Wolffsohn: „Eine Freundschaft zwischen Deutschen und Juden gibt es nicht“

Deutschland wird von einer Fremdherrschaft regiert. Wer diese Fremdherrschaft ist, zeigt sich sofort, wenn Sie in unserem Lande etwas gegen Juden sagen.

Der israelische Umerzieher bei der Bundeswehr, Michael Wolffsohn, hob zu einem neuen Lamento an.  

Neues Lamento von Woffsohn, wieder einmal sind alle Schuld, nur die Juden nicht.

 

Der israelische Bundeswehrlehrer, Professor Michael Wolffsohn, lancierte wieder einmal ein Klagelied in der BRD-Öffentlichkeit. Voller Verbitterung konstatiert er: „Abgesehen von Kanzlerin Merkel und einigen wenigen sind viele Deutsche kritisch gegenüber dem Judenstaat, der ihnen zu religiös und kriegerisch ist. Verbundenheit war und ist ein Elitenprojekt.“ [1]

Sicherlich kann man Wolffsohns Schlussfolgerungen zustimmen: die Deutschen mögen mehrheitlich die Juden nicht sonderlich, und gegenüber Israel empfinden sie sogar Abscheu. Keine Frage. Aber das hat unterschiedliche Gründe. Zum einen präsentiert sich Israel vor den Augen der Deutschen als ein Land, das planmäßig unter dem Holocaust-Vorwand die Menschen des von ihnen geraubten Palästinas ausrottet, und zum anderen glauben sie die Lügen des organisierten Judentums nicht mehr. Nicht zu vergessen ist der multikulturelle Effekt, der sich mittlerweile bei den Deutschen niederschlägt. Indem ihre ausländischen Mitbürger in absoluter Mehrheit den Holocaust als gemeine Lüge anprangern, bringen sie die Deutschen zum Nachdenken und stärken sogar ihren Willen zum Widerstand.

In den vergangenen Jahren wurde der Menschheit eine Aufklärung zuteil, beispiellos in der Weltgeschichte. Das Machtjudentum setzte das Internet durch in der Hoffnung, seine Lügenpropaganda würde dadurch total und unumkehrbar werden. Das Gegenteil war der Fall, die Aufklärung hat sich zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte global entwickelt. Auch wenn die Menschenfeinde das Internet irgendwann abstellen, um die Wahrheit abzudrehen, so ist das Wissen aber bereits in die Köpfe der Menschheit eingedrungen.

Wolffsohn klagt, dass die Deutschen nicht bereit sind, für Israel in den Krieg zu ziehen. Das stimmt formal, aber sie werden ja dazu gezwungen. Die Deutschen sterben in Afghanistan in einem Krieg, der für die Interessen der Israel-Lobby begonnen wurde. Natürlich ist diese Tatsache für die meisten nicht direkt sichtbar, weshalb sich der Widerstand bisher in Grenzen hielt. Bundeswehr-Umerzieher Wolffsohn zerknirscht: „Ein deutscher Militäreinsatz zugunsten Israels ist in der deutschen Gesellschaft nicht durchsetzbar. Wer ihn trotzdem (ver-)sucht, riskiert sein politisches Überleben. Weshalb? Weil es eine deutsch-israelische Freundschaft nicht gab und gibt.“ [2] Erfreulich an dieser Tatsache ist, dass auch seine Lügenerziehung der Bundeswehrsoldaten diese Entwicklung nicht verhindern konnte.

Der Professor im Dienste Israels bei der Bundeswehr muss vor allem eingestehen, dass die sogenannte Freundschaft zwischen Deutschland und Israel nichts als Propaganda ist. In Wirklichkeit reduziert sich diese sogenannte Freundschaft auf die Lippenbekenntnisse der BRD-Vasallen-Politiker. Widerliche Figuren wie Helmut Kohl versuchten nach Kräften, die deutsche Unterwerfung gegenüber dem Terror-Staat Israel zu kultivieren, vergeblich. Ewig in Erinnerung bleibt das Bekenntnis dieses Ungetüms: „Die CDU ist die Israel-Partei in Deutschland.“ [3] Merkel, ebenso unappetitlich wie das Monster Kohl, sieht sich in dieser Kontinuität. Sie zurrte die Lügen fest, mit denen die Deutschen politisch, wirtschaftlich und völkisch vernichtet werden und liefert fortlaufend auf Kosten des BRD-Steuertrottels dem Terrorstaat Israel die modernsten Massenvernichtungswaffen. Um die Jahrtausendwende hatte Israel bereits drei mit Atomwaffen bestückbare U-Boote der Dolphin-Klasse geliefert. Im Bau sind zurzeit zwei Exemplare der neuen Generation. Das modernste U-Boot der Welt wurde für Israel gerade fertiggestellt: „Deutschlands größtes U-Boot, das nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut wurde, ist erstmals zu Wasser gelassen worden. Es ist für Israel bestimmt und soll schwer zu orten sein. … Es handelt sich dem Vernehmen nach um das erste U-Boot der zweiten Generation der Dolphin-Klasse für Israel. … Israels U-Boote die Möglichkeit zu einem atomaren Gegenschlag haben und über Cruise Missiles mit nuklearen Sprengköpfen verfügen.“ [4]

Mit dieser Politik stehen die Israel-Vasallen in der BRD ohne wirklichen Rückhalt im Volk da. Das stört die jüdische Lobby zwar nicht sonderlich, denn für sie ist nur das Ergebnis maßgebend, aber es deutet einen völlig neuen Trend an. Dieser neue Trend birgt Gefahren für die Menschenfeinde, denn die Weltlage kann sich rasch ändern, und dann dürften die Aufgeklärten und Wissenden die ihnen bislang verweigerten Menschenrechten mit aller Entschiedenheit einfordern. Für die Lobby bliebe dann kein Tribut mehr übrig, sie würden nichts mehr bekommen, müssten zudem das den Deutschen gestohlene Vermögen zurückerstatten, wo es zu konfiszieren ist. Wolffsohn hat genau diesen Schwachpunkt erkannt, dass nämlich die BRD-Führungen ohne die Zustimmung der Deutschen handeln. Die deutsch-israelische Freundschaft, die 1952 mit dem Wiedergutmachungs-Terror brachial über die Deutschen gebracht wurde, sieht Wolffsohn so: „Ein ‚Elitenprojekt’. Fast ist sie sogar nur ein Kanzlerprojekt, das die Mehrheit der deutschen Gesellschaft nie wirklich wollte.“ [5]

Wolffsohn gibt in diesem WELT-Beitrag auch zu, dass einige Kanzler sich einfach nur der Macht des Lobby-Judentums beugten, aber niemals auch nur die geringste Freundschaft gegenüber Israel empfanden. Im Gegenteil, sie hegten laut Wolffsohn immer große Abneigung gegenüber Israel und dem Judentum: „Kanzler Erhard rutschte eher unfreiwillig in die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu Israel, Kiesinger war als Ex-PG der NSDAP belastet und befangen. Unter den SPD-Kanzlern Brandt, Schmidt und Schröder kriselte und krachte es gewaltig. Weder Schmidt noch Schröder verheimlichten ihre Abneigung gegenüber Israel …“ [6] Wolffsohn vergisst nicht zu erwähnen, dass die Abneigung der Kanzler gegenüber Israel von den Massen und den Parteivölkern getragen wurde.

Es ist schon erstaunlich, wie das umerzogene politisch-korrekte Vollidiotentum ganz einfach die Hetze und die Lügen des Machtjudentums verinnerlicht, gleichzeitig die wahrheitsgetreue Aufklärung mit den jüdischen Hetz-Attributen „antisemitisch“ abtut. Aber gegen Dummheit kämpften selbst die Götter vergeblich, wie wir wissen. Dazu lesen wir in dem bestimmt unverdächtigen und berühmt gewordenen Buch „Die Israel-Lobby“ von John J. Mearsheimer und Stephen M. Walt auf dem Umschlagstext der deutschen Ausgabe (Campus Verlag, Frankfurt 2007) folgenden erhellenden Text: „Seit seiner Gründung wird Israel von den USA und Deutschland politisch und wirtschaftlich unterstützt. Diese Unterstützung erfolgt weitgehend bedingungslos und in einem Ausmaß, das kein anderes Land der Welt genießt. Was sind die Gründe hierfür? … Der wahre Grund ist die politische Macht der Israel-Lobby. Deren stärkste Waffe: Der Vorwurf des Antisemitismus gegenüber denjenigen, die es wagen, sich kritisch zu äußern.“

Von dem in Irland heute noch hochverehrten ehemaligen Ministerpräsidenten Eamon de Valera wissen wir, dass er den Mut besaß, „dem deutschen Botschafter in Dublin zu Tode Adolf Hitlers zu kondolieren.“ Nicht nur das, sein damaliger Außenminister Charles Bewley, de Valera und Bewley teilten dieselben Erkenntnisse, bestätigt, wie zum Beispiel in dem berühmt gewordenen Buch Wie kam der Jude zum Geld? dargelegt wird, „dass die Juden invoviert sind in Pornografie, Abtreibung und den internationalen weißen Sklavenhandel.“ [7] Jetzt hat es der jüdische Justizminister Irlands, Alan Shatter, an sich genommen, dem Gedenken des unvergesslichen Eamon de Valera und seines mutigen und ehrenhaften Außenminsters Charles Bewley ein Ende zu bereiten. Die Wahrheit, wie in dem Buch „Die Israel-Lobby“ so eindrucksvoll bewiesen wird, wird vom Machtjudentum einfach als antisemitisch gebrandmarkt, und schon erfährt niemand mehr, was wirklich geschah und wer die Schuldigen sind.

Der Widerstand gegen Israel und das Lobby-Judentum wird dennoch beispiellos stark, weil eben trotz aller Hetze, Lügen und Wahrheitsverfolgung ein Erweckungsprozess stattgefunden hat, wie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte. Die Massen, insbesondere die Denkfähigen, erfahren zunehmend mehr über das menschenfeindliche Programm des Lobby-Judentums. Sie erfahren über ihre Verbrechen und über ihre Lügen. Sie erfahren, dass sie diese neuen Erkenntnisse nicht alleine gewonnen haben, sondern sich in Gesellschaft fast aller großen Philosophen befinden. Sie wissen wieder von Luthers Schrift „Von den Juden und ihren Lügen“, und sie wissen nicht zu letzt Dank der Multikultur-Politik über die Holocaust-Lügen Bescheid, die zu Deutschlands Vernichtung eingesetzt werden. Die Deutschen wundern sich darüber hinaus wie einst Tacitus, dass das, was für die Christenheit gemäß Neuem Testament Todsünden sind, für die Juden gemäß Altem Testament gottgefällige Taten sind. Das Alte Testament, ein Handbuch zur Ausführung von Todsünden? Dazu der römische Geschichtsschreiber Tacitus: „Bei ihnen ist alles unheilig was bei uns heilig ist. Die Juden hassen alle anderen Menschen wie Feinde.“

Genau diese Tatsache bestätigt sogar Wolffsohn: „Jüdische Fundamentalisten sind, teilweise sogar in der Regierung, im Vormarsch. Halacha-Fundamentalismus schreckt aber die meisten Deutschen ebenso ab wie die Scharia.“ [8] Und zu recht schrecken die Deutschen vor euch zurück, Herr Wolffsohn. Deshalb hören die Deutschen auch auf, Eure Lügen zu glauben. Sie wissen, dass gemäß Jüdischem Gesetz das Töten von nichtjüdischen Säuglingen nicht nur erlaubt, sondern sogar gefordert wird. Im Jahr 2009 veröffentliche der prominente Rabbiner Yitzhak Shapira das Buch „Torat Ha‘Melech“ (Des Königs Thora). Es handelt sich sozusagen um ein Handbuch für jeden Juden, wie Nichtjuden gemäß der Thora zu töten sind bzw. wann es erlaubt ist, Nichtjuden zu töten, selbst unschuldige Kleinkinder. Gemäß Rabbi Shapira besitzen Nichtjuden keine Seele, sie seien seelenlos wie Tiere. Übrigens können nur Schöpfungsfeinde behaupten, Tiere seien seelenlos. „Nichtjuden sind seelenlos von Geburt an und sollten getötet werden, um ihre bösen Veranlagungen in Schranken zu halten. Wenn wir einen Nichtjuden töten, der eine der Sieben Gebote verletzte, dann handeln wir richtig. Es ist nach dem Jüdischen Gesetz erlaubt, nichtjüdische Säuglinge zu töten, wenn es ersichtlich ist, dass sie gegen uns Böses tun werden, wenn sie erwachsen sind.“ [9]

Und erst recht ist diese Haltung gerechtfertigt, Herr Wolffsohn, wenn man sich die Predigten des Oberrabbiners Ovadia Yoseph verinnerlicht, dessen Schas-Partei Teil der derzeitigen Regierung von Ministerpräsident Netanjahu ist. Ovadia Yoseph predigt völlig unverblümt unter dem Gelächter der Anwesenden: „Die Gojim wurden dazu geboren, um uns zu dienen. Sie erfüllen keinen anderen Zweck auf dieser Welt, als dem Volk Israel zu dienen. … Wozu werden die Nichtjuden gebraucht? Sie werden gebraucht, um vor unseren Augen zu arbeiten, zu pflügen und zu ernten, während wir wie ein Effendi ihnen speisend zuschauen.“ [10] Und da sollen die Deutschen gegenüber Juden Freundschaft empfinden?

Erfreulich ist deshalb, dass die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen am sogenannten Holocausttag nach Österreich zum Wiener Korporationsball reiste und sich einen Dreck um die Holocaust-Lügen scherte, die jedes Mal am 27. Januar abgesondert werden. Der Korporationsball wird von jener farbentragenden Studentenverbindung ausgerichtet, die im 19. Jahrhundert mit dem Ziel, über das Programm der Machtjuden aufzuklären, entstanden ist. Marine Le Pen war Gast dieser Korporation auf Einladung der FPÖ. Der jüdische Dauerhetzer der WELT, Bernard-Henri Levy, tobte deshalb geradezu und fragte ungläubig: „Wieso hat die Präsidentschaftskandidatin dies getan, was in Anbetracht ihrer Strategie der sogenannten Entdämonisierung nur als Fehler gewertet werden kann? Wie konnte sie das Risiko eingehen auf dem einzigen Wiener Ball Walzer zu tanzen, bei dem Juden und Journalisten keinen Zutritt haben?“ [11]

Die Frage können wir Herrn Levy leicht beantworten. Man gibt mittlerweile einen Dreck um die verlogene Gunst eurer Medien. Jeder mit politischen Instinkt weiß, dass eure Zeit abläuft. Warum also noch vor euch kuschen und heucheln. Jetzt kommt die Zeit der Konfrontation, macht auch auf etwas gefasst.

1

Die Welt, 08.03.2012, S. 2

2

ebenda

3

FAZ – 31.10.2001, S. 6

4

Welt.de, 20.02.2012

5

Die Welt, 08.03.2012, S. 2

6

ebenda

7

Die Welt, 30.01.2012, S. 7

8

ebenda

9

jpost.com, 11.11.2009

10

jta.org, 18.10.2010

11

Die Welt, 01.02.2012, S. 2

 Die alte Welt vergeht, eine neue entsteht!
Die Zeit der Nationalstaaten, der Freiheit, der völkischen Harmonie bricht mit dem Untergang dieses Systems an. Wir müssen helfen, den aufklärerischen Weg zu bereiten.

Ergänzend: Wenn die Maske des “Opfervolkes” runter ist, wird die zionistische Fratze des Tätervolks sichtbar für jeden. Die Zeit ist nicht mehr Fern. Es ist nicht leicht, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.

 Ein paar Zitate, der „Feinde Deutschlands“

Am 11. Februar 1922 schrieb Isaak Sallbey in „Der Türmer“: „Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119 und „Die Erbschaft Moses“ von Joachim Kohln, S. 3)

Walter Rathenau forderte Frankreich 1922 dazu auf, „restlos alle Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen“ (Quelle: „Geburtswehen einer neuen Welt“, von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143).

Am 20.7.1932 schrieb die „Jüdische Weltliga“ (Bernat Lecache):“Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg nach langem Zögern Adolf Hitler als den Vorsitzenden der damals stärksten deutschen Partei zum Reichskanzler. Wenige Wochen später, am 24.3.1933 erfolgte die Antwort:

Der Londoner „Daily Express“, mit millionenfacher Auflage damals die größte Tageszeitung Großbritanniens, überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933 siebenspaltig: „Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg!“ Darunter stand: „14 Millionen Juden … erklären den Krieg“.

Die nächste offizielle jüdische Kriegserklärung wurde im August 1933 von dem Präsidenten der „International Jewish Federation to combat Hitlerite Oppression of Jewish“, Samuel Untermayer, ausgesprochen.

Darin heißt es: „Dieser jetzt BESCHLOSSENE Krieg gegen Deutschland ist ein heiliger Krieg. Er muß gegen Deutschland bis zu seinem Ende, bis zu seiner Vernichtung, geführt werden.“ Durch die „New York Times“ vom 7. August 1933 wurde diese Erklärung veröffentlicht. (zit.n. „HaroldCecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Im Januar 1934 veröffentlichte der Rabbiner Wladimir Jabotinski, der Gründer der zionistischen Organisation „Mascha Rjetsch“ folgende Erklärung: „Seit Monaten wird der Kampf gegen Deutschland von jeder jüdischen Gemeinde, auf jeder Konferenz, auf jedem Kongreß, in allen Gewerkschaften und von jedem einzelnen Juden auf der ganzen Welt geführt. Wir werden einen geistigen und einen materiellen Krieg der ganzen Welt entfachen… Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands.“ (zit.n. „Geburtswehen einer neuen Welt“, S. 140)

Am 27. Juli 1935 sagte Wladimir Jabotinski in „The Jewish Daily Bulletin“: „Es gibt nur eine Macht, die wirklich zählt, das ist die Macht des politischen Druckes. Wir Juden sind die mächtigste Nation auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und anzuwenden verstehen.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

„Der Krieg ist eine beschlossene Sache“, äußerte sich US-Botschafter Bullit am 24.4.1939 in Paris, als die Bürger in Deutschland, wie fast überall, fest an den Frieden glaubten. (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 120).

Wenige Tage nach erfolgter britischer Kriegserklärung an Deutschland, am 5. 9. 1939, bot der damalige Zionistenführer Dr. Chaim Weizmann der britischen Regierung (Chamberlain) 20.000 Mann zur Verwendung im Nahen Osten und insgesamt eine Armee von 100.000 Juden an, als Kämpfer gegen Deutschland. „Ich wünsche nachdrücklich die Erklärung zu bestätigen,daß wir Juden an der Seite Großbritanniens und für die Demokratie kämpfen werden. Die jüdische Vertretung ist bereit, sofort ein Abkommen zu schließen, um alle menschliche jüdische Kraft, ihre Hilfsmittel und ihre Fähigkeiten nützlich gegen Deutschland einzusetzen.“ schrieb die „World Chronicle“ und die „Jewish World Chronicle“ am 5.9.1939, sowie auch die „Times“. (Quelle: „Verdammter Antisemitismus“, Harold Cecil Robinson, siehe oben, S. 118).

Eli Ravage: „Das deutsche Volk ist als erstes zum Tode verurteilt.“ (zit.n. „Geburtswehen einer neuen Welt“, S. 141)

Nathan Kaufmann: „48 Millionen Deutsche sind zu sterilisieren, damit innerhalb von zwei Generationen dasjenige zur vollendeten Tatsache wird, was sonst Millionen Menschenleben und jahrhundertelange Anstrengungen kosten würde: nämlich die Auslöschung des Deutschtums und seiner Träger.“ (Quelle: „Geburtswehen einer neuen Welt“ S. 142)

Das „Centralblad voor Israeliten in Nederland“ schrieb am 13. 9. 1939: „Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika und Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zu dessen totaler Vernichtung“. (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119

„Wir Juden sind die Vernichter und wir werden immer die Vernichter bleiben. Egal was ihr auch tun werdet, unsere Wünsche könnt ihr nie befriedigen. Wir werden daher immer vernichten, denn wir wollen unsere eigene Welt.“ (aus dem Buch YOU GENTILES vom jüdischen Autor Maurice Samuels, Seite 155)

„Wir treiben die Christen in einen Krieg indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnützen. Sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz für unser eigenes Volk.“ (Rabbi Reichorn, in Le Contemporain, Juli 1880)

Zitat von Sefton Delmer
„Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen.Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“

Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom „deutschen‘ Strafrecht geschützt.)

Talmud Zitat: Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann.”(Baba kamma 113a)

„Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler … den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten“. Sunday Correspondent, London, 17.9.1989 (vgl. „Frankfurter Allgemeine“, 18.9.1989)

„Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erklären.“ Bernhard Lecache, Präsident der jüdischen Weltliga, 9.11.1938

„Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands“ W. Jabotinski, Begründer von „Irgun Zwai Leumi“, Januar, 1934 (vgl. Walendy, „Historische Tatsachen“, Heft 15, S. 40)

„Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.“ Zionist Emil Ludwig Cohn, „Annalen“ (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)

„Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit Palästina und den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlangen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, daß sie die USA auch diesmal hineinschleppen“ (in den 2. Weltkrieg) Weizmann zu Churchill, September 1941 (vgl. Lenski, R. „Der Holocaust vor Gericht“, Samisdat Publ. 1993, S. 555 (Quelle David Irving)

„Es bleibt nunmehr übrig, den besten Weg, die praktischste und schnellste Art und Weise zu finden, wie dem deutschen Volk die Todesstrafe auferlegt werden kann. Ein Blutbad und eine Massenhinrichtung müssen selbstverständlich von vornherein ausgeschlossen werden. Sie sind nicht nur undurchführbar, wo sie auf eine Bevölkerung von etwa siebzig Millionen angewandt werden sollen, sondern derartige Methoden sind auch mit moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Welt unverträglich. Es bleibt also nur noch ein Weg offen, um die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien, nämlich der, die Quelle zum Versiegen zu bringen, die diese kriegslüsternen Seelen erzeugt, indem man das Volk daran hindert, seine Gattung je wieder fortzupflanzen.“ Präsident der Amerikanischen Friedensvereinigung und amerikanischer Jude Theodore Nathan Kaufman 1941

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7 Antworten zu Wolffsohn: „Eine Freundschaft zwischen Deutschen und Juden gibt es nicht“

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Kein Weinender, also die sich beklagenden, erhalten hier ein Gerichtsurteil, siehe auch Geschäft mit Nürnberg-Ring! Glück, Auf, meine Heimat!

  2. Pingback: NJ-Aktuell Nr. 05, 18.03.2015 | Totoweise

  3. Pingback: Die Geschichte von der Hollekost | Germanenherz

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