Ein besinnliches Weihnachts / Julfest 2011

Ich wünsche Ihnen allen ein besinnliches Weihnachts_Julfest und ein gesundes neues Jahr und uns allen eine bessere Zeit!.

Die kulturellen Wurzeln des Weihnachtsfestes

Ich halte es für richtig, für jedermann die Gründe aufzuzeigen, die mich davon überzeugt haben, daß die betrügerische Lehre der Galiläer eine aus purer Gemeinheit geborene Erfindung von Menschen ist! Obwohl nichts daran irgendwie wirklich von Gott ist, hat diese Lehre es doch durch bedenkenlose Ausnutzung der abergläubischen, kindischen und unselbständigen Seiten der Seele verstanden, daß man ihren Wundererzählungen Glauben schenkt.
 
Das nordisch geprägte Rom befand sich über Jahrhunderte hindurch im Kampf mit den unsere Kultur bedrohenden Kräften Vorderasiens. Im Grunde genommen war Rom nach dem Untergang Hellas das letzte Bollwerk gegen die hereinflutenden Auswüchse einer uns vollkommen fremden Welt. Die Unterwürfigkeit und Selbstaufgabe in der Religion stehen uns genauso fremd gegenüber, wie die Vermassung des Islam. Für uns sind die Werte der Persönlichkeit, der Hierachie, des Geistes so bedeutend, daß wir den vorderasiatischen Geist, in welcher Form auch immer, von Herzen ablehnen.
 
Menschheitswahn, All-Kirche und das von allen Blutzusammenhängen der Familie gelöste, selbstherrliche Ich sind uns heute keine absoluten Werte mehr, sondern verzweifelte Auswüchse einer abstrakten Naturvergewaltigung. Was uns heute in den Asphaltwüsten unserer Städte begegnet, ist nichts Lebendiges mehr. Ein Glaube, der in der Seele starb, ist nicht mehr von den Toten zu erwecken.
 
Die Erstarrungen unseres kulturellen Lebens sind überall gegenwärtig. Sie sind für uns nicht nur in höchstem Maße freudlos und nichts sagend, sie bedrohen darüber hinaus auch unsere gesamte Identität. Wo Traditionen, Sitten und Gebräuche der einzelnen Völker der Globalisierung Platz machen, zu Gunsten von Marketingstrategien Finanzkolonien geschaffen werden, da gibt es auch immer Menschen, die sich zurückbesinnen auf ihre Herkunft, auf das Leben ihrer Vorfahren.
 
Wir trachten, die erdrückenden Krusten der Gesellschaft zu durchbrechen und eine neue Weltanschauung zu schaffen. Ein junges und sich doch als uralt erkennendes Lebensgefühl bricht hervor und drängt nach Gestaltung. Willensstark beginnt sich neues Leben zu regen und setzt sich auseinander mit den alten Formen, mit den geheiligten Gebräuchen und dem übernommenen Gehalt.
 
Wenn wir uns zurückbesinnen, dann wissen wir, daß wir unsere Eigenart haben. Sie ist das längste Gedächtnis unseres Volkes. Wir glauben nicht an eine gleichartige Entstehung von Mythen, Kunst- und Religionsformen bei allen Völkern. Unsere Tradition hat einen Ausstrahlungspunkt wo sie von den Menschen geprägt worden ist und in ihrer äußeren Form auch nur durch eine ganz bestimmte Umwelt begreiflich erscheint. Ich spreche von unserer urnordischen Tradition. Sie ist kein Mythos, sie ist unsere Wahrheit. Bereits in
vorgeschichtlicher Zeit, wo so genannte Wissenschaftler affenähnliche Höhlenmenschen annehmen, hat es eine einheitliche und mächtige Kultur gegeben. Sie ist noch als leise Stimme zu vernehmen und tritt in allem zutage, was in der Geschichte am Größten war.
 
An Stellen, über die heute die Wellen des Atlantischen Ozeans rauschen und riesenhafte Eisgebirge hinziehen, befand sich einst ein blühendes Land, das aus den Fluten ragte. Dort schuf eine schöpferische Rasse eine großartige, weitausgreifende Kultur und sandte damit ihre Kinder als Seefahrer und Krieger hinaus in die Welt. Das Zentrum dieser Kultur wird überliefert als „Insel der Helden“, „Land der Unsterblichen“ und vor allem als „Sonneninsel“. Diese Sonneninsel ist der Inbegriff unserer kulturellen Identität und kehrt wieder in den Sagen um Atlantis oder Thule. Die Germanen erhoben später dieses rassische und geistige Zentrum zum religiösen Mythos Asgard, in dem die Götter hausen und das durch eine Lichtbrücke mit der Welt der Menschen verbunden ist.
 
Wir erkennen vier Wanderperioden, in denen der solare Mythos verbreitet wurde: den in Sagen gehüllten Zug der Atlanter über Nordafrika; den Zug der Arier nach Persien und Indien, gefolgt von den Dorern, Mazedoniern und Latinern; den Zug der germanischen Völkerwanderung und zum Schluß die Kolonisierung der Welt durch das germanisch bestimmte Abendland. Dieser Sonnen-Mythos zog eine ganze Reihe von kulturellen Begleiterscheinungen nach sich und ist nicht überall selbsttätig entstanden, sondern dort geboren worden, wo das Erscheinen der Sonne ein kosmisches Erlebnis von größter Eindringlichkeit gewesen sein muß: im hohen Norden. Nur dort konnte die scharfe Scheidung der Jahreshälften vorgenommen werden, nur dort konnte die Sonne bis ins Innerste der Seele Gewißheit für den lebenserneuernden, schöpferischen Urgehalt der Welt werden.
 
Und diese Ströme der atlantischen Menschen zogen zu Wasser auf ihren Schwan- und Drachenschiffen ins Mittelmeer, nach Afrika; zu Land nach Zentralasien, ja vielleicht sogar nach China; über Nordamerika in den Süden dieses Kontinents. Gleich diesen uralt arisch-atlantischen Erinnerungen treten die nur durch nordische Herkunft verständlichen kultischen Gleichnisse und Zeichnungen auf. Das nordische Boot mit dem Schwanenhals und Dreiblatt finden wir im vordynastischen Ägypten, und um 2400 v. d. Zw.tauchen dort dann auch Reliefs von Menschen mit heller Haut, rotblonden Haaren und blauen Augen auf.
 
Wenn der persische Lichtgott Ahura Mazda zu Zarathustra sagt: „Einmal nur im Jahr sieht man untergehen und aufgehen Sterne und Mond und Sonne; und die Bewohner halten für einen Tag, was ein Jahr ist“, so ist das eine ferne Erinnerung an seine nordische Heimat, denn nur im Polargebiet dauern Tag und Nacht je sechs Monate, das ganze Jahr ist nur hier ein Tag und eine Nacht.
 
In der ganzen Welt des Altertums also, waren die Werte und Herkunft unserer Vorfahren bekannt; entweder in Form alter Sagen oder noch in der Tradition für uns typischer Feiern. Durch das heidnische Römertum wurde der letzte große Schöpfungsstaat nordischen Geistes geschaffen. Einmal noch erstanden die Kräfte der Welt in einer heldisch, solaren Kultur. Die Übereinstimmung ging soweit, daß man Britannien nicht aus militärischen Gründen erobern wollte, sondern in dieser Insel die alten Thule-Sagen vollendet sah. Man glaubte, die Sonneninsel, die Heimat der nordischen Rasse gefunden zu haben.
 
Diese Sehnsucht nach den Wurzeln hat geholfen, viele Sitten und Bräuche bis heute zu bewahren. Ostern, Erntedank und Schützenfeste werden noch immer begangen. Auch wenn das Christentum bemüht war, den heidnischen Charakter dieser Feste zu verbergen, in dem sie einfach zu christlichen Feiertagen erklärt wurden, ist es dennoch nicht gelungen. Jeder Religionslehrer versucht unseren Kindern in der Schule einzureden, daß Ostern das bedeutendste Fest der Christenheit sei und nicht Weihnachten. Aber nicht nur die Kinder, sondern jeder Deutsche fühlt einfach, daß die Weihnachtszeit etwas ganz besonderes ist.
 
Wenn der Nebelung, der Monat der Toten vergangen ist, beginnt gleich darauf die Weihnachtszeit mit ihrem tiefen, gefühlsmäßigen Wissen um das Wiedererwachen der Sonne aus dem Schlafe, um das Neuwerden aus dem winterlichen Tode, um die Lichtgeburt aus der herrschenden Finsternis der langen Nächte. Noch heute wird das nordische Urerlebnis der Wiedergeburt von Licht und Leben so leidenschaftlich tief empfunden, daß die Weihnachtszeit zur schönsten im ganzen Jahreslauf zählt. Sie reichte ursprünglich vom 6. im Jul, dem alten Wodanstage, bis zum 6. im Hartung, dem alten Friggatag. Der Höhepunkt der Weihnachtszeit bedeutete die Sonnenwende in der Nacht des 21. Jul, wenn man auf den Bergen die Feuer anzündet und somit das Licht der Sonne für einen Augenblick auf die Erde geholt wurde. Nach der eigentlichen Weihnachtsnacht, dem 24. folgen die Zwölften, die zwölf heiligen Tage und Nächte bis zum Friggatag.
 
Am Wodanstag ritt der Gott unserer Vorfahren durch die Lüfte und kehrte bei den Menschen ein. Er erhielt den Beinahmen der Ruhmesprächtige, beziehungsweise im Althochdeutschen Ruprecht. Wotan war bei den Menschen, besonders bei den Kindern, ein gern gesehener Gast. Er berührte die Kinder mit einem Weidenkätzchenzweig, der das neue Leben bereits in sich barg. Dieses Zeichen der erwachenden Natur, dieses Symbol des Lebens, sollte den Kindern neue Kraft geben und sie gesund durch den entbehrungsreichen Winter bringen. Außerdem gab es immer reichlich Geschenke. Dabei stellte er den Kindern die bekannte Frage, ob sie auch immer artig gewesen seien. Diese Frage entstand in der Bedrohung unseres Volkes durch das Christentum. Artig ist gleichbedeutend mit der eigenen Art entsprechend. Wotan wollte also wissen, ob die Kinder, die Zukunft unseres Volkes, noch gemäß der eigenen Art leben oder ob sie schon dem fremden Glauben aus Vorderasien verfallen waren. Später wurde Wotan, der Ruhmesprächtige, durch die Kirche vollkommen verfälscht. Die Kirche, die von jeher mit einem tiefen Haß auf alles ursprünglich Deutsche reagiert hat, wertete den Gott zum Knecht Ruprecht herab. Um seine Beliebtheit im Volk zu untergraben, wurde er vom Gaben- und Heilsbringer zum strafenden, zornigen
Kinderschreck.
 
So wie die Kirche in Einzelheiten bemüht war, die Weihnachtszeit zu verfälschen, so schuf sie auch mit der Geburt Jesu Christi ihr eigenes morgenländisches Märchen. Vorweihnachten war von nun an die Adventszeit, was die Ankunft Christi bedeuten soll. Immer noch wird in den meisten Häusern der sogenannte Adventskranz aufgehängt und an den Sonntagen eine Kerze angezündet. Dieser Brauch konnte nur vom Christentum okkupiert werden, weil der Kranz das Symbol des Sonnenrades für unser Volk war. Man betrachtete stets das Sonnenrad, das den Himmel entlang rollt und stellt daher heute noch die bekannten Lichterbögen, stellvertretend für den Lauf der Sonne, in die Fenster. Der Kranz als Sonnenrad ist meist gemacht aus Tannengrün, das die Wohnstatt mit einem schönen Duft in die Weihnachtszeit geleitet. Das Grün im Winter ist gern gesehen als Zeichen des Lebens; genauso, wie die herunterhängenden roten Bänder und roten Kerzen einen Ausblick auf die kommenden Festlichkeiten vermitteln. Nach und nach wird dann immer eine Kerze mehr angezündet, um die nahende Wiedergeburt des Lichtes anzukündigen. Es ist aber genauso üblich, zuerst alle vier Kerzen brennen zu lassen. Dann wird von Woche zu Woche eine Kerze weniger angezündet, um die kürzer werdenden Tage darzustellen. Die neu erwachte Sonne erstrahlt dann erst im prächtigen Kerzenschein des Weihnachtsbaumes.
 
Man mag es sich heute gar nicht so recht vorstellen, aber der Weihnachtsbaum konnte Jahrhunderte hindurch nur unter hoher Strafe geschmückt und in das Haus geholt werden. Zwischen dem 14. und dem 17. Jahrhundert wurde unser Weihnachtsbaum von der christlichen Kirche immer wieder als heidnischer Unfug verboten. Genauso wie man zur Osterzeit unseren Bauerngeschlechtern weismachen wollte, sie sollten doch den Osterhasen vergessen, weil es dieses Tier im heiligen Land Israel nicht gegeben habe, so forderte man zur Weihnachtszeit, man solle statt des Tannengrüns an einen Zedernbaum und damit an die Geburt Jesu denken.
 
Der Baum hat in der religiösen Welt unserer Vorfahren schon eine bedeutend längere Tradition, als es das Christentum wahrhaben will. Er bedeutet nicht nur auf Grund seiner grünen Nadeln, die im Winter der Kälte trotzen, ein Lebenssymbol, er erinnert genauso wie die Irminsul an die Weltenesche, die an ihren Wurzeln bedroht wird. So, wie man z. B. einen Weihnachtsbaumständer benützt, der aus einem Radkreuz gemacht ist und an dem vier Drachenköpfe sich emporrecken, um am Stamm zu nagen, so ist dies heute Sinnbild für
unsere derzeitige Lebenslage. Ich brauche ja jetzt nicht aufzuzählen, wodurch Tag für Tag die Wurzeln unseres Volkes bedroht werden. Die Verbrechen durch Drogenhandel und Abtreibung sind für die Zukunft Deutschlands, verglichen mit dem Identitätsverlust durch fremde Völker, eher weniger gefährlich; so schlimm das auch klingen mag. Überhaupt ist die Symbolik des Weihnachtsbaumes sehr tiefgehend. Die Kugeln, die wohl an jedem Baum zu finden sind, weisen auf den Mond hin, weshalb auch 13 Kugeln an den Baum gehängt werden, um an die 13 Mondumdrehungen und damit an den Jahreslauf zu erinnern. Ebenso findet man goldenes oder Silbernes Lametta, wie auch weiße Watte.
 
Beides weist auf Frau Holle hin, weshalb Lametta auch Holle-Haar genannt wird. Die Gestalt der Frau Holle ist tief verwurzelt in der deutschen Tradition. Sie entstand aus der Göttin Frigga, der zu Ehren ja, wie bereits erwähnt, der 6. Tag im Hartung begangen wird. Frau Holle ist geradezu die Seele des Weihnachtsfestes. Sie läßt durch ihren Schnee alles ganz feierlich erscheinen. Für weiter südlich lebende Völker ist es daher auch gar nicht nachzuvollziehen, warum uns die Weihnachtszeit so bedeutsam ist. Der Wechsel der Jahreszeiten ist nur bei uns so besonders geprägt.
 
Bei einigen indo-germanischen Völkern begann das neue Jahr auch mit dem Tag der Wintersonnenwende. Bei den Germanen jedenfalls, befindet sich der Neujahrstag eher am Ende der Weihnachtszeit. Jedoch gibt Weihnachten schon die freudige Gewißheit, daß bald wieder wärmere Tage folgen werden und ebenso, daß bald wieder die Bauern ihrer Tätigkeit nachgehen können. Deshalb birgt der grüne Baum selbst auch noch viele kleine Lebensund Fruchtsymbole. Es werden Äpfel, Nüsse und Tannenzapfen in den Baum gehängt. Sie weisen uns daraufhin, daß das Leben im Kern, im Inneren, schlummert und einst wieder mächtig zutage treten wird.
 
Das alles sagt uns unser Weihnachtsfest, obgleich gerade in der Neuzeit diese heiligste unserer Zeiten nicht allein durch das Christentum, sondern durch Kitsch und andere Dinge verzerrt wird. Gerade der Weihnachtsmann wie wir ihn kennen; mit seinem großen, weißen Bart, gehüllt in den langen, roten Mantel hat einen großen Teil unseres kulturellen Erbes verschüttet. Früher waren Ruprecht und der Weihnachtsmann ein und dieselbe Person, Wotan. Er wurde von den Menschen freudig erwartet. In Zeichnungen wurde er oft mit einem grünen oder blauen Mantel dargestellt. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde von dem amerikanischen Coca-Cola-Konzern, welcher das koschere Getränk in alle Welt verkaufte, aus Werbezwecken der Weihnachtsmann so geschaffen, wie wir ihn heute kennen. Mit den Farben rot und weiß geht er nun, einer Werbetafel gleich, in die Welt hinaus.
 
Was auch auffällt ist, daß in den Familien bis vor einiger Zeit der Weihnachtsschmuck noch selbst gebastelt wurde. Aus Stroh wurden Sterne hergestellt, deren viele Strahlen in alle Richtungen zeigten. Aber heute wird auch dieses angeglichen, so daß üblicherweise nur noch die bekannten fünf-zackigen Sowjet-Sterne, wie sie zugleich auch von den Amerikanern verwendet werden, im Handel zu erhalten sind. All diese Versuche, seien es die Lügengeschichten des Christentums oder die Kommerzialisierung durch internationale Finanzbetrüger zeigen, wie wichtig das kulturelle Erbe für unser Volk ist. Gerade die Sitten und Gebräuche, wie sie in den Feierstunden gelebt werden, lassen uns zu einer Gemeinschaft zusammenfinden, die aus der tiefen Nacht ihres Volkes emporsteigt und aufbricht zu den neuen Ufern einer aussichtsreichen Zukunft. So, wie wir aufstehen und der heutigen Gesellschaft ein entschiedenes Nein entgegenschmettern, so erleben wir doch bereits Europas inneres Reich und sehen vor uns das zukünftige Deutschland magischer Ewigkeit.
 
Zu einem Zeitpunkt, in dem Deutschland am Abgrund steht, zu einer Zeit, wo Deutschland in seinem Germanentum mehr als jemals zuvor zerstört ist, ist es besonders wichtig, daß wir uns unserer Herkunft erinnern und zusammen unsere arteigenen Bräuche waren.
Das Weihnachtsfest birgt in sich bereits das Feuer das das neue Jahr wieder zum Leben erweckt. Es ist das ewige Feuer, das nicht ständig brennt, sondern immer wieder aufs neue entfacht wird. Nutzen wir diese heilige Weihnachtszeit, um das Leben unseres Volkes erneut zu entflammen.
 
Fürchtet euch nicht! Das Eis zerbricht,
Der Urdabrunnen strömt im Licht!
Wirf, Midgard, alle Tore auf:
Die Sonn´ beginnt den neuen Lauf!
Wie Speere wirft ein junger Held,
wirft sie ihr Leuchten in die Welt,-
Des Lebens Glut wird angefacht,
O heilig, heilig diese Nacht!
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Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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9 Antworten zu Ein besinnliches Weihnachts / Julfest 2011

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  3. Tommy Rasmussen schreibt:

    „im Herzen kündet es laut sich an:
    zu was Besserm sind wir geboren.
    Und was die innere Stimme spricht,
    das täuscht die hoffende Seele nicht“
    (Friedrich Schiller)

    [HGt.01_085,04-17] Gebote, – o harte und … nutzlosen Gebote, von denen ein jedes ein endloses Heer von ganz neuen Geboten notwendig nach sich ziehen muß!… Sind wir denn erschaffen, um weltschwere Lasten von all den Geboten zu tragen?! Ist Gott denn ein schwächlicher Gott, daß darob Er den Menschen Gebote muß geben, um sie in der Ordnung gehärtetem Zaume zu halten?!… Daher löset die lange verrosteten Bande des toten Gesetzes…

    [HGt.01_084,15-19] Weißt du denn nicht, daß an jedem Gesetze der Fluch, die Sünde, das Gericht und der Tod hängen?!… Was aber ist wohl mehr: Frei sein in der Liebe durch die Liebe, oder schmachten unter des Gehorsams hartem Joche nach der Freiheit der Liebe…Wir aber wollen dem Herrn allzeit danken und Seinen Namen lobpreisen, dieweil Er uns ein freies Herz für freie Liebe gab… auf daß wir allein Seiner ewigen Liebe leben möchten als freie Kinder.
    http://www.jakob-lorber.cc/
    http://www.lorber-mayerhofer-swedenborg.de/

    Frohe Weihnachten.

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