Enthüllung aus Israel: Die ganze Welt ist Opfer des Judenwahnsinns geworden

Der Judenstaat und sein Zwilling BRD werden von der Krankheit des „Judenwahnsinns“ regiert, vernehmen wir dieser Tage aus Israel. Dies kann nicht verwundern, da beide Staaten auf dem Fundament der absonderlichsten Horror-Märchengeschichte der Weltgeschichte errichtet wurden. Derartige Lügen intakt zu halten, geht nur mit einer kranken Psyche. Würde ein normales Gehirn solche Lügen erfinden und glauben, die Welt könnte für alle Zeiten mit diesem Wahnsinn regiert werden? Nur Menschen mit einem vollständig ausgeprägten Krankheitsbild des „Judenwahnsinns“ können das glauben, so die schon vor Jahren geäußerten Befürchtungen von Fachleuten: „Der in den Vereinigten Staaten lebende [jüdische] Literaturwissenschaftler Benjamin Harshav vertrat die provozierende These: »Vielleicht sind die Juden nicht so sehr durch ihre hohe Intelligenz wie durch ihre gestörte Psyche gekennzeichnet«.“ (Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, Bonn, 12.7.1990.) Und bei Broder konnte man schon vor Jahren nachlesen: „Wenn man die Stadt [Jerusalem] überdachen könnte, wäre es eine geschlossene Anstalt.“ Gad Granach nach H.M. Broder, „Die Irren von Zion“, Hoffmann und Campe, Hamburg 1998, Umschlagseite.
Aber die Welt hat sich verändert, ein Paradigmenwechsel ist eingetreten. Der Iran als mächtigster Staat im Nahen Osten nennt als erstes Land der Welt die Holo-Erzählung eine „kranke Lüge, mit der alle Verbrechen des Judenstaates und seiner weltweit operierenden Organisationen gerechtfertigt werden sollen“. Die Zeit dieser irrsinnigen Weltpolitik läuft aber ab, deshalb der offen zutage getretene „Judenwahnsinn“ in Israel, der in dem folgenden Artikel der renommierten israelischen Netzzeitung Haaretz von Chemi Shalev zum Ausdruck gebracht wurde. Da dieses „wahnsinnige“ Israel die westliche Welt regiert, wurde die Welt Opfer dieser schrecklichen Geisteskrankheit. Wir können nur hoffen, dass das US-Militär weiterhin standhaft bleibt und den Wahnsinnigen den Angriff auf den Iran verweigert. Wenn das geschieht, löst sich die nahöstliche „Anstalt“ mit ihrer Unterabteilung BRD selbst auf. Lesen Sie jetzt den erhellenden Artikel aus Haaretz vom Chemi Shalev:
http://www.haaretz.com/blogs/west-of-eden/has-israel-s-leadership-come-down-with-mad-jew-disease-1.427302
30.04.12
Haaretz JudenwahnsinnIst die israelische Führung am Judenwahnsinn erkrankt?Warum wird in Israel so viel Geld für Öffentlichkeitsarbeit ausgegeben, wenn die eigenen Eliten der Welt erklären, dass die israelischen Führer unbeirrbare Kriegstreiber sind?Beispiele nur der letzten paar Tagen:

1. Der Premierminister sagte, dass Sanktionen gegen den Iran Wirkung zeigen, während der Verteidigungsminister erklärte, dass der Iran irrational handele, worauf der Premierminister erklärte, der Iran baue an der Atombombe, was den israelischen Armeechef veranlasste, beiden zu widersprechen, dass nämlich der Iran rational handele, die Sanktionen wirkten und Teheran nicht an Atomwaffen arbeitet. Das jedoch hindert weder den Premierminister noch den Verteidigungsminister, weiterhin das zu behaupten, was sie die ganze Zeit behaupteten.
2. Am Tag darauf erklärte ein ehemaliger Chef des Geheimdienstes Shin Bet, der sein Leben dort verbrachte, was israelische Linke gerne „den Apparat der Finsternis“ nennen (es war seine erste öffentliche Äußerung seit seiner Pensionierung), dass die israelische Führung unter einem Messias-Komplex leide. Er sagte, die politische Führung Israels sei moralisch ungeeignet zu regieren, mit dem Hinweis: Sie können keinen Krieg wagen, wollen aber aus tiefster Überzeugung auch keinen Frieden.
3. Weniger als 48 Stunden später haben sich ein noch immer aufsteigender Likud-Minister sowie ein legendärer ehemaliger Mossad-Chef vor Hunderten von Menschen in New York fast geprügelt. Der Mossadianer nannte den Minister einen Lügner, „der die Sicherheit Israels beschädigt“. Da fragte der Minister vor dem gesamten Publikum: „Wie konnte dieser Mann nur in eine solch hohe Position gelangen?“ Immerhin war der Mann General der Streitkräfte bevor er acht Jahre lang als Mossad-Chef fungierte. Und als Chef des Geheimdienstes galt er als der Fähigste aller Zeiten.

Selbst zynische Israelis, die glauben, alles schon erlebt zu haben, schütteln den Kopf über diesen Wahnsinn. Sogar jene, die gerne mit dem rauen politischen Diskurs in Israel angeben, sind der Meinung, dass das, was derzeit geschieht, alles Vorstellbare übertrifft. Auch die, die nichts sehen und nichts hören wollen, was in Israel falsch laufen könnte, selbst die hartnäckigsten Israelhuldiger, überkommt mittlerweile das Gefühl, da läuft etwas vollkommen aus dem Ruder und erkennen, dass in Israel eine schlimme Geisteskrankheit wütet.

Betrachten wir die Sache aus dem Blickwinkel Öffentlichkeitsarbeit. Israel gibt Waggon-Ladungen von Dollar aus, Regierungsvertretungen und NGO’s weltweit zu errichten, tiefgreifende Umfragen werden in Auftrag gegeben, Gruppen-Propaganda wird organisiert. Es werden weltweit jüdische Organisationen angeheuert und die besten PR-Leute angestellt, die man für Geld bekommen kann. Aber auf der anderen Seite können die Diaspora-Juden vor Sorge nachts nicht mehr schlafen über beispielsweise den gestrigen Artikel in der Tageszeitung Duluth. Der Artikel legt nahe, dass die Palästinenser auch Rechte haben und dass man deshalb seinem Abgeordneten schreiben und sich über die Entrechtung der Palästinenser beklagen solle.

Und was sagen die drei vor der Pensionierung stehenden Chefs der Geheimdienste, die bislang als die Fähigsten und am meisten respektierten Experten in der internationalen Arena galten, über diese Zustände? Was sagen sie dazu, dass Israel von moralisch abgewirtschafteten, bekloppt klingenden Führern regiert wird, die Stimmen hören, während sie sich über die Worte „Zweistaatenlösung“ krümmen vor Lachen? Bekloppte, die auf ihren Bombenkarten das Ziel Iran mit eigenem Durchfall markieren und die Filmgestalten General „Buck“ Turgidson und Dr. Strangelove für sich sprechen lassen: „Ich sage nicht, dass unsere Frisur bei diesem Atomkrieg durcheinandergeraten wird. Aber ich sage eines, es werden nicht mehr als 10 bis 20 Millionen getötet werden, im Höchstfall. Langsam, es kommt natürlich auf die Pausen an.“ [1]

Und viele Israelis unterziehen sich heute einer wundersamen Metamorphose: Auf der einen Seite des politischen Spektrums finden wir jene, die bislang Offiziere wie Meir Dagan, Yuval Diskin und den ehemaligen Armeechef Gabi Ashenazi als kaltblütige Unterdrücker der Palästinenser und als unmoralische Vertreter des militärischen Siedlungs-Komplexes bezeichneten, aber nun ganz plötzlich feststellen, dass diese Herren schon immer Friedensengel, Kriegsverweigerer und Wahrheitsapostel waren. Und auf der anderen Seite finden wir jene, die Unabhängigkeits-Tag-Poster mit den Bildern von Dagan, Diskin, Ashkenazi und Konsorten sammelten und von ihren Helden, mit Messer im Mund auf toten Terroristen knien, träumten. Sie hatten keinerlei Zweifel daran, dass diese Superpatrioten das Land besser regieren könnten als jeder Politiker, wenn es nur diese ärgerliche Demo-Schämokratie nicht gebe. Plötzlich stellen sie aber fest, dass diese falschen Löwenherzen Abstellkammer-Linke waren mit politischen Ambitionen, und nur auf den richtigen Moment warteten, der Nation ein Messer in den Rücken zu rammen.

Aber die meisten Israelis wie auch die meisten Diaspora-Juden – jene, die ihre Augen nicht verschlossen hatten – reagieren auf diesen plötzlichen Gedächtnisverlust vollkommen fassungslos und mit wachsender Sorge. Wenn nur die Hälfte von dem wahr ist, was die Generäle über die Politiker sagen, dann ist das schon schrecklich. Wenn die Hälfte von dem stimmt, was die Politiker über die Generäle ausspucken, dann ist das schauderhaft. Jemand sollte erklären, welcher Bazillus unser System befallen hat und all die „guten Menschen, die ihr Leben dem Wohl des Landes widmeten“ – keine Partei ist ausgenommen – zu derart krassen, tollwütigen Gegnern machte. Und jemand sollte diesen Wahnsinn des gegenseitigen Bekämpfens stoppen, bevor er in einer nationalen Tragödie endet.

Wenn die Araber nicht mit ihrem eigenen Irrsinn beschäftigt wären, würden sie Feste feiern – ein Fest des Mittleren Ostens – um ihr Glück zu feiern und um Allah zu danken, dass er die Juden geisteskrank gemacht hat. Kein Zweifel, in Teheran werden sich die Ayatollahs beglückwünschen, feiern und rufen: „Tabrik migoyam“, was „viel Glück“ bedeutet.

1

1964 wurde die Film-Komödie „Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb“ hergestellt, die den atomaren Kriegsirrsinn persiflieren sollte. Die Charaktere waren Dr. Strangelove and General Turgidson

.

 

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Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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