Alliierte Pläne zur Ausrottung des deutschen Volkes

Maßnahmen zur Vernichtung des Herzens Europas

Von Dr. Claus Nordbruch
27. Februar 2009

Lange vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, und erst recht lange bevor der Ausgang dieses europäischen Brudermordes absehbar war, hatten die späteren Sieger und ihre Komparsen bereits Pläne für eine künftige Behandlung Deutschlands entworfen, die allesamt Verstöße gegen geltendes Völkerrecht beinhalteten. Neben der beabsichtigten Entmilitarisierung und Entnazifizierung waren vor allem Pläne zur Vernichtung bzw. Austreibung der Deutschen aus vielen angestammten Gebieten vorgesehen. So wurde beispielsweise die Austreibung der Sudetendeutschen schon im Dezember 1938, also noch fast ein Jahr vor dem offiziellen Ausbruch des Krieges, durch den späteren tschechischen Präsidenten Eduard Benesch propagiert.
Ohne daß er dabei jedoch die Vorreiterrolle gespielt hätte. Der Deutschenhaß der Tschechen war viel älter.

Eduard Benes

Bereits während des Prager Panslawistenkongresses im Jahre 1848 wurde eine Entschließung gefaßt, nicht nur alle Sudeten-, sondern auch alle Ostdeutschen östlich der Isthmuslinie Triest-Stettin zu vertreiben. Im Sommer 1917 übergaben Benesch und der spätere Ministerpräsident Kramar den Alliierten ein Memorandum, in dem sie die Zerstückelung Deutschlands und die Einverleibung großer Gebiete des Deutschen Reiches und Österreich-Ungarns in die zu schaffende tschechoslowakische Republik forderten. Nach Unterzeichnung des Versailler Diktats standen tschechisch-nationalistische bzw. panslawistische Äußerungen und Forderungen auf der Tagesordung der Politik, auf die hier nicht näher eingegangen werden kann. Sie alle hatten aber mehr oder weniger fanatisch die Vertreibung der Sudetendeutschen zur Absicht.

Dies waren mitnichten lediglich die fragwürdigen Gedanken einzelner chauvinistischer,
panslawistischer oder kommunistischer Politiker. Es handelte sich bei diesen
völkerrechtswidrigen Vorhaben um die offiziellen Standpunkte der Staatsführung:
Den Beitritt zur Atlantik-Charta versah die Tschechoslowakei sogar ausdrücklich
mit dem Vorbehalt, daß mit der Unterzeichnung des Dokuments die Austreibung der
Deutschen nicht gehindert werden dürfe. Bereits im September 1942 erhielt
Benesch, pikanterweise Vorsitzender seiner national-sozialistischen Partei, die
sich nach dem Krieg in „volkssozialistisch“ umbenannte, von der
englischen Regierung gewissermaßen Schützenhilfe. London ließ mitteilen, daß man
gegen die Ausweisung der Sudetendeutschen, einer Bevölkerungsgruppe, die in der
Tschechoslowakei ebensolange ansässig war wie die Tschechen und Slowaken, nichts
einzuwenden habe. Im Mai 1943 erhielt Benesch eine entsprechende Zusage von
Roosevelt und im Juni 1943 dann auch von dem sowjetischen Botschafter in
Frankreich, Bogomolow. Tatsächlich hatten die Tschechen im allgemeinen und
Benesch im besonderen nie ernsthaft beabsichtigt, das Ziel einer
entgermanisierten Tschechei auf dem Wege einer internationalen Aufsicht oder gar
nach humanen Kriterien zu erreichen. Im Juli 1944 kursierte im tschechischen
Widerstand eine von höchster Stelle herausgegebene Anweisung:

„Wir rechnen also mit der Möglichkeit der Durchführung eines Transfers unserer deutschen Bevölkerung. Es kann jedoch heute noch nicht definitiv gesagt werden, daß sämtliche drei Millionen Deutsche auf der Grundlage irgendeiner internationalen Regelung transferiert werden können.
Es ist notwendig, daß wir in den ersten Tagen nach der Befreiung vieles
selbst erledigen, daß möglichst viele schuldige Nazisten vor uns fliehen, aus
Angst vor einer Bürgerrevolte gegen sie in den ersten Tagen der Revolution, und
daß möglichst viele derjenigen, die als Nazisten sich wehren und Widerstand
leisten, in der Revolution erschlagen werden.“

Nach der militärischen Kapitulation mußten die Tschechen nicht mehr konspirativ agieren und bekannten sich denn auch öffentlich zu ihren blutigen Absichten. Am 31. Mai
1945 stellte die tschechische national-sozialistische Zeitung Slovonároda lapidar fest:

„Es wird nicht geduldet, daß sich Bürger deutscher Volkszugehörigkeit
frei unter der tschechischen Bevölkerung herumtreiben.“

Mit dieser bezeichnenden Ankündigung wollen wir zusammenfassen, daß es erwiesen ist, daß die tschechoslowakische Exilregierung unter Benesch eindeutig auf eine ethnische
Säuberung in einer wiederherzustellenden tschechoslowakischen Republik
hingearbeitet und diese, wie im folgenden zu zeigen sein wird, auf
menschenverachtende Weise und entgegen jeglichen Völkerrechts auch durchgeführt
hat.
Auch in Polen träumte man von expansionistischen Raubzügen und schwärmte von polnischen Grenzen bis nach Stettin, ja selbst bis Berlin – und dies lange vor dem 1.
September 1939: im offiziellen Programm des polnischen Westmarkenverbandes hieß
es:

„Die natürliche Grenze Polens ist im Westen die Oder.“

Auf einem Flugblatt des Vorbereitungsausschusses zur Grunwald-Feier zum Gedenken an die Schlacht von Tannenberg 1410 wurde angekündigt:

„Wir werden zurücknehmen, was uns der Deutsche weggenommen hat an der
Elbe, Oder und Weichsel!“

 Stanislaw Mikolajczyk Als Vorsitzender der Großpolnischen Landwirtschaftsvereine sagte Stanislaw Mikolajczyk am 21. Juni 1939:

„Man muß sich darüber Rechenschaft geben, daß Polen solange keinen
Frieden kennen wird, solange es sich nicht auf die Oder stützen
kann.“

Am 7. August 1939 äußerte sich die Thorner Slowo Pomorskie über die
Deutschen:

„Deshalb sagen wir Polen heute ganz deutlich: Geht dahin zurück, woher
Ihr gekommen seid. Auf Schubkarren, die von Hunden gezogen wurden, kamt Ihr
angekarrt. Ihr brachtet nur ein schlechtes Unterbett mit. Mit einem solchen
könnt Ihr wieder losziehen.“

Die Wochenschrift Naród w walce forderte am 20. Juli 1939, Danzig müsse
„polnisch bleiben“ und Deutschland gezwungen werden, den ostpreußischen
Raum ohne Bevölkerung an Polen abzutreten.

Ähnlich wie die Tschechoslowakei erhielt auch Polen während des Krieges vor allem aus London Rückendeckung. Der Besetzung Ostdeutschlands durch die Polen und eine damit
verbundene Massenvertreibung der Deutschen sah Churchill gelassen entgegen. Zwar
gestand er ein, daß es in Britannien viele Menschen gebe, die einer Ausweisung
entgegenstünden, ihn persönlich diese aber nicht beunruhigen würde. Im
Gegenteil. Bereits am 15. Dezember 1944 meinte der britische Premierminister im
Unterhaus: Die vollständige Austreibung der Deutschen aus dem von Polen neu zu
erwerbenden Gebiet im Westen und Norden sei die Methode, die,

„soweit wir sehen können, am meisten befriedigt und am dauerhaftesten
sein wird. Es wird keine Vermischung der Völker geben, aus der endlose
Schwierigkeiten entstehen, wie es bei Elsaß-Lothringen der Fall gewesen ist. Es
wird reiner Tisch gemacht werden. Ich erschrecke nicht vor dem Gedanken,
Bevölkerungen umzusiedeln, erschrecke nicht einmal bei diesen großen
Umsiedlungen, die unter neuzeitlichen Bedingungen eher möglich sind, als sie es
je zuvor waren.“

Seiner Meinung nach könnten sechs Millionen Deutsche „bewältigt“ werden. Diese
Zukunftsvisionen waren mitnichten Propagandageschwätz, sondern stellten die
tatsächliche Meinung des britischen Premiers dar. Auf der 4. Sitzung der
Konferenz in Jalta bekräftigte Churchill nochmals seine menschenverachtende
Auffassung:

„In der Frage der Verschiebung der polnischen Grenze nach Westen möchte
die britische Regierung folgenden Vorbehalt machen: Polen müsse das Recht
erhalten, sich das Gebiet zu nehmen, das es nehmen wolle und das es verwalten
könne. Es wäre aber kaum zweckmäßig, wenn die polnische Gans derart mit
deutschem Futter gestopft würde, daß sie an Verdauungsstörungen
stirbt.“

Zwei Sätze weiter erklärte er Stalin, daß er nicht vorschlage, „mit
der Vernichtung der Deutschen aufzuhören.“

Es istvielleicht noch nicht ganz in Vergessenheit geraten, daß Churchill, der mehr als
vier Jahrzehnte seines Lebens u.a. damit verbracht hatte, Kriege gegen
Deutschland vorzubereiten bzw. zu führen, in der BRD als „großer Europäer“
gefeiert wurde und wird. Im Mai 1956 wurde ihm in Aachen für „seine
Verdienste um die Einigung Europas“
 der Karlspreis verliehen. Selbst nach
Jahrzehnten seines Ablebens scheint man in leitenden Positionen der BRD immer
noch nichts hinzugelernt zu haben: Im März 1999 brillierte
Bundesverteidigungsminister Rudolf Scharping, der sich während des
Angriffskrieges der NATO gegen Serbien 1999 zweifelhaften Ruhm erworben hatte,
mit dem Vorschlag, Bundeswehrkasernen mit Namen von Wehrmachtsangehörigen, wie
z.B. Feldmarschall Erwin-Rommel-Kaserne, umzutaufen, und beispielsweise nach
Winston Churchill zu benennen.

Zurück zur Frage, was „man“ mit Deutschland machen solle: Nach der Konferenz in Casablanca vom 14. bis 25. Januar 1943 wartete US-Präsident Roosevelt mit einer Sensationauf:

„Ich und der Premierminister Churchill werden uns nur mit einer
bedingungslosen Kapitulation Deutschlands, Italiens und Japans zufrieden
geben.“

Dieses kurzsichtige Bekenntnis sollte wesentlich zur Verlängerung des Krieges
beitragen, da mit ihr die Möglichkeit für einen Verhandlungsfrieden zunichte
gemacht worden war. Mit dieser „Erklärung des totalen Krieges bis zum totalen
Sieg“
 waren alle bis dahin noch offen stehenden Brücken abgebrochen. Der
Reichsregierung war spätestens zu diesem Zeitpunkt klar, daß nun alle
diplomatischen Möglichkeiten für Friedensverhandlungen zunichte gemacht worden
waren. Deutschland stand mit dem Rücken zur Wand. Gab es eine andere
Möglichkeit, als nach dem Motto „Sieg oder Tod!“ bis zum bitteren Ende weiter zu
kämpfen und alle militärischen Wege für einen endlichen Sieg auszuschöpfen? Und
so unmöglich war ein deutscher Sieg gar nicht. Der ungeheure Vorsprung der
deutschen Wissenschaft, vor allem auf dem Gebiet der Wehrtechnik, ist
beispielsweise daraus ersichtlich, daß das Oberkommando des Heeres bereits am
15. Oktober 1942 an eine Deckadresse, hinter der sich die deutsche Atomforschung
verbarg, den Prüfungsauftrag gegeben hatte, ob sich Atomzerfall und
Kettenreaktion zum Raketenantrieb eignen. Das war offenbar der Fall:

Gegen Ende des militärischen Schlagabtauschs bereiteten die Deutschen – um nur zwei der vorliegenden „Wunderwaffen“ namentlich zu nennen – ihre gigantische A4-Rakete
für die Produktion vor. Diese war 14 Meter hoch, wog knapp 11 Tonnen und hatte
eine Reichweite von 370 Kilometern, wobei sie sich 100 Kilometer über den
Erdboden erhob und eine Höchstgeschwindigkeit von 5.400 km/h erreichte. Ihr
Geheimnis bestand in einem Raketenmotor, der mit Alkohol und flüssigem Hydrazin
betrieben wurde. Da diese radar- bzw. selbstgelenkte Rakete etwa fünfmal
schneller flog als der Schall, konnte sie vor ihrem Einschlag nicht gehört und
damals auch nicht geortet werden. Eine weitere in Vorbereitung befindliche
Rakete war die A9, die etwa 13 Tonnen wog, mit Flügeln bestückt war, eine
Reichweite von etwa 5.000 Kilometer hatte und die unglaubliche
Höchstgeschwindigkeit von 9.400 km/h erreichen konnte. Der Erkenntnis des
Angehörigen des US-Führungsstabes in den besetzten Gebieten, Oberst D. L. Putt,
zufolge, der die Ermittlungen über den Stand der deutschen Atomrüstung leitete,
würde es nur noch wenige Wochen gedauert haben, „und die Deutschen hätten
über die Anwendung der mit Atombomben bestückten V2 die kriegsentscheidende
Waffe besessen.“
 Angesichts der unermeßlichen Erfindungen und Patente, die
die Alliierten unmittelbar nach Eintritt des Waffenstillstandes im Reich
suchten, fanden und beschlagnahmten – hierüber in einem gesonderten Kapitel
später mehr – bekannte der Stellvertretende Kommandierende General des
US-Luftwaffengeheimdienstes vor der Gesellschaft der Aeronautischen
Ingenieure:

„Die Deutschen bereiteten Raketen-Überraschungen für die ganze Welt im
allgemeinen und für England im besonderen vor, die, das ist
höchstwahrscheinlich, den Lauf des Krieges gewandelt haben würden, wenn die
Invasion für die kurze Zeit von einem halben Jahr verzögert worden
wäre.“

Auch der britische Geheimdienst kam beispielsweise bezüglich der rasanten Entwicklung der deutschen Düsenflugzeuge Me 262 zu dem Schluß, wenn Deutschland nicht bis Juli
1945 geschlagen würde, habe es bei gutem Flugwetter die Überlegenheit in der
Luft über Deutschland und über den Armeen.

Die ungeheure Motivation der Deutschen, für den Endsieg zu kämpfen, fand nicht zuletzt ihre Triebkraft in immer wiederkehrenden Androhungen der Alliierten, wie sie im Falle
eines Sieges mit Deutschland und dem deutschen Volk umzuspringen gedächten. Am
23. Februar 1944 bestätigte der britische Außenminister Eden während einer
Debatte im Unterhaus,
„daß Deutschland nicht den rechtlichen Anspruch werde erheben können, aus der Atlantik-Charta in einer Weise Vorteile zu ziehen, daß die siegreichen Mächte daran gehindert würden, territoriale Berichtigungen auf seine Kosten vorzunehmen.“ Deutschland, so Eden, könne noch nicht einmal den rechtlichen Anspruch erheben, daß überhaupt irgendein Teil der Charta „auf Deutschland anzuwenden wäre.“ Am 22. April 1944 bekräftigte Churchill dieses fragwürdige Vorhaben:

„Kein Vertrag und keine Verpflichtung wird die Alliierten im Moment der
deutschen Kapitulation binden. So kommt es beispielsweise nicht in Frage, die
Atlantik-Charta auf Deutschland im Sinne einer Rechtsgrundlage anzuwenden, oder
territoriale Veränderungen und Grenzberichtigungen bei feindlichen Ländern
auszuschließen. Wir werden keinerlei Argumente gelten lassen. – Bedingungslose
Kapitulation bedeutet, daß die Sieger freie Hand haben.“

Es zeugt von einer schier unfaßbaren Groteske und einer unbeschreiblichen
Selbstüberheblichkeit, daß die Alliierten, allen voran die USA und Britannien,
vorgaben, ausgerechnet für Menschenrechte und Gerechtigkeit in den Krieg gegen
Deutschland zu ziehen. Die Kräfte für die Errichtung der Einen Welt zeichneten
sich bereits damals deutlich ab. Am 14. Juni 1942 betete (!) Roosevelt über den
Rundfunk:

„Gott der Freien, wir geloben heute unser Herz und unser Leben der Sache
der gesamten Freien Menschheit. Unsere Erde ist nur ein kleiner Stern im großen
Universum. Aber wir können, so wir wollen, aus ihr einen Planeten machen, der
unbelästigt ist vom Kriege, verschont ist von Hunger und Furcht, ungespalten ist
durch die sinnlosen Unterscheidungen von Rasse, Hautfarbe und Theorie. Der Geist
des Menschen ist erwacht, und die Seele des Menschen ist vorangeschritten. Gib
uns das Geschick und den Mut, die Welt von der Unterdrückung und der alten
gemeinen Lehre, daß die Starken die Schwachen aufessen müssen, weil sie stark
sind, zu säubern. Schenke uns einen gemeinsamen Glauben, daß der Mensch Brot und
Frieden, Gerechtigkeit und Rechtschaffenheit, Freiheit und Sicherheit,
Gelegenheit und die gleiche Chance, sein Bestes zu tun, nicht nur in unserem
Land, sondern in der ganzen Welt, kennenlernen wird. Und in diesem Glauben laßt
uns marschieren, auf die saubere Welt zu, die unsere Hände schaffen können.
Amen.“

Diese zu erstrebende Sauberkeit, so erklärte der Gutmensch Roosevelt nach der Konferenz von Teheran, sollte gekennzeichnet sein durch Beseitigung von Tyrannei,
Sklaverei, Unterdrückung und Intoleranz. Ganz im Sinne der Globalisten der
neunziger Jahre schwebte ihm eine „Weltfamilie demokratischer Staaten“
vor.

In Abs. 2 der Atlantik-Charta vom 12. August 1941 heißt es, daß die Unterzeichner keine
territorialen Veränderungen anstrebten, „die nicht mit dem frei zum Ausdruck
gebrachten Wunsch der betreffenden Völker übereinstimmen.“
 Von dieser
Neuauflage der Wilsonschen Interpretation des Selbstbestimungsrechtes der Völker
waren die Deutschen ausdrücklich ausgeschlossen. Was es mit den amerikanischen
Versprechungen bezüglich Gewährleistung des Selbstbestimmungsrechts der Völker
auf sich hat, hatten die Europäer – allen voran die deutsche Nation – bereits
nach Ende des ersten Weltkriegs erfahren dürfen. Wir erinnern uns: Damals wurden
unter Mißachtung des Völkerrechts große Teile des Deutschen Reiches zugunsten
anderer Staaten abgetrennt. Was damals den Bruch jeglicher Rechtsmoral ferner
unterstrich, war die Tatsache, daß deutsche Gebiete sogar nach vorherigen
Volksabstimmungen, die ausnahmslos zugunsten Deutschlands ausgefallen waren,
abgetrennt und fremden Staaten zugesprochen wurden.

Vom 28. November bis 1. Dezember 1943 trafen sich die „Großen Drei“ zu einem
Gipfeltreffen in der Botschaft der UdSSR in Teheran, um ihre Vorstellungen über
die Behandlung des Deutschen Reiches nach einem Siege gemeinsam abzustimmen. Für
unsere Untersuchung ist das schicksalhafte Engagement Churchills von Bedeutung,
da er es war, der zuerst eine Revision der Grenzen zugunsten Polens ins Gespräch
brachte. Seine Regierung sei der Meinung, „daß man Polen zweifelsohne auf
Kosten Deutschlands zufriedenstellen muß.“
 Diese Auffassung wurde von
Roosevelt und Stalin geteilt, wobei sich Churchill immer wieder als Vorreiter
für die Idee von der Zerstückelung des Reiches hervortat. Vor allem während der
2. Sitzung am 1. Dezember propagierte er die Aufgliederung Deutschlands und
plädierte für die Zerschlagung Preußens als der „Wurzel allen Übels“
sowie für die Abtrennung Bayerns und anderer Provinzen von Deutschland. Seine
Chance witternd, machte Stalin bei dieser Gelegenheit Forderungen der
Sowjetunion geltend:

„Die Russen haben keine eisfreien Häfen in der Ostsee. Deshalb brauchen
die Russen die eisfreien Häfen Königsberg und Memel und einen entsprechenden
Teil Ostpreußens.“

Tatsächlich setzten die Sowjets 1945 die Regierungsbezirke Königsberg und Gumbinnen mit Königsberg (13.200 km2) unter sowjetische Verwaltung und gründeten hier den
Bezirk Kaliningrad, wobei das Memelland 1946 der neugegründeten litauischen
Sowjetrepublik einverleibt wurde.

Während eines Umtrunks auf dieser Konferenz platzte Stalin ein Trinkspruch heraus, der vor allem von Roosevelt mit herzhaftem Lachen aufgenommen wurde:

„Die Stärke der Deutschen Wehrmacht hängt von 50.000 hohen Offizieren und
Wissenschaftlern ab. Ich erhebe mein Glas mit dem Wunsche, sie zu erschießen,
sobald wir sie erwischen; alle 50.000.“

Um Mißverständnissen vorzubeugen: Auch die Amerikaner waren Massenerschießungen
keineswegs abgeneigt. Im August 1944 meinte General Eisenhower in Washington
gegenüber dem britischen Botschafter, sämtliche Offiziere des Oberkommandos der
Wehrmacht sowie alle führenden Kräfte der NSDAP ab Bürgermeister und alle
Angehörigen der Geheimen Staatspolizei sollten ausgelöscht werden. Hierbei
handelte es sich immerhin um eine Größenordnung von etwa 100.000
Menschen.

Mit den aus deutscher Sicht zunehmend negativ verlaufenden Kriegsgeschehnissen nahmen die Absichten der Alliierten über eine künftige Behandlung des „deutschen Problems“ sowohl immer dreistere als auch immer konkretere Vorstellungen an. Sie sollten ihren einstweiligen Höhepunkt auf der Konferenz von Jalta erleben. Dieses
Gipfeltreffen der „Großen Drei“ fand vom 4. bis zum 11. Februar 1945 im
ehemaligen Zarenpalais Livadija bei Jalta auf der Krim statt. Hier äußerten sich
die Alliierten erstmals ausgiebig über das Wesen einer dem Deutschen Reich
aufzuzwingenden bedingungslosen Kapitulation. Alle drei Konferenzteilnehmer
waren sich einig, daß nur eine solche Kriegsbeendigung in Frage käme. Lediglich
über verschiedene Einzelheiten war man sich noch nicht völlig im klaren, z.B. ob
man eine deutsche Regierung im Amt belassen solle, wie die einzelnen
Besatzungszonen vergeben werden sollten, oder ob man Restdeutschland in einen
nord- und süddeutschen Staat mit Wien als Hauptstadt des letzteren aufteilen
wolle. Letztlich sei dies aber alles unmaßgeblich. Churchill
erklärte:

„Seiner Meinung nach sei es nicht erforderlich, die Deutschen über die
Politik zu informieren, die in Zukunft gegenüber ihrem Land zur Anwendung kommen
wird. Man müsse den Deutschen bekanntgeben, sie sollten nach der Kapitulation
Deutschlands die weiteren Forderungen der Alliierten abwarten. Die weiteren
Forderungen würden den Deutschen im gegenseitigen Einverständnis der Alliierten
bekanntgegeben werden.“

Diese Absicht konnte in Bezug auf die Deutschen nur eine Art Blankoscheck bedeuten.
Tatsächlich erklärte Churchill:

„Die bedingungslose Kapitulation sei eine Voraussetzung für die
Einstellung der Kampfhandlungen. Wer die Bedingungen einer bedingungslosen
Kapitulation unterschreibe, ordne sich dem Willen der Sieger
unter.“

Als die Rotarmisten 1944/45 nach Ostdeutschland vordrangen, waren sie„vor allem von offizieller politischer Seite psychologisch auf die Besetzung Deutschlands vorbereitet worden. In unzähligen Frontzeitungsartikeln waren Verhaltensmaßregeln für die Soldaten der Roten Armee festgelegt worden.
Des weiteren äußerten sich diesbezüglich auch Propagandisten und Schriftsteller,
z.B. Alexej Tolstoj, Michail Alexandrowitsch Scholochow 
(Die Schule des
Hasses), Konstantin Michailowitsch Simonow (Tötet ihn!) und Surkow
(Ich hasse!). Am maßgeblichsten wirkten sich jedoch die Flugschriften
Ilja Ehrenburgs aus. In seinem Buch 
Wojna (= Der Krieg), erschienen 1943
im Staatsverlag für schöne Literatur, Moskau, heißt es u.a.: „Die Deutschen sind
keine Menschen […] Wenn du nicht im Laufe eines Tages wenigstens einen
Deutschen getötet hast, so ist es für dich ein verlorener Tag gewesen

Wenn du einen Deutschen getötet hast, so töte einen weiteren – für uns gibt es nichts
Lustigeres als deutsche Leichen.“ Nicht nur von politischer und
propagandistischer Seite wurde zu Verbrechen gegen die deutsche Bevölkerung und
deutsche Soldaten aufgerufen. Auch von militärischer Seite her war die
Einstellung eindeutig: Marschall Tschernjakowski konstatierte anläßlich des
Einmarsches in Ostpreußen in seinem Tagesbefehl u.a.: „Gnade gibt es nicht – für
niemanden […] Es ist unnötig, von Soldaten der Roten Armee zu fordern, daß
Gnade geübt wird. Sie lodern vor Haß und vor Rachsucht.“[…] Andere Aufrufe
forderten ausdrücklich zur Vergewaltigung deutscher Frauen und Mädchen auf.
Heinz Nawratil weist darauf hin, daß auch Alexander I. Solschenizyn in seinem
zwischen 1964 bis 1968 verfaßten Roman Archipel Gulag berichte, daß die
Rotarmisten nach drei Wochen Krieg in Deutschland Bescheid gewußt hätten: „[…]
deutsche Mädchen dürfe man vergewaltigen und danach erschießen, und das gelte
fast noch als kriegerische Tat.“ Der Schriftsteller, Bürgerrechtler und Freund
Heinrich Bölls, Lew Kopelew, habe, so Nawratil, die Worte eines kommunistischen
Agitators während des Einfalls in Ostpreußen folgendermaßen geschildert: „[…]
was ist zu tun, damit der Soldat Lust zum Kämpfen behält? Erstens: er muß den
Feind hassen wie die Pest, muß ihn mit Stumpf und Stiel vernichten wollen […]
zweitens […] er kommt nach Deutschland und alles gehört ihm – die Klamotten,
die Weiber, alles! Mach, was du willst.“ Ein derartiges Auftreten der
Rotarmisten war sowohl unter den Soldaten der Wehrmacht als auch in der
deutschen Zivilbevölkerung bekannt. Bei den begangenen Ausschreitungen handelte
es sich nicht um Einzelfälle, sondern teilweise um von höchster offizieller
Stelle geduldete Massenverbrechen, die später als eines der größten
Völkerrechtsverbrechen der Neuzeit in die Geschichte eingehen
sollten.“

Mitnichten stellten die Haßtiraden und die Hetze des Ilja Ehrenburg und Konsorten eine
Ausnahme oder vereinzelte Propagandamaßnahmen der Sowjetunion dar. Der
Kriegsberichter Oberleutnant Günther Heysing hatte sich die Mühe gemacht, sowohl
aus sowjetischen Publikationen als auch bei Verhören von Rotarmisten Notizen zu
machen bzw. Zitate herauszuschreiben. So ist in der Soldatenzeitung Bojewaja
Trewoga
 vom 20. Oktober 1944 zu lesen:

„Erzittere Deutschland! Erzittere verfluchtes Deutschland! Wir werden
Dich mit Feuer und Schwert durchziehen und in Deinem Herzen den letzten
Deutschen, der russischen Boden betreten hatte,
erstechen.“

In einem Aufruf an die sowjetische Luftwaffe zu Beginn des sowjetischen Angriffs auf
Ostpreußen heißt es:

„Die Rote Armee ist zur Offensive angetreten, um den Befehl des Genossen
Stalin zu erfüllen und der deutschen Bestie den Todesstoß in ihrer Höhle zu
versetzen. […] mit glühendem Haß im Herzen betreten wir das Land des verhaßten
Feindes. Wir kommen als Richter und Rächer. Der Feind muß ohne Gnade vernichtet
werden.“

Der Kriegsrat und die Politische Verwaltung der 3. Weißrussischen Front haben am 25. Oktober 1944 folgenden Aufruf erlassen:

„Vorwärts Sieger! Möge das deutsche Land, welches den faschistischen
Auswurf gezeugt hat, unter eurem dröhnenden Tritt erzittern! Möge der
blutrünstige verhaßte Feind, der uns soviel Leid und Qualen zugefügt hat,
erzittern und in den Strömen seines schwarzen Blutes
ertrinken.“

In einem Referat über das Thema „Was verlangt die Kommunistische Partei von einem
Angehörigen des Kommunistischen Jugendverbandes im Fronteinsatz“
 vom Oktober
1944 wird gesagt:

„Junger Krieger! Du weißt, welche furchtbaren Qualen und welches Leid die
Deutschen deinem Volk, deiner Familie, deinem geliebten Mädchen gebracht haben.
Räche sie erbarmungslos. Für das Leben jedes sowjetischen Menschen nimm zehn
Deutschen das Leben […] Denke daran, daß ein Tag, an dem Du keinen einzigen
Deutschen getötet hast, ein verlorener Tag war.“

Ein Gefangener der 88. S.D./S.R. 758 sagte aus:

„Vor dem Betreten deutschen Bodens wurde von Offizieren gelehrt, daß man
den Besitz der deutschen Zivilbevölkerung nicht zu schonen brauche und die
Bevölkerung als Freiwild behandeln könne. Frauen könnten vergewaltigt
werden.“

Ein Gefangener des selbständigen Panzervernichtungsartillerieregiments 529 gab zu
Protokoll:

„In Polen wurde Diebstahl von Kartoffeln strengstens bestraft. In
Ostpreußen konnte jeder Lebensmittel entnehmen. Dagegen war das Entwenden von
Kleidungsstücken und anderen Gegenständen auch in Ostpreußen strengstens
verboten, da diese für den Abtransport in die UdSSR vorgesehen
waren.“

Ein Überläufer der 135. S.D./S.R. 163 berichtete:

„Vor 2 Wochen sagte der Zugführer, daß die Soldaten beim Betreten
deutschen Bodens frei plündern und brandschatzen durften.“

Ein Überläufer der 331. S.R./S.D. 1104 bestätigte dies:

„Früher war das Beutemachen verboten, jetzt aber auf deutschem Boden ist
es nicht mehr strafbar. Jedermann kann so viel nehmen, wie er tragen
kann.“

Ein Gefangener der 174. S.D./S.R. 494 gestand:

„Es wurde ihnen vom Kompaniechef und Zugführer gesagt, daß sie auf
deutschem Gebiet ungestraft plündern und sich auch an deutschen Frauen
vergreifen könnten.“

Wen kümmerte da schon Art. 28 der Haager Landkriegsordnung, in dem es ausdrücklich
heißt:

„Es ist untersagt, Städte oder Ansiedlungen, selbst wenn sie im Sturme
genommen sind, der Plünderung preiszugeben.“

Keineswegs standen antideutsche und volksverhetzende Aufrufe nur in der Sowjetunion an der Tagesordnung. Auch in England und in den USA waren während des Krieges viele
Propaganda- und Hetzschriften gegen Deutschland und das deutsche Volk
erschienen. In England gehörte Sir Robert Vansittart zu den maßgeblichen
Initiatoren germanophober Aktivitäten. Als Erster Berater des britischen
Außenministers genoß er in diplomatischen Kreisen die bezeichnende
Berufbezeichnung Deutschenhasser. In seinen Büchern Black Record (1941)
und Lessons of my Life (1943) vertritt er den Grundgedanken, daß das
deutsche Volk der ewige Störenfried der Weltgeschichte sei, der „Mördervogel“
unter den zivilisierten Nationen. Deshalb gelte es, dieses barbarische,
aggressive und mordlüsterne Verbrechervolk auszurotten. Vansittarts Einfluß war
enorm. Er gilt als Schlüsselfigur der britischen Kriegstreiberclique, die
darüber hinaus für drakonische Maßnahmen gegen Deutschland
eintrat.

Gerade in Amerika erschien eine Reihe rassistischer und menschenverachtender
Veröffentlichungen. 
Hier seien auswahlweise
aufgezählt What about Germany? (1942) von L.P. Lochner, How to treat
the Germans?
 (1943) von Emil Ludwig und Germany: To be or not to be?
(1943) von G.H. Seger und S.V. Marck. Als die Amerikaner 1944/45
begannen, Deutschland zu besetzen, wurde in der amerikanischen Truppe kostenlos
eine Schrift des New Yorker Rechtsanwalts und Vorsitzenden einer
Hilfsorganisation für jüdische Einwanderer, Louis Nizer, verteilt, das den
überheblichen Titel What to do with Germany? trug. In diesem Buch empfahl
Nizer u.a., jeden deutschen Offizier ab dem Dienstgrad Oberst vor Gericht zu
stellen, das Schulsystem in alliierte Hände zu legen und Deutschland die
Schwerindustrie zu entreißen. Es handelte sich bei diesem Pamphlet nicht etwa um
eine unwichtige oder zu vernachlässigende Propagandaschrift eines unbedeutenden
Deutschenhassers: Der spätere US-Präsident Harry S. Truman war, wie man dem
Buchumschlag entnehmen kann, vom Inhalt gar hingerissen:

„Ich habe What to do with Germany? soeben
gelesen und ich finde, es ist eines der faszinierendsten und bestunterrichteten
Bücher, die ich je gelesen habe. Jeder in unserem Lande sollte es
lesen!“

Präsident Roosevelt verteilte die Schrift an seine Kabinettsmitglieder, General Eisenhower versandte 100.000 Exemplare und ließ alle Offiziere seines Stabes Aufsätze über den Inhalt des Machwerks schreiben. Nizers Buch strotzte nur so von Tiraden
gegen alles Deutsche und die deutsche Nation selbst. Das Fatale war, daß die
Hetze von vielen höchsten Repräsentanten in Politik und Wirtschaft, beim Militär
und in den Medien als Tatsachenbericht gelesen und für bare Münze genommen
wurde. Der Grundton, auf den das Deutschlandbild dieses und anderer
Propagandisten gestimmt war, war die Annahme, daß die Deutschen eine negative
Sonderrolle in der Weltgeschichte spielten, die in ihrer Philosophie, ihrer
Politik und ihrem Volkscharakter ausdrückt werde. Der Nationalsozialismus sei
lediglich der zeitgemäße Ausdruck dauernder Aspirationen des deutschen Volkes,
andere Völker auszubeuten und in Knechtschaft zu stecken. Die Deutschen
allgemein und eben nicht nur die Nationalsozialisten wurden als die Bösen
schlechthin erkannt und gebrandmarkt. So wundert es kaum, daß in dem für die
US-Armee 1944 herausgegebenen Taschenkalender Germany Weisheiten stehen
wie z.B.:

„Seit 1933, als Hitler an die Macht kam, ist die deutsche Jugend
bedachtsam und gründlich zur Welteroberung, zum Töten und zum Verrat erzogen
worden.“ (S. 7)

„Wir Amerikaner kämpften gegen die Deutschen und Japaner, weil unsere Freiheit
bedroht wurde.“ (S. 15)

„Deutsche Aggression und deutscher Eroberungsdrang sind nichts Neues in der Geschichte.“
(S. 28)

Auch Churchill glänzte immer wieder mit neuartigen Geschichtsinterpretationen und
abstrusen Einschätzungen der Deutschen. Am 9. November 1940 beispielsweise
erklärte er in einer Rede im Mansion House, daß Österreich eines
derjenigen Länder sei, für die Britannien das Schwert gezogen hätte und für die
ein britischer Sieg Freiheit bedeuten würde. Am 21. September 1943 erklärte er,
die Deutschen verbänden in der tödlichsten Weise die Eigenschaften des Kriegers
und des Sklaven.

„Sie schätzen die Freiheit nicht für sich selbst und der Anblick von
Freiheit bei Dritten erfüllt sie mit Haß. Immer wenn sie stark werden, suchen
sie sich ihre Beute und folgen demjenigen, der sie dorthin führt, mit eiserner
Disziplin. Die Pestbeule Deutschlands ist Preußen.“

Verständlich bei derart fundamentalem historischen Hintergrundwissen, daß die Guten – also die Alliierten und allen voran die Amerikaner -, dafür zu sorgen hatten, daß
diesem Volk für alle Zeiten die Möglichkeit genommen werden mußte, den Gang der
Weltgeschichte weiter zu beeinflussen – es mußte ausgeschaltet
werden.

Diese wortwörtlich zu verstehende Ausschaltung konnte auf verschiedene Weise
vorgenommen werden. Unter anderem ist die biologische Vernichtung des deutschen
Volkes vorgeschlagen worden, beispielsweise von Theodore Nathan Kaufman, dem
Präsidenten der Amerikanischen Vereinigung für Frieden (American Federation
of Peace).
 Als solcher gehörte er zu dem Beraterstab Roosevelts, der
direkten Einfluß auf die Entscheidungen des US-Präsidenten nahm. Kaufman
veröffentlichte bereits 1940, also zehn Monate bevor die USA offiziell in den
Zweiten Weltkrieg eintraten, ein Buch mit dem bezeichnenden Titel Germany must
perish, zu deutsch: „Deutschland muß vernichtet werden“. In dieser vor
Haß triefenden Publikation, die als Kaufman-Plan in die Geschichte eingegangen
ist, forderte der Präsidentenberater die Ausrottung des gesamten
80-Millionen-Volkes der Deutschen, einschließlich der Frauen und Kinder, sowie
die Aufteilung des Reiches unter seine Nachbarn. Konkret heißt es
dort:

„Der jetzige Krieg ist kein Krieg gegen Hitler allein. Er wird auch
nicht gegen die Nazis geführt […] Es gibt für Deutschland nur eine Strafe:
Deutschland muß für immer vernichtet werden! Es muß sterben! Und zwar
tatsächlich! Nicht nur in der Einbildung! […] Es gibt keinen Mittelweg, keinen
Ausgleich, keinen Kompromiß: Deutschland muß sterben und für immer vom Erdboden
verschwinden! Die Bevölkerung Deutschlands beträgt etwa 80 Millionen, die sich
auf die beiden Geschlechter nahezu gleichmäßig aufteilen. Um die Auslöschung der
Deutschen zu erzielen, braucht man etwa 48 Millionen Menschen zu sterilisieren

Die Sterilisierung der Männer in den Heeresgruppen ist verhältnismäßig am
leichtesten und am raschesten durchzuführen. Angenommen, daß etwa 20.000 Ärzte
eingesetzt werden und jeder von ihnen pro Tag mindestens 25 Operationen
vornimmt, dauert es höchstens einen Monat, bis die Sterilisierung in den
Heeresgruppen durchgeführt ist […] Da mehr Ärzte zur Verfügung stehen, ist
noch weniger Zeit erforderlich. Die Bilanz der männlichen Zivilbevölkerung kann
innerhalb von drei Monaten abgeschlossen sein. Da die Sterilisierung der Frauen
und Kinder etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt, kann man für die Sterilisierung
der ganzen weiblichen Bevölkerung Deutschlands, einschließlich der Kinder, eine
höchstens dreijährige Frist annehmen. Da schon ein Tropfen deutschen Blutes den
Deutschen ausmacht, ist die Sterilisierung beider Geschlechter als notwendig zu
betrachten. Bei vollständiger Sterilisierung wird der Bevölkerungszuwachs durch
Geburten in Deutschland aufhören. Auf Grund der normalen Sterblichkeitsziffern
von 2 Prozent jährlich, wird das deutsche Leben jährlich um 1,5 Millionen Seelen
schwinden. So wird innerhalb von zwei Geschlechtern dasjenige zur vollendeten
Tatsache werden, was sonst Millionen Menschenleben und jahrhundertelange
Anstrengungen kosten würde: Nämlich die Auslöschung des Deutschtums und seiner
Träger.“

Sehr ähnlich vertrat auch Ernest Albert Hooton, seines Zeichens Professor für Anthropologie an der Harvard Universität und Verfasser des am 4. Januar 1943 erschienenen Artikels Breed war strain out of Germans, die künftig einzuschlagende
Politik gegen die Deutschen. Außer vielfältigen Genmanipulationen, um den
Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, empfahl er den
Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in
alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen. In einer kanadischen Schrift
wird das Programm auf die Formel No Germany, therefore no more German
wars
 gebracht. Der Kriminalschriftsteller Rex Stout trat u.a. mit seinem
Artikel Wir werden hassen – oder wir werden verlieren in der New York
Times
 hervor. Der Journalist William S. Shirer pries die Idee von der
Kollektivschuld und seine Schlußfolgerung wird vom Titel seines Aufsatzes
zusammengefaßt: „They are all guilty – punish them“ (Sie sind alle
schuldig – bestraft sie).

Ein weiterer Weg der biologischen Ausschaltung wurde in Harvard ausgearbeitet. Die deutschen Männer sollten als Zwangsarbeiter auf die Nachbarvölker verteilt werden und in ihrer Freizeit diese Völker biologisch auffrischen und mit den martialischen
Eigenschaften der Deutschen versehen. Wie bereits diese angeführten Beispiele
belegen, hatte man sich also gerade auf amerikanischer und britischer Seite
intensiv Gedanken gemacht, die deutsche Nation biologisch auszumerzen bzw.
wirtschaftlich zu neutralisieren. Es kristallierte sich deshalb noch lange vor
Eintritt des Waffenstillstandes heraus, daß es unbedingt galt, auch die deutsche
Forschung auszuschalten.

Als mögliche Wege zur Ausschaltung der Wissenschaft boten sich u.a. die Aneignung deutscher Patente, die Entführung und Verpflichtung der Wissenschaftler, das Verbot oder die Kontrolle von Laboratorien und Instituten an. Wie wir später darlegen
werden, ist seitens der Alliierten auch diese verbrecherische Theorie in die
Praxis umgesetzt worden.

Der tonangebende Macher dieser ausgefeilten und vielfältigen Taktiken zur
Vernichtung bzw. Ausbeutung Deutschlands war jedoch der Finanzminister der
Vereinigten Staaten von Amerika, Henry Morgenthau jr., „einer der führenden
amerikanischen Juden“
. Er war es, der Roosevelt davon überzeugte, mit den
Deutschen „tough“, also hart, zu sein. Das vom Obersten Hauptquartier der
Alliierten Expeditionsstreitkräfte (SHAEF) im August 1944 herausgegebene
Handbook for Military Government in Germany, das als Anleitung für die
Besatzungspolitik konzipiert war, stieß wegen seiner „laschen Stellen“
auf Morgenthaus Ablehnung. Beispielsweise erschien Morgenthau eine wie im
Handbuch vorgeschlagene tägliche Zuteilung von 2000 Kalorien für arbeitende
Deutsche viel zu hoch. Roosevelt war von den „Verbesserungsvorschlägen“ angetan.
Er stimmte darin überein, Deutschland müsse hart angepackt werden, und er meinte
damit ausdrücklich das deutsche Volk, nicht nur 
„die Nazis“:

„Man muß die Deutschen entweder kastrieren oder sie so behandeln, daß sie
nicht erneut Leute in die Welt setzen, die so handeln wollen, wie sie es in der
Vergangenheit getan haben.“

Nach dieser generellen Übereinkunft wurde das Handbuch in aller Eile zurückgezogen
(„the Handbook was hastily withdrawn“).

Morgenthau, dem von Roosevelt nun vorbehaltlos der Rücken gestärkt wurde und der damit quasi Narrenfreiheit genoß, wollte eine endgültige Entscheidung. Er wollte die
deutsche Frage ein für allemal gelöst wissen. Er beabsichtigte, die Endlösung
für Deutsche durchzuführen. Hierfür stellte er seinen nach ihm benannten Plan
auf. Deutschland sei in Zukunft als entindustrialisierter, bevölkerungsarmer
Agrarstaat zu behandeln. Morgenthaus Pläne wurden gemeinhin als „Maßnahmen
zur Verhinderung eines Dritten Weltkrieges durch Deutschland“
 bezeichnet.
Diese als Morgenthau-Plan in die Geschichte eingegangenen „Maßnahmen“
beinhalteten u.a. neben den Punkten Entmilitarisierung Deutschlands,
Restitutionen und Reparationen, Erziehung und Propaganda, Politische
Dezentralisation, Verantwortung der Armee für die Wirtschaft, Kontrolle der
deutschen Wirtschaftsentwicklung, einem Agrarprogramm und der Bestrafung von
Kriegsverbrechern und die Behandlung spezieller Gruppen vor allem auch „die
neuen Grenzen Deutschlands“
 und die „Aufteilung des neuen
Deutschland“.
 Der Völkische Beobachter gab am 30. September 1944 die
beabsichtigten Maßnahmen detailliert wieder:

„Die gesamte Stahlindustrie, die chemischen Werke und die Fabriken zur
Herstellung synthetischen Benzins sollen den Deutschen genommen und in andere
Länder verlegt werden. […] Die Erziehung der Jugend soll unter die Kontrolle
der Vereinten Nationen kommen, wobei die Schulen so lange geschlossen bleiben,
bis sich genügend jüdische Lehrer finden. Außerdem sollen zunächst neue
Schulbücher hergestellt werden, über deren Text sich Washington, London und
Moskau noch einigen müßten. Eine Universitätsbildung würde nach dem Plan
Morgenthaus für die deutsche Jugend überhaupt nicht mehr gestattet werden, die
Gebäude der deutschen Hochschulen geschlossen und ihre Bibliotheken und
Forschungsanstalten zwischen Amerika, England und der Sowjetunion aufgeteilt
werden.“

Nach den Vorstellungen Morgenthaus galt es, Deutschland nicht nur völlig zu entwaffnen,
sondern auch die gesamte Industrie abzubauen bzw. zu vernichten. Die Bergwerke
und Kohlenschächte sollten überflutet werden. Auch hinsichtlich der zu
erbringenden Reparationen hatte Morgenthau detaillierte Pläne: Sie sollten
weniger durch Zahlungen und Ablieferungen erfolgen als vielmehr durch die
Abtretung der vorhandenen deutschen Hilfsquellen (Bodenschätze) und Gebiete. Im
einzelnen durch „Rückerstattung des Eigentums“, welches die Deutschen in
den besetzten Gebieten „geplündert“ hätten, durch Abtretung deutscher
Gebiete und deutscher Privatrechte auf industrielles Eigentum an die
„überfallenen Länder“, durch Abtransport und Verteilung der industriellen
Anlagen und Ausrüstungen, durch Zwangsarbeit Deutscher außerhalb Deutschlands
und durch Beschlagnahme aller deutschen Guthaben jedweder Natur außerhalb
Deutschlands. US-Präsident Roosevelt teilte Morgenthaus Idee von der deutschen
Kollektivschuld am Krieg und stimmte den Absichten zu, Deutschland der
strengsten Nachkriegsbehandlung zu unterziehen. So wundert es nicht, daß
Morgenthaus Pläne zur Vernichtung des Herzens Europas von Roosevelt und
Churchill während der Zweiten Konferenz in Quebec im September 1944 offiziell
als Programm für das Nachkriegsdeutschland anerkannt wurden, und Morgenthau in
seinem Buch Germany is our Problem auf Seite XII mit Genugtuung schreiben
konnte:

„Die grundlegenden Prinzipien des Programmes haben den amtlichen
Standpunkt der Regierung der Vereinigten Staaten
repräsentiert.“

Im amerikanischen Senat machte man keinen Hehl aus der insgeheimen Vorstellung, daß
ein entwaffnetes, entindustrialisiertes Deutschland die benachbarten Staaten in
Europa von der wirtschaftlichen Dominierung Deutschlands befreien würde. Die
Tatsache, daß ganz Europa von Deutschlands wirtschaftlicher Stärke seit jeher
profitierte, und ein wirtschaftlicher Zusammenbruch Deutschlands folglich auch
negative Folgen für die europäischen Staaten mit sich bringen würde, wurde vom
amerikanischen Finanzministerium für nichtig erklärt. In einer entsprechenden
Note vom 7. September 1944 hieß es, daß der europäische Wohlstand von
Deutschland gar nicht abhängig sei, „weil die Vereinigten
Staaten, Großbritannien, Frankreich und Belgien mit Leichtigkeit das produzieren
könnten, was Deutschland vor dem Krieg geliefert habe.“

Als die Amerikaner im Frühjahr 1945 ihren militärischen Kreuzzug in Europa auf
deutschem Boden beendeten, erteilte Washington seiner obersten Militärführung in
Europa spezielle Anweisungen für den Rahmen ihrer Besatzungspolitik. Diese
strengen Richtlinien mit dem Namen
Direktive JCS1067, die erst Mitte 1947
zurückgezogen werden sollten, gingen direkt auf die im Morgenthauplan
vertretenen Positionen zurück. Hierin verzichteten die Amerikaner zwar auf die
vollständige Zerstörung der deutschen Industrie – diese sei auf einem Minimum zu
halten, um Seuchen und Aufstände zu vermeiden -, und lehnten auch die Flutung
der Minen ab, sie erklärten aber den industriellen Abbau und die wirtschaftliche
wie intellektuelle Ausbeutung sowie die Entmilitarisierung, Entnazifizierung und
Dezentralisierung Deutschlands als die wesentlichen Hauptanliegen ihrer
künftigen Politik. Die Grundelemente der Direktive JCS 1067 waren damit
identisch mit den Vorstellungen Morgenthaus, der in Deutschland das
kriegstreibende Übel überhaupt sah.

Die Direktive JCS 1067 der amerikanischen Stabschefs an den Oberbefehlshaber der
US-Besatzungstruppen in Deutschland wurde am 26. April 1945 vom amerikanischen
Kongreß verabschiedet und am 10. Mai von Präsident Truman gebilligt.
Hinsichtlich der grundlegenden Ziele der Militärregierung in Deutschland heißt
es in dieser verbindlichen Vorgabe u.a.:

a) Es muß den Deutschen klargemacht werden, daß Deutschlands
rücksichtslose Kriegführung und der fanatische Widerstand der Nazis die deutsche
Wirtschaft zerstört und Chaos und Leiden unvermeidlich gemacht haben, und daß
sie nicht der Verantwortung für das entgehen können, was sie selbst auf sich
geladen haben.

b) Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als ein
besiegter Feindstaat. Ziel der Besetzung ist nicht die Unterdrückung, sondern
die Besetzung Deutschlands, um gewisse wichtige alliierte Absichten zu
verwirklichen. Bei der Durchführung der Besetzung und Verwaltung müssen sie
gerecht, aber fest und unnahbar sein. Die Verbrüderung mit deutschen Beamten und
der Bevölkerung werden Sie streng unterbinden.

c) Das Hauptziel der Alliierten ist es, Deutschland daran zu hindern, je wieder eine
Bedrohung des Weltfriedens zu werden. Wichtige Schritte zur Erreichung dieses
Zieles sind die Ausschaltung des Nazismus und des Militarismus in jeder Form,
die sofortige Verhaftung der Kriegsverbrecher zum Zwecke der Bestrafung, die
industrielle Abrüstung und Entmilitarisierung Deutschlands mit langfristiger
Kontrolle des deutschen Kriegspotentials und die Vorbereitungen zu einem
späteren Wiederaufbau des deutschen politischen Lebens auf demokratischer
Grundlage.

d) Andere alliierte Ziele sind die Durchführung des Reparations- und
Rückerstattungsprogramms, Nothilfe für die durch den Naziangriff verwüsteten
Länder und die Betreuung und Rückführung der Kriegsgefangenen und Verschleppten
der Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen.“

Bezüglich der Wirtschaftskontrollen vertritt die Direktive im darauf folgenden Absatz eine klare Position:

„Sie werden bei der Durchführung des Reparationsprogramms oder
anderweitig nichts unternehmen, was geeignet wäre, die grundlegenden
Lebensbedingungen in Deutschland oder in Ihrer Zone auf einem höheren Stand zu
halten als in irgendeinem benachbarten Mitgliedstaat der Vereinten
Nationen.“

Frankreich und Britannien hatten diese destruktive amerikanische Deutschlandpolitik mehr oder weniger übernommen. In der zunächst nur die amerikanische (nach der
Potsdamer Konferenz die gesamtalliierte) Deutschlandpolitik bestimmenden
Direktive JCS 1067 wurden auch die Maßnahmen zum industriellen Abbau genau
dargelegt. Es wurden drei Formen des Abbaus genannt: erstens Reparationen „in
kind“, 
also die Demontage deutscher Fabriken und Maschinen, zweitens die
völlige Zerstörung deutscher Produktionsmöglichkeiten und drittens die staatlich
vorgeschriebene Verneinung („statutory neglect“) von Fabriken und
Maschinen. Auch diese Maßnahmen zur Vernichtung der Existenzmittel des deutschen
Volkes gehen direkt auf den Morgenthau-Plan zurück.

Die Richtlinien der amerikanischen Besatzungspolitik waren damit im Geiste
Morgenthaus gehalten. In seinem Buch, das den bezeichnenden Titel Crusade in
Europe
 (Kreuzzug in Europa) trägt, meint Eisenhower nicht ohne Stolz, daß
die Offiziere der amerikanischen Militärregierung bei der Durchführung der in
der Direktive JCS 1067 beschriebenen Maßnahmen bezüglich ihrer Aufrichtigkeit,
schnellen Auffassungsgabe und Solidarität ihrer Spezialausbildung eine
bemerkenswerte Arbeit geleistet hätten. Selbst der gewiß nicht germanophil
eingestellte Universitätsprofessor Nicholas Balabkins räumte ein, daß die
Direktiven, wenn auch in leicht abgeschwächter Form, die offizielle Version des
Morgenthau-Planes gewesen sind. Nachkriegsdeutsche Zeitgeschichtler, wie
beispielsweise Rolf Steininger, Professor für Geschichte an der Universität
Innsbruck, verschließen sich freilich dieser nüchternen Feststellung und meinen
allen Ernstes, der Morgenthau-Plan nehme,

insbesondere beim Thema Zerstückelung und zukünftige
Wirtschaft Deutschlands, in der Geschichtsschreibung immer noch einen
herausragenden Platz ein, der ihm von seiner tatsächlichen Bedeutung her jedoch
nicht zukommt.“

Tatsächlich bildete der Morgenthau-Plan „während des Krieges den Höhepunkt bei der
Friedensplanung der Westmächte, und zwar sowohl der öffentlichen wie der
offiziellen Kreise.“
 Der Morgenthau-Plan war Grundlage aller weiteren
Deutschlandplanung, denn auch die artverwandten sowjetischen Pläne wichen nicht
wesentlich von der Direktive JCS 1067 ab: Beide liefen auf die territoriale
Verstümmelung und Zerstückelung Deutschlands, die (zeitweilige) Aushungerung des
deutschen Volkes, den Abbau der deutschen Industrie und die wirtschaftliche
Entmachtung Deutschlands hinaus, um so Deutschland als politischen Faktor auf
Dauer ausschalten und damit die eigenen wirtschaftlichen und politischen
Positionen ausbauen und festigen zu können.

Ilja Ehrenburg – Jude

Mit diesen alle zivilisatorischen und humanen Errungenschaften verachtenden Vorstellungen, die nur kranken Gehirnen entsprungen sein können, unterscheiden sich die Kriegstreiber der westliburgderselben Wurzel entsprungen. Sie sind entscheidend
mitverantwortlich für die an Deutschen begangenen Greueltaten. Die gewählte
Wortwahl innerhalb der Vernichtungshetze mag von Propagandist zu Propagandist,
von Kriegsgewinnler zu Kriegsgewinnler, von Gremium zu Gremium unterschiedlich
gewesen sein. In ihrem Ziel, die Deutschen auszuschalten, unterschieden sie sich
nur unwesentlich.

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Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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