Sudeten-Krise 1938, Danzig-Krise 1939, Krim-Krise 2014

Krisen mit der Kraft zur Veränderung der Welt … und immer wieder Juden dahinter

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Merkel wird am 25. Februar 2014 von Israel für treue Dienste geehrt.

Am 25. Februar 2014 wurde Merkel in Israel mit der „Ehrenmedaille des Präsidenten“ in Würdigung langjähriger  treuer Dienste als Aktivistin der Jüdischen Weltlobby geehrt. Präsident Schimon Peres sprach aus, was alle in  Israel wissen: „Frau Merkel, Sie stehen voll hinter Israel“. Selbstverständlich gehen ihre Dienste für die  israelische Lobby stets zulasten des deutschen Volkes. Aber schließlich wünschen das die Machtjuden  ja auch so.

Nach ihrem Untertanen-Auftritt in Israel reiste Merkel nach London, um dort das deutsche Volk im Britischen  Parlament erneut als kriegslüsternes Mördervolk anzuklagen. Merkel sprach am 27. Februar 2014 in der ihr  eigenen, abschreckenden Aussprache des Englischen über die „Verbrechen“ der Deutschen im 20. Jahrhundert.  Wörtlich sagte sie: „Ich verneige mich vor den Opfern der beiden Weltkriege, die von Deutschland ausgingen.“ [1]

Das sagt die Frau, die noch am 19. Dezember 2013 auf dem EU-Gipfel in Brüssel davor warnte, dass Europa  sich in einer Lage wie vor dem Kriegsausbruch 1914 befände: „Und dann zitierte Merkel ein Buch, das sie vor  kurzem gelesen hat: ‚Die Schlafwandler – wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog‘, von Christopher Clark …  Die Parallelen, auf die Merkel laut diesem Zeitungsbericht anspielte, waren offensichtlich.“ [2] Merkel  dürfte damit kaum gemeint haben, dass die BRD einen Krieg in Europa beginnen wolle. Und wenn das nicht  ihre Absicht war, gab sie zumindest dem Deutschen Reich nicht mehr Schuld am 1. Weltkrieg wie den anderen  Kriegsmächten auch. So wie es Professor Clark in seinem Buch „Die Schlafwandler“ eindeutig herausstellt.

Selbstverständlich ist die Wahrheit die, dass Groß Britannien seit dem Rücktritt von  Reichskanzler Otto von  Bismarck auf den Krieg gegen Deutschland hinarbeitete. Und heute bekennen selbst die Systemmedien:  „Nur die Deutschen glauben noch, sie hätten die alleinige Schuld an dem Inferno zwischen 1914 und 1918.“ [3]  Doch das hinderte Merkel bei ihrem Auftritt im Britischen Parlament nicht daran, den Deutschen die alleinige  Schuld am 1. Weltkrieg aufzuladen, womit sie sogar die heutige junge Generation  erneut als genetisch veranlagte Massenmörder stempelte.

Und das, obwohl am 3. September 1939 neben Frankreich auch Groß Britannien dem Deutschen Reich den Krieg  erklärte, und nicht umgekehrt. Aber diese für Deutschland entlastende Tatsache feuerte Merkel nur noch mehr an, die Schuld am 2. Weltkrieg dem deutschen  Opfervolk zuzuschieben. Nur ein hohes Gericht im Rahmen richtiger Rechtsstaatlichkeit wird im Zuge der  Neuordnung Europas diese Frau für ihre grauenhaften Verbrechen am deutschen Volk zur Rechenschaft ziehen müssen.

Dass hohe Persönlichkeiten der Jüdischen Weltlobby nach einer anderen DNA  ticken als der Rest der Menschheit,  ist für viele Beobachter klar ersichtlich geworden. Sie sind, wie in jüdischen Lexika dokumentiert wird, in  hohem Maße geisteskrank. Doch nur eine Person, die noch kränker ist als diese furchtbare Weltelite,  kann sich den höchsten israelischen Orden für Nichtjuden verleihen lassen, denn sie müsste doch wissen, dass daran hohe  Erwartungen geknüpft sind. So verlangte der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu von Merkel,  SIE müsse den Iran von seinem Atomprogramm abbringen. Als ob sie darauf auch nur den geringsten Einfluss hätte.

Erwartungen und Ziele der Lobby

Und seit dem Ausbruch der Krim-Krise verbindet das Machtjudentum an die Verleihung der  „Ehrenmedaille des  israelischen Präsidenten“ noch viel unerfüllbarere Forderungen an Merkel. Dass sie zwar alles daransetzt,  die Wünsche des Machtjudentums zu erfüllen, ist nicht zu bestreiten. Dass ihr aber Grenzen gesetzt sind, wird dazu führen, dass zu gegebener  Zeit der jüdische Bannfluch über sie verhängt wird. Nach dem Jüdischen Gesetz lässt sich niemand vom höchsten  Judentum „ungestraft“ ehren, ohne die jüdischen Forderungen zu erfüllen, auch wenn diese Forderungen  unerfüllbar sind.

Um den Lobby-Absturz von der Weltmacht zu verhindern, soll Russland für die Hochfinanz zurückerobert werden.  Die jüdischen Machtzentren vergessen nicht, dass Präsident Putin seit 1945 der einzige Staatsmann der Welt  ist, der seiner Justiz gestattete, das eigene Strafrecht auch gegen verbrecherische Machtjuden wie Michail  Chodorkowski, Platon Lebedew u.a. anzuwenden. Diese Verbrecher mussten sogar langjährige Freiheitsstrafen  verbüßen. Kein Staatsmann im Westen hätte sich das gewagt. Andere hochkarätige jüdische Verbrecher wie  Wladimir Gussinski, Boris Beresowski, Leonid Newslin konnten noch rechtzeitig aus Russland fliehen. Einen  solchen Absturz hatte das Judentum seit 1945 nicht mehr erlebt, und das soll korrigiert werden, heißt es  in den Beschlüssen der Logen.

Mit der Einnahme der Ukraine versucht das Weltmachtjudentum Russland auch militärisch einzukreisen, obwohl  es derzeit unwahrscheinlich ist, dass das US-Militär mitspielen wird. Die Lobby will Wladimir  Putin stürzen und mit einem Vasallen-Präsidenten die Bodenschätze des Riesenreiches erneut unter  ihre  Kontrolle bringen. Sie hoffen darauf, dass sie es schaffen werden, Russland zu einem militärischen Eingreifen  provozieren zu können, um das sich von der Judenlobby losgesagte US-Militär mit entsprechenden Bildern doch  noch zum Eingreifen zu bringen.

Ausgerechnet aus dem Osten kommt die neue Weltrichtung

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Putin nennt die westlichen Politiker Vasallen von Goldman-Sachs und lässt seinen Sender RT erklärten, die EU müsse zugunsten von Demokratie und Menschen-rechten abgeschafft werden.

 Die Israel-Lobby kennt Putins Strategie der Neuen Nationalen Weltordnung, in der das menschenvernichtende  Rothschild’sche System der privatisierten Notenbanken nicht mehr vorgesehen ist. Und Putin macht daraus  auch gar keinen Hehl. In einem Beitrag des russischen Auslandsfernsehens RT kommt diese Stoßrichtung ganz klar zum Ausdruck. In dem RT-Beitrag heißt es wörtlich:  „Langweilige Technokraten in den  westlichen Regierungen sehen ihre Aufgabe darin, alles zu tun, was Goldman-Sachs glücklich macht. … Vor  jeder Wahl haben die Menschen im Westen die ‚Freiheit‘, sich zwischen Hartkern-Sparpolitikern und  Privatisierern zu entscheiden … Parteien mit einer wirklich alternativen Politik zugunsten der Völker  existieren zwar, aber sie werden als Spinner abgetan und ihre Führer routinemäßig als  ‚Extremisten‘  gebrandmarkt. … Nur durch eine radikale EU-Reform, oder durch die Abschaffung der EU, zusammen mit dem  neoliberalen Modell, das die Macht der Wahlurne auf die Brieftasche verlagert, kann diese unheilvolle  Entwicklung rückgängig gemacht werden. Diese EU, die Europa und dieses Wirtschaftssystem dominiert, ist  fundamental undemokratisch. Wie um Himmels willen soll unter solch einem System echte Demokratie je  existieren können?“ [4]

Wer eine solche Politik verfolgt, egal welche Anbiederungen er auch gegenüber den Juden vorspiegelt,  gilt dem jüdischen Welt-Finanz-System als Extrem-Nazi, als neuer Adolf Hitler. Denn der Vertreter einer  derartigen Wirtschaftspolitik, der sogar für die Abschaffung der EU wirbt, wie es RT tut, um das  Rothschild’sche Weltversklavungssystem abzuschaffen, betreibt originär Hitlers Finanz- und Wirtschaftspolitik.  Schließlich wurde Hitler vom Machtjudentum genau deshalb zum Erzfeind erklärt:  „Der eigentliche Kriegsgrund war die Hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft.“ [5]

Adolf Hitler verfasste einen umfassenden Plan, wie die Völker Europas von der Rothschild’schen  Finanzversklavung befreit werden könnten. Die Denkfabrik für die neue Welt-Wirtschaftsordnung arbeitete  unter dem Dach der „Gesellschaft für europäische Wirtschaftsplanung und Großraumwirtschaft“. [6] In  einer Denkschrift der Gesellschaft wurde festgehalten, dass der europäische Großraum  „… sämtliche Völker  des Festlandes von Gibraltar bis zum Ural und vom Nordkap bis zur Insel Zypern mit ihren natürlichen  kolonisatorischen Ausstrahlungen in den sibirischen Raum und über das Mittelmeer nach Afrika hinein  umfassen muss“. [7]

Hitlers Freiheits-Idee von Putin erneut aufgegriffen

Diese gewaltige Freiheits-Idee Hitlers für den europäischen Kontinent hat der russische Präsident  Wladimir Putin erneut aufgegriffen. „In der Vergangenheit hatte Putin bereits einen Wirtschaftsraum von  Lissabon bis Wladiwostok vorgeschlagen. Das Projekt war im Westen jedoch auf Skepsis gestoßen.“ [8] Heute  wird diese Idee Russlands „Eurasische Union“ genannt. Die neue „Eurasische Union“ soll nach dem Willen  des russischen Ministerpräsidenten Waldimir Putin zunächst aus ehemaligen Sowjetrepubliken gebildet werden.  Das neue Bündnis solle vorerst nur Bindeglied zwischen Europa und der dynamischen Region Asien-Pazifik  sein, schrieb Putin in einem Beitrag für die Moskauer Tageszeitung „Iswestija“. Geplant ist jedoch, dass  nach Auflösung der Rothschild-Goldman-Sachs-EU diese Freihandelszone vom Atlantik bis zum Ural reicht.  Damit wäre unsere Zerstörung durch die EU-US-Freihandelszone im Zuge von Merkels Vernichtungswahn gestoppt.

Was derzeit durch die neue Weltkrise geschieht, dürfte der Beginn der Rehabilitierung der hitlerischen Friedens-  und Völkerverbindungspolitik sein. Denn Adolf Hitler befand sich im Zusammenhang mit den Verbrechen an den  Deutschen in Böhmen und Mähren 1938 (Sudetenkrise) in einer weitaus berechtigteren Handlungssituation,  als Präsident Wladimir Putin in Verbindung mit den Menschenrechtswidrigkeiten gegenüber Russen in der  Ukraine heute.

Rückblick: Der von den Siegermächten mit dem Vertrag von Trianon künstlich geschaffene Staat Tschecho-Slowakei  galt den Siegern als Garant dafür, zu gegebener Zeit einen erneuten Krieg gegen Deutschland vom Zaun brechen  zu können. Die deutsche Volksgruppe in ihren uralten Siedlungsgebieten in Böhmen und Mähren wurde plötzlich  einem Staat zugeschlagen, der sie unterdrückte, jeglicher Rechte beraubte und massenhaft mordete. Selbst  in Groß Britannien wurden diese grauenhaften Verbrechen anerkannt, nachdem Lord Runciman eine dahingehende  Dokumentation abgeliefert hatte. London stimmte deshalb einer Konferenz zur Lösung dieses Problems zu.  Diese Konferenz ging in die Geschichte als Die Münchener Konferenz ein und fand vom 29.  bis 30. September  1938 statt. Die Regierungschefs Großbritanniens, Frankreichs, Italiens und des Deutschen Reichs  unterzeichneten u.a. das Abkommen über die Räumung der Sudetenlande durch die Tschechoslowakei, weil  dieses Gebiet im November 1918 unter falschen Voraussetzungen der Tschechoslowakei zugesprochen worden war.

1938 / 2014

Nach dieser Regelung war noch kein Friede hergestellt. Die Slowaken, die Karpato-Ukrainer, die Ungarn  und die Polen verlangten für ihre auf tschechischem Boden lebenden Minderheiten ebenfalls die Abtrennung  von der Tschecho-Slowakei, zumindest Autonomie.

Ähnliches bahnt sich gerade in der Ukraine an. Nachdem die Krim offensichtlich zurück zu Russland kommen  wird – im Rahmen einer Ende März 2014 stattfindenden Volksabstimmung – verlangen sowohl Ungarn wie auch  Rumänien die Autonomie für ihre in der Ukraine lebenden Landsleute. „László Brenzovics vom  ‚Kulturverein  der Kapatenungarn‘, einer der Wortführer der ungarischen Minderheit, vertrat die Auffassung, die Ukraine  habe ‚keine Zukunft als Zentralstaat. Das haben die Ereignisse auf der Krim gezeigt. Ein so großes Land  wie die Ukraine, mit so tiefen Bruchlinien, ist als straffer Zentralstaat gar nicht zusammenzuhalten‘. …  In einem Kommentar des ungarischen Fernsehsenders Echo TV war von einer Grenzrevision die Rede. Darin  hieß es, man müsse sich mit Russland gut stellen, irgendwann werde die Grenze zur Ukraine dann wieder  dort verlaufen, wo sie vor dem Friedensvertrag von Trianon nach dem Ersten Weltkrieg war.“ [9]

Der einzige Unterschied zu Adolf Hitlers berechtigter Schutzpolitik für die  dreieinhalb Millionen Deutsche in dem  damaligen Kunststaat Tschecho-Slowakei von 1938 zur Situation in der Ukraine von heute ist der, dass Adolf Hitler  noch viel mehr Berechtigung hatte, eine militärische Lösung zur Rettung der unterdrückten Deutschen herbeizuführen. Der  Großverbrecher, der damalige tschechische Präsident Eduard Benesch, nahm zum Beispiel 1938 20.000  Deutsche als Geiseln, die erschossen werden sollten, sofern Adolf Hitler sein Recht militärisch hätte  durchsetzen wollen – so wie Präsident Putin gerade auf der Krim handelt.

Israelis und ihre Rolle auf dem Maidan

Interessant ist, dass gerade 75 Jahre (ergibt die kabbalistische Quersumme 12) nach der der Danzig-Krise  1939 die Machtjuden erneut eine Krise mit weltveränderndem Zuschnitt vom Zaun gebrochen haben. Diesmal  gegen Russland gerichtet.

Um die Lage außer Kontrolle zu bringen, also den rechtmäßig gewählten Präsidenten der Ukraine, Viktor  Janukowitsch, absetzen und mit einem eigenen jüdischen Kandidaten, Arsenij Jazenjuk, ersetzen zu können,  fielen am 19. Februar 2014 die ersten Schüsse auf dem Maidan in Kiew. Die jüdischen Drahtzieher und  ihre Dienerin Merkel wollten nämlich nicht warten, bis in 12 Monaten ohnehin gewählt worden wäre.  Merkel ließ sogar ihren Außenminister in die Falle laufen, denn es war schon beschlossene Sache, die  Vereinbarung zwischen Regierungschef Janukowitsch und der kriminellen Opposition, unter Mitwirkung  des BRD-Außenministers Frank-Walter Steinmeier, sofort wieder zu Fall zu bringen.  Und das konnte nur mit  vielen Toten erreicht werden.

Zuerst griffen die sogenannten „friedlichen“ Demonstranten im Auftrag von Merkels Umstürzler,  den Herren  Vitali Klitschko und Arsenij Jazenjuk, mit  Mordwerkzeugen und tödlichen Spezialgeschossen die unbewaffneten Polizeikräfte der Berkut-Einheiten an. [10]  Als diese sich nicht zu berechtigten gewaltsamen Selbstverteidigungshandlungen hinreißen ließen, fielen  plötzlich Schüsse auf dem Maidan. Zuerst wurde auf die unbewaffneten Berkut-Polizisten geschossen.  Sieben von ihnen starben sofort, [11] weitere im Laufe der terroristischen Umsturzhandlungen.

In Folge knallten unbekannte Scharfschützen zielgenau in die Mange. Insgesamt fielen mehr als 80 Menschen  diesen feigen Mördern zum Opfer.

Sofort wurde die ukrainische Spezialeinheit der Polizei „Berkut“ beschuldigt, im  Auftrag von Viktor Janukowitsch geschossen und gemordet zu haben. Da war es um die rechtmäßige Regierung  geschehen. Der Mob stürmte das Parlament und setzte die demokratisch gewählte Regierung unter vorgehaltenen  Maschinenpistolen ab. Der jüdische Drahtzieher des Terrors in der Ukraine, Arsenij Jazenjuk, wurde zum Präsidenten erklärt.

Ein Beweis, dass aus den Reihen der Sonderpolizei geschossen wurde, konnte aus  naheliegenden Gründen bis heute nicht erbracht werden.

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Die jüdische Nachrichten-Agentur JTA (Jewish Telegraph Agency) prahlte damit, dass israelische Milizionäre in Kiew kämpften und eine „Rolle zu erfüllen“ gehabt hätten.

 Tatsächlich wurde nur wenige Tage nach den Todesschüssen in Israel damit geprahlt, dass israelische  Milizionäre in Kiew schwerbewaffnet ihre „Rolle in der Revolution“ ausfüllen  würden. Die jüdische Nachrichtenagentur JTA meldete voller Stolz: „In Kiew führte ein israelischer Armee-Veteran eine Straßenkampfeinheit. … Delta,  der Deckname des jüdischen Kommandeurs einer ukrainischen Straßenkampf-Einheit nennte seine Truppe  ‚die  Blauhelme von Maidan‘. Seine Einheit nahm an der ukrainischen Revolution teil. Unter seinem Helm trägt er  eine Kippa. Unter seiner Kampfeinheit befanden sich mehrere ehemalige Soldaten der israelischen Armee. …  Mehrere ukrainische Juden, darunter Rabbi Moshe Azman, einer der höchsten jüdischen Autoritäten der Ukraine,  bestätigte Deltas Identität und Rolle in der immer noch nicht beendeten Revolution.“ [12]

Die EU wusste, wer die Mörder vom Maidan waren

Merkel und die gesamte EU-Riege wussten aber von Anbeginn, wer die wirklichen Mörder waren: Das russische  Auslandsfernsehen RT, channel4 in England folgte, veröffentlichte am 5. März 2014 ein abgehörtes Telefonat  zwischen der sogenannten EU-Außenministerin Catherine Ashton und dem estländischen Außenminister Urmas Paet.  Paet sagte gegenüber Ashton am Telefon. „Die Beweise werden immer überwältigender, dass die Scharfschützen  nicht von Janukowitsch beauftragt worden sind, sondern von Leuten aus der neuen Koalition.“ Ashton, die im  Auftrag Merkels unterwegs ist, antwortete: „Ich glaube, die wollen das nicht untersuchen, und ich wusste  nichts davon … Nehmen sie das auf, meine Güte.“ [13]

Eine neue Welt entsteht

Die Sudeten-Krise von 1938 konnte die Lobby noch nicht in einen Krieg verwandeln,  es bedurfte noch der Danzig-Krise 1939. Die Krim-Krise wird ebenfalls  keinen Weltkrieg mehr nach sich ziehen, so wie sie sich das wünschen.  Denn die Welt hat  sich von Grund auf verändert. Was ihnen 1939 noch gelang, das Deutsche Reich durch Massenmorde an Deutschen  in den von Polen geraubten Gebieten zu provozieren sowie Hitler den freien Zugang zu Danzig zu verwehren,  wird ihnen diesmal in ähnlicher Form mit Russland nicht mehr gelingen. Das US-Militär macht nicht mehr mit, es hat sich von der jüdischen  Terrorherrschaft emanzipiert. Darüber hinaus hat die Lobby die USA derart abgefressen, indem sie das  ehemals stärkste Wirtschaftssystem der Welt spekulativ vernichtete, sodass auch kein Geld mehr für einen  Krieg da ist. „Verschuldete USA: Supermacht auf Schrumpfkur – US-Armee soll kleiner werden. Die USA wollen  ihre Armee deutlich verkleinern. Resultat könnte die kleinste Armee seit 1939 werden.“ [14]

1939 gelang es den jüdischen Kriegstreibern, Adolf Hitlers berechtigten, begrenzten Krieg zum Schutz der  Deutschen in den geraubten Gebieten in einen Weltkrieg zu verwandeln. Hitler aber wollte noch nicht einmal  einen europäischen Krieg, geschweige denn einen Weltkrieg. Wenn diese Tatsache  von einem der renommiertesten israelischen  Historiker wie Dr. Uri Milstein bestätigt wird, dann weiß man, was Merkels Londoner Anklage, die Deutschen hätten  zwei Weltkriege vom Zaun gebrochen, in einem künftigen Rechtsstaat für sie vor Gericht  nach sich ziehen muss. Dr. Milstein  wörtlich: „Der deutsche Reichskanzler hatte Ende der 1930er Jahre keinerlei Interesse an einem Weltkrieg,  ja nicht einmal an einem Krieg gegen Polen. Vielmehr sorgte er sich – und zwar zu Recht -, dass sich die  Streitmächte Großbritanniens und Frankreichs, sobald diese sich den Sand des Pazifismus, den ihnen die  bolschewistische Propaganda in die Augen streute, herausgewischt hatten, gegen die Westgrenze des  Deutschen Reiches werfen würden und dass dann zugleich die Rote Armee der UdSSR gegen die deutsche  Ostgrenze marschieren würde.“ [15]

Diesmal ist es anders. Damals befand sich die blutrünstige jüdische Sowjetunion ebenso in  der Hand der jüdischen Lobby  wie die nicht minder blutrünstige US-Administration unter dem Krypto-Juden Roosevelt. Nicht zu vergessen  das jüdisch kontrollierte Parlament Groß Britanniens.

Heute ist nicht nur das mächtige Russland der Feind der Lobby, sondern auch der ehemalige Bluthund der  Israel-Lobby, das US-Militär unter General Martin Dempsey, ist angetreten, die jüdische Elite  „zu zerfleischen“. Erinnern wir uns an die Worte General Dempseys, gerichtet an  die israelische Führung: „‚Israel kann Irans nukleare Fähigkeit vielleicht behindern, nicht aber zerstören‘, sagte General Martin  Dempsey im Beisein des US-Verteidigungsminister Leon Panetta, der zuvor die Sorgen der Führung in  Jerusalem zu beschwichtigen versuchte. … Dempseys Kommentar kommt einem Erdbeben  gleich: Die USA, Israels engster Verbündeter und Vertrauter, bringt die Führung  des Judenstaates vor sich auf die Knie und verletzt das übertriebene  Selbstbewusstsein der Juden sowie die Abschreckungsfähigkeit des Judenstaates.  Das war es, was Dempsey mit dieser Äußerung getan hat und nichts weniger.“ [16]

Bricht sich die ewige Gerechtigkeit Bahn?

Das unbestechliche kosmische Gericht der Wahrheit und Gerechtigkeit lässt auf Dauer Verbrechen wie die  der jüdischen Machtzentren und ihrer Vasallen nicht zu. Die Kraft des ewigen und gerechten Universums  bricht sich Bahn.

Wie anders soll man es sich denn erklären, dass ausgerechnet aus Russland, von dessen Boden die schlimmen  Verbrechen des 2. Weltkriegs ausgegangen sind und die Lügen zur Vernichtung des deutschen Volkes beschirmt wurden,  jetzt zum Feind derer geworden ist, die für die Weltverbrechen und die Weltlügen verantwortlich sind.

Und diesmal haben sie keine mächtigen militärischen Bluthunde mehr, die ihre Verbrechen schützen und  durchsetzen können. Das US-Militär macht nicht mehr mit, bzw. kann mangels  Geldmangel nicht mehr mitmachen, und die Sowjetunion  ist untergegangen. Heute sind der russische Staat und das US-Militär sozusagen die Feinde der Lobby.

Wie verzweifelt die Lage der jüdischen Welt-Lobby ist, erkennt man daran, dass sie auf die Bundes-Trulla  setzen, ihre Weltmacht am Leben zu erhalten. Aber Merkel ist nur Statist im Spiel der neuen Mächte. Fiona  Hill ist Mitglied im Direktorium der jüdischen Denk- und Machtfabrik „Brookings“ in Washington. Angesichts  der trostlosen Aussichten, das US-Militär zum Schlag gegen Russland zu bewegen, appellierte die  Oberjüdin von „Brookings“ an Merkel, hier entscheidend einzugreifen. Frau Hill wörtlich:  „Gerade in einer Phase, in der  wir selbst nicht viel machen können und unsere Beziehung zu Russland so schwierig ist, kann Deutschland  eine wichtige Rolle spielen.“ [17] Da kann man nur sagen: auf die Merkel gekommen!

Verzweiflung und Hilflosigkeit

Die hilflosen Versuche, Präsident Putin damit zu drohen, Russland die Teilnahme am G-8-Gipfel zu verweigern,  ist mehr als kindisch. Dimitri Kisseljow, Chef der russischen Auslandsnachrichten, sagte in der Fernsehsendung  „Russland heute“: „Es beunruhigt uns nicht, wenn Obama nicht zum G-8-Gipfel kommt, oder wenn wir  ausgeschlossen werden. Wir kümmern uns um unsere Angelegenheiten, und die Ukraine ist die persönliche  Sache eines jeden Russen.“ [18]

Am 4. März 2014 erklärte Präsident Putin im Rahmen einer Pressekonferenz (nur russische Journalisten  waren geladen), wie sich die Lage in der Ukraine für die russische Regierung darstellt:  „Es gab einen  verfassungswidrigen Umsturz in Kiew. Nur das ukrainische Parlament ist legitim, nicht aber Übergangspräsident  Alexander Turtschinow. Der abgesetzte Präsident Viktor Janukowitsch hat dem mit den EU-Vertretern  ausgehandelten Abkommen zugestimmt und die Macht freiwillig abgegeben. Dann aber wurden seine Residenz  sowie die Regierungsgebäude widerrechtlich besetzt. Das hat zum jetzigen Chaos im Land geführt. Aus  rechtlicher Sicht ist Janukowitsch eindeutig der legitime Präsident der Ukraine. Und dieser legitime  Präsident hat Russland offiziell um Hilfe gebeten. Jede Entsendung russischer Truppen in die Ukraine  wäre legitim. Falls ich die Entscheidung zum Eingreifen der Streitkräfte in der Ukraine treffe, wird  das vollständig dem Völkerrecht entsprechen. Schließlich hat Janukowitsch als legitimer Präsident darum gebeten.“

Und das Geschwätz, Russland würde sich isolieren, muss jeden denkfähigen Menschen zum Lachen bringen.  Die Weltmacht Nummer eins, China, wird sich in diesem Fall immer näher an Russland  anlehnen, als an den Westen.  „Der russische Außenminister Sergej Lawrow und der chinesische Außenminister Wang Yi haben in einem  Telefonat betont, dass sie ähnliche Ansichten über die Lage in der Ukraine haben, teilte das russische  Außenministerium am Montag mit.“ [19] Zur selben Zeit gab China bekannt, dass es seine eigenen  Rüstungsanstrengungen gegen den Weltfeind USrael erheblich steigert. „Chinas Führung sendet zum Auftakt  des Volkskongresses deutliche Signale an Japan und andere Nachbarn: Die Militärausgaben werden 2014 um  rund zwölf Prozent erhöht. Die Volksrepublik hat damit hinter den USA den weltweit zweitgrößten  Rüstungsetat.“ [20]

Erste Amtshandlungen der Putsch-Juden und Geld von Merkel

Der neue jüdische Putsch-Präsident der Ukraine, Arsenij Jazenjuk, verlor nicht viel Zeit, die  rohstoffreichen Gebiete der Ost-Ukraine, die überwiegend von Russen bevölkert sind, in die  „bewährten“ Hände von jüdischen Oligarchen zu legen. Der Israeli Igor Kolomoiski gilt als der  Drittreichste unter den ukrainischen Oligarchen und wurde zum Gouverneur von Dnepropetrowsk ernannt.  Kolomoiskis Vermögen wird auf 2,4 Milliarden Dollar geschätzt. Zu seinem Firmenkonglomerat gehört  auch die größte ukrainische Bank, die „Privatbank“.

Die EU, also die BRD, sagte dem ukrainischen Putsch-Regime am 5. März 2014 einen Kredit in Höhe von 11 Milliarden Euro zu. Eine  unglaubliche Kreditsumme für ein Nicht-Euro-Land und eine Regierung, die durch offenen Terror, Mord  und Gewalt zustande gekommen ist. In Wirklichkeit geht natürlich ein Großteil dieser 11 Milliarden Euro an  die sogenannte „Privatbank“ des jüdischen Oligarchen Kolomoiski. Kolomoiski verkaufte dem Westen  sogenannte ABS-Derivate, also wertlose Papiere in Form von nichtbezahlten Kreditkartenschulden oder  uneinbringlichen Hypotheken. [21]

Nun lässt Merkel die Deutschen sogar für betrügerischen  Wettgeschäfte eines Nicht-Euro-Landes garantieren. Diesmal für die Oligarchen der Ukraine, damit französische und italienische  Banken nicht zusammenbrechen und Goldman-Sachs seinen Reibach durch die ABS-Verträge einfahren kann.

Der neue jüdische Innenminister der Ukraine, Arsen Awarkow, gilt als der 67. reichste Oligarch der  Ukraine. Was Awarkow nicht an Geld besitzt, gleicht er mit seiner kriminellen Lebensgeschichte aus.  Awarkow wurde noch vor wenigen Jahren von Interpol wegen Großbetrügereien gesucht. Auf Drängen von  Merkel wurden die Haftbefehle aufgehoben. Gleichzeitig haben sämtliche Rabbiner der Ukraine in einer offenen  Deklaration Russlands Politik zum Schutz der Russen auf der Krim als Aggression gebrandmarkt und  Russland zum Rückzug aufgefordert. [22]

Sie wollen sogar mit sogenannten Nazis an den Rohstoff-Reichtum Russlands

Es ist interessant, welche Prioritäten die Juden doch haben. Die neue Putsch-Regierung in Kiew ist mit  Nationalisten und sogenannten Neonazis besetzt. Das macht den Juden diesmal seltsamerweise überhaupt nichts aus.  Verständlich, denn es geht um die Einvernahme der russischen Bodenschätze. Die Dummheit von Putin,  nach Beliebigkeit auf Nationalisten verbal draufzuhauen,  beeindruckt das Machtjudentum überhaupt nicht. Sie wollen sich die Bodenschätze Russlands erneut unter  den Nagel reißen, dafür sind sie auch bereit, mit sogenannten Nazis zu paktieren.  Aber genau das offenbart einmal mehr ihre  Lügengeschichten vom sogenannten Holocaust. Die Vorzeigejüdin der Piratenpartei, Marina Weisband, sagte gegenüber der WELT:  „Der ukrainische Nationalismus hat nichts mit Faschismus zu tun.  Ein Rabbiner beispielsweise, mit dem ich gesprochen habe, bezeichnet sich selbst als ukrainischen  Nationalisten.“ [23]

Ende eines Zyklus, Anfang eines Zyklus?

Wir sind vielleicht Zeuge vom Ende des Dunklen und vom Anfang des Goldenen Zeitalters geworden.  Der 6000-jährige Zyklus Kali-Yuga, das Dunkle Zeitalter, begann, als das Judentum anfing, in die  Menschheit hineinzuwirken. Dieser Zyklus geht jetzt seinem Ende entgegen. Im anschließenden Goldenen  Zeitalter wird das menschenverderbende Treiben der Machtjuden nicht mehr vorkommen. Symbolhaft dafür  klingen die Rufe der Russen auf der Krim: „Außer russischen Truppen kamen nach Perewalne (Krim)  Dutzende prorussisch eingestimmte Männer. Einer von ihnen, in Tarnuniform, steckt eine Fahne der  Republik Krim neben die ukrainische Fahne am Eingang der Einheit. ‚Wir wollen nicht in dieses  Schwulen-Europa‘, ruft er. ‚Damit uns nicht diese Homo-Ehe aufgezwungen wird. Ich habe gesehen,  dass ein hochrangiger Beamter in der EU in einer Homo-Ehe lebt. Ich will nicht, dass meine Kinder  schwul und lesbisch werden‘.“ [24]

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Wer immer gegen die jüdische Finanz-Vergewaltigung der Welt ist, gilt als ein neuer Adolf Hitler, das muss jetzt sogar Präsident Putin erfahren. Sämtliche Rabbiner der Ukraine nennen Putin einen Aggressor wie Hitler.

 Was sich derzeit zu entwickeln beginnt, wird nicht nur eine gereinigte Menschheit hervorbringen,  sondern auch die grauenhaften Lügen der jüdischen Machtzentren und ihrer deutschen Satans-Jünger im  Feuer der neuen Zeit verbrennen lassen. Nie war der prophetische Trost der Großen Savitri Devi so berechtigt  wie angesichts des Beginns des neuen Zeitalters: „Nichts kann das zerstören, was auf der Wahrheit  aufgebaut ist. Wir sind von reinstem Gold, das im Schmelztiegel des Feuers getestet wird. Der  Schmelztiegel möge glühen und tosen. Nichts kann uns zerstören. Eines Tages werden wir uns erheben  und wieder triumphieren. Hofft und wartet! Heil Hitler!“

Die Krim-Krise wird die Erinnerung an die Sudeten-Krise 1938 und die  Danzig-Krise 1939 wieder in Erinnerung rufen. Anhand des heutigen Beispiels wird  die satanische Politik Roosevelts von 1939 entlarvt und  Adolf Hitler letztlich rehabilitiert werden. Und tatsächlich wird den Teufeln bewusst, dass sich ihre  Verbrechen von 1939, nunmehr unter umgekehrten Verhältnissen, erbarmungslos gegen sie  selbst richten. Der AIPAC-Präsident im Weißen Haus ist vom Militär sozusagen entmachtet  worden, die US-Militärführung entscheidet über den politischen  Kurs, erst recht über den militärischen. Obama, angesprochen auf die Entwicklung der Krim-Krise,  zuckte hilflos mit den Schultern als er stotterte: „Thank you“.  Mehr konnte er nicht sagen, er besitzt keine Handlungsfeiheit mehr. Die Dienerin der jüdischen Machtzentren, die vormalige US-Außenministerin Hillary  Clinton, fauchte vor Schmerz, als ihr Nachfolger „Außenminister John Kerry drüben in Paris erfolglos  verhandelte“. Clinton, vom Untergangsschmerz gemartert, fühlend, dass der Gang der Dinge die Lügen  über Adolf Hitler im Licht der neuen Entwicklungen platzen lassen könnte,  „verglich die Politik Putins  mit dem Verhalten Hitlers.“ Sie versuchte es noch einmal mit einem Appell an die alten Lügen: „Wem das bekannt vorkommt – es ist das, was Hitler in den dreißiger Jahren gemacht hat.“ [25]  Clinton konnte sich in Long Beach (Kalifornien) gar nicht mehr beruhigen:  „Der deutsche Diktator  hat damals in Staaten wie der Tschechoslowakei und Rumänien mit demselben Vorwand eingegriffen.  ‚Und das hat jeden ziemlich nervös gemacht‘.“ [26]

Clintons Vergleich mit der Tschecho-Slowakei hinkt zwar, denn Hitler war mehr  als 100 Prozent im Recht, aber im Prinzip ist er richtig. Adolf Hitler  hatte nach den unbeschreiblichen Verbrechen an den Deutschen, deren Gebiete einfach durch die Siegermächte  des 1. Weltkriegs an einen Kunststaat vergeben wurden, noch nicht einmal mit Einmarsch zum Schutz der Deutschen  geantwortet. Erst als er vom tschechischen Präsidenten Hodscha um Hilfe gebeten wurde, war er bereit,  die Völker des Kunststaates vorübergehend in Form eines Protektorates zu schützen. Und Hitler 1939 einen  freien Zugang zur deutschen Stadt Danzig zu verwehren, mehr hatte er nicht  verlangt (die deutsche Stadt Danzig befand sich  auf dem von Polen  geraubtem deutschen Gebiet), spiegelte den unbeirrbaren Drang der Machtjuden, den Widersacher ihres  Welt-Finanz-Terrors mitsamt seinem Volk mit Hilfe eines erneuten Weltkriegs zu vernichten. [27]

Wer immer gegen das menschenverachtende System der privatisierten Notenbanken ist, der  ist Adolf Hitler, selbst wenn es sich um ehemalige Verbündete handelt, die im Zeichen Satans  für sie kämpften.

Doch die ewige Kraft steuert die kosmischen Zyklen, niemand kann ihren Gang aufhalten. Das Gute wird  neu erblühen und triumphieren, das Böse muss im Feuer der neuen Zeit verbrennen.


1) Die Welt, 28.02.2014, S. 5
2) spiegel.de, 25.12.2013
3) Die Welt, 14.11.2013, S. 2
4) RT.com, March 03, 2014
5) Hitlers Tischgespräche, Ullstein Verlag, Frankfurt 1989, S. 21
6) Die Satzung dieser Gesellschaft sah vor, dass eine Zusammenarbeit der Völker und Staaten auf wirtschaftlichen und kulturellen Gebieten planmäßig gefördert werden sollte. Weiterhin sollten volkswirtschaftliche Strukturen und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten einer gegenseitigen Ergänzung samt ihrer Lebensgrundlagen erforscht werden.
7) Werner Röhr (Hrsg.): Europa unterm Hakenkreuz. Die Okkupationspolitik des deutschen Faschismus. Band 8, Hüthig, Heidelberg 1996
8) Focus.de, 04.10.2011
9) Die Welt, 04.03.2014, S. 6
10) Video von Schweizer Aufklärern zeigen die wirklichen Mörder auf dem Maidan: http://m.youtube.com/watch?v=_EOyz8yS5cc
11) „Das Innenministerium wiederum zählt allein sieben tote Polizisten.“ (spiegel.de, 19.02.2014)
12) JTA.org, February 28, 2014
13) 05.03.2014. http://rt.com/news/ashton-maidan-snipers-estonia-946/
14) heute.de, 24.02.2014
15) Deutsche Militärzeitschrift (DMZ), Nr. 72, Nov./Dez. 2009
16) Ynetnews.com, 15.08.2012
17) spiegel.de, 03.03.2014
18) ARD Tagesschau/Tagesthemen, 04.03.2014
19) german.ruvr.ru, 3 März 2014
20) Spiegel.de, 05.03.2014
21) „Privatbank poised to issue Ukraine’s first ABS.“ (euromoney.com)
22) „Chief Rabbi and President of the Jewish Federation of Ukraine Jacob Dov Bleich was joined by other Crimean Jewish leaders in releasing a statement calling for Russia to „stop its aggression against Ukraine” and to withdraw its troops from the Crimean peninsula.“ (breitbart.com, 04.03.2014)
23) Welt.de, 23.02.2014
24) Welt.de, 02.03.2014
25) spiegel.de, 06.03.2014
26) Welt.de, 06.03.2014
27) Am eindrucksvollsten und dokumentarisch belegt in O.E. Remers Buch „Kriegshetze gegen Deutschland“ (Concept Veritas)
Nachtrag:

USA wieder beim Goldklauen erwischt

USA gingen mal wieder auf Goldklau wie in allen Ländern, die sie an sich reißen. Diesmal traf es die Ukraine. Prof. Michel Chossudovsky berichtet auf Basis der russischen Internetseite Iskra, dass am 7. März „Ukraines Goldreserven eiligst vom Flughafen Borispol im Osten von Kiew in die USA geflogen wurden“. Leider waren es nur 33 Tonnen, bei weitem nicht so ergiebig wie die 50 Mrd. $ (in bar und Gold) in Libyen oder die 20 Mrd. $ im Irak. Der Geldwert beträgt diesmal nur knapp 2 Mrd. $, „eine kleine Anzahlung für die 5 Mrd., die laut Nuland von den USA in den Sturz der legitimen Regierung investiert wurden“, wie Chossudovsky schreibt. Die USA nennen es immer Konfiszierung oder Einfrieren – und dann wird das Gold nie wieder gesehen. Die Transaktion wurde auch von  Shanghai Metals Market gemeldet.
Chossudovsky zitiert ferner William Kaye, ein Bankmanager der Pacific Group Ltd. und früherer Mitarbeiter bei Goldman Sachs, der in dem Zusammenhang auch die deutschen ‚konfiszierten‘ 300 Tonnen Gold erinnerte. Nach vielen Mahnunge schickten die USA 5 Tonnen nach Deutschland und nicht einmal diese 5 Tonnen waren das ursprünglich Gold. Die Bundesbank musste sie einschmelzen und auf ihre Reinheit testen. Die beherzigten Brechts Satz: ‚Vertrauen ist gut, Kontrolle besser.‘http://trutube.tv/video/21665/Ukraine-IMF-Jew-Inside-Job

Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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18 Antworten zu Sudeten-Krise 1938, Danzig-Krise 1939, Krim-Krise 2014

  1. Pera schreibt:

    zu: Merkel sagte wörtlich: “Ich verneige mich vor den Opfern der beiden Weltkriege, die von Deutschland ausgingen.”
    Kein Wunder, sie ist Halbjüdin, ihr polnischer jüdischer Großvater hieß Kaźmierczak, selbst der Name Merkel ist jüdischen Ursprungs.
    http://www.4crests.com/kazmierczak-coat-of-arms.html
    http://mostaqueali.blogspot.de/2011/05/angela-merkel-jewess-agent-of.html
    http://www.hebrewsurnames.com/MERKEL

    Und der neue jüdische Putsch-Präsident der Ukraine, Arsenij Jazenjuk, ist ein ehemaliger Goldman Sachs Manager – warum wundert mich das nun wieder nicht?

    • GvB schreibt:

      ..da haben wir noch mehr Protagonisten u.Ukraine -Touristen (aus dem „Volk“ der Umhergewanderten“).
      Timoschenko, Klitschko, Bernhard Henry Levy, und die Ukrainerin (Kontingentjüdin) mit „deutsch-Pass“, Pirattin, Pyscholgiestudium auf Steuerzahlerkosten usw. Marina Weisband, die rummgereichte Talkshow-Pussy.

    • totoweise schreibt:

      Auftrag Umsturz: Neuer Ukraine-Staatschef ist ein Agent der NATO
      Puh – ist das wieder eine übelriechende Verschwörungstheorie: Der neue Ministerpräsident der Ukraine, Arsenij Jazenjuk – ein Agent der NATO? Nicht doch. Und wenn doch, dann ließe sich das sicher nie beweisen. Und ob. Man muss nur mal seine inzwischen abgeschaltete Website aus den Tiefen des Internets fischen, dann gehen einem die Augen über.
      Wer heute nach der Arsenij-Jazenjuk-Stiftung Open Ukraine sucht, hat kein Glück: »Netzwerk-Zeitüberschreitung« meldet der Browser. Sprich: Fehlanzeige. Die Seite ist nicht mehr erreichbar. So ein Pech aber auch. Was bewog den neuen Ministerpräsidenten der Ukraine ausgerechnet jetzt, seine Stiftung vom Netz zu nehmen? Bestimmt würde sie sich doch gerade jetzt größten Interesses erfreuen? Aber zum Glück kann man die Website ja aus den Tiefen des Netzes fischen, zum Beispiel über die Waybackmachine. Da konnte man am 9. März 2014 noch relativ gemütlich in den elektronischen Hinterlassenschaften des ehrenwerten Staatsmannes surfen, der nicht müde wird, Russland aller möglichen Einmischungen in die Angelegenheiten der Ukraine anzuklagen…

      http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/gerhard-wisnewski/auftrag-umsturz-neuer-ukraine-staatschef-ist-ein-agent-der-nato.html;jsessionid=053618DA65733A74879A3B7652157AC3

      • totoweise schreibt:

        In der Krim-Krise stehen sich Russland und der Westen noch immer unversöhnlich gegenüber. Kreml-Chef Putin lenkt in der Frage nach der Abspaltung der ukrainischen Halbinsel nicht ein. Und die USA verstärken die Militärpräsenz in der Region.

        Die USA haben vor dem Hintergrund der Krim-Krise zwölf F-16-Kampfjets nach Polen verlegt. Für eine Militärübung sollen bis Donnerstag zudem 300 amerikanische Soldaten nach Polen geschickt werden, wie das Verteidigungsministerium in Warschau mitteilte. Das Manöver sei schon länger geplant gewesen, sagte Ministeriumssprecher Jacek Sonta. Angesichts der “angespannten politischen Situation” in der Ukraine hätten Warschau und Washington nun aber vereinbart, es auszuweiten und vorzuziehen.

        Die USA hatten am Donnerstag bereits sechs zusätzliche F-15-Kampfjets ins benachbarte Litauen verlegt. Litauens Verteidigungsminister Juozas Olekas sagte, die Kampfflugzeuge seien die Antwort auf die “russische Aggression in der Ukraine und eine erhöhte militärische Aktivität in Kaliningrad”, der russischen Exklave an der Grenze zu Litauen und Polen.

        Kampfflugzeuge der Nato patrouillieren routinemäßig über den drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen, die der westlichen Militärallianz angehören, aber selbst über keine schlagkräftige Luftwaffe verfügen. Die Verantwortung für den Einsatz wechselt alle vier Monate zwischen den Verbündeten, seit Januar fliegen bereits vier US-Kampfjets vom Typ F-15 über dem Baltikum. Polen hat selbst 48 F-16-Kampfflugzeuge.

        Steinmeier droht mit neuen Sanktionen

        Bei Telefonaten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem britischen Premierminister David Cameron hatte sich Kremlchef Wladimir Putin zuvor im Konflikt um die Krim erneut nicht bewegt. Obwohl der Westen die russische Besetzung der Krim und eine für nächsten Sonntag geplante Volksabstimmung zur Abspaltung der Region als völkerrechtswidrig bezeichnet hat, nennt Putin das anstehende Referendum legitim.

        “Die Schritte, die die legitime Führung der Krim unternommen hat, basieren auf den Normen des Völkerrechts und zielen darauf ab, die rechtmäßigen Interessen der Bevölkerung auf der Halbinsel sicherzustellen”, sagte Putin laut einer Erklärung des Kremls in den Telefonaten. Putin sagte nichts dazu, ob Russland vorhabe, sich die Krim einzuverleiben, sollte die Volksabstimmung eine Abspaltung von der Ukraine befürworten.

        Derweil erwartet Deutschlands Außenminister Frank-Walter Steinmeier eine baldige Verschärfung der EU-Sanktionen. “Wenn es in den Gesprächen, die morgen oder übermorgen vielleicht noch anstehen, wenn es dann nicht zu entsprechender Bereitschaft kommt, sich auf der russischen Seite zu bewegen, dann wird man die nächste Stufe der Sanktionen erreichen müssen”, sagte der SPD-Politiker im ZDF. Diese EU-Sanktionen sehen Reisebeschränkungen sowie Kontensperrungen für bestimmte im Ukraine-Konflikt verantwortliche Personen vor.

        China und Nato mahnen

        Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping mahnte zur Besonnenheit. In einem Telefonat mit dem amerikanischen Präsidenten Barack Obama rief er alle Seiten zu Ruhe und Zurückhaltung auf, um eine Eskalation zu vermeiden, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Die Differenzen müssten durch politische und diplomatische Mittel gelöst werden.

        Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen forderte den Abzug der russischen Truppen von der ukrainischen Halbinsel Krim. “Wir erwarten, dass Russland seine internationalen Verpflichtungen erfüllt, seine Truppen zurückzieht und sich nicht in sonstigen Regionen der Ukraine einmischt”, sagte Rasmussen der “Bild”-Zeitung. “Auf der Karte Europas im 21. Jahrhundert sollte niemand versuchen, neue Grenzen zu ziehen.”

        Vor dem für Sonntag geplanten Referendum über einen Anschluss der Krim an Russland gibt es auch in mehreren Großstädten der Süd- und Ostukraine Forderungen nach einer solchen Abstimmung. Der Westen sieht in der von Moskau demonstrativ unterstützten Vorbereitung des Krim-Referendums eine Eskalation der Lage.

        Prorussische Kräfte setzen Kiew unter Druck

        Im östlichsten Verwaltungsgebiet Lugansk stürmten am Sonntag Aktivisten den Sitz der Regionalregierung und erklärten den Gouverneur für abgesetzt. Demonstranten seien in Bussen aus Russland über die nahe Grenze zu der Kundgebung gefahren, berichteten örtliche Medien. Auch in Donezk und Odessa protestierten Tausende gegen die prowestliche neue Staatsführung. Im ostukrainischen Charkow hingegen, der zweitgrößten Stadt des Landes, gingen etwa zehntausend Menschen für einen Verbleib in der Ukraine auf die Straßen.

        Während die Lage auf der von prorussischen Uniformierten beherrschten Krim angespannt bleibt, verschärft sich der Konflikt zwischen den Regierungen in Moskau und Kiew. Die ukrainische Führung drehte der moskautreuen Krim-Führung den Geldhahn zu und sperrte die Bankkonten des Autonomen Gebietes. Prorussische Bewaffnete hatten zuvor OSZE-Beobachtern mit Warnschüssen den Zutritt zur Krim verwehrt.

        : http://www.n-tv.de/politik/USA-verlegen-Kampfflugzeuge-nach-Polen-article12427021.html

    • totoweise schreibt:

      Bericht: Goldreserven der Ukraine wurden in die USA transportiert
      Laut dem Bericht einer ukrainischen Zeitung ist das Gold der Ukraine per Flugzeug in die USA gebracht worden.

      Das ukrainische Nachrichtenportal Iskra-News berichtet, dass die Goldreserven der Ukraine in die USA geflogen worden seien. Laut einem Augenzeugenbericht sei entsprechende Ware am Kiewer Flughafen Borispol auf eine Frachtmaschine verladen worden, nachdem etwa vierzig schwere Kisten in zwei Kleinbussen ohne Nummernschild angeliefert worden seien. Etwa fünfzehn, mit schwarzen Uniformen und Masken gekleidete Personen hätten den Transport begleitet. Alles sei in großer Eile geschehen.

      Iskra-News erklärte zudem, dass man von einem leitenden Regierungsbeamten die Information erhalten habe, dass auf Befehl der “neuen Führung” in der Ukraine, alle Goldreserven des Landes in die USA geliefert worden seien.

      Die Goldreserven der Ukraine werden im jüngsten Bericht des World Gold Council mit 42,3 Tonnen beziffert. Das entspricht einem aktuellen Marktwert von 1,3 Milliarden Euro.
      http://www.goldreporter.de/bericht-goldreserven-der-ukraine-wurden-in-die-usa-transportiert/gold/40044/

  2. GvB schreibt:

    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/4378994/hollande-sichert-klitschko-unterstuetzung-zu.html
    Freunde unter sich: Klitschko zu Besuch bei Hollande und seinem Berater Henry Levy..
    …und immer wieder dieselben Hackfressen

    • totoweise schreibt:

      Klitschko-Group: Ukraine Ausverkauf
      Der Einsatz von Klitschko für die angebliche Demokratisierung der Ukraine ist offenbar nicht ganz ungeigennützig: Seine Firma, die „Klitschko Management Group“ bietet westlichen Unternahmen die Expansion und Eroberung der Märkte in der Ukraine an – gegen fettes Honorar
      Werbung der „Klitschko Managemnet Group“ für die Ukraine:
      weiter lesen bei http://homment.com/klitschko-we

  3. totoweise schreibt:

    Zu Gast bei Merkel in Dublin
    Klitschko und Timoschenko fordern härtere Gangart des Westens
    Julia Timoschenko und Vitali Klitschko warnen vor einer russischen Aggression und wollen eine rasche EU-Mitgliedschaft der Ukraine. Die europäischen Konservativen von Angela Merkel unterstützen die beiden Politiker aus Kiew.
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/07/klitschko-und-timoschenko-fordern-haertere-gangart-des-westens/

    Sigmar Gabriel macht Druck
    EU muss für Ukraine-Kredite neue Schulden machen
    Politische Utopien gibt es nicht geschenkt: Die EU muss ihre eigene Kreditaufnahme verschieben, um abzuwarten, wie die Ratingagenturen auf die neue Lage in Europa reagieren. Erst dann kann das Geld der europäischen Steuerzahler in die Ukraine gepumpt werden. Der IWF hat bereits signalisiert, dass er die neue Verschuldung gut findet. Allerdings hat niemand auch nur den Hauch einer Idee, wie es um die Finanzen der Ukraine wirklich steht.
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/07/eu-muss-fuer-ukraine-kredite-neue-schulden-machen/

    Offenbar ohne Blutvergießen
    Krim-Offensive: Russen übernehmen ukrainischen Militär-Stützpunkt
    Russische Streitkräfte haben offenbar einen ukrainischen Militärstützpunkt auf der Krim übernommen. Über den Hergang herrschen unterschiedliche Versionen. Möglicherweise verschärfen die Russen nun das Tempo der militärischen Offensive.
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/07/krim-offensive-russen-uebernehmen-ukrainischen-militaer-stuetzpunkt/

  4. johannes3v16 schreibt:

    Hat dies auf John3v16 rebloggt.

  5. Freygeist schreibt:

    Zur „Wahl“ in der Ukraine am 25.05.2014

    Und wer wurde mit Hilfe der NaZi-Prügelbande zum Gewinner?
    Ein gerissen-krimineller Jude.

    Überraschung? Der übliche Antisemitismus-Trick! Wer ihre Muster kennt, riecht den Braten sofort. Die scheinbaren Gegner NaZis und Zionisten sind eine Einheit, zwei Seiten derselben Medaille.

    „… wurde deshalb so wie es aussieht einer der reichsten Unternehmer der Ukraine mit über 50 Prozent zum Präsidenten „gewählt“. Die westlichen Medien bezeichnen den voraussichtlichen Sieger, den Milliardär Petro Poroschenko, als „Schokoladenkönig“. Ist wieder eine Verharmlosung und falsche Darstellung, denn tatsächlich ist er ein Waffenproduzent, Medienmogul und ehemaliger Zentralbänker. Poroschenko war von Februar 2007 bis März 2012 im Notenbank-Aufsichtsrat und Direktor der Nationalbank der Ukraine. Diese Tätigkeiten und Erfahrungen machen Poroschenko zur idealen Marionette des Westens und einer von ihnen. (…)

    Poroschenko gilt als einer der kriminellsten, korruptesten und gierigsten Personen der Ukraine. Bereits sein Vater wurde wegen Diebstahl von Staatseigentum 1986 zu einer langjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Nach seiner Entlassung Anfang der 90-Jahre expandierte die Poroschenko-Familie ihre kriminellen Aktivitäten ausserhalb der Ukraine. In Transnistrien gründeten Vater und Sohn eine Bande die mit Waffen, Drogen und Frauen handelte. Sie waren dick in der Prostitution tätig. Die Einnahmen daraus wurden als Basis für die „legalen“ Geschäfte benutzt.

    Poroschenko Junior wurde immer wieder mit grossangelegten Korruptionsfällen in Verbindung gebracht. Dazu Unterschlagung von Budgetgelder, Steuerhinterziehung, Erpressung und Bedrohung von politischen Gegnern sowie Konkurrenten aus der Wirtschaft. Mit diesen kriminellen Methoden hat er sein Vermögen über die Jahre zusammengerafft. Forbes Magazin führte Petro Poroschenko in der Liste der 130 reichsten Juden der Welt auf. Der ursprüngliche Familienname seines Vaters soll Waltzman heissen und er hat den Namen seiner Frau zur Tarnung angenommen, Petros Mutter.“

    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2014/05/die-wahl-in-der-ukraine-ist-eine-farce.html

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