Auch nach Ackermann bleibt die Deutsche Bank Tribut-Generator für die Lobby

Der gute Stern über der ehemals deutschen Deutschen Bank
Der gute Stern über der ehemals deutschen Deutschen Bank

Für die Umwandlung von einer Weltbank im alten Sinne in eine moderne Tributschleuder zur Ausraubung des BRD-Steuerknechtes wurde der nun verabschiedete, langjährige jüdische Chef der Deutschen Bank, Joseph Ackermann, bereits 2008 hochgelobt. Die Lobeshymne der deutschen Botschaft Tel Aviv für Ackermanns Tributpolitik spricht Bände: »Der Deutsche Bank Chef Josef Ackermann, einer der herausragendsten Juden auf dem deutschen Finanzsektor …«(Medienspiegel der Deutschen Botschaft Tel Aviv, 28.10.2008)

Ackermann hat die Weichen bei der ehemals deutschen Deutschen Bank gestellt, sein indischer Nachfolger segelt weiter auf diesem Kurs, lädt dem Institut Billionen von Euro an neuen Tribut-Verpflichtungen zugunsten der Park Avenue auf, die dem BRD-Steuerknecht in Form von „Banken-Rettungen“ in Kürze aufgebrummt werden.

Ackermann protzte seinerzeit damit, die Deutsche Bank bräuchte keinen „Rettungsschirm“, da müsste er sich „schämen“, was formal stimmte, aber nicht in der Wirklichkeit. Durch die „Rettung“ der HRE wurde nämlich die Deutsche Bank gerettet. Über dieses Institut wickelte Ackermann seine nach außen gezeigten Deutsche Bank „Gewinne“ ab. Es stellte sich heraus, dass es Verluste waren. Über 200 Milliarden Euro wurden in die HRE zur „Rettung“ gepumpt. Fällige Wetten kommen immer wieder zu diesem Schulden-„Misthaufen“ hinzu.

Der neueste Coup der Ackermann’schen Hinterlassenschaft ist atemberaubend. Die Deutsche Bank muss die Betrugshypotheken-Titel der jüdischen FED kaufen, eine erste Tranche wurde gerade abgewickelt. Ein ordentlicher Tribut von zunächst zugegeben fast acht Milliarden Dollar gingen über den Tisch auf die Schultern des BRD-Steuerknechtes. „Milliardendeal. Deutsche Bank kauft US-Giftpapiere. … ein Paket strukturierter Wertpapiere aus dem Bestand des weltgrößten Versicherers AIG aufgekauft. Verkäufer war die amerikanische Notenbank Fed. Sie hatte AIG auf dem Höhepunkt der Finanzkrise 2008 vor dem Ruin gerettet und die damals praktisch wertlosen Papiere übernommen. Wie die Fed mitteilte, hat das jetzt verkaufte Paket strukturierter Hypothekenpapiere (CDO) einen Nennwert von gut 7,5 Milliarden Dollar.“ [1] Was die Deutsche Bank hier offensichtlich von der FED „kaufen“ muss, ist wertmäßig „ein Stück Scheiße. In der Tat, das ist es,“ sagt der Erfinder dieser Papier, der jüdische Fonds-Händler Greg Lippmann. Er leitete is 2010 die „Subprime“-Abteilung bei Ackermann. Es handelt sich also ganz klar um eine Tributleistung, denn keine Bank kauft aus freien Stücken „Scheiße“.

Es war der wunderbare Maurice Greenberg, der damals den größten US-Versicherungskonzern AIG ausraubte, so dass die private jüdische Notenbank der USA, die FED, den Konzern „retten“ musste. Aber warum sollten die Machtjuden auf ihren Verlusten sitzen bleiben wollen, wo doch die Deutschen so gerne aushelfen? Wie sagte doch der damalige Arbeitsminister Norbert Blüm so wunderschön?:„Spart bitte woanders, aber bitte nicht bei den Juden.“ [2]

Diesen Appell nahm sich Ackermann offenbar sehr zu Herzen vor seinem Abgang aus der Deutschen Bank. Er „kaufte“ noch alle möglichen Giftpapiere der jüdischen US-Institute auf Rechnung des BRD-Steuerknechtes ein. Es war übrigens Maurice Greenberg, der das angebliche Risiko der Pachtzahlungen der deutschen Städte für ihr eigenes Vermögen versicherte. Denn: Die BRD-Kommunen – ab einer gewissen Größe – haben ihr Vermögen wie Rathäuser, Wasserversorgung, Straßenbahnen usw. usraelischen Hyänen übereignet und bezahlen jetzt für die Benutzung dieser Einrichtungen Leasingraten (Miete) – in Milliardenhöhe. Dazu kommen eben die milliardenschweren AIG-Versicherungs-Prämien für die Pachtzahlungen, als ob die Kommunen pleite gehen könnten und die AIG dann die Pacht bezahlen würde. Die Klauseln der 2000 Seiten starken Verträge verpflichtet die AIG ohnehin zu nichts, für alles gibt es Schlupflöcher, nicht aber für die BRD-Globalismussklaven.

Jetzt kauft also die Deutsche Bank den „Suprime“-Betrug auf. Es handelt sich um wertlose Hypotheken-Verbriefungen, die in einem Gesamtpaket 1000 Mal verfielfältigt wurden. Eine Hypothek von beispielsweise 200.000 Dollar, vergeben an einen 90-Jährigen ohne Einkommen, ergab am Ende ein „Investment“ von 200 Millionen Dollar. „Egal, wo man hinschaut, bei jeder Zahl hier sind es gefühlsmäßig drei Nullen zu viel“, [3] seufzte Daniel Ehrmann, der die „Subprime-Investments“ im Rahmen des Lehman-Konkurses untersuchte. Er versuchte dabei zu lächeln.

Außer diesen Milliardenkäufen der Betrugsnummern, wird die Deutsche Bank auch noch von Regierungsbehörden in den USA verklagt, weil Ackermann zu den Erfindern und Initiatoren der Betrugshypotheken gehörte. „Milliardenklage gegen Deutsche Bank. Bei der Deutschen Bank ist eine milliardenschwere Hypotheken-Klage eingegangen. Eine amerikanische Behörde wirft dem Geldinstitut vor, zwei staatliche Immobilienfinanzierer übervorteilt zu haben. … Die Deutsche Bank muss sich für missglückte Hypotheken-Geschäfte zu Zeiten der Finanzkrise verantworten. Die amerikanische Aufsichtsbehörde FHFA hat das Frankfurter Institut auf milliardenschweren Schadensersatz verklagt. Die Deutsche Bank soll für ‚substanzielle Verluste’ geradestehen, die die beiden staatlichen Immobilienfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac nach dem Kauf von ihren Hypotheken-Papieren erlitten hätten.“ [4] Welch ein „großartiges“ Konzept da zur Entfaltung gelangt.

Ja, diese Papiere mit drei Nullen zu viel gehören jetzt den Deutschen, dank Ackermann von der ehemals deutschen Deutschen Bank. Ackermann hat damit seine Aufgabe bei der Deutschen Bank glänzend beendet und Norbert Blüms Wunsch, nicht bei den Juden zu sparen, ging auch in Erfüllung. Dass die Deutsche Bank auch nach Ackermann in „guten Händen“ ist, erklärte uns der ehemalige Chef der WestLB, Ludwig Poullain, so: „80 Prozent des Geschäfts [der Deutschen Bank] besorgt dieser Herr aus Indien mit Geschäften, die für die Volkswirtschaft überflüssig sind. Die anderen 20 Prozent sind Feigenblatt.“ [5]

Nicht außer Acht lassen dürfen wir den kommenden Knall des spanischen Bankensystems, da auch diese sich aufbauende Katastrophe untrennbar mit Joseph Ackermann verbunden ist. Ackermann war Miterfinder und Finanzorganisator dieser Luftinvestments sogenannter Wohnanlagen. Es war nämlich Ackermann, der das Geld der deutschen Menschen von den Konten der Deutschen Bank abräumte und es über die Spanien-Immobilien-Hedgefonds in die Taschen der Lobby leitete. „Die wildesten Subprime-Kredite auf dem überhitzten spanischen Immobilienmarkt vergab keine der einheimischen Banken. Hypotheken über 120 Prozent des Immobilienwerts, 45 Jahre Laufzeit, und das sogar für Kunden ohne festen Arbeitsvertrag, die ihre Schulden selten zurückzahlen – so was offerierte in Spanien einzig und allein: die Deutsche Bank. Aber deren oberster Ackermann hat das ja schon zugegeben.“ [6]

Damals verkündete Ackermann bei „Berlin-Mitte“ (2007), dass die Deutsche Bank den Hyänen wahrscheinlich 30 Milliarden Euro überlassen hatte. Die wirklichen Zahlen wurden nie offengelegt, wahrscheinlich handelt es sich um eine Billion Euro. Damit das ganze nicht auffliegt, werden alle diese Ackermann-Geschäfte jetzt im Rahmen des Euro-Rettungsschirms für die Banken abgewickelt. Offiziell spricht man von zunächst 300 Milliarden Euro, aber wir wissen, dass die erstgenannten Zahlen immer nur etwa 10 Prozent der wirklichen Summen ausmachen: „Spaniens Banken stehen wegen ausfallender Kredite vor dem Abgrund. … Die Dimensionen des spanischen Bankenproblems sind gewaltig: Allein 300 Mrd. Euro Kredite wurden an Immobilienentwickler vergeben … Der Internationale Währungsfonds (IWF) kam diese Woche zum Schluss, dass der spanische Finanzsektor die Sanierung nicht aus eigenen Kräften stemmen kann.“ [7]

1 Spiegel.de, 27.04.2012
2 Spiegel, Nr. 2/1996, S. 27
3 WamS, 30.08.2009, Seite 36
4 FAZ.de, 03.09.2011
5 handelsblatt.de, 09.09.2011
6 Welt, 23.9.2007
7 Welt.de, 27.04.12

 

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