Der Deutsche-Bank-Chef und die Juden

Wie die Deutsche Bank zum jüdischen Instrument der Wall-Street gemacht wurde

Anshu Jain, das jüdische „Findelkind“ und sein Verrat unterm Hakenkreuz

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Auch der Jainismus verehrt das Hakenkreuz als heiliges Symbol, sogar auf seiner offiziellen Religions-Flagge!

  1986 bestand für die Lobby dringender Handlungsbedarf, denn ihre Finanzmacht wurde damals ausgerechnet von einem Deutschen bedroht, vom Chef der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen.

Und so wunderte es Kenner der Welt-Lobby-Politik nicht, dass Alfred Herrhausen am 30. November 1989 von gewissen Geheimdienst-Kreisen ermordet worden war, denn Herrhausen machte aus der Deutschen Bank das damals vielleicht mächtigste Geldinstitut der Welt. Aber die Macht von Herrhausens Deutscher Bank ruhte auf wirklichem Geldreichtum, nicht auf Spekulationsblasen. Und so wollte Herrhausen mit Hilfe der Finanzkraft der Deutschen Bank (Bilanzsumme damals jenseits des Bundeshaushaltes) Deutschlands Unabhängigkeit von USrael und die deutsche Wiedervereinigung (inklusive Ostgebiete) erkämpfen.

Alfred Herrhausen war ehemaliger Napolaschüler und hatte insgeheim die universellen Werte, die ihm an Hitlers Eliteschulen vermittelt wurden, nie aufgegeben. Er sagte einmal in einem Interview: „Dort habe ich eine Menge preußischer Tugenden erworben, die mir später geholfen haben, darunter die Freude an der Arbeit“. Herrhausen legte es auf einen Zusammenbruch des ohnehin maroden US-Finanzsystems an. Um das US-Bankensystem zu zerstören und in Folge die Freiheit Deutschlands zu erringen, machte er 1987 auf der Herbsttagung von IWF und Weltbank in Washington den Vorschlag, den überschuldeten Entwicklungsländern ihre Schulden teilweise zu erlassen. Allein von den acht am höchsten verschuldeten Staaten Lateinamerikas entfielen über fünfunddreißig Prozent auf US-Banken, nur sechs Prozent auf deutsche Banken. Ähnlich gestalteten sich die Verhältnisse mit anderen Ländern der Welt. Darüber hinaus hatten die deutschen Institute, im Gegensatz zu den amerikanischen, ihre schlechten Kredite bereits zu fünfzig Prozent abgeschrieben. Herrhausens Deutsche Bank hatte diese Art Kredite bereits zu siebenundsiebzig Prozent abgeschrieben, während die US-Banken nicht einen einzigen Dollar wertberichtigt hatten. Mehr noch, zur Sicherung dieser Kredite gingen die US-Banken zusätzliche Verschuldungen ein. Wären die Schuldtitel der Entwicklungsländer Amerikas Banken verlorengegangen, wäre das US-Bankensystem damals eingestürzt und Deutschland hätte seine Freiheit wiedererlangt. Kein Wunder dass die jüdische Bankenwelt in Hysterie verfiel, als Herrhausen mit seinem Schuldenerlass-Vorschlag an die Öffentlichkeit trat. „Das gesamte US-Bankensystem stand am Rande eines Abgrunds. Dies war der geschäftliche Hintergrund der auf den ersten Blick so sozial anmutenden Herrhausen-Vorschläge zur Schuldenkrise.“ [1]

Das Ergebnis dieses kühnen Plans war eine Katastrophe: Herrhausen wurde ermordet, der Mord der nicht mehr existenten RAF in die Schuhe geschoben und die Deutsche Bank gibt seither unter den neuen Chefs ihre weltweiten Machtpositionen auf. Herrhausens Nachfolger, Hilmar Kopper, tat den Vorschlag des Schuldenerlasses für die armen Länder – im Auftrag Washingtons – als „intellektuelle Bemerkung“ ab, womit sich der Plan Herrhausens erledigt hatte.

Nach Herrhausen wurden wohl ausländische Institute von der Deutschen Bank erworben, aber nur solche, die de facto pleite waren, was unter dem Strich für die Deutsche Bank jedes Mal nichts anderes bedeutete, als Tribut abzuliefern, wie das Beispiel Bankers Trust zeigte. Die Deutsche Bank „wollte“ unter der Führung von Rolf-E. Breuer, die halbbankrotte US-Investmentbank Bankers Trust kaufen. Es war eigentlich nichts anderes als eine versteckte Holocaust-Abgabe, um weiterhin in den USA tätig sein zu dürfen. Der ursprüngliche Kaufpreis von 17 Milliarden Mark erhöhte sich durch enorme Abfindungszahlungen für jüdische Manager dann auf über 22 Milliarden Mark. Als diese Gelder für die jüdischen Kontrahenten sicher waren, kam die nächste Forderung: „In den USA mehren sich die Stimmen, die eine Genehmigung der geplanten Fusion zwischen der Deutschen Bank AG, Frankfurt, und dem US-Institut Bankers Trust an eine Entschädigung der Holocaust-Opfer knüpfen wollen … Edgar Bronfman, Präsident des Jüdischen Weltkongresses, äußerte sich kritisch zur Fusion der beiden Geldhäuser.“ [2] Und es wurden weitere Milliarden bezahlt.

Tatsache ist, nach der Tribut-Übernahme von Bankers Trust kam die übliche Sanktions-Abzocke, alles war schon vor der Übernahme so geplant. Nicht nur dass die Deutsche Bank die übermäßigen Schulden von Bankers Trust an jüdische „Gläubiger“ übernehmen musste, prasselte es anschließend auch noch die üblichen Strafzahlungen. „Die juristische Altlast von Bankers Trust in den USA kommt die Deutsche Bank teuer zu stehen. … Dabei hat die Deutsche Bank die illegalen Geschäfte gewissermaßen geerbt. Die Steuersparmodelle wurden nach Angaben der Bank zwischen 1996 und 2002 an vermögende Privatkunden verkauft. Die Praxis begann in der US-Bank Bankers Trust, ehe die Deutsche Bank sie 1999 übernahm.“ [3] „New York ist eine jüdische Stadt – und wir sind die Deutsche Bank“, [4] begründete damals ein Vorstandsmitglied das Scheitern in den USA.

Unter dem ersten großen Handlanger gegenüber jüdischer Abzocke, Vorstands-Chef Rolf E. Breuer, wurde bereits der Krypto-Jude Joseph Ackermann aufgebaut, der die Deutsche Bank zum exklusiven Tribut-Generator für die Wall-Street und die FED machen sollte. „Der Deutsche Bank Chef Josef Ackermann, einer der herausragendsten Juden auf dem deutschen Finanzsektor“, [5] lautete die Formulierung einer Pressemitteilung der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Tel Aviv zu Ehren von Joseph Ackermann.

Ackermann vernichtete dann mit sicherer Hand das echte Bankgeschäft und baute zur Freude der Wall-Street ein sogenanntes Investment-Banking-Geschäft auf, das aus Wetten mit der Wall-Street besteht und bis 2012 einen Wettschuldenberg von 50 Milliarden Euro angehäuft hatte. „Die Deutsche Bank wird zur Wette … In einer eigenen Abwicklungseinheit liegen noch 49 Milliarden Euro an komplexen, kaum handelbaren Wertpapieren.“ [6]

Aber die Ablieferung von Tribut endete bei der in den Würgegriff der Wall-Street-Juden gekommenen Deutschen Bank nicht nur mit den Wetten (genannt Investments). Joseph Ackermann leistete ganze Arbeit für die Lobby, denn er legte die Geschäfte der Deutschen Bank so an, dass daraus jederzeit Sanktionstrafen gebastelt werden konnten. Seine damals getätigten „Geschäfte“ waren zumindest der Form nach derart kriminell, dass die heutigen Tribut-Klagen sogar formalrechtlich zulässig sind. „Die Deutsche Bank wird verklagt. … Die Anleger fordern Entschädigung für Verluste von 250 Milliarden Dollar.“ [7]

Joseph Ackermann hatte für seine Betrugsgeschäfte einen weiteren Juden eingespannt, den „progressiven“ Greg Lippmann, der auf die Frage, wer denn die Idioten seien, die diese Betrugswetten kauften, antwortete: „Düsseldorf. Blöde Deutsche. Sie nehmen die Rating-Agenturen ernst. Sie glauben an die Regeln.“ [8] Ackermann „der herausragendste Jude auf dem deutschen Finanzsektor“, wie die Deutsche Botschaft in Tel Aviv den obersten Betrüger der Deutschen Bank hymnisch feierte, drehte seinen Kunden Papiere an, gegen die die Deutsche Bank bereits gewettet hatte: „Als Anleihe-Händler der Deutschen Bank baute Lippmann eine milliardenschwere Finanzposition auf, mit der die Bank selbst auf einen Zusammenbruch des Häusermarktes wettete – und damit indirekt gegen all jene Kunden, denen sie verbriefte Kredite und andere Wertpapiere verkauft hatte.“ Bei diesen Papieren handelte es sich gemäß Lippmann „um ein Stück Scheiße.“ [9]

Ackermann, seinen Abschied vom Ruder bei der Deutschen Bank im Auge und wohlwissend, dass er als Krypto-Jude bereits erkannt war, baute dann einen Nachfolger auf, den Inder Anshu Jain. Mit ihm sollte die verheerende Tributpolitik der Deutschen Bank für die Wall-Street weiterhin erfolgreich fortgesetzt werden, und zwar ohne öffentliche Kritik. Für die Augen Öffentlichkeit wurde die Führung der Deutschen Bank nun aus der Verantwortung eines Juden genommen und in die Hände eines „Bereicherers“ gelegt.

Aber der Inder macht auch heute weiter wie es Ackermann begonnen hatte. Jain wettet mit der Wall-Street, um zu verlieren und Tribut abzuliefern: „Anshu Jain wettet weiter auf das Investmentbanking und mutet den Aktionären hohe Kapital- und Rechtskosten zu. … Dieser Bereich hat schon im vergangenen Jahr einen Verlust von 3,4 Milliarden Euro verursacht.“ [10]

Dass die Wetten gegen „Die Bank“, wie die jüdischen Wall-Street-Institute von Insidern genannt werden, immer verloren gehen, ist hinlänglich bekannt. „Die sogenannten Collateralized Debt Obligations (CDO), waren von Beginn an so konstruiert, dass die Bank gewinnt und die Steuerzahler alle Risiken tragen.“ [11] Selbst würde Jain natürlich nicht wetten, sein eigenes Geld möchte er lieber nicht verlieren: „Persönlich geht Jain ungern Risiken ein.“ [12]

Wenn Jain also Milliarden zu Lasten des deutschen Steuerdeppen an die Wallt-Street für verlorene Wetten sowie für Sanktionsstrafen abliefert, dann macht er das aus Dankbarkeit gegenüber den größten New Yorker Finanzjuden, wie wir heute wissen. Für diese Leute lässt er die Deutschen bluten, denn am Ende muss die Deutsche Bank vom Steuerzahler „gerettet“ werden. „Deutschlands größte Bank, deren Untergang die Bundesregierung im Notfall mit Geld des Steuerzahlers wohl verhindern würde, setzt … unverändert auf das immer häufiger hohe Verluste abwerfende Investmentbanking.“ [13]

Um bei Jain das Motiv zur Ausraubung der Deutschen zugunsten der Wall-Street auszumachen, muss man Jains interessante Vita etwas besser kennen. „Anshu Jain kam mit 19 Jahren nach New York. Die jüdische Gemeinde hat ihm, dem jungen Einwanderer, das ‚Gefühl‘ vermittelt, zu Hause zu sein. So wuchsen die Bande zur jüdischen Community. Das hilft ihm bis heute. Jetzt bedankt er sich.“ Jain erzählt gerne von der Zeit, als er als völlig unerfahrener Jüngling an der Wall Street angefangen hat, wo er auf „sehr viele Juden traf – Kollegen wie Kunden. Auch seine Vorbilder waren Juden und wichtige Freunde trifft er noch heute in der Jüdischen Gemeinde von New York.“ [14]

Wenn man weiß, dass Anshu Jain dem Jainismus angehört, was schon sein Name verrät, dann stellen sich ein paar Fragen. Der Jainismus ist eine uralte Religion, eine Ableitung vom Hinduismus. „Mahavira, der Stifter dieser asketischen Religion, predigte wie sein Zeitgenosse Buddha Gewaltlosigkeit und legte im Verhalten gegenüber Tieren sogar noch strengere Vorschriften fest.“ [15] Auch Jain ist in Befolgung seiner Religionslehre Veganer, aus tiefer Verehrung gegenüber den Tieren als Geschöpfe Gottes, wie es der Jainismus fordert. Warum also endete Jain, der in Indien mit der Religion der „Jains“ aufgewachsen ist, ausgerechnet bei den Juden? Seine Antwort auf diese Frage beweist, wie sehr er nach über 30 Jahren als „Findelkind“ unter den Juden New Yorks die hohe Kunst der Chuzpe beherrscht. Er antwortete nämlich: „Ich bin kein Experte für Religionsfragen, aber in der jüdischen Gemeinde in New York stieß ich auf viel Vertrautes und gemeinsame Werte.“ [16]

Ein Mann, der kein Fleisch ist, weil er nicht verantworten kann, dass Tiere dafür ermordet werden, findet bei den Juden „viel Vertrautes“? Soll das ein schlechter Witz sein? Die Jain so „vertraute jüdische Religion“ verlangt von ihren Juden nämlich explizit Blutopfergaben: „Morgen- und Abendopfer. Auf dem Altar sollst du folgendes darbringen: Tagtäglich und immerwährend zwei einjährige Lämmer.“ (Exodus 29:38). Nicht genug, dass dieser jüdische „Gott“ diese Blutopfer verlangt, besteht er dabei auch noch auf den grauenhaften Schächt-Ritus: Das Schächten stellt eine ganz besonders „liebevolle“ Umgangsform mit Tieren dar. Den Tieren wird der Hals aufgeschnitten, damit sie wild tobend in qualvoller Weise ihr Körperblut durch den aufgeschnittenen Hals herauspumpen. Je nach Tierart kann der „göttliche“ Todeskampf bis zu vier Stunden dauern. Bei jeder Bewegung des „Opferlamms“ schießt eine Fontäne Blut aus dem Schnitt am Hals. Die Tiere werden im Verlaufe dieses grauenhaften Todeskampfes wahnsinnig.

Der Jainisumus (Jaina Shasana) gilt als non-theistische Religion, es ist der Glaube an das allumfassende Nichts. Der Jainismus verinnerlicht die Gewaltlosigkeit gegenüber allen Lebewesen und fördert spirituelle Unabhängigkeit und Gleichheit gegenüber jeder Form des Lebens. Die Jainisten glauben, dass Gewaltlosigkeit und Selbstkontrolle zur Freiheit führen. Die mosaische Religion hingegen besteht aus den „göttlichen“ Weisungen und Gesetzen, Völkermord zu verüben (1Samuel 15:3), Brudermord zu begehen (Exodus 32:27-28), Kannibalismus zu betreiben (Leviticus 26:29), Raub und Diebstahl zu pflegen (Exodus 3:22) und Sklaven zu halten (Leviticus 25:44-46). Die jüdische Religion fordert zur Diskriminierung von Frauen und ruft zur Verachtung von Kindern auf (Leviticus 27:2-8). Die Geld- und Raffgier ist Teil der jüdischen Religion (Exodus 25:3, 33:5), und sie sieht in der Tierquälerei gottgefälliges Handeln (Exodus 29:36). Jahwe ist ein eifersüchtiger Gott (Exodus 20:5), der nicht nur alle Völker hasst, sondern sogar seine eigene Juden (Exodus 33:20). Und in dieser Religion erkennt Anshu Jain angeblich „viel Vertrautes“ mit seiner gewaltlosen, tier- und kinderliebenden Religion?

Entweder ist Anshu Jain nicht ganz dicht im Kopf, oder er hat nicht nur seine Religion, sondern auch seine Seele verkauft, wenn er sagt, er erkenne in der jüdischen Religion „viel Vertrautes“ aus seinem Jainismus. Letzteres dürfte zutreffen. Denn der Jainiusmus sieht, wie alle mit dem Ariertum verwandten Religionen, im Hakenkreuz (Sanskrit: swastika) das heiligste Symbol der Gottheit Vishnu. Das Wort SWASTIKA entstand aus Hinduistischen (SU=gut, ASTI=sein, KA=Machen). Das Hakenkreuz gilt gemäß den uralten mythischen Überlieferungen auch als das Banner Marduks, dem ewigen Widersacher Jahwes. Das ist der wirkliche Grund, warum das Judentum dieses heilige Symbol der Arier so unsagbar hasst. Als am 24. März 1933 das Weltjudentum dem Deutschen Reich den Krieg erklärte („Judea Declares War On Germany“), zu einer Zeit also, wo es noch keine Gesetze gegen Juden, geschweige denn Judenverfolgung gab, wurde die jüdische Kriegserklärung in der Hauptsache so begründet: „Das Erscheinen des Hakenkreuzes als Zeichen eines neuen Deutschland rief den Löwen von Juda, das alte Kampfsymbol der Juden, auf den Plan.“

Jains wichtigste Freunde sind der ehemalige Milliardär und Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, der Investor Robert „Rob“ Kapito, Bob Benmosche, Chef des weltgrößten Versicherers AIG, mit dem die Deutsche Bank spektakuläre Wetten abgewickelt hat. Oder Larry Fink, gemäß Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung „ein wirklicher Freund Jains mit kaum zu überschätzendem Einfluss in der globalen Finanzelite, deren Akteure sich in der jüdischen Gemeinde in Manhattan über den Weg laufen.“ Larry Fink, „dieser wirkliche Freund Jains“, ist jener Mann, der Jains Deutsche Bank zu Lasten des deutschen Steuerzahlers auf bis zu 250 Milliarden Dollar verklagt hat: „Die Deutsche Bank wird verklagt. Soweit nichts Neues. Aber: Die Kläger gehören zu den größten Vermögensverwaltern der Welt – und die Summe ist riesig. Großinvestoren wie Blackrock verklagen die Deutsche Bank wegen ihrer Verwicklung in das Geschäft mit riskanten Hypothekenpapieren. … Die Anleger fordern Entschädigung für Verluste von 250 Milliarden Dollar.“ [17]

Müssen wir davon ausgehen, dass Leute wie Ackermann und Jain von ihren „wirklichen Freunden“ von der Wall-Street aufgetragen bekommen haben, oder dass ihnen aufgetragen wird, Geschäfte in der Form zu machen, dass daraus ein Klage in unbezifferbarer Höhe gezimmert werden kann? Muss man die Aussage Jains, dass er sich jetzt bei den Wall-Street-Juden für Hilfe zu seiner Karriere bedanken will, „jetzt bedankt sich Jain bei den Juden“ [18], im Zusammenhang mit den verlorenen Wettgeschäften und klagereifen Investment-Abschlüssen verstehen?

Anshu Jains erste wichtige Amtshandlung als Nachfolger von Joseph Ackermann war die Ernennung eines Wall-Street-Juden zum Chef der Deutschen Bank in Nordamerika: „Die Deutsche Bank betraute einen Finanz-Banker mit der Leitung des nordamerikanischen Geschäfts. Mit der Ernennung von Jacques Brand als ‚Chief Executive North America‘ will sich die Deutsche Bank einen Platz unter der Wall-Street-Elite sichern.“ [19]

Anshu Jain, Ko-Chef der Deutschen Bank, erlebte in der Nacht vom 26. auf 27. Februar 2014 etwas, was er als den Höhepunkt in seinem Leben empfand, wie er versicherte. „Der Ko-Chef der Deutschen Bank Anshu Jain wurde im Jüdischen Museum auf dem 28. Purim-Jahresball am 26. Februar 2014 in New York geehrt. Die teilnehmenden Honoratioren des Purim Balls werden vom Vorstand des Museum ausgewählt und eingeladen. Kriterien für die Einladung sind berufliche Erfolge und Fähigkeiten.“ [20]

Jain, der einer Religion der Gewaltfreiheit angehört, lässt sich im Geiste des Purim-Fests [21] von der Jüdischen Gemeinde in New York auszeichnen? Und selbst nach dieser Einladung zum Purim-Ball will Jain immer noch so viele Gemeinsamkeiten zwischen der jüdischen und der jainischen Religion erkennen.

„Nun hat der Inder mit dem britischen Pass im Laufe seiner Karriere einiges an Lob und Ehre eingefahren; Anerkennung finanzieller Art (Millionen-Boni), dazu reihenweise Titel wie ‚Banker des Jahres‘ und was sonst noch an Orden zu vergeben ist in der Finanzszene. Die Auszeichnung der jüdischen Gemeinde in New York aber stach heraus, das war etwas Besonderes, wie er sagt: ‚Ein echtes Highlight. Ich habe den Abend sehr genossen‘.“ [22]

Jain, der Mann, der zwischen Tierliebe und Tierschächten „so viele Gemeinsamkeiten“ erkennen will, zeigte sich sichtlich berührt, als ihm auch noch der Kidduschbecher von Finanzhai Kapito überreicht wurde: „Das Jüdische Museum überreichte Jain durch Robert Kapito einen Kidduschbecher als Geschenk. Der Kidduschbecher wird bei Ehrungen am jüdischen Sabbat und anderen Festtagen überreicht. Jain dankte dem Museum mit den Worten: ‚Seit 110 Jahren kämpft das Museum für Toleranz. Seit 15 Jahren hat die Deutsche Bank die Ehre, an Ihrer Seite zu stehen‘.“ [23]

Dass die Deutsche Bank das Jüdische Museum in New York schon seit 15 Jahren (lange also bevor Anshu Jain zum Vorstandschef bestimmt wurde), mit Geld vollpumpt, war auch nicht jedermann bekannt. Vor allem fließen im Rahmen einer solchen „Freundschaft“ zusätzliche Millionen, die später in das gesamte „Deutsche-Bank-Rettungspaket“ für den zahlenden deutschen „Steuer-Trottel“ (Lippmann) eingerechnet werden. „Auch die Museums-Partnerschaft wurde vorige Woche gefeiert, auf dem ‚Purim Ball‘, dem traditionellen jüdischen Maskenball, an dem die Juden in aller Welt der Königin Esther gedenken. Ausgelassen geht es dabei zu, mit Kostümen, Krach und reichlich Alkohol. ‚Lassen Sie die Krawatte zu Hause‘, stand auf der Einladung zu dem Ball in New York, wo die Karten pro Tisch zwischen 15.000 und 50.000 Dollar gekostet haben. Der Abend endete, wie es sich für einen Mann mit dem Ehrgeiz Jains gehört, mit einem Rekord: Unter den 1000 Gästen wurden 2,5 Millionen Dollar an Spenden für das Museum eingesammelt, so viel wie noch nie.“ [24]

1) „Das RAF-Phantom“, Knaur 1997, S. 164
2) FAZ, 9.12.1998, S. 27
3) morgenpost.de, 23.12.2010
4) Der Spiegel, 29/1998, S. 95
5) Medienspiegel der Deutschen Botschaft Tel Aviv, 28.10.2008
6) FAZ, 20.05.2014, S. 15
7) FAZ.net, 19.06.2014
8) Der Spiegel, 17/26.04.2010, S. 99
9) Die Welt, 30.04.2012, S. 14
10) FAZ, 20.05.2014, S. 15
11) Der Spiegel Nr. 28/2014, S. 32
12) DER SPIEGEL 37/2011
13) FAZ, 20.05.2014, S. 15
14) FAS, 02.03.2014, S.22
15) DER SPIEGEL 37/2011
16) FAS, 02.03.2014, S.22
17) FAZ.net, 19.06.2014
18) FAS, 02.03.2014, S.22
19) Ft.com, 01.11.2012
20) db.com, March 3, 2014
21) Zu den gewaltigsten Siegen des Judentums gehört die Zerstörung des damaligen persischen Weltreichs. Die Tatsache, dass die Führungsjuden die natürliche Ordnung nichtjüdischer Herrschaftssysteme infiltrieren und die politischen Führer der Nichtjuden zu ihren Befehlsempfängern machen, ist so alt wie das Judentum selbst. Das Buch „Ester“ im Alten Testament (Bibel) berichtet in allen Einzelheiten, wie das persische Königreich durch die Intrigen von Mordechai (damals Judenführer in Persien) und Ester (damals jüdische Geliebte des Perserkönigs Achaschwerosch = Xerxes I.) von innen ausgehöhlt wurde und wie Mordechai die Macht über die Perser erringen und anschließend ein wahres Schlachtfest unter den Persern anrichten konnte. Auf diesen Massenmord ist das jüdische Volk noch heute stolz und feiert die Massentötungen der Nichtjuden mit dem Purimfest.
22) FAS, 02.03.2014, S.22
23) db.com, March 3, 2014
24) FAS, 02.03.2014, S.22
globalfire.tv

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