Die Umerziehung der Deutschen im Jahr 2013

langvon Archiv des verbotenen Wissens

Die Umerziehung der Deutschen (engl. Re-education) ist eine hauptsächlich von US-amerikanischen Juden konzipierte Gehirnwäschemaßnahme, die

a) von den wahren Ursachen des so genannten Zweiten Weltkriegs und den Kriegsverbrechen der so genannten Alliierten (England, Frankreich, Sowjetunion, USA) ablenken und

b) sicherstellen soll, dass Deutschland dem zionistisch-freimaurerisch-kapitalistischen Komplex nie wieder zum Hindernis wird. (Ein grundlegendes Verständnis der hier erwähnten Verbindung zwischen dem Zionismus, der Freimaurerei und der v.a. von den USA und England aus agierenden internationalen Hochfinanz kann Ihnen die Lektüre der folgenden vier Artikel vermitteln:

Hans Joachim von Leesen: Umerziehung der Deutschen als Teil der Psychologischen Kriegführung,

Schattenkönig: Stauffenbergs Scheitern – Tragik oder Dummheit?,

Metapedia: Basiswissen über die Freimaurerei,

Gerold Bernert: Freimaurerei und Kommunismus – Das Rakowski Protokoll.)

Der im Folgenden wiedergegebene Artikel Kein Klischee ausgelassen des Historikers Stefan Scheil (publiziert auf der Netzseite der JUNGEN FREIHEIT am 21.03.2013) über die Fernsehproduktion „Unsere Mütter, unsere Väter“ zeigt, dass und wie diese Umerziehung nach über 60 Jahren unvermindert weitergeführt wird – inzwischen auch und v.a. von den Deutschen selber:

In den letzten Tagen konnte man meinen, das Rad sei neu erfunden worden. Auf allen öffentlich-rechtlichen Kanälen und Medien wurde die ZDF-Serie „Unsere Mütter, unsere Väter“ vor und nach der Ausstrahlung als der künftige Maßstab für die Zeitgeschichte abgefeiert. Endlich solle ein Gespräch der Generationen zustande kommen, ließ beispielsweise die FAZ wissen. Jetzt erst sei zu sehen, wie die Älteren zu dem geworden seien, was sie waren.

Das konnte natürlich nur scheitern. Längst sind die Zeitzeugen entweder verstorben oder in sehr hohem Alter. An einem Gespräch mit ihnen waren in den letzten Jahrzehnten gerade die großen Medien demonstrativ desinteressiert. Man konstruierte sich besonders nach der Vereinigung von 1990 eine Vergangenheit, wie sie in das gewünschte Reueverhalten der deutschen Gesellschaft passen sollte, nicht wie sie war.

Das geschah ganz bewußt gegen die Erinnerung der Kriegsgeneration. Wer von sich behauptete, er habe tapfer gekämpft und auf die Nöte und Zwänge in einem Krieg, zumal gegen verbrecherische Gegner verwies, der wurde umgehend aus der Öffentlichkeit ausgeschlossen.

Der Krieg ist irgendwie vom Himmel gefallen

Im ZDF-Film läßt sich das noch einmal gut beobachten. Er komprimiert die Klischees in einer Kurzbiographie von fünf Personen. Der Krieg ist irgendwie vom Himmel gefallen, als der Film im Jahr 1941 einsetzt. Es wird die UdSSR angegriffen, warum wird nicht gesagt. Alle Figuren, die Dienst tun, bringt der Film umgehend mit Verbrechen in Zusammenhang.

Dabei wird kein Standard ausgelassen. Kommissare der Roten Armee werden erschossen, als wenn nicht Hitler selbst sich lauthals beschwert hätte, daß die Wehrmacht dies unterlassen hätte. Zivilisten werden über Minenfelder getrieben. Ukrainerinnen sind menschlich und medizinisch kompetent, deutsche Krankenschwestern in beidem inkompetent und außerdem verräterisch. Die SS ist betrügerisch und korrupt. Sowjetische Verbrechen gibt es nicht. Die Kamera fährt nicht durch die Leichenberge an Ermordeten, die die Rote Armee 1941 auf dem Rückzug hinterlassen hat, und von denen es entsetzlich beeindruckende Aufnahmen gibt, sondern irgendwie durch blühende sowjetische Landschaften.

Jene systematischen Vergewaltigungsorgien, mit denen der Krieg in Berlin 1945 endete und vor denen die Opfer noch jahrelang „nachzitterten“ wie Bert Brecht in sein Tagebuch schrieb, verhöhnt der Regisseur mit dem Auftritt eines weiblichen Sowjetoffiziers. Offenkundig frisch aus dem Friseursalon kommend, stoppt die Brünette die Vergewaltigung – man sei schließlich als Befreier unterwegs. Dann wird das Beinahe-Opfer noch für den Wiederaufbau rekrutiert, während der Westen – kleiner Fußtritt aus der Ära des realsozialistischen Films – dafür den rechtzeitig gewendeten SS-Chargen einsetzt.

Künstlerisch legitim

Aus der Perspektive eines Regisseurs ist es künstlerisch legitim, einen solchen Film zu drehen. Er darf verkürzen, er kann bringen, was er für richtig hält. Aber dieser Dreiteiler war und ist eben nicht als Kunstwerk konzipiert worden, das sich auf einem freien Markt zu behaupten hätte.

Es ist Teil einer umfassend per „Demokratieabgabe“ subventionierten politischen Bildung. Umgehend führte das ZDF eine Schulklasse vor, die den Film aktuell ansehen mußte. Ungezählte weitere werden folgen. Zu einer Aufklärung über die jüngere deutsche Geschichte, die diesen Namen verdienen würde, trägt das wenig bei. Aber das ist ja nichts neues, das Rad der politischen Bildung war in Bundesdeutschland schon immer eckig.

Die folgenden beiden Kommentare zum Artikel sind ebenfalls festhaltenswert:

August Heinrich von Loen aus Deutschland

Donnerstag, 21-03-13 15:34

Von der öffentlich rechtlichen Propagandaanstalt ZDF durfte man auch nicht erwarten, nach 68 Jahren einen Versuch zu wagen, Ursachen und Verlauf des 2. WK zu historisieren, um damit zur Versöhnung der durch Umerziehung charaktergewaschenen Nachkriegsgeneration mit der durch 2 Weltkriegen gequälten Väter- u. Großvätergeneration beizutragen. Es muß weiterhin bis 2099, nach der vermeintlich nicht existierenden Kanzlerakte, Propaganda gegen das deutsche Volk als dem Alleinschuldigen beider Weltkriege gemacht werden, veranlaßt durch diese streng geheim beurkundete Selbstverpflichtung.

Offiziell existieren dererlei streng geheimen Akten bzw. Verpflichtungen nicht. Jedoch die politische und mediale Wirklichkeit mit ihren nie enden wollenden offenkundigen wie latenten Lügen lehren uns, daß sich hinter allem System und Absicht verbergen. So unversöhnlich und haßerfüllt kann keine Nachkriegsgeneration sein, sollte man denken, daß sie nicht einmal den Versuch macht, sine ira et studio, nach der Wahrheit zu suchen, von wenigen Ausnahmen abgesehen.

Das gesamte BRD-System, im voll umfänglichen Sinn (Politik, Kultur, Sprache, Wirtschaft u. Wissenschaft), bekennt fortwährend „mea culpa“, erkennt sich als den eigentlichen Feind, den es bis zu seiner Vernichtung zu bekämpfen gilt. Deshalb die panikartige und kopflose Flucht in die EU. Ganz im Sinne der Grünen –

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig“ (Trittin) – mit Hilfe der SchwarzRotGelben wird Deutschland abgewickelt.

Der ganze Film ist nichts als ein riesengroßer Propagandaschwindel. Den hätte Goebbels nicht besser machen können.

Hans Holt aus Panama

Donnerstag, 21-03-13 15:33

Verzeihung Leute, ich habe mir zwei Teile des Machwerks angesehen und mir dabei die uralte Frage gestellt “QUI BONO?”.

Ist wieder eine Rate nach Nah-Ost fällig bzw. ein U-Bötchen? Soll wieder einmal demnächst eine Nazi-Sau durchs Dorf gejagt werden?

Obwohl viel Farbe, ist das ein Schwarz-Weiß-Film, bzw. Braun-Rot-Schmarren. Die Schauspieler haben von den GEZ-Geldern besoldet, sicherlich ihr Bestes gegeben. Selbst der Regisseur hat daraus etwas Spannendes gemacht. Aber der Plot war zum Kotzen. Wie von Scheil erwähnt, es wurde kein pc-Klischee ausgelassen.

Da waren als Hauptakteure der unschuldige Jude, die naive Künstlerin, die Leiden ertragende Lazarettschwester, der ernüchterte und demoralisierte Offizier, der in Kriegsverbrechen verstrickte Landser und der böse SS-Offizier.

Wo war mein Vater, der von Hitler überzeugte Nationalsozialist, der tapfere Frontoffizier, der an den Seelower Höhen fiel. War es bereits ein Verbrechen, an Hitler und seiner NSDAP zu glauben?

Wo war meine Mutter, die Hausfrau, welche sich um zwei kleine Kinder und ihrem Mann an der Front sorgte?

Wo war mein Großvater der im anglo-amerikanischen Bombenterror umkam?

Wo war meine Tante, welche von mongolisch-russischen Soldaten zu Tode vergewaltigt wurde?

Die an unschuldigen Menschen begangenen und im Film gezeigten Verbrechen sind sicherlich geschehen, aber sie sind nur ein Teil der Facette des Krieges. Die im Film gezeigten Mütter und Väter sind jedoch nicht meine Eltern, also schiebt euch das „unsere“ dort hin, wo es hingehört!

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Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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3 Antworten zu Die Umerziehung der Deutschen im Jahr 2013

  1. neuesdeutschesreich schreibt:

    Reblogged this on neuesdeutschesreich.

  2. alphachamber schreibt:

    Hallo!
    Vielleicht gefaellt Ihnen auch dazu die post „ENDLOSE SUEHNE“ (Februar, 04. 2013) in unserem Blog.
    Gruesse.

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