Nach dem Finanzkrisen-Tribut der Freihandels-Tribut?

untergang_brd Selbst die naivsten Zeitgenossen fragen in letzter Zeit immer wieder, was denn hinter all den sogenannten  Euro- und Banken-Rettungsprogrammen stecke. Die Fragen entstehen, weil die Betreiber und Nutznießer dieser  Programme mit immer neuen Bezeichnungen ihrer Konzepte für totale Verwirrung  sorgen. Diese weltumspannenden  Betrugskonzepte sind für den Außenstehenden kaum durchschaubar.

Für den unbedarften Menschen kann man dieses gewaltige Konzept unter  dem Strich so zusammenfassen: Es geht den Welt-Finanzhyänen nur darum, wie sie direkt und  ohne Umwege an das Geld, das Erarbeitete, an das Vermögen eines jeden Menschen kommen, ohne dass sie etwas  geben, ohne dass wir ihnen materiell etwas schulden.

Damit wir dennoch bereit sind, alles, was wir besitzen, an sie abzuliefern, erfinden sie immer neue Finanzkonstrukte, Rettungsprogramme und politische Systemmechanismen, die uns glauben machen sollen,  wir schuldeten etwas.

Martin Luther fasste damals das seit ewigen Zeiten schon bestehende Programm des Tributabschöpfens und  des Vermögensaustausches zwischen Volk und Wucherern so zusammen: „Obwohl wir ihnen offiziell nichts  schenken oder geben, besitzen sie dennoch unser Geld und Gut. Damit sind sie unsere Herren in unserem  eigenen Land.“ [1]

Martin Luther verwies darauf, dass sie massiv Hehlerware verhökerten und den Profit daraus den bestohlenen  Bauern, den Fürsten, Königen und Kaisern gegen Wucherzinsen zurückliehen. Heute brauchen sie keine Einbrecher  mehr losschicken, denn seit der Gründung der „Bank of England“ funktioniert das privatisierte Geldsystem so,  dass wir für sie das Geld herstellen, es ihnen geben und mit Wett- und Zinsaufschlägen  anschließend zurückleihen.

Mit dem Trick Globalisierung machten die Hyänen ihren Handlangern in der Politik klar, dass es ein neues, alle Menschen  beglückendes Finanzsystem geben müsse, das allen Menschen endlosen Reichtum bescheren würde.  Womit sie das sogenannte  Investmentbanking meinten. Wenn man genauer hinschaute, stellte man aber schon  damals fest, dass mit dem Investment-Banking-Konzept Geld vermehrt werden  sollte, ohne dass dafür  irgendjemand eine Leistung erbringen, ohne das Werte dafür geschaffen werden  sollten. Ein Geldschein spuckt neue  Geldscheine aus, so kann man das Konzept, geboren aus fiebriger Gier, zusammenfassen. Aber ohne  dass dem bedrucktem Papier, oder den Zahlen im Computer, Werte zugrunde gelegt  werden, sind die Geldscheine weniger wert als Tapetenpapier. Aber die satanische  Gier lässt nunmal Vernunft nicht zu.

Dieses sogenannte Investmentbanking ist nichts anderes als ein gigantisches Wett-System  nach dem Hütchenspieler-Konzept, wird aber  von den willfährigen Politikern als ein seriöses Bankgeschäft dargestellt. Bei  diesen sogenannten Investments wird nicht in Produktivität, auf der ja jede Existenzgrundlage beruht,  investiert, sondern in Wetten mit dem Wall-Street-System. Das dort „angelegte“ Geld wird nur dann mit  Zinsen fällig, wenn ein bestimmtes Ereignis eintritt oder nicht eintritt. Wenn also am Tag X bestimmte  Aktien einen bestimmten Kurs aufweisen und der Libor-Zinssatz am Tag Y in der Region XY die Höhe XYZ  aufweist, wird der in Aussicht gestellte Zins auf die Einlagesumme fällig.

Diese Wetten gibt es in tausendfacher Abwandlung und in immer neuen Verkleidungen mit sich stetig  ändernden, pompösen neuen Namen. Aber dahinter steckt immer das gleiche Konzept: Eine Wette mit  Goldman-Sachs-Rothschild, die nie gewonnen werden kann. Es ist wie mit den betrügerischen Hütchenspielern  an der Straßenecke, mit denen man wettet, das Bällchen unter einem bestimmten Fingerhut gesehen zu haben.  Aber es ist eine Täuschung, es ist kein Bällchen darunter, es gewinnt immer der Hütchenspieler.

Das globale Finanzsystem ist ein einziges, gigantischen Hütchenspiel, nur geht es im Gegensatz zu den  Hütchenspielern an der Straßenecke nicht um einen Einsatz von 50 Euro, sondern um Billionen von Euro.  „Banker sind wie Hütchenspieler, Hütchenspieler wissen immer wo die Kugel ist und gewinnen deshalb gegen  jeden Passanten – so wie eine Investmentbank gegen jeden Kunden gewinnt.“ [2]

Was die Wall-Street wollte, war, dass sich die Banken gegenüber Goldman-Sachs/Rothschild in Billionenhöhe,  sogar in Trillionenhöhe, durch Wetten verschulden, um immer neue Bankenrettungen durchzusetzen. Zwischen  Oktober 2008 und Oktober 2012 pumpte die EZB (ein Machtinstrument von Goldman-Sachs-Rothschild) „5,1  Billionen Euro in EU-Banken zur Unterstützung des Finanzsektors, das steht für 40 Prozent des  Bruttoinlandsprodukts der EU“, [3] wie es im Jahresbericht der EZB formuliert wird. Wenn man aber weiß,  dass die Banken keinerlei Kapitalverluste durch Kreditausfälle erlitten, fragt man sich, wozu  musste dann der Finanzsektor unterstützt werden? Die Antwort ist einfach: Es sind die Wetten, die die  Banken mit Goldman-Sachs-Rothschild eingegangen sind, die man unbedingt bezahlen möchte. Natürlich  auf Kosten der Deutschen.

Am 5. Juli 2013 kündigte der Präsident der EZB, der ehemalige Goldman-Sachs-Direktor Mario Draghi, an,  er wolle die Zinsen gegenüber den Banken sozusagen auf NULL senken. Der Zinssatz beträgt derzeit ohnehin  nur 0,75 Prozent, was den Normalmenschen, den Mittelstandsunternehmen überhaupt nichts nützt. Wenn sie  überhaupt Kredite bekommen, dann zu Zinssätzen von 7 bis 12 Prozent, bei Überziehung sind es sogar über  20 Prozent.

Draghi will mit diesem Schritt erreichen, dass bestimmte Banken das Geld von der EZB (also das Geld, das der Bürger  über die  EZB ausgeben lässt) zu NULL-Prozent erhalten und es dann den Regierungen (also  uns) mit Hohen Zins- und Wettaufschlägen  zurückleihen können. „Draghis gefährlicher Geldzauber. Die Banken können ihr günstig geliehenes Geld [vom Staat]  zu höheren Zinsen an die Staaten weiterverleihen.“ [4]

Obwohl jeder Staat nach dem globalistischen Konzept sein eigenes Geld teuer zurückleihen muss, akzeptiert  er auch noch die gigantischen CDS-Wetten, die mit Staatskrediten einhergehen. Und diese Wetten enden nie, weshalb die  verschiedenen „Griechenland-Rettungen“ immer wieder von vorn anfangen. Alles ging für die Bezahlung von  sich immer wieder verlängernden Wetten drauf. Als Griechenland 2010 mit 110 Milliarden Euro  „gerettet“  wurde, waren in diesem Betrag 85 Milliarden Euro an CDS-Wetten enthalten. „Bafin-Chef Jochen Sanio  rechnete vor, dass Spekulanten mit CDS im Falle Griechenlands in drei bis vier Monaten rund 500 Prozent  Gewinn einstreichen konnten.“ [5]

2011, also ein Jahr später, wurde Griechenland erneut mit etwa der gleichen Summe „gerettet“. Und 2013, nach der Bundestagswahl, steht wieder eine Rettung von über 300 Milliarden Euro an.  Und wohin geht das Geld? Es geht an die Gläubiger der griechischen Banken, weil die griechischen Banken,  wie alle anderen EU-Banken auch, mit Goldman-Sachs wetten mussten. Goldman-Sachs-Rothschild sind die Gläubiger  der griechischen Banken. Frontal 21 brachte dies deutlich zum Ausdruck: „Athens Miese wachsen und wachsen. …  Mit den Milliardenhilfen aus dem Ausland wurden vor allem die Banken und  deren Gläubiger ausgezahlt, meist  selbst aus dem Ausland. Die heimische Wirtschaft ging leer aus.“ [6]

Dass Griechenlands „Schulden“, wie auch die Schulden aller anderen EU-Staaten, niemals enden, immer größer  werden, weil die Wetten dahinter nie enden und in jede Höhe getrieben werden können, und deshalb niemals  zurückgezahlt werden, bestätigte sogar Thomas Mayer, Senior Fellow am Center for Financial Studies der  Universität Frankfurt und Berater der Deutschen Bank: „Ob mit oder ohne Euro, Griechenland wird seine  Schulden an die europäischen Partner nicht zurückzahlen können.“ [7]

Der CDU-Poltiker Peter Gauweiler bezifferte die Wettsummen, für die die Deutschen bis in alle Ewigkeit  aufkommen sollen, allein für einen Monat des Jahres 2010 auf 900 Billionen Dollar. „Die Summe aller  Finanzgeschäfte weltweit betrug in nur einem Monat desselben Jahres [2010] weit über 900 Billionen Dollar.  Und da glauben die ohnehin überschuldeten EU-Staaten, sie könnten sich noch weiter verschulden, wenn sie  sich mit einem Schirmchen von 750 Milliarden Euro schützen.“ [8]

Wir sprechen also von unzähligen Trillionensummen, die uns aufgeladen werden sollen, ohne dass dafür  eine Gegenleistung erbracht worden wäre. Wir haben nichts geliehen, die anderen haben nichts gegeben  und nichts geliefert. Was unsere Polit-Vasallen taten, sie haben die Banken gezwungen, sich auf ein  gigantischen Hütchenspiel mit der Wall-Street einzulassen und sich mit der Staatsfinanzierung sogar  noch selbst daran beteiligt. Und dann behaupten sie auch noch, das sei legal. Das Hütchenspiel für 50 Euro  pro Einsatz an der Straßenecke ist verboten, das Hütchenspiel unserer Politiker mit Goldman-Sachs-Rothschild  in Trillionenhöhe soll aber legal sein. Dafür sollen die kommenden tausend deutsche Generationen tatsächlich  bezahlen.

Aber die globalistischen Hütchenspieler wollen mehr, sie wollen selbst das Geld der Deutschen nehmen dürfen, wollen selbst an  der Quelle der Finanzeinkünfte im Finanzministerium die Gelder abschöpfen dürfen. Dies wurde ihnen mit  den verschiedenen „Rettungsgesetzen“ wie dem ESM-Vertrag tatsächlich auch gestattet. „Wenn der Rettungsschirm  ESM installiert ist, darf er über den Gouverneursrat Zugriff auf die deutschen Staatsfinanzen nehmen.  Er steht außerhalb demokratischer Kontrolle.“ [9] Er ist installiert.

Da für kriminelle Wetten Billionen von Euro bezahlt werden müssen, bleibt es offiziell  auch geheim, wohin  und an wen diese unvorstellbaren Summen gehen. „Die Preisfrage ist denkbar einfach. Sie lautet: Wer  kriegt eigentlich die Milliarden? Umso bemerkenswerter ist es, dass sofort schlechte Laune eintritt,  wenn sie gestellt wird. ‚Das ist keine lebenswichtige Information!‘, meint Spaniens Wirtschaftsminister  Luis de Guindos. Und der deutsche Bundesfinanzminister ist haargenau derselben Ansicht.  ‚Wer die  Begünstigten sind‘, sagt Wolfgang Schäuble, ‚ist irrelevant!'“ [10] Auch vor Gericht sind Anfragende damit  gescheitert, von der EZB zu erfahren, wohin die Gelder gehen. Noch nicht einmal das  Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe darf wissen, wohin die Milliarden jedesmal verschoben werden:  Als die Karlsruher Richter wissen wollten, was genau hinter Draghis nebulöser Ankündigung über den  Aufkauf von Staats- und Bankschulden in der EU steckt – und wann er eigentlich  beginnen soll, bekamen sie keine Antwort. Einer der Karlsruher Richter sagte dazu : „Die EZB behandelt  den Beschluss als Geheimsache. Wir müssen uns bisher mit der Presseerklärung begnügen.“ [11]

Der nächste direkte Zugriff auf das Vermögen der Deutschen für die Begleichung  der Betrugswetten wird über das offizielle Abräumen der Bankkonten nach der  Bundestagswahl erfolgen. Die EU-Finanzminister hatten sich am 27. Juni 2013 in  Brüssel darauf geeinigt, dass die Bankkunden bezahlen müssen, sagte Bundesfinanzminister  Wolfgang Schäuble nach der Sitzung in Brüssel. „Die Bankkunden sollen mit Guthaben über 100.000 Euro  Opfer bringen. … sie sollen marode Banken retten.“ [12] Wohlgemerkt, die Bankkunden müssen ihr Geld  abliefern, weil die zu rettenden Banken auf Weisung der Regierung nicht nur die  Kundengelder, sondern auch noch das vielfache ihres Eigenkapitals mit Finanz-Hütchenspielern verwettet haben.

Die Ironie der Geschichte ist, dass auch alle politisch-korrekten BRDler der oberen Schichten, die sich den zentralen Systemllügen des eigenen Finanzvorteils wegen verschrieben hatten, jetzt alles verlieren werden. Die bereitwillige Teilnahme am Vernichtungswerk des Systems (Holocaust-Terror, multikulturelle Deutschen-Abschaffung), des eigenen Geldscheffelns wegen, wird umsonst gewesen sein.

Um dem auszunehmenden Bürger die unbezifferbaren Tributablieferungen besser begründen zu können,  wurde die sogenannte Finanzkrise von der FED, der privaten jüdischen Notenbank der USA, künstlich erzeugt. „Die Weltwirtschaftskrise ist nicht vom Himmel gefallen. Die Eigentümer der Federal Reserve, der  mächtigsten Bank der Welt, haben seit Jahrzehnten auf sie hingearbeitet.“ [13] Mit der konstruierten  Finanzkrise haben die Hyänen aus Übersee den Königsweg entdeckt, direkt an das Vermögen des Massenmenschen  über den Steuerzugriff zu kommen: „Vor einigen Jahren haben die Investmentbanken sich am Geld ihrer  Kunden bereichert. Als diese Ressource zu klein wurde, haben sie auf das Geld ihrer Aktionäre  zurückgegriffen. Mittlerweile sind sie beim größten Pool angelangt, den die Welt bietet: dem Geld  der Steuerzahler.“ [14]

Es geht bei der sogenannten Finanzkrise, bei der Euro-Währung und den damit im Zusammenhang stehenden  „Rettungsprogrammen“ um den „Kampf um die Weltherrschaft“, sagt der Finanzexperte Dirk Müller immer  wieder im Rahmen seiner Vorträge: „Dirk Müller betritt die Bühne und schaltet seinen Laptop ein. Er  zeigt ein Bild von amerikanischen Kriegsschiffen und spricht vom ‚Kampf um die künftige Weltherrschaft‘.  Er wechselt zum Bild eines Papierfliegers, der in ein Gewitter steuert. Der Papierflieger ist ein  50-Euro-Schein.“ [15]

Und so dürfen die Bankster auch weiterhin frohlocken, dass es einen derart großen  „Deppen-Pool“ wie die  Deutschen gibt, die den größten Finanzbetrug aller Zeit anerkennen und auch noch freiwillig dafür  aufkommen.  Selbst das ZDF-Magazin Frontal21 fragte, wie man so doof sein kann: „Wie doof kann man sein? Seriös gefragt:  Warum versuchen Länder und Kommunen ihre Schulden in den Griff zu kriegen – ausgerechnet mit  hochriskanten Wetten auf Zinsverläufe? … Und solche Geschäfte für sie häufig in noch mehr Schulden enden.“ [16]

Auf dem Höhepunkt der Finanzkrise im September 2008 meldete sich auch die Dubliner  Anglo Irish Bank (die Bank mit besonderer Beziehung zu Rothschild) mit einem Hilfeersuchen zu Wort. Wir  wollen auch Geld, wir stehen vor der Pleite, schrie der Leiter des Kapitalmarktgeschäfts der Bank, John Bowe.  Bundeskanzlerin Merkel machte gegenüber ihrem irischen Kollegen deutlich, dass die Bank sofort gerettet  werden müsse. Und so „herrschte unter den Anglo Bankern damals Hochstimmung. … Die Pleitebanker zerrissen  sich das Maul über den Staat, den sie betrogen hatten, und sangen Lieder über ihre deutschen Kunden.  ‚Deutschland, Deutschland über alles‘. … Insgesamt hat die Bank den Steuerzahler 30 Milliarden Euro  gekostet.“ [17] Kollegen von Bowe wollten wissen, wie er auf die Summe kam, die er über die irische  Regierung den Deutschen zur Sanierung der Bank abknöpfte. Bowe heulte auf vor Lachen als er antwortete: „Diese Summe ist frei erfunden. Ich habe sie mir aus dem Arsch gezogen.“ [18]

Das belegen interne Telefongespräche, die dem „Irish Independent“ zugespielt wurden. Die Pleitebanker  zerrissen sich das Maul über den Staat, den sie betrogen hatten, und sangen Lieder über ihre doofen  deutschen Kunden, wie jetzt ans Tageslicht kam. Interessant ist, dass die „Rettungsmilliarden“ an eine  Bank gingen, die in die Schieflage kam, weil sie in der Vergangenheit nur Rothschild-Institute mit  Milliarden-Beteilungen stopfte. Da floss also das Geld hin,  weshalb Frau Merkel so leidenschaftlich zur Anglo-Irish-Rettung aufrief.

Im Anschluss an das „Internationale Wirtschaftsforum“ in St. Petersburg am 21. Juni 2013 ließ der russische Präsident Wladimir Putin unmittelbar nach Merkels EU-Phrasen-Drescherei den chinesischen Vize-Premier Zhang Gaoli sprechen. Die Botschaft war klar: Wir haben nicht nur im Westen Abnehmer für unsere Rohstoffe. Putin applaudierte zwar höflich, als Merkel mit den Standard-Phrasen von der Bewältigung der Euro-Krise die hohen Gäste aus China und Russland langweilte, doch nur um ihr dann einen zynisch-rhetorischen Hieb zu versetzen. Putin, lächelnd zu Merkel gewandt: „Bevor man etwas hineinpumpt, sei es Kaviar oder Honig, sollte man sicherstellen, dass das Fass einen Boden hat.“ [19] Putin weiß nur zu gut, dass es keine Bewältigung der Euro-Krise geben kann, da die Wetten mit Goldman-Sachs-Rothschild nie enden und letztlich zum totalen Untergang der BRD führen müssen, nachdem das Alliierten-Konstrukt völlig abgefressen und finanziell vernichtet am Boden liegt.

Da die galaktisch große Abzocke im Rahmen des Finanzkrisen-Coups und den damit im Zusammenhang  stehenden Tribut-Rettungen nicht mehr allzu lange akzeptiert werden dürfte, hat man sich in Übersee  bereits ein neues Tribut-Konzept ausgedacht. Unter dem Begriff Freihandelsabkommen zwischen EU  und USA sollen die Menschen wieder einmal glücklich gemacht und von ihrer Finanzkrisen-Misere abgelenkt werden.

Die Lügen bleiben eben immer dieselben. Mit jedem neuen Raubkonzept wird dem Doof-Bürger gesagt, wie gut  es ihm nach Einführung eines neuen Konzepts gehen werde, nur um ihn noch schlimmer ausnehmen und noch  tiefer in die Armut treiben zu können, als mit dem vorangegangen Raubkonzept.

Die Abzocke wird sich dann auf dem Gebiet des sogenannten Investitionsschutzes abspielen. USraelische  Firmen können vor geheimen Schiedsgerichten klagen, wenn sie glauben, dass zum Beispiel ihre Investition  in der BRD wegen beispielsweise einigen Umweltauflagen in Gefahr geraten könne. Ein geäußerter Verdacht  seitens des Investors reicht aus. Ein solcher Prozess findet dann vor geheimen Schiedsgerichten statt,  die dem Staat milliardenschwere Strafen auferlegen.

Das Ganze erinnert an die seinerzeitigen  Privatisierungen des DDR-Vermögens, als usraelische Firmen bei der Übernahme eines DDR-Betriebs für  eine symbolische Mark sogenannte Anstoßhilfen in abenteuerlichen Größenordnungen erhielten. Es wurde aber nichts  angestoßen. Als die Gelder nach Übersee überwiesen waren, war auch der „Investor“ weg. Mit dem Antoßtribut  wurde seinerzeit das US-Bankensystem gerettet. Die offiziell genannten Summen belaufen sich auf 500 Milliarden DM bis zu  einer Billion („Eintausend Milliarden Mark Antoßfinanzierungen.“ / Spiegel, 14/1997, S. 40). Die Summe von einer Billion DM an Anstoß-Tribut dürfte wohl zutreffen.

So wird es sich im Rahmen der Freihandelszone auch mit den Investitionsschutz-Klagen verhalten. Nachdem  Billionen an Strafen bezahlt, unser Boden mit den verheerendsten Giften zerstört und  unser Lebensraum nachhaltig  vernichtet wurde, werden sie bereits das nächste globalistische Betrugskonzept  vorstellen.

Übrigens, den EU-Staaten, der BRD, wird es im Rahmen dieser Vereinbarungen  untersagt sein, gegen ein Freihandels-Unternehmen zum Beispiel wegen  Umweltvernichtung zu klagen. Auch bei der Straffestsetzung gegen die BRD wegen Investitionsgefährdungen hat der Staat nichts mitzureden. Die Richter der Schiedsgerichte  werden vornehmlich von USrael ernannt und eingesetzt.
1) Martin Luther, „Von den Juden und ihren Lügen“, Original-Nachdruck, Concept Veritas
2) Welt.de, 21.05.2013
3) Die Welt, 26.04.2013, S. 9
4) Spiegel.de, 21.12.2011
5) Spiegel.de, 05.05.2010
6) ZDF, Frontal21 11. Juni 2013
7) FAZ, 16.06.2013, S. 30
8) Bild.de, 02.10.2010
9) Welt.de, 31. Mär. 2012
10) Die Welt, 26.02.13, S. 21
11) Der Spiegel, 24/10.06.2013, S. 23
12) Handelsblatt.de, 27.06.2013
13) Welt der Wunder Magazin, 26.11.2010
14) Spiegel, 31/2009, S. 60
15) Der Spiegel, 25/17.06.2013, S. 51
16) Frontal21, 02.04.2013
17) Welt.de, 26.06.2013
18) Welt.de, 26.06.2013
19) Welt.de, 21.06.2013

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