Warum wird ein nachprüfbares Dokument verheimlicht?

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Zwei Kapitel aus den vor rund 100 Jahren erschienenen, (jüdischerseits) stets umstrittenen „Protokolle der Weisen von Zion“, einer Übersetzung des im Britischen Museum befindlichen (also jederzeit kontrollierbaren) Originals (Nilius), „Die Zionistischen Protokolle“ veröffentlicht von Theodor Fritsch, im Hammer Verlag, Ausg. 1931, erscheinen im Zusammenhang mit den derzeitigen Geschehnissen besonders lesenswert. (Betrifft-Anmerkungen sind hier zugefügt)

Kapitel 7 (Betrifft: „Aufrüstung“)
Die Vergrößerung der Rüstungen, die Zunahme der Polizeikräfte – alles ist wesentlich für die Vollendung des erwähnten Planes. Was wir erreichen müssen, ist, daß in allen Staaten der Welt, außer dem unseren, nur de Massen des Proletariats und ein paar Millionäre, die unseren Zielen ergeben sind, Polizisten und Soldaten stellen.

In ganz Europa, und mittels der Beziehungen mit Europa auch in anderen Erdteilen müssen wir Gärungen, Zwiespälte und Feindseligkeiten schaffen. Damit gewinnen wir einen doppelten Vorteil. Zuerst halten wir alle Länder in Schach, denn sie wissen wohl, daß wir die Macht haben, wenn immer wir Unordnung hervorrufen oder die Ordnung wiederherstellen wollen.

Alle diese Länder sind gewöhnt, in uns eine unausweichliche Zwangsmacht zu sehen. Zweitens werden wir durch unsere Intrigen auf alle Fäden einwirken, die wir in den Kabinetten aller Staaten gesponnen haben durch die Politik,“durch wirtschaftliche Verträge oder Schuldverschreibungen“. Um dabei Erfolg zu haben, müssen wir große Schlauheit und Scharfsinn anwenden bei den Unterhandlungen und Verträgen. (Anm.: z.B.ESM-Verträge)

Im Hinblick auf die sog. „offizielle Sprache“ jedoch werden wir die Maske der Ehrbarkeit und Willfährigkeit annehmen. Auf diese Weise werden uns die Völker und Regierungen der Gojim auch weiterhin als die Wohltäter und Retter der menschlichen Rasse ansehen, da wir ihnen gelehrt haben, nur die Außenseite dessen zu betrachten, was wir ihnen zur Kenntnisnahme darreichen.

(Betrifft: „Kriege gegen Nachbarländer“)
Wir müssen in der Lage sein, jedem Widerstand durch Kriege mit den Nachbarn des Landes, das es wagt, uns zu trotzen, zu begegnen. Wenn diese Nachbarn es jedoch auch wagen sollten, gegen uns zusammenzustehen, dann müssen wir ihnen durch einen Weltkrieg Widerstand bieten.

(Betrifft: „Presse als achte Großmacht“)
Die Hauptvoraussetzung für den Erfolg in der Politik ist die Geheimhaltung ihrer Unternehmungen : das Wort des Diplomaten sollte nicht mit seinen Handlungen übereinstimmen.
Wir müssen die Regierungen der Gojim zwingen, in der Richtung vorzugehen, die unseren weitgefaßten Plan begünstigt, der sich schon der gewünschten Vollendung nähert und den wir als die öffentliche Meinung darstellen, die wir insgeheim durch die sogenannte „achte Großmacht“, die Presse, erzeugt haben. Mit wenigen Ausnahmen, die unberücksichtigt bleiben können, ist die Presse schon ganz in unseren Händen.

Mit einem Wort, um unser System, die Regierungen der Gojim in Europa in Schach zu halten, zusammenfassen : wir werden einer von ihnen unsere Stärke durch Schreckensunternehmungen zeigen, und wenn wir die Möglichkeit einer allgemeinen Erhebung gegen uns zugeben, werden wir allen mit den Kanonen Chinas oder Japans antworten.

Kapitel 9
Geben Sie, unseren Grundsätzen gemäß, acht auf den Charakter des Volkes, unter dem Sie leben und wirken. Eine allgemeine gleiche Behandlung für alle kann erst dann erfolgen, wenn alle Völker nach unserem Muster erzogen sind. Aber wenn Sie die Behandlung jener behutsam annähern, werden Sie sehen, daß noch kein Jahrzehnt nötig ist, um auch den zähesten Charakter zu ändern und wir ein neues Volk zu den schon von uns unterworfenen hinzufügen können.

Die Worte des Liberalismus, die eigentlich unsere Freimaurerlosung sind, nämlich „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“, werden wenn wir unser Königreich errichten, so gefaßt, daß sie dann nicht mehr eine Losung, sondern Ausdruck eines Ideals sind, nämlich: „Das Recht der Freiheit, die Pflicht der Gleichheit, das Vorbild der Brüderlichkeit“. So werden wir sie deuten, und – so werden wir den Stier bei den Hörnern fassen …

(Betrifft: „Unerläßlicher Antisemitismus“)
Tatsächlich haben wir schon jede Art von Herrschaft außer der unseren beseitigt, obgleich rechtlich noch eine ganze Reihe von ihnen besteht. Wenn heute Staaten gegen uns Widerspruch erheben, so geschieht das nur der Form halber, um uns zu verbergen, und auf unsere Anweisung; denn ihr Antisemitismus ist für uns und die Geschäfte unserer kleineren Brüder unerläßlich. Ich will hierzu keine weiteren Erläuterungen geben, da diese Angelegenheit ja schon wiederholt von uns erörtert worden ist.

(Betrifft: „Diktatur – Oberregierung“)
Nichts kann unsere Wirkung behindern. Unsere Oberregierung besteht in außergesetzlichen Formen, die schlechtweg als „Diktatur“ bezeichnet werden können. Ich kann mit gutem Gewissen sagen, daß wir als Gesetzgeber zur rechten Zeit den Urteilsspruch fällen werden. Wir werden bestrafen und begnadigen, wir sitzen, als das Haupt aller unserer Truppen, auf dem Streitroß des Anführers. Wir beherrschen durch die Kraft des Willens, denn in unseren Händen befindet sich das Erbe einer einst mächtigen Partei, die wir unterworfen haben.
Und die Waffen in unseren Händen sind unbegrenzter Ehrgeiz, brennende Habgier, erbarmungslose Rachsucht, Haß und Groll.

(Betrifft: „Urheber des Terrors“)
Wir sind es, die den alles verschlingenden Schrecken, den Terror vorantreiben, In unseren Diensten stehen Personen aller Richtungen, aller Doktrinen: Reaktionäre, Monarchisten, Demagogen, Sozialisten, Kommunisten und utopische Träumer aller Art. Wir haben sie alle vor unseren Wagen gespannt: jeder einzelne von ihnen zerstört von sich aus die letzten Reste der Autorität, ist bemüht, alle bestehende Ordnung zu vernichten. Das beunruhigt die Staaten; sie ermahnen zur Ruhe, sind bereit, alles um des Friedens willen gutzuheißen; aber wir werden keinen Frieden geben, bis sie öffentlich und in Unterwürfigkeit unsere nationale Oberregierung anerkennen.

2.) Die Völker haben über die Notwendigkeit, die soziale Frage auf dem Wege einer internationalen Übereinkunft zu ordnen, großes Geschrei erhoben. Die Zersplitterung in Parteien hat sie in unsere Hand gegeben, denn um den Wahlkampf auszufechten, brauchen sie Geld, und alles Geld ist in unseren Händen.“

Wir könnten Grund haben, eine Verbindung zwischen der weitreichenden Macht der Gojimfürsten und der blinden Macht des Pöbels zu fürchten: aber gegen eine solche Möglichkeit haben wir alle nötigen Maßnahmen getroffen. Zwischen beiden Mächten haben wir ein Bollwerk in Form des gegenseitigen Abscheus und Mißtrauen errichtet. Auf diese Weise bleibt die blinde Macht des Volkes unsere Stütze; wir allein werden sie mit Führern versehen und sie so auf den Weg leiten, der zu unserem Ziele führt.

Damit sich der blinde Pöbel nicht gegen uns erhebt, müssen wir dann und wann in enge Gemeinschaft mit ihm treten, wenn auch nicht wir selbst, so doch durch die Vermittlung unserer zuverlässigsten Brüder. Wenn wir erst als die einzige Staatsgewalt bekannt sind, werden wir persönlich mit dem Volke auf den Marktplätzen verhandeln. Wir werden sie dann so über Fragen der Politik unterrichten, daß sie die uns genehme Richtung einschlagen.

(Betrifft: „Erziehung und Bildung der Jugend“)
Wer kann alles überwachen, was in den Dorfschulen gelehrt wird? Welcher Regierungsbeamte oder selbst welcher König dürfte zugeben daß er es nicht kann? Und doch soll er den Staat kennen, dessen Wille des Volkes Stimme ist!

3.) Um die Einrichtungen der Gojim nicht vor der Zeit zu vernichten, erfassen wir nur geschickt die Triebfedern, die ihren Mechanismus bewegen. Diese Triebfedern liegen in einem strengen, aber gerechten Ordnungssinn: Wir haben ihn durch die chaotische Ungebundenheit des Liberalismus zersetzt. Wir haben unsere Hand in der Gesetzgebung, in der Leitung der Wahlen, in der Presse, in der Freiheit der Person, aber hauptsächlich in der Bildung und Erziehung als den Ecksteinen eines freien Daseins.

(Betrifft: „Täuschung der Jugend“)
Wir haben die Jugend der Gojim irregeführt, getäuscht und verdorben, indem wir sie nach den Grundsätzen und Theorien erzogen, die uns zwar als falsch bekannt sind, die wir ihnen aber dennoch einschärften.“

(Betrifft: „Auslegung und Umdeutung der Gesetze“)
4.) Durch unmerkliche Umdeutung und widerspruchsvolle Auslegung der Gesetze erzielten wir unerwartete Erfolge. Der Sinn der Gesetze wurde verdunkelt und konnte schließlich von der Regierung gar nicht mehr erkannt werden, so daß sie sich zuletzt in ihren eigenen Angelegenheiten nicht mehr zurechtfinden. So öffneten wir den Weg zu einer Rechtsprechung nach eigener Willkür statt nach dem Gesetz.

(Betrifft: „Mittel gegen Aufstände“)
Es besteht nun die Gefahr, daß die Gojim mit bewaffneter Hand gegen uns aufstehen, wenn sie vor der Zeit erraten, was vor sich geht. Aber in den westlichen Staaten haben wir dagegen ein Mittel so furchtbarer Art an der Hand, daß auch die tapfersten Herzen davor erbeben werden: – die Untergrundbahnen in den Großstädten. Diese unterirdischen Gänge werden, bevor die Zeit gekommen ist, unter allen Umständen gegraben sein. Und so besteht die Möglichkeit, von hier aus diese Hauptstädte mit all ihren Organisationen und Archiven in die Luft zu sprengen.

Aus dem „vollen Wortlaut“ der (umstrittenen) „Protokolle“ möge sich jeder besonders im Hinblick auf die heutige Berichterstattung in den Medien-, – auf die sich heute in Europa (EU), den USA und dem nahen Osten entwickelnden politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen, – den „Bündnissen“ wie der NATO (ähnlich jenen, die letztendlich zum Zweiten Weltkrieg führten), – den in (früheren und) der derzeitigen US-Regierung und Finanzinstitutionen (IWF, Weltbank, FED, usw.) vertretenen jüdischen Personen in höchsten Positionen im Zusammenhang mit den völkerrechtswidrigen Kriegsvorbereitun-gen und Bombenangriffen gegen islamische und andere souveräne Staaten – unter dem Titel: „Verteidigung westlicher Werte“, (was immer dies heißen mag), seine „eigene Meinung“ darüber bilden, ob es sich bei den „Protokollen“ um eine „Fälschung“ – ein „Pamphlet“ – oder um (bereits eingetretene) „Realität“ handeln könnte. Oben auf das Bild klicken, da kann man das Schandwerk lesen.

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Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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