Forgery’s Argumentation über die Protokolle von Zion ist falsch

von Henry Makow PhD

Neben der Bibel sind die Protokolle der Weisen von Zion möglicherweise das meist gelesene Buch der Welt.

Veröffentlicht in Russland im Jahr 1903 gibt es vor, der durchgesickerte Meisterplan für die „jüdische Weltdominanz“ zu sein. Es ist von der Art, die von geheimen Werkstätten einer okkulten Gesellschaft studiert wird.

Auf unterschiedlichen Wegen haben Zionisten und Nazis es mit unterschwelligem Antisemitismus und Völkermord gleichgesetzt.

Aber sicher sollten Juden nicht für die Machenschaften einer kleinen geheimen Gesellschaft verantwortlich gemacht werden. Die überwiegende Mehrheit der Juden würden diesen Meisterplan verleugnen, wenn sie an seiner Existenz glauben würden.

Sicherlich kann man jeden Rassismus und Völkermord auf das Schärfste verurteilen und immer noch an die Verbindlichkeit der Protokolle glauben.

Meiner Meinung nach ist der Vergleich der Protokolle mit Antisemitismus wirklich ein Trick, um vom Meisterplan abzulenken.

Der Plagiat Anspruch ist Teil einer Propaganda-Kampagne, geführt von bewussten und unbewussten Mitarbeitern in Wissenschaft und Medien.

Die Behauptung von Forgery

Uns wurde gesagt, die Protokolle von Zion seien eine „Ente“, ein „Forgery Beweis“, ausgeheckt durch die zaristische, politische Polizei (der Ochrana), um Antisemitismus zu schüren und Revolutionäre zu diskreditieren. Aber der Beweis ist nicht sehr überzeugend. Er besteht aus drei Artikel, veröffentlicht in der Londoner Times (16. – 18. August 1921) von Philip Graves. http://www.rense.com/general45/proto.htm

Nach Graves sind die Protokolle grob, Kapitel für Kapitel ein Plagiat von Maurice Joly’s Dialog in der Hölle zwischen Machiavelli und Montesquieu (1864).

Diese Behauptung aufzustellen, war einfach, weil Joly’s Buch unerreichbar war. Die Polizei von Napoleon III konfiszierte es, sobald es veröffentlicht wurde.

Aber nun ist es verfügbar und ich lade Sie ein, beide Texte zu vergleichen. Meiner Meinung nach sind sie im Ton, Inhalt und Zweck völlig unterschiedlich. Auf 140 Seiten ist der Dialog doppelt so lang, wie die Protokolle. Das meiste davon findet kein Echo in den Protokollen.

Die Krux in der Argumentation von Graves ist, das bestimmte Hinweise und Passagen in den Protokollen durch die Dialoge gestrafft wurden. Er behauptet, es gäbe 50 hiervon und bringt rund ein Duzend.

Ihre verblüffende Ähnlichkeit mit den Protokollen lässt wenig Zweifel, dass der Autor auf die Dialoge im Rahmen seiner Forschung hinweist. Er hatte keine Skrupel, ein paar Passagen, die ihm gefielen, zu übernehmen oder umzubilden.

Tatsächlich ist Philip Graves „durch das Fehlen jeglicher Anstrengung im Bereich des Plagiators, seine Plagiate zu verbergen, heftig.“

Deshalb, weil er nichts zu verbergen hatte. Es war nicht Graves‘ „unwichtige Zusammenfassung des Autors, durch das Gericht ausgearbeitet oder durch die Ochrana“ eine „Ente“ zu konstruieren.

Er war ein diabolisches Genie, an einem originalem Werk herum zu basteln. Es ist simpel und unaufrichtig, die Protokolle wie eine Falschmeldung zu behandeln.

Politische Herkunft

Graves‘ Artikel hat den Beigeschmack von zionistischer Propaganda. Graves „Darlegung“ der Protokolle erschienen im August 1921, als Zionisten den Völkerbund (Vorläufer der UN) unter Druck setzten, Palästina zu einer jüdischen Heimat unter britischer Verwaltung zu bringen. Philip Graves erzählte die unwahrscheinliche Geschichte, dass „Mr. X“ ihm in Konstantinopel (Istambul) die Dialoge überbracht hatte, wo er der Korrespondent der Times war. Mr. X präsentierte sie als „unwiderlegbaren Beweis“, dass die Protokolle ein Plagiat seien.

Mr. X war ein Weiss-Russe, was unglaublich angesichts der jüdischen Rolle in der bolschewistischen Revolution erscheint. Er behauptete, er erhielt das Buch von einem, halten Sie sich fest, „einem ehemaligen Mitglied der Ochrana“, der nach Konstantinopel geflohen war. In den Kontroversen von Zion (Kapitel 34) lieferte Douglas Reed, ein Times Mann, zusätzliche Hintergrundinformationen.

Im Mai 1920 druckte Lord Northcliffe, Teileigner von The Times, einen Arikel über die Protokolle von Zion mit dem Titel „Eine jüdische Gefahr. Ein beunruhigendes Pamphlet. Ein Ruf für eine Untersuchung“. Es enthält:

„Eine unparteiische Untersuchung dieser Möchtegern-Dokumente und ihre Geschichte ist höchst wünschenswert … weisen wir diese ganze Sache ohne Untersuchung zurück und lassen den Einfluss von solch einem Buch mit seiner Wirkung unkontrolliert?“

Dann im Mai 1922 besuchte Northcliffe Palästina und schrieb, dass Britannien zu voreilig war, es dem jüdischen Volk zu versprechen, da es tatsächlich 700.000 muslimisch arabischen Bewohner gehörte.

Mr. Wickham Steed, Herausgeber von The Times in London im Jahre 1921, weigerte sich, den Artikel zu drucken und Northcliffe versuchte, ihn zu feuern.

Irgendwie konnte Steed Northcliffe für „geisteskrank“ erklären und einweisen lassen. Später beklagte sich Northcliffe, er sei vergiftet worden und verstarb plötzlich im Jahr 1922.

Douglas Reed war der Sekretär von Northcliffe, lernte jedoch nicht aus diesen Ereignissen, bis sie in den 1950ern in der offiziellen Geschichte der Times erschienen.

Völlig klar, Northcliffe hatte einige „große Jungs“ beleidigt, als er sich gegen ein britisches Mandat in Palästina aussprach. Warum war das so wichtig?

Israel soll die Metropole der Freimaurer Weltregierung werden. Sie bauen bereits an der Infrastruktur. Schauen Sie „Die Wurzeln des Bösen in Jerusalem“ http://thegoldenreport.com/articles.asp?id=00180

Der Fälschungsanspruch im Detail

Philip Graves und andere Anhänger liegen falsch zu behaupten, die Protokolle sind ein Plagiat des Dialogs Kapitel für Kapitel.

Graves schreibt, dass „der siebte Dialog … mit dem fünften, sechsten, siebten und Teilen des achten Protokolls korrespondieren.“

Auf acht Seiten sind diese Protokolle doppelt so lang, wie der siebte Dialog.

Diese enthalten meist Material, die nicht im siebten Dialog stehen, anderswo kann ich sie auch nicht finden. Ich möchte einige Beispiele aus dem Protokoll Fünf auflisten.

Das Protokoll Fünf sagt „unser Königreich wird durch einen Despotismus herrlicher Anteile unterschieden“ dass es „die Gojim wegwischt, die gegen uns durch Tat und Wort sind“.

Als Kontrast, der siebte Dialog sagt: „Tod, Enteignung und Folter sollte nur eine untergeordnete Rolle spielen in die internen Politik modernen Staaten.“

Das Protokoll Fünf sagt, wir „berauben [die Gojim] ihren Glauben an Gott“ und „geben ihnen in ihren Köpfen das Konzept ihrer eigenen Rechte zu verstehen“ wodurch die Autorität der Könige untergraben wird. Es gibt nichts Vergleichbares im siebten Dialog.

Das Protokoll Fünf sagt: „wir werden die Gojim so zermürben, dass sie gezwungen sein werden, uns allmählich die internationale Macht [ermöglichen] anzubieten, um alle staatlichen Kräfte der Welt zu übernehmen und eine Super-Regierung zu formen.“ Es gibt nichts Vergleichbares im siebten Dialog.

Das Protokoll Fünf sagt, der „Motor“ von allen Staaten ist „in unseren Händen“ und dieser Motor ist „Gold“. „Wir sind durch Gott selbst auserwählt worden, über die ganze Welt zu herrschen.“ Es gibt nichts Vergleichbares im siebten Dialog.

Auf der anderen Seite

Der Autor der Protokolle wählte ein paar Passagen oder Referenzen aus dem Dialog, die unverändert erschienen (bei Graves schauen) oder in einer anderen Form.

Zum Beispiel sagen die Dialoge: „Überall könnte das Recht vorausgehen. Politische Freiheit ist nur ein relativer Begriff. Die Notwendigkeit zu leben ist, was Staaten dominiert, wie es auch bei Individuen geschieht.“

In den Protokollen wird das zu: „Von den Naturgesetzen her liegt das Recht bei der Macht. Politische Freiheit ist eine Idee, aber keine Tatsache und man muss wissen, wie man sie als Köder einsetzt, wann immer es notwendig erscheint, um die Massen zu gewinnen … zu einer Partei zum Zweck der Zerschlagung von anderen,die an der Macht sind.“ (Protokolle 1)

Graves ließ den letzten Teil aus, um Ähnlichkeiten größer erscheinen zu lassen, als sie sind.

Dialog (7) sagt: „Revolutionäre Unruhen, die im eigenen Land unterdrückt werden, sollten in ganz Europa angeregt werden.“ Im Protokoll (7) „In ganz Europa … müssen wir Unruhen, Dissonanzen, Feindseligkeiten schaffen.“ Es gibt keinen Hinweis über die Unterdrückung dieser im eigenen Land.

Der Autor der Protokolle ist kein Fälscher, der Falschmeldungen herausgibt, aber ein Verschwörer fälscht ein ursprüngliches Werk.

Gleiche Gattung, unterschiedliche Konzeptionen

Beide Bücher gehören zur „unmoralischen Schule“ von Politiktheorien. Machiavelli ist eine Hommage an eine lange Liste von Herrschern, „die Vorläufer meiner Lehre sind“. Beide predigen das Recht des Stärkeren, das Gute entsteht aus dem Bösen und der Zweck heiligt die Mittel.

Aber dort endet die Ähnlichkeit. Der Ton der Dialoge sind trocken und theoretisch.

Es ist eine Debatte zwischen fiktiven politischenTheoretikern: Montesquieu ein Verfechter der Demokratie und Machiavelli ein Champion der Tyrannei. Der Dialog gilt als eine Kritik an der Herrschaft von Napoleon III. Montesquieu fragt, wie der Geist der Anarchie in der Gesellschaft zu unterdrücken ist. Machiavelli beschreibt ein „Monster namens Staat“, der behauptet, ein demokratischer Kunstgriff zu sein, aber tatsächlich durch einen „Fürst“ kontrolliert wird. Er redet darüber, wie Geheimbünde zu unterdrücken sind.

Auf der anderen Seite sind die Protokolle ein Produkt von Geheimgesellschaften. Sie sind offen verschwörerisch und subversiv und eine Hommage an Luzifer. Die Protokolle sind ein „strategischer Plan, von dem wir nicht abweichen können, ohne Gefahr zu laufen, dass die Arbeit von vielen Jahrhunderten Null und Nichtig wird.“ (Protokolle 1)

Im Gegensatz zum Dialog werden wir von einem Gefühl der Relevanz erschlagen, wenn wir die Protokolle lesen. Wir erkennen ihren verderblichen Einfluss in der heutigen Welt. Schauen Sie meine Artikel „Did Rothschild Write The Protocols of Zion?“ „Protocols is the NOW Blueprint“ und „Protocols Dominates Our Culture.“

Propaganda

Seit Graves Artikel hat es eine Anzahl von Büchern gegeben, die die „Fälschungsthese“ diskutieren. Das letzte ist von Norman Cohn: Warrant for Genocide (1970). http://users.cyberone.com.au/myers/cohn.html

Graves und Cohn geben bekannt, dass „das Finanzierungsprogramm“ (Protokolle 20 – 24), was der Autor „der krönende und entscheidende Punkt unserer Pläne“ nennt, ist weitgehend original.

Für seriöse Forscher, der australische Forscher Peter Myers präsentiert eine Pro- und Kontra-Sicht. http://users.cyberone.com.au/myers/toolkit.html

Göbbels sagte, dass Propaganda nur wirksam ist, wenn der Leser nicht erkennt, dass es Propaganda ist. Daraus folgt, dass Betrogene die beste Propaganda schreiben. Zum Beispiel, wenn man „Kritik an den Protokollen von Zion“ von Rick Salutin liest. http://www.theglobeandmail.com/servlet/ArticleNews/TPStory
/LAC/20031212/COSALU12/TPColumnists/

Schlussfolgerung

Einhundert Millionen Menschen wurden im letzten Jahrhundert geschlachtet, aber niemand zieht in Betracht, dass die menschliche Rasse unterwandert gewesen sein könnte.

Krieg ist die Hölle, aber niemand denkt daran, dass Satansanbeter dahinter stecken könnten.

Ich vermute, dass der Zweite Weltkrieg ein Kampf um die Überlegenheit einer Rasse zwischen jüdischen und arischen Flügeln der Illuminaten war, die tatsächlich an der Spitze vereint waren.

Die privaten Zentralbanken von England, USA und Nazi-Deutschland haben den Krieg ermöglicht. Sie arbeiteten zusammen in Einheit der Bank für internationalen Zahlungsausgleichs (BIZ) in der Schweiz. (See Charles Higham, Trading With the Enemy.)

Der Zweck des Krieges war, die Menschheit zu erniedrigen, zu betrügen und zu demoralisieren. Der Holocaust bot eine Begründung für die Errichtung des Staates Israel als Hauptquartier der Neuen Weltordnung. Arier, Juden und viele andere wurden geopfert und ausgebeutet.

Meiner Meinung nach beweist nach der Ächtung der Protokollen unter Androhung der Todesstrafe im bolschewistischen Russland und dem Abscheu heute im Westen ihre Authentizität. Die Menschheit ist in den Klauen einer teuflischen Verschwörung. Damit gute Leute schlechte Dinge tun, muss die Wahrheit für politische Zwecke hinreichend zugeschnitten werden. Dies sind kommunistische und feministische Lehren.

Ich möchte gerne widerlegt werden, aber im Fall der Protokolle ist das „Fälschungs-Argument“ Propaganda.
www.rense.com/general45/protodd.htm

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Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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