Jetzt öffentlich:“Der Holocaust ist ein Mythos,nur eine Deutung der finsteren Weltmacht“

Die unheimliche Macht hat den Mythos mit dem Strafgesetz zum Glaubenszwang erhoben.

Die unheimliche Macht hat den Holocaust-Mythos als Glaubenszwang vom Strafgesetz schützen lassen.

Mit dem Auschwitz-Mythos wurde die Umgründung der BRD in eine Schuld-Republik in den 1960er Jahren begonnen und in den 1980-er Jahren fertiggestellt.

Die Folgen dieser Umgründung sind deshalb so fatal, weil sich die neue BRD in der Diplomatie offiziell auf die„Politik der Schuld“ festlegte. Damit wurden nicht nur die betrügerischen Wiedergutmachungszahlen durchgedrückt, die Vernichtungskriege Israels mit deutschem Geld und Waffen gefördert, sondern vor allem der globalistische Raubzug (Schuldenkrise) gegen die Deutschen ermöglicht.

 

Gegen einen Irrglauben ist laut Karlheinz Weissmann nur schwer anzukämpfen. Er schreibt dazu völlig richtig:„Sicher kann Aufklärung Glaubensbereitschaft beschädigen, aber die Erschütterung muß nachhaltiger sein, wenn sie die Gerngläubigkeit der Menschen treffen soll.“

Zuhilfe kommt uns die tödliche Multikultur: Die Moslems kennen das Programm Zions, und sie sind immun gegen den Irrglauben des Bösen.

Wir fragten bei sieben Staatsanwaltschaften in der BRD an, ob wir den folgenden Beitrag (die wichtigsten Passagen) aus der JUNGEN FREIHEIT übernehmen und verteilen dürften, ohne mit dem Verfolgungsgesetz in Konflikt zu kommen. Wir erhielten drei ausweichende Antworten, aber zwischen den Zeilen stand zu lesen, dass nicht jeder sagen dürfe, was andere sagen. Das sagt alles über die Verfolger-Republik.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M513b6e61fea.0.html?&tx_ttnews%5Bswords%5D=weissmann
Junge Freiheit, 21.04.2012

Daß in der Sache [Grass-Debatte] nichts herausgekommen ist … kann niemanden überraschen. Das hängt einmal mit der Dürftigkeit und Grobschlächtigkeit des Gedichts zusammen, das Grass geliefert hat. Aber auch damit, daß die politisch-mediale Klasse einen Grad ideologischer Geschlossenheit erreicht, der im Hinblick auf zwei zentrale Behauptungen gar keine Abweichung mehr duldet: Auschwitz als „Gründungsmythos“ (Joschka Fischer) und die Verteidigung Israels als „Staatsräson“ (Angela Merkel) der Bundesrepublik. …

Bezugnahme auf „Gründungsmythos“ und „Staatsräson“

Es handelt sich bei den Bezugnahmen auf „Gründungsmythos“ und „Staatsräson“ um theologische, genauer: politisch-theologische, Formeln. Darüber kann auch die Rede von der Staatsräson nicht hinwegtäuschen, denn der liegt die Behauptung zugrunde, daß die Verantwortung der Deutschen (heute) für Israel (heute) aus den Taten von Deutschen (damals) an Juden (damals) resultiere. Solche Sinnkonstruktion ergibt sich nicht zwingend aus der Vergangenheit, sondern als Folge einer bestimmten Deutung, vorgenommen und durchgesetzt von denen, die die Macht dazu haben, als Ersatz früherer Deutungen und in Abwehr konkurrierender. …

Ohne Zweifel hat dieser Entwurf der deutschen Vergangenheit alle Züge eines Mythos. Aber – und das ist für diesen Zusammenhang bedeutsam – um den Gründungsmythos der Bundesrepublik handelt es sich nicht. Weder den Deutschen noch den Juden der Erlebnisgeneration hätte man eine derartige Interpretation anzubieten gewagt. …

Zeigt Grass Symptome für Häresiebereitschaft?

Auschwitz als „Mythos“ hängt nicht mit der Gründung, sondern mit der Umgründung Nachkriegsdeutschlands zusammen, die in den sechziger Jahren ansetzte und in den achtziger Jahren zur Vollendung kam. Was heute als geschichtspolitische Selbstverständlichkeit gilt, ist in Wirklichkeit das Ergebnis erfolgreicher linker Einflußnahme, bürgerlicher Feigheit und massenhafter Desinformation. Das ist oft genug festgehalten und analysiert worden, auch in bezug auf seine fatalen Wirkungen, wenn etwa die Festlegung der Diplomatie unseres Staates auf einer „Politik der Schuld“ fußen soll. Aber eine Politische Theologie ist nicht zu widerlegen durch Hinweis auf ihre Unsinnigkeit oder innere Widersprüche. Sicher kann Aufklärung Glaubensbereitschaft beschädigen, aber die Erschütterung muß nachhaltiger sein, wenn sie die Gerngläubigkeit der Menschen treffen soll.

 Die vom logischen und faktischen Tatbestand aus betrachtete Holo-Story kann man deshalb nur noch als politisch „halsbrecherisch“ und als menschlich total verkommen bezeichnen. Bei der Holo-Story handelt es sich um eine Theologie (die Theologie des Bösen), nicht um Geschichtsereignisse. Wir mußten unter dem Zwang des Strafgesetzes den Irrglauben des Bösen annehmen, so wie früher der Islam seine unterworfenen Völker mit dem Schwert zum moslemischen Glauben zwang.

Wenn die Maske des “Opfervolkes” runter ist, wird die zionistische Fratze des Tätervolks sichtbar “für jeden”. Die Zeit ist nicht mehr fern.

Der Begriff AUFWACHEN verdeutlicht diesen Prozess sehr anschaulich.

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.Vincent Reynouard – Holocaust Und Was Mann Ihnen Verheimlicht (pdf)

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Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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2 Antworten zu Jetzt öffentlich:“Der Holocaust ist ein Mythos,nur eine Deutung der finsteren Weltmacht“

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