jüdische Lobby in USA

Lesen wir einmal, was der amerikanische Präsident Benjamin Franklin (1706-1790), von sich gab:

„Wir müssen dies junge Nation vor einem heimtückischen Einfluß beschützen… Diese Gefahr, meine Herren, sind die Juden! In welchem Land auch immer sich die Juden niedergelassen hatten, haben sie die vorhandene Moral gesenkt, die kommerzielle Integrität herabgesetzt, haben sich abgesondert und nicht angepaßt.

Sie haben über die christliche Religion, auf deren Bestimmungen unsere Nation aufgebaut ist, gespottet und versucht, diese zu unterwandern. Haben einen Staat innerhalb eines Staates aufgebaut und haben, wenn mit dieser Tatsache konfrontiert, versucht, das Land finanziell zu erwürgen…

Sie sind Vampire und Vampire leben nicht von Vampiren. (!) Sie können nicht nur unter sich leben. Sie leben von Christen oder anderen Völkern, die nicht ihrer Rasse angehören. Wenn wir sie nicht aus der Verfassung der USA ausschließen, werden sie in weniger als zweihundert Jahren in solch riesigen Schwärmen eingewandert sein, daß sie unser Land dominieren und verzehren und unsere Regierungsform verändern werden.

Wenn wir sie nicht ausschließen, werden unsere Nachkommen in weniger als zweihundert Jahren die Felder bestellen, um deren Besitz zu unterhalten, während diese in Zahlhäusern sitzen werden und sich die Hände reiben. Ich warne Sie, meine Herren, wenn wir sie nicht ausschließen, werden ihre Kinder sie in ihren Gräbern verfluchen.“

Und der amerikanische Präsident George Washington (1732-1799) fügte dem hinzu:

„Die Juden arbeiten effektiver gegen uns, als die Armeen des Feindes. Sie sind hundert mal gefährlicher für unsere Freiheit, und sind die große Ursache, in die wir verwickelt sind. Es ist wahrlich zu bedauern, daß nicht jeder Staat seit langem begonnen hatte, die Juden als eine Pest für die Gesellschaft und die größten Feinde, die Amerika je hatte, zu jagen und auszurotten.“

US-Präsident Barack Obama ist gegen einen Staat Palästina. Doch nicht nur im liberalen Lager werden jüdische Interessen vertreten – sondern auch bei den Konservativen. Das hat verschiedene Gründe. Der neunte Kongressdistrikt in New York ist eine klassische Hochburg der Demokraten. Seit 1923 entsandten sie den Abgeordneten (vergleichbar mit einem Nationalrat) nach Washington. Nun sind aber die Republikaner am Zug. Der überraschende Wechsel hat zunächst persönliche Gründe. Anthony Weiner, ein Politiker mit scheinbar großer Zukunft, musste nach einem peinlichen Skandal zurücktreten. Er hatte via Twitter jungen Frauen obszöne Fotos zukommen lassen.

Doch vielleicht steckt auch mehr dahinter: Präsident Barack Obama ist bei den Juden nur mäßig beliebt. Seine persönliche Abneigung gegen Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat sich herumgesprochen. Deshalb wittern die Republikaner eine Chance, in die traditionell jüdischen Hochburgen einbrechen zu können. Rick Perry, der republikanische Herausforderer mit den aktuell besten Chancen, hat Obamas Haltung gegenüber Israel am Dienstag als «naiv, arrogant, verfehlt und gefährlich» bezeichnet.

Weltweit viel Staub aufgewirbelt

Der Zeitpunkt für solche Attacken scheint günstig. Mit ihrer Forderung nach einem eigenen Staat vor der UNO haben die Palästinenser den Präsidenten in eine sehr heikle Lage gebracht. Amerika kann Israel nicht fallen lassen. Das ist eine fixe Größe der US-Politik. Die Vereinigten Staaten waren die ersten, die den Staat Israel 1948 anerkannt haben, und sie haben seither sein Überleben gesichert. Immer wieder haben sie Israel feindliche UNO-Resolutionen mit ihrem Veto abgeschlagen und grosszügig finanzielle und militärische Unterstützung gewährt. Warum eigentlich?

Die beiden Politologen John Mearsheimer und Stephan Walt haben 2006 in der «London Review of Books» ein Essay unter dem Titel «The Israel Lobby» veröffentlicht. Darin vertreten sie die These, dass die Israel-Freundlichkeit der Amerikaner das Resultat einer äußerst effektiven Lobby-Arbeit ist. Mearsheimer/Walt zitieren einen Artikel des Wirtschaftsmagazin «Fortune» aus dem Jahr 1997. Er kommt zum Schluss, dass das American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) nach dem Verband der Senioren die einflussreichste Lobby der USA sei, mächtiger noch als die viel zitierte National Rifle Association. Der Artikel hat weltweit viel Staub aufgewirbelt und ist bis heute umstritten. Die Frage, ob es überhaupt eine Israel-Lobby in den USA gibt und über wie viel Einfluss sie verfügt, kann deshalb nicht seriös beantwortet werden.

Zerfall der klassisch-steifen Wasp-Kultur

Bis zum Zweiten Weltkrieg hatten die Juden in Nordamerika einen schweren Stand. Die damalige Oberschicht, die sogenannten White Anglo-Saxon Protestants (Wasp), war teilweise offen antisemitisch. An Elite-Universitäten waren Juden wie Schwarze nicht zugelassen – Harvard beispielsweise öffnete seine Türen erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Bekannte Grössen der Wirtschaft wie Henry Ford machten aus ihrer Abneigung gegen Juden keinen Hehl. J. P. Morgan, der mächtigste Bankier der Welt, und später sein Sohn James stellten lange keine Juden in ihrer Bank an und äussersten sich äusserst verächtlich über sie. Der Volksheld und Atlantikflieger Charles Lindbergh war ein bekennender Fan der Nazis. 2004 hat der jüdische Schriftsteller Philip Roth den Roman «Verschwörung gegen Amerika» veröffentlicht. Er schildert fiktiv, dass Lindbergh in den Dreissigerjahren zum Präsidenten gekürt worden sei und was für Folgen das für die Juden gehabt hätte.

In der realen Welt wurde Franklin D. Roosevelt Präsident der Vereinigten Staaten. Bei den Juden geniesst er bis heute den Status eines Halbgottes und ist zu einem guten Teil dafür verantwortlich, dass sie ihre Stimme mehrheitlich den Demokraten geben. Mit dem Zerfall der klassisch-steifen Wasp-Kultur nahm der jüdische Einfluss generell zu. Hollywood wurde von Juden gegründet und ist eine linksliberale, jüdische Hochburg. Die wichtigsten Zeitungen des Landes, die «New York Times» und die «Washington Post», gehören jüdischen Familien.

Fundamentalisten sind aus Überzeugung Israel-freundlich

An den Elite-Universitäten, an denen sie lange nicht einmal studieren durften, sind heute jüdische Professoren sehr präsent. Ebenso an der Wallstreet: Goldman Sachs, Citigroup, aber auch die beiden Opfer der Finanzkrise, Lehman Brothers und Bear Stearns, waren ursprünglich jüdische Banken.

Nicht nur im linksliberalen, sondern auch im konservativen Lager habe die Juden heute ihren festen Platz. Das hat verschiedene Gründe. Die religiösen Fundamentalisten sind aus Überzeugung Israel-freundlich. Weil sie die Bibel wörtlich interpretieren, kommt Jesus nur dann zum zweiten Mal als Erlöser auf die Erde zurück, wenn Israel in jüdischer Hand ist.

Paul Wolfowitz und Richard Perle

Auch auf der intellektuellen Bühne haben sich konservative Juden durchgesetzt. Die sogenannten Neo-Cons sind ursprünglich an der New York University unter Juden entstanden, denen der Zugang zu den Elite-Universitäten verwehrt war. Zu den bekanntesten von ihnen gehören Irving Kristol und sein Sohn William. Er ist heute Chefredaktor des konservativen Sprachrohrs «Weekly Standard» (eine Art amerikanische «Weltwoche»). Die Neo-Cons hatten lange grossen Einfluss auf die Regierung von George W. Bush. Sie werden unter anderem für den Irak-Krieg verantwortlich gemacht. In diesem Zusammenhang fallen vor allem die Namen von Paul Wolfowitz, Richard Perle und John Bolton.

Es ist unbestritten, dass Juden in der US-Politik, Wirtschaft und dem intellektuellen Leben eine bedeutende Rolle spielen. Sie tun dies jedoch in allen Parteien und auf allen Ebenen. Deshalb ist es unmöglich, sie in ein bestimmtes Schema oder eine bestimmte Lobby einzuordnen.(baz.ch/Newsnetz)

Wenn die Maske des „Opfervolkes“ runter ist, wird die zionistische Fratze des Tätervolks sichtbar für jeden. Die Zeit ist nicht mehr Fern.

AIPAC – Amerika Lobby,Lügen & Erpressung – Der zionistische Traum
Aus der Reihe „der zionistische Traum“, ein Einblick in die wohl einflussreichste Organisation in Amerika, die Aipac, die mit Lügen und Erpressung die amerikanische Politik Pro-israelisch Einstimmt. Manche mögen sie banalisieren und sie mit anderen Lobby-Gruppen wie die der Tabak-Industrie oder der Waffen-Lobby vergleichen, was stimmt, nur wird nicht erwähnt, dass auch diese Industrien in Zionisten Hand sind.US-Israelis erpressen US-Regierung durch benötigte Gelder (AIPAC)
Die zionistischen Juden und Israelfreunde der AIPAC beeinflussen die US-Regierung und zahlen massig viel Geld für eine pro-israelische Einstellung. Sie lassen die US-Regierung keine neutrale Meinung bilden.

Israel sprach :“Höre, O Palästina, du wirst vernichtet , jung und alt, wir machen euch alle kalt “ – UN Berichten zufolge über 1500 Kinder ermordet durch Israel
http://youtu.be/fSihQsPhR-k
„Der US-Journalist Max Blumenthal weist nach, dass die wachsende Islamophobie in den USA und in Europa von einflussreichen Israel-Lobbyisten geschürt wird.“( Siehe PDF- Datei)
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_11/LP00111_010111.pdf
Islamhasser und Israelfreunde
► http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15271322,00.html

„Wir müssen Terror anwenden, Mord, Einschüchterung, Landenteignung und die Verweigerung aller sozialen Dienste, damit Galiläa seine arabische Bevölkerung los wird.
Israel Koenig, „The Koenig Memorandum“Wir werden uns der Realität gegenüber sehen, dass Israel weder unschuldig noch (für Juden) erlösend ist. Wir als Juden haben genau das verursacht, was wir historisch erlitten haben: eine Flüchtlingsbevölkerung in der Diaspora.“ Martin Buber
Wie Zionisten ticken – Der realpolitische Zionismus
http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/zionismus_ist_rassismus_antizionismus_zitate.htm
Israels moralische Wegleiter
http://www.hadielislam.com/de/index.php?pg=article&id=975
Nun folgen die Quellen zu der Sicht Jesus im Judentum
Kreuzigung Jesu im israelisch-zionistischem Stil
► http://www.metatube.com/en/videos/57123/Israeli-
Jesus, der Nazi und falscher Prophet, das Böse in Person
http://www.youtube.com/watch?v=qtVpHUjwQSA&feature=related
Israeli TV Show über Jesus und Maria
http://www.youtube.com/watch?v=-zUvFaW3WY0
Affen Jesus
http://www.noahide.com/yeshu.htm
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Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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