“Kreuziget sie!” – Dissidentenjagd im Endzeit-BRD-Regime

von Gerhard Ittner aus seiner Auslieferungshaft in Beja, Portugal

Von meiner Abstammung her kommen ich aus einer roten Arbeiterfamilie. Meine Kindheit war geprägt von 1. Mai-Feiern, Arbeitergesangverein, Arbeitersportverein, Arbeitergartenbauverein. Alles ganz links – aber damals ganz und gar nicht krankhaft und antideutsch wie heute. Die waren ja fast alle im Krieg gewesen, hatten ihre Kriegskameradschaften und waren durchaus patriotisch.

“Brüder, zur Sonne, zur Freiheit” das ich schon als kleines Kind mitsang, gefällt mir immer noch; wie ich heute auch den Text “Brüder in Zechen und Gruben” vorziehe. Allerdings – der Titel “Zur Sonne, zur Feiheit” hat ganz eindeutig die viel schönere Semantik. Damals hatte ich auch meine ersten Bühnenauftritte beim Gedichtevortragen. Ich konnte sehr schnell auswendiglernen und es war schön, auf der gleichen Bühne aufzutreten, auf der mein Vater und meine Großeltern im Chor sangen. Mein Vater prinzipiell nur im Männerchor. Er war 2. Tenor. Den gemischten Chor lehnte er ab. Gesangverein – das war ein Zentralbegriff und Zentralgeschehen meiner Kindheit. Da ich gut malen und zeichnen konnte, war ich bald auch gefragt als Kulissenmaler für Theaterstücke und Dekorationen für Faschingsbälle. “Rechts” war ich nie gewesen. Das kam erst viel später und hatte zunächst gar nichts mit Politik zu tun. Mitte der 1990er Jahre las ich in der Zeitung, daß Günther Deckert wegen “Holocaustleugnung” zu mehreren Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Damals glaubte ich noch voll und ganz an den “Holocaust” – an die Komplettversion, von der Rampe bis ins Gas und den Ofen, mit Abgang als Rauch und Feuersäule durch den Schornstein. Das ganze sechsmillionenmal. Ich glaubte es. Und ich hätte mit jedem erbittert diskutiert, der anderes behauptet hätte. Diskutiert! – Und das erwarte ich auch vom “Staat”, ganz selbstverständlich. Aber nun las ich, daß ein Mensch für mehrere Jahre ins Gefängnis gesperrt wird, nur weil er eine andere Meinung als die offiziell verbreitete zum “Holocaust” hat. Ich fühlte mich, als hätte man mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Im Land, im dem ich lebe, werden Menschen nur wegen mißliebiger Meinungsäußerung ins Gefängnis gesperrt! Das durfte dich nicht wahr sein! Und doch war es so. Meine ganze Schulzeit über und auch sonst bei jeder Gelegenheit hat man mir erzählt, wie schlimm das war, daß im Nationalsozialismus politisch Andersdenkende verfolgt und eingesperrt wurden – und jetzt machen die ganz genau dasselbe!

Bis 1989 hat man mit Schrecken und Beklemmung daran gedacht, daß unsere deutschen Brüder und Schwestern in der DDR ihre Meinung frei sagen dürfen, daß es dort politische Verfolgung und politische Häftlinge gibt – und jetzt, nach dem Fall der Mauer, wird das bei uns plötzlich genauso! Und noch schlimmer! Man kann doch Menschen nicht einfach in das Gefängnis sperren, nur weil einem deren Meinung nicht paßt! Ich war erschüttert und in meinem Gerechtigkeitsempfinden derart empört, daß ich nicht mehr schlafen konnte. Mich liess die Sache nicht mehr los. Zu einem solchen Unrecht kann man doch nicht einfach schweigen. Hatte man mir von der Schule an nicht tagtäglich eingebleut, eingetrichtert, eingequält, daß es die untilgbare Schuld der Deutschen sei, zum Unrecht der Meinungsverfolgung geschwiegen zu haben, den Anfängen nicht gewehrt zu haben? Man hat mir das doch mein Leben lang so aufgezwungen, daß ich mich zutiefst schuldig fühlte, wo ich als Nachgeborener aber niemals schuldig war.

Und jetzt spielt sich das Unrecht der Meinungsverfolgung leibhaftig vor mir zu meinen Lebzeiten ab, als Appell an mein Gewissen, der keine Ausrede gelten läßt. Nein, nein und nochmals nein! Da darf man als Mensch nicht schweigen, wo man Menschen wegen ihrer Meinungsäußerung verfolgt!

Wie gesagt, hatte ich da noch voll und ganz an den “Holocaust” geglaubt. Doch nun drängte sich mir aus der Empörung meines Gerechtigkeitsempfindens heraus etwas auf, das mich nicht mehr losließ: Wenn Menschen wegen abweichender Ansichten zur offiziellen Version vom “Holocaust” ins Gefängnis gesperrt werden, dann kann mit dieser offiziellen Version vom “Holocaust” etwas nicht stimmen. Dann muß damit etwas faul sein. Und zwar so faul, daß es zum Himmel stinkt. Nun begann ich, mich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen. Ich besorgte mir revisionistische Literatur und verglich deren Darlegungen mit denen der offiziellen Darstellung. Ich arbeitete gründlich. Wenn mir etwas ernst ist, arbeite ich immer gründlicher. In meinem Studium hatte ich das gründliche wissenschaftliche Arbeiten gelernt. Methodenlehre, das war mir immer besondern gelegen. Schon bald stellte sich für mich heraus – der ich als noch “Holocaustgläubiger” an die Sache herangegangen war (!) – , daß sich mein durch die Meinungsverfolgung geweckter Verdacht in dramatischer Deutlichkeit und und ohne die Spur eines Zweifels bestätigte: Mit der offiziellen, durch ein Sondergesetz zwangsglaubensverordneten Darstellung des “Holocaust” werden wir schamlos …ogen und ….ogen, daß sich die Balken biegen! Das war meine, das ist meine in gründlicher Beschäftigung mit dem Thema gewonnene Überzeugung. Es ist meine Meinung, die frei zu haben und frei zu äußern mir nach dem Grundgesetz und insbesondere nach dem Artikel 19 der Menschenrechtskonvention als unantastbar garantiert zusteht.

Dieser Artikel 19 läßt in uninterpretierbarer Eindeutigkeit keine strafrechtliche Einteilung in “richtige” und “falsche”, “erlaubte” und “verbotene” Meinungsäußerungen zu. Dies wurde vor Jahresfrist vom Menschenrechtskomitee der Vereinten Nationen, bei seiner 102. Tagung in Genf vom 11. bis 29. Juli 2011 noch einmal ausdrücklich betont, in einem alle Unterzeichnerstaaten – also auch die BRD – rechtsverbindlich verpflichtenden Beschluß:

“Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen zu historischen Fakten unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die Konvention den Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäußerungsfreiheit auferlegt. Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot der Ausdrucks einer irrtümlichen Meinung oder einer unrichtigen Interpretation vergangener Geschehnisse.” (Abs. 49, CCPR/C/GC/34)

Geht es noch deutlicher? Daraus – und aus Artikel 49 der Menschenrechtskonvention sowieso – folgt eindeutig und ohne wenn und aber: Meinungsverfolgung ist in jedem Fall ein Verbechen gegen die Menschenrechte; in dieser Hinsicht ist die BRD ganz klar ein Schurkenregime, das mit dem §130 als Justizverbrechen die Menschenrechtskonvention mit Füßen tritt, dem Deutschen Volk das Recht auf Meinungsfreiheit nimmt – zugunsten der politischen und finanziellen Interessen einer einflußreichen Minderheit. Doch so wird man dieser Minderheit zu keiner Sympathie beim Volk verhelfen, das wegen ihr kein Recht auf Meinungsfreiheit haben darf. Man braucht gar kein Prophet zu sein, um festzustellen, daß ein derart von Minderheitsinteressen drangsaliertes Volkdiese Minderheit schließlich als sein Unglück empfinden wird.

Meinungsverfolgung ist immer Kennzeichen einer Diktatur. Immer! Horst Mahler, ich und eine wachsende Zahl meinungsverfolgter Menschen in der Diktatur BRD legen lebendiges Zeugnis davon ab. Dreizehn (!) Jahre Haft für Horst Mahler, nur wegen seiner Meinungsäußerungen – das kann man nicht einfach so abtun. Das ist Weltrekord bei der Justizverbrecherolympiade der Schurkenregimes!

So bin ich also zu meiner heutigen Haltung und meiner Erkenntnis gekommen: ganz unpolitisch, sogar aus einer ganz anderen politischen Richtung – aus Empörung über das Unrecht der Meinungsverfolgung von Menschen. In der tiefen Überzeugung, das man Recht nicht mit Unrecht vergelten oder gar bekämpfen kann. Als dann bei der gründlichen Prüfung die offizielle Darstellung des “Holocaust” wie ein Kartenhaus in sich zusammengefallen ist, bin ich erst recht hellhörig geworden, stellte mir die Frage, wie es wohl mit dem aussieht, was man uns über die Zeit des Nationalsozialismus erzählt, über Adolf Hitler, über Ursachen und behauptete deutsche Verbrechen des Zweiten Weltkiregs. Auch hier forschte ich gründlich und umfassend nach. Und auch hier stellte sich heraus: man erzählt uns L…., L…., L…. über diese Dinge, nichts als L….. Aber selbst ohne Recherche, nur mit kleinem gesunden Menschenverstand betrachtet – Hand aufs Herz: die Existenz des antirechtsstaatlichen Sondergesetzes §130 ist doch der schlagende Beweis dafür, daß mit der offiziellen Darstellung – der strafrechtlich zwangsglaubensverordneten Version zu diesen Dingen, etwas nicht stimmen kann, daß das förmlich zum Himmel stinkt. Hat man es je erlebt, daß echte Offenkundigkeiten keine Meinungsfreiheit aushalten? Daß sie es nicht aushalten, frei und offen unter kritische Fragen und vorgebrachten Zweifeln diskutiert zu werden? Freilich halten echte Offenkundigkeiten das aus! Sie halten es nicht nur aus, sie suchen diese offene Diskussion mit ihren Gegnern sogar, um sich ihnen gegenüber als richtig und belastbar zu erweisen. Was jedoch erstunken und erlogen ist, das hält keine Meinungsfreiheit aus, das scheut das Bezweifeltwerden und die unzensierte, öffentliche Diskussion wie der Teufel das Weihwasser. Und dann ist das derart der Meinungsfreiheit Verbotene auch noch in höchstem Maße offensichtlich aufs Engste mit politischen und finanziellen Interessen verbunden… Wem da kein Kronleuchter aufgeht, was wirklich gespielt wird, dem ist nicht mehr zu helfen, wenn er nicht mal dann aufwacht, wenn man ihn mit der Nase darauf stösst – wenn er nicht mal das schreiende Unrecht der Meinungsverfolgung erkennt.

Cartoon: bildergeschichten.eu

Und ausgerechnet das sind die, welche “Vergangenheitsbewältigung” betreiben wollen! Dabei haben sie NICHTS aus der Geschichte gelernt. In ihrer scheinheiligen Selbstgerechtigkeit erkennen sie noch nicht einmal das Unrecht, das sich in ihrer Gegenwart vor ihrer Nase, und nicht selten unter ihrer Beteiligung oder klammheimlichen Freude abspielt.

Aber den Menschen der Vergangenheit Vorwürfe machen: ” Wieso habt ihr damals zur Meinungsverfolgung geschwiegen?” Gegenfrage an diese Leute: “Warum schweigt Ihr heute?” Dabei ist das heute keine wohlfeil einfach zu behauptende, sondern eine ganz tatsächlich stattfindende Meinungsverfolgung. Ich bin ein unwiderlegbarer Beweis dafür: ich schreibe diese Zeilen aus dem Kerker, als politischer Häftling der BRD-Diktatur in Auslieferungshaft in Portugal, verfolgt und eingesperrt nur wegen meiner Meinungsäußerungen!

Damit ist zur Sache alles gesagt und die, welchen meine Artikel zu lang sind, brauchen nicht weiterzulesen; er reicht, wenn sie das Vorstehende begriffen haben und hoffentlich beherzigen. Jetzt noch ein paar Worte an die, welche meinen, mein Kampf gegen das Justizverbrechen gegen das Gesinnungsstrafrecht wäre in politischem Fanatismus begründet:
Das ist, wie auch schon darlegt, nicht der Fall. Der tiefe Grund dafür ist mein empörtes Gerechtigkeitsempfinden und meine Liebe zur Wahrhaftigkeit. Ich setze mich mit den Dingen, in welchen es um Wahrhaftigkeit geht und die in meinen Lebenskreis treten, immer sehr gründlich auseinander. Zum Beispiel Religion: Aus roten Arbeiterverhältnissen kommend, spielten Glaube und Kirche zuhause keine Rolle – ganz im Gegenteil – das war verpönt. (Obwohl solche bürgerlichen Begriffe wie “verpönt” natürlich nicht gebraucht wurden). Trotzdem bin ich evangelisch getauft und konfirmiert. Aus reiner Konvention (das Arbeitermilieu kann ungemein spiessig sein), sonst hatte das keine Bedeutung. Irgendwann wollte ich dann aus der Kirche austreten. Doch da machte ich mir Gedanken: ich hatte mich ja noch nie wirklich mit dem Christentum auseinandergesetzt. Da lief ich bis dato Zeit meines Lebens als getaufter Christ herum und würde jetzt aus der Kirche austreten, ohne überhaupt zu wissen, was diese eigentlich ist. Das widersprach meinem Bedürfnis, mich gründlich mit den Dingen auseinanderzusetzen, die mich betreffen, die Fragen an mich stellten, echte Fragen. Ich legte mir eine recht brauchbare theologische Bibliothek zu und was ich an verschiedenen Bibelübersetzungen bekommen konnte. Ich las sowohl die alten Mystiker als auch die zeitgenössischen Theologen, Barth, Tillich, etc… Ich besuchte Kirchen, bedeutende und unbedeutende. Besonders verbunden fühlte ich mich seit jeher mit Albert Schweitzer, einem Idol meine Kindheit und Jugend, der für mich auch jetzt noch zu den großen deutschen Gestalten zählt. Gerade wegen dieses Bewußtseins um Albert Schweitzer war mir die genannte intellektuelle und äusserliche Auseinandersetzung mit dem Christentum, das ich für mich erkennen wollte, nicht genug. Wo ich mich engagiere, geht es mir immer um Wahrhaftigkeit. Ernst Moritz von Arndt prägte meinen Leitspruch im Leben: “Die Freiheit und das Himmelreich gewinnen keine Halben”. Ich ging zu “Kirche unterwegs” und zur evangelischen Krankenhausseelsorge. Die “Kirche unterwegs” betreut bestimmte Campingplätze mit Kinderprogrammen, Erwachsenenprogrammen, Gottesdiensten. Ich lernte dort, Kinderprogramme und Erwachsenenprogramme durchzuführen. Daß ich Gittarre spielen und einigermaßen singen kann, kam mir dabei zugute. Auch lernte ich, Gottesdienste zu gestalten und durchzuführen, Kindergottesdienste und Erwachsenengottesdienste, mit selbst erarbeiteten Predigten und allem Drum und Dran. Ich hielt auch Gottesdienste auf der Freiluftbühne des Campingplatzes in Zwiesel im Bayerischen Wald. Meine Predigten haben die Menschen berührt. Besonders die zu meinem Lieblingsvers aus dem Matthäusevangelium: “sorge dich nicht um den morgigen Tag, der kommende Tag wird für das Seine sorgen; es ist genug, dass ein jeglicher Tag seine eigene Plage hat”.

Luther-Bibel aus Nürnberg 1717 bei Johann Andreä Endters – Bild: zvab

Heute, in der neuen evangelischen zeitgeistinduzierten Dummheit, heißt das: “Sorge nicht für den morgigen Tag”. Haarsträubend falsch. So geht der ganze ureigentliche Sinn der wunderbaren Verses verloren und jede Predigt dazu muß danebengehen. Wegen eines kleinen Verhältniswörtchens. Es ist doch aber ganz wesentlich, daß es hier nicht darum geht, daß man nicht FÜR den morgigen Tag sorgen soll, sondern darum, daß man sich nicht UM den morgigen Tag sorgen soll. Selbstverständlich soll der Mensch in vernünftigem Maße für den morgigen Tag sorgen, so er nicht am Fatalismus irregehen will, denn für den morgigen Tag zu sorgen, das gehört zum Bereich des Menschen in der Welt. Das hat Jesus nicht gemeint. Es geht um etwas viel Umfassenderes und Essentielles, den Menschen ganz existenziell mit einer nicht benennbaren, unkonkreten und deshalb so beklemmenden Angst ergreifendes – die große Sorge um das ungewisse Morgen. Und diese Geschicke des Morgen zu lenken, liegt eben nicht in des Menschen, sondern allein in Gottes Hand. So kann der Mensch die urtiefe Sorge, die Angst um das Morgen, nur in der Wahrhaftigkeit seines Glaubens überwinden, im Vertrauen auf Gott, welches Götterbild auch immer das seine ist; nur wahrhaftig muss es in ihm sein, das ist das Einzige, was zählt. Aber keinem in der Heerschaar hochgelehrter Theologen fällt es auf, wenn tiefster Sinn vernichtet wird, indem man das Wörtchen “um” an entscheidender Stelle durch “für” ersetzt.

Symptomatisch für die gutmenschlichen Heuchlergestalten, denen es längst nicht mehr um aufrechtes Bekenntnis zur Wahrhaftigkeit und Jesus Christus geht, sondern um eitle Selbstgerechtigkeit, um feiges Anpassertum an den Zeitgeist und die bedingungslose Unterwerfung unter die Holocaustreligion der Gottesmörder und Meinungsverfolger der furchtlosen Wahrhaftigkeit im Menschen – derer, die wahre Christen sind, welchen Glauben sie auch haben mögen. Jesus Christus wurde von den Juden als “Volksverhetzer” verfolgt und ans Kreuz geschrieen, die zur Holocaustreligion Andersdenkenden werden im Interesse der Juden verfolgt und als “Volksverhetzer” ins Gefängnis gesperrt, von wo ich als Meinungsverfolgter diese Zeilen schreibe – und wo könnte die Nachfolge Christi wahrhaftiger und bar jeder Scheinheiligkeit zum Ausdruck kommen als dort, wo heute nach 2000 Jahren Menschen von den gleichen mit dem gleichen Haß verfolgt werden, wie es mit Jesus Christus geschah und im “kreuziget ihn!” der Juden seinen Ausdruck fand? Nur, heute chiffriert man den Haß auf die Wahrhaftigkeit und das “kreuziget ihn!” mit einem Justizverbrechen, dem §130.

Als Krankenhausseelsorger erhielt ich von einem sehr guten, menschlich sehr tiefen evangelischen Pfarrer (wie sie es damals noch gab, bevor die evang. Kirche zur hobbyjüdischen Sekte wurde) eine gesprächspsychologische Ausbildung; denn das ist weit mehr, ist etwas ganz anderes als Händchenhalten und oberflächlicher Trost. Man betritt irgendein Krankenzimmer, geht auf irgendeinen wildfremden Menschen zu und beginnt mit ihm – so dieser das will – ein Gespräch. Ein Gespräch, in dem man Zugang zu den Ängsten dieses unbekannten Menschen gewinnen und ihm gleichzeitig helfen will, mit den äußeren Umständen seiner Lage zurechtzukommen. Eine besondere psychologische Situation ergibt sich mitunter gegenüber dem Krankenpflegepersonal. Es kann vorkommen, daß sie die “Drecksarbeit” machen müssen, die Seelsorger aber mit den Patienten “plaudern” können. Doch so ist das nicht; Seelsorge ist seelische Schwerstarbeit, dazu muss man psychisch sehr stabil sein; und da wir alle neurotische Anteile in uns tragen, muß man sich schon gut im Griff haben, um das leisten zu können. Ein psychisch und menschlich nicht geeigneter Seelsorger ist eine Katastrophe für den Patienten und für sich selber. Ich habe Schwerstkranken ihre Seelenqualen erleichtern können, zumindest hoffe ich das, habe Sterbende bis zum Tod begleitet und manchmal auch ein Stück darüber hinaus, soweit mir das möglich war. Ich habe aber auch meinen Sohn entbunden, zuhause im Bett seiner Eltern – und jetzt kommen Schergen eines Schurkenregimes daher, die ich wegen ihrer Niedertracht und Verlogenheit als abscheulichsten Abschaum verachte und wollen mir als erwachsenem Menschen vorschreiben, welche Meinung ich zur absurden Erzählung vom “Holocaust” haben darf und welche nicht. Nicht mit mir! Nicht mit Gerhard Ittner! Die Schweine beißen bei mir auf Granit! Die können mich ins Gefängnis sperren, solange ihr bankerottes Schurkenregime noch besteht; lange wird das sowieso nicht mehr sein – nur umso lauter werde ich sagen, was ich mir als mein Recht auf Meinungsfreiheit von diesen Verbrechern nicht nehmen lasse und frank und frei das eine Lüge nennen, was ich nach gründlicher Prüfung nun einmal für eine Lüge halte. “Und wenn die Welt voll Teufel wär´- hier stehe ich, ich kann nicht anders”, um es mit Martin Luther zu sagen.

Als Märtyrer der Meinungsfreiheit kann ich Jesus Christus in meine Kerkerzelle aufrecht und in Wahrhaftigkeit gegenübertreten. Können die, welche mich hierhergebracht und hierhergewünscht haben, auch? Wie man mich wegen meiner Meinungsäußerungen für die Wahrhaftigkeit als “Volksverhetzer” ins Gefängnis sperrt, so wurde Jesus Christus wegen seiner Meinungsäußerungen für die Wahrhaftigkeit als “Volksverhetzer” ans Kreuz geschlagen. Und das Erschütternde dabei, das, was die Menschen doch wachrütteln müsste: Heute wie vor 2000 Jahren sind es die ganz gleichen und es ist ganz genau der gleich Haß derselben, die Andersdenkende verfolgen lassen, wenn diese Ansichten äußern, welche ihren Macht- und Schacherinteressen nicht passen. Fällt das denn wirklich niemandem auf?

Diese Feststellung ist kein “Antisemitismus”, es ist eine Tatsache. Jesus Christus am Kreuz ist der Beweis. Horst Mahler in seiner Kerkerzelle ist der Beweis. Ich in meiner Kerkerzelle bin der Beweis. Der §130 ist der Beweis. Das kann man nicht vergleichen, sagen die Kleingläubigen, die Scheinheiligen, die Unwahrhaftigen, die den Fingerzeig Gottes nur dann zu erkennen vermögen, wo er mit einem aufgemalten Heiligenschein versehen ist. Das reicht nicht! Das ist kein Glaube! Man muß das Unrecht, den Haß gegen den “Voksverhetzer” Jesus Christus auch erkennen im Unrecht und im Haß gegen die “Volksverhetzer” heute, gegen jene aufrechten Menschen, die trotz Drangsal, Verfolgung und Kerker nicht davon lassen, ihre Meinung zu äußern, so wie es ihnen die eigene Wahrhaftigkeit befiehlt. Und an eines sollen sie denken, die heuchlerischen Gutmenschchristen, diese kleingläubigen Selbstgerechten, die das Heilige nur als Heiligenschein eines gemalten Götzenbildes erkennen können, aber nicht als gelebte Wahrhaftigkeit im Menschen. Sie sollten an Folgendes denken: Jene, die sich damals auf Golgatha zu Jesus Christus bekannten, bekannten sich im Urteil ihrer Zeit nicht zum Sohne Gottes, sondern zu einem verurteilten und von allen geschmähten “Volksverhetzer”! Das ist Glaube! Das heißt, das Heilige im Wahrhaftigen zu erkennen! Auch von uns – heute von den Juden Verfolgten – wird man nicht erst in 2000 Jahren, sondern bereits in 20 oder vielleicht schon in 2 Jahren ganz anders sprechen, als es heute der Haß, die Hetze und die Häme der Knechte der Juden tun.

Jene aber, die heute zur Meinungsverfolgung schweigen, sind jene, die auch zur Kreuzigung Christi geschwiegen haben – und die zu allen Zeiten geschwiegen haben zum Unrecht ihrer Zeit. Doch die, welche heute zu Meinungsverfolgung drängen und hetzen, es sind ganz genau gleichen, welche welche vor 2000 Jahren schrien: “Kreuziget ihn! Kreuziget ihn!”

So habe ich also das Christentum ganz genau geprüft und was es für mich bedeutet, bevor ich mich entschloss, aus der Kirche auszutreten. Denn das war meine Entscheidung. Meine Göttin ist die, welche mich von Kindheit an begleitet und welche ich, das ist klar, erst später erkennen konnte als die, die sie ist: Athene! Mir war klargeworden: ich kann keinen Gott anbeten und von keinem Gott begleitet werden – es muß für mich eine Göttin sein.

Doch werde ich keinen Menschen in seinem Glauben schmähen oder verunsichern. Ich bin ein tiefgläubiger Mensch und stütze jeden gläubigen Menschen ohne eine Spur missionarischen Eifers in seiner Religion. Den Christen wie den Moslem. Ich greife die Moslems nicht in ihrem Glauben an, aber dulde die ethnische Überfremdung nicht, den multikulturellen Völkermord am Deutschen Volk. Das hat jedoch nichts mit Religion zu tun; auch kann der einzelne Moslem nichts dafür, der einzelne Ausländer. Es gibt wohl nicht viele Menschen, die im persönlichen Umgang mit Menschen verschiedenster Rassen so wenig Vorbehalte und Schwierigkeiten haben wie ich. Das zeigt sich auch hier im Gefängnis – kein Weißer ist bei den Schwarzen so beliebt und geniesst so viel Vertrauen wie ich. Natürlich gibt es auch da – wie überall – solche, die man menschlich mehr mag als die anderen; aber es geht ums Grundsätzliche. Und grundsätzlich ist: Die Menschen, die Rassen, sind eben nicht alle gleich. Das ist auch gut so. Sie sind nicht von unterschiedlichem Wert, aber von unterschiedlichen Wesen. Doch gerade das dümmliche Dogma der gutmenschlichen Multikulti-Apostel von der Gleichheit der Menschen zeigt, was das für egomane Seelenkrüppel sind: sie können das Andere also nur dann akzeptieren, wenn es genauso wie sie ist. Was ihr fanatischer Haß auf Andersdenkende erweist. “Gender-Mainstreaming” – wie die ganze NWO – gehen genau in die gleiche Richtung: Vernichtung der Vielfalt, vor allem der Vielfalt der Völker. Ich aber will diese Vielfalt erhalten sehen, vor allem mein Deutsches Volk, das als unverwechselbare völkische Eigengestalt so viel zum schöpferischen und geistigen Reichtum der Menschheit beigetragen hat. Trotzdem wird man das beliebte “Islam-Bashing” in meinen Artikeln vergeblich suchen. Denn damit greift man die Menschen in ihrem religiösen Glauben und damit auf verletzende Weise persönlich an; ich habe aber persönlich gegen diese Menschen nichts – es geht mir um etwas anderes!

Ist es nun klargeworden? Wenn ich für Meinungsfreiheit kämpfe, dann nicht aus politischem Fanatismus, sondern aus brennender Liebe zur Wahrhaftigkeit und aus einem tiefen Gerechtigkeitsempfinden. Meine Meinung zum “Holocaust” habe ich mir in gründlichster Auseinandersetzung mit diesem Thema gebildet und ich lasse es mir auch nicht durch Terror- und Justizverbrechen eines Schurkenregimes nehmen, meine Meinung dazu frank und frei zu sagen! Ich lasse es mir – zu welchem Thema auch immer – nicht nehmen, das eine Lüge zu nennen, was ich nun mal für eine Lüge halte!

Den Meinungsverfolgern, die Verbrecher sind, ihnen prophezeihe ich: sie werden mit Pauken und Trompeten scheitern! Was nur durch die Meinungsverfolgung Andersdenkender im Bestand gehalten werden kann, das ist eine Lüge; und Lügen fallen mit den sie stützenden Gewaltregimes. Und dann, lehrt die Geschichte, schlägt das Pendel mit Macht in die andere Richtung um!

Gerhard Ittner
Bürgerrechtler für die Meinungsfreiheit
politisch verfolgter Dissident des BRD-Regimes
politischer Häftling des BRD-Regimes
im Gefängnis Beja, Portugal
18. August 2012

P.S.: Die Meinung des Verfassers muss mit jener der Redaktion nicht übereinstimmen

Eine Lesermeinung zum Beitrag:

Nieder mit der Meiningsdiktatur! Nieder mit einem Regime, für das die Lüge Daseinsberechtigung ist. Nieder mit einer Politik, für die Koruption Kernaufgabe ist. Weg mit Politclowns, für die unser Volk nur Sponsor ist und die unser Land hassen.

Mussolini soll gesagt haben, Faschismus ist die Zusammenarbeit von Politik und Großkapital. Was bedeudet der ESM? Was ist der Vertrag von Lissabon? Wem nützen “alternativlose” Bankenrettungspakete? Bei wem haben wir eigentlich all die ganzen Schulden?
Durften wir über irgend etwas dazu abstimmen? Nein, alles, auch Euroeinführung und gesteuerte Massenzuwanderung wurde diktatorisch gegen unsere Interessen entschieden und durchgesetzt. Das Deutsche Volk wurde nie gefragt. Es durfte nur alle Paar Jahre seine Stimme abgeben.Selbst dazu war es dank der täglichen 24h Gehirnwäsche eines Tages zu blöd.

Jetzt wisst Ihr alle, Ihr vom so genannten Verfassungsschutz und Ihr vom so genannten Staatsschutz und ja, auch Ihr, Ihr so genannte Staatsanwälte, was Ihr eigentlich schützt. Da Ihr sowieso schon täglich mitlest, macht Euch endlich klar, was Ihr gerade tut! Ihr Schützt Faschisten! Ihr Schützt eine Diktatur und Ihr seid Teil davon. Ihr seid Mittäter und macht Euch jeden Tag schuldig! Das wird nicht ewig so weitergehen. Entscheidet Euch, auf welcher Seite Ihr steht.

Ist es nicht Eure Aufgabe den Anfängen zu wehren? Ist es nicht Eure Aufgabe Faschismus zu verhindern?

Wo ward ihr als es begann?

Wo seid Ihr jetzt?

Wie wollt Ihr es aufhalten? Es wird nicht besser. Es wird jeden Tag schlimmer.

Plant Ihr schon neue Haussuchungen bei den bösen Schurken, nämlich uns, Euren Feindbildern? Räumt Ihr schon Zellen für uns und entlasst Ihr gerade Kinderschänder und vergewaltigende Kulturbereicherer, Messerstecher, Drogendealer und Polizistenmörder?

Wir sind ja die bösen. Wir haben alle Glatze, wir hassen Ausländer und sind rechtsextrem…

Das sind wir aber eben nicht! Wir wollen nur unsere Freiheit. Wir hassen keinen wegen seiner Rasse, oder seiner Religion. Wir wollen nur unser Leben selbst bestimmen. Wir wollen nur in einem Land leben, das auch unser Land ist. Wir wollen keine Steuern zahlen, um U-Boote für Israel zu finanzieren. Wir wollen nicht, das unsere Enkel noch für Schulden an Privatbanken zahlen, die heute gerettet werden, weil es “alternativlos” ist. Wir wollen nicht, das unsere Natur zerstört wird durch Fracking und unterdrückte saubere Energitechnologien. Wir wollen nicht, das unser Esssen vergiftet wird und man unsere Umwelt genmanipuliert. Wir wollen nicht, das unsere Tiere geschächtet werden und unsere Töchter Kopftücher tragen müssen. Wir wollen nicht, das unsere Söhne für Israel in den Krieg ziehen.

Deshalb sind wir in Euren Augen die Rechten, die Extremen. Was ist daran extrem?

Nur Eure Blindheit.

Oder tut Ihr endlich mal das, was Ihr eigentlich tun müsstet und bekämpft den offenen Regierungsfaschismus, die Korruption und die Regierungskriminalität im Konstrukt BRD?

Dazu seid Ihr zu feige!

Quellen: Julius Hensel Blog  / Ubasser

Ergänzend>.  Gerhard Ittner nach Bayern ausgeliefert

Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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2 Antworten zu “Kreuziget sie!” – Dissidentenjagd im Endzeit-BRD-Regime

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