„Die gesamte abendländische Geschichte ist das Ergebnis eines einzigen Konfliktes: zwischen Juden und Germanen. Es ist ein Kampf ums Dasein“

Einer der brillantesten Wissenschaftler und Rassenkundler der Weltgeschichte.

Einer der brillantesten Wissenschaftler, Rassenkundler und Kenner der jüdischen Geschichte: Houston Stewart Chamberlain.

Houston Stewart Chamberlain (* 9. September 1855 in Portsmouth, England; † 9. Januar 1927 in Bayreuth) war ein Schriftsteller, Verfasser zahlreicher populärwissenschaftlicher Werke, unter anderem zu Richard Wagner, Immanuel Kant und Johann Wolfgang von Goethe mit pangermanischen und antisemitischen Einstellungen. Sein bekanntestes Werk sind die Grundlagen des neunzehnten Jahrhunderts (1899), das zu einem Standardwerk des rassischen und ideologischen Antisemitismus in Deutschland avancierte.

Chamberlain schuf mit den Grundlagen des neunzehnten Jahrhunderts ein Standardwerk des theoretischen Rassenantisemitismus, das einen großen Einfluss auf die Vorstellungen Alfred Rosenbergs und später Adolf Hitlers hatte. Aber nicht nur in antisemitischen und deutschnationalen Kreisen fand sich die Leserschaft der Grundlagen. Kaiser Wilhelm II. war ebenso angetan von Chamberlain, wie D. H. Lawrence, Winston Churchill und sogar Albert Schweitzer.

Motiviert durch den großen Erfolg seiner Werke, verfasste Chamberlain neben zahlreichen Aufsätzen zu Richard Wagner und Bayreuth in den folgenden Jahren einige Bühnenstücke und zahlreiche Monographien, darunter eine Einführung in das Werk Immanuel Kants (1905). (Quelle: wikipedia)

http://www.welt.de/kultur/history/article106158608/Es-war-ein-Englaender-der-Hitlers-Judenhass-praegte.html
10.04.2012

Er stammte aus englischem Adel und wurde Richard Wagners Schwiegersohn: Houston Stewart Chamberlain wurde zum Vordenker des rassistischen Antisemitismus. Hitler bewunderte ihn dafür. …

Er lernte die deutsche Sprache und beschäftigte sich mit Goethe, Schiller und Wagner. Später heiratete er dessen Tochter Eva und hielt Hof in Bayreuth.

Chamberlain studierte erst in der Schweiz, lebte in Dresden, reiste durch Italien, zog dann nach Wien – und war entsetzt. Der hohe jüdische und slawische Bevölkerungsanteil in der Multikulti-Stadt gefährde die germanische Kultur, so seine Beobachtung. Sie müsse vor fremden Einflüssen geschützt werden. Da kam ein Buchauftrag gerade recht. Chamberlain sollte in einem geschichtlichen Überblick herausarbeiten, wieso die Verhältnisse im 19. Jahrhundert so sind wie sie sind. In zwei Bänden stellte er auf 1200 Seiten sein Ergebnis vor.

Ein Grundlagenwerk für die Menschenfamilie

Eines der gigantischsten Werke der Weltwissenschaften. Wir werden das Werk in Kürze neu heraus-geben.

Die gesamte abendländische Geschichte, behauptete er, sei das Ergebnis eines einzigen Konfliktes: zwischen Juden und Germanen. Die beiden Rivalen würden einen „Kampf ums Dasein“ führen, an dessen Ende es nur einen Sieger geben könne. … Gierig, dämonisch, teuflisch, geistig verkümmert und nur auf ein Ziel seien sie aus: die Weltherrschaft. Ihr Mittel bestehe darin, fremde Gesellschaften zu infiltrieren, deren Blut zu verunreinigen und schließlich zu zersetzen. „Wie ein Feind stürzte der Jude in unsere Gesellschaft, stürmte alle Positionen und pflanzte auf den Breschen unserer echten Eigenart die Fahne seines uns ewig fremden Wesens auf“, schrieb er.

Die Germanen dagegen sah Chamberlain als Opfer jüdischer Machenschaften – und als Erlöser der Menschheit. … Andernfalls würden sich die Deutschen zu einem „physisch, geistig und moralisch degenerierten Volk“ entwickeln und als Sklaven der Juden enden, prophezeite er. …. Derartig radikale Gedankengänge hatte vor Chamberlain niemand zu Papier gebracht.

Chamberlains Buch „Die Grundlagen des XIX. Jahrhunderts“ kam 1899 auf den Markt und wurde ein Bestseller. Immer neue Auflagen erschienen, bis 1939 fand es mehr als 250.000 Käufer. Sein Autor stieg nach der Veröffentlichung zu einem hochangesehenen Intellektuellen auf, der als Ehrenmitglied des „Richard Wagner Vereins“ enge Verbindung zu den Alldeutschen pflegte.

Sein bekanntester Leser war Kaiser Wilhelm II. Er schickte Chamberlain Fanpost, lud ihn an seinen Hof ein und verlieh ihm das Eiserne Kreuz. Denn im Ersten Weltkrieg wetterte Chamberlain in Aufsätzen gegen sein Heimatland. Als er 1916 die deutsche Staatsbürgerschaft annahm, fühlte er sich endgültig als Deutscher. …

Der Engländer wiederum war von Hitler angetan. „Sie wärmen das Herz“, urteilte er in einem Brief. Und er ging noch weiter. In Hitler sah er den Hoffnungsträger, den Retter der Deutschen: „Daß Deutschland in der Stunde seiner höchsten Not sich einen Hitler gebiert, das bezeugt sein Lebendigsein“, schrieb Chamberlain.

Als er 1927 in Coburg zu Grabe getragen wurde, war Hitler dabei. Chamberlains Gedankengänge hatte er da bereits in seiner Bekenntnisschrift „Mein Kampf“ verarbeitet

Lag Houston Stewart Chamberlain so falsch mit seiner Erkenntnis, die Germanen würden zu Sklaven der Juden werden?

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