Israelischer Rabbi: “Gut, dass Europa islamisiert wird”

picture959947-500x277Ab und zu haben ja die Insassen der Psychiatrie Ausgang, und auch die Israelis haben ab und an Ausgang. doch was dann so bei manchen heraus kommt, dass sollte man nicht unter den Teppich kehren. Den Verfasser der folgenden Aussagen aber auf keinen geistigen resp. rhetorichen Freigang mehr lassen…..

Die Islamisierung Europas ist eine Strafe für die Verfolgungen durch Christen, erklärte ein israelischer Rabbi vor kurzem. Er bezeichnete die christliche Kultur als “Dreck” und drückte seine Zufriedenheit darüber aus, dass Europas Völker dabei sind ihre Identität zu verlieren, und für immer zu verschwinden.

Der Rabbi Baruch Efrati ist Rektor für eine religiöse Schule, eine sogennante Yeshiva, in der Westbank. Nachdem im Oktober eine muslimische Frau zur Bürgermeisterin einer bosnischen Stadt gewählt wurde, kommentierte er dies laut dem israelischen Nachrichtenmagazins Ynetnews wie folgt:

Juden sollten froh darüber sein, dass das christliche Europa dabei ist, seine Identität zu verlieren. Das ist die Strafe, für das, was sie uns in den letzten Jahrhunderten angetan haben.

Wir werden es den christlichen Europäern nie verzeihen, dass sie Millionen von jüdischen Frauen, Kindern und Männern getötet haben. Nicht nur während des Holocaustes, sondern von Generation zu Generation, auf konsequente Weise, wie es für alle Glaubensrichtungen der heuchlerischen christlichen Religion charakteristisch ist.

Jetzt verliert Europa seine Identität, und tauscht sie durch ein anderes Volk und eine andere Religion. Es wird keine Reste oder Überlebenden des christlichen Drecks mehr geben, deren Schuld niemals enden wird.

Zum Schluss wies er eindringlich darauf hin, dass die Islamisierung Europas dem jüdischen Volk nicht schaden wird.

So nimmt der Wahnsinn seinen Lauf und der Rachefeldzug der geistig Minderbemittelten erhält Formen und Gesichter.

Einzelfall???????? Nein Nein

Henrik M. Broder will Deutschland 2 Millionen Chinesen und Inder bescherenVeröffentlicht

“Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert , quasi verdünnt werden.” (Joschka Fischer)

Merkel Henrik M. Broder will Deutschland 2 Millionen Chinesen und Inder bescheren

Mit Menorah: Zentralratspräsident Dieter Graumann und Bundeskanzlerin Angela Merkel in Frankfurt

Der zweitgrösste Kämpfer aller Zeiten gegen Antisemitismus und Antizionismus (nach Angela Merkel, links im Bild) und ehemalige Mitarbeiter der Qualitätszeitschrift “St. Pauli-Nachrichten, Henryk M. Broder, der sich unter anderem mit Aussagen wie „Es gibt keinen Antizionismus, der seinen Ursprung nicht im Antisemitismus hätte.“ „Ein antizionistischer Jude ist tendenziell ein Antisemit..” einen Namen machte, hat eine Idee. Es geht dabei um die Vergreisung.

Henrik M. Broder macht sich nicht etwa Gedanken über seine eigene – in Anbetracht seines Artikels nur scheinbar stark fortgeschrittene Vergreisung – sondern auch um die Vergreisung Europas, vorzugsweise Deutschlands, das immer besonders am Herzen zu liegen scheint. Der Henrik, die gute Haut. Seine Idee hält er offensichtlich für so exzellent, dass er sie in der Qualitätszeitschrift “DIE WELT” durchs Dorf treibt.

Hier ein Auszug aus dem Artikel:

Deutschland braucht mehr Einwanderung

Im Zuge der Globalisierung findet ein Austausch der Güter statt. Jedes Land exportiert das, was es im Überfluss hat oder herstellt. Bei den Deutschen sind es Autos, bei den Indern und Chinesen Menschen. Man kann also Indern und Chinesen nicht die Einreise nach Deutschland verweigern, wenn VW und Mercedes ihre Autos nach China und Indien exportieren wollen.

Und man kann auch nicht dem Zimmermädchen aus Antalya einen ordentlich bezahlten Job in Bad Oeynhausen versagen, solange eine deutsche Familie für vier Wochen “all inclusive” in einem türkischen Ferienort so viel bezahlen muss wie für eine Woche Halbpension auf Borkum.

Mit der Überbevölkerung verhält es sich wie mit der Produktion von CO 2 : Wir sind an unsere Grenzen gestoßen und sagen anderen, dass sie maßhalten sollen. Dem Klima zuliebe und weil jetzt schon Millionen nicht genug zu essen haben. Dazu laufen in der Tagesschau Bilder vom Horn von Afrika, wo wieder einmal eine Hungerkatastrophe ausgebrochen ist und Kinder an Unterernährung sterben, während wir unsere Haustiere mit Lammfrikassee füttern. Aber wenn es tatsächlich ein Problem mit der Überbevölkerung gibt, dann ist es nur eines der Verteilung. Die einen haben zu viel, die anderen zu wenig.

Die Ägypter kommen auf Rollerblades daher, die Europäer auf Rollatoren. Es gibt nur eine Möglichkeit, die Vergreisung Europas zu stoppen oder wenigstens zu verlangsamen und gleichzeitig die Wirtschaft anzukurbeln: Mehr Einwanderung, weniger Sozialstaat. Wie das funktioniert, kann man ausgerechnet in Berlin studieren, dem Paradies der Sozialhilfeempfänger……

Am meisten hat mich die seltsame Logik in dem Satz beeindruckt: “Man kann also Indern und Chinesen nicht die Einreise nach Deutschland verweigern, wenn VW und Mercedes ihre Autos nach China und Indien exportieren wollen.” Was???????????

Davon abgesehen, wie sieht es da mit dem Vorzeigestaat Israel aus, Herr Broder?

Henrik M. Broder ist, wie so viele “unserer” Publizisten und Politiker, offensichtlich eifrig darum bemüht, Deutschland zu verdünnen. Und da macht der Schwachsinn, den er schreibt, plötzlich wieder Sinn. Während Israel eine rassistische Politik vom Feinsten betreibt, predigt Israelfreund und Zionist Broder die Politik der Durchmischung der Weltbevölkerung.

Ganz im Sinne der Globalisten, welche mit dieser Politk die Keime für die künftigen Bürgerkriege und die Auslöschung der Kulturen sähen. Wobei man Broder solche Gedanken nicht unterstellen darf, denn er meint es mit Sicherheit nur gut und hat nicht die geringste Ahnung, dass er damit finstere Pläne unterstützt.

Damit die Migrationsbewegungen so richtig in Gang kommen, bombardiert die Internationale Mafia eifrig auf der Welt herum, kreiert Wirtschaftskrisen, Kriege, Seuchen, Hungersnöte und verseucht die Erde mit Unranmunition. Sonst kriegen die Leute schließlich ihren Arsch nicht hoch und gehen auf Wanderschaft. Und im Augiasstall Brüssel hilft man noch etwas nach, was in der folgenden – zwar schon vier Jahre alten, aber dennoch aktuellen – Nachricht zum Ausdruck kommt:

“Mehr als 50 Millionen schwarzafrikanische Arbeiter sollen nach einem geheimen Plan der EU in den nächsten Jahren nach Europa geholt werden. Dies enthüllte „The Daily Express“ in seiner Ausgabe vom 11. Oktober 2008. Nach den Brüsseler Ökonomen benötigt die EU in den nächsten Jahrzehnten 56 Millionen Immigranten, einmal als Arbeiter in der europäischen Wirtschaft, aber ausdrücklich auch, um dem demografischen Niedergang Europas aufgrund dessen niedriger Geburtenquote entgegenzusteuern.”

Und was gedenkt man mit den Millionenheer von Arbeitslosen in der EUdSSR zu tun? Schickt man die dann nach Afrika? Oder sind die bis dahin durch die Vergiftung von Wasser, Erde, Luft und Lebensmittel schon am Abkratzen?

In Brüssel haben die Vollstrecker der Internationalen Mafia längst dafür gesorgt, dass ihre Entscheidungen nach dem Muster des Obersten Sowjets an den Ländern vorbei und ohne Befragung oder Zustimmung der Bevölkerung in Europa durchgepeitscht werden. Die schwerwiegenden Folgen für Europa werden dabei juristisch derart verklausuliert, dass nur noch wenige Journalisten die Folgen von Verträgen wie dem „Lissabon-Vertrag“ zu erkennen vermögen. Wenn sie es überhaupt erkennen wollen.

Und der Journalist Broder? Er sollte seine Ideen da präsentieren, wo sie nötig sind und für die Rückkehr der Palästinenser auf das Land plädieren, das man diesen gestohlen hat, anstatt Deutschland zu empfehlen, Millionen Chinesen und Inder einwandern zu lassen und dafür auch noch zu bezahlen.

Kerry Bolton meint in dem Artikel “The Rivkin Project: How Globalism Uses Multiculturalism to Subvert Sovereign Nations” (erschienen bei Counter-Currents Publishing/North American New Right):

“…..Letztendlich ist es nicht das Ziel des Globalismus, das Überleben ethnischer Kulturen und Identitäten zu fördern, sondern vielmehr, diese in einen großen Schmelztiegel des globalen Konsumismus zu tauchen, jedes Individuum aus seiner Identität und seinem Erbe zu reißen und diese durch das globale Einkaufszentrum und das „globale Dorf“ zu ersetzen. Daher sollte man den Multikulturalismus als die Antithese dessen sehen, wofür er gehalten wird.

Weit davon entfernt, daß die globalen Konzerne den sogenannten Multikulturalismus im Sinne der Sicherstellung der Existenz einer Vielzahl von Kulturen fördern wollten, wie der Begriff andeutet, ist er also im Gegenteil ein Teil eines dialektischen Prozesses, im Zuge dessen unter der Fassade von Idealen Völker von sehr unterschiedlichem Erbe wie Bauern auf einem Schachbrett über die Welt verschoben werden, mit dem Ziel, kulturell spezifische Nationen niederzureißen. ……“

http://www.politaia.org/israel/henrik-m-broder-will-deutschland-2-millionen-chinesen-und-inder-bescheren/

Weiter gehts 

Arbeitsagentur will Einwanderung forcieren

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat in einem Strategiepapier „Rekrutierungsmaßnahmen“ angekündigt, mit der die Einwanderung von Fachkräften aus Ländern der Europäischen Union forciert werden soll. Neben technischen Berufen, Ärzten und Pflegepersonal wirbt die Agentur im Ausland auch um Gastronomie- und Hotelfachkräfte. Die Maßnahmen seien nötig, um den deutschen Bedarf an qualifiziertem Personal zu befriedigen.

Eine entsprechende Befähigung ist dabei nicht notwendige Voraussetzung für eine Förderung. Mit dem Projekt „Triple-Win-Migration“ beabsichtigt die Agentur, rekrutierte Ausländer in Deutschland weiter zu qualifizieren. Als fertig ausgebildete Fachkräfte sollen diese dann nach einer Weile in ihr Heimatland zurückkehren. Gleichzeitig soll verstärkt um ausländische Studenten an deutschen Hochschulen geworben werden.

Frauen aus der „Stillen Reserve“ locken

Auch das „Potential von Menschen mit Migrationshintergrund“ soll künftig besser erschlossen werden. Dabei verfolge man „grundsätzlich einen individuellen und ganzheitlichen Ansatz“, die überdurchschnittlich häufig arbeitslosen und von Sozialhilfe abhängigen Einwanderer besser zu integrieren. Dazu gehört ein „eingehendes Profiling mit einer Stärken- und Schwächenanalyse“, mit der „Integrationschancen“ erhöht werden sollen.

Mit weiteren Maßnahmen strebt die Agentur eine erhöhte Erwerbsbeteiligung wie Arbeitszeit von Frauen an. „Qualifizierte Frauen aus der Stillen Reserve“ können dann für eine „Bewältigung des Fachkräftebedarfs“ hinzugezogen werden. „Um Frauen (und gegebenenfalls auch Männer) frühzeitig bei ihrer Rückkehr in den Beruf zu begleiten, werden sie im Rahmen der Maßnahme schon in der ersten Phase der Entscheidungsfindung unterstützt.“

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M51280177bcb.0.html

Goldman Sachs: Deutschland braucht mehr Einwanderer

Die Investmentbank Goldman Sachs ist überzeugt: Deutschland muss
Einwanderungsland bleiben. In den Jahren vor der Finanz- und Schuldenkrise ist
die Einwanderung zurückgegangen. Goldman kommt in einer Analyse des deutschen
Arbeitsmarkts zu dem Schluss, dass die verstärkte Immigration in die
Bundesrepublik nur wegen der schwachen wirtschaftlichen Bedingungen im
europäischen Ausland erfolgt ist. Angesichts sinkender Bevölkerungszahlen ist
zwar noch nicht klar, wie nachhaltig diese Entwicklung ist, aber der deutsche
Arbeitsmarkt wird dadurch entlastet. Daher fordert Goldman, dass die durch die
demografische Entwicklung entstehenden Probleme durch eine dauerhafte
Zuwanderung von Arbeitskräften nach Deutschland gelöst werden sollten. Mehr…

 1.   Der UN-Sonderbeauftragte für Migration [Peter Sutherland] hat die EU aufgefordert, “ihr Bestes zu tun”, die “Homogenität” der Mitgliedsstaaten zu “untergraben”.

Peter Sutherland trägt bzw. trug die Hüte von UN, Goldman Sachs, Bilderbergern, BP, London School of Economics, GATT, WTO, Globalem Forum für Migration, EU-Kommission, Trilateraler Kommission und European Round Table

Peter Sutherland erklärte vor Mitgliedern des britischen Oberhauses, der künftige Wohlstand vieler EU-Staaten hänge davon ab, dass sie multikultureller würden.

(…)

Dies sagte er im Zuge einer Befragung durch den Unterausschuss für innere EU-Angelegenheiten des Oberhauses, der Fragen der globalen Migration untersucht.

Peter Sutherland, der zugleich Non-Executive Chairman von Goldman Sachs International und ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Ölkonzerns BP ist, leitet das Globale Forum über Migration und Entwicklung, in dem Vertreter von 160 Nationen Ideen zu politischen Konzepten austauschen.

Er erklärte dem Ausschuss, Migration sei ein “entscheidender Motor für das Wirtschaftswachstum” in einigen EU-Nationen, “so schwierig es auch sein kann, dies den Bürgern jener Staaten zu erklären.” weiter   

Ergänzend

Der etwas andere Jahresrückblick
Bundestagsvizepräsident Thierse – Ausländer rein, Schwaben raus
Der Bevölkerungsaustausch schreitet weiter voran.
Über die Macht der Migranten und bevorstehende Unruhen
Schweigeminute
Deutsche Opfer, Fremde Täter
Hochverrat von deutschen Politikern
Der etwas andere Jahresrückblick

Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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  8. Burgos von Buchonia schreibt:

    Bei mir KÖNNEN Infobroschüren bestellt werden.
    Inhalt: fast alles, was es über die Angehörigen des selbsternannten Auserwählten Volks z. Zt. zu sagen gibt.

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