Steuerveruntreuung in Billionenhöhe ist kein Kavaliersdelikt, sondern Großdiebstahl und sozialer Völkermord

„Es gibt zwei Wege eine Nation zu erobern und zu versklaven. Der eine ist durch das Schwert, die andere durch Verschuldung.“

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“Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.”

Max Keiser und mit ihm Millionen andere fordern bereits,
„die Verantwortlichen müssen unter die Guillotine!“
Der berühmte Finanz-Aufklärer von RT, Max Keiser [1], fordert seit geraumer Zeit für die Bankster die  Todesstrafe unter der Guillontine wegen des unbeschreiblichen Leids, das sie mit  ihrem Giertrieb über  die Menschheit bringen. Keisers denkwürdige Worte waren: „Die Sparmaßnahmen der Finanz-Terroristen  wird sich in Volksaufständen entladen. In Portugal, in Spanien, überall in Westeuropa. Die vom IWF  und anderen Bankstern ausgebrachte Krankheit, die wir in Mittel- und Südamerika erlebten, die finanzielle  Vernichtung ganzer Länder mit den Waffen der Papier-Terroristen, ist jetzt auch nach Westeuropa gekommen.  Dafür hat Gott schließlich die Guillotine erfunden, um dieses Problem zu beseitigen, wenn es seinen  hässlichen Kopf reckt. Ja, das Ende der Papierverbrecher ist eingeläutet. Ob die Vollstreckung dieser  Strafen durch Giftspritze oder unter der Guillotine geschieht, bleibt dem jeweiligen Land überlassen.“ [2]

Gemäß Max Keiser würde das Köpfen der Bankster allerdings als Eingrenzung des  Verantwortlichen-Reigens für das Weltverbrechen, genannt „Finanzkrise“, viel zu  kurz greifen. Das brachte er in seinem Interview  2011 bereits zum Ausdruck. Zunächst forderte er erneut, die Bankster unter die Guillotine zu bringen:  „Wenn es gelingt, die Bankster in Griechenland abzuurteilen und anschließend zu köpfen, ist das in  meinem Interesse.“ Doch gleich danach stellte er klar, dass es noch eine andere Gruppe von Haupttätern  gäbe, die wirklich Verantwortlichen, wie er und viele andere meinen. Dazu Keiser wörtlich:  „Die griechische Regierung  beging Hochverrat als sie eigene CDS-Papiere über die eigene Postbank an eine Gruppe von Spekulanten  verkaufte. Die Spekulanten verhökerten die Papiere ein paar Monate später weiter für 27 Milliarden  Euro Profit. Sie stopften sich die Taschen voll. Das ist ein klarer Fall von Hochverrat, weil mit dem  Feind gemeinsame Sache gemacht wurde. Das ist Waffenhandel mit dem Feind.“ [3] Und darauf, daran ließ Keiser keinen Zweifel aufkommen, stünde die Todesstrafe.

Was in Deutschland geschieht ist beispiellos in der Geschichte. Die Kanzlerin  scheint nach der Maxime zu handeln, „Ich, Angela Merkel, bin das Volk, und das Volk wünscht  sich Sklavendienst und totale Entrechtung für  Goldman-Sachs/Rothschild“. Mit den sogenannten Garantien für die so  bezeichnete „Euro-Rettung“ hat Merkel  sozusagen das existentielle Todesurteil im Namen von GS/Rothschild über die Deutschen heute und über  die künftigen Generation gesprochen. Hans-Werner Sinn (65), Hochschullehrer und Präsident des Ifo-Instituts  in München, bemerkte zu diesen Todesgarantien: „Bei den Summen, für die die deutsche Regierung im Zuge  der Euro-Rettungspolitik Haftung übernommen hat, kann einem schlecht werden. Politiker gehen viel zu  leichtfertig mit dem Geld ihrer Bürger um.“ [4]

Was Merkel und Konsorten den Deutschen aufgeladen haben, sind in Wirklichkeit Völkermordschulden. Der  argentinische Friedensnobelpreisträger Adolfo Perez Esquivel sagte zu vergleichsweise weit geringeren  Dimensionen des Schuldentributs: „Schulden sind sozialer Völkermord“.

Wir müssen uns immer vor Augen halten, alles, was wir von den Lobby-Politikern hören, ist  fast immer gelogen. Sie  handeln allein im Interesse von Goldman-Sachs. Der Deutschlanddirektor von Goldman-Sachs, Alexander Dibelius,  ist Merkels persönlicher „Berater“, andere in der CDU nennen ihn „scherzhaft“  ihren Vorgesetzten. EZB-Chef Mario Draghi war Goldman-Sachs-Direktor  und wurde abgestellt, um als EZB-Chef für Goldman-Sachs/Rothschild Europa zu regieren.  Die EU und der Euro wurden geschaffen, damit Goldman-Sachs und Rothschild den Kontinent auf einen Schlag  ausrauben können und nicht den steinigen Umweg über einzelne Landesparlamente gehen müssen. Überdies ist es  gar kein Geheimnis mehr, dass Goldman-Sachs und die anderen Lobby-Institute sogar gewaltige Boni an  ihre Leute verteilen, wenn sie sich in die jeweiligen Parlamente  wählen lassen und dann in den Regierungen die Fäden für GS/Rothschild ziehen.  „Wall-Street-Firmen wie die Investmentbank  Goldman Sachs zahlen ihren Mitarbeitern bei einem Wechsel in die Politik enorme Boni … die Drähte von  Goldman Sachs in höchste Regierungsbehörden sind berüchtigt.“ [5]

Zur Durchsetzung dieses antimenschlichen Plans werden immer dieselben Lügen eingesetzt, wonach wir den  Euro bräuchten, damit unser Export nicht zusammenbrechen würde. Tatsache ist, dass wir  unseren Export selbst  finanzieren, d.h., die Arbeit in den Fabriken wird mit Todessteuern belegt, da wir die hergestellten  Produkte ja selbst bezahlen müssen. Die Pleiteländer kaufen unsere Produkte und Waren,  aber die Bundesbank  stellt das Geld dafür in Form der sogenannten Target-Krediten bereit. Zurückgezahlt werden diese Kredite  nie mehr, mittlerweile sind etwa eine Billion Euro für diese selbstbezahlten Exporte aufgelaufen. Diese Tatsache  ist nicht mehr zu leugnen. Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn sagt, dass diese Target-Forderungen der  Bundesbank „ziemlich wertlos“ seien und die „Bundesbank sollte aufhören, solche Länder künstlich mit  immer mehr öffentlichen Krediten, die nie zurückgezahlt werden, im Euro zu halten.“ [6]

Dass wir unseren Export selbst bezahlen müssen, ist ein Verbrechen wie das Geldverbrechen selbst,  bei dem wir unser eigenes Geld zu  Wucher- und Wettaufschlägen von den Bankstern zurückleihen, nachdem Bundesbank und EZB  diese Summen hergestellt und an die Bankster zu quasi NULL-Prozent weggeben  haben. Daraus entsteht die Vernichtung unserer Lebensgrundlagen, daraus erwächst uns der  „soziale Völkermord“.

Das Geldverbrechen der Frau Merkel und ihren Vorgängern funktioniert wie folgt: Die Banken wurden und  werden von der Politik gezwungen, mit Goldman-Sachs zu wetten, bis zum Tausendfachen ihres Eigenkapitals –  und mehr, um dann „gerettet“ zu werden. Im jetzigen Endstadium des Welt-Kapitalverbrechens werden für  Goldman-Sachs (zur Begleichung nur der Erstwetten) die Konten von Frau Merkel für die  „Papier-Terroristen“  abgeräumt. „Sparer sollen künftig für Bankenrettung zahlen. EU-Finanzminister wollen Zypern-Lösung zum  Exempel machen.“ [7]

Die meisten Deutschen sind kaum in der Lage, die Denkschwelle zu überschreiten, dass  große Banken hauptsächlich nicht in  Werte investieren (Finanzierung von Häusern, Industrien und Gütern), sondern als eine Art Hütchenspieler  des Weltfinanzbetrugs fungieren. Selbstverständlich lauten die Betrugsverträge nicht auf „Wetten“,  sondern werden von allen möglichen phantasiereichen Namen unter der Dachbezeichnung „Investmentbanking“  geziert. Aber dahinter stehen Wetten, denn es wird nicht investiert, sondern auf Ereignisse, die  eintreten müssen oder nicht eintreten dürfen, gewettet. Zum Beispiel dürfen bestimmte Libor-Zinsentwicklungen  zu einem gewissen Zeitpunkt nicht höher sein als xy oder nicht niedriger ausfallen als yz,  um bei einem sogenannten „Investment“ Gewinn zu machen, also um die  Investment-Wette zu gewinnen. Wobei jeder  weiß, dass Goldman-Sachs diese Zinsentwicklungen so manipuliert, dass die mit dem Wall-Street-Betrugsunternehmen  eingegangenen Wetten niemals gewonnen werden können. „Jahrelang wurde der wichtige Zinssatz Libor manipuliert.“ [8] Es handelt sich dabei um Summen, die Frau Bundeskanzlerin von den Deutschen als Tribut für die Wall-Street abverlangt, bei deren  Summen einem schlecht wird: „Schließlich hängen an dem für Dollar-Geschäfte relevanten Libor oder seinem Euro-Pendant Euribor [Zinssätze unter den Banken] Finanzprodukte von mehr als 500 Billionen Euro. Vor allem die Gewinne im Handel mit Zinsderivaten können so verlockend wirken, dass Zinsabsprachen trotz hoher Strafen nicht unterbunden werden können.“ [9]

Es handelt sich also nicht um „Investitionen“ der Banken in produktive Wirtschaftszweige wie der  „deutsche Michel“ unbedingt glauben möchte, nur weil die Betrugstitel den Begriff „Investment“ führen,  sondern um Billionen-Wetten, um ein Billionen-Hütchenspiel mit der Wall-Street. Und wer es immer  noch nicht glauben möchte, der lässt sich vielleicht von Prof. Martin Hellwig, ein Ökonom von  größtem internationalem Ruf, überzeugen. Professor Hellwig wörtlich: „Man geht Wetten ein und  verdient Geld, wenn man gewinnt. Und je größer der Hebel, desto mehr kann man verdienen. Das  ist die Einstellung der Händler.“ [10] Aber gewinnen können diese Wetten nur Goldman-Sachs/Rothschild.

Übrigens ist es nicht schwer zu begreifen, dass die Summen aus diesen sogenannten „toxischen Papieren“  niemals investiert werden, da die Summen zu 90 Prozent in den Taschen von Goldman-Sachs verbleiben,  also gar nicht angelegt werden können. Der karge Rest von 10 Prozent geht in die Verwaltung und  Bezahlung von Angestellten: „Drei Top-Banker sollen sich am Rande des Davoser Weltwirtschaftsforums  heimlich getroffen haben, um neue Wege zur Einflussnahme auf die Regierungen zu finden. Die  größten US-Banken haben 90 Prozent ihrer Umsätze 2009 für Gehälter und Boni ausgegeben.“ [11]

Offiziell tätigen die Banken keine Wetten, dieses Betrugs-Tribut-Geschäft müssen ihre „Schattenbanken“  abwickeln, damit man die Summen nicht öffentlich machen muss, denn eine  Veröffentlichung der Veruntreuungs- und Diebstahlsgrößen könnte zu Revolutionen führen.  „Schattenbanken machen ihre Geschäfte neben den regulierten Finanzmärkten und ohne Kontrolle. Allein  im vergangenen Jahr setzten sie weltweit fast 53 Billionen Euro um.“ [12] Schlafe, mein Michel,  schlaf weiter.

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Rechtzeitig zur Bundestagwahl kommt ein Buch über Angela Merkels kommunistische Vergangenheit heraus. Die Autoren sind Ralf Georg Reuth (BILD verbunden) und Günter Lachmann von der WELT. Beide Blätter des Springer Konzerns machten im Auftrag der Israel-Lobby Merkel sozusagen zur Kanzlerin. Rothschild lässt alle Vasallen fallen, die nicht mehr populär sind im Volk. Er setzt dann neue ein, unter einem anderen Etikett. Wenn man bedenkt, dass das Buch die Frau Kanzlerin als Mauermordpropagandistin der FDJ und als glühende Kommunistin anprangert, die nie die Wiedervereinigung wollte, weiß man, dass das „Kanzler-schlachten“ beschlossene Sache ist. Das unrühmliche politische Ende einer unrühmlichen Person ist eingeleitet worden, von jenen, denen sie auf so abscheuliche Weise diente. „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen.“ Merkel wird sich noch zu retten versuchen, indem sie die Bankenunion durchzieht, also Goldman-Sachs die Konten abräumen lässt, und weitere Billionen an Garantien unterschreibt. Aber auch diese Erpressungs-leistungen werden sie nicht mehr retten.

Was wir allerdings wissen ist, dass zwischen 2008 und 2012, und das sind nur die zugegebenen Zahlen,  die Banken über 5 Billionen Euro mit Goldman-Sachs verwettet haben, wofür die EZB künstlich Geld  herstellte, damit die Banken ihren Tribut auch abliefern konnten: „Im Jahresbericht der EZB und der  EU-Kommission steht: ‚Die Gesamtsumme an öffentlichen Geldern zur Unterstützung des Finanzsektors  ist in ungekannte Höhen geschnellt. Zwischen Oktober 2008 und Oktober 2012 hat sie 5,1 Billionen Euro  erreicht, das steht für 40 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der EU.'“ [13]

Diese 5 Billionen Euro wurden ohne Deckung hergestellt, müssen also die Schund- und Schuldwährung  zusammenbrechen lassen, wenn man diese Summe nicht anderen wegnehmen kann. Und das geschieht in  Kürze mit dem Bankenrettungsgesetz, das alle Konteninhaber zwingt, ihr Geld abzuliefern. Dieser  Plan wurde von Goldman-Sachs-Mann Levin Holle, postiert im BRD-Finanzministerium, ausgearbeitet [14],  und von den EU-Finanzministern im Auftrag von Goldman-Sachs am 13./14. April 2013 in Dublin  beschlossen. [15]

Was ist diese beispiellos Veruntreuung von Steuergeld im Vergleich zu den Steuerhinterziehungen von Leuten wie Uli Hoeneß,  die sich dagegen ausnehmen wie Pfennigbeträge? Hoeneß soll in enger Runde gesagt haben, er hätte  gar nichts dagegen, dem Staat auch Millionen von Euro an Steuern zu geben, wenn diese nicht den größten  Verbrechern der Menschheitsgeschichte zugeschoben würden.

Das Verbrechen der Steuerveruntreuung in Billionen- oder gar Trillionenhöhe zieht Völkermord und Krieg  nach sich, das erkennen mittlerweile alle Denkfähigen in Deutschland. Wer handelt wie die Kanzlerin  von Goldmans Gnaden, nämlich nach der Maxime, „Ich, Trulla Angela, bin die Pfandmeisterin von Goldman-Sachs, und  ich gelobe, jedem Deutschen, jedem Europäer alles zum Wohle von Goldman-Sachs wegzunehmen“, der legt  die Lunte zum Krieg, wie Hans-Werner Sinn befürchtet: „Was wir in Griechenland zulassen, ist eine  Katastrophe für die Menschen dort, und man lastet uns Deutschen die Fehler dieser Politik an, obwohl  wir das meiste Geld geben. Wir werden durch eine solche Politik ärmer und ziehen zugleich immer mehr  Hakenkreuzfahnen auf uns.“ [16]

Wer als Politiker einen Krieg riskiert, nur um den Menschen alles Erarbeitete  für GS/Rothschild wegzunehmen, wer die Menschen für GS/Rothschild einem sozialen Völkermord aussetzt, der kann auf  keine Milde mehr hoffen, nachdem wieder rechtsstaatliche Verhältnisse  hergestellt worden sind. Hoeneß wollte  sich mit seiner Steuerverweigerung offenbar wehren, wie von Freunden berichtet  wurde. Im Radio wurde er einmal zitiert, wonach er mit seinen Steuern sozusagen  keiner Veruntreuung Vorschub leisten wollte. Wahrscheinlich wollte er nicht, dass sein Geld in die  Hände der Wall-Street gelangt, die damit Kriege und Massenmord finanziert, wie es  schon immer der Fall war. Wer aber Steuerveruntreuung in Billionenhöhe zugunsten genau dieser „Kapitalverbrecher“  begeht, der muss sich nicht wundern, wenn die Vorstellungen von Recht und Sühne des Max Keiser  schon bald sehr populär werden.
1 Max Keiser (53) gilt als Größe des amerikanischen Radios und Fernsehens. Er ist Filmemacher und ehemaliger Aktienhändler. Keiser moderiert On the Edge, ein Nachrichtenmagazin des iranischen Satellitenfernsehens „Press TV“. Er moderiert auch das Finanzprogramm des russischen Fernsehsenders „RT“ sowie die US-Sendung New Year’s Eve Special. Der Keiser’s Business Guide for 2010 des BBC-Radiosenders „5 Live“ war Keisers Serie. Er moderierte auch The Oracle von „BBC-World-News“. In der letzten Zeit produzierte und moderierte er regelmäßig die TV-Serie People & Power des englischsprachigen TV-Senders „Al-Jazeera“. Keiser moderiert auch eine wöchentliche Sendung des Londoner „Resonanz Radio FM“ über die Finanzmärkte und schreibt für die „Huffington Post“. Keiser wurde darüber hinaus bekannt durch seine Erfindung „Virtual Specialist Technology“. Ein Softwaresystem, das insbesondere von der Hollywood-Aktienbörse benutzt wird.
2 Max Keiser im Interview mit Lars Schall am 25. Juni 2011 in Paris zur „globalen Plutonomie“
3 Max Keiser im Interview mit Lars Schall am 25. Juni 2011 in Paris zur „globalen Plutonomie“
4 Die Welt, 06.05.2013, S. 10
5 Der Spiegel, 18/29.04.2013, S. 61
6 Die Welt, 06.05.2013, S. 10
7 Die Welt, 15.04.2013, S. 9
8 FAZ.de, 15.07.2012
9 FAZ, 25.07.2012, S. 9
10 FAS, 05.05.2013, S. 36
11 Spiegel.de, 01.02.2010
12 Welt.de, 19.11.2012
13 Die Welt, 26.04.2013, S. 9
14 „Levin Holle hat noch letzten September vorschlagen lassen, deutsche Sparvermögen durch eine Einmal-Steuer so zu belasten, dass dem Bund sechs Billionen Euro zufließen.“ [Die Welt, 21.01.2012, S. 17]
15 „Selbst Einlagen auf dem Sparkonto sollen also künftig nicht mehr verschont werden, wenn eine Bank Pleite geht.“ [Die Welt, 15.04.2013, S. 9]
16 Die Welt, 06.05.2013, S. 10

Sowas haben wir als Kanzlerin! – Die jüdisch, polnischen Wurzeln der “Aniela Kazmierczak” „Stasi IM Erika bzw“. Angela Merkel

merkel2Merkels Opa kämpfte gegen Deutsche

Schon seit Langem erfreut sich Bundeskanzlerin Merkel in Polen einer ungemeinen Popularität. Nun dürfte diese noch weiter steigen, gilt Merkel doch inzwischen selbst fast als Polin. Nicht nur, dass ihr Großvater einen polnischen Namen trug und aus Posen stammte. Mehr noch: Vermutlich kämpfte er sogar gegen das Deutsche Kaiserreich.

Merkels Großvater in der Uniform der Haller-Armee.(Foto: picture alliance / dpa)

Merkels Großvater in der Uniform der Haller-Armee.(Foto: picture alliance / dpa)

Die polnische Presse überschlägt sich. Schließlich ist das Land seit Kurzem um eine Prominente reicher: Angela Merkel, von Beruf deutsche Kanzlerin, ist eigentlich auch eine Art Polin. Immerhin hieß ihr Großvater väterlicherseits ursprünglich Ludwik Kazmierczak und stammte aus Posen. Aber das ist noch nicht alles. Wie die “Gazeta Wyborcza” nun enthüllte, kämpfte eben jener Großvater im Ersten Weltkrieg vermutlich sogar gegen das Deutsche Kaiserreich.

Als Beweis hierfür dient ein Foto, das Zygmunt Rychlicki, ein 79-jähriger polnischer Verwandter der Kanzlerin, ausgrub. Das Bild zeigt Merkels Großvater gemeinsam mit seiner Frau Margarethe vermutlich im Jahr 1919 oder 1920. Dabei trägt Ludwig Kazmierczak mit stolz verschränkten Armen die Uniform der sogenannten Haller-Armee – einer Einheit von Polen, die in der französischen Armee gegen die Deutschen eingesetzt wurde.

Kämpfte damit also auch Merkels Großvater gegen das Deutsche Kaiserreich? Die “Gazeta Wyborcza” hält dies für wahrscheinlich. Vermutlich geriet Kazmierczak, der 1915 im Alter von 19 Jahren in die deutsche Armee eingezogen wurde und an der Westfront kämpfte, in französische Gefangenschaft oder desertierte. Irgendwie verschlug es ihn dann in das erste Artillerie-Regiment der Haller-Armee.

Dieses kämpfte, so der Historiker Jaroslaw Luczak, 1918 in der Champagne gegen die Deutschen. Nach dem Ersten Weltkrieg zog das Regiment in den Krieg gegen die Rote Armee an der polnischen Ostgrenze. Wenn Merkels Großvater nicht krank oder verletzt war, kämpfte er vermutlich auch an dieser Front, bevor er in den 20er Jahren nach Deutschland zog und sich dort in Kasner umbenannte.

“Großvateraffäre” kam Tusk teuer zu stehen

Besonders Merkels polnischer Amtskollege Donald Tusk dürfte die Familiengeschichte Merkels mit großem Interesse verfolgen. Schließlich hat er eine ähnliche Familiengeschichte aufzuweisen – wenngleich ihm seine zum Nachteil gereichte.  Als er bei der Präsidentenwahl 2005 gegen den Nationalkonservativen Lech Kaczynski antrat, grub dessen Partei “Recht und Gerechtigkeit” (PiS) aus, dass Tusks Großvater in der Wehrmacht gedient hatte. Ein empörter Aufschrei ging durch das Land, Tusk, der zuvor in Umfragen geführt hatte, verlor nach dieser “Großvateraffäre” die Wahlen.

Merkel dürfte dagegen von ihrem Großvater nur profitieren, allemal in Polen. Schon jetzt ist sie dort die beliebteste ausländische Politikerin, als “Aniela Kazmierczak” wird sie aller Wahrscheinlichkeit noch weiter die Herzen der Polen erobern. Tusk gab ihr bereits Nachhilfe bei der Aussprache des ursprünglichen Namens ihres Großvaters. Und ihr Vetter zweiten Grades, der pensionierte Buchhalter Rychlicki, hat sie bereits zu sich eingeladen – in die Kosmonautensiedlung nach Posen. Quelle: Gudula Hörr

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Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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7 Antworten zu Steuerveruntreuung in Billionenhöhe ist kein Kavaliersdelikt, sondern Großdiebstahl und sozialer Völkermord

  1. totoweise schreibt:

    Ausländer als gigantisches Wählerreservoir

    Das SPD, Grüne, Piraten und PDS schon seit Jahren ungeniert einem Überfremdungswahn verfallen sind, der sich in der Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft, massenhafter Duldung abgelehnter Asylbewerber und einer nicht nur schleichenden, sondern rasant voranschreitenden Islamisierung äußert, ist bekannt. Auch die Unionsparteien sind längst auf den Zug der Ausländerumsorgung gesprungen.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel verkündet nun, daß es nicht nur reiche, ein Land mit einer hohen Migrationsquote zu sein, Deutschland müsse laut Merkel auch „Integrationsland“ werden. Merkel forderte die Deutschen auf, Ausländer willkommen zu heißen und als Bereicherung zu betrachten. Daher sollten die Integrationsanstrengungen verstärkt werden, was teuer werden dürfte. Die Anbiederung Merkels an die Überfremdungsaktivisten der linken Parteien hat mittlerweile solche Ausmaße angenommen, daß sie sogar Beifall von der sehr linken Lobbyorganisation Pro Asyl bekam.

    Gerade vor dem Hintergrund des NSU-Prozesses müsse Deutschland laut Merkel mehr Sensibilität gegenüber Ausländern, vor allem gegenüber Türken aufbringen. Ähnlich wie die Auschwitz-Keule jeden trifft, der sich für ein Ende des Schuldkults und der Milliardenzahlungen an Israel und jüdische Organisationen ausspricht, trifft nun jeden die NSU-Keule, der eine objektivere Auseinandersetzung mit den tatsächlichen Folgen der Massenzuwanderung – Sozialstaatsmißbrauch, Ausländerkriminalität, Islamisierung – einfordert.

    Der sozialdemokratische Bürgermeister Olaf Scholz hat direkt nach seiner Wahl begonnen, die Ausländer zu umgarnen. Viele wurden angeschrieben und aufgefordert, die deutsche Staatsangehörigkeit anzunehmen. Da die Ausländer als solche schon von vielen Privilegien profitieren, war die Resonanz eher gering. Scholz ging es auch nicht um das Wohl der Ausländer, sondern um die Schaffung eines neuen Wählerreservoirs für die Sozis.

    Migranten wählen traditionell zu 89% die linken Parteien SPD, Grüne und PDS. Bürgerliches und linkes Lager liefern sich einen Wettstreit um Migrantenstimmen. Bei der PDS tummeln sich PKK-verdächtige Kurden, bei den Sozis sorgte das ehemalige Mitglied Bülent Ciftlik mit kriminellen Eskapaden für Aufsehen. Zwei der sechs Hamburger Direktkandidaten der SPD zur Bundestagswahl sind türkischer Abstammung. Die Rahlstedterin Aydan Özoguz wird als potentielle Bundesministerin gehandelt. Sie soll Bundesintegrationsministerin werden. Derartige Ministerposten brauchen wir nicht.

    Auch auf einen Metin Hakverdi können wir verzichten. Der Direktkandidat für Wilhelmsburg, Harburg und Bergedorf mußte in Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen einer Rechtsberatung zu einer Scheinehe 750 Euro an das Rote Kreuz überweisen. Ein Migrantenbonus hat hier wahrscheinlich eine höhere Strafe verhindert. In den stark verausländerten Gebieten Hamburgs bieten fast alle Systemparteien Migranten als Kandidaten auf. In den Bundestagswahlkreisen Mitte und Bergedorf/Harburg haben über ein Viertel der Wahlberechtigten einen Migrationshintergrund. Von Demokratie im Sinne von Volksherrschaft kann bei dieser Wähler- und Kandidatenzusammensetzung schon lange nicht mehr die Rede sein.
    Und wie in Hamburg, sieht es in allen deutschen Städten aus.

  2. totoweise schreibt:

    Angela Merkel zur „Goldman-Sachs-Frau“ des Jahres 2013 gekürt

    Rechtzeitig zum 100. Jahrestag der Gründung der privaten jüdischen Notenbank (FED) in den USA wurde Angela Merkel vom bekanntesten Sprachrohr der Wall-Street, dem FORBES-Magazin, zur „mächtigsten Frau der Welt“ [1] gekürt.

    Diese Bezeichnung ist natürlich reiner Hohn, denn Frau Merkel hat nur so viel Macht, wie ihr von Goldman-Sachs/Rothschild verliehen wird. Oder anders herum ausgedrückt: Angela Merkel ist die mächtigste Frau der Welt in Diensten von Goldman-Sachs. Im Zusammenhang mit diesem Wall-Street-Spott auf Merkel wirken die Worte der Fernsehbeichte des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer zutreffender als je zuvor. „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“ [2] Seehofer sagte die Wahrheit, denn Merkel pariert auf die Weisungen der Wall-Street gehorsamer als jeder andere Polit-Vasall in der Zirkus-Manege der Welt-Lobby-Politik. Merkels direkter Wall-Street-Vorgesetzter ist der Deutschland-Chef von Goldman-Sachs, Alexander Dibelius. Der Form halber musste Merkel Dibelius als „Berater“ verpflichten.

    Dibelius muss bei Merkel nicht viel „Überredungskunst“ aufwenden, um der BRD-Kanzlerin das Raubprogramm von Blankfein und Rothschild plausibel zu machen. Und wenn sie sich einmal „zickig“ verhält, droht man ihr – weitestgehend unverhüllt – sie durch die Macht der Lobby-Medien zu stürzen. Nach solchen Drohungen läuft dann alles wieder wie geschmiert, wie das Beispiel der kürzlichen Ankündigung eines Enthüllungsbuchs über Merkels-DDR-Karriere beweist. Ihre Biographie als Chefin der FDJ-Mauermordpropaganda sollte das Buch enthüllen, wie es groß angekündigt wurde. Doch nur zwei Tage später wurde die Propaganda für das Buch seltsamerweise abrupt gestoppt. Auch der jüdische Vorstoß durch Lord Nigel Lawson in London, die EU durch Austritt Groß Britanniens auszuhebeln, ist verklungen.

    Was waren also Merkels Gegenleistungen, für die Zurücknahme dieser angedrohten Enthüllungen und EU-Sprengungen? Genau wissen wir es nicht. Aber sie dürfte Goldman-Sachs/Rothschild garantiert haben, dass nach der Bundestagswahl im September die Eurobonds und die Bankenunion verwirklicht werden. Danach kann die EU nach dem Konzept von Rothschild den Bach runtergehen, denn die von der BRD in diesem Zusammenhang eingegangenen Garantieren, die sich ständig erhöhen und niemals gestoppt werden können, reichen dem Finanzjudentum für die kommende n 1000 Jahre als Tributgarantien vollkommen aus.

    Was „die Goldman-Sachs-Frau 2013“ den Deutschen für die Wall-Street auflädt, ist nur mit dem Wort „Vernichtung“ zu beschreiben. Mit zynischem Spott ließen Blankfein und Rothschild der Forbes-Kür die Botschaft hinzufügen, „Merkel sei das ‚Rückgrat‘ der EU und trage das Schicksal des Euro auf ihren Schultern.“ [3] Was damit den Insidern gesagt wurde heißt: Wenn Merkel nicht ausreichend Garantien für Banken- und Euro-Rettung liefert bzw. die Eurobonds nicht einführt, jagen wir sie mit unserer Medienmacht aus dem Kanzleramt.

    Damit Merkel die Drohungen der Lobby auch richtig versteht, „schlachtete“ die Lobby in einer öffentlichen Manöver-Aufführung den Inhaber des höchsten Amtes in der BRD, Merkels Moslem-Präsident Christian Wulff. Ohne dass Wulff, wie sich jetzt zeigt, etwas getan hatte, was einer forcierten Abdankung gerecht geworden wäre, musste er gehen. Die Lobby wollte mit der „Schlachtung“ von Wulff demonstrieren, dass sie von Merkel die absolute Unterwerfung verlangt, „sonst ist es aus mit ihr“ soll aus dem Umfeld von Dibelius gesagt worden sein.

    Um zu verstehen, wie elend diese Welt geworden ist, muss man die Hintergründe der Globalisierung kennen. Es handelt sich um ein Konzept, das von vornherein auf die totale Ausraubung der arbeitenden Menschen ausgerichtet war. Die globalistischen Pläne sehen vor, dass 20 Prozent der Massen Arbeit haben, der Rest muss dahinvegetieren: „Die Zukunft verkürzen die Pragmatiker im Fairmont Hotel [Globalisten-Kongress in San Francisco 1995] auf ein Zahlenpaar und einen Begriff: ’20 zu 80’. … 20 Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung würden im kommenden Jahrhundert ausreichen, um die Weltwirtschaft in Schwung zu halten. ‚Mehr Arbeitskraft wird nicht gebraucht’, meint Magnat Washington SyCip. Ein Fünftel aller Arbeitssuchenden werde genügen, um alle Waren zu produzieren und die hochwertigen Dienstleistungen zu erbringen, die sich die Weltgesellschaft leisten könne. Diese 20 Prozent werden damit aktiv am Leben, Verdienen und Konsumieren teilnehmen – egal, in welchem Land. … 80 Prozent der Arbeitswilligen ohne Job? ‚Sicher’, sagt der US-Autor Jeremy Rifkin.“ [4]

    Als ob irgendein Land globale Armut brauchen würde, erklärte Merkel vor dem Bundesstag am 16. September 2008 (Lehman-Tag, Beginn der heißen Phase des Finanz-Krieges gegen die Menschheit) den zum globalistischen Abschuss freigegebenen Deutschen: „Deutschland profitiert am meisten vom Globalismus.“

    Und so wundert es nicht, dass die Lobby bei ihren politischen Vasallen ohne den geringsten Widerstand die Ausraubung der Deutschen durchsetzte. „Dabei hat ein Großteil von ihnen [Wall-Street-Banken], wie sich zeigt, einfach nur Geld gestohlen.“ [5] Merkel und Steinbrück haben sich seinerzeit der Lobby mit Haut und Haaren verschrieben, bis heute: „Deutschland war offenbar das Hauptziel der Spekulanten, weil Zertifikate dieser Art in Deutschland erlaubt sind, anders als in Frankreich oder den USA. Es sieht darum ganz nach einem gezielten Angriff aus.“ [6]

    Um die Länder globalismustauglich zu machen,wie es genannt wurde, „mussten“ selbstverständlich die Gesetze geändert werden, was unter dem Gesamtbegriff „Deregulierung der Märkte“ vonstatten ging. Die wichtigste Veränderung für die Lobby im Rahmen der Globalismus-Tauglichkeits-Anforderungen war das Umkrempeln des Bankgesetzes. Die Banken, die bis dahin noch weitestgehend die Gelder der Menschen sicher verwalteten, sahen sich von Merkel aufgefordert, fortan nicht nur die Einlagegelder ihrer braven Sparer an die Wall-Street zu verwetten, sondern für diese Wetten auch noch ihr Eigenkapital um das 1000-Fache zu verpfänden, was später von den bestohlenen Kunden als sogenannte Bankenrettung geschultert werden musste.

    Was die Wall-Street wollte war, dass sich die Banken gegenüber Goldman-Sachs/Rothschild in Billionenhöhe, sogar in Trillionenhöhe, durch Wetten verschulden, um immer neue Bankenrettungen durchzusetzen. Im Endstadium, so die Wall-Street-Pläne, steht das Absaugen der privaten Einlagegelder bei den Banken auf dem Plan. Alles für Goldman-Sachs, ist Merkels Devise, wofür sie als Goldmans „mächtigste Frau der Welt“ von den Insidern verspottet wird.

    Das gesamte Bankenwesen wurde in ein gigantisches Hütchenspiel verwandelt. Als wir vom NJ im Jahr 2008 diesen galaktisch großen Geld-Betrug begonnen hatten zu beschreiben, konnte uns noch niemand folgen. Für den Goj übersteigt diese Verbrechensqualität jedes Vorstellungsvermögen. Der Goj will und kann es nicht begreifen, dass er und seine Kindeskinder von seinem eigenen Staat regelrecht an die Hütchenspieler als ewige Sklaven verkauft werden. Selbstverständlich maulen die meisten, „ja, die Juden, was die alles machen“. Aber das, was die jüdische Lobby mit ihnen wirklich macht, das lehnen sie ab zu begreifen.

    Am 5. Dezember 2008 schrieben wir beispielsweise in der Abteilung „Globalismus“ folgendes: „Das, was die Banker mit Ihrem Geld im Holocaust-Globalismus getan haben, ist viel krimineller als das verbotene Hütchenspiel der rumänischen Zigeuner auf der Straße. Denn die kriminellen Hütchenspieler lassen zwischendurch jemand aus dem Publikum gewinnen, um die anderen Herumstehenden zum Spielen zu verlocken. Doch beim globalistischen Hütchenspiel der Banken gibt es nur Totalverluste. Die BRD-Politiker verbieten wohl das Hütchenspiel auf der Straße, aber sie haben mit Sondergesetzen das globalistische Hütchenspiel in galaktischer Dimension legalisiert. Nach dem Motto: Alles für die globalistischen Kapitalverbrecher in New York.“

    Bis den NJ-Lesern, der Elite der Deutschen, konnte und wollte so gut wie niemand aus dem politisch-korrekten Spektrum der BRD der Tatsache, dass es sich bei dem sogenannten Investment-Banking um ein gigantisches Finanz-Hütchenspiel handelt, nähertreten.

    Es dauerte einige Jahre, bis auch einige der BRD-„Finanz-Koryphäen“ kapierten, dass das globalistische Bankenkonzept nur daraus besteht, das Geld der Menschen zu stehlen und die zukünftigen Arbeitsleistungen als Pfand von der BRD-Politik verlangen. „Bill Gross, Chef des weltgrößten Anleiheninvestors Pimco, warnt vor einem ‚Hütchenspiel‘.“ [7]

    Die jüdische Finanz-Weltmacht war schon lange nicht mehr damit zufrieden, dass wir, die Bürger, ihnen „nur“ unser eigenes Geld (hergestellt von der eigenen Notenbank auf dem Schuldenrücken der kommenden Generationen ) sozusagen zu NULL-Prozent geben und es zu hohen Zinsaufschlägen wieder zurückleihen müssen. „Draghis gefährlicher Geldzauber. Die Banken können ihr günstig geliehenes Geld [vom Staat] zu höheren Zinsen an die Staaten weiterverleihen.“ [8] Goldman-Sachs/Rothschild wollten, dass bei der Zurückverleihung des von uns geraubten Geldes auch noch Wetten abgeschlossen werden müssen, die nur von Goldman-Sachs/Rothschild gewonnen werden können. Wetten, die übrigens nie enden.

    Alles fing mit den politischen Schwerstverbrechern der Schröder/Fischer-Regierung an. Zum Beispiel, dass es keineswegs die Banker waren, die Deutschlands Politiker vor sich hertrieben. „In entscheidenden Fragen lief es manchmal genau umgekehrt. In der zweiten Amtszeit des SPD-Bundeskanzlers Schröder wurden sie aufgefordert, ihre Risikogeschäfte gefälligst massiv auszubauen. Alle Vorstandsvorsitzenden der großen deutschen Banken wurden nach Berlin zitiert, wo ihnen Leviten gelesen wurden. Dass mehr ins Risiko gegangen werden müsse, die Derivate und die strukturierten Finanzierungen auszubauen sei, dass die Banken endlich modern werden müssten, das, was die Amerikaner uns mit den großen Investmentbanken vormachen.“ [9]

    Damit der Tribut an Goldman-Sachs richtig fließen konnte, wurde selbst die Bankenaufsicht von der Politik gezwungen, die Banken zu drängen, endlich mit Goldman-Sachs zu wetten. Die Politik drehte dann aber den Spieß herum und schob den Schwarzen Peter der von ihr genötigten Bankenaufsicht zu, als sie die ersten Wetten einlösen musste. Als zum Beispiel Bayern die ersten Wett-Tranchen der eigenen Landesbank abliefern musste, versuchte sich die Staatsregierung herauszureden, dass „schließlich sogar die Aufsichtsbehörden damals ein stärkeres Engagement bei solchen Finanzprodukten gefordert hätten.“ [10]

    Was wir vom NJ bereits 2008 darlegten, dass das gesamte Bankensystem nicht mehr wie früher die Gelder der Menschen sicher verwaltet, sondern sie in Form eines gigantischen Hütchenspiels mit Goldman-Sachs verwettet, ist von politisch korrekten Schreiberlingen und sogenannten Finanzexperten mittlerweile immer mehr angenommen worden. Einen Höhepunkt dazu lieferte sogar das ZDF am 21. Mai 2013 mit seiner Dokumentation „Unheimliche Geschäfte – Die Skandale der Deutschen Bank“. Hier kamen Experten zu Wort, die das sogenannte Risiko-Engagement bei „modernen Finanzprodukten“ wortwörtlich als Hütchenspiel mit der Wall-Street bezeichneten. Ein Hütchenspiel, dass nur von Goldman-Sachs gewonnen werden kann.

    Die Deutsche Bank unter ihrem damaligen jüdischen Chef Joseph Ackermann kassierte die BRD-Banken für die Wall-Street genau mit diesen Finanz-Hütchenspiel ab. Die Wetten wurden von der Deutschen Bank beispielsweise auch an die dadurch kaputt gegangene HRE verkauft, die deshalb mit zweistelligen Milliardenbeträgen vorab „gerettet“ werden musste, aber noch nicht gerettet ist. Die Wetten enden nicht. In der ZDF-Dokumentation „Unheimliche Geschäfte – Die Skandale der Deutschen Bank“ über die Finanzwetten wurde die NJ-Analyse, dass nur die Bankster, also Goldman-Sachs/Rothschild, gewinnen können, klipp und klar bestätigt: „Banker sind wie Hütchenspieler, sie wissen immer wo die Kugel ist und gewinnen deshalb gegen jeden Passanten – so wie eine Investmentbank gegen jeden Kunden gewinnt.“ [11]

    Nicht anders verhält es sich bei den Länderfinanzierungen. Die Bankster erhalten das Geld von den Bürgern (von den Notenbanken) und leihen es den Ländern zurück. Aber nicht nur zu hohen Zinsen, sondern immer in Verbindung mit einer Finanzwette (CDS). Die Staaten haben keinen Einfluss auf die Wetthöhen und die Fälligkeiten. Fünf jüdische Wall-Street-Institute wetten gegen die Kreditnehmer, also gegen die Staaten, außerhalb jeglicher Kontrolle, aber die Länder verpflichten sich in jedem Fall zu bezahlen. [12]

    Bei diesem Wucherverleih spielt der Zinssatz einer Leihsumme nur eine untergeordnete Rolle, denn die Wettsummen, die bezahlt werden müssen, übertreffen alles Vorstellbare. Bei der sogenannten Griechenlandrettung 2010 erklärte der Chef der BRD-Bankenaufsichtsbehörde, Jochen Sanio, dass in nur drei Monaten ein Aufschlag von 500 Prozent auf die griechischen Schulden fällig wurde. „Er plädierte für einen Generalangriff auf den weitgehend unregulierten, internationalen ‚Schatten-Finanzsektor‘. Sanio rechnete vor, dass Spekulanten mit CDS im Falle Griechenlands in drei bis vier Monaten rund 500 Prozent Gewinn einstreichen konnten.“ [13]

    500 Prozent Gewinn in drei Monaten, auf das Jahr hochgerechnet also weit über 2000 Prozent, übersteigt den uns bekannten jüdischen Wucher aus dem Mittelalter um ein Vielfaches. Allerdings ist die Sache damit noch nicht zu Ende, die Wetten enden laut den Verträgen nie. Deshalb muss Griechenland immer und immer wieder mit neuen Euro-Milliarden „gerettet“ werden. Merkel und Schäuble garantieren bei der „Griechenlandhilfe“ nicht nur Wetten von 500 bis 8000 Prozent Wettaufschlag (im Verhältnis zur Leihsumme), sondern zwischendurch auch noch Zinsen in Höhe von 60 Prozent. [14]

    Außenminister Guido Westerwelle gab am 18. November 2012 in der Sendung „Berlin direkt“ (ZDF) zu, dass der Ausfall Griechenlands den Euro auseinanderbrechen lassen und die BRD Tausende von Milliarden Euro kosten würde. Westerwelle: „Natürlich kostet uns das Geld [die zusätzliche Griechenlandhilfe], aber wenn der Euro auseinanderbricht, weil Griechenland abstürzt, dann kostet uns das Tausende von Milliarden.“ Dieses Eingeständnis bedeutet zweierlei. Erstens: die BRD muss für alle anderen Euro-Mitgliedsstaaten bezahlen, und zweitens: Tausende von Milliarden Euro können keine Zinsen, sondern nur Wetten sein, die ebenfalls von der BRD schon jetzt garantiert sind. Tausende von Milliarden Euro zu bezahlen, ohne Kreditaufnahme, ohne dass richtiges Geld geliehen wurde, dazu hat sich Merkel verpflichtet, dafür wurde sie von FORBES als „die mächtigste Frau der Welt“ – im Dienste von Goldman-Sachs/Rothschild, wurde vergessen hinzuzufügen – gekürt.

    Was Merkel mit dem Wettsystem, also der Ausraubung der Bevölkerung bis in alle Zukunft, von der Vierer-Bande (Schröder, Fischer, Eichel, Steinbrück) übernommen hatte, verfeinerte sie bis zur vollkommenen Perversion. Merkel befeuert die Spekulationsblase, indem sie im Rahmen der Deregulierung den Banken und Bankstern erlaubt, sich von den Bürgern (den Notenbanken) Geld zu NULL-Prozent zu nehmen und dieses Geld in eine Aktienblase (Wetten auf Aktienkurse) zu stecken. Die Aktienwetten (Derivate) werden selbstverständlich auch wieder von Goldman-Sachs gewonnen. Dieses System wird mittlerweile selbst von den Mittätern in den Lobby-Medien als Betrugs-Illusion beschrieben: „Wer jetzt in den Aktienmarkt einsteigt, sollte sich immerhin bewusst sein, dass er weniger ein Investment tätigt, sondern eine Wette eingeht. … die Illusion einer intakten Weltwirtschaft … Bei jedem Schneeballsystem ist diese Gewinnillusion aber endlich.“ [15] So entsteht die Illusion der hohen Aktienkurse.

    „Die mächtigste Frau der Welt“ wird natürlich benötigt, um nicht nur den Deutschen, sondern allen Europäern das bei den Banken deponierte Geld von den Konten abzusaugen. Dafür wurde die Banken-Union beschlossen. Merkel stimmte diesem neuesten Raubsystem zu, nachdem ihr mit der Enthüllung ihrer DDR-Biographie gedroht wurde. „Sparer sollen künftig für Bankenrettung zahlen. EU-Finanzminister wollen Zypern-Lösung zum Exempel machen.“ [16]

    Die Argumentation, der Steuerzahler dürfe nicht für Bankenpleiten haften, sondern die „Gläubiger“, ist wohl die perverseste Lüge, die die Wall-Street-Handlanger je gebrauchten. Die Forderungen der Sparer (die Sparer sind Gläubiger) gegenüber den Banken werden ganz einfach für null und nichtig erklärt, um andere Gläubiger (Goldman-Sachs) zu bedienen, und zwar für die Wetten. Wenn aber die Wall-Street auf ihre Wettforderungen verzichten müsste, anstatt die Sparer auf ihr hart erarbeitetes Geld, würden die Banken nicht pleite gehen. Überdies ist mit der Umleitung der Kundeneinlagen an GS/Rothschild die „Abwicklung der Banken“, wie der Kontenraub heute genannt wird, noch lange nicht abgeschlossen. Denn wenn die Wettschulden höher sind als die Kundeneinlagen, und sie sind höher, dann muss der Steuerzahler erneut dafür bluten. Der Sparer-Gläubiger erhält dann aber kein Geld aus der Steuerkasse wie Goldman-Sachs. Finanzminister Schäuble bestätigte dieses Merkel-Programm mit eindeutiger Klarheit: „Und erst wenn die Gläubigerbeteiligung [das sind die Sparer] ausgeschöpft ist, wird der Steuerzahler zur Kasse gebeten werden.“ [17]

    Um den Zusammenbruch durch die mit den Garantien für die Wetten (laut Peter Gauweiler, CSU, sind Trillionensummen aufgelaufen) geschaffene Geldmenge nicht in einer infernalen Inflation enden zu lassen, planen Merkel und Schäuble, das Bargeld abzuschaffen. Nach der weitestgehend unbekannten Richtlinie der EU-Kommission (2009/110/EG) soll der Weg frei werden für eine sogenannte „innovative und sichere E-Geld-Dienstleistungen“ ohne Bargeld.

    Die Abschaffung des Bargeldes ist ein alter Plan der Lobby, den „Nick“ Rockefeller schon vor Jahren dem seltsam durch Krebs ums Leben gekommenen Aaron Russo verraten hatte (s. unsere DVD, Das Russo-Interview). Rockefeller offenbarte gegenüber Russo auch die Ziele des CFR, wonach jeder Mensch nach der Bargeldabschaffung in Zukunft einen Computerchip zur Überwachung implantiert bekommen soll, den sogenannten RFID-Chip (Radio Frequency Identification). „Wir haben es mit dem absolut Bösen zu tun!“, sagt Aaron Russo über die Lobby-Welt in diesem Interview. Mit dem Projekt Banken-Union, dem Merkel zustimmte, wird jedermann in Europa bereits dahingehend kontrolliert werden, dass seine Bankkonten offenliegen. Der nächste Schritt ist die Abschaffung des Bargeldes, womit jedermann, wenn er politisch nicht korrekt denkt, durch die Abschaltung seines Geldchips von der „Gesellschaft“ ausgeschlossen werden kann. Es ist der Jahrtausendealte Plan, der 666-Plan, dessen Zeit gekommen sei, wie sie glauben. Die Offenbarung warnte vor dieser Zeit: „Und es macht, daß sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist 666.“ (Offenbarung 13,16-18)

    Während in der Lobby-Demokratie die Arbeitswilligen als Belastung für die Bankster-Hyänen gelten und zugunsten der Kostensenkung und des damit verbundenen Profits entlassen werden müssen, sah Adolf Hitler in dem Brachliegenlassen von Arbeitswilligen ein Verbrechen. In seiner Rede zur Verabschiedung des Gesetzes zur Behebung der Not von Volk und Reich sagte Hitler am 24. März 1933: „Das Brachliegenlassen von Milliarden menschlicher Arbeitsstunden ist ein Wahnsinn und ein Verbrechen, was zu einer Verarmung aller führen muss, ganz gleich welche Werte zu einer Verwendung unserer überschüssigen Arbeitskraft geschaffen worden wären.“ Und im Gegensatz zum Merkel-System, das den Menschen ihr Privatvermögen aus harter Arbeit für die Wall-Street-Hyänen wegnimmt, garantierte Hitler allen Deutschen ihr Erarbeitetes: In seiner Rede vom 24. März 1933 sagte er dazu: „Anerkennung der Privatinitiative und des Privateigentums ist oberstes Gebot.“ Vor allem bekräftigte er in dieser Rede, dass „das Kapital der Wirtschaft dient und die Wirtschaft dem Volk dient,“ anstatt wie heute die Regierungen dem Kapital dienen. Und Adolf Hitler hielt seine Versprechen, im Gegensatz zu den Lobby-Politikern, die ihre Versprechungen fünf Minuten danach schon brechen.

    Was Trulla Angela intellektuell nicht erkennt, ist, dass der Wall-Street-Spott von der „mächtigsten Frau der Welt“ im Grunde nur die Ansage des „Schlachtfestes“ ist, das für die BRD-Kanzlerin schon vorbereitet wurde; natürlich nachdem sie alle Garantien und Gesetze zur endgültigen Vernichtung der Deutschen unterschrieben hat. „Das Narrenspiel, das niemanden täuscht, treibt die Abwendung der Völker von einem europäischen Projekt voran, das zunehmend als Popanz wahrgenommen wird. … Merkel mag für die Rolle des Sündenbocks denkbar ungeeignet erscheinen; sie hat sich dennoch dazu machen lassen.“ [18]

    Was immer nach dem totalen Zusammenbruch von EU und Euro kommen wird, ein Überleben der Restdeutschen kann es nur unter einer authentischen nationalen Regierung geben. Da hilft auch kein Hampelmännchen wie Professor Lucke von der AfD. Deutschland muss sich nach dem Euro-Bruch sofort den BRICS-Staaten und im militärischen Sinne der Schanghai-Organisation anschließen, um sich vor dem Angriff der übrigen europäischen Staaten zu schützen. Denn die Euro-Staaten wurden von Merkel und Konsorten für Goldman-Sachs/Rothschild derart kaputt gemacht und ausgeplündert, dass mit einem Krieg gegen Deutschland zu rechnen ist.

    Jede wirklich nationale Regierung muss nach dem Euro-Untergang sofort den echten Geldwert wieder herstellen, also Wertschöpfung anstatt Spekulation. Im Klartext heißt das: alle staatlichen Finanzierungen werden von der Reichsbank getätigt. Das bedeutet, die Gelder werden nicht wie jetzt erst den Hyänen gegeben und dann mit Wucheraufschlag zurückgeliehen, sondern direkt von der Notenbank in die öffentlichen Investitionen gesteckt. Spekulationsgeschäfte werden mit der Todesstrafe geahndet. Auch die Abwendung des multikulturellen Vernichtungsprogramms erfordert einen ebenso gewaltigen Kraftakt zur Sicherung des Fortbestandes der Deutschen. Dieser Kraftakt erfordert nämlich die Rückführung der Bereicherer. Sollen ihre ethnischen Wurzelländer sich doch an ihren eigenen Bereicherern erfreuen, wir jedenfalls sind ohne diesen „Reichtum“ zufrieden. Schließlich sind wir nicht „gierig“.

    Wenn diese drei Hauptlinien einer nationalen Politik verfolgt würden, erlebten die Restdeutschen eine Blüte, wie sie nur einmal in ihrer Geschichte vorgekommen ist.

    ——————————————————————————-
    1 „Kanzlerin Merkel bleibt die mächtigste Frau der Welt – zumindest für das Wirtschaftsmagazin ‚Forbes‘. Die Redaktion setzte die Deutsche auf ihrer jährlichen Liste auf Platz 1 der ‚100 mächtigsten Frauen der Erde.‘“ (spiegel.de, 22.05.2013)
    2 Pelzig unterhält sich, BR, 20.05.2010
    3 spiegel.de, 22.05.2013
    4 Die Globalisierungsfalle, Rowohlt, Hamburg 1996, S. 12
    5 stern 12/2009, S. 139
    6 Spiegel, 11/2009, S. 46
    7 Spiegel.de, 21.12.2011
    8 Spiegel.de, 21.12.2011
    9 Zusammengefasst aus Der Spiegel, 1/2013, S. 125
    10 Süddeutsche Zeitung, 19.03.2013, S. 18
    11 Welt.de, 21.05.2013
    12 „Die Wetten darauf werden am Markt für Kreditausfallversicherungen angenommen, der nur Profitanlegern zugänglich ist. Die Buchmacher sind fünf Investmentbanken. Selbst Aufsichtsbehörden dürfen ihnen nicht in die Bücher schauen, gehandelt wird außerhalb der Börse. Solange man sie gewähren lässt, wissen also allein die Buchmacher, wer welche Werte laufen hat.“ (FAS, 07.03.2010, S. 12)
    13 Spiegel.de, 05.05.2010
    14 „Derzeit beträgt der Zins auf zweijährige griechische Anleihen 60 Prozent.“ (Welt.de, 17.09.2011)
    15 Die Welt, 24.05.2013, S. 15
    16 Die Welt, 15.04.2013, S. 9
    17 Welt.de, 13.05.2013
    18 Der Spiegel, 21/2013, S. 103

  3. totoweise schreibt:

    Pensions-Rücklagen futsch?
    Das Bundesland Brandenburg hat den Großteil der Rücklagen für die Pensionsfonds seiner Landesbeamten in Zypern, Irland, Portugal, Spanien und den als Steuerparadies berüchtigten Cayman Islands angelegt.

    Man kann es kaum glauben – aber wahr!

    Der brandenburgische Finanzminister Helmuth Markov von der SED-Nachfolgepartei »Die Linke« (!!!) hat nach Angaben der »Deutschen Mittelstands Nachrichten« vom 24.3.2013 den 260 Millionen Euro schweren Pensionsfonds des Landes zu 98% im Ausland angelegt.

    Soll man es Zockerei, Veruntreuung oder kapitalistische Profitgier nennen? Der »linke« Herr Minister hatte die Vermögensverwalter des Landes angewiesen, bei den Anlagen Renditen von mindestens zwei Prozent über der Inflationsrate zu erzielen. Der Landtag habe dieser Anweisung zugestimmt.

    Wenn diese Anlagen nun demnächst nicht mehr das Papier der entsprechenden Urkunden wert sein sollten, können sich die Beamten um ihre künftigen Pensionen Gedanken machen.

    Der Fall zeigt außerdem, wie verlogen die Kritik der sogenannten »Linken« am Finanz-Kasino ist: Ihre eigenen Leute sitzen am Spieltisch in der ersten Reihe, und das Ausfallrisiko für die in Krisenländern angelegten Millionen trägt der Steuerzahler.

    Aber Brandenburg ist kein Einzelfall: Hamburg hat nach eigenen Angaben 55 Millionen Euro in italienischen Staatsanleihen angelegt. Knapp hinter Hamburg liegt Baden-Württemberg, das rund 50 Millionen Euro in Staatsanleihen von Irland, Italien, Spanien, Portugal und Griechenland investiert hat.

    Im zwei- bis dreistelligen Millionenbereich haben auch das höchstverschuldete Land Berlin und Sachsen-Anhalt ihre Pensionsrücklagen in pleitenahe Staaten verbracht.

    Spitzenreiter ist das Land Nordrhein-Westfalen, dessen Pensionsfonds für Landesbeamte u.a. griechische Staatsanleihen für 220 Millionen Euro gekauft hat.

    Rund eine halbe Milliarde Euro an öffentlichen Geldern, das nicht ihnen, sondern den Bürgern, den Steuerzahlern gehört und den Beamten die Pensionen sichern soll, haben die (un-)verantwortlichen Politiker in das Kasino der Spekulanten gesteckt.

    Wenn das kein Straftatbestand darstellt, was ist dann noch strafbar in dieser BRD, für die man das Markenzeichen »Deutschland« nur noch mit Schluckbeschwerden verwenden kann?

  4. totoweise schreibt:

    Merkel machte seit 2005 – 600 Mrd. Schulden
    Kapitalismus ist das einzige System, das die Menschen gerecht ernährt, sprach Friedrich Merz zu Oscar Lafonaine.

    Angela Merkel, die Vorzeigekanzlerin der Deutschen und die Lehrmeisterin in Krisenmanagement, hat im Laufe ihrer Amtszeit sage und schreibe 600 Mrd. Euro Schulden auf den Staat – das unbekannte Wesen – abgeladen. Die momentane Verschuldung liegt bei angegebenen 2 Billionen Euro. Eine Schuld, die auch nicht einem erheblichen Wirtschaftswachstum jemals wieder abgebaut werden kann. Das wissen wir zwar alle schon lange, aber endlich gibt es auch eine offizielle Stelle, die das bestätigt, was der kleine Mensch schon lange weis. Die CESifo.

    Jetzt geht es ans Eingemachte. Jetzt werden die Konsequenzen gezogen, denen wir alle nicht entrinnen können. Die Buchführung lässt sich auf keine Gretchenfrage ein. Dich Buchhaltung ist kein Mensch. Sie hält sich nur an Soll und Haben. Menschlichkeit gibt es in der Ökonomie nicht, außer sie rentiert sich.

    Da Deutschland auf den Besuch der Troika verzichten wird, ist davon auszugehen, dass das verbliebene Staatseigentum mit vorauseilendem Gehorsam nun unter den Hammer kommt. Wir – Lebenden -haben noch sehr viel, das wir als Kollektiv verkaufen können, damit sich die befreite Marktwirtschaft bereichern kann. Wir haben das Spiel gewagt und verloren, denn nur einer kann gewinnen. Das sind die Regeln.

    Zu Verkauf werden stehen:

    Schulen
    Unis
    Wälder
    Straßen
    Rathäuser
    Verwaltungen
    Kläranlagen
    Wasserversorgung
    Wasserwerke
    Flughäfen
    Die Bahn
    Stauseen
    Freibäder
    Hallenbäder
    Krankenhäuser
    Kindergärten
    Turnhallen
    u.v.m.
    Am Ende dieser wirtschaftlich, geistigen Entwicklung werden wohl sämtliche Staaten ihre Schulden von Mulitkonzeren ablösen lassen. So wird aus einer Landesbevölkerung endlich offiziell das Humankapital, das es immer schon war.. Doch lassen Sie sich davon nicht erschrecken. Das alles gab es bereits. Es ist der Feudalismus. Damals waren Dörfer die Fabriken, die mit Land, Leuten und Gerätschaft mit Gewinn verkauft wurden. Wir denken heute nur es verhält sich mit Fabriken anders. Damals störte es keinen wer gerade sein König oder Fürst war – zahlen musste er immer.

    Wir werden auch das überleben, wenn auch nicht alle – Alle wären zu teure. Das war auch schon immer so. Jeder Revolution reduzierte das Humankapital, wie jeder Krieg. Es macht den Anschein der Mensch gehorche seiner Natur, doch er gehorcht nur der Ökonomie. Jede Weltverbesserung war nur ein Wille der Ökonomie. Es war nie der Wille des Menschen. Es war der Wille des Homo-Ökonomikus.

    Marktwirtschaft kehrt eben immer wieder zu ihrem Ursprung zurück … wir nennen das Feudalismus und glauben es sei etwas anderes als Kapitalismus . So dumm ist der Homoökonomikus und er kann sich seine Dummheit sogar rational erklären… und der Kommunismus ist nichts anderes als die Selbstverwaltung im Sinnes des Feudalismus.

    Irgendwo müssen all die Weltverbesserer der letzten Tausend Jahre immer wieder denselben Denkfehler gemacht haben und wir machen ihn heute immer noch. Ich werde den Denkfehler nicht noch einmal erläutern. Es ist alles gesagt.
    http://politikprofiler.blogspot.de/2013/05/merkel-machte-seit-2005-600-mrd-schulden.html#more

  5. totoweise schreibt:

    Island setzt korrupte Regierung ab und verhaftet alle Rockefeller und Rothschild Bankster

    Letzte Woche wurden 9 Bankster in London und Reykjavik, wegen ihrer Verantwortung für den finanziellen Untergang Islands im Jahre 2008, verhaftet.

    Seit den 1900ern hat die grosse Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung davon geträumt den verfassungswidrigen, korrupten Rothschild/Rockefeller Bankstern „NEIN“ zu sagen, aber keiner hat es gewagt das zu tun. Warum? Wenn nur die Hälfte einer Nation und die 1% der Bevölkerung, die das meiste an Steuern zahlt sagen würde: „Schluss!“, würde sich unsere Regierung buchstäblich über Nacht wenden.

    Warum ist es so schwer zu verstehen, dass wenn wir den großen Unternehmen einfach kein Geld mehr geben, diese dann die Arbeit, das intellektuelle Eigentum, etc. auslagern und verfassungswidrige Rechte vorantreiben. So wird man mehr erreichen, als wenn man Gewalt anwendet. Schaut genau hin wo ihr jeden Cent ausgebt.

    Kein anderes Land, ausser den Isländern, hat auf diesem Planeten so einen Erfolg er-reicht. Nicht nur, dass sie erfolgreich bei dem Sturz der korrupten Regierung waren, sie entwerfen eine Verfassung, mit der solche Krisen nie mehr wiederholt werden können. Das beste ist, dass alle Rothschild und Rockefeller Marionetten verhaftet wurden, die für das wirtschaftliche Desaster des Landes verantwortlich sind. Letzte Woche wurden 9 Bankster in London und Reykjavik, wegen ihrer Verantwortung für den finanziellen Untergang Islands im Jahre 2008, verhaftet.

    Eine Revolution ohne Waffen in einem Land, das die älteste Demokratie der Welt hat (seit 930) und dessen Bevölkerung dies bewirkten, indem sie auf die Straße gingen. Warum haben wir nichts davon mitbekommen?

    Der Druck der Isländischen Bevölkerung hat nicht nur die korrupte Regierung gestürzt, sondern auch den Anstoss gegeben eine neue Verfassung zu entwerfen und jene Bankster ins Gefängnis zu bringen, die für die Krise des Landes verantwortlich sind. Die leise Revolution begang im Jahr 2008, als die isländische Regierung sich entschloss die drei grössten Banken zu verstaatlichen, deren Kundschaft fast ausschließlich Briten, und Amerikaner waren. Nach der Verstaatlichung stürzte die Isländische Krone und der Aktienmarkt setzte seine Aktivitäten aus. Island war bankrott und um das System zu sichern, hat der IWF 2.1 Milliarden US Dollar und Skandinavier weitere 2.5 Milliarden in das System gepumpt.

    Während Banken und lokale und internationale Institutionen verzweifelt versuchten das altbewährte System zu retten, gingen die Isländer auf die Strasse und ihre täglichen Demonstrationen vor dem Parlament in Reykjavik führten zum Rücktritt des konser-vativen Premierministers und seiner gesamten korrupten Regierung. Die Bevölkerung verlangte Neuwahlen und hatte Erfolg. Im April wurde eine neue Regierung gewählt – gebildet aus der Sozialdemokratischen Allianz und der Linken Grünenbewegung.

    Im Laufe des Jahres 2009 schlug das Parlament vor, Schulden an Großbritannien und die Niederlande mit einer Summe von 3.5 Milliarden Euro zurückzuzahlen. Dies hätte bedeutet 15 Jahre lang zu zahlen bei Zinsen von 5,5%. Diese Aktion rief die Isländer zurück auf die Strasse. Sie verlangten ein Volksreferendum über diese Entscheidung. Im März 2010 wurden das Referendum abgehalten und 93% der Bevölkerung haben sich der Rückzahlung unter diesen Bedingungen verweigert. Das zwang die Gläubiger nachzu-bessern. Sie boten 3% Zinsen und eine Rückzahlung über einen Zeitraum von 37 Jahren an. Dem Parlament waren bei der Zustimmung sehr enge Grenzen gesetzt und der Präsident entschied dies nicht zu billigen und rief die Isländer zu einem weiteren Referendum.

    Die Bankster flüchteten in Angst

    Zurück zum Jahr 2012. In der Zeit des ersten Referendums hatte die Koalitionsregierung eine Untersuchung gestartet um die juristische Verantwortung für die Wirtschaftskrise zu ermitteln und hatte bereits mehrere Banker und Wirtschaftsbosse die Verantwortung trugen, verhaftet. Zwischenzeitlich hatte Interpol internationalen Haftbefehl gegen den früheren Präsident einer der Banken erlassen. Dies brachte viele Bankster und Wirt-schaftsbosse dazu das Land panikartig zu verlassen. Es wurde eine Versammlung gewählt die eine neue Verfassung erarbeiten soll in Anlehnung an die Dänische Verfassung.

    Statt dies “Experten” und Politikern zu überlassen entschied man sich, die Menschen direkt anzusprechen, denn die Bevölkerung sollte der Souverän sein über das Gesetz. Mehr als 500 Isländer wurden per direkter Demokratie ausgesucht um die neue Verfassung zu entwerfen. Unter anderem ruft diese Verfassung zur Unterstützung der freien Information und zur Isländischen Neue Medien Initiative – einem Gesetz dessen Ziel es ist das Land zu einem sicheren Hafen für Enthüllungsjournalismus und freier Information zu machen – in dem Journalisten, Whistleblower und Internetanbieter vor Zugriffen geschützt werden.

    Die Bevölkerung wird diesmal über die Zukunft und die Verfassung des Landes ent-scheiden, während die “alte Garde” der Bankster und Politiker nur am Rande diese Neuentwicklung bezeugen können.

  6. totoweise schreibt:

    FAKTEN ÜBER DIE GLOBALE BANKENMASCHINERIE
    1.Alle bedeutenden Banken der Welt sind im Besitz und unter Kontrolle der Bankenfamilien.
    2.Sie kontrollieren den kompletten Ablauf von der Geldschöpfung über den Druck bis zur Belieferung von Geld weltweit.
    3.Die drei größten Namen in diesem Kartell sind die Rothschilds, die Rockefellers und die Morgans und sie besitzen oder kontrollieren letztendlich alle Banken der Welt, zusammen mit einer kleinen Anzahl anderen machtvollen Familien, wie die Carnegie, Harrisman, Schiff und Warburg.
    4.Gemeinsam haben sie den Namen „Bankster“ (Wortkombination aus Banker und Gangster also Bankier und Verbrecher) von jenen erhalten, die sich gewahr wurden über ihre hinterhältigen Aktivitäten.
    5.All die bedeutenden Zentralbanken der Welt, inklusive der „Reserve Bank of South Afrika“ (Zentralbank von Südafrika) genau wie die Ferderal Reserve Bank (Zentralbank) der USA, sind in Privatbesitz mit kompletter Kontrolle des Finanzmarktes.
    6.Diese Bankenfamilien und Zentralbanken sind ihr eigenes Gesetz und müssen keinem Rechenschaft ablegen. Zum Beispiel erlaubt Paragraph 33 des südafrikanischen Zentralbankgesetzes all ihre Aktionen geheim zu halten.
    7.Das globale Finanzsystem, geschaffen rund um Geldlieferung ,ist so verschachtelt und komplex das nur sehr wenige Menschen es wirklich verstehen. Das wird immer als Entschuldigung genutzt um die Einbeziehung von normalen Leuten auszuschließen.
    8.Das hochgradig komplexe Rechtssystem wird auf die selbe Arte genutzt um diese Strukturen zu unterstützen und zu manipulieren und verweigert den normalen Menschen zugang zu einer gerechten Justiz.
    9.Eine gerechte Justiz kann in solch einer Situation nicht existieren, wo die Länder Unternehmen sind, der Präsident die Richter ernennt, und im Gegenzug die Richter für die Unternehmen arbeiten und das Unternehmen damit instand halten anstatt für die Menschen da zu sein. Und die Gerichte bloße Vollstrecker der Bankenrichtlinien sind.
    10.Banken arbeiten offiziell nicht mit Geld. Sie arbeiten mit dem Wechsel (Bills of Exchange), mit handelbaren Wertpapieren (Negotiable Instruments) und Solawechseln (Promissory Notes, bedeutet Wechsel, bei denen der Aussteller und der Bezogene personengleich sind, heißen Solawechsel oder Eigenwechsel)
    11.Das Wort „Geld“ hat nicht mal eine Definition im Bankengesetz von Südafrika, auch das Wort „Bezahlung“ ist nicht definiert.
    12.Alles Geld weltweit ist „FIAT“-Geld – Damit ist grundsätzlich gemeint das es keinen Eigenwert hat UND es nicht unterstützt wird von irgendeinem wertvollen Metal wie Gold oder Silber, wie es früher einmal war. FIAT-Geld wird von Banken geschaffen, aus der dünnen Luft, wenn du dir einen „Kredit“ nimmst. Es gibt also keinen realen Kredit – nichts Materielles, Physisches wird ausgetauscht – es ist ein Äquivalent zum Fälschen. Süd Afrikas Geldlieferungen wurden im letzten Quartal vervierfacht und diese ansteigende Auslieferung hat keinen parallelen Anstieg bei Gold, Silber oder anderen echten Reservewerten gesehen.
    13.Das bedeutet das Papier- und Plastikgeld das wir gebrauchen ist komplett wertlos. Es sind nur raffinierte Papierstücke mit schicken Logos drauf, komplett ohne Wert. Der „Wert“ leitet sich nur vom Vertrauen der Menschenmassen ab, die es als Währung und Tauschmittel nutzen.
    14.Zum Beispiel wissen nur sehr wenige Menschen das jedes mal eine Zahlung / Provision / legale Bestechung an die südafrikanische Regierung gezahlt wird, wenn eine abgenutzte Geldnote oder Geldmünze an die Zentralbank zurückgeben wurde. Diese Bezahlung nennt man Seigniorage (Münzprägegewinn) und erlaubt der Regierung von der Ausbeutung der Leute durch das Papier- und Plastikgeldsystem der Zentralbanken und letztendlich der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) zu profitieren, von der unserer Zentralbank ihre Aufträge erhält.
    15.Dennoch ist es illegal diese wertlosen Papierfetzen zu zerstören und Menschen die alternative Papierstücke anbieten oder diese Papierstücke kopieren werden für Urheberrechtsverletzung inhaftiert.
    16.Der einzige Grund warum unser Geld einen Wert hat ist, weil wir ihm diesen Wert geben. Unsere Vorstellung des Wertes ist der einzige Wert den es hat. Wenn die Leute das Vertrauen in das Geld verlieren, wird es zusammenbrechen. Denn es gibt keine sonstige Unterstützung dafür. Es ist Tatsache dass das Wort „Kredit“ vom lateinischen „credere“ abstammt, was „glauben“ bedeutet. Einen Beweis dafür erhält man fast jedes Mal wenn sich ein Zentralbankpräsident äußert. Man wird das Wort „Vertrauen“ immer und immer wieder hören, denn die Hauptaufgabe eines Zentralbankchefs ist Erhaltung des Vertrauens in das Banksystem, koste es was es wolle. Verlust des Vertrauens führt zum Zusammenbruch des Systems. Das ist genau das warum sie in Südafrika Nelson Mandelas Geischt auf die neuen Banknoten drucken – um Vertrauen ins Geld einzuflüstern und zu erneuern und das Engagement für die Freiheit zu missbrauchen.
    17.Banken schaffen Geld aus „dünner Luft“ in dem sie einfach Zahlen in einen Abrechnungscomputer eingeben. Das wird “Grundsatz der sachlichen Abgrenzung” genannt und wird von den “Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung” (GoB) geregelt. Ein Darlehn ist keines im eigentlichen Sinne des Wortes, es ist ein Auftrag im Prozess einen Eigenwechsel (Solawechsel) im Gegenzug zu schaffen, der vom Kunden unterschrieben wird, den der Kunde der Bankautorität „aushändigt“, der Bank die Erlaubnis gibt einen ihrer Eigenwechsel im Gegenzug auszufertigen, was wie ein Kredit aussehen soll. Also ist ihr Versprechen an dich (im Austausch deines Versprechens an sie) der Kredit den du erhälst. Im Grunde instruierst du die Bank Geld aus der dünnen Luft zu erschaffen. Weil du es nicht besser weißt stimmst du ausbeutenden Bedingungen zu die natürlich durch die Richter zu Gunsten der Banken ausgelegt werden. (Anmerkung des Übersetzers: Ich hoffe ich habe diesen Punkt17 richtig getroffen …)
    18.Banken haben kein eigenes Geld das sie verleihen, wie die meisten Menschen glauben. Es existiert kein Geld bevor der sogenannte Kredit an dich gewährt wurde.
    19.Banken schaffen Geld durch die Unterschrift ihrer Kunden und durch die sogenannten Verträge und Kredite, die die Kunden unterzeichnen. Diese Verträge werden in einem Prozess an Dritte verkauft, den man “Absicherung der Forderung” nennt. Diese Dritten verkaufen diese Absicherungen dann auf globalen Wertpapiermärkten. Dies ist eine sehr geheimnisvolle und wohl gehütete Technik mit der sie Gewinne in die Höhe treiben und unangemessenen Reichtum schaffen. Dann fassen sie solche Kreditgeschäfte zusammen und verkaufen sie an die Leute in dem sie sie in Rentenfonds und Versicherungen integrieren. Seid ihr nun verwirrt? Das solltet ihr – viele Anwälte und die meisten Richter verstehen das nicht und das ist der Grund warum wir das selbst lernen müssen, um in der Lage zu sein uns zu verteidigen gegen die Anwälte die die Banken vertreten und es sehr gut verstehen. Die Menschen müssen es wissen.
    20.Durch den Vekauf deiner Unterschrift oder deines Eigenwechsels verlieren die Banen alle Rechte an den Werten die sie finanzieren. Im rechtlichen Terminus nennt man das die Klagebefugnis verlieren.
    21.Wenn die Bank einen Kredit absichert, bekommen sie die volle Finanzierungssumme, samt Zinsen im Voraus. Das bedeutet das dein Kredit durch eine dritte Person oder Unternehmen vor beglichen wurde, das versichert ist, wenn es schief geht, während du keine Ahnung hast was im Hintergrund abgeht.
    22.Die Banken brechen das Vertragsrecht in dem sie das beanspruchen zu beleihen was sie nicht besitzen – Geld. Sie schaffen das Geld nur, meistens Cyber-Geld (Geld im Computer) nachdem du alle Dokumente unterschrieben hast und dann verkaufen sie deinen Schuldschein an eine dritte Partei die ihn dann weiterveräußert, manches mal öfters, an weitere Unternehmen oder Personen in dem sie an einer Wertpapierbörse gehandelt werden. Darum ist diese Absicherung ein Schneeballsystem das jedem auffallen muss. Es ist auch als „Schattenbankensystem“ bekannt was einfach online nachzuforschen geht.
    23.Sie enthüllen das ihren Kunden nicht, halten uns im Dunkeln. Du glaubtest das die wirklich echtes Geld verleihen. Das ist eine Lüge. Sie haben niemals etwas von irgendeinem Wert verliehen und daher gab es niemals eine „Gleichstellung“ wo beide, du und die Bank etwas verlieren könnten. Das widerspricht den Grundsätzen des Vertragsrechts, geschweige der allgemeinen Moral der Menschen. Aber natürlich sind Banken keine Menschen – sie sind rechtlich fiktionale Unternehmen.
    24.Du erschaffst den ganzen Wert mit deinem eigenen Absicht und es war deine Unterschrift die die Freigabe des Geldes von der dritten Partei verursacht, das die Bank in deinem Namen erhält – mit dem kleinen Fehler dich nie zu informieren….
    25.Die Banken agieren als Vermittler, wie Immobilienhändler, denn sie leihen uns nicht IHR Geld. Weil sie überhaupt nichts leihen, sondern das Geld nur Kraft unserer Unterschrift von einer dritten Partei erhalten, ist jeder Zins den sie verlangen pure Erpressung und Betrug. Enthüllung muss stattfinden damit eine gültige Vereinbarung zustande kommt.
    26.Das Geld wird in Südafrika von South African Mint gedruckt – auch ein privates Unternehmen das einfach von der harten Arbeit unserer Menschen profitiert. Jedoch wurde es (das Drucken) vor kurzem nach Schweden ausgelagert, was eine Desaster war, was sie Zentralbank in großer Verlegenheit brachte nachdem einige Milliarden Rand (Währung von Südafrika) falsch gedruckt wurden und zerstört werden mussten.
    27.Die Zentralbank, ein privates Unternehmen, ist zuständig für den Gelddruck. Das Geld wird von der Zentralbank an die Banken verkauft oder verliehen und zwar zu einem Bruchteil den Nennwerts (aufgedruckter Wert) der Banknoten.
    28.Sobald die Banken die gebrauchten Banknoten an die Zentralbank zurückgeben, wird ihnen fast der gesamte Nennwert dieser Banknoten gezahlt, also Schaffung von Reichtum aus der Luft aus sich selbst heraus, durch Schaffung von Geld aus der dünnen Luft durch betrügerisches Papier.
    29.Banken praktizieren ein „Mindestreserve-Bankwesen“. Dies bedeutet, das sie nur einen kleinen Prozentsatz von den Einlagen halten das sie dann viele male verleihen was eine Kreditspirale aus Geld schafft, das es nicht gibt.
    30.Zum Beispiel: Für 100 € Einlage verleiht die Bank ungefährt 900 € an imaginärem erfundenen Geld an ihre Kunden. Der wahre Betrug ist das sie dafür Zinsen auf dieses nicht vorhandene Geld verlangen. Das ist offensichtlicher Betrug und jeder andere würde dafür für eine sehr Lange Zeit hinter Gitter kommen.
    31.Zinsen werden im Voraus verlangt. Zinsen werden von der Bank als „echtes Geld“ betrachtet und so können sie mehr Kredite vergeben, aus der Luft heraus, gegen die Zinsen, die zuerst gar nicht existierten.
    32.So wie es heute steht, gibt es wegen der Zinsen nicht genug Geld auf der Erde um all die Schulden weltweit zu bezahlen. Das ist exakt die Situation die die Banker schaffen wollten. Eine Situation die ihnen die komplette Kontrolle gibt, über Eigentum und anderer Werte die von den Banken wieder in Besitz genommen werden nur um sie wieder an andere naive Personen verkaufen zu können die höchstwahrscheinlich in der gleichen Schuldenfalle enden werden.
    33.All diese Aktivitäten werden ständig vom Rechtssystem gestützt und den ignoranten Richtern, die nur den Betrug aufrechterhalten entgegen den sichtbaren klaren Beweisen.
    34.In einigen Ländern werden hart arbeitende Leute ins Gefängnis gesteckt weil sie nicht in der Lage sind ihre Schulden zurückzuzahlen. Das ist ein eklatantes Verbrechen gegen die Menschlichkeit für das die Banker eingesperrt und verurteilt werden sollten. Die Richter sollten Verantwortung zeigen gegenüber den Menschen denen sie dienen. Aber sie dienen nicht den Menschen, sie dienen den Unternehmen die die Menschen anstellen – Die Republik von Südafrika und andere Unternehmen ,die sich als Länder tarnen.
    35.Die Geld genannten gedruckten Noten sind in Wirklichkeit Instrumente der Verschuldung und sollten illegal sein. Geld so wie wir es kennen kann nur als Schulden bezeichnet werden. Tatsache ist, das ca. 40 % der Schulden der USA fiktionale bzw. gefälschte Schulden sind, besessen von der FED (US-Zentralbank) die es ursprünglich aus dem Nichts erschuf und dann Zinsen dafür kassiert. Die ganze Einkommenssteuer die in den USA gezahlt wird, wird benutzt um nur den Zinsanteil der Schulden der Eigentümer der FED zu bezahlen.

    Dies ist nur ein kleiner Einblick in das verschachtelte Netz des Betruges, das geschaffen wurde um uns ignorant und komplett versklavt unter globaler Kontrolle der Banker zu halten.

    Es gibt keinen Grund, warum wir, die Menschen nicht eine neue Form von Geld schaffen können als Alternative zu den Bankmechanismen der Versklavung und diese neue Geld als eine vorübergehende Lösung zu nutzen um die Wirtschaftskrise zu entschärfen. Eine legitime Sorte von Geld das den Menschen dient.
    von Brian Kelly´s Blog

  7. totoweise schreibt:

    Ein Geheimbund hat das Geld und Finanzsystem in der BRD übernommen!

    Augen auf News – 026 – Ein Geheimbund hat das Geld und Finanzsystem in der BRD übernommen!

    “Was kaum ein Goj-Gehirn zu begreifen vermag, ist die Tatsache, dass uns Kanzlerin Angela Merkel und ihr Knecht im Rollstuhl an eine Bande menschfeindlicher Geldhyänen verkauft haben, die für die kommenden deutschen Generationen nur noch Tod und Elend bereitstellen werden.”

    Dieser Beitrag sollte hoffentlich auch die letzten Schlafschafe wach rütteln….

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