Linksextremisten verwüsten Hamburg-Wandsbek

+++ Linke Gewalt eskaliert schon wieder +++

Hamburg (mb). Am Samstag fand in Hamburg der von nationalen Kräften organisierte „Tag der deutschen Zukunft“ statt – eine Demonstration, die unter anderem auf die zunehmende Gewalt ausländischer Krimineller gegen Deutsche aufmerksam machen will. Wie nicht anders zu erwarten, organisierte der Gewerkschaftsbund DGB gemeinsam mit anderen linken Gruppen und dem staatsgeförderten Multikulti-Projekt „Hamburg bekennt Farbe“ eine aufwändige Gegenveranstaltung, um zum „Protest“ gegen Rechts aufzurufen. Sogar Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) hielt eine Rede. Doch schon bald danach zeigte sich die Anhängerschaft von Multikulti und „Toleranz“ von einer alles andere als friedlichen Seite.

So wurden illegale Sitzblockaden organisiert, mit denen das Versammlungsrecht der Andersdenkenden unterdrückt werden sollte. Außerdem errichteten die linken „Gegendemonstranten“ unter anderem brennende Barrikaden, verwüsteten Baustellen und griffen Polizisten mit Flaschen, Steinen und Feuerwerkskörpern an. Hamburg-Wandsbek gleicht einem Schlachtfeld, berichten Augenzeugen. Die erste Bilanz: 38 verletzte Polizisten, 17 Festnahmen – alle aus dem Kreis der linken Autonomen. Drei Autos gingen in Flammen auf, darunter ein Polizeiwagen. Bereits in der Nacht zuvor hatten sogenannte “Anti-Faschisten” im Rahmen ihres „Kampfes gegen Rechts“ bereits elf Polizeiwagen angezündet.

Die 700 rechten Demonstranten, in der „Morgenpost“ unter anderem als „brauner Pöbel“ oder „Nazi-Pack“ beschimpft, blieben hingegen friedlich. So zeigte sich einmal mehr, von wem hierzulande die reale Gefahr ausgeht – und wozu die Förderung linksextremer „Projekte“ mit Millionen Steuergeldern in der Praxis führt. Da erscheint es fast schon verständlich, warum etablierte Politiker und linkslastige Medien nach wie vor so bemüht sind, die „Döner-Mordserie“ des ominösen „NSU“ der deutschen Rechten in die Schuhe zu schieben, obwohl längst klar ist, dass das „Terror-Trio“ erhebliche Überschneidungen mit staatlichen Stellen hatte – bis hin zum erst kürzlich aufgedeckten direkten Draht ins sächsische Innenministerium
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Das linke «Hamburger Bündnis gegen Rechts» (HBgR) zeigte sich am Abend zufrieden. Es twitterte zum Abschluss: „Das HBgR bedankt sich bei allen Chaoten und Sozialschmarotzern, die an der Demonstration und an den Blockaden und Autos abfackeln teilgenommen haben! Gemeinsam konnten wir die Nazis stoppen!“Und dem deutschen arbeitenden Steuerzahler neue Kosten zufügen.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) sprach von einem verwüsteten Wandsbek. „Es macht fassungslos, wie linksautonome Chaoten einen Stadtteil in Schutt und Asche legen und noch glauben, dass sie mit diesen feigen und brutalen Gewalttaten erfolgreich gegen ’Rechts’ agiert hätten“, sagte der DPolG-Landesvorsitzende Joachim Lenders.
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Erste Stellungnahme der Versammlungsleitung „Tag der deutschen Zukunft“
Gibt es hier > http://www.tddz.info/

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Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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