruen kürzlich zu verstehen gab.

Und weil alles philanthropisch weitergehen muss, gab auch Benko 75,1 Prozent der ihm von Berggruen geschenkten Karstadt-Gruppe an den israelischen Diamantenhändler Beny Steinmetz weiter. Die eine Hälfte erhielt Steinmetz offiziell, die andere als anonyme Treuhänderschaft. „Der israelische Diamantenhändler ist zur Hälfte an den 75,1 Prozent der Premium- und Sporthäuser von Karstadt beteiligt, die Benko bereits im Herbst von Berggruen übernommen hatte. Außerdem gehören ihm 50 Prozent der 21 Karstadt-Immobilien, die Benko gekauft hatte.“ [3]

Und bei all dem philanthropischen Geschiebe von Milliarden-Werten für einen Euro bleiben die Beschäftigten bei Karstadt auf der Strecke, und der deutsche Steuertrottel übernimmt jedes Mal die von den neuen 1-Euro-Eigentümern gemachten Milliarden-Schulden. Diese Schulden fließen über Umwege immer in die Taschen der 1-Euro-Investoren. So funktioniert das Geschäftsmodell der Ausschlachtungen durch Übernahmen. Übrigens schon seit langer Zeit von der BRD-Gesetzgebung legalisiert, auf Anraten gewisser Lobby-Größen.

Die Deutschen und ihre Karstadt-Angestellten können mit freudigem Stolz auf eine lange Übernahme-Tradition durch „jüdische Erscheinungen“ zurückblicken.

Am Anfang der Karstadt-Ausraubungs-Serie fand die Betrugs-Entschädigung statt. 2005 wurde den jüdischen Wertheim-Erben zum wiederholten Mal Entschädigungsansprüche gerichtlich zugestanden. „Im Rechtsstreit um Ansprüche der Wertheim-Erben hat das Berliner Verwaltungsgericht am Freitag eine Klage der KarstadtQuelle AG zurückgewiesen. Damit besteht für die Wertheim-Erben Anspruch auf Entschädigung für in der Nazizeit enteignete Grundstücke in Berlin.“ [4]

Die jüdischen Wertheim-Kaufhäuser gingen in den 1930er Jahren zunächst in den Besitz des jüdischen Kaufmanns Hermann Tietz über. Aus den Kaufhäusern von Hermann Tietz wurde „Hertie“ (Hertie steht für: Hermann Tietz), aus Häusern seines Cousins Leonhard Tietz wurde „Kaufhof“ und aus den von Tietz gekauften Wertheim-Häusern die AWAG (Allgemeine Warenhaus Gesellschaft AG). Hertie fiel später unter die Arisierung jüdischer Unternehmen. Die Ansprüche der Tietz-Familie wurden, wie in allen anderen Fällen auch, mit ausländischer Währung fürstlich abgegolten. Aber nach dem Krieg erhielt die Familie Tietz erneut fünf Millionen DM Entschädigung. Aus den Warenhäusern von Leonhard Tietz ging die heutige GALERIA Kaufhof GmbH hervor.

Hertie, also die jüdische Familie Tietz, hatte nach dem Krieg die Reste des Wertheim-Besitzes im Westen aufgekauft und betrachtete sich weiterhin als legitime Erben in der Nachfolge der Wertheims und schloss 1991, also nach der Wende, mit dem Land Berlin einen Vertrag, der Hertie die Rückerstattung der Grundstücke in Ostberlin zusicherte. Und zwar unentgeltlich. 1994 übernahm dann Karstadt, Europas größtes Warenhausunternehmen, den einstigen Konkurrenten Hertie und damit auch die Wertheim-Grundstücke.

Die jüdische Tietz-Familie hatte also die Kaufhäuser der jüdischen Wertheim-Familie zuerst zu einem Zeitpunkt gekauft, als noch nichts arisiert worden war und später noch einmal, und zwar nach dem Krieg. Die Arisierung der Geschäfte der Familie Tietz betraf also die Familie Wertheim überhaupt nicht mehr. Dennoch durften die Wertheim-Erben nach dem Krieg in die Hertie-Kette mit einsteigen. Doch die Wertheims wollten etwas später aus dem Unternehmen Hertie wieder aussteigen, und so verkauften sie ihre übrigen Anteile erneut an Hertie. Hertie wurde später, wie bereits erwähnt, von Karstadt übernommen. Karstadt hatte also mit den sogenannten Erbangelegenheit überhaupt nichts zu tun. Trotzdem entschied das Berliner Verwaltungsgericht „Anfang März 2005, dass der Karstadt-Konzern die Nachkommen der Wertheims entschädigen müsse. Ende August 2006 erließ das zuständige Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen einen entsprechenden Bescheid, weil Karstadt unrechtmäßig in den Besitz des ehemaligen Wertheimgeländes im Herzen Berlins gekommen sei.“ [5]

Ein unglaublicher Entscheid: „Karstadt-Anwalt Thomas Schmidt-Kötters hatte in der Verhandlung dagegen mehrfach deutlich gemacht, dass die KarstadtQuelle AG die Grundstücke ‚ordnungsgemäß erworben‘ habe. Er führte an, dass zahlreiche Wertheim-Erben auch nach dem Krieg durchaus noch Mitgesellschafter bei Hertie gewesen seien und ihre Anteile ‚zu guten Preisen‘ und korrekt weiterverkauft hätten.“ [6]

Aber hinter dem neuen Diebstahl steckte die mächtige Jewish Claims Conference, die von Anbeginn für die Eintreibung des Holocaust-Tributs zuständig ist, gegen deren Macht kein deutscher Konzern ankommen konnte, was die Karstadt-Chefs einfach nicht glauben wollten. „Die verantwortlichen Karstadtmanager waren zwar gewarnt gewesen, hatten aber alle Hinweise auf eventuelle Rückerstattungsansprüche zugunsten der Wertheim-Nachfahren ignoriert. Erhoben hat sie die Jewish Claims Conference.“ [7] Keine BRD-Regierung, kein BRD-Gericht würde es jemals wagen, dem Raub-Spektakel der Jewish Claims Conference entgegenzutreten.

Anfangs wollten die sogenannten Wertheim-Erben einen Schadenersatz gegen KarstadtQuelle in Höhe von 500 Millionen Euro durchsetzen. Doch da streikte selbst bei BRD-Richtern das Restgewissen. Die Jewish Claims Conference gab sich schließlich mit 88 (sic) Millionen Euro zufrieden. „Der Karstadt-Konzern entschädigt die Wertheim-Erben mit 88 Millionen Euro.“ [8] Mit der Zahl „88“ wollte die Claims Conference offenbar signalisieren, dass der eingefahrene Betrug nur den Anfang der Karstadt-Ausraubung darstelle.

Gegenüber Deutschen gelten selbstverständlich andere Regeln vor Gericht als gegenüber Juden. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) und der Bundesgerichtshof (BGH) urteilten nämlich in der Konsequenz, dass es einen menschenwertigen Unterschied zwischen Juden und Deutschen gibt. Der EuGH und der BGH urteilten, dass die enteigneten Deutschen keinerlei Anspruch auf Entschädigung für ihren durch die DDR geraubten Besitz haben: „Enteignete Großgrundbesitzer in Ostdeutschland müssen nicht entschädigt werden. Das entschied heute der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. Auf die Bundesregierung wären bei einer Annahme der Klage Forderungen in Milliardenhöhe zugekommen.“ [9] Die jüdische Familie Tietz erhielt jedoch von der Bundesregierung den ehemaligen Besitz der Familie Wertheim in der DDR, der von den Wertheim Erben an die Famdilie Tietz lange nach dem Krieg verkauft worden war, konstenlos zurück.

Nachdem Karstadt die „Heil-Hitler-Summe“ an die Jewish Claims Conference abgeliefert hatte, stürzten sich die andere jüdische Ausschlachter wie die Aasgeier auf den Karstadt-Konzern. Der Geifer der Gier triefte förmlich aus ihren Mundwinkeln. Um diese Gier befriedigt zu bekommen, setzten sie willfährige Gojim ein, um auch die letzten Vermögenswerte des Konzerns der jüdischen Sal.-Oppenheim-Bank zuzuführen.

Für Karstadt war der damalige Vorstandsvorsitzende Wolfgang Urban (bis 2004) an der Vernichtung der Existenzgrundlagen von über 40.000 Mitarbeitern aktiv beteiligt. Über den Sal.-Oppenheim-Strohmann Josef Esch wurde die Ausschlachtung abgewickelt, nämlich über die sogenannten Sal.-Oppenheim-Esch-Fonds. Josef Esch spielte seinerzeit für die jüdischen Hintermänner die Rolle, die heute René Benko für Beny Steinmetz spielen dürfte.

Dem Existenzvernichter Wolfgang Urban wurde der Boden bei KarstadtQuelle zu heiß. Nachdem er seinen Millionen-Judaslohn erhalten hatte, wollte er raus aus dem Konzern. An seine Stelle trat der noch schlimmere Vernichter Thomas Middelhoff. Middelhoff steht heute als Großbetrüger vor Gericht. Middelhoff verkaufte die Karstadt-Häuser sozusagen für nichts an die Sal.-Oppenheim-Bank. Es ging um Häuser in besten Innenstadtlagen, in Potsdam, München, Wiesbaden, Karlsruhe und Leipzig. Am Beispiel Leipzig wird verdeutlicht, wie die kriminelle Bande um Urban und Middelhoff die Werte an die Sal.-Oppenheimer verschob und sich selbst dabei unermesslich bereicherte.

Das Karstadt-Haus in Leipzig wurde zum Beispiel für 10,4 Millionen Euro an den Sal.-Oppenheim-Fonds verkauft, ein Bruchteil seines Wertes. Der Fonds investierte angeblich 120 Millionen Euro um das Objekt aufzumöbeln und Karstadt mietete es von Sal. Oppenheim zurück. Auf diese Weise wurden auch die anderen Häuser in Nobellagen großer Städte ausgeschlachtet. Es wurden von Karstadt Milliarden Euro an Miete bezahlt. Damit aber nicht genug, es sind darüber hinaus weitere Milliarden an Mietschulden gegenüber dem Sal. Oppenheim-Fonds aufgelaufen. D. h. die wirklichen Mieten pro Haus müssen im Jahr auf mindestens 500 Millionen Euro angesetzt worden sein, und das bei einem Kaufpreis von 10,4 Millionen Euro für z.B. Leipzig. Hier die Bestätigung: „Diese horrenden Mietschulden – insgesamt 3,6 Milliarden bis jetzt.“ [10]

Das war also der zweite Schlag nach der sogenannten Wertheim-Erbentschädigung. Die Immobilien von KarstadtQuelle gingen sozusagen kostenlos an die Sal.-Oppenheim-Bank und darüber hinaus bezahlte Karstadt an den Sal.-Oppenheim-Fonds weitere Milliarden, wobei jetzt noch 3,6 Milliarden Euro offen stehen. Und der kriminelle Middelhoff, Nachfolger Urbans, „ist selbst über private Geschäfte eng mit dem Fonds-Manager verbunden. So hatte er Josef Esch schon vor vielen Jahren zu seinem persönlichen Vermögensverwalter gemacht und besitzt selbst Anteile an fast allen Sal. Oppenheim-Esch-Fonds, die mit Karstadt die Geschäfte gemacht hatten“, berichtete ARD-Monitor am 11. Juni 2006.

Natürlich kümmerte es die BRD-Politik, wie üblich, einen Dreck, wenn Zehntausende deutscher Menschen existentiell für die jüdischen Ausschlachtungen vor die Hunde gehen müssen. „Immerhin 43.000 Stellen sind bei Karstadt-Arcandor bedroht.“ [11] Selbst auf das, was der Ausschlachter Josef Esch Karstadt noch schuldig geblieben ist, immerhin ein dreistelliger Millionenbetrag, verzichtete Middelhoff. Er schenkte dem Freund Esch somit vielleicht 300 bis 500 Millionen Euro: „Außerdem standen Forderungen von Karstadt gegen Josef Esch in dreistelliger Millionenhöhe im Raum. Doch Middelhoff verzichtete auf eine Klage gegen Esch. Warum?“ [12] Dafür erhielt Middelhoff von der Bundesregierung im Rahmen des neuen Insolvenzrechts noch eine Abfindung von etwa 15 Millionen Euro. Hat er sich schließlich auch „verdient“, ging ja alles in die richtigen Hände.

Und danach, damit die Betrugsgeschäfte mit Karstadt der Sal.-Oppenheim-Bank nicht gefährlich werden konnten, übernahm die Deutsche Bank unter ihrem damaligen jüdischen Chef Joseph Ackermann Sal.Oppenheim.

Der Rest ist bekannt: Nachdem Karstadt durch die Sal.-Oppenheim-Strangulation (die Karstadt-Chefs steckten alle unter einer Decke mit dem Sal.-Oppenheim-Clan) in Konkurs ging, standen die Massenentlassungen an. Der Karstadt Insolvenzverwalter Klaus-Hubert Görg wehrte anschließend systematisch deutsche Unternehmen wie die Otto-Group als echte Kaufinteressenten erfolgreich ab. „Otto hat Interesse an weiteren Teilen des strauchelnden Handelsriesen Arcandor bekundet.“ [13]

Die Abwehr eines wirklichen Kaufinteressenten wie die Otto-Group, der den Konzern am Leben erhalten und die Arbeitsplätze gerettet hätte, war notwendig geworden, da eine „jüdische Erscheinung“ bereits von den Medien als heller Rettungs-Schein am Himmel mit Hosianna-Jubel angekündigt wurde. Und „die Erscheinung“ kam, in Person des „außergewöhnlichen Milliardärs Nicolas Berggruen. … Nicolas Berggruen ist über Deutschland gekommen wie eine Erscheinung“. Gottgleich wollte Berggruen mit Karstadt „sinnvolles, bleibendes schaffen.“ [14], erklärte der „Erlöser“ selbst.

Die Bundesregierung bezahlte mit dem Geld des BRD-Steuertrottels die von Middelhoff dem Karstadt-Konzern aufgeladenen Mietschulden in Milliardenhöhe an die Sal.-Oppenheim-Bank, damit die „Erscheinung“ Berggruen den Konzern ohne drückende Lasten selbst weiter ausschlachten konnte. Bezahlen musste Berggruen nichts für Karstadt, verzeihung, er legte natürlich einen Euro hin.

Berggruen erklärte im sanften Erlöser-Ton, er wolle der Politik – und damit Deutschland – einen Gefallen tun, wenn er Karstadt übernehme. Mehr als seinen jüdischen Nahmen hatte er dafür allerdings nicht hergeben. „Das Unternehmen, das damals in der Insolvenz steckte, bekam er für einen Euro, und auch in der Folgezeit investierte er nichts in die Warenhäuser.“ [15]

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Ursula von der Leyen zeigte sich damals als Arbeitsministerin gerne mit der „Gotteserscheinung“ Berggruen. Sie betete Berggruen an und am liebsten hätte sie ihn dauernd abgebusselt.

  Fortan schlachtete auch diese jüdische „Erscheinung“ Karstadt erneut aus. Berggruen ließ sich die Rechte der Karstadt-Handelsmarken übertragen und stellte dafür seinem eigenen Karstadt-Konzern, den er für einen Euro bekam, Linzenz-Gebühren in Millionenhöhe in Rechnung. Selbstverständlich sind auch die von Berggruen neu aufgenommenen Kredite, für die der Staat gebürgt hat und der deutsche Steuertrottel aufkommen muss, hauptsächlich in die privaten Taschen der jüdischen „Erscheinung“ geflossen. Berggruens Karstadt-Rettung sah also von der Methodik her so aus, dass der Karstadt Konzern für Marken-Lizenzgebühren Millionen an die Privatperson Berggruen blutete musste. So wie zuvor Karstadt 1000-fach überteuerte Mieten an die Sal.-Oppenheim-Bank abliefern. „Statt zu investieren, fließt Geld aus dem Unternehmen ab – in Berggruens Richtung. Jährlich erhält er eine Vergütung von neun bis zwölf Millionen Euro für die Nutzung der Karstadt-Markenrechte.“ [16] Die Süddeutsche Zeitung kommentiert das Geschäftsmodell der „Erscheinung“ wie folgt: „Manche sagen: In Wahrheit hat er Karstadt weiter ausgesogen.“ [17]

Ach, waren das Zeiten, als die damalige Arbeitsministerin Ursula von der Leyen sich mit der jüdischen „Erscheinung“ Berggruen als Karstadt-Retter in der Öffentlichkeit zeigte. Wie gerne, so suggerierten die Bilder, hätte sie den Gottgleichen vor aller Augen abgebusselt, wäre ihm am liebsten mit Wonne in den hinteren Teil gekrochen. Frau von der Leyen schien, so die Bilder, die neue „Gotteserscheinung“ mit Serien von Stoßgebeten verherrlichen zu wollen.

„Als Nicolas Berggruen kam, um Karstadt zu helfen, wurde er wie ein Erlöser gefeiert. Nicolas Berggruen wagte eine Prognose. ‚Karstadt wird jetzt ein sehr aufregendes Leben haben‘, kündigte der smarte Milliardär direkt nach der Übernahme im Blitzlichtgewitter an. Neben ihm stand Ursula von der Leyen (CDU). Die damalige Arbeitsministerin genießt den Triumph sichtlich, an der Rettung eines so populären Unternehmens beteiligt zu sein. Karstadt werde weiter existieren – ohne einen Arbeitsplatz zu streichen, ohne eine Filiale zu schließen. So verspricht es Berggruen.“ Und von der Leyen huldigte ihrem Erlöser mit schmachtenden Worten: „Heute ist ein Tag der Freude für die Mitarbeiter“. [18]

Doch die Himmelserscheinung Berggruen handelte ganz profan, nämlich hochkriminell investorisch: „Berggruen hat abkassiert. Karstadts neuer alleiniger Eigentümer wird das Unternehmen nur retten können, wenn er Leute entlässt. Daran trägt Nicolas Berggruen die Schuld, der statt zu investieren Kapital abzog. … Er steckte kein eigenes Geld in das Unternehmen, sondern zog sogar noch Kapital heraus.“ [19]

Hallo, Frau von der Leyen, haben Ihre Gebete, die sie an die „Erscheinung“ des himmlischen Ausschlachters geschickt haben, denn nicht gewirkt? „Nicolas Berggruen geht, und man fragt sich: Was denkt eigentlich Ursula von der Leyen darüber? Als der deutsch-amerikanische Investor vor vier Jahren bei Karstadt einstieg, hat die CDU-Politikerin, damals Bundesarbeitsministerin, von einem ‚großen Tag der Freude‘ gesprochen. Von der Leyen fuhr mit Berggruen im Berliner Kaufhaus KaDeWe für die Fotografen auf der Rolltreppe. Aufwärts natürlich. Auch sonst begleitete sie den Einstieg von Berggruen mit der ihr eigenen Verve: Immer wieder schaltete sie sich in die Gespräche ein, schrieb Briefe, ließ ihre Berater im Hintergrund werben, damit Berggruen Karstadt übernehmen konnte. … Erst im Frühjahr vorigen Jahres reiste eine Schar deutscher Spitzenpolitiker, darunter – na, klar! – von der Leyen, nach Paris, um auf einer der vielen politischen Konferenzen zu sprechen, die Berggruen regelmäßig abhält.“ [20]

Und jetzt geht es mit der kriminellen „Neuerscheinung“ Beny Steinmetz in eine neue Ausschlachtungs-Runde bei Karstadt. „In den USA, Guinea und der Schweiz laufen Untersuchungen wegen des Vorwurfs der Korruption gegen Steinmetz.“ [21]

Beny Steinmetz mit seinem Strohmann René Benko werden erneut Milliarden-Kredite für Karstadt aufnehmen, in die eigenen Taschen umleiten und dann die Immobilien des Konzerns in den exklusiven Innenstädten entweder in Luxuswohnungen umwandeln oder an andere Handelsketten verkaufen. „Immobilien gehen immer, zumal in besten Innenstadtlagen, also dort, wo die Karstadt-Warenhäuser sitzen. Niemand sollte sich daher wundern, wenn er Karstadt am Ende nur durchreicht, wenn er das Unternehmen zerlegt: hier das Geschäft, dort die Immobilien. Und am Ende von diesem großen Warenhaus-Unternehmen nur ein kleiner Rest übrig bleibt. Oder auch nichts.“ [22] Für die restlichen Mitarbeiter bedeutet das den Rutsch in die Arbeitslosigkeit.

Das Geschäftsprinzip ist übrigens auch immer dasselbe. Die „Erscheinungen“ kaufen, übernehmen kostenlos, packen dann Milliarden-Kredite auf die „gekauften“ 1-Euro-Objekte, die fast immer vollständig in die eigenen Taschen umgeleitet werden. Die Kredite bezahlt später der Steuer-Trottel, so wie es auch bei den Banken- und Euro-Rettungen geschieht. So funktioniert übrigens auch das privatisierte Notenbank-System der Rothschilds. Die Nationen stellen über ihre sogenannten „unabhängigen“ Notenbanken (der Staat hat über sein eigenes Geld nicht zu bestimmen, sondern ein eingesetzter Manager, der für Goldman-Sachs/Rothschild arbeitet) das Geld her, das sie dem rothschild’schen Bankensystem überlassen und teuer zurückleihen müssen. So verschulden sich die Bürger bei Blutsaugern, die nicht ihr eigenes Geld verleihen, sondern das Geld ihrer Schuldner. Die Dummheit und ekelerregende Unterwürfigkeit der Gojim macht das alles möglich, nicht die Verkommenheit der Finanzjuden.

Die nächste Übernahme von Karstadt geschieht erneut mit dem Segen der BRD-Politik, denn hinter Steinmetz steht Goldman-Sachs. Das jüdische Spekulationsunternehmen, das sogar den Präsidenten der EZB stellt, gilt der BRD-Politik als Übergott, da wagt sich niemand, die neuerliche Ausschlachtung auch nur mit einer Silbe zu kritisieren: „Goldman Sachs gibt René Benko Rückenwind.“ [23]

1) Am 2. November 2012 wurde Benko am Landesgericht Wien gemeinsam mit seinem Steuerberater Michael Passer wegen „versuchter verbotener Intervention“ zu einer bedingten Haftstrafe von einem Jahr verurteilt. Am 11. August 2014 hat der Oberste Gerichtshof (Österreich) das Urteil im Korruptionsverfahren gegen René Benko und seinen Steuerberater Michael Passer bestätigt.
2) Kurier.at, 21.08.2014
3) Der Spiegel, Nr. 34/2014, S. 68
4) spiegel.de, 04.03.2005
5) SWR2 Wissen – Karstadt und das Lehrstück Wertheim, 28.09.2006
6) spiegel.de, 04.03.2005
7) SWR2 Wissen – Karstadt und das Lehrstück Wertheim, 28.09.2006
8) berliner-zeitung.de, 31.03.2007
9) spiegel.de, 30.03.2005
10) ARD, Monitor, 11.06.2006
11) Welt.de, 10.6.2009
12) ARD, Monitor, 11.06.2006
13) spiegel.de, 05.06.2009
14) Die Welt, 27.07.2010, S. 7
15) sueddeutsche.de, 16. August 2014
16) Welt.de, 13.07.2014
17) sueddeutsche.de, 16. August 2014
18) Welt.de, 13.07.2014
19) berliner-zeitung.de, 15.08.2014
20) sueddeutsche.de, 16. August 2014
21) Der Spiegel, Nr. 34/2014, S. 68
22) sueddeutsche.de, 16. August 2014
23) wirtschaftsblatt.at, 19.02.2014
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