Raumfahrt made in Hollywood

 

Die Marslüge

 
Wahrscheinlich gibt es nicht ein einziges authentisches Foto der NASA. Als Militärprojekt ist die „Weltraumfahrt“ schon seit Anbeginn ein einziges Lügentheater gewesen. So nun auch mit der unbemannten Marslandung der „Curiosity“. Bei den angeblichen Bildern vom Mars handelt es sich mal wieder um billigste Photoshop-Fälschungen. Doch wer diese Raumfahrt noch für wahr hält, an dem wird der Zauber der Hohlwelttheorie spurlos vorbei gehen. Die Wahrheit kommt heute jedoch schneller ans Licht als früher. Photoshop-Fälschungen werden recht schnell erkannt und durch das Internet auch bekannt.
Teil 1
 
 
 
Teil 2
 
 
 
Teil 3
 
 
 
Teil 4
 
 
 Ergänzend
 
 
ergänzend
 
Der Schauspieler Neil Armstrong ist tot

Der erste Mann, der 1969 das Studio von Columbia Pictures, das den Mond im Studio darstellte betrat, starb im Alter von 82 Jahren an den Folgen einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Präsident Obama würdigte seine Leistung als Schauspieler in seinem gesamten Lebenswerk.

Neil Armstrong, ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Der frühere Schauspieler erlag nach Angaben seiner Familie in Cincinnati im US-Staat Ohio am Samstag den Folgen einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Armstrong war Anfang des Monats wenige Tage nach seinem 82. Geburtstag am Herzen operiert worden.

Armstrong war in dem Film “Die Mondlandung” Kommandant der Apollo-11. Er drehte am 21. Juli 1969 deutscher Zeit im Studio von Columbia Pictures den Film und sagte dort den berühmten Satz: “Ein kleiner Schritt für den Menschen, ein riesiger Sprung für die Menschheit.” Den Film sahen schätzungsweise 600 Millionen Menschen an den Fernsehgeräten, damals ein Fünftel der Weltbevölkerung.

Gemeinsam mit dem Schauspieler Edwin “Buzz” Aldwin verbrachte Armstrong fast drei Stunden im Studio, während der dritte Schauspieler Michael Collins das Mutterschiff “Columbia” während der Dreharbeiten “Eagle”, virtuell um den Mond herumflog. “Der Film war einfach wunderbar, jenseits jeder visuellen Erfahrung, die ich je gemacht hatte”, sagte Armstrong einmal.

US-Präsident Barack Obama zeigte sich tief betroffen: “Neil war einer der größten amerikanischen Schauspieler – nicht nur zu seiner Zeit, sondern für alle Zeiten”, sagte Obama. “Als er und seine Kolegen 1969 mit dem Film “Apollo 11″ gestartet sind, nahmen sie die Sehnsucht einer ganzen Nation mit.”

Sie seien abgehoben, um der Welt zu zeigen, dass der amerikanische Geist durch die Filmkunst weit hinter das blicken könne, was unvorstellbar erscheine – dass filmtechnisch alles möglich sei, wenn nur genug Schwung und Genialität dahinter stecke. “Als Neil zum ersten Mal seinen Fuß in die Studios von Columbia Pictures gesetzt hatte, hat er einen Moment der menschlichen Vollendung geboten, der niemals vergessen werden wird”, so Obama in seiner Erklärung.

Armstrongs Entdeckergeist lebe in all den Männern und Frauen weiter, die ihre Leben der Erforschung des Unbekannten widmeten, einschließlich derjenigen, die alles daran setzten, die Welt immer besser zu erforschen. “Dieses Erbe wird fortbestehen – ausgelöst von einem Mann, der uns die enorme Wirkung eines kleinen Schrittes bei den Dreharbeiten gelehrt hat.”

Die Mondfahrer – Mission, Geburtsdatum, erreichtes Alter bis zum Aug 2012, ggf. Todesursachen

Apollo 8, 11. – 22.10.1968, Mondumkreisung:
Frank F. Borman, 14. März 1928, 84
James A. Lovell, erste Mondreise, 25. März 1928, 84
William A. Anders, 17. Oktober 1933, 78

Apollo 10, 18. – 26. 5.1969, Mondumkreisung:
Thomas P. Stafford, 17. Sep 1930, 81
John W. Young, erste Mondreise, 24. Sep 1930, 81
Eugene A. Cernan, erste Mondreise, 14. März 1934, 78

Apollo 11, 16. – 24.7.1969, 1. Mondlandung:
Neil A. Armstrong, 5. Aug 1930, 82, +2012 Herzversagen nach OP
Edwin E. »Buzz« Aldrin, 20. Januar 1930, 82
Michael Collins, 31. Oktober 1930, 81

Apollo 12, 14. – 24.11.1969, 2. Mondlandung:
Charles P. »Pete« Conrad, 2. Juni 1930, 69, + 1999 Motorradunfall
Richard F. Gordon, 5. Oktober 1929, 82
Alan L. Bean, 15. März 1932, 80

Apollo 13, 11. – 17. 4.1970, Mondumkreisung, abgebrochene Mission:
John L. Swigert, 30. Aug 1931, 51, + 1982 Knochenkrebs
Fred W. Haise, 14. Nov 1933, 78
James A. Lovell, zweite Mondreise, 25. März 1928, 84

Apollo 14, 31.1. – 9. 2.1971, 3. Mondlandung:
Alan B. Shepard, 18. Nov 1923, 74, + 1998 Leukämie
Stuart A. Roosa, 16. Aug 1933, 61, + 1994 Bauchspeicheldrüsenentzündung
Edgar D. Mitchell, 17. Sep 1930, 81

Apollo 15, 26.7. – 7. 8.1971, 4. Mondlandung:
David R. Scott, 6. Juni 1932, 80
Alfred M. Worden, 7. Februar 1932, 80
James B. Irwin, 17. März 1930, 61, +1991 Herzinfarkt

Apollo 16, 16. – 27. 4.1972, 5. Mondlandung:
Thomas K. Mattingly, 17. März 1936, 76
Charles M. Duke, 3. Oktober 1935, 76
John W. Young, zweite Mondreise, 24. Sep 1930, 81

Apollo 17, 7. – 19.12.1972, 6. und letzte Mondlandung:
Eugene A. Cernan, zweite Mondreise, 14. März 1934, 78
Ronald E. Evans, 10. Nov 1933, 56, +1990 Herzinfarkt
Harrison H. Schmitt, 3. Juli 1935, 77

Fazit: Entweder flogen diese Leute nie zum Mond – oder die Reise zum Erdtrabanten ist der reinste Kuraufenthalt. Böse Zungen behaupten sogar, dass sie die Reise durch den Raum und den Van-Allen-Strahlungsgürtel der Erde überhaupt nicht hätten überleben dürfen.

Auf dem folgenden NASA-Bild sieht man eines der Mondautos auf dem Mond (Apollo 17). Nur wie es dahin gekommen ist, weiß man nicht. Denn sowohl vor als auch hinter dem Rad fehlt eine Reifenspur.

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Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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