Der Untergangs-Euro wurde gemäß Thilo Sarrazin vom „perversen Sendungsbewusstsein“ der BRD-Eliten gezeugt

Anstatt auf wirtschaftliche Substanz wurde der Euro auf das Fundament der „perversen“ Holo-Buße gegründet. Als ob Lügen, Betrug und Ausraubung als Fundament die Währung eines Wackelkonglomerats von Staaten tragen könnte.

Die Euro- und Holo-Dämmerung wird die „Perversen“ wie ein apokalyptischer Sturm erfassen
Euro- und Holo-Dämmerung für die Perversen
Ratlos erkennen sie, dass man eine Währung nicht auf ein „perverses Sendungsbewusstsein“ als Fundament stellen kann.

Es gibt zwei Völker auf der Welt, unter denen Geisteskrankheit (medizinisch als Nervenkrankheiten definiert) weiter verbreitet ist als im Rest der Menschheit. Es handelt sich dabei um die Juden und die Deutschen. Die Juden geben das – im Gegensatz zu den Deutschen – offen zu: „Die Juden leiden mehr als die anderen Rassen – oder Völker unter denen sie leben – an Nervenkrankheiten.“ [1] Allerdings muss man sagen, dass die übergroße Mehrheit der Deutschen immer noch gesund ist. Es ist lediglich so, dass die Weltkriegs-Sieger sicherstellten, in die Führungsebenen des BRD-Apparates immer wieder Kräfte aus dem „perversen“, dem nervenkranken Teil der Bevölkerung zu bringen. Die klardenkenden Nationalen werden hingegen verfolgt und in Zusammenhang mit Geheimdienstverbrechen gebracht (Brandanschläge, „Neonazi-Morde“ usw.), um sie in der Bevölkerung als „nicht wählbar“ darzustellen.

Dass weite Teile der BRD-Eliten tatsächlich an einem „perversen Sendungsbewusstsein“ leiden, ist schon seit geraumer Zeit offen zutage getreten. Käme denn ein normaler Mensch auf die Idee, sich in dem stinkenden Lügen-Sud der Siegerpropaganda behaglich zu suhlen und damit auch noch zu prahlen? Seht her, wir sind Schuld-Titanen und stolz darauf, wurde sozusagen zum Morgengebet der BRD. Diese kranken Wesen lechzen danach, täglich mit Schmutz beworfen zu werden.

Bei gesunden Führungen anderer Völker ist das anders, wie das Beispiel Türkei zeigt. Die Türkei wird gemäß EU-Geschichtsschreibung des Völkermords an den Armeniern während des Ersten Weltkriegs beschuldigt. Doch die Türkei verbietet per Strafandrohung (hohe Gefängnisstrafen) diese geschichtliche Feststellung zu vertreten, um die jungen Türken vor einem „perversen“ Schuldkomplex zu bewahren. In der BRD ist es umgekehrt, hier werden jene in die Gefängnisse geworfen, die den Nachweis führen, dass die Story von den sechs Millionen ermordeten Juden eine Lüge ist. Während in der Türkei die Wahrheit, wenn sie den Türken schadet, verboten ist, ist in der BRD die Wahrheit zugunsten der Deutschen verboten. Während in der BRD sogar die Jüngsten schon in den Kindergärten dazu erzogen werden, sich als Mörder zu bekennen, verhinderte die Türkei in Europa sogar eine geschichtliche Anerkennung des Armenier-Genozids: „Darüber hinaus bezeichnete der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan das Armenier-Gesetz als ‚rassistisch‘ und als ein ‚Massaker an der Meinungsfreiheit‘.“ [2] Schließlich wurde das Armenier-Gesetz in Frankreich wegen des türkischen Protests fallengelassen. Die BRD hingegen belohnt jene Länder mit Finanzhilfen, die die Deutschen als Holocaust-Mörder brandmarken, während sie denen mit Krieg droht (aktuell Iran und Syrien), die die Wahrheit zur Entlastung der Deutschen aussprechen.

Thilo Sarrazin rät in seinem neuen Buch „Europa braucht den Euro nicht“, die BRD-ler sollten sich vor diesem perversen Schuld-Sendungsbewusstsein hüten: „So rät er etwa, Deutsche müssten sich in Bezug auf Europa vor einem ‚etwas perversen Sendungsbewusstsein‘ hüten.“ [3] Der Autor bringt diese Perversion der BRD-ler konkret auf den Punkt. „Sie sind außerdem getrieben von jenem sehr deutschen Reflex, wonach die Buße für Holocaust und Weltkrieg erst endgültig getan ist, wenn wir alle unsere Belange, auch unser Geld, in europäische Hände gelegt haben.“ [4]

Altkanzler Helmut Kohl war nicht nur einer der prominenteste Vertreter dieser Geisteskrankheit, sondern auch einer der fürchterlichsten politischen Verbrecher auf deutschem Boden. Er schuf die Mechanismen zur Zerstörung der künftigen deutschen Generationen. Dieses politische Ungetüm beschwor die Europäer, die Deutschen erbarmungslos kaputt zu machen. Er flehte regelrecht darum, die Deutschen zu zerstören. Hier die berüchtigte Passage aus Kohls Rede in Louvain, Belgien: „Uns Deutschen ist nicht zu trauen. Also bitte, meine europäischen Freunde, fesselt uns; bindet uns wirtschaftlich an euch, damit wir uns nie wieder losreißen und einen europäischen Krieg anzetteln können.“ [5]

Der berühmte englische Schriftsteller Frederick Forsyth warnte schon damals vor dem Wahnsinn der Einführung einer Euro-Währung, weil damit Armut und Not über Deutschland und Europa kommen würde. Er führte in seinem Schreiben an Kohl u.a. aus: „Doch heute muß ich, bei allem Respekt für Ihre Person, sagen, daß Deutschland erneut auf einem neuen Wahnsinnsweg voranmarschiert. … Frankreich, Spanien, Italien frisieren ihre Bücher auf eine Weise, die bei Privatleuten sofort das Betrugsdezernat auf den Plan rufen würde. … Trotzdem bestehen Sie auf dem erhofften Stichtag des 1. Januar 1999. Offen gesagt, das ist verrückt. Ihr Land ächzt bereits unter der Last dieses hochtrabenden Ehrgeizes.“ Forsyth appellierte deshalb leidenschaftlich: „Die D-Mark behalten.“ [6] Forsyths Worte blieben ebenso ungehört wie die der Nationalen (vom Euro-Vernichtungssystem gerne Nazis genannt), die schon lange vor Forsyth vor diesem Himmelfahrtskommando warnten.

Wir vom NJ analysieren seit Jahren die Holo-Untergangspolitik der BRD und werden nicht müde zu unterstreichen, dass die EU-Verträge dergestalt sind, dass die BRD am Ende für alle anderen bezahlen muss. Diese Sicht der trostlosen Lage in der „Anstalt“ hat sich nunmehr auch Thilo Sarrazin zu eigen gemacht. In seinem Buch schreibt er wörtlich: „Und sollte der Euroraum doch einmal auseinanderbrechen, so stünde hinter jedem bis dahin begebenen Eurobonds die volle Finanzkraft der Bundesrepublik Deutschland.“ [7] Die Forderung der Bankster, sich direkt aus den deutschen Steuertöpfen in unvorstellbarem Tributausmaß selbst bedienen zu dürfen (über den ESM) steht mittlerweile auf der Tagesordnung, da man vor dem Euro-Zusammenbruch noch möglichst viele Schuldtitel gegen die BRD einsammeln möchte: „Vor dem Sondergipfel in Brüssel lässt kaum jemand Zweifel daran, dass die Welt von den Deutschen mehr Einsatz verlangt. … Um Europa glücklich zu machen, muss sich Deutschland ändern; muss die Regierungschefin zentrale deutsche Positionen räumen; muss sie gestatten, dass Banken den Fonds einfach bei Bedarf anzapfen.“ [8]

Sarrazin legt in seinem Buch überzeugend dar, dass das Himmelfahrtskommando Euro von Anfang an zum Tode verurteilt war, auch ohne die Betrugstribute an die Wall-Street in Trillionenhöhe für Wetten gegen die Eurozone. Er spricht nur beiläufig von „toxischen Papieren“, was wohl der Kompromiss war, dass sein Buch erscheinen durfte.

Selbstverständlich hätte das Untergangsprojekt Euro und die daraus folgenden Betrugsrettungsschirme niemals ohne die „perverse“ Holo-Schuld-Politik der deutschen Geisteskranken entstehen können. Am Ende dieser fatalen Entwicklung kann gar ein Krieg gegen Deutschland stehen.

Mit der neuen Weltreligion Holo wurden die Machtjuden zu unangreifbaren Heiligen – gar Göttern – gemacht. Nur mit der Autorität einer falschen Gottheit können sich die Wallstreeter und Park-Avenue-Boys den galaktischen Weltfinanzbetrug und die finanzielle Ausweidung der Deutschen erlauben. Auf die Frage, „wie kommt es, dass Deutschland immer den Zahlaugust macht?“ antwortete Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn: „Es ist die Vergangenheit. Wäre die eine andere, wären wir England, hätten wir uns nie im Leben auf solch einen Unsinn einlassen müssen.“ [9]

Sarrazin spricht im Zusammenhang mit dem Euro-Irrsinn „von einem politisch gewollten End-Schicksal“, das die BRD-Eliten im Holo-Fieberwahn anstreben. [10]

Dabei war das Holo-Unternehmen anfangs nur der Versuch eines Experiments, da man den kranken Wahn der Elite-Deutschen unterschätzte. Die Israelis zweifelten daran, dass man ihnen die Holo-Story aufbürden könnte. Deshalb wurden entsprechende Forderungen zunächst nur zögerlich und schüchtern vom jüdischen Generalbevollmächtigten bei den Verhandlungen mit Deutschland in Sachen „Wiedergutmachung“ vorgebracht. Der damalige israelische Ministerpräsident Ben Gurion fragte ungläubig, wie viel man denn von Deutschland bekommen könnte. Der israelische Verhandlungsführer Nahum Goldmann antwortete ihm: „Ich werde unter 500 Millionen Dollar keine Vereinbarung schließen.“ [11]

Was dann zum Vorschein kam, war eine kollektive Geisteskrankheit der von den Siegern eingesetzten politischen Eliten, denn Bundeskanzler Konrad Adenauer bot Goldmann freiwillig dreimal mehr an, als von den Juden überhaupt erhofft war: Drei Milliarden Dollar, Goldmann verschlug es die Sprache. Als er sich wieder gefasst hatte, verlangte er gleich noch einmal 500 Milliarden Dollar, ohne auch nur zu hoffen gewagt zu haben, dass Adenauer dieses unverschämte Ansinnen überhaupt beantworten würde. Weit gefehlt, der beginnende Holo-Irrsinn der BRD-Eliten bescherte Goldmann noch einmal eine halbe Milliarde Dollar. Goldmann spottete später über die frühen Holo-Irren wie folgt: „Als die drei Milliarden für Israel gesichert waren, verlangte ich zusätzliche fünfhundert Millionen Dollar für die Claims Conference … ‚Gut, dann eben eine halbe Milliarde‘, entschied der Kanzler [Adenauer].“ [12]

Als sich also abzeichnete, dass Adenauer bezahlen würde, was ursprünglich gar nicht zu hoffen gewagt wurde, fragte das israelische Delegationsmitglied Yohanan Bader während der Verhandlungen im März 1952 besorgt: „Angenommen, die Deutschen bezahlen für sechs Millionen, wo bekommen wir dann weitere sechs Millionen her, um mehr Geld rauszuholen?“ [13]

Yohanan Baders Besorgnis, irgendwann einmal von den Deutschen kein Geld mehr zu bekommen, wenn die 1952 vereinbarten Summen bezahlt wären, war vollkommen unbegründet, wie sich später herausstellen sollte. Sein Delegationskollege Schmul Dayan (Mapai) war von der ersten Zahlungsbereitschaft der BRD sogar derart perplex, dass er nach Adenauers erster Zusage laut jauchzte und in jiddisch in die Runde rief: „A glick hot unz getrofen – 6 Millionen Juden wurden ermordet und wir bekommen Geld dafür.“ [14] Wer würde die Ermordung von „6 Millionen“ der eigenen Menschen schon als Glück bezeichnen und sich darüber lauthals entzückt gebärden, wenn die Geschichte wahr wäre?

Und so gingen die Zahlungen weiter und weiter und weiter bis letztlich Hunderte von Milliarden D-Mark an Holo-Tribut abgeliefert waren. Im Wissen um den Holo-Wahn der Deutschen wurde später ein in der Menschheitsgeschichte beispielloses Tributprogramm ersonnen – die globalistischen Finanzbetrügereien. Sie wussten, die Deutschen würden auch bei Trillionen-Tribut mitmachen, denn sie litten ja an diesem „perversen“ Holo-Sendungsbewusstsein. „Adenauer hielt die Deutschen für ein ‚krankes Volk‘.“ [15]

Als Geleitzug für die in den 1970-er Jahren entworfenen Neuen Weltordnung setzten die Gestalter dieser neuen Welt 1979 ihren Film „Holocaust“ ein. Mit dieser Verfilmung erklomm das Machtjudentum die letzte Stufe der Pyramide zur Verklärung als Gottheit, einhergehend mit der Verdammung der Deutschen als sozusagen eliminierbare Masse. Es begann der Holo-Psycho-Terror gegenüber der Menschheit, der die Hebräer immer unangreifbarer und die Deutschen immer irrer machte. Immer lauter rühmten sich die BRD-ler des Judenmordes als Schuld-Titanen. Der jüdische Autor Henryk M. Broder bezeichnete diese Psychose spöttisch als „Sündenstolz“.

Der große Plan war eine global auszubeutende Welt (Globalismus), also auch die Einverleibung des kommunistischen Ostblocks. Das erkannte der hervorragende Fernsehjournalist Wilhelm Bittorf schon frühzeitig im Jahr 1975. „Denn das ist bei aller Skepsis und aller Vorsicht das Traumziel der multinationalen New Yorker Geschäftswelt und des ‚Rats für auswärtige Beziehungen‘, auch die Sowjetunion und den Ostblock einzubeziehen in das kapitalistische Weltmarktsystem.“ [16]

Aber um den Ostblock einverleiben zu können, musste zunächst das geteilte Deutschland zusammengeführt werden. Und das geschah mit dem ersten großen globalistischen Wurf 1989. Diesmal verweigerte Russland unter dem usraelfreundlichen Michail Gorbatschow der DDR den Wunsch, die Demonstrationen in der DDR mit Panzern niederzuwalzen wie 1953. Der Zusammenschluss der beiden deutschen Staaten kam planmäßig und die erste große Tributleistung außerhalb der Holo-Abzocke nahm seinen Lauf. Nach der Übernahme der DDR wurden die Staatsbetriebe zum symbolischen Preis von einer Mark Strohmännern der Park Avenue übereignet. Das wäre noch nichts Besonderes gewesen, aber gleichzeitig brachte die BRD für jeden übergebenen Betrieb eine sogenannte „Anstoßfinanzierung“ auf. Damit sollte den neuen Eigentümern der Start mit dem Unternehmen erleichtert werden. Diese Gelder flossen aber nach Übersee, die Betriebe wurden in der Regel einfach brach liegenlassen.

Eine Milliarde Mark wurde nach Übersee umgeleitet, das marode jüdische US-Bankensystem war damit vorrübergehend gerettet worden. Detlef Carsten Rohwedder, der die DDR-Vermögensabwicklung leitete, wehrte sich gegen diese Ausschlachtung der Betriebe und den daraus hergeleiteten Milliardentribut für die Park Avenue. Rohwedder wurde erschossen, angeblich von Nachkömmlingen der RAF. CIA trifft wohl eher zu. Seine Nachfolgerin Birgit Breuel leitete die Finanzströme nach Rohwedders Tod ohne Umwege nach Übersee weiter und ergötzte sich an den dadurch arbeitslos gemachten Deutschen aus der ehemaligen DDR.

Der englische Schriftsteller Frederick Forsyth führte das Verbrechen der „Anstoßfinanzierungen“ in seinem Brief an Helmut Kohl als Beispiel an, dass auch eine Euro-Währung nur raffgierigen Verbrechern zugutekommen würde – wie damals die sogenannten Anstoßfinanzierungen für das ausgeschlachtete DDR-Vermögen. Forsyth schrieb: „Sie wissen, daß eintausend Milliarden D-Mark aus ihren Taschen geflossen sind, um die alte DDR auf das wirtschaftliche Niveau der Bundesrepublik zu heben. Sie wissen, daß nur die Hälfte des Geldes dafür verwendet wurde, eine moderne Industriewirtschaft östlich der Elbe auszubauen, während die andere Hälfte in den Taschen Raffgieriger gelandet ist.“ [17] Forsyth untertrieb, mindestens eine Milliarde Mark flossen in die Taschen der „Raffgierigen“.

Gerade am „Wiedervereinigungs“-Beispiel zeigt sich am deutlichsten, dass es sich bei dem Himmelfahrtskommando EU-Euro von Anfang an nur um ein Instrument der Zerstörung Deutschlands und des deutschen Volkes handeln konnte. Es ist kein Geheimnis, dass die übrigen Europäer, voran Frankreich, ein durch die Vereinigung der beiden deutschen Teilstaaten wirtschaftlich aufblühendes Deutschland verhindern und stattdessen ein wirtschaftlich kastriertes Deutschland wollten, ein deutsches Armenhaus in Europa sozusagen Und wie wollte man nach der Vereinigung 1989 ein zu erwartendes, wirtschaftlich blühendes Deutschland in eine Armutswüste verwandeln? Indem man dem „neuen“ Deutschland seine Währung nehmen und ihm eine Tribut-Währung aufladen würde. Als Financier einer Europa-Währung müsste die BRD für alle anderen aufkommen und somit früher oder später zum Armenhaus Europas werden, so die Überlegungen. Dieser Teufelsplan ist heute wahrlich kein Geheimnis mehr, wie der jüdische Buchautor Emmanuel Todd offen erklärt: „Mitterrand wollte den Euro, um die befürchtete deutsche Übermacht nach der Wiedervereinigung einzuhegen.“ [18]

Der Euro kam, denn die Holo-Schuld-Titanen wollten es so. Das Schicksal nahm seinen Lauf. Aus „Schuld“ wurden logischerweise Schulden, und zwar in einem Ausmaß, das dieser Planet noch nicht kannte. Dieser Wahnsinn konnte geschehen, nachdem die Park Avenue den Maastricht-Vertrag diktierte, wonach die EZB künstlich Geld (Inflationsgeld) schaffen sollte, dieses aber nicht direkt den Euro-Staaten leihen darf, sondern der Wall-Street (über europäische Agentur-Banken) geben muss. Diese Banken leihen es dann den Euro-Staaten zu horrenden Zinsen zurück. Auch diese Tatsache wird von Emmanuel Todd heute bestätigt: „Die EZB leiht den Banken ungeheuer viel Geld zu Zinsen, die unter der Inflationsrate liegen; diese kaufen dafür Staatsanleihen, für die sie drei- bis fünfmal höhere Zinsen kassieren, für deren Begleichung die Regierungen wiederum ihre Ausgaben kürzen und Steuern erhöhen müssen. Das ist politischer Amoklauf.“ [19]

Damit aber nicht genug. Die Wall-Street (genannt Märkte) ist berechtigt, gegen die Euro-Staaten zu wetten und diese Wetten (CDS) bei Bedarf zur Zahlung vorzulegen. Deshalb sind die sogenannten Schuldenhöhen unkontrollierbar geworden. Sie können täglich um Billionen steigen. Obwohl beispielsweise für Griechenland 380 Milliarden Euro an Rettungsaktionen und Forderungsverzicht aufgebracht wurden (weit mehr als das Land jemals an Geld aufgenommen hatte), soll der Schuldenstand des kleinen Landes bei offizieller Pleite auf zwei Billionen Euro anwachsen. Das sind die Wetten, die unter fünf Wall-Street Instituten im geheimen gehandelt und nach oben getrieben werden. Die Wetten werden immer fällig, egal, was die Euro-Länder auch tun. [20] Die Dreistigkeit besteht darin, dass diese Wetten als Kreditversicherungen getarnt sind. Wenn dem so wäre, hätte es gar keine Rettungsschirme geben dürfen, da die Wall-Streeter ja damit die Absicherung der Kredite übernommen haben. Aber genau das Gegenteil geschieht. Egal, ob ein Schaden entsteht oder nicht, die Wetten werden immer fällig, erklärt Dr. Wolfgang Hetzer, der zuletzt die Betrugsabteilung der EU (Olaf) leitete: „Allerdings erhält der Sicherungsnehmer die Ausgleichzahlung unabhängig davon, ob ihm durch den Ausfall des Referenzschuldners überhaupt ein Schaden entsteht. CDS sind also Instrumente, mit denen unabhängig von bestehenden Kreditbeziehungen Kreditrisiken gehandelt werden können.“ [21] Also: Die Kreditversicherer müssen nicht bezahlen, sondern bekommen darüber hinaus noch Tribut in Billionenhöhe zugeschustert.

Dr. Peter Gauweiler (CSU) erklärte in einem BILD-Interview, dass alleine in einem Monat des Jahres 2010 über 900 Billionen Dollar dieser Wetten an der Wall-Street aufgelaufen sind. Und die Holo-Irren glauben, das alles bezahlen zu können und zu müssen.

Ob Kohl, Schröder oder Merkel, alle haben sie den Deutschen den Weg in ein Euro-Paradies versprochen, pflasterten stattdessen aber den deutschen Schicksalsweg in eine Armutshölle durch Schulden (abgeleitet von „Holo-Schuld“). Deshalb wollen sie jede neue Summe für Griechenland bezahlen, nur um ein Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro zu verhindern. Verlässt nämlich Griechenland den Euro, werden andere folgen und die BRD muss die ganze Zeche zahlen. Jim Reid von der Deutschen Bank in London formulierte die kommende „Idioten-Dämmerung“ so: „Unsere größte Sorge ist, was der Griechenland-Austritt über die angebliche Unzerbrechlichkeit des Euros aussagt. Der Austritt Griechenlands könnte eine gefährliche Vorlage für andere schwächelnde Länder sein.“ [22]

Diese aussichtslose Lage der „Perversen“ wissen die anderen mittlerweile hervorragend zu nutzen. Der griechische Kommunist Alexis Tsipras drohte bereits offen: „Ein mögliches Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone wird die gesamte europäische Wirtschaft mitreißen, deshalb werden sie es nicht riskieren, die Zahlungen einzustellen.“ [23]

Jene mit dem „perversen Sendungsbewusstsein“ (Sarrazin über die BRD-Holo-Elite) hofften, in einer EU untertauchen und die anderen ihren eigenen Holo-Tribut mittragen lassen zu können. Aber das kann nicht funktionieren. Jetzt, wo Sarrazin offen ausgeplaudert hat, dass die BRD-ler die Euro-Tribut-Gründung als Bußleistung für die Holo-Story und für den Deutschland erklärten und aufgezwungenen Weltkrieg sehen, werden die anderen erst recht nicht mehr für den Euro bezahlen. Dann sollen die für den Euro aufkommen, die ihn als eigene Bußleistung ansehen, wird schon bald argumentiert werden.

Die Hoffnung des politischen Monsters Kohl, Europa mit einer Kunstwährung unwiderruflich als Bundesstaat aneinander zu ketten, platzt gerade. Und damit platzt auch die Wahnvorstellung, die von ihm als „Mörder-Deutsche“ diffamierten Menschen, könnten in einem EU-Staat untertauchen. Kohl klagte selbst die unschuldigen Nachgeborenen (selbst Säuglinge) als Holo-Verantwortliche an. [24] Und selbstverständlich werden die anderen für das „perverse Sendungsbewusstsein“ der BRD-ler nicht bezahlen. Die BRD muss alleine für den Euro-Holo-Ablass aufkommen. Darüber spottete bereits vor geraumer Zeit Jacques Schuster, der jüdische WELT-Kolumnist: „Bonn/Berlin träumt seit der Geburtsstunde Europas von einem Bundesstaat, in dem sich die Deutschen verkriechen … im Verbund mit den Nachbarn untertauchen können.“ [25]

Dass es mit dem Euro zu Ende geht und die BRD-ler nur noch mehr Holo-Schuld-Tribut in Form von unbezifferbaren Wetten der Wall-Street gegen die Euro-Länder leisten müssen, steht sogar für Systemzeitungen fest. „Die Spekulation auf ein Auseinanderbrechen des Euro-Raums könnte ein Motiv sein, Bundesanleihen zu kaufen.“ [26] Niemand denkt darüber nach, womit die „Idioten“ (Lippmann über die Deutschen) überhaupt prahlen, wenn sie sich brüsten, „Anleger“ kauften der BRD Anleihen zu NULL Prozent Zinsen ab.“ Diese sogenannten „Anleger“ wissen, dass der Euro nicht zu halten ist und die D-Mark zurückkommen wird, was ihnen dann großartige D-Mark-Zinserträge sichern wird. NULL-Prozenter gibt es dann allerdings nicht mehr. „Anleger kalkulieren mit Rückkehr der D-Mark. Null-Zinsen und trotzdem ein gefragtes Finanzprodukt – das schafft der Bund mit seiner Anleihe. Doch hinter dem Wunder verbirgt sich ein Drama.“[27]

Das Drama: Die Überzeugung, dass der Euro verschwindet, treibt ausländische Notenbanken dazu, ihre Euroreserven in der BRD für NULL anzulegen, nur um nach dem Euro-Zusammenbruch den Eurogegenwert in der neuen D-Mark zu erhalten. Würden diese Notenbanken nämlich auf ihren Euros sitzenbleiben, wäre alles weg. Da aber die BRD diese gewaltigen Summen in Euro entgegengenommen hat, muss sie nach dem Euro-Aus in D-Mark zurückzahlen. Und dann mit Zinsen. „Zumindest einige Investoren dürften die Bundespapiere kaufen, um Anlagen in einer Währung zu halten, die bei einem Ende des Euros steigen dürfte; gewissermaßen als Wette auf eine Rückkehr der D-Mark. … ‚Allgemein lässt sich aber sagen, dass Geschäftsbanken und Zentralbanken zum Beispiel in Japan oder China zu den Käufern von Bundesanleihen gehören‘,“ sagt Oliver Eichmann bei der DWS. [28]

Obwohl die BRD derzeit also ihre Anleihen zu NULL-Prozent losschlägt, ist sie nicht in der Lage, damit ihre alten Hochzins-Schulden abzulösen. Mehr noch, die Schulden wachsen ins Unermessliche. Die BRD ist das in der EU am höchsten verschuldete Land. Dank der CDS-Wetten: „Trotz sprudelnder Steuereinnahmen nimmt die Regierung in Berlin jedes Jahr neue Schulden auf; der Schuldenberg wächst unvermindert. Deutschland zählt zu den Rekordschuldnern des Euro-Klubs.“[29] 

Unter dem Strich geht es darum, den Euro für den Dollar zu schlachten. Denn bliebe der Euro noch eine gewisse Zeit erhalten, ginge der Dollar noch schneller kaputt und damit zerbräche über Nacht die verbliebene Macht USraels. Der Euro existiert seit 10 Jahren. In dieser kurzen Zeit hat die Bundesrepublik Garantieverpflichtungen (versteckt in den Trillionen-Mechanismen CDS, Target2, ELA, IWF usw.) übernommen, deren Größenordnung vom bürgerlichen Verstand nicht mehr erfasst werden kann. Ein normales deutsches Gehirn bringt das sowieso nicht zusammen, was auch der Finanz- und Politikanalyst Erwin Grandinger so sieht. Grandinger schreibt: „Viele Markteilnehmer in den USA sehen daher gefiltert den Untergang des Euro als unausweichlich an. So bleibt, rein psychologisch, der Dollar die globale Ankerwährung, obwohl es politisch wie volkswirtschaftlich dafür nicht die geringste Begründung gibt. Diesem psychologischen und politischen Spiel hat weder Deutschland noch Europa irgendetwas entgegenzusetzen, denn dafür sind wir viel zu naiv.“ [30]

Quellen:

1 JEWISH ENCYCLOPEDIA, Vol IX, 1902 edition, under „Nervous Diseases“.
2 migazin.de, 25.01.2012 (türkisches online Magazin in Deutsch)
3 Süddeutsche Zeitung, 22.05.2012, S. 6
4 Thilo Sarrazin, Europa braucht den Euro nicht, S. 203
5 Der englische Buchautor Frederick Forsyth, zitiert im SPIEGEL 14/1997, S. 41
6 Der englische Buchautor Frederick Forsyth, zitiert im SPIEGEL 14/1997, S. 41
7 Thilo Sarrazin, Europa braucht den Euro nicht, S. 203
8 Süddeutsche Zeitung, 22.05.2012, S. 2
9 Welt, 15.09.2011, S. 10
10 Süddeutsche Zeitung, 22.05.2012, S. 6
11 Nahum Goldmann, Das jüdische Paradox, athenäum, Frankfurt 1988, S. 178
12 Nahum Goldmann, Das jüdische Paradox, athenäum, Frankfurt 1988, S. 181
13 Tom Segev, The Seventh Million – The Israelis and The Holocaust, Hill and Wang, New York 1994, S. 222
14 Tom Segev, The Seventh Million – The Israelis and The Holocaust, Hill and Wang, New York 1994, S. 223
15 Die Welt, 30.11.2000, S. 3
16 ARD (Bay. Fernsehen), „Park Avenue, Pratt-House, Amerikas heimliche Weltregierung?“ 26.11.1975, 20:15H
17 Der englische Buchautor Frederick Forsyth, zitiert im SPIEGEL 14/1997, S. 41
18 Der Spiegel, 20/14.05.2012, S. 93
19 Der Spiegel, 20/14.05.2012, S. 94
20 „Die Wetten darauf werden am Markt für Kreditausfallversicherungen angenommen, der nur Profitanlegern zugänglich ist. Die Buchmacher sind fünf Investmentbanken. Selbst Aufsichtsbehörden dürfen ihnen nicht in die Bücher schauen, gehandelt wird außerhalb der Börse. Solange man sie gewähren lässt, wissen also allein die Buchmacher, wer welche Werte laufen hat.“ (FAS, 07.03.2010, S. 12)
21 Wolgang Hetzer, FINANZ-MAFIA, Wie Banker und Banditen unsere Demokratie gefährden, Westend, Frankfurt 2011, S. 316
22 Welt.de, 16.05.2012
23 griechenland-blog.gr, 23.05.2012
24 „Ich schäme mich als Deutscher … auch die Nachgeborenen Deutschen haben nicht das Recht, sich der gemeinsamen Haftung für das im deutschen Namen begangene Unrecht zu entziehen.“ (Helmut Kohl, zitiert im Münchner Merkur, 16.12.1995 von Institut für Politische Informationen Otto Schaile, Postfach 401742, 80717 München)
25 Die Welt, 29.5.2001, S. 10
26 handelsblatt.com, 24.05.2012
27 handelsblatt.com, 24.05.2012
28 handelsblatt.com, 24.05.2012
29 Süddeutsche Zeitung, 22.05.2012, S. 2
30 Die Welt – Finanzen – 08.05.2012, S. 15

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