Wall-Street und Park Avenue (Märkte) bejubeln Tod der alten BRD (Bundesbank)

Finanzjuden bejubeln Tod der Bundesbank, also Tod der BRD
In den Fängen des „Banditen-Staates“ … das drangsalierte Volk der Deutschen sieht im Untergang der BRD die Geburt eines neuen Deutschlands
Die „Demokraten“ sehen ihre Zeit zur Zerstörung der Deutschen gekommen, Hochfrequenzlügen am laufenden Meter. „Der Banditenstaat holt sich das Geld von Ihnen, verehrte Damen und Herren.“
 
Um zu verstehen, was derzeit in der BRD und Europa geschieht, muss man wissen, dass das Projekt EU-Euro das Geisteskind der Welthochfinanz ist. Der US-Geheimdienst leitete in den 1950er Jahren alles in die Wege (wir berichteten darüber). Es ging darum, ein Instrument zu schaffen, mit dem ein ganzer Kontinent auf einmal ausgeraubt werden kann, um sich nicht mit einzelnen Staaten aufhalten zu müssen. Unermessliche Schuldensummen durch Betrugswetten sollten geschaffen werden, die dann von den Deutschen als selbstschuldnerische Bürgen für alle anderen übernommen und in den kommenden tausend Jahren an die Hochfinanz abgeliefert werden sollen. Dieses kontinentale Raubkonzept bestätigte bereits 1997 der damalige Chef der privaten jüdischen Notenbank der USA, Alan Greenspan, indem er den Euro als ein vorrübergehendes Instrument bezeichnete: „Der Euro wird kommen, aber er wird keinen Bestand haben.“[1]Sobald die EZB, zusammen mit der neuen jüdischen EU-FED, dem ESM-Instrument, genug Trillionen für Übersee aufgenommen hat, wird die Rechnung der BRD präsentiert, die dann krachend zusammenbricht. Die Lobby verfolgt damit zwei Ziele: Die der BRD aufgeladenen Schulden durch EZB und ESM steigen nicht nur durch Zinsen in unvorstellbarem Ausmaß an, sondern werden in jede gewünschte Höhe getrieben – durch die mit den gekauften Anleihen verbundenen Wetten (CDS und andere finanzielle Massenmordinstrumente der Park Avenue). Durch das totale Ausbluten der BRD soll der Motor Europas für die aufsteigenden Länder China, Russland und Indien – die Konkurrenten und Feinde USraels – unbrauchbar gemacht werden.

„Das Volk pflegt nämlich, auch wenn es sich zunächst täuschen lässt, später diejenigen zu hassen, die es zu einer unschönen Handlungsweise verführen.“
Aristoteles, Der Staat der Athener, 1984, S. 35

Klar ist, dass am 6. September 2012 die jüdische Institution Goldman-Sachs (verlängerter Arm von Rothschild und Park Avenue) faktisch die Regierung in der EU übernahm. Goldman-Sachs-Direktor Mario Draghi, für diesen Coup vorübergehend zum Chef der EZB gemacht, gab nicht nur den Chef der Deutschen Bundesbank dem Spott der Welt preis, sondern demonstrierte weithin sichtbar, dass Goldman-Sachs regiert. Merkel, Schäuble und Konsorten sind nichts als billige Wasserträger dieser Finanz-Reptilien. Es ist nicht so, dass diese hassenswerten Leute wie Merkel, Schäuble, Rösler und die Opposition dazu gezwungen worden wären, nein, sie wollten den Teufeln dienen. Sie wollen ihr Volk als Teil der göttlichen Schöpfung auflösen und abschaffen.

Sie sind sich der verdummten Masse so sicher, dass sie auch die aberwitzigsten und absonderlichsten Lügen nicht mehr scheuen, über die Massen zu ergießen. Warum auch nicht. Mehr als sechs Jahrzehnte mit den dümmsten Holocaust-Lügen durchzukommen, muss von der antideutschen Garde geradezu als Anfeuerung empfunden werden, jetzt auf Hochfrequenzlügen hochzuschalten. Ein solcher Wasserträger von Goldman-Sachs präsentierte sich am 5. September 2012 im ZDF Heute Journal, anfangs noch recht selbstsicher. Die Nachrichtenmoderatorin Marietta Slomka entzauberte den Hochfrequenz-Lügner allerdings sehr rasch und trieb Schäuble vor ihren messerscharfen Fragen unbarmherzig her. Der verkommene Mann war am Ende sozusagen mit seinem Rollstuhl im Morast seiner Lügen stecken geblieben. Er sah den Ausweg nur noch darin, der Interviewerin zu drohen: „Frau Slomka, jetzt unterstellen Sie mir das Gegenteil, was ich gesagt habe, das finde ich nicht nett von Ihnen.“ Im Folgenden die wörtliche Wiedergabe des Interviews:

Hochfrequenzluegner Schäuble im ZDF bei Marietta Slomka am 5. 9. 2012
Der Hochfrequenzlügner Wolfgang Schäuble, der als Finanzminister fungiert, muss seit 2011 sogar einen jüdischen Geldeintreiber in seinem Ministerium beschäftigen. Den wunderbaren Levin Holle. Holle versprach, den Deutschen in nächster Zeit sechs Billionen Euro abzunehmen (Zwangsanleihen, Sparvermögeneinzug, Enteignungen), und dieses Vermögen Herrn Blankfein zuzuführen. Goldman-Sachs hat die Gouverneure der Weltregierung gut platziert, wie alleine das BRD-Beispiel zeigt. Mario Draghi EZB-Chef, Levin Holle informeller Chef des BRD-Finanzministeriums.

Slomka:
Was glauben Sie, wird morgen Deutschland im EZB-Rat überstimmt?

Schäuble:
Also, nein, erstens glaube ich das nicht, zweitens stimmt Deutschland im EZB-Rat gar nicht ab, sondern das ist eine unabhängige Institution. Aber ich bin ganz sicher, der EZB-Rat weiß, das Mandat der EZB ist auf die vorrangige Sicherung der Preisstabilität konzentriert. Staatsfinanzierung ist nicht Aufgabe der Zentralbank.

Slomka:
Wenn Sie sagen, Deutschland stimmt da gar nicht ab, der deutsche Bundesbank-Chef sitzt dort schon und der ist ziemlich allein mit seiner Meinung.

Schäuble:
Das glaube ich gar nicht. Der deutsche Bundesbank-Chef ist als unabhängiger Präsident der ebenfalls unabhängigen EZB-Bundesbank da drin. Aber es ist im Übrigen auch ganz neu gewesen, dass da Abstimmungsergebnisse überhaupt mitgeteilt werden, das halte ich für die Institution für problematisch. Ich finde, sie sollen es gründlich diskutieren und dann sollen sie entscheiden und es erläutern. Aber diese ganzen Spekulationen, wer mit wem, gegen wen, das dient alles nicht der Unabhängigkeit der Notenbank.

Slomka:
Na ja, es ist ja nicht so, als sei dies ein Teppichhandel, der eine will dies, der andere das. Es geht ja um etwas ganz Grundsätzliches. Und es ist schon ein Vorgang, wenn ein Bundesbank-Chef öffentlich quasi fast schon um Hilfe ruft, weil er die Unabhängigkeit der Notenbank und eine Abkehr der bisherigen Geldpolitik befürchtet. Da würde er sich sicherlich über etwas Unterstützung der Bundesregierung freuen.

Schäuble:
Ich glaube, wir wissen genau, auch der Bundesbank-Präsident, die EZB, der EZB-Präsident, die Bundesregierung, was die Voraussetzung und die Rolle von jedem einzelnen ist. Der Streit ist auch nicht so grundsätzlich. Auch Draghi sagt wieder und wieder, die EZB handelt nur im Rahmen ihres Mandats. Aufgabe der Notenbank ist nach unserem europäischen Verständnis und nach den europäischen Verträgen, nicht die Finanzierung von Staatsverschuldung.

Slomka:
Aber genau das tut sie doch. Aber genau das wird sie doch tun, wenn sie das Anleihe-Ankaufprogramm morgen beschließt.

Schäuble:
Nein, sie wird, sie hat immer gesagt, sie wird nur so weit handeln, wie es ihrer geldpolitischen Verantwortung entspricht.

Slomka:
Na ja, sagen kann man Vieles, tun tut sie anderes.

Schäuble:
Nein, ich glaube das nicht, weil, wie gesagt, ich hab als Finanzminister auch gar nicht das Recht, oder ich sollte jedenfalls nicht über Entscheidungen spekulieren – sondern wir vertrauen auf die EZB. Es war bisher immer in Ordnung, und es wird auch in der Zukunft so sein.

Slomka:
Hat denn dann Herr Weidmann was falsch verstanden, weil er nicht mehr auf die EZB vertraut?

Schäuble:
Das tut er nicht. Herr Weidmann hat in seiner Art, das verantwortet er, dargelegt, was ich auch grad gesagt habe. Wenn wir einmal anfangen würden, Staatsverschuldung mit der Notenbankpresse zu finanzieren, dann kämen wir auf eine schiefe Ebene und das ist durch die Verträge ausgeschlossen. Das ist auch richtig, dass es ausgeschlossen ist. Deswegen gibt es auch keinen Weg, der daran vorbeiführt, dass die Mitgliedsstaaten die Probleme dadurch lösen müssen, dass sie ihre zu hohe Verschuldung zurückfahren müssen.

Slomka:
Aber Herr Weidmann sagt, dass das, was Mario Draghi, der EZB-Chef plant, vorschlägt und will, sei das, was nah an die Staatsfinanzierung durch die Notenbankpresse heranführt. Er sieht das offenbar dann ganz anderes als Sie.

Schäuble:
Ich weiß nicht, vielleicht sollten Sie Herrn Weidmann fragen, ob er Ihnen als Interviewpartner zur Verfügung steht, oder ein Streitgespräch zwischen Herrn Weidmann und Herrn Draghi versuchen zustande zu bringen. Sie werden es beide nicht machen. Ich jedenfalls sage, was ich gesagt habe: Die EZB hält sich an ihr Mandat, da habe ich gar kein Zweifel. Und es ist auch richtig so, die deutsche Bundesregierung steht ja nicht in dem Ruf, dass wir anfangen, einen Ausweg zu eröffnen. Die Staaten müssen ihre zu hohe Verschuldung zurückfahren. Wir tun das in Deutschland und andere müssen es genauso machen. Nur so wird der Euro eine vertrauenswürdige und stabile Währung bleiben.

Slomka:
Vielleicht ist es Ihnen ja ganz recht, wenn die EZB das übernimmt und die Regierungen nicht dafür sorgen müssen, dass die verschuldeten Staaten immer mehr ins Trudeln kommen, denn dann müsste man ja auch die Parlamente von immer neuen Rettungsschirmen überzeugen. Das ist ja ganz angenehm, dass das Herr Draghii durch die Hintertür tut.

Schäuble:
Frau Slomka, jetzt unterstellen Sie mir das Gegenteil, was ich gesagt habe, das finde ich nicht nett von Ihnen. Ich sage Ihnen mit großer Klarheit und Entschiedenheit, die Bundesregierung denkt genauso, wie ich es gesagt habe. Die Geldpolitik ist kein Instrument zur Staatsfinanzierung. Die Probleme der Finanzpolitik müssen durch die Entscheidungen der für die Finanzpolitik verantwortlichen Regierungen und Parlamente gelöst werden. Und die Notenpresse, die Banknotenpresse ist nicht der bequeme Ausweg.

Slomka:
Dann sind wir gespannt, was der EZB-Rat morgen entscheiden wird und wie das bewertet wird. Ich danke Ihnen sehr für das Gespräch, Herr Schäuble.


Falls das Video oben nicht erscheint: hier der Direkt-Link zum Interview

Nur einen Tag nach Schäubles Versprechen vor Millionen von Fernsehzuschauern, die BRD würde niemals zulassen, dass die EZB die Schulden anderer EU-Staaten aufkaufen würde (was bedeutet, dass diese aufgekauften Schulden auf die Deutschen abgeladen werden), geschah folgendes: Der Goldman-Sachs-Gouverneur für die EU, Mario Draghi, verkündete in seiner Eigenschaft als EZB-Chef am 6. September 2012, dass er unbegrenzt Schulden (also auch sämtliche Betrugswetten in Trillionenhöhe) kaufen, den Herren in Übersee garantieren und den Deutschen aufladen werde: „Dammbruch: EZB kauft unbegrenzt Staatsanleihen.“ [2] Damit übernahm Goldman-Sachs die Regierung der BRD sozusagen ganz offiziell, was in den Medien wie folgt dargestellt wurde: „Die Europäische Zentralbank (EZB) bricht endgültig mit der Tradition der Bundesbank.“ [3]

Als am 26. September 2011 der unabhängige Börsenspezialist Alessio Rastani in einer BBC-Wirtschaftsnachrichtensendung das kriminelle Weltfinanz-System in naiver Ehrlichkeit entlarvte, indem er einem weltweit eingeschalteten Publikum erklärte, „Die Regierungen herrschen nicht in dieser Welt, Goldman Sachs regiert die Welt,“ mussten die Lobby-Vasallen in den Medien aufheulen und Rastani als Antisemiten brandmarken. Aber am 4. September 2012 brachte der Fernsehsender ARTE den Dokumentarfilm „Goldman Sachs – Eine Bank lenkt die Welt“, der zu demselben Schluss wie Rastani kommt. Vor allem erklären die Macher des Films, Jérôme Fritel und Marc Roche (Wirtschaftsjournalisten und Buchautoren) dass „der Einfluss von Goldman-Sachs bis weit in den Alltag der Bürger reicht wie zum Beispiel die Ernennung des Präsidenten der Europäischen Zentralbank. Goldman-Sachs steuert die Politik gegen eine Regulierung des Finanzsektors. Der Arm der Bank ist lang,“ so die Aussagen im Film.

Damit ist der Beweis erbracht, dass Mario Draghi als Goldman-Sachs-Direktor von dieser kriminellen Finanzmacht als EZB-Chef durchgesetzt und hinter den Kulissen ernannt wurde.

Dementsprechend brandete der Jubel, als Draghi am 6. September 2012 verkündete, sämtliche Schulden der EU-Länder aufzukaufen (die sogenannten Kredite von Goldman-Sachs und Konsorten, die vorher ohnehin von der EZB zur Verfügung gestellt wurden), den Deutschen erneut aufzuladen – und diese unbezifferbaren Beträge Goldman-Sachs zu garantieren: „Anleger feiern Super-Mario.“ [4] Ab jetzt werden sämtliche EU-Mitgliedsstaaten wieder in die Wetten mit Goldman-Sachs gejagt, Draghi garantiert, die Deutschen bezahlen. In Irland standen die Goldman-Sachs-Leute schon seit geraumer Zeit in den Startlöchern, Banken und Staat wieder zurück „zu den Märkten“ (zu den Wall-Street-Wetten) treiben zu können. Nach Draghis Entscheidung jubilierte die in Lobbyhand befindliche irische Presse: „Die radikale EZB-Entscheidung könnte Irland helfen, zu den Märkten zurückzukehren, zu den privaten Investment Märkten.“ [5]

In Frankfurt bejubelten die Lobby-Herren den Goldman-Sachs-Vorstoß der Schuldenaufkäufe sogar als den Tod der Bundesbank. Somit bejubelten sie den Tod der BRD, wie sie einmal war: „Märkte bejubeln Tod der Bundesbank. EZB-Chef Draghi bricht mit ehernen Prinzipien der deutschen Geldpolitik: Die Börsen jubilieren.“ [6]

Erinnern wir uns, was der BRD-Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) nur einen Tag vorher Millionen von Fernsehzuschauern versprach: „Aufgabe der Notenbank ist nach unserem europäischen Verständnis und nach den europäischen Verträgen, nicht die Finanzierung von Staatsverschuldung. … Ich jedenfalls sage, was ich gesagt habe: Die EZB hält sich an ihr Mandat, da habe ich gar kein Zweifel. … Ich sage Ihnen mit großer Klarheit und Entschiedenheit, die Bundesregierung denkt genauso, wie ich es gesagt habe. Die Geldpolitik ist kein Instrument zur Staatsfinanzierung. … Wenn wir einmal anfangen würden, Staatsverschuldung mit der Notenbankpresse zu finanzieren, dann kämen wir auf eine schiefe Ebene und das ist durch die Verträge ausgeschlossen. Das ist auch richtig, dass es ausgeschlossen ist.“

Aber an dem Tag, an dem der neue Herrscher über die BRD, Goldman-Sachs‘ Gouverneur Mario Draghi, das Gegenteil der Schäuble’schen Versprechen als neue Politik verkündete, schwenkte Finanzminister Schäuble sofort um und stand vor Gouverneur Draghi stramm: „Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat sich hinter das Anleihe-Kaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) gestellt.“ [7] Mehr noch, Schäuble musste im Auftrag der Goldman-Sachs-EU-Regierung Mario Draghi sogar öffentlich einen Preis für dessen Untaten verleihen. Goldman-Sachs wollte mit der Vorführung Schäubles klarstellen, wer auf deutschem Boden ab jetzt endgültig und offen regiert: „Am Abend der dramatischen EZB-Entscheidung ehrte Wolfgang Schäuble Mario Draghi in Potsdam für dessen Verdienste in der Euro-Krise.“ [8]

Mario Draghi regiert die BRD für Goldman-Sachs als EZB-Chef
Mario Draghi, Goldman-Sachs-Gouverneur, regiert die BRD mit der EZB. Goldman-Sachs machte ihn zum EZB-Chef, nicht die Politik, wie der Film „Eine Bank lenkt die Welt“ erklärt.

Ähnlich verhält es sich mit der „Patin“, die für Goldman-Sachs als Bundeskanzlerin agieren darf. Frau Merkel betätigte sich ebenso erfolgreich als Hochfrequenz-Lügnerin wie Schäuble. Nur wenige Tage vor dem von Draghi erklärten totalen Krieg gegenüber dem deutschen Volk, dem sich Jens Weidmann als Bundesbankchef geradezu heldenhaft entgegenstellte, erklärte Frau Merkel noch ihre Unterstützung für den Bundesbank-Chef, und das öffentlich: „Merkel stärkt Bundesbankchef Weidmann den Rücken.“ [9]

Weidmann versuche zwar standzuhalten, wurde aber durch das Abstimmungsverhältnis (22:1, 23 Ratsmitglieder, die Illuminatenzahl) wie am Nasenring von einem lachenden Mario Draghi und einem grinsenden Vize-Gouverneur von Goldman-Sachs, dem deutschen Landesverräter Jörg Asmussen, regelrecht vorgeführt: „Bundesbank-Präsident Weidmann ist einsamer Gegner der Anleihekäufe im EZB-Rat. Öffentlich warnt er vor den Folgen des von Mario Draghi vorangetriebenen Programms.“ [10]

Nachdem Draghi das Machtwort am 6. September 2012 gesprochen hatte, schwenkte natürlich auch Merkel ein und fiel Jens Weidmann öffentlich in den Rücken: „Kanzlerin Merkel stellt sich gegen Bundesbank. In der Eurokrise unterstützt die Bundeskanzlerin plötzlich den Kurs der EZB, die den Ankauf von Anleihen aus Schuldenstaaten angekündigt hat.“ [11]

Aus der Bundesbank kam aus Weidmanns Umgebung folgender Kommentar im Zusammenhang mit dem Draghi-Coup: „Es spielt doch gar keine Rolle mehr, wie viel Geld über diesen Weg (ESM) bereitsteht, wenn die EZB bereit ist, unbegrenzt Staatsanleihen zu kaufen.“ [12]

George Soros, einer der jüdischen Oberkommandierenden über die finanziellen Massenvernichtungswaffen, stellte am 9. September 2012 in einem Spiegel-Online-Beitrag die von USrael geführte Welt schon jetzt darauf ein, dass der Euro zerschlagen und die BRD im Anschluss daran alle der EU aufgeladenen Betrugswetten in nicht mehr bezifferbarer Höhe der Park Avenue als ewigen Tribut garantieren muss. Soros verpackte das Vernichtungskonzept für die machtgeile „Patin“ so: Die BRD müsse alle anderen EU-Länder kontrollieren, müsse ihnen diktieren und sie führen – also unterjochen, sonst krache der Euro zusammen. Er nennt diese Art der BRD-Europa-Diktatur einen „wohlwollenden Hegemon“, um die ebenso hirnlose wie machtbesessene Merkel mit ihrem Deppen-Reigen zu diesem Untergangsprojekt anzustacheln. Er weiß ganz genau, dass nach über 60 Jahren weltweiter jüdischer Ausrottungshetze gegen die Deutschen kein Staat Europas sich von der BRD die eigene Existenz, in diesem Fall, den eigenen Untergang, diktieren lassen wird, auch wenn die personifizierte Schwabbel-Konzentration abgrundtiefer Schlechtigkeit sich das in ihrer Machtobsession so erträumt. Der spanische Regierungschef Mariano Rajoy machte bereits im Vorfeld der deutschen Übernahme aller EU-Wettverpflichtungen am 10. September 2012 deutlich, dass sich Spanien dennoch nicht von Merkel vorschreiben lasse, wie Spanien zu „sparen“ habe. „Ich verbitte mir jegliche Einmischung,“ erklärte Rajoy in Madrid. Die Machtjuden wollen den Krieg gegen die BRD, um den Motor Europas für die aufsteigenden Länder China, Russland und Indien – die Konkurrenten und Feinde USraels – unbrauchbar zu machen.

Dies ist der 3. Weltkrieg gegen das deutsche Volk, mitbetrieben von deutschen Hochverrätern. Dieser Krieg beginnt mit dem Einsatz der finanziellen Massenvernichtungswaffen und wird womöglich unter Atompilzen enden. Jetzt, viel zu spät, wacht das politisch-korrekte Mitläufertum auf, die schlimmsten der menschlichen Gattung. Brun-Hagen Hennerkes, Anwalt aus Stuttgart, Herausgeber des Sammelbandes und Gründer der Stiftung Familienunternehmen, nannte den BRD-Staat vor erlauchten Teilnehmern einer Veranstaltung der Frankfurter Privatbank Metzler einen Banditen-Staat der das Volk für die Bankster ausraube: „Die Staatsschulden nehmen überhand. Und irgendwann wird der Staat, dieser Bandit, sich das Geld von seinen Bürgern holen – also auch von Ihnen, verehrte Damen und Herren im Saal.“ [13]

Und immer wieder treten die Klage-Hansel auf den Plan. Peter Gauweiler zog wegen der von der Goldman-Sachs-EZB der BRD aufgeladenen Schulden ohne Obergrenze erneut mit einem Eilantrag vor das sogenannte Verfassungsgericht. Sein Antrag wurde selbstverständlich am nächsten Tag, am 11. September 2012, rundum abgewiesen. Was die Klage-Hansel tun, nur um sich nicht als anti-System darstellen zu müssen, gleicht einer Henne, die den Fuchs beim Wolf verklagt, er dürfe keine Hühner mehr zu fressen. Die Klagehansel verschaffen mit ihren Aktionen der „Patin“ und ihren Handlangern nur noch weitere Scheinlegitimation, denn das System kann dann prahlen: „Seht, selbst das Verfassungsgericht hat uns recht gegeben.“ Wenn es stimmen sollte, was Rechtsanwalt Brun-Hagen Hennerkes erklärte (immerhin sagte er es vor erlauchtem Publikum im Bankhaus Metzler), dass es sich bei der BRD um einen „Banditen-Staat“ handele, dann entsteht durch die Anrufung dessen höchsten Gerichts einmal mehr die Anerkennung des Unrechts dieses „Staates“. Die eingereichten Klagen stärken nur noch die Clique um die „Patin“, nämlich jene Machtelite, die von RA Hennerkes als „Banditentum“ angeprangert wird. Ganz in diesem Sinne präsentierte sich in der WELT ein Ausstellungs-Exemplar des typischen BRD-lers. Jörgen Brandrup aus Hamburg wollte sich am 10. September 2012 sogar einer Klage gegen das Verfassungsgericht anschließen: „Wo bleiben die Aufrechten, die gegen EZB und Verfassungsgericht klagen? Ich wäre dabei.“ Natürlich wäre die Leuchte Brandrup bei einer solchen Klage dabei, nur müsste diese Klage halt vor Gott eingereicht werden.

„Es gilt als wahrscheinlich, dass die Richter [des Bundesverfassungsgerichts] die Haf-tung Deutschlands begrenzen. Aber solche Auflagen sind mit der jüngsten EZB-Entscheidung schon Makulatur, bevor sie überhaupt erlassen werden. Die EZB steht offenbar über dem Bundesverfassungsge-richt. … Wer gegen ein Gesetz verstößt, kann sich schwerlich damit herausreden, dass er sich im Rahmen des Rechts bewege. Jedenfalls wird ihm das nicht viel nützen – es sei denn, er heißt Mario Draghi und ist Präsident der Europäischen Zentralbank.“
Der Spiegel, 37/2012, S. 24

Der Vorsitzende Richter des Verfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, der am 12. September 2012 den ESM absegnete (mit kosmetischen Einschränkungen), die Ausraubung Deutschlands völkerrechtlich zementierte, unterhält seit 1999 einen Lehrstuhl an der Uni Freiburg und sitzt zusammen mit Barroso und Schäuble im Kuratorium der neuen Universitätsstiftung Freiburg. Voßkuhle wurde Rektor der Universität Freiburg und kurz darauf ins Bundesverfassungsgericht berufen. In Sachen Verfassungsrecht war Voßkuhle mit einem Kommentar zum Grundgesetz aufgefallen, indem er sogar die Abschaffung der Verfassungsbeschwerde forderte. Gemäß seiner Grundhaltung hat Voßkuhle 2009 die Verfassungsbeschwerde von CSU und Linken gegen die neue EU-Verfassung (Vertrag von Lissabon) abgewiesen. Bald wird sich für die Klage-Hansel eine erneute Klagemöglichkeit auftun, um sich erneut abbügeln zu lassen. Alles in Ordnung, die Demokratie hat gesiegt, Dank Gauweiler und Genossen Klage-Hanseln.

Ja, es wird schlimm werden, aber der Untergang der BRD liegt vorrübergehend ebenso im freiheitlichen Interesse der Deutschen wie er im Interesse der Menschenfeinde aus Übersee liegt. Denn nur aus einem zusammengebrochenen Unrechtsstaat kann ein neuer Rechtsstaat, ein Volksstaat entstehen. Insofern haben wir für eine kurze Zeit – und unfreiwillig – den mächtigsten Verbündeten an unserer Seite, den wir uns vorstellen können: das internationale Finanzjudentum. Wir alleine könnten diese Macht nicht besiegen – sie kann sich nur selbst besiegen. Ihre grenzenlose Gier, ihre beispiellose Anmaßung sowie ihre auf der Welt einzigartige Überheblichkeit wird sie zu Fall bringen. Ja, die Juden werden sich selbst besiegen, und zwar radikal. Ihre Gier wird ihr Schicksal sein. Während einer Lagebesprechung am 13. Februar 1945 (an dem Tag, als das Ausrottungs-Bombardement der Sieger auf Dresden begann) sagte Adolf Hitler: „Wenn ich diesen Krieg verliere, so werden sie dieses Sieges nicht froh. Denn die Juden werden darüber den Kopf verlieren. Sie werden ihre Überheblichkeit bis zu einem solchen Grade steigern, dass sie selbst die Reaktion herausfordern.“ [14]

Diese Bande wird 90 Prozent des Bundeshaushaltes und 80 Prozent der Bürgereinkommen als Tribut abpumpen. Ein normales Leben wird es für Deutsche in der BRD nicht mehr geben. Die restlichen zehn Prozent des Finanzhaushalts gehen an die Bereicherer, die man erstens bei Laune halten möchte und zweitens gegen das deutsche Volk in Stellung bringen will.

Aber genau diese Entwicklung wird zu einem zu allem entschlossenen Aufbegehren des zum Tode verurteilten deutschen Restvolkes führen. Wer nichts mehr zu verlieren hat, der wird kämpfen und den eigenen Tod nicht mehr fürchten. Viele prominente BRDler sehen bereits Aufstände wie zu Zeiten der Bauernkriege als Zeichen am Horizont. Wir können davon ausgehen, dass die sich dem System entgegenwerfenden Deutschen Dank der in den letzten Jahren wirksam gewordenen Aufklärung, sich nicht wieder niedermorden lassen, wie damals die Bauern, nach ihrem schon fast errungenen Sieg.


1 International Herald Tribune, 02.05.1997
2 Welt.de, 07.09.2012
3 ebenda
4 Handelsblatt.de, 06.09.2012
5 Irishtimes.com, 07.12.2012
6 Die Welt, 07.09.2012, S. 13
7 Welt.de, 07.09.2012
8 Welt.de, 06.09.2012
9 Welt.de, 31.08.2012
10 Handelsblatt.de, 06.09.2012
11 Welt.de, 09.09.2012
12 Die Welt, 10.09.2012, S. 9
13 FAZ.net, 09.09.2012
14 Albert Wucher, „Eichmanns gab es viele“, München/Zürich 1961, S. 253

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