Die Blutspur des Welt-Geldbetrugs

Vom Ur-Schacher bis zu den globalistischen „Märkten“

Der Weltgeldbetrug wirkt wie eine Kettenreaktion von explodierenden Atombomben

„Es entstehen alle Kriege um den Besitz des Geldes wegen“, wusste bereits Plato, der Begründer der abendländischen Philosophie zu berichten. Dass Plato recht hat, beweist der 2. Weltkrieg, der wegen Hitlers Verweigerung, das deutsche Volk dem globalistischen Spekulations-Wucher auszuliefern, geführt wurde. „Der eigentliche Kriegsgrund für die Führung der USA … war die Hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft.“ [1]

Um den Mechanismus „Märkte“ zu verstehen, bedarf es einer gewissen Grundkenntnis der Hintergrunde zur Geldverschwörungsgeschichte. Es bestreitet wohl kaum noch jemand, dass die Weltfinanz-Oligarchie dominierend jüdisch ist, nur wissen die wenigsten, welche Gesetzmäßigkeiten unser Schicksal bestimmen. Der Antrieb dieser die Menschheit wieder und wieder im eigenen Blut ertrinken zu lassen, ist das System des Geldverleihs mit seinen abartigen Auswüchsen wie Wucher und Wetten.

Das bekannte jüdische Internet-Lexikon Jewish Virtual Library verweist darauf, dass der Geldverleih vor dem Babylonischen Exil keine große Rolle im Judentum spielte. Unter „Banking and Bankers. Antiquity“ heißt es dazu: „Geldverleih war Teil von Nachbarschaftshilfe oder zwischen Brüdern, wie Deut. 23:21 dokumentiert.“ Da diese jüdische Bibliothek auch von Nichtjuden eingesehen wird, hat man die Weisung aus Deut. 23:21 verfälscht. Denn in Wirklichkeit heißt es dort, dass der Jude Wucher nur vom Nichtjuden nehmen darf, aber nicht von seinem Stammesgenossen. Wörtlich: „Von dem Ausländer darfst du Zinsen nehmen, aber von deinem Stammesgenossen nicht.“ [2]

In der Virtual Library wird dann darauf verwiesen, dass der Geldverleih erst im Babylonischen Exil kultiviert worden sei. Wörtlich: „In der babylonischen Ära hatten die Juden mehr Gelegenheit, mit einer hochentwickelten Bankentradition in Kontakt zu kommen und am Geldverleih teilzunehmen. Nach dem Exil wurde der Geldverleih sicherlich ein Teil von Erez Israel.“ Dazu schreibt Dr. Johann von Leers: „Während diejenigen Gruppen, die, wie die Samaritaner, den Zwang der Gesetzgebung Esras und Nehemias ablehnen, abgestoßen wurden, während zweimal, zuerst in den Kämpfen der Makkabäer, dann in den Kämpfen gegen das Römische Reich diejenigen Juden von den Eiferern im eigenen Volke gnadenlos vernichtet wurden, die bereit waren, sich der griechischen Kultur zu öffnen, und damit noch einmal eine Auslese im Sinne des starrsten, unversöhnlichsten Judentums erfolgte – wurde dieses selber einander immer ähnlicher. Es züchtete sich bewusst auf jene Fähigkeiten, die es in die Lage setzten, über die anderen Völker finanziell Herr zu werden. Es wurde ein Volk mit dem Zuchtziel der finanziellen Beherrschung der Welt.“ [3]

Der Geldverleih gilt also seit dem Babylonischen Exil (545 – 540 vC) tatsächlich als Mittel zur Erlangung der Weltherrschaft, wie es in Deuteronomium an anderer Stelle festgeschrieben steht. „So wirst du vielen Völkern leihen, und du wirst von niemand borgen. Du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen.“ [4]

Als Binsenweisheit gilt seit jeher, dass die Macht des Geldjudentums eben aus den Geldverleih gespeist wird. Dabei stellt sich niemand die Frage, warum die Juden mehr Geld besitzen konnten als Kaiser, Könige und Päpste zusammen. Martin Luther hat diese Frage bereits vor 500 Jahren beantwortet: „Wenn sie uns leihen, dann nicht von ihrem eigenen Hab und Gut, sondern von den Gütern der Herren und deren Untertanen. Sie stehlen und rauben.“ [5]

Der organisierte Diebstahl sowie der europaweite Sklavenhandel erzeugte für das Wucherjudentum geradezu eine Schwemme von Gold und Silber. Bereits unter Kaiser Ludwig des Frommen (Sohn Karls des Großen) erhielten die Juden das menschenverachtende Privileg des Sklavenhandels verliehen. Und unter Heinrich IV. wurde den Juden das Sonderrecht übertragen, mit gestohlenem Hab und Gut zu handeln. Die Erlöse daraus verliehen sie dann Kaisern, Königen, dem Vatikan und den bestohlenen gemeinen Menschen, die dadurch den Rest ihrer Habe verloren. Als Pfandersatz mussten die wucherverschuldeten Bauern sogar ihre Söhne den jüdischen Sklavenhändlern zum Verkauf nach Nordafrika überlassen.

In Spanien war es so, dass die Wucherer das ihnen übereignete Land sogar selbst als Pfandherren (heute Gerichtsvollzieher) für sich beschlagnahmen durften. „Der Hof von Aragon überließ den Juden die finanzielle Verwaltung. König Jakob I. setzte Benveniste de Porta, ein Banker, ein, die Steuern einzutreiben. Benveniste zahlte dem König als eine Art Vorauszahlung die zu erwarteten Steuern aus. Benveniste wurden daraufhin die Steuergebiete von Barcelona und Gerona übereignet. Judah de la Cavalleria, der mächtigste Jude im aragonesischen Machtbereich, besaß das gesamte Königreich als Steuergebiet.“ [6] Im Klartext heißt das, dass diese Wucherjuden dem König etwa 30 Prozent der Steuereinnahmen vorstreckten, dann aber 100 Prozent und mehr von den Menschen eintreiben durften. Mit jedem Tag Verzögerung der Steuerzahlung erhöhte sich somit die „Steuerschuld“ der Menschen gegenüber den jüdischen Pfandvollstreckern, wodurch diese sich sämtliche Besitztümer durch „Pfändung“ angeeignen konnten.

In England war es so, dass den Wucherern 25 Prozent des Landes, also etwa 100 Prozent des erschlossenen Landes durch derartige Pfändungen gehörte. 300 Prozent Zinsen war die Norm der Wucherer in England, was letztlich zu ihrer Vertreibung im Jahr 1290 unter Edward I. führte. In den dann folgenden 350 „wucherfreien“ Jahren wurde wegen des daraufhin eingetretenen Wohlstandes der Begriff geprägt: „glückliches England“.

Die aus England vertriebenen Wucherjuden fanden vielfach Aufnahme in Deutschland und konnten dort ihr satanisches Geschäft brutal fortsetzen. Hundert Prozent und mehr mussten die Fürsten, Herzöge und Könige an Wucherzinsen bezahlen, obwohl das Geld aus dem vorher von ihnen gestohlenen Vermögen stammte. „Im westlichen Teil Deutschlands betätigten sich die Juden hauptsächlich mit dem Hypotheken-Pfand. Auf diese Weise kamen sie in den Besitz von Häusern, Weinbergen, Landwirtschaften, Dörfer, Schlösser, Städte und ganzer Grafschaften. Die Zinsen, die sie verlangten konnten 100 Prozent übersteigen. … Ab dem 12. Jahrhundert nahmen Päpste und Prinzen die finanziellen Kapazitäten der Juden immer mehr in Anspruch. … Der Geldverleih gegen Zinsen wurde in Zentraleuropa zwischen dem 12. Und 15. Jahrhundert zum jüdischen Monopol. … Im 13. Jahrhundert stand fest, der Wucherer war Jude. Die Dokumente zeigen, das der Geldverleih das Hauptbetätigungsfeld der Juden war.“ [7] Diese Aussage stammt aus hochoffizieller jüdischer Quelle wohlgemerkt, nicht aus sogenannter „Nazi-Propaganda“.

Die Tatsache, dass sich Päpste von Juden finanzieren ließen hatte seinen Preis. Papst Innozenz III. schloss die Juden, auf Bitten dieser, vom Handwerk aus, so dass ihnen das große Betätigungsfeld des Geldverleihs konkurrenzlos zufiel. Gleichzeitig wurde den Christenmenschen das Verbot auferlegt, Geld gegen Zinsen zu verleihen. Zinsen zu verlangen sei Sünde. Indem der Heilige Stuhl den Christen die Geldgeschäfte verbot, war der Globalismus für das Finanzjudentum begründet worden. „Das von Papst Innozenz III. einberufene 4. Laterankonzil von 1215 schließt Juden vom Handwerk und Gewerbe aus. Sie widmen sich dem Geldverleih, ein Beruf, der Christen verboten ist, weil sie aus Glaubensgründen für verliehenes Geld keinen Zins nehmen dürfen. … Während die Kirche Reichtümer anhäuft, verarmen die Bevölkerung und das niedere Rittertum. Sie sind gezwungen, bei jüdischen Geldverleihern gegen hohe Zinsen, den ‚Wucher‘, Geld aufzunehmen.“ [8]

Überall im päpstlichen Wirkungsbereich besaßen daraufhin die Juden das Monopol des Geldverleihs und erlangten dadurch die Kontrolle über Kaiser, Könige, Fürsten und über die verarmten Völker. Während also Rom den verzinslichen Geldverleih als Sünde für das Christentum brandmarkte, ließen es die Päpste zu, dass ihre Schäfchen an jüdische Geldverleiher Wucherzinsen bezahlen mussten, obwohl der christliche Erlöser die Geldverleiher und Wechsler als Ottern und Natterngezücht verdammte.

Nachdem Cromwell die Juden wieder zurück nach England geholt hatte, begann eine neue Ära des Geldsystems. Im Kapitel über die Eigentümer der Anteile der Bank von England (1694-1797) in seinem Buch über die Geschichte der Bank, fiel Sir John Clapham der hohe Anteil von spanischen bzw. portugiesischen Namen von sephardischen Juden auf, die auf der Liste der Anteilseigner der frühen Jahre der englischen Notenbank auftauchen. Er hielt fest, dass diese Namen aus dem Jahr 1701 tatsächlich 90 Prozent der 107 Gründungsmitglieder der Bank of England ausmachten. Darunter befanden sich zwei da Costas, ein Fonseca, ein Henriquez, ein Mendes, ein Nunes, ein Rodrigues, ein Salvador, ein Teixeira de Mattos, ein Solomon de Medina. Clapham verwies auf eine Parallele mit der Bank von Amsterdam, bei deren Gründung 25 Juden unter den Eigentümern waren. M. Hyamson schreibt in seinem Werk The Sephardim of England, dass ein gewisser Jacob Henriques gleich nach der Krönung von König George III. im Rahmen einer Petition auf die Verdienste seines Vaters bei der Gründung der Bank von England verwies.

Mit der Schaffung einer privaten Institution als Notenbank des British Empire stand den Geldverschwörern im wahrsten Sinne des Wortes die Welt offen. Alles, was sie dazu beitragen mussten, den halben Globus Tribut abliefern zu lassen, war eine lächerliche Einlagesumme zum Gründungskapital der Bank of England zu erbringen. Nur wenige Jahre nach Gründung der privaten britischen Notenbank wurde das Papiergeld eingeführt. Die Eigentümer der Notenbank durften Papier bedrucken und es dem Staat, den Institutionen und dem privaten Sektor gegen Zinsen (Tribut) ausleihen. Die Steuern erhöhten sich deshalb auf allen Gebieten drastisch, denn fortan musste ja auf jede Summe des bedruckten Papieres Zinsen bezahlt werden. Niemand hinterfragt, warum der Staat nicht selbst das Papier bedruckt und somit seinem Volk die ungeheuerliche Tributlast ersparen würde.

So gelangten die Schätze der Welt in ihren Besitz, ganz wie es die „Religion“ von ihnen verlangt, denn im Talmud steht geschrieben: „Der Mensch (Jude [9]) soll immer sein Geld in Gebrauch haben.“ [10] Einige werden argumentieren, dass die „Religion“ heute keine Rolle mehr spiele. Zunächst ist der Begriff „Religion“ nicht das Wort, das das Judentum für seine „heiligen“ Bücher gebraucht. Bei ihnen handelt sich um das „Jüdische Gesetz“. Dass es im Judentum keine Religion gibt, erfuhren wir von der jüdischen Schriftstellerin Barbara Honigmann. Sie erklärte: „Das Judentum kennt übrigens kein Wort für ‚Religion‘, weder als Wort noch als Konzept, abergläubische Spiritualisten und dumme Fundamentalisten kennt es aber trotzdem.“ [11]

Die jüdische „Religion“ ist nicht eine Angelegenheit der Sonntage und Feste, sondern durchdringt das Alltagsleben bis in die kleinsten Verästelungen hinein. Alle Lebensverhältnisse, alle Taten, erhalten ihre religiösen Weihen. Bei jedem Tun und Lassen wird die Erwägung angestellt: ob die göttliche Majestät damit anerkannt oder verleugnet wird. Und die „göttliche Majestät“ verlangt das Zusammenraffen aller Schätze der Welt. Deshalb lautet ein Gebetspruch im Talmud folgerichtig so: „Herr der Welt, … viel Silber und Gold haben wir gemehrt. Und das alles haben wir für Israel getan.“ [12] Ganz in dieser Überzeugung argumentierte übrigens der Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein, als gegen ihn eine Anhörung wegen Milliarden-Betrugs vor dem US-Kongress stattfand. Er rief aus: „Ich bin nur ein Banker, der Gottes Werk verrichtet.“ [13]

Und Nathan Mayer Rothschild (1777-1836) erklärte nach dem erfolgreichen Verlauf der Privatisierung des britischen Geldmonopols in Gestalt der Bank of England folgendes: „Es interessiert mich nicht, welche Marionette auf den Thron Englands gesetzt wird, ein Imperium zu regieren, in dem die Sonne nie untergeht. Der Mann, der Britanniens Geldausgabe kontrolliert, kontrolliert das Empire. Und ich kontrolliere die britische Geldschöpfung.“ [14] Die Bank of England, offiziell heißt sie heute Central Bank of the United Kingdom, befindet sich in der sogenannten City of London. Obwohl die Bank von England 1946 offiziell-formell nationalisiert wurde, blieb das Recht der Geldschöpfung in denselben Händen wie zuvor. Das Gebiet der sogenannten City of London, Sitz der Bank von England, wird auch von der Bank selbst regiert. Der etwa eine Quadratmeile große Teil im Herzen Londons erfreut sich eines autonomen Status‘ so wie der Vatikan in Rom. Die „City“ könnte man sozusagen den „Vatikan der Finanzwelt“ nennen, losgelöst vom britischen Gesetz. 1886 schrieb Andrew Carnegie , dass „sechs oder sieben Männer die Nation in den Krieg treiben können ohne das Parlament zu konsultieren. Vincent Vickers, ein Direktor der Bank von England zwischen 1910 und 1919 machte die City für die Kriege der Welt verantwortlich.“ [15]

Als sich abzeichnete, dass die jungen Vereinigten Staaten von Amerika immer mächtiger würden, entschieden die Geldverschwörer, dem aufstrebenden Land die jüdische Geldkontrolle zu verordnen, also die Geldschöpfung auf ein privates jüdisches Geldkonsortium zu übertragen. Nach dem Vorbild der Bank of England. Sie schickten den Bankier Paul M. Warburg aus Hamburg in die USA, um die Idee der privaten Notenbank mit allen zur Verfügung stehenden konspirativen Mitteln durchzudrücken. Da die amerikanische Öffentlichkeit und auch der Kongress damals nicht bereit waren, eine Zentralbank in den USA zu akzeptieren, musste die öffentliche Stimmung und der Kongress gegen die nichtjüdischen Privatbanken manipuliert werden. Am besten eignete sich dazu eine Bankenpanik, und das taten sie auch: Sie streuten Gerüchte, dass die Knickerbocker Bank und die Trust Company of America kurz vor dem Bankrott stünden und lösten damit die Bankenpanik von 1907 aus. Die Öffentlichkeit glaubte den Gerüchten und stürmte beide Banken, weil jeder sein Erspartes zurückhaben wollte. Eine ganze Epidemie von Bankenzusammenbrüchen war die Folge. Warburg und Konsorten konnten daraufhin ihr Privatinstitut FED am 22. Dezember 1913 aus der Taufe heben. Seither bezahlt das amerikanische Volk auf sein eigenes Geld Zinsen.

Stolz prahlte die BRD-Judenführung mit ihren Geldverschwörern: „Die jüdischen Bankiersdynastien, die für die ‚alte‘ Wall Street und das bisherige US-Bankensystem stehen, kamen fast durchweg aus Deutschland und trugen neben Namen wie Jacob Schiff, Kuhn, Loeb & Co solche wie Seligman und Warburg. Zu ihnen gesellten sich in den Aufbruchsjahren nach dem amerikanischen Bürgerkrieg die Gebrüder Lehmann aus dem fränkischen Rimpar, aber auch der ebenfalls aus Franken stammende Marcus Goldmann, der 1869 an der Pine Street im Süden Manhattans mit seiner kleinen Firma Marcus Goldman+Co. den Grundstein für Goldman Sachs legte. Zusammen mit den Lewisohns, den Guggenheims und den Strauses wurden diese Familien von dem Historiker Stephen Birmingham in seinem Standardwerk ‚In unseren Kreisen‘ als die ‚größtmögliche Annäherung an eine Aristokratie, die New York und die USA jemals gekannt haben‘ verewigt.“ [16]

Die sogenannte, von der FED organisierte „Finanzkrise“, hatte nur ein Ziel: die privaten jüdischen Notenbanken der westlichen Lobby-Welt sollten unter dem Kommando von Rothschild und Rockefeller (über die Schiene FED und Goldman-Sachs), Regierungsmacht erhalten:
„Über vier Jahrzehnte lang konnte sich diese Geldblase aufpumpen, konnten Notenbanken aus nichts Geld schöpfen … Aus diesem Irrgarten der Schulden kennt die Welt im Moment nur einen Ausweg: noch mehr Billionen, noch mehr Schulden. … Also noch einmal – wie in einer Wette – Hunderte von Milliarden zu setzen. … Weil Regierungen sich uneins sind, treten Organe an ihre Stelle, die nun zu Ersatzregierungen werden: die Notenbanken.“
Der Spiegel, 46/2012, S. 58/60/62

In Europa unterstehen die Notenbanken förmlich dem Staat, aber das jeweilige Direktorium, wie beispielsweise das der Bundesbank, firmiert als „unabhängig“. Im Klartext heißt das, die jeweilige Notenbank ist unabhängig vom Willen des Volkes, aber abhängig vom weltweiten FED-System. Es ist grotesk zu behaupten, ein einziger Mann, der jeweilige Chef einer Notenbank, könnte eine freie Geldpolitik gegen ein ganzes Weltsystem mit Weltmilitärmacht betreiben. Wenn zum Beispiel der derzeitige Bundesbankchef Jens Weidmann gegen den EZB-Rat stimmen darf (alleine), dann ist das großzügige Absicht des Welt-Systems, womit die sogenannte Unabhängigkeit unter Beweis gestellt werden soll. Aber nur deshalb, weil die Geschicke bereits von dem von Goldman-Sachs eingesetzten Mann, Mario Draghi, gelenkt werden.

Während im Mittelalter noch Diebesgut angeschafft und verhökert werden musste, um stets genügend Mittel für den Geldverleih zu haben, funktioniert der Wucherverleih seit der Privatisierung der Geldschöpfung gänzlich ohne die Einschaltung von kleinen und größeren Diebesbanden. Sie brauchen heutzutage von ihren eigenen Notenbanken nur noch Papier bedrucken zu lassen und es Staat und Bürger gegen werthaltige Zinsen, genannt Kredite, auszuleihen. Die Bürger müssen somit echte Lebenszeit (Arbeit) abliefern, genannt Zinszahlung. Die Geldhersteller werden mit Billionen überschwemmt, ohne dass ihnen auch nur eine Schweißperle auf die Stirn tritt.

Einige werden einwenden, dass der Wucher per Gesetz abgeschafft worden sei. Diese Behauptung ist sogar im Zusammenhang mit ganz normalen Krediten eine Illusion. Die privaten Notenbanken dürfen das Geldpapier selbst herstellen, Zinsen fallen für sie nicht an. Die Notenbanken geben dann vorzugweise ihren eigenen (im Hintergrund verflochtenen) Banken das Gedruckte bzw. im Computer hergestellte „Geld“ zu einem Prozent weiter, in den USA zu NULL Prozent. Der Normalbürger muss aber in der Regel 19 Prozent Zinsen für seine Kontoüberziehung bezahlen. Der Unterschied bei einem Betrag von 1000 Euro zu 1 Prozent Zinsen (Bundesbank an Bank = Zinslast 10 Euro ) und Bank an Kunde (19 Prozent = Zinslast 190 Euro), entspricht einem Aufschlag von 94,73 Prozent. Kein Wucher?

Aber die 1000 Euro, die jemand leiht, sind ohnehin sein eigenes Geld, denn die Bundesbank selbst besitzt keines, sie stellt nur Geldsummen her, für die der Bürger mit Produktivität durch Arbeit aufkommen muss. Die Steuern und Abgaben gehen also an die Bundesbank, diese gibt diese Arbeitsleistung an die Banken weiter und diese in Form von Krediten u.a. an die Bürger. Somit müssen die Normalmenschen ihre gegebene Arbeitsleistung mit Wucheraufschlägen zurückleihen.

Dass es also keine Zinsen mehr gäbe, ist falsch. Es gibt wohl keine Zinsen mehr für jene, die sich durch Arbeitsleistung etwas erspart haben, aber jene, die Geld aufnehmen müssen, sitzen nach wie vor in der Wucherfalle.

In noch viel größerer Dimension findet das Geldverbrechen bei den Staatsfinanzierungen statt, wo das Grundprinzip dasselbe bleibt. Der Staat gibt über die privaten Notenbanken das Geld der arbeitenden Bevölkerung (Arbeitsproduktion) den Tochterunternehmen der Notenbanken („Märkte“) und leiht es mit Wucheraufschlag zurück, ohne die Bürger zu fragen, die dafür bezahlen müssen.

Einige werden die BRD-Propaganda glauben, wonach der Staat gar keine Zinsen mehr bezahle und wenn, dann nur in unbedeutender Höhe. Wie kommt es dann, dass die Zinszahlungen an die „Märkte“ ständig wachsen und den größten Posten im Haushalt ausmachen? Nur noch 20 Prozent des Bundeshaushaltes ist für die Menschen da, der Rest geht an die Bankster. Aber selbst wenn die BRD derzeit keine Zinsen bezahlen müsste, könnte jederzeit eine Zinsanpassung erfolgen.

Eine Rettung kann es nur geben, wenn der Staat für seinen eigenen Haushaltsbedarf das Geld, das er ohnehin selbst herstellt, anstatt über eine Wucherinstitution zurückzuleihen, direkt zur Finanzierung seiner Ausgaben einsetzt und sämtliche Wettgeschäfte verbietet. Alle internationalen Bankster sollten mit Haftbefehl gesucht und letztlich lebenslänglich hinter Gitter gebracht werden, fordern bereits heute schon viele aus dem politisch-korrekten Umfeld. Das gelte auch für die politischen Handlanger, erklärte kürzlich ein Akademiker aus Norddeutschland, der im öffentlichen Dienst tätig ist.

Adolf Hitlers beispiellose Wirtschaftsblüte führte zu einer Wohlfühlgemeinschaft und funktionierte nur deshalb, weil er für die Staatsausgaben keine Kredite von den Bankstern aufnahm, sondern das eigene, von der Regierung hergestellt Geld verwendete. Alle Finanzwetten waren verboten, was die Menschen nicht nur vor Armut schützte, sondern für steigenden Wohlstand sorgte. Nach dieser logischen Formel funktionierte die damalige Finanzpolitik, was zu einer in der Welt beispiellosen Wirtschaftsblüte führte. Schon nach kurzer Zeit nach Amtsantritt gab es keine Arbeitslosen mehr, und aus todessehnsüchtigen Lobby-Menschen der Weimarer-Unterwerfungs-Republik wurde im Handumdrehen ein „glückliches Volk“ (Lloyd George). Diese in der Menschheitsgeschichte einmalige Leistung wurde durch den von der Lobby initiierten, grauenhaftesten Krieg aller Zeiten, vernichtet, wie der ehemalige englische Generalmajor und Militärhistoriker John Frederick Charles Fuller zu berichten weiß: „Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier, Angst.“ [17]

Aber mit den normalen Zinsen, die die Menschen als Tribut auf ihr eigenes Geld bezahlen müssen, geben sich die Welt-Geldverschwörer schon lange nicht mehr zufrieden. Mit den sogenannten Deregulierungsgesetzen und –maßnahmen ist es den Geldverschwörern gestattet, an jeden Kreditvertrag mit den einzelnen Staaten eine Wette gegen den Kredit anzuhängen. Der Kreditnehmer, der Staat, obwohl er sein eigenes Geld zurückleiht, muss auch für die gegen ihn fällig werdenden Wetthöhen bezahlen. Die Staaten haben keinen Einfluss auf die Wetthöhen und die Fälligkeiten. Fünf jüdische Wall-Street-Institute wetten gegen die Kreditnehmer, also gegen die Staaten, außerhalb jeglicher Kontrolle. [18]

Bei diesem Wucherverleih von fremdem Geld spielt der Zinssatz einer Leihsumme keine Rolle mehr, die Wettsumme, die bezahlt werden muss, übertrifft alles Vorstellbare. Bei der sogenannten Griechenlandrettung 2010 erklärte der Chef der BRD-Bankenaufsichtsbehörde, Jochen Sanio, dass in nur drei Monaten ein Aufschlag von 500 Prozent auf die griechischen Schulden fällig wurde. „Er plädierte für einen Generalangriff auf den weitgehend unregulierten, internationalen ‚Schatten-Finanzsektor‘. Sanio rechnete vor, dass Spekulanten mit CDS im Falle Griechenlands in drei bis vier Monaten rund 500 Prozent Gewinn einstreichen konnten.“ [19] 500 Prozent Gewinn in drei Monaten, auf das Jahr hochgerechnet also weit über 2000 Prozent, übersteigt den uns bekannten jüdischen Wucher aus dem Mittelalter um ein Vielfaches. Allerdings ist die Sache damit noch nicht zu Ende, die Wetten enden laut den Verträgen nie. Deshalb muss Griechenland immer und immer wieder mit neuen Euro-Milliarden „gerettet“ werden. Merkel und Schäuble garantieren bei der „Griechenlandhilfe“ nicht nur Wetten von 500 bis 8000 Prozent Gewinnaufschlag (im Verhältnis zur Leihsumme), sondern zwischendurch auch für Zinsen in Höhe von 60 Prozent. [20]

Außenminister Guido Westerwelle gab am 18. November 2012 in der Sendung „Berlin direkt“ (ZDF) zu, dass der Ausfall Griechenlands den Euro auseinanderbrechen lassen und die BRD Tausende von Milliarden Euro kosten würde. Westerwelle: „Natürlich kostet uns das Geld [die zusätzliche Griechenlandhilfe], aber wenn der Euro auseinanderbricht, weil Griechenland abstürzt, dann kostet uns das Tausende von Milliarden.“ Dieses Eingeständnis bedeutet zweierlei. Erstens: die BRD muss für alle anderen bezahlen, und zweitens: Tausende von Milliarden Euro können keine Zinsen, sondern nur Wetten sein, die ebenfalls von der BRD schon jetzt garantiert sind. Tausende von Milliarden Euro zu bezahlen, ohne Kreditaufnahme, ohne dass richtiges Geld geliehen wurde, dazu hat sich die BRD verpflichtet. Wie muss einmal die Strafe für diese Leute ausfallen? Verwundern darf der gegen die Deutschen von Merkel entfachte Völkermord-Schulden-Irssinn allerdings nicht, denn Frau Merkel läßt sich von dem Vorsitzenden von Goldman Sachs Deutschland, Alexander Dibelius, beraten.

Auch für die Libor-Wetten, die bereits jetzt Hunderte von Städten und Gemeinden mit Hunderten von Milliarden von Euro sozusagen unter sich begraben haben, will Frau Merkel die Deutschen bis in alle Ewigkeit bezahlen lassen, obwohl der Liborsatz offen manipuliert wird, wie bekannt wurde. „Schließlich hängen an dem für Dollar-Geschäfte relevanten Libor oder seinem Euro-Pendant Euribor [Zinssätze unter den Banken] Finanzprodukte von mehr als 500 Billionen Euro. Vor allem die Gewinne im Handel mit Zinsderivaten können so verlockend wirken, dass Zinsabsprachen trotz hoher Strafen nicht unterbunden werden können.“ [21] Das Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret, der gegenüber der Bundesregierung unabhängig ist, machte öffentlich deutlich, dass die Bundesbank der FED dient. Er stellte klar, der betrügerische Libor-Satz, der schon jetzt zu 500 Billionen-Dollar-Betrugs-Wetten geführt hat, unter privater [jüdischer] Verantwortung bleiben muss. Dombret wörtlich: „Die Ermittlung des Libor findet in privater Verantwortung statt, und das soll auch so bleiben. Staatliche und private Verantwortung dürfen nicht vermischt werden.“ [22]

Das trifft auf sämtliche anderen Staaten ebenfalls zu. Im Fall von Spanien begann alles mit einer sogenannten Rettungsgröße von 30 Milliarden Euro. Nur ein Jahr später spricht man schon von einer Billion. „Sprengen die Investmentbanken das Finanzsystem? In den Büchern der Banken lauern Billionenrisiken … die spanischen Risiken 1,3 Billionen Euro.“ [23] Kein Wucher? Wir leihen unser eigenes Geld zurück und bezahlen gleichzeitig die Wetten, die sie gegen unsere Leihgabe abschließen. Und damit dieser unvorstellbare, in Ziffern nicht mehr auszudrückende Tribut, Ewigkeitswert besitzt, verliehen Merkel und Konsorten den Tributgarantien völkerrechtliche Gültigkeit über die parlamentarischen Zustimmungen.

Auf gleiche Art und Weise sind die BRD-Städte und Kommunen von innen ausgehöhlt worden. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das Land erfolgreich in eine Wüste der Armut verwandelt wird. Ständig neue „Hilfen“, ständig neue „Rettungen“, einmal für die EU-Mitgliedsstaaten und dann wieder für die Banken. Aber alles geht an die Welt-Geld-Verschwörer, und die Menschen werden regelrecht verrecken lassen.

Damit von der völkermordnahen Geldverschwörung abgelenkt wird, werden sogenannte Neonazi-Morde erfunden, wie der sogenannte NSU-Fall zeigt. Da sich aber längst nicht mehr alle in der BRD täuschen lassen, sich immer mehr (trotz der NSU-Lügen) dem nationalen Rettungslager zuwenden, soll die NPD verboten werden. Der Vorsitzende der Friedrich-Ebert-Stiftung, der ehemalige Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) forderte mit Nachdruck das NPD-Verbot, nicht etwa wegen sogenannter extremistischer Straftaten, sondern allein deshalb, weil die Partei bei den Bürgern auf zunehmende Sympathie trifft: „Es handelt sich beim Rechtsextremismus mitnichten um ein Randphänomen. Die deutsche Mitte rückt nach rechts. ‚Die Mitte im Umbruch. Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2012‘ ist die Untersuchung betitelt, deren Ergebnisse der FES-Vorsitzende Peter Struck einmal mehr zum Anlass nimmt, ein rasches Verbot der NPD zu fordern.“ [24]

Kürzlich haben sich die beiden mächtigsten jüdischen Geldverschwörungs-Institute, Rothschild und Rockefeller [25], gegen den Euro zusammengeschlossen und auf den Untergang des Euro gewettet. „Allianz des Geldadels Rockefellers und Rothschilds verbünden sich.“ [26] Es geht um sehr, sehr, sehr viel Geldtribut für die kommenden 1000 Jahre, was eine Merkel und ein Schäuble, selbst wenn sie den Deutschen nicht feindlich gesonnen wären, wegen ihrer sehr begrenzten intellektuellen Fähigkeiten niemals begreifen werden. „Lord Rothschild wettet £130 Millionen gegen den Euro, da die Furcht vor dem Zusammenbruch des Euro ständig wächst.“ [27] Wenn Rothschild 130 Millionen Pfund gegen den Euro wettet, dann handelt es sich um jene CDS- und Liborwetten, die die BRD im Rahmen ihrer Rettungsprogramme garantiert, allerdings immer etwa 1000 Mal höher als die Wettsumme. Die Rothschilds und Rockefellers haben also Großes vor, das auf sehr lange Zeit angelegt ist. Tribut für immer, vielleicht neu beginnend nach einem gut organisierten, verheerenden Krieg. Sehr beliebt ist die BRD Dank Frau Merkel ja ohnehin nicht mehr in Europa. Mehr noch, die Deutschen sind Dank Frau Merkel wieder zum Hassobjekt geworden. Teil des Plans.

Da die Rothschilds zur Erlangung ihrer finanziellen Ziele schon immer große Kriege initiiert haben, können wir davon ausgehen, dass sie auch diesmal nicht vor einem großen Krieg zurückschrecken werden. Leuchten wie Merkel und Schäuble, von den Roten und Grünen ganz zu schweigen, werden die Letzten sein, die es bemerken. Tatsache ist, die Kriegshetze gegen die Deutschen wird bereits aufgebaut, zufälligerweise aus dem Land, von dem aus Herr Rothschild gegen den Euro gewettet hat. In den Medien gilt Merkel in England als die gefährlichste Person der Welt: „Nicht Mahmud Ahmadinedschad, nicht Benjamin Netanjahu, nicht Kim Jung-Un, sondern Angela Merkel sei die derzeit größte Bedrohung für die Weltordnung,“ erklärt die britische Presse ohne Scheu. [28] Und wie stoppt man die Gefährlichsten der Gefährlichen? Die prestigeträchtige TIMES des Herrn Murdoch sprach das Wort Krieg sogar schon aus. „Deutschland hat der Eurozone den Krieg erklärt.“ [29]

Quellen:
1 Henry Picker, Hitlers Tischgespräche, Ullstein, Frankfurt 1989, S. 21
2 Deuteronomium, 23:21
3 Wie kam der Jude zum Geld?, bei Concept Veritas erhältlich.
4 Deuteronomium 15:6
5 Martin Luther, Von den Juden und ihren Lügen“, bei Concept Veritas erhältlich.
6 jewishvirtuallibrary.org, Banking and Bankers, The Moneylenders in Europe
7 ebenda
8 Bildatlas der deutschen Geschichte, Bertelsmann, Gütersloh 1999, S. 100
9 Gemäß jüdischer „Religion“ Talmud Traktat Bava Metzia 114b sind Nichtjuden keine Menschen.
10 Talmud, Baba mezia 42a
11 Welt, LW, 5.5.2007, S. 1
12 Der Talmud, Goldmann Verlag, München 3/1988, S. 132
13 The Sunday Times November 8, 2009
14 David Allen Rivera, Final Warning -The House of Rothschild
15 E.C. Knuth, The Empire of the City, 1984, p 60
16 juedische-allgemeine.de, 08.10.2008
17 J. F. C. Fuller in seinem Buch „The Second World War“, London 1948
18 „Die Wetten darauf werden am Markt für Kreditausfallversicherungen angenommen, der nur Profitanlegern zugänglich ist. Die Buchmacher sind fünf Investmentbanken. Selbst Aufsichtsbehörden dürfen ihnen nicht in die Bücher schauen, gehandelt wird außerhalb der Börse. Solange man sie gewähren lässt, wissen also allein die Buchmacher, wer welche Werte laufen hat.“ (FAS, 07.03.2010, S. 12)
19 Spiegel.de, 05.05.2010
20 „Derzeit beträgt der Zins auf zweijährige griechische Anleihen 60 Prozent.“ (Welt.de, 17.09.2011)
21 FAZ, 25.07.2012, S. 9
22 Die Welt, 02.11.2012, S. 10
23 Focus.de, 12.06.2012
24 Welt.de, 13.11.2012
25 Die Rockefellers waren eine jüdisch-deutsche Einwandererfamilie, die vor Erlangung der amerikanischen Staatsbürgerschaft den Namen Steinhauer trug. The People Lexicon
26 Spiegel.de, 30.05.2012
27 Telegraph.co.uk, 18.08.2012
28 Das britische Links-Mitte-Blatt „New Statesman“ zitiert von stern.de, 21.06.2012
29 The Times, 23.11.2011, S. 31

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Über totoweise

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Eine Antwort zu Die Blutspur des Welt-Geldbetrugs

  1. Gerswind schreibt:

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