DIE HOLOCAUST-JUSTIZ KÄMPFT GEGEN DAS VOLK

 

Die BRD Holocaust-Justiz macht schon nicht zum ersten Mal Gebraucht vom „Recht“ seine eigenen Bürger, die im Ausland das System kritisieren, ausliefern zu lassen. Nur die Frage war und bleibt: ob die „Meinungsdelikt“ solange bei der es nicht um Gewalt, Mord oder sonstigen „Straftaten“ handelt, nach nationalen und internationalen Recht nicht zulässig ist.

Die Frage konfrontiert sich eigentlich mit dem Grundrecht der Menschen auf freie Meinung verbal, schriftlich oder informativ durch die Medien. Selbst die totalitäre Systeme wie einst „UdSSR“ oder „DDR“ formell und bei ihrer Verfassungen solche Grundrechte doch anerkannt. Hierzu auch die die Menschenrecht betreffenden internationalen Konventionen bzw. Deklarationen wie etwas UNO Menschenrechtscharta, Europäische Konvention für Menschenrechte und EU-Dokumente das Recht auf freie Meinung auf erste Stelle ausdrücklich plaziert.

RECHTSTAAT UND DIE GRUNDRECHTE DER BÜRGER

Dabei es wurde behauptet, daß ausgerechnet die Grundmenschenrechte ein Merkmal der freie demokratische Staatsordnung und sogar Rechtsstaates sei. Alles anderes sei „Willkür der Diktaturen“ und sonstigen Tyranneien zu bezeichnen ist. Die Staat BRD, der keine Souveränität seit 1945 hat, plötzlich spricht vom Recht auf „Staatsraison eines souveränes Staates“ wegen einer „besonderen Verantwortung“, wie es A. Merkel immer wiederholt, die „Schuld des Deutschen“ an den „Holocaust“ zu begleichen.

Zwar das betrifft nur Personen, derer Staatsangehörigkeit als „deutsch“ bezeichnet ist, aber nicht den anderen Personen, der jüdischer Herkunft, die an der Grundtheorie „Holocaust“ nicht glauben und sogar viel stärker als „deutsch“-Staatsbürger den „Holocaust“ als „Mythos“, „Religion“, „Industrie“ und sogar „die Größte Lüge des 20. Jahrhundert“ bezeichnen. Es ist dabei ganz klar: die BRD-Justiz treibt eine selektive Anwendung seines § 130 StGB und damit sich selbst verrät: die „Strafbarkeit“ eines „Meinungsdeliktes“ gilt nur für Machtbereich des BRD-Staates.

Die Anträge auf Auslieferung aus dem Ausland von Kritiker des „Holocaust“, wie Ernst Zündel, Germar Rudolf 2006 und Gerd Ittner 2012 basiert sich nicht auf normalen Justiz, sondern auf eine Sonderjustiz. Er ist auch klar: eine Sonderjustiz, sich auf Sondergesetze der BRD basiert und nicht auf Internationalen Recht als Sublimation eines nicht existenter Souveränität.

Am 11. April 2012 wurde er in Montemor-o-Novo im Alentejo in Portugal aufgrund eines von der BRD erlassenen EU-Haftbefehls verhaftet.

„Dieser Haftbefehl bezieht sich ausschließlich auf reine „Meinungsdelikte“; seine persönlichen Meinungsäußerungen zu Fragen der Politik und Geschichte. Dieser Haftbefehl ist mithin ein Verbrechen gegen die Menschenrechte, deren Artikel 19 allen Menschen – auch Deutschen- das volle, unbeschränkte Recht auf Meinungsfreiheit garantiert.“ so Gerhard Ittner in einem Brief aus der Gefängnis in Beja in Portugal. In diesem Brief Ittner. Hier ist Wortlaut dieses Briefes:

DIE BRD STEHT DAMIT UM KEINEN DEUT BESSER DA ALS CHINA

„Es gibt kein Menschenrecht auf Mord, Raub, Vergewaltigung, Totschlag – aber es gibt das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit, deshalb ist ein EU-Haftbefehl zur eben per se menschenrechtswidrigen Meinungsverfolgung in einem ganz anderen Licht zu betrachten als andere Haftbefehle. Man kann nicht dem wegen seiner Meinungsäußerungen in China verfolgten Liu Xiaobo den Friedensnobelpreis verleihen, aber ein Regime mitten im angeblich demokratischen Europa bei der Meinungsverfolgung seiner Dissidenten und Bürgerrechtlern unterstützen.

Das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit ist in uninterpretierbarer Eindeutigkeit als unteilbar und unbeschränkt festgelegt; es verbietet jedweder strafrechtliche Einteilung in „richtige“ und „falsche“, „erlaubte“ und „verbotene“ Meinungen. Ansonsten wäre eine Allgemeine Erklärung der Menschenrechte auch völlig sinnlos, wenn dann doch jedes Regime seine eigene „guten Gründe“ geltend machte, weshalb es diese und jene Meinungsäußerung „zu Recht“ verfolgt.

Wenn die BRD also den Bürgerrechtler für die Meinungsfreiheit Gerhard Ittner nur wegen dessen persönlicher Meinungsäußerungen nach deren Ansicht „zu Recht“ verfolgt, dann kann man es in China schwerlich zum Vorwurf machen, wenn dieses Liu Xiaobo seiner Ansicht nach „zu Recht“ wegen dessen Meinungsäußerungen verfolgt. Zumal sich China ganz im Gegensatz zur BRD nicht ständig mit geradezu widerlicher und vor allem höchst verdächtiger Aufdringlichkeit als Muster-Demokratie aufspielt.

Seit Juli 2011 gibt es, das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit nochmals bekräftigend, einen klipp und klaren Beschluß des Menschenrechtskomitees der Vereinten Nationen; dieses stellte bei seiner 102. Tagung in Genf fest:

„Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen von historischen Fakten unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die Menschenrechts-Konvention den Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäußerungsfreiheit auferlegt. Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot des Ausdrucks einer irrtümlichen Meinung oder unrichtigen Interpretation vergangener Geschehnisse.“ Abs. 49 CCPR < / > C < / > GC34

Auch hierdurch wird die immer noch mehr ausufernde Praxis der Meinungsverfolgung in der untergehenden BRD ausufernde Meinungsverfolgung und Zensur ist immer untrügliches Merkmal von Regimes vor dem Zusammenbruch deutlich als Verbrechen gegen die Menschenrechtskonvention der Vereinten Nationen erwiesen.

Die BRD steht damit um keinen Deut besser da als China, im Gegenteil: in China sind die Strafen für mißliebige Meinungsäußerungen Teil einer insgesamt strengen Rechtsordnung, wohingegen die extrem hohen Strafen für Meinungsdelikte in der BRD eine Sonderstellung einnehmen, nach einem antirechtsstaatlichen Sondergesetz, gegenüber mildesten Strafen selbst für schwerste Gewaltdelikte, oder gar Straffreiheit, wenn diese Gewaltdelikte von „Migranten“ an Deutschen begangen werden.

Über 12 Jahre Gefängnis nur für persönliche Meinungsäußerungen für den unterdessen 76jährigen Horst Mahler; ich wurde nur wegen meiner persönlichen Meinungsäußerungen 7 Jahre mit internationalem Haftbefehl gejagt wie ein Schwerverbrecher, um mich als Dissidenten für 3 1 < / > 2 Jahre ins Gefängnis zu bringen – aber Straffreiheit für „Migranten“, wenn diese einen deutschen Familienvater ohne jeden Grund für den Rest seines Lebens zum Krüppel schlagen; Straffreiheit für „Migranten“, wenn diese einen Deutschen wegen 20 Cent ermorden!

Und das nennt sich dann „Demokratie“ und „Rechtsstaat“, dem Wohl und Gedeihen des Deutschen Volkes verpflichtet… Jetzt aber besteht durch das Auslieferungsbegehren der BRD zum Zwecke der reinen Meinungsverfolgung für mich die Gelegenheit, dieses abscheuliche Verbrechen der Meinungsverfolgung in der BRD auf einer europäischen und internationalen Rechtsebene behandeln zu lassen. Unter Berufung auf Liu Xiaobo, unter Berufung auf den Artikel 19 der Menschenrechteerklärung, unter Berufung auf den Beschluß des Menschenrechtskomitees der Vereinten Nationen. Wenn die BRD auch den Rechtsstaat, die Demokratie, die Menschenrechte und jenen jüngsten glasklaren Beschluß der Vereinten Nationen mit Füßen tritt – auf internationaler Rechtsebene sieht das anders aus!“

EIN BÜRGERRECHTLER IM KAMPF FÜR DIE MEINUNGSFREIHEIT

„Somit stehe ich jetzt als Bürgerrechtler für die Meinungsfreiheit im Kampf für die Meinungsfreiheit für das ganze deutsche Volk. Und das ist doch wahrhaftig nichts schlechtes, wenn man sich für ein Freiheitsrecht einsetzt! Selbstverständlich ein Freiheitsrecht für alle Menschen. Im Gegensatz zur Diktatur in der BRD haben wir keine Angst, unsere Behauptungen der Kritik in einer freien Diskussion zu stellen, weil wir im Gegensatz zur BRD wissen, daß das, was wir vertreten, der Meinungsfreiheit standhält und auch in einer unzensierten Diskussion bestehen kann. Die Wahrhaftigkeit braucht keine Zensur und keinen §130!

Demokratie und Meinungsverfolgung schließen sich gegenseitig kategorisch aus. Und ein wirklicher Rechtsstaat verabscheut anti-rechtsstaatliche Sondergesetze, wie der §130 ein ganz besonders zynisches, und deshalb höchst verdächtiges ist! Höchst verdächtig deshalb, weil der §130 eine dem deutschen Volk mit brutaler Staatsgewalt von oben zwangsglaubensverordnete, behauptete „Offenkundigkeit“ vor der kritischen Meinungsfreiheit schützt, und davon, daß sich diese per Sondergesetz behauptete „Offenkundigkeit“ in einer offenen Diskussion unbequemen Fragen stellen muß.

DIE VERORDNETE „OFFENKUNDIGKEIT“

„Ja, aber dann muß doch etwas faul sein mit dieser unter Strafandrohung Zwangsglaubens verordneten „Offenkundigkeit“, wenn diese keine Meinungsfreiheit aushält“, so fragen sich heute immer mehr Menschen – und die Zahl dieser Menschen wächst beständig im Zeitalter des Internet! Vor allem fragen sich die Menschen daß mit vollem Recht, denn was keine Meinungsfreiheit auszuhalten bereit ist, das kann doch auch keine Glaubwürdigkeit für sich beanspruchen. So, wie die Inquisition Menschen auf den Scheiterhaufen brachte unter dem Vorwurf der „Gotteslästerung“, so sperrt das heutige Regime Menschen als Dissidenten ins Gefängnis mit dem Vorwurf des „Verstoßes gegen die Menschenwürde“.

Was größtmöglicher Unsinn ist und talmudische Rabulistik, denn die Meinungsfreiheit selber ist ja ein ganz wesentlicher und untrennbarer Teil der Menschenwürde! Und wer wird nun mehr in seiner Menschenwürde verletzt: derjenige, der sich durch die persönlichen Ansichten eines anderen subjektiv beleidigt fühlt, oder derjenige, dem man ganz objektiv das Recht auf Meinungsfreiheit nimmt – ein Menschenrecht – und den man für das Äußern seiner Meinung vielleicht gar ins Gefängnis sperrt? Wer nicht als Einsiedler, sondern in menschlicher Gesellschaft leben will, der muß sich eben damit abfinden, daß es unter 7 Milliarden Menschen auf der Welt und den 80 Millionen in der BRD auch Menschen gibt, die Ansichten vertreten, welche ihm nicht passen.

Aber es geht nicht an, daß einer kleinen, offensichtlich über dem allgemeinen Recht stehenden Minderheit zuliebe ein ganzes Volk und große Teile der Menschheit in ihrer Menschenwürde verletzt werden, indem man ihnen das Recht auf Meinungsfreiheit nimmt! Und warum gilt diese besondere Form der „Menschenwürde“, der die Menschenwürde des Rechts auf Meinungsfreiheit ganzer Völker geopfert wird, denn nur für diese winzige, aber höchst einflußreiche Minderheit, welche die Medien und die politischen Herrscher beherrscht? Sind denn nur die Angehörigen dieser Minderheit richtige Menschen und alle anderen Völker nur Vieh, allein dazu da, dieser Minderheit als Sklaven Opfer zu dienen und ihr ihre Reichtümer zum Opfer zu bringen?

Die Meinungsfreiheit und damit die Demokratie der Deutschen Volkes in der BRD und in Österreich wurden den Interessen dieser Minderheit schon zum Opfer gebracht, besiegelt durch Sondergesetze – die also rassistische Sondergesetze sind, da sie die vermeintliche Menschenwürde des subjektiven Beleidigtseins einer winzigen, einflußmächtigen Minderheit höher einstufen als die tatsächliche, objektive Menschenwürde des Deutschen Volkes im Menschenrecht auf Meinungsfreiheit.“

„MENSCHENWÜRDE“ ALS „HERRENRASSE“ DER PRIVILEGIERTEN MINDERHEIT

„Warum gilt diese besondere „Menschenwürde“ der rechtlich somit als „Herrenrasse“ privilegierten Minderheit nicht auch für die Opfer, die Überlebenden und deren Nachkommen des Bombenholocaust und des Vertreibungsvölkermordes? Warum gibt es nicht auch die Straftatbestände der Bombenholocaustleugnung?

Zählen deutsche Opfer etwa nicht? Sind wir Deutschen also wirklich nur Vieh und nur die Angehörigen jener kleinen, einflußreichen Minderheit sind richtige Menschen, daß diese durch ein Sondergesetz Sonderrecht genießen? Ein Sondergesetz, das dem ganzen deutschen Volk das Recht auf Meinungsfreiheit nimmt! Warum werden dem deutschen Volk, dem Sonderrecht der kleinen Minderheit zuliebe, dieses höchste Freiheitsrecht der Demokratie, und damit die Demokratie selber genommen?

Wäre es bei diesen Zuständen nicht verständlich, wenn im deutschen Volk zunehmend der Eindruck entsteht, daß der Einfluß dieser Minderheit zur Bedrohung, zur Gefahr auch noch für die letzten Reste seines Demokratie und seiner Freiheitsrechte wird? Wieso verrät das „BVG“ seine heiligste Pflicht, die demokratischen Freiheitsrechte des Deutschen Volkes zu schützen, und opfert es diese stattdessen dem Sonderrecht und den Sonderinteressen jener kleinen Minderheit? Wem dienen die „Verfassungsrichter“, wem dient die BRD nun wirklich – dem Deutschen Volke oder einer kleinen Minderheit?“

OPFERDARSTELLUNGEN EINER MINDERHEIT DURCH SONDERRECHT EINER SONDERSTELLUNG

Eines steht ganz außer Frage: man kann dem deutschen Volk nicht dienen, indem man ihm die Meinungsfreiheit und damit den wertvollsten Teil seiner Menschenwürde nimmt! Man kann ihm nicht dienen, indem man seine Opfer rechtlich als minderwertig betrachtet, den Opferdarstellungen einer Minderheit aber durch Sonderrecht eine Sonderstellung beimißt, die höher gilt als Meinungsfreiheit, Menschenwürde und Demokratie für 80 Millionen Menschen. Deshalb frage ich nochmal, und frage ganz besonders die doch angeblich dem deutschen Volk verpflichteten Politiker und die „Verfassungsrichter“: Wieso gibt es nicht auch die Straftatbestände der Bombenholocaustleugnung und der Vertreibungsvölkermordleugnung?

Zumal das Unrecht eines Völkermordgeschehens bis heute weitergeht, mit der fortdauernden Besetzung eines Drittels des deutschen Staatsgebietes? Wieso ist es keine Verhöhnung und keine Verunglimpfung der Opfer, wenn die Täternationen des größten und grausamsten Vertreibungsvölkermordes der Weltgeschichte unter demonstrativer Aufrechterhaltung jener Gesetze der EU beitreten konnten, welche Mord, Vergewaltigung, Verstümmelung, Folter, Beraubung, Plünderung und Vertreibung von über 15 Millionen Deutschen als rechtens verherrlichen?

Eine EU, die weitestgehend durch die Arbeit und mit dem Geld des deutschen Opfervolkes finanziert wird. Die Opfer müssen also auch noch für die Täter arbeiten und zahlen – aber ein Gesetz gegen die Leugnung des Vertreibungsvölkermordes gibt es nicht! Und wieso dürfen deutsche Opfer nicht nur völlig straflos verhöhnt, verunglimpft und verharmlost werden, sondern darf sogar öffentlich und völlig straflos die Wiederholung des Massenmordes an Deutschen gefordert werden, mit Spruchbändern und Sprechchören:
„Bomber Harris, do it again!“?

EINE DEMOKRATIE MUSS MEINUNGSFREIHEIT AUSHALTEN!

Wenn das alles also straflos möglich ist, dann kann doch was nicht stimmen, wenn Deutsche für lange Jahre ins Gefängnis wandern Horst Mahler für 12, ich für über 3 1 < / > 2, wenn sie sachlich begründete, persönliche Zweifel äußern, ob das denn wirklich alles so gewesen sein kann, was eine naturgemäß sehr parteiische Minderheit über ein Geschehen vor 70 Jahren behauptet. – In einer Demokratie muß es möglich sein, etwas anzuzweifeln oder gegebenenfalls nicht zu glauben, was andere erzählen. Eine Demokratie muß Meinungsfreiheit aushalten! Eine Demokratie muß Andersdenkende aushalten! Sonst ist sie keine Demokratie!

Vor allem aber können Behauptungen und „Offenkundigkeiten“, die keine Meinungsfreiheit und keine Zweifel aushalten, dann eben auch keine Glaubwürdigkeit für sich in Anspruch nehmen. Das ist so und wird so bleiben, solange es zum selbständigen Denken fähige Menschen gibt, die es sich nicht nehmen lassen, die Dinge kritisch zu hinterfragen, und die sich mit Bürgermut vor Tyrannenthronen nicht scheuen, etwas als unglaubwürdig zu bezeichnen, wenn sie es für unglaubwürdig halten.

Ich bin ein solcher Bürgerrechtler für die Meinungsfreiheit für mein Volk und werde meinem von Tyrannen unterdrückten Volk sein Recht auf Meinungsfreiheit erkämpfen, egal wie lange ich kämpfen muß, egal wie lange man mich dafür ins Gefängnis sperrt.
Ich heiße Gerhard Ittner und beuge mich nicht der Tyrannei jener Minderheit und der Niedertracht ihrer Büttel! Nicht in meinem Land, dem Land der Deutschen, das, frei von der Fremdherrschaft, wieder ganz diesem Volk allein gehören soll – ein Deutsches Reich des deutschen Volkes!

Da mögen die Vasallen der Fremdherrschaft, die Feinde des Deutschen Volkes in dessen Land jetzt sagen: „Wer ist denn dieser Ittner? Das ist doch nur ein kleiner, einzelner Mensch.“ – Die werden sich noch umschauen, was so ein einzelner Mensch auf die Beine stellen kann, wenn ihn ein brennend unbändiger Wille beseelt!“

AI – DEUTSCHLAND: „AUF GRUND VON ÄUSSERUNGEN“

Die Amnesty International bezeichnet die Opfer des Holocaustjustiz in Deutschland als Ausnahme „für gewaltlose Politische Gefangene“ in einer Position [Dokument POL30 < / > 004 < / > 2002] diese so motiviert: „Leugnung oder Verharmlosung des Holocaust beinhalten, stellen EINE INDIREKTE FORM der ‚Hassrede’ dar“. Wie konnte eine Meinung zu „indirekte Form“ der Gewalt werden? – fragte man sogar in Parlament in Großbritannien. AI in London letztendlich distanzierte sich von Formulierung der Deutsche Sektion:

„Personen, die auf Grund von Äußerungen inhaftiert wurden, die direkt oder indirekt zu einer Einschränkung oder Negierung der Menschenrechte einzelner Bevölkerungsgruppen aufrufen, werden von amnesty international nicht als gewaltlose, politische Gefangene angesehen.“ [Antwort auf meinen Brief von ai Berlin am 29. 06.2010]

Aber auch gut dabei, das a. i. Deutschland doch bestätigt: das politische Gefangene bei uns AUF GRUND VON ÄUSSERUNGEN inhaftiert… Hoffentlich sie wird nicht durch Holocaustjustiz für diese Aussage in „indirekter Form“ bestraft. von Jurij Below http://www.news4press.com/ 
Den Brief mein Kampf um Meinungsfreiheit von Gerhard Ittner gibt es hier http://julius-hensel.com/2012/07/mein-kampf-um-meinungsfreiheit/


Wenn die Maske des “Opfervolkes” runter ist, wird die zionistische Fratze des Tätervolks sichtbar “für jeden”. Die Zeit ist nicht mehr fern.

Ergänzend
24.03.1933 Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland

„Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Re-Education) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“
Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom „deutschen’ Strafrecht geschützt.)

“Wir Juden sind die Vernichter und wir werden immer die Vernichter bleiben. Egal was ihr auch tun werdet, unsere Wünsche könnt ihr nie befriedigen. Wir werden daher immer vernichten, denn wir wollen unsere eigene Welt.” (aus dem Buch YOU GENTILES vom jüdischen Autor Maurice Samuels, Seite 155)

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Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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9 Antworten zu DIE HOLOCAUST-JUSTIZ KÄMPFT GEGEN DAS VOLK

  1. Skeptiker schreibt:

    Holocaust als Religion und Waffe ~ Jürgen Rieger & Horst Mahler


    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
    Ein Kommentar von Gerechtigkeitsapostel. Danke!
    Von zahlreichen Wissenschaftlern, Diplom-Chemikern, Historikern, Forensikern, Politologen, Zeitzeugen und Insidern ist längst zweifelsfrei bewiesen:
    Der HOLOCAUST IST EINE LÜGE, EINE JAHRHUNDERTLÜGE
    Halb Deutschland weiß das, und die ganze übrige Welt weiß es sowieso, durch die wissenschaftlichen Untersuchungen und Bücher von Germar Rudolf, Fred Leuchter, Paul Rassinier, Robert Faurisson, Lüftl-Report, Arthur Butz, Ernst Zündel, David Irving, James Bacque, Helmut Schröcke, Udo Walendy, Claus Nordbruch und Tausenden anderen, deren Bücher im deutschsprachigen Raum zu Unrecht unterdrückt wurden und werden, jedoch im sonstigen Ausland bekannt sind.
    Die ausgemergelten nackten Toten aus Haut und Knochen, die Tag für Tag in den zionistischen Massenmedien als jüdische Opfer der Nazis ausgegeben werden, waren in Wirklichkeit deutsche Kriegsgefangene, die in amerikanischen, britischen und französischen Kriegsgefangenenlagern elend verhungern und verdursten und in Regen, Kälte, Schnee, Morast im Freien zusammengepfercht ohne die kleinsten Hygieneeinrichtungen verrecken mußten (auch in russischen, aber die Russen hatten selbst nichts zu essen, während die Westalliierten-Vorratslager gut gefüllt waren), auf ausdrückliche Anordnung derselben skrupellosen, zionistischen Drahtzieher im Hintergrund, die Deutschland den I. und II. Weltkrieg aufgezwungen hatten, um das deutsche Volk zu zerstören und Deutschland zu zersplittern und den Nachbarländern zuzuschlagen.
    Dwight D. Eisenhower, der auf den Rheinwiesenlagern nach dem Kriegsende in 1945 eine Million Deutsche, oft blutjunge deutsche Soldaten verhungern ließ, der den Befehl erließ, auf Nahrung bringende deutsche Anwohner zu schießen (siehe den Erlaß der Koblenzer Kommandantur in 1945 an die Stadt Bad Kreuznach), verteilte als Oberbefehlshaber über die amerikanischen Besatzungstruppen in Deutschland das Ausrottungs-Buch zum Volkstod der Deutschen an seine höheren Offiziere.

    Hier alles:
    http://morbusignorantia.wordpress.com/2013/03/12/bestandteile-der-brd-die-luge-und-manipulation/

    Gruß Skeptiker

  2. Ostfront schreibt:

    DIE HOLOCAUSTVerteidigungsliga- KÄMPFT GEGEN DAS VOLK UND GEGEN abtrünnigen
    Juden
    Angriff auf einen abtrünnigen Juden durch die jüdische Verteidigungsliga
    Die milde Version eines offenen Briefes, der vom JDL in den Jahren 1996 bis 1997 auf ihrer Weltnetzseite veröffentlicht wurde, um den jüdischen Revisionisten David Cole einzuschüchtern. Offenbar hatte dieser Brief, der durch körperliche Übergriffe begleitet wurde, Erfolg, denn David Cole hat später „widerrufen“ und ist aus der Öffentlichkeit verschwunden.
    http://de.metapedia.org/wiki/Quelle/Monstrous_Traitor

    David Cole ist ein Revisionist jüdischer Abstammung.
    http://de.metapedia.org/wiki/Cole,_David

    Ernst Zündel & David Cole – Ein Deutscher und ein Jude untersuchen Auschwitz

  3. totoweise schreibt:

    Die ersten Konzentrationslager in Europa wurden nach Gründung des polnischen Staates im ehemaligen deutschen Posener Gebiet von Polen für Deutsche errichtet.
    Roland Bohlinger

    8.4.4. DIE POLNISCHEN KONZENTRATIONSLAGER

    Gleich zu Beginn der Eigenstaatlichkeit Polens nach dem Ersten Weltkrieg wurden folgende zwei Konzentrationslager für Deutsche in Polen errichtet: Szcypiorno (im Posener Gebiet) 1918 und Stralkowo (ebenfalls im Posener Gebiet) 1919. Diese beiden Lager waren die ersten KZs in Europa. Zu Pilsudskis Zeit kamen noch folgende Konzentrationslager hinzu, die aber nicht nur für Deutsche, sondern auch für politische Gegner und Juden bestimmt waren: Bereza-Kartuska (in Galizien) 1926 und Brest-Litowsk 1926.
    1939 errichteten die Polen für Deutsche neben einigen kleineren KZs vor allem das KZ Chodzen (zwischen Leslau und Kutno). Im August und September 1939 konzentrierten die Polen außerdem Zehntausende von Volksdeutschen beiderlei Geschlechts und jeglichen Alters in Gruppen, die entweder sofort liquidiert wurden oder auf sogenannte Todesmärsche nach Kutno, Lowitsch, Warschau, Sochaczew, Blonia, Kostpol, Bereza-Kartuska, Szcypiorno und andere Orte geschickt wurden, wobei es zu weiteren Liquidierungen kam.
    Hingewiesen sei auf die Zeit gegen und nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Damals entstanden vor allem folgende KZs für Deutsche: Potulice (bei Bromberg), Lamsdorf (Oberschlesien), Tost (Oberschlesien), Myslowitz (Oberschlesien), Quellengrund (Oberschlesien), Kreuzburg (Oberschlesien), Granowo (bei Lissa), Sikawa (bei Lodz), Jaworzno (bei Tschenstochau). Daneben entstanden weit über eintausend weitere, meist kleinere KZs. Das Bundesarchiv in Koblenz ermittelte insgesamt 1.255 KZs in Polen sowie 227 Gefängnisse, in denen damals Deutsche inhaftiert wurden. Von den Inhaftierten wurden die meisten drangsaliert und mißhandelt, Hunderttausende liquidiert, oft nicht durch Polen, sondern durch Juden.
    Diesbezüglich ist besonders aufschlußreich das in unserem Verlag erschienene und unter meiner Mitarbeit zustande gekommene Buch von Sepp Jendryschik: Zgoda (Viöl 2000, 2. Auflage) und das Werk des jüdischen Autors John Sack: Auge um Auge, Hamburg 1995.

    8.4.3. ZWEI ZEITZEUGEN UNTER VIELEN
    Aus einem Bericht von Heinrich-Julius Rotzoll, 4180 Goch (früher Königsberg) vom 25.6.1990:
    “Das Heeres-Artillerie-Regiment 57 aus Königsberg/Preußen wurde Mitte August 1939 an die von Polen gefährdete Grenze gelegt. Wir bezogen die Bereitstellung bei Garnsee, Kreis Neidenburg (Ostpreußen). Die Stellung meiner Batterie lag in einem Maisfeld. In diesem Raum war bereits seit Wochen die Arbeit auf den Feldern zum Lebensrisiko geworden. Bis in 7 km Tiefe in ostpreußisches Reichsgebiet fielen aus Polen sengende und mordende Kavallerietrupps ein. Dieses begann bereits seit Juli 1939. Soweit das Auge reichte, konnte man in den Abendstunden Rauch und Feuer sehen. Die brennenden Häuser und Dörfer wurden von polnischen Kavallerietrupps provokatorisch angesteckt. Wer sich von der Bevölkerung aus den brennenden Häusern ins Freie rettete oder das Feuer löschen wollte, wurde niedergemacht.
    Um diesen Umtrieben Einhalt zu gebieten, erhielt meine Batterie am 23. August 1939 den Befehl, ein Jagdkommando aufzustellen. Als Wachtmeister bekam ich das Kommando unterstellt und auch den Einsatzbefehl. Am ersten Tage des Einsatzes war unser motorisierter Stoßtrupp eine halbe Stunde zu spät in den Einsatz gekommen – eine mordende polnische Schwadron raste bereits in Richtung der schützenden Grenze. Die Spuren waren grausam; in den Feldwegen und auf den Feldern fanden wir Leichen von deutschen Bauern. Diese waren mit Säbeln zerfetzt oder erschossen worden …
    Doch bereits am 26. August 1939 stellte unser Kommando einen polnischen Reitertrupp in einem Zuckerrübenfeld unweit von Garnsee. In unseren MG-Garben wurde die polnische Kavallerie aufgerieben, 47polnische Reiter waren auf reichsdeutschem Boden gefallen…
    Als unsere Einheit am 1. September 1939 um 5 Uhr zum Sturmangriff überging, fanden wir jenseits der polnischen Grenze frische Gräber von deutschen Zivilisten. Auch blutige und zerfetzte Kleidungsstücke von Zivilisten lagen auf Wegen und Straßenrändern herum. Auch von polnischen Kriegsgefangenen bekamen wir die Bestätigung, daß provokatorische Angriffe auf die Zivilbevölkerung auf deutschem Reichsgebiet vor dem 1. September 1939 befohlen worden sind…” (Quelle: Archiv des Verlages)
    Aus einem Bericht von Frau L. S., 4990 Lübbecke (früher Bromst) vom 23.7.1990:
    “Im Sommer 1939 kamen von April bis kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges Hunderte, nein Tausende von deutschen Familien an seichten Stellen durch die Sümpfe gewatet, bzw. durch die Obraseen geschwommen, hindurch zu uns vor die Türen, abends spät, daß sie keiner sah, und bettelten um Brot oder Milch für die Babies und um trockenes Zeug. Wir waren zunächst sprachlos und wußten nicht, was los war. Sie berichteten immer wieder folgendes: Wir sind schon seit vielen Wochen auf der Flucht vor den Polen, wir werden einfach auf den Straßen und Feldern erschossen, wir sind unseres Lebens nicht mehr sicher, die Polen verfolgen alle Deutschen. ‘Und Warum?’, fragten wir. ‘Die polnischen Pfarrer reden und hetzen von den Kanzeln: Schlagt die Deutschen tot, wo immer ihr sie trefft. Schießt sie über den Haufen, vernichtet die ganze deutsche Brut.’… Diese Völkerwanderung dauerte während des ganzen Sommers an, zuletzt kamen nur noch ganz wenige, weil die Grenze stark bewacht wurde. ” (Quelle: Archiv des Verlages)

    LITERATURAUSWAHL zu DEN LETZTEN TEXTEN:
    Anders, Konrad: ” Die Arbeitslager in Myslowitz, Schwientochlowitz und Eintrachthütte”, in: Vermächtnis der Lebenden, Augsburg 1979.
    Auswärtiges Amt (Hg.): Die polnischen Greueltaten an den Volksdeutschen in Polen, Berlin 1939. Auswärtiges Amt (Hg.): Dokumente polnischer Grausamkeit, Berlin 1940, Auswärtiges Amt (Hg.): Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges. Bd. 2, Berlin 1939. Nachdruck
    erschien 1995 im Verlag für ganzheitliche Forschung, Viöl. Auswärtiges Amt (Hg.): Polnische Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges. Bd. 3, Berlin 1940.
    Nachdruck erschien 1995 im Verlagför ganzheitliche Forschung, Viöl. Benoist-Mechin, J.: Wollte Hitler den Krieg 1939?, Pr. Oldendorf 1971. Bohlinger, Roland: Die deutschen Ostgebiete aus historisch-politischer und völkerrechtlicher Sicht,
    Struckum 2004 (8. Aufl.).
    Esser, Heinz: Die Hölle von Lamsdorf, Münster 1971. Frey, Gerhard jr.: Polens verschwiegene Schuld, München 1990. Heike, Otto: Das Deutschtum in Polen 1918-1939, Viöl 1995. Holko, Andreas: ” Chauvinismus und Lüge in der polnischen Literatur”, in: Freie Presse, Lodz,
    14.2.1924.
    Kammel, Richard: Er hilft uns frei aus aller Not, Posen 1940. Kaps, Johannes: Die Tragödie Schlesiens 1945/46, München 1962. Klever, Paul in: Anzeiger der NDO, März/April 1985, S. llf. Krawielitzki, Th.: Schreckenstage in Polen, Marburg 1940. Lück, Kurt: Marsch der Deutschen in Polen, Berlin 1940. Nachdruck Viöl 2006. Lück, Kurt: Volksdeutsche Soldaten unter Polens Fahnen, Berlin 1940. Nachdruck Viöl. Oertzen, F.W. von, Das ist Polen. München 1932. Nachdruck Viöl 1994. Rauschning, Hermann, Die Entdeutschung Westpreußens und Posens. Zehn Jahre polnischer Politik.
    Nachdruck der Ausgabe von 1930, Struckum 1990, Verlag für ganzheitliche Forschung. Richthofen, B. Frhr. von / R.R. Oheim: Polens Marsch zum Meer, Kiel 1984. Sack, John: Auge um Auge, Hamburg 1995. Schieder, Theodor: Die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus den Gebieten östlich der Oder-
    Neisse, München 1984. Schröcke, Helmut: Kriegsursachen – Kriegsschuld, Viöl 2003, 7. Auflage.
    Siehe dazu u.a. die in unserem Verlag erschienenen Bücher von Erhard Wittek: Der Marsch nach Lowitsch, Viöl 2006, Roland Bohlinger: Die deutschen Ostgebiete aus historisch-politischer und völkerrechtlicher Sicht, Struckum 1990 (6. Aufl.), Viöl 2004 (8. Aufl.), Otto Heike: Das Deutschtum in Polen 1918-1939, Viöl 1995.
    Sonnenberg, A.: Die Polenknute über Posen, Berlin 1920.
    Trenkel, Rudolf: Polens unaufhaltsamer Marsch in den2ten Weltkrieg, Selbstverlag Hamburg, 1979,
    Wittek, Erhard: Der Marsch nach Lowitsch, Viöl 2006.

    Quelle: FREIHEIT UND RECHT, INSTITUT FÜR GANZHEITLICHE FORSCHUNG, Freie Republik Uhlenhof, Folge 12-15, Juli 2006, Roland Bohlinger, DAS ENDE DER VERSCHWÖRUNG GEGEN DEUTSCHLAND durch Enthüllung ihres Wesens und ihrer Geheimnisse und Zertrümmerung der geistigen Grundlagen der bestehenden Fremdherrschaft.

    • Hans Huckebein schreibt:

      Und zum Dank für dieses bestialische Ermorden Deutscher Menschen und Brandschatzen Deutscher Dörfer bekamen sie dann 1945 von den alliierten Feindstaaten /Siegermächten ganz Ostdeutschland zur „Verwaltung“ zugesprochen, wo dann das fröhliche Morden und Vergewaltigen der Deutschen Restbevölkerung ungezügelt weiterging.

  4. totoweise schreibt:

    Wer vertritt die Holocaust-Überlebenden?
    90% der Holocaust-Überlebenden könnten Betrüger sein. Im November 2010 wurden in New York zwei Männer und 15 Frauen verhaftet, weil sie Deutschland um 42 Mio. Dollar an Zahlungen für falsche Holocaust-Überlebende betrogen haben. Zehntausende von amerikanischen Juden hatten Pensionen aus Deutschland beantragt und behauptet, KZ-Überlebende zu sein.

    Alle schworen, in den Lagern gewesen zu sein, erzählten Geschichten über Gaskammern, über Lampenschirme aus menschlicher Haut und so weiter, aber nicht ein einziger war in einem Lager. Der Staat Israel behauptet, fast eine Million Holocaust-Überlebende zu haben, die heute noch am Leben sind.

    90% von ihnen könnten nicht nur Betrüger sein, sondern leicht ehemalige KZ-Wärter — viel wahrscheinlicher als Überlebende der Vernichtungslager. Gibt es zum Untertauchen einen besseren Ort als Israel?

    Da die Zahl der Holocaust-Überlebenden jedes Jahr ansteigt, geht die Tendenz dahin, zu vergessen, daß wir über Todeslager reden. Es gab nur wenige Überlebende und die meisten von ihnen starben unmittelbar nach dem Krieg. Diejenigen, die am Leben waren, lagen im Sterben und konnten nicht gerettet werden, und die meisten von ihnen waren nicht Juden, sondern Russen, Zigeuner, Kommunisten, Gewerkschafter und Anti-faschisten.

    Betrachten Sie die Zahlen. Es gab nur 5,3 Millionen Juden, die im Jahre 1940 außerhalb der UdSSR in Europa lebten. Im groben Durchschnitt wurden 12 Todeslager, bis zum Rand gefüllt mit Gaskammern und Krematorien, 1000 Tage lang rund um die Uhr be-trieben. Einige sollen laut Aussagen von buchstäblich Tausenden jeden Tag 17.000 bis 20.000 Menschen getötet haben. Nehmen wir die Zahl 10.000 pro Tag mal 12 Lager mal 1000 Tage.

    Woher kommen eine Million Überlebende? Ich sehe tausend, zehntausend, aber keine 30.000 und schon gar nicht die 15 Millionen, die notwendig sind, um die laut den Sterbe-tafeln für gesunde Erwachsene jener Zeit aktuell behauptete Zahl an Überlebenden zu rechtfertigen, diejenigen, die nicht verhungerten und jahrelang gefoltert wurden. Betrachten Sie die Zahl der Vietnam-Veteranen. 35 Jahre nach dem Krieg sind Von 2,9 Millionen nur 700.000 am Leben. Hier stimmt etwas nicht.

    Geraubte Ehre

    In den Vereinigten Staaten gibt es Gesetze, die Menschen bestrafen, die militärische Orden tragen, die sie sich nicht verdient hatten. Wenn Veteranen jemand entdecken, der fälschlicherweise behauptet, im Krieg gedient zu haben, wird diese Person nicht nur ver-haftet, sondern auch öffentlich gedemütigt. Diese Personen werden gejagt wie Hunde.

    In Amerika gibt es Überlebende der Konzentrationslager, Menschen, die in den Händen der Nazis unfaßbar litten. Wie wir jetzt wissen, gibt es in Amerika aber auch Zehn-tausende oder mehr, und unvorstellbare Mengen davon in Israel, die fälschlicherweise behaupten, zu den Mengen jener Zeit zu gehören. Warum werden diese Menschen nicht bestraft?

    Ich teile mit anderen Vietnam-Veteran ein gemeinsames Problem. Seit 4 Jahrzehnten treffe ich Veteranen, von denen viele, als der Krieg zu Ende ging, Kinder waren, doch jeder behauptet, in Verbindung mit dem Militärdienst ausgezeichnet worden zu sein, basierend auf einem Kinofilm oder einer Fernsehsendung. Ich habe im Laufe der Jahre Hunderte von solchen Personen getroffen, viele bei Treffen von Veteranen-Organisa-tionen. Ich finde es nicht schrecklich oder destruktiv, es ist aber beunruhigend, und ich werde nicht einmal im Entferntesten damit beginnen, den Dienst in Vietnam mit der Erfahrung eines Todeslagers zu vergleichen.

    Letzte Woche

    Letzte Woche verkündeten die Behörden, daß diejenigen, die zu Unrecht Leistungen beantragt hatten, irgendwie getäuscht worden waren. Täuschen kann man sich, wenn es darum geht, ob man eine Fernsehsendung gesehen hat oder nicht, aber mir fällt nur ein Amerikaner ein, der dachte, in einem Todeslager gewesen zu sein und es nicht war, und das war Präsident Ronald Reagan, und er behauptete auch nur, eines besucht zu haben.

    Der Grund für Reagans Fehler war Demenz, nicht Profit oder Gewinn. Nun scheint es, daß wir nicht nur Zehntausende von Menschen mit einem Erinnerungsfehler haben, sondern Menschen, die sich mit unglaublicher Detailtreue an Jahre des Schreckens erinnern, und alles davon ist völlig falsch. Dafür gibt es keinen Vergleich, nicht mit Reagan, nicht mit Vietnam-Veteranen, nicht mit irgendjemandem.

    Reagans Fehler wurde, trotz seiner offensichtlichen Krankheit, genutzt, um ihn unzählige Male zu diffamieren. Sein Irrtum war nicht nur ehrlich gemeint, sondern erfolgte im Kontext des menschlichen Gefühls. Wie viele von den anderen lügen, nicht nur des finanziellen Gewinns wegen, sondern aus weit bedenklicheren Gründen?

    Warum, im Namen von allem, was heilig ist, erklärten die Behörden und die Medien dies sofort zu Zehntausenden von Fällen geringer Verfehlungen, und nicht zu einem der schrecklichsten moralischen Verbrechen aller Zeiten?

    Für ein Holocaust-Opfer kann es keine größere Mißachtung geben.

    Revisionisten und Leugner

    In Europa sind heute zweitausend Menschen im Gefängnis, weil sie einen Teil des Holocaust in Frage stellten, egal wie gering. Die offizielle Geschichte des Holocaust ist ein Kompendium von Aussagen mehrerer hunderttausend Menschen, da es am Ende des Krieges nur wenig physische Beweise gab. Einige Einrichtungen wurden basierend auf Zeugenaussagen rekonstruiert, doch im Allgemeinen wird geglaubt, daß die Deutschen alle Beweise für Vernichtungslager und Massengräber zerstörten, als sie wußten, daß sie den Krieg verlieren.

    Tausende von denen, die diese Erklärung unbefriedigend finden und sich entschlossen, zu widersprechen, wurden inhaftiert, darunter einige bekannte Historiker und Wissen-schaftler, aber auch einfache Unruhestifter und Aktivisten. Bei den Prozessen be-haupteten die Holocaust-Opfer, daß ihnen diese Infragestellung nicht wieder gutzu-machendes Leid zufüge. Allerdings hat kein Holocaust-Opfer jemals über die endlose Zahl von falschen Holocaust-Opfern gesprochen, die sie jeden Tag besudeln, und das seit fast 65 Jahren. Warum ist das so?

    Eine Sache, die Revisionisten behaupten, ist, daß fast alle Geschichten über den Holocaust, darunter auch namhafte Bücher und sogar die von weltbekannten Holocaust-Überlebenden, in Wirklichkeit die schlimmsten Fälschungen sind. Hier gilt die Analogie des „falschen Veteranen“. Nach jedem Krieg gab es unendlich viele Menschen, die, aus legitimen Gründen oder nicht, das Gefühl hatten, daß ihre Leistungen im Krieg weniger als ehrenhaft oder bemerkenswert waren, Leistungen beanspruchen, die sie nicht verdienen. Es ist auch nicht bekannt, daß Kriegsveteranen häufig auf Barhockern sitzen und auf Veranstaltungen über ihre Heldentaten sprechen.

    Da die Amerikaner jeden Tag mehr und mehr erfahren, haben Kriegsveteranen große Schwierigkeiten, nach Hause zu kommen und zu überleben — sie sind oft obdachlos, eingekerkert und begehen Suizid. Es wäre leicht, das gleiche für Holocaust-Überlebende zu extrapolieren. Es gibt in der Geschichte der Menschheit keine größere mögliche Ursache für posttraumatische Belastungsstörungen als die Konzentrationslager des 2. Weltkrieges. Nicht nur, daß sich Überlebende aus Schuld töten würden, die meisten fielen einer extrem verkürzten Lebensdauer zum Opfer. Dies wurde erstaunlich gut dokumentiert.

    Da dies der Fall ist, könnten heute nur noch ein paar hundert Holocaust-Überlebende am Leben sein, aber nicht die eine Million, die in Israel lebt.

    Ehrlichkeit und Wahrheit

    Jeder, der zu Unrecht eingesperrt war, jeder, dessen Familie getötet oder dessen Vermögen illegal beschlagnahmt wurde, sollte entschädigt werden. Alle, die zu Unrecht behaupten, Teil einer Gruppe zu sein, zu der sie nicht gehörten, besonders einer in der Geschichte der Menschheit so einmaligen Gruppe, verdient, betraft zu werden. Warum geschieht dies nicht? Warum gibt es keine normalen sozialen Druck, diese Menschen zu „outen“ und die Ehre der Holocaust-Überlebenden zu verteidigen?

    Hat jemand schon einmal einen echten Holocaust-Überlebenden gefragt, wie es ist, im Fernsehen kontinuierlich Fälscher zu sehen, die über den Holocaust reden? Verzeihen sie ihnen? Wir werden es nie wissen, da sich, wie es scheint, niemand um echte Holocaust-Überlebende kümmert. Der Holocaust kommt zwar zur Sprache, wenn Israel eine Schule bombardiert oder um ausländische Hilfe bittet, aber was die Menschen selbst betrifft, so nehmen diese Mißbräuche des Leidens von einigen dem menschlichen Elend und dem menschlichen Dasein die Bedeutung.

    Was bedeutet „Nie wieder“?

    Wenn ein Kind starb, in einer Gaskammer, an Typhus, erschossen wurde, es spielt keine Rolle, das ist ein Holocaust. Wenn es wegen der Rasse getan wurde, ist das Verbrechen in seiner Natur doppelt böse. Die Lektion des „Nie wieder“ sollte eine Lektion für die ganze Menschheit sein, jedes einzelne Leben mit der gleichen Würde und dem gleichen Respekt zu behandeln, und nicht um das Leid von einigen als Entschuldigung für Wirtschafts-kriminalität, Selbsttäuschung oder Angriffshandlungen zu verwenden.

    Stattdessen ist der Holocaust zu einem Theater geworden, zu einer Bühne für zwei Seiten, um „Rechtsanwalt“ zu spielen und die Welt zu Tode zu diskutieren. Manche fühlen, daß sie den Holocaust bekämpfen sollten, weil er zu einem Werkzeug des Bösen geworden ist. Einige verteidigen ihn, weil er ein Werkzeug des Bösen ist und weil sie glauben, daß die Welt böse ist und nur böse Menschen überleben können.

    Stellen Sie sich den Tod eines einzigen Kindes vor. Dann gehen Sie zum Prozeß gegen einen „Holocaust-Leugner“. Wer ist böse? Wer ist gut? Denkt von diesen Menschen jemals einer an ein einzelnes Kind oder nur daran, wer was unterzeichnete und wie viele palästinensische Kinder wie dieses Kind ermordet werden könnten, vielleicht sogar im Namen dieses Kindes?

    Der wirkliche Krieg

    Wozu die Frage, ob 6 Millionen Juden starben? Ebenso ist es möglich, daß 6 Millionen Deutsche starben, in der Ukraine und in Europa, nicht Soldaten, nicht bei Luftangriffen, sondern in einer Ausrottung wie in einer Art Holocaust. Darüber wird nicht geredet, aber es ist geschehen. Alle von uns, Juden, Deutsche, der Westen, alle schwiegen, als Josef Stalin zweimal so viele oder mehr tötete. Es begann vor dem Krieg und wurde nach dem Krieg fortgesetzt. Das menschliche Leid, das durch Stalin verursacht wurde, war uner-meßlich, es wurde aber nie darüber gesprochen, es wurde kaum berührt, außer von Alexander Solschenizyn und seine Bücher sind nun verboten. Sie entsprechen nicht der Popkultur-Mythologie.

    Die Mythen des Krieges von damals und heute, die wir erfinden oder nicht, um einige zu schützen, sind nie dazu gedacht, wirklich jemanden zu schützen. Die Schwachen und Verletzlichen werden niemals geschützt, sondern nur die Mächtigen. Und sie bleiben geschützt. Wir sind solche Lügner.

    Niemand kümmerte sich je um die Holocaust-Überlebenden, nur darum, was ihr Leid an Ehre und Reichtum bringen würde. Ist das die Wahrheit? Ist dies ein Teil der Wahrheit? Hat jemand die harten Fragen gestellt, die wirklichen Fragen? Ist es nicht Zeit, daß alle Überlebenden eine Stimme bekommen? Eine Stimme, die „nie wieder“ sagt. Eine Stimme mit Autorität.

    „Nie wieder“? Nie wieder was?

    …das war Gordon Duff über den großen Holocaust-Schwindel.

    (Hätten Sie gedacht, daß beim vorletzten Holocaust-Betrug, bei dem weitere und weitere und weitere Betrüger aufgedeckt wurden, alle Täter straffrei ausgingen, weil sie sich in gutem Glauben irrten?)

    Quelle: criticomblog.wordpress.com vom 05.03.2013

    Hier finden Sie den Originalartikel, Who Speaks up For Holocaust Survivors?
    “Holocaust-Payback”: Sozial- und Krankenversicherung, Lagergeld, Entlassungs- und Prämienscheine
    https://totoweise.wordpress.com/2013/04/14/holocaust-payback-sozial-und-krankenversicherung-lagergeld-entlassungs-und-pramienscheine/

    • Hans Huckebein schreibt:

      Aufklärung zu diesem Thema liefert uns einer, dem man nun wirklich nicht das Totschlagargument „Antisemit“ anheften kann. Es handelt sich um den waschechten Juden Norman G. Finkelstein. Sein Buch „Die Holocaust-Industrie: Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird“ ist eine regelrechte Pflichtlektüre für Jeden, der Näheres über die Thematik „Holocaust“ erfahren möchte.
      Gibt es zur Zeit NOCH frei zu kaufen, für knapp 10 Eurotz:
      http://www.amazon.de/dp/3492235808/ref=rdr_ext_tmb

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