Sturmangriff der Irren von Berlin auf die Deutschen

Steinbrück: „Der Euro ist kaputt, es muss ein noch teurerer her, und die Deutschen müssen natürlich bezahlen.“

Peer Steinbrück, treuer Diener der Lobby

Peer Steinbrück: „Wir brauchen eine Währungsunion, bei der die Deutschen alles bezahlen.“

Jetzt kann das dressierte Stimmvieh guten Mutes seine Schlächter von SPD und Grünen wählen. Denn Steinbrück und die SPD stellen jetzt sogar Merkel und Schäuble an Deutschfeindlichkeit in den Schatten. Der Mann der „Wall Street“ fordert für die Bankster ganz offen eine neue Währungsunion, in der „die Deutschen natürlich bezahlen.“ Kein Wunder, dass die „Lobby-Demokraten“ die „Wählerelite“ gerne „Stimmvieh“ nennt. Auf ins Sklavencamp BRD!

Das Datum von Steinbrücks Botschaft war offenbar mit Bedacht gewählt. Die kabbalistische ELF (11). Peer Steinbrück (SPD), der 2004 mit dem von der Lobby losgelassenen Jung-Aktivisten Jörg Asmussen in der BRD die Gesetze für den Raubzug der Bankster durchsetzte, forderte tatsächlich am 11. September 2011 das „Sklavencamp BRD“.

Die alte Währungsunion, so hat es offenbar der jüdische Finanzminister USraels, Timothy Geithner, am 10. September 2011 in Marseille vorgegeben, muss begraben und eine neue errichtet werden. Es ist der alte Plan der Rothschilds, über eine Art sowjetisches EU-System zur Weltregierung zu kommen. Jetzt mehr denn je, denn die Errichtung einer Weltregierung mit Hilfe der Klimalüge scheiterte 2009 in Kopenhagen kläglich an China, Russland, Indien und anderen nicht ganz so ergebenen Staaten.

Für die neue Währungsunion schien im Vorfeld zu Steinbrücks Weichenstellung alles vorbereitet worden zu sein. Die neue „bissige Hündin“ der usraelischen Privatinstitution FED (Notenbank USraels), die Chefin des IWF, Christine Lagarde, verlangte von der EU und der EZB neue Tributschulden gegenüber Bankster-Amerika zu akzeptieren. Garantiert selbstverständlich von der BRD. Der jüdische Finanzminister USraels, Timothy Geithner, trug den Vorstoß mit Lagarde während des G7-Gipfels in Marseille
äußerst aggressiv vor.

Merkel und Schäuble hielten sich mit der Aufgabe der alten Währungsunion aus Angst vor einem Abstimmungs-Debakel Ende September 2011 noch zurück. Sie wollten vor dieser Abstimmung nicht allzu offen die Versklavung der Restdeutschen in Marseille in Auftrag geben. Christine Lagarde und Timothy Geithner hatten da weniger Hemmungen. Sie forderten mehr oder weniger offen, die EZB zur Badbank Europas umzufunktionieren: „Der amerikanische Finanzminister Timothy Geithner und die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, hatten vor dem Gipfeltreffen gefordert, dass die stärksten Länder des Euroraums mehr für die Konjunktur tun sollten.“ (FAZ.de, 10.09.2011)

Seit die BRICS-Staaten untereinander nicht mehr in Dollar abrechnen, fehlt dem Vampir aus Übersee das pulsierende Blut des Finanztributs, um ohne eigenes zutun, ohne Wertschöpfung weiterhin auf Kosten der übrigen Welt zu existieren. Als China drohte, der Welt-Terror-Dollar müsse von Nichtjuden kontrolliert werden, war Handeln angesagt. Die G7-Staaten versprachen im August 2011, unbegrenzte Mengen der SupPrime-Währung zu kaufen, um USrael zu retten. Jetzt haben sie ihr Tributversprechen eingelöst. Der letzte Tropfen wirtschaftlichen Blutes der europäi-schen Aktiv-Völker wird abgepumpt:

Notenbanken überschwemmen Geldmarkt mit Dollar
Damit die Märkte weiter funktionieren springen EZB, Fed und drei weitere Notenbanken ein. Der nächste Coup der Notenbanken im Kampf gegen die Vertrauenskrise an den Märkten: Die wichtigsten globalen Zentralbanken machen den Dollar-Geldmarkt in Europa bis ins kommende Frühjahr wetterfest … Wie die Europäische Zentralbank (EZB), die Federal Reserve in den USA sowie die Notenbanken von Großbritannien, Japan und der Schweiz mitteilten, werden sie im Oktober, November und Dezember jeweils drei Monate laufende Dollar-Refinanzierungsgeschäfte auflegen.

(welt.de, 15.09.2011)

Lagarde ging sogar soweit und forderte „die zwangsweise Rekapitalisierung der europäischen Banken“. Mit diesem neuen Tributkapital sollen die galaktisch großen
Betrugskonzepte der Wall Street gekauft werden. Die Großbanken, die heute quasi
nur noch in diesem Tributbereich operieren, also Kunstbetrugsnummern kaufen
müssen, die dann von der BRD-Regierung garantiert werden, sollen mit der
„Rekapitalisierung“ die Mittel dazu erhalten. Dieser Universumsbetrug mit Geld,
dem kaum eine echte Kreditvergabe bzw. eine ehrliche Investition zugrunde lag
und liegt, nennt man heute „synthetisches Geld“. Der ehemalige Chef der WestLB,
Ludwig Poullain, bestätigte das in einem Interview: „Das synthetische Geld wabert zwischen irgendwelchen Banken und bankenartigen Gebilden herum, es
potenziert sich sogar noch zu weiterem abstraktem Geld. Das Geld der Deutschen Bank wird erst dann wieder konkret, wenn die Bank in Not ist und Hilfe der Gesellschaft braucht. Das abstrakte Geld ist gefährlich, weil es nicht greifbar ist. … Die Banken weichen auf die Synthetik aus. Das aber ist eine Epidemie, gegen die noch kein Penicillin erfunden wurde.“
(handelsblatt.de, 09.09.2011)

Wird Griechenland fallen gelassen, werden die hassenswerten Lobby-Politiker mit dem Argument kommen, jetzt müssen wir die Banken Europas retten, die durch die Griechenland-Pleite gelitten haben. Obwohl vor Monaten hinausposaunt wurde, die Banken hätte alle Risiken bereits abgeschrieben. Die Wall-Street wird immer bedient, mit Trillionen bis in alle Ewigkeit. Jahwe will es so.

Die Kapitalverbrecher von FED und Wall Street verliehen ihrer Forderung nach totaler Umwandlung der EZB in eine Badbank durch den Rücktritt des EZB-Volkswirts Jürgen Stark zu Beginn des G7-Gipfeltreffens mächtigen Nachdruck. Stark wollte die neue Dimension der monetären Verbrechen nicht mehr mittragen und trat zeitgleich mit dem Beginn des G7-Gipfeltreffens in Marseille zurück. Stark sagte vorher in einem Interview:
„Deutschland hat einen Rekordschuldenstand von 84 Prozent der
Wirtschaftsleistung erreicht. … Es gibt Forderungen, die EZB müsste mehr Geld in den Kreislauf pumpen und noch großzügiger sein. Nur, wohin soll das alles führen? Nüchtern betrachtet, kann das nicht funktionieren.“

(handelsblatt.de, 19.08.2011)

Der Widerling Wolfgang Schäuble (CDU) wurde von der Rücktrittsnachricht Starks kalt erwischt. Er konnte vor der Kamera nur noch stammeln, Stark habe sich immer für einen stabilen Euro eingesetzt. Doch gerade diese hilflose Aussage soll offenbar sein politisches Schicksal und das politische Schicksal seiner Chefin Merkel besiegeln. Denn der Stabilitätsgarant in der EZB ist weg. Jetzt kann die EZB widerstandslos in die
EBB (Europäische Bad Bank) verwandelt werden.

Lagarde und Geithner hatten eigentlich keinen Zweifel daran, dass auch Schäuble in Marseille ihren Forderungen nach neuen Billionen für die Lobby (unter dem Etikett
„Wachstumsförderung“) zustimmen würde. Aber wegen der drohenden
Abstimmungsniederlage im Parlament Ende September 2011 bezüglich der
EU-Hilfsgarantien, wagte sich Schäuble nicht, offen zuzustimmen. Er verdonnerte
vielmehr sein Schoßhündchen Jens Weidmann, Chef der sogenannten BRD-Bundesbank, zu der Erklärung, die europäischen Banken seien mit ausreichend Kapital
ausgestattet, um eine erneute Krise zu überstehen. „Das war eine Abfuhr
für die IWF-Chefin Lagarde, die zuvor eine unter Umständen sogar zwangsweise Rekapitalisierung der europäischen Banken gefordert hatte.“
(FAZ.de, 10.09.2011)

Wie gesagt, Schäuble wollte mit dieser „Heldentat“ lediglich eine Abstimmungsniederlage Ende September abwehren, um die Koalition nicht vor dem offiziellen Wahltermin in zwei Jahren auseinanderbrechen zu lassen. Aber diese Zeit scheint die Lobby ihren Vasallen in Berlin nicht mehr geben zu wollen, weil sie selbst keine Zeit mehr hat. USrael droht nämlich der baldige monetäre Zusammenbruch, wodurch die Machthebräer ihre globale Macht verlieren könnten. Sie brauchen neuen Tribut, und der soll von der BRD in Form einer neuen Eurowährung unter dem Etikett
„Euro-Stabilität“ geliefert werden.

So überraschte es Kenner der Lobby-Politik nicht, dass sich zum Ende des G7-Gipfels die Meldungen überschlugen, wonach Griechenland seine Schulden keinesfalls werde bezahlen könne. Merkel und Schäuble sollen also in eine Abstimmungsniederlage getrieben werden. Dahingehend verschärften die Lobby-Medien ihre Schlagzeilen und gaben bekannt, Schäuble arbeite bereits an der Entlassung Griechenlands aus dem Euro. „Schäuble wappnet sich für Griechenland-Pleite. … Hinter den Kulissen tüftelt Schäuble an Plänen für eine Pleite des Landes.“
(handelsblatt.de, 10.09.2011) Vor diesem Hintergrund dürfte es für die Koalition
Ende September 2011 kaum noch möglich sein, eine eigene Mehrheit für die
Griechenlandhilfe zusammenzubekommen?

Shalom Bernanke (FED-Chef) und Timotiyos Geithner (US-Finanzminister) grinsten am Morgen des 11. September 2011, das Datum der kabbalistischen „11“. Wie bereits ausgeführt, gab der in Diensten der Kapitalverbrecher stehende Peer Steinbrück (SPD) an diesem Morgen bekannt, dass er eine neue Währungsunion schaffen wolle, in der die BRD ganz offiziell alle Schulden der übrigen Mitgliedsstaaten übernehmen müsse. Derzeit sind diese Art von Schuldenübernahme-Garantien noch etwas schwammig formuliert. Offiziell haftet die BRD „nur“ für 27 Prozent aus dem EU-Debakel. Steinbrück
verlangt hingegen in voller Offenheit die Übernahme aller Schulden aller
EU-Staaten zu 100 Prozent. Selbstverständlich werden die Deutschen nach
Steinbrücks Plan auch zu 100 Prozent für alle künftigen Schulden der
EU-Mitgliedsstaaten aufkommen müssen.

Ja, so lautet also der künftige Plan, erstmals verkündet am Morgen des 11. September 2011 in Spiegel-online. Zur Erinnerung: Der Sturmangriff auf die Deutschen
wurde in folgende Schlagzeile gegossen: „Steinbrück fordert neue
Währungsunion“
Und ohne die geringsten Skrupel erklärte
Steinbrück in diesem Plan die Deutschen offiziell zur Sklavennation. Steinbrück
wörtlich: „Das bedeutet: Natürlich müssen die Deutschen zahlen.“ (spiegel.de,
11.09.2011)

Und damit die Deutschen sich ihrem Sklavendasein fügen, soll Shalom Bernanke die Regierung Europas übernehmen, mit einem von ihm eingesetzten IWF-Gouverneur.

Selbstverständlich würden sich die übrigen EU-Mitgliedsstaaten niemals einer IWF-Regierung unterwerfen, genannt „unabhängige Institutionen“ (übrigens durfte sich auch die EZB eine unabhängige Institution nennen), wenn Deutschland nicht offiziell sämtliche Schulden und Ausgaben aller Länder zu 100 Prozent übernehmen würde. Deshalb also die Garantie Steinbrücks, „natürlich müssen die Deutschen zahlen“, damit alle übrigen EU-Mitgliedsstaaten einer neuen Währungsunion unter der
Regierungshoheit der FED zustimmen.

Die FED will über ihren Ableger IWF die totale Kontrolle über Europa bekommen und feudalistisch regieren. Also wunderbar „demokratisch“ ohne gewählt zu sein. Steinbrück sagte zu diesem neuen Europa mit neuer Währungsunion wörtlich: „Es wird seine nationalen Haushaltsentwürfe genehmigen lassen und sich einer makroökonomischen Überwachung unterwerfen müssen.“ (spiegel.de, 11.09.2011) Mit makroökonischer Überwachung meint Steinbrück das „Keynes’sche Finanzsystem, das das Produktionspotential, die Arbeitspolitik, die Preise, das Volkseinkommen, das Wirtschaftswachstum und die Konjunktur total überwacht. Erfinder der Makro-Ökonomie war John Maynard Keynes, der stark von der Bloomsbury-Loge unter Führung von Juden wie Leonard Woolf beeinflusst wurde. Wie sagte doch der
Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer so treffend: „Diejenigen,
die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“
(Pelzig unterhält sich, BR, 20.05.2010)

Um dem „deutschen Idioten“ (Lippman)
das für ihn gedachte Sklaventum mit den sattsam bekannten Lügen schmackhaft zu
machen, betet auch Steinbrück die Schwindellitanei herunter, die Deutschen
würden von der Tribut-EU nur profitieren: „Wir müssen den Menschen
erklären, dass Deutschland politisch, ökonomisch und gesellschaftlich von der
weiteren Integration Europas profitiert.“
(spiegel.de,
11.09.2011)

Die Wirklichkeit sieht natürlich
anders aus. Professor Renate Ohr von der Universität Göttingen räumt mit der
Lüge, die Deutschen würden von der EU profitieren, auf: „Dass
Deutschland der Hauptprofiteur des Euro sei, ist eine Aussage, die von der
Politik seit langem gerne verbreitet wird. Das ist aber schlicht falsch. Und
wenn wir großes Pech haben, wird Deutschland sogar zum Hauptverlierer des Euro.
Wenn wir aber durchschauen, wie viel Handel betreiben wir mit den Euro-Partnern
und mit Nicht-Euro-Partnern, dann sehen wir, seit es den Euro gibt, dass der
Handel mit Euro-Partnern weniger stark gewachsen ist, als der Handel mit
Nicht-Euro-Partnern. D. h., der Euro ist anscheinend gar nicht relevant für die
Entwicklung des Handels.“
(ZDF Heute-Nachrichten, 08.09.2011)

Tatsache ist, seit der Einführung
des Euro stieg der deutsche Export im Schnitt um 5 Prozent jährlich in die
Euro-Zone. Weltweit ist der Export im gleichen Zeitraum aber um 6,5 Prozent
jährlich gewachsen. Die Bedeutung des Euro-Raumes für den deutschen Export nimmt
also zunehmend ab, während der Export in Länder außerhalb der Eurozone zunimmt.
Seit der Euro-Einführung liegt Deutschlands Wirtschaftswachstum im Euro-Raum auf
Platz 13. Hinter Griechenland und Spanien. Dazu Professor Renate Ohr:
„Das heißt: Wir haben von der
Euro-Einführung eben nicht profitiert!“
(ZDF Heute-Nachrichten,
08.09.2011)

Haben die Deutschen den Euro-Irrsinn
wirklich gebraucht, der sie arm macht? Nur um Holo-Buße zu tun?, wie Hans-Werner
Sinn, der Ifo-Präsident, in einem Interview sagte. Dieser Holo-Irrsinn der
BRD-Sündenstolzsüchtigen führt jetzt dazu, dass das gesamte Wirtschaftssystem
vor dem Kollaps steht. Dazu der Börsenexperte Dirk Müller, genannt Mister
Dax
: „Wir befinden uns in der finalen Phase des Wirtschaftssystems,
und das ist Teil unseres Systems seit Jahrhunderten. … Ein Reset findet
momentan statt. Am Ende folgt eine Neuaufstellung des Währungssystems und der
Schuldensysteme.“
(Welt, 15.09.2011, S. 15)

Selbstverständlich kann man von
einem politischen Großlumpen wie Steinbrück keine Wahrheit erwarten. Schon gar
nicht, wenn man weiß, dass er zusammen mit Jörg Asmussen, seinem ehemaligen
Staatssekretär im Finanzministerium, für die Bankster die gewünschten
Raubzugsgesetze durchsetzte. „Der federführende Autor des Gesetzes zur
Bankenrettung, Jörg Asmussen, gilt als Mann der Finanzbranche.“

(heise.de, 20.10.2008)

Alles wurde sogenannt „dereguliert“,
angeblich um die deutsche Finanzindustrie international wettbewerbsfähig zu
machen. Es wurden den Deppen in den Chefetagen der Banken ruinöse
Renditeerwartungen mit dem Mantra des freien und unkontrollierten Kapitalflusses
gepredigt. Asmussen und Steinbrück sorgten dafür, dass dieser Wahnsinn in
Gesetze gegossen wurde. 2004 ließ Rot-Grün in Deutschland Hedge-Fonds und den
Handel mit Derivaten zu, womit sozusagen das traditionelle Geldgeschäft
zugunsten absurder Renditeversprechen, basierend auf unbezifferbarem Großbetrug,
aufgegeben wurde.

Asmussen, der damals im
Finanzministerium Chef der Abteilung Geldmarktpolitik war, plädierte 2006 in
einem Aufsatz für die Fachzeitschrift ZKW (Zeitschrift für das Kreditwesen) für
den „verstärkten Einsatz neuer Finanzierungsinstrumente“.
Außerdem empfahl er, den Banken „keine unnötigen Prüf- und
Dokumentationspflichten aufzuerlegen“
, wenn sie in „gängige
ABS-Produkte investieren“
– also in den Handel mit den
Betrugs-Finanz-Derivaten. Asmussen riet, „seitens des
Bundesfinanzministeriums muss auf zurückhaltende Prüfung geachtet
werden“.

Es war Jörg Asmussen (SPD), unter
dem CDU-Minister Wolfgang Schäuble darf er immer noch als Staatssekretär im
Finanzministerium wüten, der das Finanzmarktstabilisierungsfondsgesetz (FMStG)
erdachte, das den Banken erlaubt, den finanziellen Giftmüll beim Staat
abzuladen. Und genau das wird seine neue Aufgabe bei der EZB sein,
Giftmüll-Papiere der anderen EU-Mitgliedsstaaten aufzukaufen und den
BRD-Steuerdeppen dafür garantieren zu lassen. Asmussen gehört auch heute noch
der Lobbyorganisation True Sale International GmbH (TSI) an, die die
Bezahlung der Betrugs-Luftnummern der sogenannten Asset Backed
Securities
(ASB) durch die BRD durchsetzt.

Es war ebenfalls Jörg Asmussen, der
im Aufsichtsrat der staatlichen IKB-Bank damals dafür sorgte, dass die Bank für
mindestens 20 Milliarden Euro Betrugspapiere (Subprimes) von Lippman kaufte.
Nicht nur das, er drängte auch die anderen Landesbanken, Betrugstitel im Wert
von mehreren Billionen von Euro zu kaufen. „Diese Geschäftspraktik brach
der IKB, der Bayern/LB und der Sachsen/LB das Genick. Allesamt Banken, die dem
Staat gehören oder mehrheitlich staatlich kontrolliert werden.“

(heise.de, 20.10.2008) Schließlich gab es durch die Gesetzesänderungen für die
Banken keinerlei Beschränkungen und Dokumentationspflichten mehr. Die Banken
durften fortan wetten wie Zocker beim Hütchen-Spiel. Damit wurde der
elektronische Geldumlauf auf Hyperinflationsgröße ausgeweitet, was uns bald in
den Abgrund reißen wird.

Der irre Peer Steinbrück erklärt
wörtlich: „Für die Schulden eines anderen EU-Landes eintreten zu müssen,
war ein Irrtum, der an den Realitäten der Krise zerschellte.“
Es war
also ein Irrtum, dass die EU-Mitgliedsstaaten füreinander bürgen und bezahlen.
In Zukunft soll deshalb, so muss man wohl seine Worte verstehen, nur noch ein
Land für alle anderen geradestehen, Deutschland. „Das bedeutet: Natürlich müssen die Deutschen
zahlen.“
Ungeachtet dessen, versicherte derselbe Steinbrück noch
2009, es sei „völlig absurd, vor einem Auseinanderbrechen der
Währungsunion mit unabsehbaren wirtschaftlichen Folgen für die Gemeinschaft zu
warnen.“
(SZ.de, 18.02.2009)

Somit können wir festhalten: Die
Lobby hat Merkel und Schäuble an die Wand gespielt. Vor dem Hintergrund des
Griechenland-Bankrotts könnten die beiden Irren die Kanzlermehrheit für die
sogenannte Euro-Rettung verlieren. Die fehlende Kanzlermehrheit müsste dann zu
Neuwahlen führen, die Steinbrück und Asmussen für die Wall-Street an die Macht
hieven würde. Sollte Merkel und Schäuble dennoch eine Koalitionsmehrheit
zustande bringen, werden sich die beiden ebenfalls einer IWF-Regierung
unterwerfen. Schäubles Widerstand in Marseille war doch nur das übliche Theater
für das dressierte Stimmvieh.

Dass es in Richtung IWF-Regierung
mit alleinigem Zahlmeister BRD hinausläuft, erkennt man schon an dem kürzlich
ergangenen Entscheid des sogenannten Bundesverfassungsgerichts. Eine Reihe von
politisch korrekten Naivlingen erhofften sich ausgerechnet von dieser
BRD-Institution ein Urteil, das die Versklavung der Deutschen als Unrecht
untersagen würde. Man muss entweder völlig verdummt oder ein Agent des Systems
sein, an derartigen Aberwitz zu glauben. Das BVerfG schreibt schließlich auch
die Lügen über unsere Geschichte im Auftrag der Lobby fest, warum sollte es
ausgerechnet in dieser für USrael so entscheidenden Frage dem Recht der
Deutschen stattgeben? So dumm kann auch kein Peter Gaulweiler (CSU) sein, der
federführend diesen Prozess führte. Was die Kläger erreichten war, dass Merkel
und Schäuble jetzt damit prahlen können, ihre Versklavungspolitik sei vom
höchsten Gericht als rechtens anerkannt worden. Der bestimmt nicht
systemfeindliche Hans-Olaf Henkel, ehemals Präsident des Bundesverbandes der
Deutschen Industrie, machte deutlich, was am Ende, gefördert durch dieses
Urteil, auf den „deutschen Idioten“ (Lippman) wartet: „Es wird klar,
wohin der derzeitige Kurs führen wird: zu einer unkontrolliert ansteigenden
Schuldenlast, an deren Ende der staatliche Zugriff auf deutsches Privatvermögen
oder Inflation oder beides steht.“
(Welt, 08.09.2011, S. 2)

Der Europarechtler Frank Schorkopf
sagte hinsichtlich der Hoffnung Gauweilers und Konsorten, das Gericht könnte den
Ausverkauf Deutschlands stoppen: „Wer diese Hoffnung schürte, hat ein
Wolkenkuckucksheim gebaut.“
Mehr noch, das sogenannte
Bundesverfassungsgericht hat mit diesem Entscheid sogar festgeschrieben, dass
der deutsche Steuerzahler verbrecherisch agierende Banken retten und deren
Betrügereien in Billionenhöhe bezahlen muss. Schorkopf zum Entscheid des BVerfG,
der Rettungsfonds für Bankenbetrügereien sei rechtens: „Dieser
sogenannte europäische Rettungsfonds hat doch eine andere Qualität als der
bisherige Rettungsschirm – weil damit auch Banken gestützt werden dürfen und
Staaten präventiv Kredite bekommen können.“
(spiegel.de,
07.09.2011)

Alle Weichen für eine
FED/IWF-Regierung über Europa sind also gestellt. Und die Deutschen werden gemäß
Steinbrück das Mitgliedsland sein, das alleine eine neue, sowjetische EU
bezahlt.

Wie weit muss ein Volk gesunken
sein, das sich wirklich als „Stimmvieh“ sieht und sogar seine eigenen Metzger
wählt. Sie stimmen für Leute, die noch nicht einmal einen Hehl aus ihrer
Vernichtungspolitik gegenüber dem Stimmvieh machen.

Am Ende wird der Plan der
Menschenfeinde nicht aufgehen, denn sie graben sich, wie immer in ihrer
unseligen Geschichte, das eigene Grab. Ludwig Poullain, Ex-Chef der WestLB,
sagte dazu: „Mir wird bange. Frau Merkel ist ein Verhängnis für unser
Land in dieser Zeit. … Ich glaube mittlerweile an den Knall. Meine
Lebenserfahrung spricht dagegen, dass sich vorher etwas ändert.“

(handelsblatt.de, 09.09.2011) Hätte Poullain am 9. September gewusst, was
Steinbrück zwei Tage später verkündete, hätte er nicht nur Merkel und Schäuble
als Sturmvögel des Untergangs erwähnt.

Aus diesen Trümmern wird in ganz
Europa eine nationale Erhebung hervorgehen. Uns bleibt nur die Aussicht auf
rechtsstaatliche Aburteilungen dieser Verräter und Volkszertreter.

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Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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