Israels Massenvernichtungswaffen

Die folgende Liste gibt Aufschluss über die Waffen, die Israel in seinem Arsenal vorrätig hat:

Das Dimona Zentrum

Einst wurde Dimona von David Ben-Gurion als „Textilfabrik“ beschrieben, denn es besteht aus unterschiedlichen Blocks. Im Augenblick werden neun dieser Blöcke, die auch Machons genannt werden, genutzt. Machons 1, 2, 8 und 9 sind unmittelbar für die Materialproduktion von nuklearen und thermo-nuklearen Waffen vorgesehen; die restlichen stellen diesen vieren ihre Dienstleistungen zur Vefügung. Jedes Jahr werden ca. 40 kg waffenfähiges Plutonium produziert, und das seit 10 bis möglicherweise sogar 20 Jahren. Die gesamte Einrichtung wird von der Luftabwehr angeschirmt, und befindet sich 8,5 km von der Stadt, die denselben Namen trägt, entfernt. Wenn man bedenkt, dass ungefähr vier kg waffenfähiges Plutonium gebraucht werden, um eine Atomwaffe zu bauen, dann hat Israel in Dimona bereits genug produziert, um zwischen 100 und 200 Atomwaffen zu bauen. Es hat auch ca. 170 kg Lithium-6 produziert, was zu ungefähr 220 kg Lithium-6 Deuterium erweitert werden kann. Davon werden ca. 6 kg zum Bau einer thermo-nuklearen Waffe benötigt. Israel könnte demnach ca. 35 thermo-nukleare Waffen besitzen.

Der Reaktor :

Machon 1, mit seiner kuppelförmigen Struktur, ist der Reaktor, der von Frankreich erbaut wurde. Machon 2 ist die Wiederaufbereitungsanlage, die das Plutonium, das im Reaktor produziert wird, beseitigt.Es führt auch eine Operation durch, die das Isotop Lithium-6 vom natürlichen Lithium trennt, damit dies dann für thermonukleare Waffen eingesetzt werden kann. Dies ist die Schlüsselfunktion des Zentrums, und die Zielscheibe aller Überfälle darauf. Ohne diese Operation kann keine Atomwaffe entwickelt werden. Von den 2.700 Angestellten in Dimona wird nur 150 davon der Zutritt zu Machon 2 gewährt, das sich sechs Stockwerke unter der Erde befindet.

Die Zentrifuge

In Machon 8 befindet sich eine Gaszentrifuge zur Produktion von angereichertem Uranium, einem alternativen spaltbaren Material, das mittels eines modernen Laseranreicherungsprozesses entsteht. In Machon 9 befindet sich eine Lasereinrichtng zur Spaltung von Isotopen, was dazu beiträgt, Uranium anreichern zu können und um die Proportion von Isotop Plutonium-239 im Plutonium anzuheben. Der Reaktor der Einrichtung ist jetzt 35 Jahre alt, und hat nun das Ende seiner produktiven Lebensphase erreicht.

Palmikhim Luftwaffenstützpunkt

Auf Palmikhim werden Geschosse und Raketen zusammengebaut und getestet. Es handelt sich hierbei um die Haupteinrichtung zum Zwecke der Forschung und Entwicklung. Die USA glaubt, dass Israel über die Möglichkeit verfügt, ICBMS zu entwickeln und zu starten (was eine Gefahr für die gesamte Welt wäre), obwohl es bis jetzt noch keine getestet hat.

Satellitenfotos der Gegend zeigen einen Flugplatz mit einem Rollfeld und sieben großen Hallen (geeignet für Cargoflieger) innerhalb der Sicherheitszone. Und es befinden sich innerhalb der Zone auch noch andere Werkseinrichtungen. Das Gebäude, in dem die Raketen zusammengebaut werden, befindet sich am südlichen Rand der Sicherheitszone, ebenso wie die Startanlage. Einige Quellen behaupten, dass Palmikhim auch einen fliegenden Gefechtsstand beherbergt, der zu Kriegszeiten eingesetzt werden könnte. Andere Quellen behaupten wiederum, dass sich dieser in einer Flugzeughalle auf dem Flughafen Lod befindet.

Nes Zionyaa

Chemische/Biologische Waffen:

Neben nuklearen Waffen besitzt Israel auch biologische und chemische Waffen, und verfügt auch über die nötigen Voraussetzungen diese auszuwerfen, vor allem mittels der Jericho Rakete.

Ein Report des Verteidigungsdienstes von 1989, der vom Verteidigungsrat für Naturressourcen eingeholt wurde, zeigte auf, dass Israels Jericho-Raketen hochexplosive, chemische oder nukleare Sprengköpfe transportieren könnten. Die führende Einrichtung des Landes für chemische und biologische Kriegsführung befindet sich in Nes Zionyaa, außerhalb von Tel Aviv. Das israelische Institut für Biotechnik führt auch offensive, sowie defensive Forschungsarbeiten durch.

Eilabun

Eilabun liegt in der Nähe der Stadt, die denselben Namen trägt, und sich westlich des Galiläischen Meeres nahe der Route 65 befindet, und ist Israels zweitgrößtes Waffenlager. Darin befinden sich u.a. taktische Nukleargranaten und Landminen. Die Landminen, die hier aufbewahrt werden, werden dann zu den Löchern gebracht, die vorher entlang der Golanhöhen während der Krisensituation mit Syrien ausgehoben wurden. Die USA sowie auch Russland hatten ebensolche Landminen, gaben diese jedoch dann auf. Die Artilleriegranaten könnten dazu benutzt werden, Zielorte zu verwüsten, die z.B. so fern wie Damaskus sind.

Tirosh

Diese Einrichtung läßt sich klar aus der Luft erkennen, und sieht aus, wie ein Netzwerk von Straßen, die verschiedene Bunker, die ca. 25 Yards auseinanderliegen, verbindet. Es handelt sich dabei um 70 Bunker. Die Einrichtung, die sich in der Nähe von Israels Route 38 befindet, wird strengstens bewacht und von einer Begrenzungsstraße und Sicherheitszäunen umgeben. Es könnte sein, dass es sich bei Tirosh um das Lager der strategischen Waffen handelt, während es sich bei Eilabun um das Lager der taktischen Waffen handelt.

Tel Nof Luftwaffenstützpunkt

Tel Nof beheimatet Israels „Schwarze Schwadron“, d.h. die F-4 und F-16 Einheiten, die der nuklearen Angriffsmission zugeteilt wurden. Tel Nof ist ein großer Luftwaffenstützpunkt in der Nähe der Route 4, und befindet sich in unmittelbarer Umgebung von Tirosh und Hirbat Zekharyah. Genau wie die beiden anderen Nukleareinrichtungen befindet sich Tel Nof südlich von Tel Aviv. Es wird angenommen, dass sich dort mehrere Flugzeuge 24-stündlich in Bereitschaft befinden. 1973 waren acht F-4’s in Bereitschaft und hätten beauftragt werden können, Atombomben auf ägyptische und syrische Ziele abzuwerfen. Es ist gut möglich, dass derzeit einige der 24 F-15E „Strike Eagles“ dort stationiert sind. Die „Strike Eagles“ wurden eigentlich als Nuklearbomber konzipiert und entwickelt, und sie sind die einzigen israelischen Flugzeuge, die hin und zurück nach Iran fliegen können, ohne zwischendurch aufgetankt werden zu müssen.

Hirbat Zekharyah

Liegt nahe der Stadt Zekharyah, zwischen Jerusalem und dem Meer. Die mobilen Jericho-I und Jericho-II Raketen, Israels strategische Raketen, werden in dieser Basis stationiert und bilden damit den sogenannten „zweiten Flügel“ der israelischen Luftwaffe. Auf Satellitenphotos lassen sich ca. 100 Raketenstellungen erkennen, die sich unterteilen lassen in die Kurzstreckenraketen Jericho-I und in die Mittelstreckenraketen Jericho-II. Die Tragweite von Jericho-I beträgt ca. 500 Meilen und die von Jericho-II ca. 750 Meilen. Diese werden in Tunneln, die in Kalksteinformationen der umliegenden Umgebung gehauen wurden, aufbewahrt, und bei Einsatz von dort hervorgeholt. Im Dezember 1990 schoß Israel kurz vor dem Golfkrieg eine Jericho von Zekharyah zur Probe ab. Ein Pentagon Dokument bestätigt, dass die Raketen hochexplosive, chemische oder nukleare Sprengköpfe tragen können.

Soreq

Soreq liegt in der Nähe der Stadt Yavne und teilt sich eine Sicherheitszone mit dem streng geheimen Luftwaffenstützpunkt Palmichim. Laut einer Studie des Pentagons aus dem Jahr 1987, die von BBC ausgestrahlt wurde, „wird im Soreq Zentrum die gesamte Palette an nuklearen Aktivitäten durchgeführt, die für die Konstruktion und die Herstellung von nuklearen Waffen erforderlich ist.“ Es beherbergt die nationalen Waffenlabore und wird für einen der hochentwickeltsten Betriebe der Welt gehalten. Es führt Waffendesign, -herstellung, sowie -forschung durch. Es erforscht die nukleare Explosivdetonation sowie die Diagnosen der Radioaktivitätsauswirkungen auf biologische Systeme, einschließlich Menschen, und die Bearbeitung unterschiedlicher Nuklearbrennstoffen. Eine Studie des Pentagons -die jetzt schon zehn Jahre alt ist- kam zu dem Schluss, dass „wenn man von Nukleartechnologie redet, die Israeliten sich jetzt auf dem Stand befinden, auf dem die USA im Atomwaffenbereich um ca. 1955 bis 1960 war, „die Zeit, in der sich die USA von nuklearen Waffen hin zu thermonuklearen Waffen bewegte.

Die Einrichtung wurde um einen fünf Megawatt Reaktor herum gebaut, dessen Errichtung von den USA unter dem „Atome für den Frieden“ Programm 1960 gefördert wurde. Die USA versorgten den Reaktor bis 1977 mit Brennstoff.

Be’er Yaakov

Außerhalb der Stadt Be’er Yaakov liegt Israels Haupteinrichtung für den Raketenbau. Dort werden in einem großen Gebäude die Jericho und Arrow-Raketen, sowie auch die Shavit Trägerraketen zusammengebaut. Die Jerichos und Shavits werden in einem Bereich gebaut, die Arrows in einem anderen. Die USA hat ihrem Besorgnis Ausdruck verliehen, dass sich die beiden Bauhallen in unmittelbarer Nähe zueinander befinden. Die USA stellte die Technologie für die Entwicklung der Arrows zur Verfügung – Raketen, die das patriotische Anti-Raketensystem verbessern sollen. Die USA sieht die Jerichos auch als ein Raketenverbreitungsproblem an.

Der Bor

Der „Bor“ ist Israels Untergrundkommandoposten. Er befindet sich unter dem Verteidigungsministerium in Tel Aviv. Israelische Beamte können von dort aus einen Krieg dirigieren; es gibt noch weitere ähnliche Einrichtungen, aber keine ist strategisch so günstig gelegen wie diese.

Rafael, Yodefat

Rafael ist eine High-tech Waffen Forschungs- und Entwicklungsorganisation. Mehrere solcher Rafael Einrichtungen befinden sich in der Gegend von Haifa. Rafael war seit dem Bau der ersten beiden Waffen in den späten 60er Jahren für den eigentlichen Zusammenbau israelischer Atomwaffen verantwortlich, konzentriert sich aber heute auf ballistische Flugkörper. Die viel modernere und etwas weiter entfernt liegende Einrichtung in Yodefat westlich von Haifa baut heute die Waffen zusammen.

Satellitenfotos der Gegend zeigen eine Hochsicherheitseinrichtung im Untergrund. Mordechai Vanunu, ein regimekritischer israelischer Atomwissenschaftler, der nun für seine öffentlichen Angaben zum Waffenprogramm des Landes im Gefängnis sitzt, sagte der Londoner Sunday Times, dass Geleitzüge Plutonium von Dimona nach Yodefat transportieren. Zudem beschreibt ein Bericht des Pentagon aus dem Jahr 1987 Sprengköpfe und Mach-7 Wiedereintrittsfahrzeuge, die in Rafael für Israels Raketen entwickelt wurden. Rafael beherbergt die Forschungs- und Entwicklungsabteilung für die israelischen Raketen.

Ergänzend

https://totoweise.wordpress.com/2008/02/22/zionistische-weltregierung-ein-griff-nach-der-macht/

https://totoweise.wordpress.com/2010/06/22/die-talmudische-weltregierung/

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