Deutsche Wirtschaft in diebischer Hand

Der jüdische Globalisierungsraubzug zieht seine Schlinge zunehmend enger und schnürt der deutschen Volkswirtschaft damit die Luft ab: Der Schlüssel zu diesen jüdischen Raubzug , sind immer neue Holoopfer und deren Entschädigungsvorderungen. Fast die ganze Welt wird im Bann ihrer Lügen gehalten. Sie sind an den Schalthebeln, nicht weil sie “talentiert oder Klug” sind, sondern weil sie wie eine Mafia funktionieren, nach innen und außen. Sie sind eine diebische Mafia, und getarnt als religiöse Minderheit. Immer mehr ehemals deutsche Unternehmen gehen in die Hände von  jüdische Investoren über. Der Staat und die Kommunen verkaufen alles, was Geld bringt, um kurzfristig ein paar Haushaltslöcher zu stopfen. Strom, Post, Öffentlicher Nahverkehr, kulturelle Einrichtungen, Müllabfuhr. Ja selbst die Wasserversorgung wird, an private Investoren verscherbelt. Doch auch immer mehr deutsche Unternehmen, die als Aktiengesellschaften tätig sind, werden von internationalen Mafiainvestoren „freundlich übernommen“, also aufgekauft. Laut Ulrich Hocker von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz befindet sich sogar die Mehrheit der „deutschen“ Unternehmen mittlerweile in ausländischer Hand.

Dabei wildern die so genannten „Heuschrecken“ wahllos auf dem deutschen Markt. Seit Jahren wird ein deutsches Traditionsunternehmen nach dem anderen von ausländischen Konzernen übernommen. Im Folgenden nur eine kleine und längst nicht vollständige Auswahl: Aachener Münchner Versicherung, Abtei, Altana Pharma, Apollinaris, Aral, Badenia, Bauknecht, Berliner Zeitung, Braun, Carglass, Dr. Best, Eternit, Europcar, Fendt, Franziskaner, Hoechst, Hohner, Holsten Brauerei, Hugo Boss, HypoVereinsbank, Ihr Platz, Junghans, Kamps, Knorr, Kölnisch Wasser, König Pilsener, Leica, Leitz, Mannesmann, MTU, Novoferm, Odol, Paulaner, Piper Verlag, Plexiglas, Pro Sieben-Sat 1, Südmilch, Thuringia, UHU, Ültje, Volksfürsorge, Varta, Wella, WMF, Zapf Creation, und unzählige mehr…schauen wir auf die neuen Besitzer, alle Juden.
Die Folgen dieses Ausverkaufs liegen auf der Hand: Die Qualität sinkt, die Menschen werden wegrationalisiert oder „ausgelagert“, Betriebe werden ausgeschlachtet und in Stücken gewinnbringend verkauft, Steuern werden nicht mehr in Deutschland gezahlt. Firmen verlagern ihre Produktion in Billiglohnländer oder betreiben gnadenloses Lohndumping. Vollwertige Arbeitsplätze werden durch unterbezahlte Leiharbeit ersetzt. Die durch die Ausverkaufspolitik entstehenden multinationalen Großkonzerne entziehen sich jeglicher staatlicher Kontrolle. Dem internationalen jüdischen Raubtierkapitalismus, der nach kleinlauten Tönen im Jahr 2009 bereits wieder gierig seine Klauen ausstreckt, wurde dadurch Tür und Tor geöffnet.

Im Volk wächst die Kritik an den Globalisierungsfolgen. Die Menschen spüren, daß die auf sie einbrechende Entwicklung verhängnisvoll ist. Die etablierten Parteien sind jedoch weder in der Lage noch willens, diesen tödlichen Kreislauf zu stoppen. Stattdessen wird versucht, dem Volk die Entwicklung als unumstößliches Naturgesetz zu verkaufen. Doch das ist falsch! Eine Umkehr ist möglich, wenn die Erkenntnis erwächst, daß soziale Gerechtigkeit nur in einer solidarischen Gemeinschaft möglich ist, in der das Primat der Politik über die Wirtschaft gilt. Die Wirtschaft hat dem Volk zu dienen und nicht umgekehrt. Der Schutz des Menschen, des Landes und der Natur haben Vorrang vor der jüdischen Ausbeutungspolitik einiger Weniger!
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Ergänzend: Aktenfunde enthüllen Entführung deutscher Wissenschaftler: Londons “menschliche Beute”
In welch gigantischem Ausmaß Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg von den Alliierten um seine wissenschaftlichen und technischen Errungenschaften gebracht worden ist, wird heute gern unter den Teppich gekehrt. Der systematische Diebstahl von Patenten, die Demontage ganzer Fabriken und die Entführung von Spitzenkräften der deutschen Wissenschaft in die Länder der Sieger haben den Plünderern Milliarden an Forschungs- und Entwicklungskosten gespart. Und Deutschlands wissenschaftlicher und technologischer Vorsprung auf vielen Gebieten war plötzlich Vergangenheit.

Trotz der Tabuisierung ist über die Raubzüge von USrael-Amerikanern und Sowjets heute einiges bekannt. Wie stark jedoch auch die Briten nach deutschen Gehirnen jagten, enthüllen als “Top Secret” qualifizierte Akten des britischen Außenministeriums, die von “Guardian”-Journalisten im Nationalarchiv aufgespürt wurden.

Demnach sind von eigens aufgestellten britischen Sondereinheiten Hunderte deutscher Wissenschaftler und Techniker entführt und nach Großbritannien verschleppt worden, wo sie für Ministerien, aber auch private Firmen arbeiten mußten. Diese “Auslandseinsätze” fanden keineswegs auf freiwilliger Basis statt. Die Betroffenen wurden Opfer eines regierungsoffiziellen Programms der “erzwungenen Evakuierung”. Die Siegermacht betrachtete sie als rechtmäßige “menschliche Beute”.

Vorbereitet wurden die Raubzüge von zwei Organisationen, die ihre Büros in der Londoner Baker Street hatten. Dort wurden Rechercheteams zusammengestellt, die Deutschland systematisch nach Spitzentechnologie, Forschungsunterlagen und Patenten durchkämmten. Oft befanden sich in diesen Teams auch Repräsentanten privater Firmen, die – in britischen Offiziersuniformen – jene deutschen Wissenschaftler identifizierten, die für die Briten von Interesse waren.

Für die Entführung und Verschleppung war dann eine hochmobile Spezialeinheit namens “T-Force” zuständig, die bereits nach der alliierten Invasion der Normandie formiert worden war. Ihr Vorgehen erinnere sehr an “Gestapo-Methoden”, wie ein ziviler Mitarbeiter der britischen Militärregierung in einem Bericht ausführte. Neben der Regierung des Vereinigten Königreichs profitierten Unternehmen wie der Chemiegigant ICI, die Bekleidungsfirma Courtaulds und der Kosmetikhersteller Pears von dem mit kriminellen Mitteln erworbenen deutschen Wissensschatz.

Ziel der parallel laufenden “Operation Bottleneck” waren deutsche Geschäftsleute, die ebenfalls gewaltsam nach England verbracht und dort verhört wurden – aber nicht von Polizisten oder Militärs, sondern von ihren wirtschaftlichen Konkurrenten. Dabei ging es um die Preisgabe von Geschäftsgeheimnissen. Spielten die Befragten nicht gleich mit, wurde ihnen Internierung angedroht.

Die Ausplünderung deutschen Erfindergeistes dauerte mehr als zwei Jahre, dann fiel dem britischen Außenministerium auf, daß der Raubzug dem Wiederaufbau Deutschlands doch ein wenig hinderlich sein könnte. Und da die Westzonen als künftiges Bollwerk gegen den Bolschewismus fest eingeplant waren und daher wieder hochgepäppelt werden mußten, wurde die T-Force per Telegramm angewiesen, “daß die industriellen und technischen Nachforschungen zum 30. Juni 1947 zu beenden sind”.

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2 Antworten zu Deutsche Wirtschaft in diebischer Hand

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