Die Psychopathologie des Judentums

Posted by sternbald on 1. Juni 2012

Von Hervé Ryssen, Übersetzung aus dem Französischen in Englische von John De Nugent; deutsche Übersetzung dieser am 8. Oktober 2010 unter dem Titel The Psychopathology of Judaism bei Counter-Currents Publishing/North American New Right veröffentlichten englischen Fassung von Deep Roots.

Vorwort des Übersetzers: Die kürzlichen hasserfüllten, unfairen Anwürfe des „Amerikaners“ Lawrence Auster (hier Manfreds Konter darauf) und des „Deutschen“ Henryk M. Broder (der hierzu noch den „Deutschen“ Kurt Tucholsky und den judenhörigen Winston Churchill zitiert) gegen das deutsche Volk haben mir diesen vor einer Weile erschienenen Essay in Erinnerung gerufen und mich zu dessen Übersetzung veranlaßt.

**********

Das Judentum ist nicht bloß eine „Religion“, da viele Juden offene Atheisten oder Agnostiker sind, und sie betrachten sich wegen all dem um nichts weniger als jüdisch. Das Judentum ist auch keine Rasse, auch wenn es stimmt, daß ein „geschultes Auge“ meistens ein jüdisches Erscheinungsbild erkennen kann, das heißt, ein charakteristisches Muster, welches das Ergebnis ihrer jahrhundertelangen Befolgung strikter Endogamie ist. Juden sehen sich als die „Auserwählten Gottes“, und Heirat außerhalb der Gemeinschaft wird streng mißbilligt. Es gibt jedoch gemischte Ehen, und sie haben auch dabei geholfen, das Blut Israels während all der Jahrhunderte zu erneuern, die in verschiedenen Ghettos verbracht wurden, wo die Juden zu leben bevorzugten, separat und getrennt vom Rest der Bevölkerung. Die wesentliche Bedingung für solche gemischten Ehen ist, daß die Mutter Jüdin sein muß, nachdem orthodoxe Rabbis nur das von einer jüdischen Mutter geborene Kind als jüdisch anerkennen. Jedoch kann es ausreichen, nur einen jüdischen Vater oder Großelternteil zu haben, daß jemand sich völlig mit dem Judentum identifiziert. Jude zu sein, ist daher eine „mentale Rasse“, die über die Jahrhunderte durch die hebräische Religion und das universalistische Projekt des Judentums geformt wurde.

Das Judentum ist ein politisches Projekt

Das Judentum ist im wesentlichen ein politisches Projekt. Es ist für Juden wichtig, auf die Entstehung einer „friedlichen“ Welt hinzuwirken, einen Frieden, der universal und dauerhaft sein soll. Es ist daher kein Zufall, daß das Wort „Frieden“ (hebräisch shalom) weltweit im jüdischen Diskurs häufig zu finden ist. In der perfekten Welt, die sie erbauen, werden alle Konflikte zwischen den Nationen verschwinden. Deshalb haben Juden sich viele Jahre lang unermüdlich für die Abschaffung aller Grenzen eingesetzt, für die Auflösung nationaler Identitäten und die Gründung eines globalen Imperiums des „Friedens.“ Die bloße Existenz separater Nationen wird als verantwortlich für die Auslösung von Kriegen und Aufruhr betrachtet, daher müssen sie geschwächt und schließlich durch eine Weltregierung ersetzt werden, eine „Eine-Welt-Regierung“, eine „Neue Weltordnung“, eine einzige, weltbeherrschende Autorität, die es ermöglichen wird, daß Glück und Wohlstand nach jüdischer Art auf Erden herrschen.

Wir finden diese Ideen mehr oder weniger entwickelt sowohl in den Schriften gewisser intellektueller Marxisten wie Karl Marx selbst und des jüdisch-französischen Philosophen Jacques Derrida als auch im Diskurs liberaler Denker wie Karl Popper, Milton Friedman und Frankreichs Alain Minc. Die Idee besteht darin, die Welt mit allen notwendigen Mitteln zu vereinen und kulturelle Konflikte zu erzeugen, die die Nationalstaaten schwächen. Es ist diese Eine Welt, für die intellektuelle Juden überall auf der Welt unermüdlich arbeiten. Ob sie sich nun links oder rechts nennen, liberal oder marxistisch, Gläubige oder Atheisten, sie sind die glühendsten Propagandisten für die pluralistische Gesellschaft und für universale Rassenvermischung.

Daher fördern die Juden – im Grunde ALLE lautstarken Juden auf der Welt – mit all ihren Kräften nichtweiße Einwanderung in jedes Land, in dem sie sich befinden, nicht nur, weil die multikulturelle Gesellschaft ihr fundamentales politisches Ziel ist, sondern auch weil die Auflösung der nationalen Identität in jeder Nation und die massive Präsenz anti-weißer Einwanderer dazu bestimmt ist, die ursprüngliche weiße Bevölkerung an jeglichen erfolgreichen nationalistischen Ausbrüchen gegen die jüdische Herrschaft über Finanzen, Politik und Medien zu hindern. Alle jüdischen Intellektuellen, ohne jede Ausnahme, sind auf diese Frage der Errichtung der „pluralistischen Gesellschaft“ fokussiert, und hierfür praktizieren sie ständige „Wachsamkeit gegen Rassismus“. In Frankreich sind einflußreiche Schriftsteller und Journalisten wie Bernard-Henri Levy, Jacques Attali, Jean Daniel, Guy Sorman und Guy Konopniki trotz ihrer politischen Meinungsverschiedenheiten auf anderen Gebieten einer Meinung hinsichtlich Pluralismus und Antirassismus. Diese Besessenheit, die sehr charakteristisch für das Judentum ist, manifestiert sich auch in Filmen, wo viele Produzenten und Regisseure einflußreiche Juden sind. Sobald ein Film anfängt, Rassenvermischung, „Toleranz“ und Pluralismus zu verteidigen und zu bewerben, können wir sicher sein, daß sein Produzent Jude ist.

Nun können wir besser verstehen, warum die ehemaligen Kommunisten und Linken der 1970er keinen so großen Sprung machen mußten, um zu den heutigen „Neokonservativen“ zu werden. Sie sind bloß zu einer anderen Strategie übergegangen, um dasselbe Ziel zu erreichen: die Herrschaft rassereiner Juden über eine rassisch gemischte Gesellschaft.

Tatsache ist, daß nach dem Beginn der palästinensischen Intifada im Oktober 2000 die Juden in Frankreich und im Rest der westlichen Welt erkannt haben, daß die Gefahr für ihre Interessen und ihr Projekt heutzutage primär vom Islam und von jungen afrikanischen Einwanderern, sowohl arabischen wie schwarzen, kommt. Ihr Ziel ist es, die moderne rassenvermischende und rassenverschmelzende Gesellschaft zu stärken, zu deren Schaffung in unserem Land Frankreich sie so viel beigetragen haben. Aber dieses Mosaik droht nun in separate Gemeinschaften zu zerbrechen, und das wollen die Juden nicht. Sie wollen keine separaten Identitäten und überhaupt keine Separatheit, außer einer separaten jüdischen Identität und jüdischer Separatheit. Ehemalige Marxisten in Frankreich wie Alexandre Adler, André Glucksmann und Pascal Bruckner unterstützen daher heutzutage zusammen mit Alain Finkielkraut die rechte, pro-zionistische, Pro-Washinton-Partei von Nicolas Sarkozy. Und doch sind sie nicht zu französischen Patrioten geworden. Sie reagieren nur zum ausschließlichen Vorteil des Judentums und fragen, wie es amerikanische Juden in sprichwörtlicher Weise zu jeder Frage tun: „Ist es gut für die Juden?“

„Toleranz“ als Waffe

Die Mitglieder der jüdischen Sekte sind das am meisten missionierende Volk auf Erden, aber anders als Christen oder Moslems, die davon träumen, alle Völker aller Rassen zu ihrem Glauben zu bekehren, haben die Juden keinen Plan, die Welt zu ihrem Glauben, dem Judaismus, zu bekehren, sondern einfach andere Nationalitäten dazu zu ermutigen, ihre nationalen und religiösen Identitäten aufzugeben – und nur für das Ziel der „Toleranz“ zu leben. Die unaufhörlichen Kampagnen, allen Weißen die Schuld für Sklaverei, Kolonialismus, die Ausplünderung der Dritten Welt oder für Auschwitz zu geben, haben keinen anderen Zweck, als den Gegner in die Defensive zu drängen und ihn nicht durch Gewalt, sondern durch Schuldgefühle auf die Knie zu zwingen. Wenn die Juden das einzige auf Erden verbliebene Volk sind, das seinen Glauben und seine Traditionen beibehält, werden sie endlich von jedermann als Gottes „auserwähltes Volk“ anerkannt werden.

Ihre „Mission“ (und die Juden verwenden häufig diesen Ausdruck „Mission“) ist es, die anderen Völker zu entwaffnen, alles aufzulösen, was nicht jüdisch oder jüdisch kontrolliert ist, die Menschen zu einem Pulver zu zermahlen, um ein neues, identitätsfreies Arbeitspersonal daraus zu machen, und daher einen universalen „Frieden“ zwischen den Völkern zu favorisieren, die keine „entzweienden“ Identitäten mehr haben.

Wie ihr Prophet Jesaia sagte: „Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Knabe kann sie hüten.“ (Jesaia 11, 6-9). Der Messias, der aus Israel kommt und seit dreitausend Jahren erwartet wird, wird das Königreich Davids von neuem gründen und den Juden ein Reich auf der ganzen Erde geben. Und gewisse jüdische Texte rufen ausdrücklich dazu auf.

Juden werden daher fortwährend dazu ermutigt, in welcher Gesellschaft sie auch wohnen, Kampagnen zur Förderung der Vereinigung der Welt zu führen – und somit die Ankunft ihres verheißenen und geschätzten Messias zu beschleunigen. Propaganda ist eine jüdische Spezialität, und es ist kein Zufall, daß Juden in allen Medien so einflußreich werden. In ihren Händen sind die Konzepte der „Toleranz“ und „Menschenrechte“ zu unglaublich wirksamen Waffen für weißes Schuldbewußtsein und für Anklage gegen die Mehrheitskultur geworden. Eigentlich sind es nicht jüdisch klingende Namen oder eine jüdische physische Erscheinung, durch die wir Juden am besten erkennen können, sondern vielmehr das, was sie schreiben und sagen, wo immer sie sich auf Erden befinden.

Selektive Amnesie und Fabulieren

Wie wir wissen, spielten viele Juden eine absolut riesige Rolle in der sowjetischen Tragödie von 1917-1991 und den dreißig Millionen Toten, die diese Ära kennzeichneten. Erinnern wir uns daran, daß Karl Marx in eine jüdische Familie geboren wurde und daß Lenin selbst mütterlicherseits einen jüdischen Großvater hatte; daß Leo Trotzki, der Bolschewikengründer und Führer der Roten Armee, als Bronstein geboren wurde, während Kamenew (wahrer Name: Rosenfeld) und Sinowjew (wahrer Name: Apfelbaum) die beiden von den Bolschewiken eroberten Hauptstädte Moskau und St. Petersburg leiteten. Aber die Liste der Juden, die aus den Mega-Verbrechen des Kommunismus herausragten, ist endlos. Es muß gesagt werden, und es muß wiederholt werden: Jüdische Offizielle und jüdische Folterer trugen eine sehr schwere Verantwortung für diese Tragödie. Die „perfekte“ Welt, die sie ausheckten und die angeblich „historisch unvermeidlich“ war, erwies sich schon ganz von Anfang an als Alptraum für die russische Bevölkerung. Erst 1948 begann die jüdische intellektuelle Elite sich von der stalinistischen Regierung zu distanzieren, und dies nur, weil Stalin seine „anti-zionistische“ Kampagne gestartet hatte, die höhere Führungspositionen von pro-israelischen Juden säubern sollte.

Diese unbestreitbare jüdische Schuld an den gigantischen Verbrechen des Bolschewismus wird jetzt systematisch ins Erinnerungsloch geschoben (der Ausdruck stammt aus George Orwells „1984“). In Alexander Solschenizyns 2002 veröffentlichtem Buch Zweihundert Jahre zusammen drückt der Nobelpreisträger und 11jährige Veteran des bolschewistischen Gulag Empörung darüber aus, daß jüdische Intellektuelle sich immer noch weigerten, ihre ethnische Verantwortung an der Abschlachtung von Millionen Christen anzuerkennen. Solschenizyn verurteilt auch moderne Juden, die als Opfer einer „antisemitischen“ bolschewistischen Regierung posieren, wo doch diese Regierung in Wirklichkeit stark jüdisch war und Juden zu den schlimmsten Tätern zählten.

Dieser selektive Gedächtnisschwund ist notwendig für ein Volk, das unaufhörlich seine „Unschuld“ an jeglichen provozierenden Handlungen proklamiert, wie wir regelmäßig in ihren Schriften bemerken, zum Beispiel in einem Leitartikel im Magazin „Israel“ vom April 2003, „dem ersten israelischen Monatsmagazin in französischer Sprache“, geschrieben unter dem Namen eines gewissen André Darmon.

Er schrieb: „Einen Juden zu töten, oder ein Kind, bringt Gott zum Weinen, denn wir löschen [im Juden] den Träger universaler Ethik und Unschuld aus.“

Nichts weniger!

Mit dieser Geisteshaltung der absoluten Unschuld können Juden sich nicht vorstellen, irgendeine Verantwortung für ihre Greueltaten zu übernehmen. Juden sind nur Opfer, nur „Sündenböcke“ in einer bösen und feindseligen Welt. Aber sehr bald wird der Messias die „Bösen“ bestrafen und die zu Opfern gemachten Söhne Israels wieder in ihre vollen Rechte einsetzen.

Nichtsdestoweniger behauptete in eben diesem Leitartikel des Magazins „Israel“ ein gewisser Frederick Stroussi, daß die Naziregierung schlimmer war als das Stalinregime. Er führte die Grausamkeiten an, von denen er behauptete, daß sie von gewissen SS-Männern begangen worden seien. Zum Beispiel erfahren wir von Stroussi, daß es das Hobby des lettisches SS-Mannes Cukur gewesen sei, jüdische Babies in die Luft zu werfen, um ihnen wie beim Tontaubenschießen in den Kopf zu schießen. Er schreibt auch von anderen Episoden, wie der Vergewaltigung von Kindern durch die SS, bevor sie sie töteten. Der Zweite Weltkrieg hat gewiß die fruchtbare Einbildungskraft der Kinder Israels stimuliert.

Oder vielleicht ist diese Einbildungskraft wiederum ein Fall des den Juden eigenen „Projektionssyndroms“, das heißt, andere als Teil konsistenter PR-Politik – immer anzugreifen – sytematisch ihrer eigenen Verbrechen zu beschuldigen. Wir wissen in der Tat – auch wenn die Medien nie darüber sprechen – daß viele Juden und ihre Rabbis in das Schwerverbrechen der Pädophilie verwickelt sind (siehe „Psychologie du Judaisme“, 2007).

Und ein Kind zu ermorden, scheint mehr eine jüdische Besonderheit zu sein als ein Merkmal der SS-Geisteshaltung. Die Offenbarungen des ordentlichen Professors Ariel Toaff von der Bar Eilan Universität in Israel – des Sohnes des ehemaligen Oberrabbiners von Rom – und im Februar 2007 durch sein 147seitiges, mit vielen Fußnoten versehenes gelehrtes Werk „Pasqua die Sangre“ (Blutostern) untermauert – liefert Beweise für Ritualmord unter manchen aschkenasischen Juden (Juden osteuropäischer Herkunft).

Emotionale Zerbrechlichkeit

Wir Außenseiter sollen somit verstehen, daß die Leiden der Juden nicht mit jenen irgendwelcher Anderer verglichen werden können. Als Folge davon sollen wir so empört sein wie sie, wenn ein seriöser Historiker wie Stephane Courtois (im Vorwort seines berühmten „Schwarzbuch des Kommunismus“) sagt: „Der Tod eines ukrainischen Kindes kulakischer Herkunft [aus der Klasse der unabhängigen Bauern], das von der stalinistischen Regierung vorsätzlich zum Verhungern gezwungen wird, ist genauso bedeutsam wie der Tod eines jüdischen Kindes im Warschauer Ghetto.“ Diese einfachen Worte reichten aus, um den Zorn von Frederick Stroussi zu provozieren, der erklärt, daß er von solch einem Affront „fassungslos“ war. Solch eine Bemerkung war ihm zufolge „abscheulich“ und stellte einen vulgären Angriff gegen Israel dar: „Was hat dieser Vergleich hier zu suchen?“ schreibt er. „Warum müssen wir die Abschlachtung eines jüdischen Kindes benutzen, um dieses zugrunde liegende, hasserfüllte Gerücht zu verbreiten, daß die Juden alle anderen Opfer des Totalitarismus überschatten und alle Aufmerksamkeit für sich selbst monopolisieren?“

Der Autor des Artikels reagiert, wie wir bemerken, in empörter und völlig unverhältnismäßiger Weise auf die bescheidenen und gewiß berechtigten Absichten des besonnenen Historikers Stephane Courtois. Stroussi demonstriert hier die „große Intoleranz gegenüber Frustration“, die für den jüdischen Intellektuellen so charakteristisch ist. Solche Reaktionen sind eindeutig nicht „normal.“

Wir halten fest, daß das Magazin „Israel“ ein für die jüdische Gemeinschaft bestimmtes Monatsmagazin ist und daß man infolgedessen Frederick Stroussi kaum beschuldigen kann, goyishe Leser anzulügen oder vor den goyim die wahre Natur des Bolschewismus und die angeblich bösartige Grausamkeit der SS zu verbergen. Sein Diskurs hier korrespondiert nicht mit irgendeiner falschen Dialektik, wie Antisemiten behaupten, sondern er widerspiegelt hier, in diesem Magazin von und für Juden, als Jude unter Juden, für Juden schreibend, die ganze Essenz ihrer Seele:

1) Wir sind immer unschuldig – und

2) jüdische Leben sind wertvoller als die von anderen.

Es gibt einen „Angriffs-Antisemitismus“, der aus dem Nichtverstehen der jüdischen Identität stammt und nur vorsätzliche Perfidie sieht, wo es in Wirklichkeit eine echte Existenzangst gibt, eine, die von einer tiefen psychologischen Störung erzeugt wird.

Hysterisches Volk

Die Juden haben es nie gewagt, sich kollektiv dem Spiegel ihres Innenlebens zu nähern, der von der Freudschen Psychoanalyse repräsentiert wird, einem Prisma, durch das die Juden die ganze Menschheit zu sehen behaupten, der aber bei näherem Hinsehen weit mehr Licht auf die spezifischen Neurosen des Judentums wirft. Die Psychoanalyse ist, wie der Marxismus, eine „jüdische Wissenschaft“ und ein Produkt des jüdischen Geistes. Es war daher logisch sich zu fragen, wie diese Freudsche „Entdeckung“ jüdischen Besonderheiten entspricht.

Die Antwort war für den Autor anfänglich nicht offensichtlich, und er mußte Hunderte Bücher aller Art, großteils von Juden selbst geschrieben, lesen und analysieren, um zu erkennen, daß die heiße Frage des Inzests im pochenden Herzen der jüdischen Frage steht, und auch nicht nur theoretisch.

Jüdische Mütter lieben ihre Söhne wirklich, wie bekannt ist, aber richtiger Inzest liegt der Entstehung einer wohlbekannten Geisteskrankheit zugrunde – einer, die besonders Juden befällt – namens „Hysterie“. Inzest zog früh die Aufmerksamkeit Freuds auf sich, während er seine Theorien entwickelte. Die Parallelen zwischen dem Judentum und hysterischer Pathologie ergeben sich recht natürlich.

Das Judentum ist bekannt für diese Syndrome: Hysterie, Depression, Innenschau, Anmesie, Manipulation, krankhaftes Lügen, ambivalente Identität, prophetische Irreführung, sexuelle Zweideutigkeit und so weiter. Jedes jüdische Syndrom findet man in der Hysterie.

Als loyaler Jude projizierte Freud nur die Merkmale einer spezifischen Gemeinschaft auf den Rest der Menschheit. In Wirklichkeit gibt es keinen „Ödipuskomplex“, sondern vielmehr einen Israelkomplex (wobei technisch gesehen alle Juden zusammen Israel sind, nicht nur der nahöstliche Staat). Tatsächlich scheinen die Juden nicht wirklich das Thema des Inzests innerhalb ihrer Familien diskutieren zu wollen. Andererseits erwähnen all die Psychiater: „Die hysterische Frau will so sehr ein Kind von ihrem Vater oder von ihrem Arzt, daß sie sich selbst davon überzeugen kann, daß sie von einem von ihnen schwanger ist, und entwickelt eine ‚nervöse Schwangerschaft’“.

Es ist interessant, daß all die jüdischen Autoren denselben Begriff verwenden, um das Kommen ihres Messias zu bezeichnen, nämlich die „Entbindung“ [„delivery“] ihres Messias. Die ganze jüdische Gemeinschaft, müssen wir verstehen, ist „die Ehefrau Gottes“ (die Shekhinah des Kabbalisten), die eines Tages den Messias gebären soll, und daher leidet das ganze Judentum in der Tat an einer „nervösen Schwangerschaft“ nicht unähnlich jener, die man bei nervösen, hysterischen Frauen findet.

Karl Kraus, der österreichisch-jüdische Journalist, der Freud nicht zustimmte, schrieb sarkastisch: „Die Psychoanalyse ist die Geisteskrankheit, deren Heilung sie zu sein behauptet.“ Aber die richtige und beste Formel kann man in zwölf Worten ausdrücken: „Das Judentum ist die Krankheit, zu deren Heilung die Psychoanalyse gedacht ist.“

Die sexuelle Revolution

Nach Freud kamen andere jüdische Denker daher, die eine Symbiose zwischen Freudscher Doktrin und Marxismus produzierten. Wilhelm Reich und Herbert Marcuse predigten die sexuelle Revolution, um die patriarchalische Familie zu zerbrechen und „freien Sex“ zu entfesseln. Ihre Theorien inspirierten großteils die Studentenunruhen im Mai 1968. Die 1970er sahen eine neue Welle des Freudo-Marxismus, und jüdische Frauen waren an vorderster Front (wie Gisele Halimi und Elisabeth Badinter in Frankreich und Bella Abzug, Betty Friedan und Gloria Steinem in den USA). Mit der Zeit erschienen eine Reihe jüdisch inspirierter Gesetze, eines nach dem anderen, die zur Auflösung der Familie bestimmt waren. In Frankreich legalisierte ein von Neuwirth gefördertes Gesetz die Empfängnisverhütungspille (1967), dann kam die Anfechtung der Autorität des Vaters als Oberhaupt des Haushalts (1970), dann die Scheidung in gegenseitigem Einvernehmen (1974) und das „Recht“ auf Abtreibung, das von der „Holocaustüberlebenden“ Simone Veil beworben wurde (1975). Eine große Welle von Pornofilmen begleitete diese „Befreiung“ von traditionellen Familienwerten. Hier sind wir zu bemerken gezwungen, daß jüdische Produzenten und Filmregisseure eine sehr wichtige Rolle in der Sexfilmindustrie spielten (siehe mein Buch „La Mafia Juive“ [Die jüdische Mafia], 400 Seiten, 2008). Parallel dazu begünstigte das Freudsche Konzept der Bisexualität die Akzeptanz offenen „Schwulenstolzes“ und der Homosexualität.

Eine Kriegsmaschine gegen die Menschheit

In Wirklichkeit war das einzige greifbare Resultat dieser moralischen „Befreiung“ die systematische Demoralisierung und Kriminalisierung des weißen Mannes, der in Filmen, Literatur und Geschichte unermüdlich als die Ursache all der Mißstände des Planeten und des Zusammenbruchs des Westens denunziert wird. Die Anziehungskraft des Egalitarismus tendiert – wie vom Judentum beabsichtigt – dazu, alle ethnischen Unterschiede und Identitäten einzuebnen und führt ihre langsame Zerstörung herbei.

Yitzhak Attia, der Direktor französischsprachiger Seminare am Yad-Vashem-Holocaustinstitut in Tel Aviv, schrieb dies selbst in der gleichen Ausgabe des Magazins „Israel“:

„Selbst wenn die Vernunft uns sagt, uns selbst mit all ihrer Kraft die ganze Absurdität dieser Konfrontation zwischen dem kleinen und unbedeutenden Volk Israel [d. h. dem gesamten Judentum weltweit, nicht nur „dem Staat Israel“] und dem Rest der Menschheit entgegenschreit… so absurd, so zusammenhanglos und monströs, wie es scheinen mag, wir befinden uns im Nahkampf zwischen Israel und den Nationen – und er kann nur genozidal und total sein, weil es um unsere und ihre Identitäten geht.“

Sie haben richtig gelesen: Zwischen dem jüdischen Volk und dem Rest der Menschheit kann der Kampf nur „genozidal und total“ sein. Der „Friede“, den Israel zu bringen beabsichtigt, ist nicht mehr und nicht weniger als „Genozid“, der Hinrichtungsbefehl für die gesamte Menschheit – außer jenen, die als kulturlose Sklaven weiterleben dürfen.

Die Neutralisierung des Teufels

Die Frage lautet, ob die Aggressivität des Judentums neutralisiert werden kann, um die Menschheit vor seinen Übeln zu retten; Übeln, die sich als noch schwerwiegender erweisen könnten als der Marxismus, wie die Psychoanalyse und die Ideologie des Globalismus. Zuallererst brauchen wir Fakten: Nach all diesen Jahrhunderten des gegenseitigen Mißverstehens sind die antisemitischen Christen, die Moslems und Hitler alle bei der Lösung der Judenfrage gescheitert. Tatsache ist, daß sich die Juden am Hass nähren, den sie unter all den Völkern dieser Welt hervorgerufen haben, und an ihm wachsen. Dieser Hass ist, wie gesagt werden muß, lebenswichtig für ihr Überleben und für ihre spirituelle Genetik. Er hat ihnen nun seit Jahrhunderten ermöglicht, die Reihen innerhalb ihrer Gemeinschaft gegen einen äußeren Feind zu schließen, während andere Zivilisationen verschwunden sind.

Die Rabbis scheuen ihrerseits keine Mühe, um ihren Genpool jüdisch zu halten. Und so bleibt selbst ein jüdischer Renegat ein Jude, und daher ist es völlig nutzlos zu versuchen, die jüdische Gefängnisgemeinschaft zu verlassen. Der Judaismus ist in der Tat ein Gefängnis. Die Behauptung, daß ein Jude niemals aufhören kann, jüdisch zu sein, wirkt zugunsten des Überlebens des Judentums.

Unsere Mission muß es sein, diesen Kranken unter uns entgegenzukommen, weil die Juden nicht so sehr „perfide“ Menschen sind als vielmehr kranke Menschen, die geheilt werden müssen.

Juden sollen individuell und aufrichtig geliebt werden, um sie aus dem Gefängnis zu befreien, in dem sie eingesperrt sind. Erst dann werden sie vom Griff des Kultes frei werden – und von der Bedrohung, sie sie für sich selbst und die ganze Menschheit darstellen.

Erst dann werden wir frei von diesem Griff werden, und gleichzeitig werden sie sich von dem Bösen in ihnen befreien, das die ganze Menschheit bedroht.

Herbst 2007; Quelle: http://storage.canalblog.com/88/46/516490/47626479.pdf

Kommentare aus dem Originalstrang bei Counter-Currents:

Chechar:

Ich würde jedem an der jüdischen Frage Interessierten ein Buch der Cambridge University empfehlen, „Esau’s Tears“ (siehe Auszüge hier), das davon handelt, daß Antisemitismus nicht wirklich so irrational ist, wie uns das politisch korrekte Establishment glauben gemacht hat. Albert Lindemann ist wahrscheinlich der erste akademische Jude, der es gewagt hat, sich dem Spiegel zu nähern. Genau weil „Esau’s Tears“ von einem Juden geschrieben worden ist, kann es in Blogdiskussionen als Waffe gegen die lautstärksten jüdischen Tribalisten in der Blogosphäre verwendet werden (z. B. die Austeriten), die bei der leisesten Kritik aus dem nichtjüdischen Lager an irgendeinem Mitglied ihres Stammes „Antisemit!“ schreien.

Óengus:

Dieser Mann weist auf einige wohlbekannte historische Beispiele jüdischer Heucheleien, Gifte und Lügen hin. Er beendet den Artikel, indem er uns sagt, daß die einzige Lösung der jüdischen Frage darin besteht, Juden „individuell“ zu lieben; daß sie das irgendwie von all dem „Bösen“ in ihnen lossprechen wird. In anderen Worten, er verabreicht uns den uralten judaischen Schwindel „Liebe deinen Feind“. Das ist eine absurde, unmögliche, sinnlose, vielleicht sogar subversive Forderung, da es in der ganzen Natur der Juden liegt, all die Dinge zu tun, auf die dieser Mann hingewiesen hat, und kein Maß legitimer Kritik oder „Liebe“ wird diese Natur ändern. Wird es mein Krebsgeschwür davon abhalten, sich in meinem Körper auszubreiten und mich zu töten, wenn ich es liebe? Nein!…
.
Shlomo Sand Juden sind kein Volk

Advertisements

Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
Dieser Beitrag wurde unter Politik und Geschichte abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

14 Antworten zu Die Psychopathologie des Judentums

  1. totoweise schreibt:

    Der Rabbiner Eli Ravage über das Christentum
    „……………… Oh, beinahe hätte ich den Hauptgrund vergessen: Wir sind das halsstarrige Volk, das nie das Christentum angenommen hat …. ….. Entweder fehlt euch die Selbsterkenntnis oder der Mut, den Tatsachen ins Gesicht zu sehen und die Wahrheit zu bekennen. Ihr verübelt dem Juden nicht, daß er Jesus kreuzigte, wie einige von euch zu denken scheinen, sondern daß er ihn hervorbrachte. Euer wirklicher Streitpunkt mit uns ist nicht, daß wir das Christentum abgelehnt, sondern daß wir es euch auferlegt haben! …………..

    Ihr klagt uns an, in Moskau Revolution (russische Revolution 1917/18) gemacht zu haben. Angenommen, wir geben das zu. Na, und? Verglichen mit dem, was Paulus, der Jude aus Tarsus in Rom vollbrachte, ist der russische Umsturz nur ein Straßenkrawall.
    Ihr äußert euch wild und lautstark über den ungehörigen Einfluß der Juden in euren Theatern und Kinos. Zugegeben, eure Beschwerde ist wohlbegründet. Doch was bedeutet das gegenüber unserem überwältigenden Einfluß in euren Kirchen, euren Schulen, euren Gesetzen und sogar euren Alltagsgedanken? ………………Wozu Worte zu verschwenden über die angebliche Kontrolle eurer öffentlichen Meinung durch jüdische Bankiers, Zeitungsbesitzer und Filmzaren, wenn ihr uns gerade so gut die nachweisliche Kontrolle eurer ganzen Zivilisation durch die jüdischen Evangelien verwerfen könnt? ……………….

    Wir haben uns eurer natürlichen Welt, eurer Ideale, eurer Bestimmung bemächtigt und haben sie übel zugerichtet. ………….. Wir haben Mißklang, Verwirrung und Aussichtslosigkeit in euer persönliches und öffentliches Leben gebracht. Noch sind wir dabei und niemand kann sagen, wie lange wir es weiter treiben werden. Blickt ein wenig zurück und seht zu, was vorging. Vor 1900 Jahren wart ihr eine unschuldige, sorgenfreie, heidnische Rasse. Ihr verehrtet zahllose Götter und Göttinnen, die Geister der Luft, der Gewässer und der Haine. Ohne zu erröten wart ihr stolz auf die Pracht eurer nackten Leiber. Ihr schnitztet Bildwerke eurer Götter und der aufreizenden menschlichen Gestalt. ……………..

    Bei eurem Streifen über die Hügel und durch die Täler kamt ihr zum Nachdenken über das Wunder und das Geheimnis des Lebens. So legtet ihr die Grundlagen zu Naturwissenschaft und Philosophie. Ihr hattet eine edle sinnliche Kultur, nicht verdorben durch den Stachel eines sozialen Gewissens oder durch sentimentales Getue über menschliche Gleichheit.

    Wer weiß, welch großartige, ruhmreiche Bestimmung euch erwartete, wenn wir euch in Ruhe gelassen hätten. Doch wir haben euch nicht in Ruhe gelassen. Wir nahmen euch in die Hand und rissen das schöne, freundliche Gebäude nieder, das ihr aufgeführt und änderten den ganzen Ablauf eurer Geschichte. Wir eroberten euch so vollkommen, wie keines eurer Weltreiche je Afrika oder Asien unterjocht hat. Und das alles taten wir ohne Armeen, ohne Waffen, ohne Blutvergießen oder Unruhe, ohne jede Gewalt. Wir erreichten es allein durch die unwiderstehliche Macht unseres Geistes, mit Ideen, mit (christlicher) Propaganda.

    Wir machten euch zu willigen, doch unbewußten Trägern unsrer Sendung für die ganze Welt, zu den wilden Stämmen der Erde, an die zahllosen ungeborenen Geschlechter. Ohne daß ihr es ganz begriffen hättet, was wir euch antaten, wurdet ihr zu den Werbern ohne Beruf für unseres Volkes Überlieferung, die unsere Botschaft zu den unerforschten Enden der Erde trugen. Unsere Stammesbräuche wurden zum Kernstück für euer Sittengesetz.

    Unsere Stammesgesetze wurden die Grundlage für alle eure erhabenen Verfassungen und Rechtsordnungen. Unsere Legenden und Sagen sind die heilige Kunde, die ihr euren Kindern vorsingt. Unsere Dichter füllten eure Gesang- und Gebetbücher. Unsere nationale Geschichte wurde zum unentbehrlichen Teil der Ausbildung für eure Pastoren, Priester und Gelehrten. Unsere Könige, unsere Staatsmänner, unsere Propheten, unsere Krieger sind eure Helden. Unser Ländchen ist euer „Heiliges Land“. Unsere Nationalliteratur ist eure „Heilige Schrift“. Was unsere Leute dachten und lehrten, wurde so unlösbar in eure Sprache und Überlieferung verwoben, daß keiner bei euch als gebildet gelten kann, der nicht mit unserem Stammeserbe vertraut ist.

    Jüdische Handwerker und jüdische Fischer sind eure Lehrer und Heiligen, zahllose Statuen stellen sie dar, unzählbare Kathedralen sind zu ihrem Gedächtnis errichtet. Ein jüdisches Mädel ist euer Ideal der Mutterschaft und der Weiblichkeit. Ein jüdischer Rebellenprophet ist die Gestalt im Mittelpunkt eurer religiösen Verehrung. Wir haben eure Idole niedergerissen, euer rassisches Erbe weggeworfen und dafür unseren Gott und unsere Überlieferung untergeschoben. Keine Eroberung im Laufe der Geschichte läßt sich nur entfernt vergleichen mit der Art, wie unsere Eroberung reinen Tisch bei euch machte. ………….

    Die Anhänger des Jesus von Nazareth, meist Sklaven und arme Arbeiter, wandten sich in ihrer Verlassenheit und Enttäuschung ab von der Welt und bildeten unter sich eine pazifistische Bruderschaft von Widerstandsgegnern, pflegten die Erinnerung an ihren gekreuzigten Führer und lebten in Gütergemeinschaft. Sie waren lediglich eine weitere Sekte in Judäa, ohne Macht und ohne Gefolgschaft, weder die erste noch die letzte.

    Erst nach der Zerstörung Jerusalems durch die Römer kam der neue Glaube zu Bedeutung. Damals faßte ein patriotischer Jude mit Namen Saulus oder Paulus den Gedanken, die römische Macht niederzuwerfen, indem er die Moral ihrer Truppen durch die Lehre der Liebe und der Gewaltlosigkeit zerstörte, wie sie von der kleinen Sekte der jüdischen Christen gepredigt wurde. Er wurde zum Apostel der Heiden, er, der bis dahin einer der eifrigsten Verfolger der Gruppe gewesen war. Und Paulus machte seine Arbeit so gründlich, daß in vier Jahrhunderten das großartige Weltreich, dem Palästina mit der halben Welt zu Füßen lag, zu einem Scherbenhaufen wurde. Und das Gesetz aus Zion wurde zur Staats-religion Roms.

    Dies war der Anfang unsrer Vorherrschaft in eurer Welt. Doch es war nur ein Anfang. Seit damals ist eure Geschichte kaum mehr als ein Ringen um die Vorherrschaft zwischen eurem alten Heidentum und unserem jüdischen Geist. Die Hälfte eurer großen und kleinen Kriege sind Religionskriege, bei denen es um die Auslegung irgend einer unsrer Lehren geht. Kaum hattet ihr euch von eurer ursprünglichen religiösen Einfachheit befreit und versuchtet euch in der heidnischen Lehre aus Rom, als Luther erschien, bewaffnet mit unseren Evangelien und unser Erbe wieder einsetzte. Denkt an die drei größten Revolutionen der Neuzeit – die französische, die amerikanische und die russische. Was sind sie anderes als der Triumph des jüdischen Gedankens von sozialer, politischer und wirtschaftlicher Gerechtigkeit? ……………….

    Ist es da noch ein Wunder, daß ihr euch über uns ärgert? Wir haben euren Fortschritt gehemmt. Wir haben euch ein fremdes Buch und einen fremden Glauben auferlegt, den ihr nicht schlucken noch verdauen könnt, der eurer Art zuwiderläuft, der euch in dauerndem Unbehagen hält, und den ihr doch nicht zurückzuweisen oder voll anzunehmen wagt.
    Selbstverständlich habt ihr unsere christlichen Lehren nie gänzlich angenommen. Im Herzen seid ihr immer noch Heiden. Noch immer liebt ihr den Krieg, schöne Bildwerke, …… Noch immer seid ihr stolz auf den Glanz des nackten Körpers. Euer soziales Gewissen ist trotz aller Demokratie und sozialen Revolutionen eine erbärmlich unvollkommene Sache. Wir haben lediglich eure Seele gespalten, eure Antriebe verunsichert, euer Streben gelähmt. Mitten im Kampf seid ihr gezwungen vor dem zu knien, der euch befahl, die andere Wange hinzuhalten, der sagte: „Widersteht nicht dem Übel!“ und „Selig sind die Friedfertigen“. In eurer Freude am Erwerb stört euch plötzlich eine Erinnerung an eure Sonntagsschultage, wo es hieß, ihr sollt nicht für den morgigen Tag sorgen.

    Wenn ihr in euren Arbeitskämpfen einen Streik ohne Bedenken niederschlagen wollt, fällt euch plötzlich ein, daß die Armen gesegnet sind und alle Menschen Brüder unter dem Vater im Himmel. Und wenn ihr einer Versuchung nachgeben wollt, legt eure jüdische Erziehung eine Hand auf eure Schulter und stößt den schäumenden Becher von euren Lippen. Ihr Christen seid nie echte Christen geworden. In dem Punkt seid ihr uns mißraten. Doch für immer haben wir euch die Freude am Heidentum verdorben. ………………. `Für diesen Schlamassel danken wir euch, euren Propheten und eurer Bibel!´ “
    http://www.diegoden.de/ravage.htm

  2. totoweise schreibt:

    Das “Juden-Gen”: Zeige mit dem Finger auf deinen Gegner und beschuldige ihn lauthals für Taten, die du selber begangen hast!

  3. Pingback: Es war einmal ein Opfervolk | Totoweise

  4. Pingback: Das “Opfervolk” | derpressespiegel

  5. Pingback: Jüdische Fotografin quält Kinder | Totoweise

  6. Pingback: Es war einmal ein Opfervolk | Germanenherz

  7. Pingback: Israel / Palästina Analysen | Totoweise

  8. Pingback: NJ-Aktuell Nr. 05, 18.03.2015 | Totoweise

  9. Pingback: Die Geschichte von der Hollekost | Germanenherz

  10. Pingback: Ein Gespenst geht um in Europa | Totoweise

  11. Pingback: Augenöffner im 卐 Zeichen der Zeit | Germanenherz

  12. Pingback: Anstifter und Brandstifter – Opfer und Nutznießer | Germanenherz

  13. Pingback: Ein Gespenst geht um in Europa | reichsdeutschelade

  14. Pingback: Es war einmal ein Opfervolk | reichsdeutschelade

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s