Das Konzept der Geldverbrecher

Nicht Euroschirm ohne Limit, sondern Versklavung ohne Limit

Der Rückblick auf die Lateinische Münzunion, der ersten Europäischen Währungsunion, zeigt uns den Weg nach vorn.

Die Währungen zu kontrollieren, bedeutet für das Finanzjudentum, die Welt zu kontrollieren. Das ist ihre Mission. Das ist ihr Auftrag nach ihrem Gesetz. „Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.“ Diese prophetischen Worte des Großbankiers Mayer Amschel Rothschild sollten sich wie ein roter Faden durch die Dynastie des Rothschild-Finanzimperiums ziehen und infernale Wahrheit werden. Mayer Amschel Rothschild bestätigt nur, dass ihm die Verwirklichung dieses anspruchsvollen Plans von seinem „Gott“ (gemäß Jesus Christus ist der Gott der Juden der Satan) auferlegt wurde. [1] Und der Chef von Goldman-Sachs, Lloyd Blankfein, bezog sich vor dem Hintergrund von Finanzverbrechen ganz stolz auf diese „Gottes“-Mission während einer Anhörung vor dem US-Kongress. [2]

Aus heutiger Sicht stechen in diesem Zusammenhang besonders die griechischen Aktivitäten des Rothschild-Finanzimperiums ins Auge. Der englische Zweig der Rothschilds, Nathan Mayer Rothschild, lieh dem 1830 neu erstandenen Staat, dem Königreich Griechenland, 66 Millionen Franken (66 sic). Für die Rückzahlung wurde ein Münzstandard vereinbart, der erst viel später von der Lateinischen Münzunion unter der Führung Frankreichs geschaffen wurde. Woher wusste Rothschild 30 Jahre früher von diesem Standard, woher wusste Rothschild also, dass es eine Europäische Münzunion geben würde, die erste Europäische Währungsunion. Der 1832 als König von Griechenland regierende Otto Friedrich Ludwig von Wittelsbach unterschrieb zwar gegenüber den Rothschilds für 66 Millionen Franken, erhielt aber nur 49 Millionen für die Staatskasse ausbezahlt. Verzinslich zurückzahlen musste Griechenland aber 66 Millionen, und das zu einem höheren Standard, dem Standard der späteren Lateinischen Münzunion. Die seinerzeitigen Garantiemächte Griechenlands, also Frankreich, Großbritannien und Russland stimmten dem Rothschild-Coup zu.

Später, als diese erste Europäische Währungsunion, die Lateinische Münzunion (Union Monétaire Latine) zwischen Frankreich, Belgien, Italien, der Schweiz und Griechenland am 23. Dezember 1865 gegründet wurde (Griechenland trat offiziell 1868 bei), sahen die Rothschilds ihre große Chance, mit dem Hebel Griechenland die Geldpolitik Europas maßgeblich zu bestimmen.

1879 einigte sich Griechenland auf Druck der Rothschilds auf eine Umschuldung seiner Kredite – natürlich mittels einer neuen Anleihe, die der „Modernisierung des Landes“ dienen sollte. Wie immer schöne Worte, aber alles ging an die Rothschilds, beim griechischen Volk blieb nichts hängen. Von diesem Zeitpunkt an musste das Land 40 Prozent seiner Einnahmen für den Schuldendienst an Rothschild aufbringen, vor der sogenannten Umschuldung waren es 15 Prozent. Ach wie klingt das heute so vertraut.

Im Handel mit den übrigen Mitgliedsstaaten der Lateinischen Münzunion sorgten die Rothschilds dafür, dass Griechenland mit veränderten Gewichtsanteilen von Silber und Gold in seinen Münzen zu zahlen begann. Die Rothschilds nahmen über die griechische Staatskasse somit wertvolle Münzen ein, gaben aber wertloses Geldmaterial zurück. Darüber hinaus begannen die Rothschilds das damals relativ neue Papiergeld in von ihnen kontrollierten Ländern einzuführen. Ihren Bürgern, die aus den anderen Ländern der Union mit Gold- und Silbermünzen nach Hause zurückkehrten, gaben somit Griechenland und Italien im Tausch immer mehr Papiergeld. Sie tauschten Werte gegen Wertloses für die Rothschilds. Die damalige Währungsunion dauerte bis 1914, offiziell bis 1927, aber vierzig Jahre nach Griechenlands Beitritt unter der Rothschild’schen Geschäftspolitik wurde Griechenland wegen dieser Währungsbetrügereien 1908 aus der Münzunion ausgeschlossen. Griechisches Geld galt fortan nur noch in Griechenland.

Die Rothschilds aber hatten sich um unermessliche Millionen an Goldfranken mit Hilfe der Schuldenfalle Griechenlands und Italiens sowie der betrügerischen Münzmanipulation der „finanziell“ besetzten Länder bereichert. Die Rothschilds konnten Dank der damaligen Währungsunion mehrere Länder auf einmal abkassieren, wer denkt da nicht an die heutige Währungsunion. Bei der Euro-Währungsunion waren es die Goldman-Sachs-Betrüger (eng verwoben mit Rothschild), die Griechenland mit Hilfe falscher Bilanzen die Aufnahme in die Währungsunion ermöglichten. Damit platzierten sie in der Euro-Währungsunion einen Sprengsatz, der später tatsächlich gezündet wurde. Die Wetten der Rothschilds und Blankfeins gegen Griechenland in Billionenhöhe werden nunmehr von den Deutschen bezahlt. Und in Kürze wird die BRD auch für alle anderen Mitgliedsstaaten die Wettschulden in Trillionenhöhe berappen; genannt „Euro-Schutzschirm ohne Limit“. [3]

Ein anderes Beispiel sollte Politiker bei solchen Unternehmungen normalerweise zum Denken anregen, wie das Beispiel USA zeigt. Dort stimmte der Kongress drei Tage vor Heiligabend 1913 über die Gründung der privaten jüdischen Notenbank ab. Die Abgeordneten befanden sich bereits in den Vorbereitungen für ihren Weihnachtsurlaub und der Antrag war so umständlich formuliert, dass nur wenige dessen Inhalt wirklich verstanden. So entstand die private jüdische Notenbank der USA, das sogenannte Federal Reserve System (FED). Zwar hatte der Finanzminister und der Chef des Bankenaufsichtsamts, die beide im Fed-Direktorium vertreten waren, eine gewisse Kontrollfunktion, aber die Federal-Reserve-Banken (das »Machtzentrum« der Fed ist die Federal Reserve of New York) konnten ihre Politik weitgehend selbst gestalten, also außerhalb parlamentarischer Überwachung. Ähnlich verlief die Abstimmung im Bundestag über das ESM-Gesetz, das kurz vor der Sommerpause abgenickt wurde, ohne dass 80 Prozent der Abnicker überhaupt wussten, was sie da vor sich hatten.

Nach der FED-Gründung wurde zwar die Geldmenge von der US-Bundesdruckerei gedruckt, aber in Umlauf gebracht wurde sie von der FED. Fortan musste die US-Regierung für ihr eigenes Geld Zinsen an die private Federal Reserve bezahlen. Genauso verhält es sich mit der künftigen privaten jüdischen Notenbank Europas, mit dem ESM-Komplex. Im Vorstand sitzen dann wohl ebenfalls deutsche Abnicker, aber die wirkliche Macht geht von sechs anonymen Gouverneuren aus, die jede Summe Geldes oder Kredites den deutschen Menschen für die kommenden tausend Jahre aufladen dürfen, und auch aufladen werden.

Die FED alleine war den Machtjuden in den USA nicht genug. Dass sie über das von der US-Regierung hergestellte Geld selbst verfügen und von den Amerikanern auch noch Zinsen dafür verlangen durften, reichte ihnen nicht. Neben den Milliarden an Zinsen für nichts, wollten sie die Amerikaner auch noch für ihre Finanzwetten in Billionenhöhe berappen lassen.

Nachdem der israelische Geheimdienst Mossad den US-Präsidenten John F. Kennedy ermordete, weil Kennedy im Begriff war, die private jüdische Notenbank wieder unter Regierungsgewalt zu stellen (Executive Order Nr.: 11110, 4. Juni 1963, war der erste Schritt dazu), brachten sie auch US-Präsident Richard Nixon mit einer inszenierten Abhöraffäre (Watergate) zum Abdanken. Denn auch Nixon stellte sich später offen gegen das Machtjudentum.

„Diese Leute“, so Richard M. Nixon am 15. August 1971 in einer Fernsehansprache, „leben von der Krise, und deswegen helfen sie dabei, dass solche Krisen entstehen.“ [4]

Nixon war entsetzt, weil die Finanzjuden seit Monaten gegen den Dollar wetteten und dadurch das Gold der USA zunehmend an die sogenannten „Märkte“ (Wall-Street) verloren ging. Nixon sagte gegenüber seinen Beratern, hier gegenüber Harry Robbins Haldeman: „Hör zu Bob, die Juden sind überall in den Regierungsstellen. Wir müssen da hineinkommen und sie kontrollieren, verstehst du? Du weißt verdammt gut, dass sie uns vernichten wollen.“

Als Richard Nixon die festen Wechselkurse abschaffte in der Hoffnung, die Wetten der Finanzjuden würden damit aufhören, tat er genau das, was die Wall-Street wirklich wollte. „Er leitete, ohne es zu ahnen, zugleich eine Entwicklung ein, die ein noch viel größeres Kasino entstehen ließ. Denn mit dem Ende der festen Wechselkurse verloren die Finanzmärkte auch ihren festen Rahmen. Es begann eine Ära, in der fast alles möglich war: das Zeitalter der Deregulierung und Globalisierung. In den folgenden drei Jahrzehnten beseitigten die Industrienationen die Schutzwälle, die sie nach der Weltwirtschaftskrise in den dreißiger Jahren um die Wirtschaft errichtet hatten. … Der Staat trat den Rückzug an.“ [5]

Der damals unter Druck geratene Richard Nixon lockerte die Regeln für das Bankgewerbe. Dann kamen Jimmy Carter und Ronald Reagan, die die Tore für die Finanzhölle noch weiter öffneten. Und die letzten Begrenzungen wurden von Bill Clinton und George W. Bush jr. eingerissen.

Den letzten Schritt zur völligen Freigabe des weltweiten Finanz-Infernos setzten die „Banker Satans“ wiederum kurz vor Weihnachten in den USA durch. Diesmal im Jahr 2000, Clinton war abgewählt, aber der neue Präsident Bush jr. noch nicht im Amt. Die Abgeordneten mussten in dieser Phase über den „Commodity Futures Modernization Act“ abstimmen. Diese Gesetzesvorlage befand sich unter 11.000 Seiten (sic, 11) Haushaltsgesetzen mit eigenen 261 Seiten (Quersumme 9, wieder 911???). Die Vorlage wurde erwartungsgemäß abgenickt, womit der unregulierte Handel mit Credit Default Swaps (CDS) erlaubt wurde. Das sind jene Betrugskonstrukte, die der Investor Warren Buffet als „finanzielle Massenvernichtungswaffen“ bezeichnete. „Bis heute wetten Spekulanten damit unkontrolliert auf die Pleite ganzer Unternehmen oder von Staaten wie Griechenland oder Spanien.“ [6]

Der Druck der jüdischen Lobby zwang den seinerzeitigen US-Präsidenten Nixon, sich an die FED-Spielregeln zu halten und auch unter seiner Präsidentschaft einen Juden zum Chef der privaten jüdischen Notenbank zu ernennen. Zähneknirschend beugte sich Nixon und setzte den von der FED gewünschten galizischen Juden Arthur Frank Burns ein. Burns prahlte später damit, dass die Liberalisierung der Finanzmärkte die nichtjüdische Welt ins Unglück stürzen würde: „Die Liberalisierung der Finanzmärkte, warnte Burns damals, ‚wird mit Sicherheit viel Elend über die Menschheit bringen‘.“ [7]

In der BRD wurde dieser Weg, der Einsatz der „finanziellen Massenvernichtungswaffen“ gegen das Volk von dem „wunderbaren“ Jörg Asmussen bereitet. Auf Druck der FED und der Park Avenue wurde dieser junge Laufbursche der Wall-Street in jeder BRD-Regierung seit 1996 eingesetzt. Unter den Finanzministern aller Parteien (Theodor Waigel, CSU, Oskar Lafontaine, Hans Eichel und Peer Steinbrück, SPD sowie Wolfgang Schäuble, CDU) durfte oder musste dieser Mann sein verruchtes Unwesen treiben.

„Formal war Asmussen der Mann in der zweiten Reihe, in Wirklichkeit entwickelte er viel Einfluss, er galt als mächtiger Architekt der rot-grünen Deregulierung der Finanzmärkte. … Asmussen schrieb damals, man solle den deutschen Banken bei Geschäften mit diesen Wertpapieren ‚keine unnötigen Prüf- und Dokumentationspflichten auferlegen‘. … In Bezug auf Banken bedeutete das: Bitte nicht stören! Asmussen saß im Verwaltungsrat der Finanzaufsichtsbehörde Bafin.“ [8]

Die unkontrollierte Betätigung der Banken war für die Park Avenue notwendig geworden, damit diese Institute die Billionenwetten (CDS) außerhalb der Bilanz (also geheim) garantieren konnten. So kam es, dass die Leuchte Schäuble während des G7-Gipfels am 10. September 2011 in Marseille noch hartnäckig behauptete, die europäischen Banken hätten keinerlei Finanzbedarf, müssten nicht gerettet werden, zumal ja die sogenannten „Stresstests“ keine ungedeckten Verpflichtungen feststellten. Schäuble wörtlich: „Es droht keine Liquiditätskrise in Europa. Das Finanzministerium lehnt daher zusätzliche Maßnahmen zur Stärkung des Bankensektors ab.“ [9] Selbst der seinerzeitige EZB-Chef Jean-Claude Trichet machte sich vor dem grinsenden Geithner zum Deppen, als er unterstrich, die Banken in Europa schwämmen im Geld: „Es gibt im europäischen Bankensystem keinen Mangel an Liquidität.“ [10] Trichet wusste also auch nichts von den Geheimabsprachen der Banken mit der Wall-Street zur Ablieferung des Tributs, da Asmussen die Veröffentlichungsverpflichtungen (Bilanzen) der Banken im Zuge der Deregulierung aufgehoben hatte. Nur wenige Monate später mussten über eine Billion Euro für die Rettung europäischer Banken von der EZB bereitgestellt werden. Timothy Geithner und Shalom Bernanke erhoben grinsend die Gläser.

Nochmals: Asmussen, der Berater von Finanzminister Wolfgang Schäuble, hatte durchgesetzt, dass die Anwendung der „finanziellen Massenvernichtungswaffen“ geheim geschehen konnten, also nicht in den Bilanzen erscheinen müssen. Blackrock-Manager Nigel Bolton kam damit heraus: „Auch wir können nicht wissen, wie es um welches Institut steht –trotz der Stresstests. Es geht ja nicht nur um Bilanzposten, die einem sofort ins Auge springen, es geht auch um Derivate und andere versteckten Anlagen, von denen nichts bekannt ist.“ [11] Die Insider wissen es, die Abnicker der BRD-Politik aber haben keine Ahnung.

Der 45-jährige Jörg Asmussen bekam offenbar von der Park Avenue den Auftrag, dieses Deregulierungskonzept in der BRD Gesetzeskraft erlangen zu lassen, was nicht nur gelang, sondern mit immer neuen Höllengesetzen sogar noch verschärft wurde, wie das kürzlich in Gesetzestext gegossene ESM-Konzept beweist. Danach darf die künftige, geheime und private jüdische Notenbank Europas (ESM) sämtliche Billionenverpflichtungen der Banken für Wetten mit der Wall-Street vom Steuerzahler einkassieren und an die Stellen in Übersee transferieren. Der Steuerdepp wird nur feststellen, dass er entweder nichts mehr auf seinem Konto hat, trotz harter Arbeit, oder aber dass ihm sein Vermögen als Zwangsanleihe zur Bezahlung der Wetten mit der Wall-Street von den Herren Jörg Asmussen und Levin Holle weggenommen wird. Dass diese geheim operierende Macht künftig auf diese Weise vorgehen wird, bestreiten nicht einmal mehr die offiziellen Handlanger der Park Avenue, so sicher fühlen sie sich: „Ausgerechnet der EFSF-Chef und künftige Vorsitzende des ESM, der deutsche Klaus Regling, löste Verwirrung aus, indem er davon sprach, dass Hilfen künftig direkt an Banken gegeben werden können. … In einem vertraulichen EFSF-Papier, das der FR vorliegt, wird diese Sichtweise ebenfalls vertreten. Die Rede ist von einer Bankenhilfe, ‚die nicht die öffentlichen Bilanzen belastet‘.“ [12]

Zur Bezahlung stehen bereits 500 Billionen Euro für Euribor-Wetten, sowie einige Trillionen Euro an CDS-Wetten gegen Länder des Euro-Raumes an. Die meisten dieser Wetten, so die bisherige Planung, würden über die Banken nach Übersee transferiert werden, während die Banken ihrerseits vom ESM im Geheimen das Geld erhalten sollen. „Eine Bankenhilfe, die nicht die öffentlichen Bilanzen belastet“, wie der wunderbare Klaus Regling freudig mitteilte (s. oben).

Jetzt scheint man davon etwas abzuweichen und die Versklavung über einfachere und schnellere Wege steuern zu wollen. Die neue Europäische FED (ESM) leiht sich ohne Begrenzung nach oben von der EZB und liefert diesen Tribut nach Übersee ab. Die EZB wiederum, da sie selbst kein Geld besitzt, wird von der Bundesbank gefüttert, und die Bundesbank muss vom deutschen Steuer-Galeeren-Sklaven für die kommenden tausend Jahre „gerettet“ werden. Diese Abwicklung des „deutschen Deppen“ (Greg Lippmann) wurde in die Wege geleitet, als der Goldman-Sachs-Direktor Mario Draghi die EZB-Leitung für die Lobby übernahm. Der andere Goldman-Sachs-Direktor, Mario Monti, der vorübergehend für das Amt des italienischen Regierungschefs abgestellt wurde, um die Übernahme Europas für Rothschild über Goldman-Sachs zu sichern, spielt die andere Schlüsselrolle in diesem Spiel des Teufels. Die Süddeutsche Zeitung titelte dazu: „EU-Staaten wollen Euro-Schutzschirm ohne Limit!“ [13] Und wer die EU-Staaten sind, die die europäische Geldschöpfung total („ohne Limit“) in die Rothschild’schen Hände geben wollen, verrät die Zeitung ebenfalls. Dazu gehört der großartige neue französische Präsident Francois Hollande, Mario Monti sowie die führenden Goldman-Sachs-Köpfe im EZB-Rat, also Jörg Asmussen und Mario Draghi: „Zu den Befürwortern zählen wichtige Euro-Staaten wie Frankreich und Italien sowie führende Mitglieder des EZB-Rats.“ [14]

Formal lehnte die politische Freudendame der Lobby, Frau Merkel, wie auch ihr Finanzminister Wolfgang Schäuble „die Versklavung ohne Limit“ ab. Aber diese Phrasen kennen wir ja zur Genüge, wobei diese Vasallen nunmehr sich noch nicht einmal mehr die Mühe machen, das „Deppenvolk“ anzulügen. Sie halten nicht mehr hinter dem Berg. Der Deutsche wird jetzt offen und offiziell auf die Finanzschlachtbank geführt. Der geplante Völkermord durch Armut und Hungersnot soll diesmal mit den „finanziellen Massenvernichtungswaffen“ in Gang gesetzt werden. Krieg später nicht ausgeschlossen, schließlich soll kein Deutscher mehr übrig bleiben. Der Kaufman- und Hooton-Plan, wie er an der Eliteuniversität Harvard ersonnen wurde, dem die Grünen und alle Linken in Deutschland und Österreich huldigen, wurde schließlich nie außer Kraft gesetzt. [15] Dem Vorschlag, dem Wall-Street-ESM eine Bankenlizenz zu erteilen, damit die Lobby sich jeden Betrag ohne parlamentarische Zustimmung von der Bundesbank holen kann, schloss sich Bilderberger-Trittin (Fraktionschef der Grünen) aus ganzem hassenden Herzen an: „Das ist notwendig.“ [16]

Bezeichnend ist immer wieder das Konzept der Lüge, dem der Goj nicht gewachsen ist. Der Goj glaubt der Obrigkeit, so funktioniert sein genetisches Programm. Der deutsche Goj funktioniert für die Lobby sogar noch besser, als alle anderen Gojim. Erinnern wir uns an Rothschild-Handlanger Hollande. Um an die Macht zu kommen, erklärte er sogar seine Dompteure zu seinen Erzfeinden: „Ich werde euch sagen, wer in dieser beginnenden Schlacht mein Feind ist, mein wahrer Feind. Er hat keinen Namen, kein Gesicht, keine Partei, er wird sich nie zur Wahl stellen, er wird somit auch nie gewählt werden. Und trotzdem regiert er. Dieser Feind ist die Finanzwelt.“ [17] Heute kann er sich nicht mehr erinnern, dass er das gesagt hat.

Da die Lüge bei den Deutschen am besten wirkt, wurde die BRD immer mehr zum Zentrum der Sklavenhalterei ausgebaut. Deshalb wird den Deutschen eingeredet, ihre Existenz hinge an der sogenannten Euro-Rettung, obwohl es sich bei diesem Instrument nur um den größten Tribut der Menschheitsgeschichte für das Finanzjudentum handelt. Kein Land, kein Volk in Europa soll wirklich gerettet werden, kein Cent von diesen Trillionen soll jemals normalen Menschen zugute kommen. Alle Tributleistungen dienen ausschließlich der Stärkung der Machtstrukturen des Finanzjudentums und der weiteren Aufstockung seiner Geld- und Goldschätze.

Die rückhaltlose Unterstützung dieses Konzepts wollte sich der jüdische Finanzminister USraels, Timothy Geithner, noch einmal von seinem untergebenen Tributeintreiber Wolfgang Schäuble an dessen Urlaubsdomizil Sylt bestätigen lassen. Am 30. Juli 2012 suchte Geithner den Mann im Rollstuhl auf der Nobelinsel auf und ließ ihn erneut geloben, der Lobby auf ewig dienen zu wollen. Geithners Besuch erinnerte an die Panik-Reise Al Gores nach Moskau 1993. Bevor der usraelische Vasall Boris Jelzin (Jelzman) am 4. Oktober 1993 das legitime russische Parlament im Auftrag von Rothschild und Goldman-Sachs wegen der Weigerung, den Privatisierungsgesetzen zuzustimmen, von Panzern beschießen ließ (Hunderte starben, Tausende wurden verwundet) reiste Clintons Stellvertreter, Vizepräsident Al Gore, nach Moskau, um sich von Jelzin versichern zu lassen, dass die „Privatisierungen“ unter allen Umständen zu Ende geführt würden. Jelzin garantierte Gore die „vollständige Privatisierung“ des Landes. Der Rest ist bekannt. Die Rohstoffvorkommen fielen in jüdische Hände und nur mit Mühe konnten Teile von Putin zurückerobert werden.

Nach Geithners Besuch erklärte Schäuble, ähnlich wie seinerzeit „Jelzman“: „Alle zur Bewältigung der Finanz- und Vertrauenskrise erforderlichen Reformschritte werden umgesetzt.“ Schäuble verwies dabei auch auf die Lobby-Kanzlerin, die bereits in vorauseilendem Gehorsam – noch vor Schäubles Unterwerfungserklärung – öffentlich versprach, „alles zu tun, um den Euro zu erhalten.“ Der Agent für die Park Avenue, Jörg Asmussen, verlangte daraufhin lautstark die Transformation der Deutschen von einem Volk in eine willenlose Sklavenmasse der neuen jüdischen Notenbank Europas, die ESM-FED: „Asmussen: Euro-Staaten sollen Souveränität an den ESM abtreten.“ [18]

Dieses Prinzip der sogenannten „Deregulierung“, also ohne Gesetzesschranken rauben und das Diebesgut erneut mit Wucheraufschlag verleihen zu dürfen ist nich neu (heute sind es unsere nicht mehr eigenen Notenbanken, die ihnen unser Geld zinslos geben, das wir dann teuer von ihnen zurückleihen müssen). Im mittelalterlichen Deutschland, so das Buch von Dr. Johann von Leers, [19] insbesondere unter Kaiser Heinrich IV., „erhielten die Juden ein Vorrecht, das unerhört in seinen Auswirkungen und seiner Bedeutung war. Sie waren staatlich zugelassene Hehler geworden.“ Im Klartext heißt das: Die riesigen Gewinnsummen, die sie aus dem Diebesgut erzielten, liehen sie Kaiser und Bauern zu Wucherzinsen zurück. Dieses „Deregulierungsprinzip“ wird auch von Martin Luther bestätigt: „Wenn sie uns leihen, dann nicht von ihrem eigenen Hab und Gut, sondern von den Gütern der Herren und deren Untertanen. Sie stehlen und rauben durch Wucher. Und damit unsere hohen Herren den Wucher bezahlen können, nehmen die Herrschaften von ihren Untertanen. Das heißt, die Untertanen müssen ihr Geld geben und sich für die Juden schinden lassen, damit diese im Lande bleiben, getrost und frei lügen, lästern, fluchen und stehlen können.“ [20] Außerdem zeitigt die Verarmung von Staaten durch die unsichtbare Rothschild’sche Finanzherrschaft noch viele weitere Vorteile für die Lobby. Das damals durch Rothschild’sche Anleihen beglückte Griechenland befand sich folgerichtig ständig in Zahlungsverzug. Als wieder einmal Zahlungen anstanden, die griechische Justiz aber jüdische Ritualmörder angeklagt hatte, bot das Haus Rothschild neue Kredite unter der Bedingung an, die Gerichtsverfahren gegen die Ritualmörder auszusetzen und die Täter freizulassen. [21]

Gerade das eingangs aufgezeigte Beispiel Nixon zeigt aber, dass jede Maßnahme gegen das globale Finanzverbrechertum aussichtslos ist, solange das Recht der Geldherstellung und Geldverteilung in den Händen dieser Leute bleibt. Solange dies der Fall ist, wird es jede Form von „Deregulierung“ geben, also jede Form von infernal-irrwitziger Ausraubung der Massen über die Spekulation (wie es in den „Protokollen“ offen gesagt wird). Nicht umsonst lauten die Worte von Amschel Meyer Rothschild wie folgt: „Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.“ Und nicht umsonst mahnen arische Geistestitanen wie beispielsweise Henry Ford in seinem Weltbestseller „Der internationale Jude. Ein Weltproblem“, dass auch der für sein Volk wohlmeinendste Regierungschef wenig zum Wohlergehen seiner Nation beitragen kann, solange er nicht „das Problem der Welt“ erkennt und versteht. [22]

1 „So wirst DU Judentum, vielen Völkern leihen, und du wirst von niemand borgen. Du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen.“ (Deuteronomium 15:6)
2 „Ich bin nur ein Banker, der Gottes Werk verrichtet.“ (The Times, 08.11.2009)
3 Sueddeutsche.de, 31.07.2012
4 Süddeutsche Zeitung, 29.07.2012, S. 2
5 Süddeutsche Zeitung, 29.07.2012, S. 2
6 Süddeutsche Zeitung, 29.07.2012, S. 2
7 Süddeutsche Zeitung, 29.07.2012, S. 2
8 Süddeutsche Zeitung, 29.07.2012, S. 2
9 spiegel.de, 29.08.2011
10 wiwo.de, 29.08.2011
11 Süddeutsche Zeitung, 24./25.09.2011, S. 30
12 Frankfurter Rundschau, 18.07.2012, S. 4
13 Sueddeutsche.de, 31.07.2012
14 Sueddeutsche.de, 31.07.2012
15 Das Kriegsziel Nummer eins gegen Deutschland lautete: „Abschaffung der rassischen Identität.“ (Wendell L. Willkie, One World, Simon and Shuster, New York 1943, S. 85) Wendell Willkie war Sonderbeauftragter von US-Präsident Franklin D. Roosevelt. „Noch deutlicher hat es der amerikanische Anthropologie-Professor der Harvard-Universität, Earnest A. Hooton, ausgesprochen, als er am 4. Januar 1943 in der New Yorker Zeitung PM unter dem Titel ‚Sollen wir die Deutschen töten?‘ folgendes vorschlug: ‚Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden‘.“ (Dr. O. Mueller, FAZ vom 14.02.1992. S. 8)
16 Spiegel.de, 31.07.2012
17 Lausitzer Rundschau, 22.04.2012
18 Deutsche Mittelstands Nachrichten 20.07.12
19 Wie kam der Jude zum Geld?, Concept Veritas als Buchangebot
20 Martin Luther: Von den Juden und ihren Lügen, Concept Veritas als Buchangebot
21 Die jüdischen Ritualmorde, Concept Veritas als Buchangebot
22 Henry Ford, Der internationale Jude, Concept Veritas als Buchangebot

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Über totoweise

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