Wintersonnenwende

 Am 21.12 ist Wintersonnenwende – Das  germanische Fest der Heiligen Nacht  

Vorab vier passende Verse

Einmal in einem Jahr, schläft die Sonne sanft.

Für 11 Tage und 12 Nächte wird sie Ruhen
Meere voll Wehmut, still und rot. Feurige Liebkosung, zur Ruhe gebettet.

Für meine Träume halte ich am Leben fest, allein für meine Wünsche erschaue ich die Nacht.
Die Wahrheit liegt am Ende der Zeit. Den Glauben zu verlieren, wäre ein Verbrechen.

Trauer hat ein weiches Herz, gesandt Von meinem Gott.
Vor tausend Monden segelte ich dahin, niemals wissend meinen Weg.

Viele Tage des Lichts,werden von der Nacht ersehnt.
Ein Augenblick für des Poeten Spiel, bis nichts zu sagen bleibt.

Ich wünschte, diese Nacht bliebe für ein ganzes Leben!
Das Dunkel um mich her,Küsten eines Sonnenmeers.
O wie ich wünschte, mit der Sonne unterzugeh’n.
Aber im Sonnenaufgang an der seite von Odin stehen

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Zur Allerheiligen Nacht – Lichter auf Gräbern

Lichter auf Gräbern in reicher Zahl
strahlten durch Tage den Toten,
setzten den Ahnen ein feuriges Mal,
bleibender Liebe helleuchtender Strahl
denen, die vor uns geboren.

Lichter des Lebens in grünem Ring
bringt dann des Jahreslaufs Kreisen.
Tod gebirt Leben – ein jegliches Ding,
sei es ein großes und sei es gering,
will auf des Lichtes Sieg weisen.

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Zum Julfest – Einmal im Jahr

Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
verlassen die toten Krieger die Wacht,
die sie für Deutschlands Zukunft stehen.

Sie kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehen,
schweigend treten sie ein in den festlichen Raum,
den Tritt der Stiefel, man hört in kaum,
sie stellen sich still zu Vater, Mutter und Kind,
sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind.

Es brennt für sie eine rote Kerze am Tannenbaum,
es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch,
es glüht für sie im Glase dunkel der Wein.

Und in die Weihnachtslieder, gläubig und frisch,
stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.
Hinter dem Bild mit dem Helm dort an der Wand
steckt ein Tannenzweig mit silbernem Stern.

Es duftet nach Tannen und Äpfel und Mandelkern,
und es ist alles wie einst und der Tod ist so fern.

Wenn dann die Kerzen am Lichtbaum zu Ende gebrannt,
legt der tote Krieger die erdverkrustete Hand
jedem der Kinder leise aufs junge Haupt:
“ Wir starben für euch, weil wir an Deutschland geglaubt.“

Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
beziehen die toten Krieger wieder die ewige Wacht.

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Zum Julfest – Von Nordlands Art

Wenn durchs Land der Herbstwind pfeift, sind schon Berg und Tal bereift,
dann wendet sich mit frohem Sinn, unser Herz zur Julzeit hin:
Herbststürme brausen, grau das Himmelszelt,
wir harren und hausen in unsrer dunklen Welt.
Kein Wettersturm ist uns zu hart; wir sind von Nordlands Art!

Hat der Julmond Schnee gebracht, freuen wir uns dieser Pracht.
Hei, frisch die Schneeschuh angeschnallt, uns ist kein Schnee zu kalt;
Schneestürme brausen über Wald und Feld,
wir schlittern und sausen durch unsre weiße Welt.
Kein Aufwärts ist zu steil, zu hart, wir sind von Nordlands Art!

Hat die Zeit uns wohlgetan, sehnen wir das Fest heran,
die Sonnenwend mit neuem Licht, das hell ins Finstre bricht:
Lichter erhellen jedes deutsche Haus, wo wir uns gesellen,
bei Wetter, Sturm und Braus,
ums heilge Feuer froh geschart, wir sind von Nordlands Art!

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 Am 21.12 ist Wintersonnenwende – Das  germanische Fest der Heiligen Nacht  

Als Sonnenwende bezeichnet man aus naturwissenschaftlicher Sicht die Zeit des höchsten und tiefsten Sonnenstandes. Auf der Nordhalbkugel beginnt mit der Sommersonnenwende am 21./22. Juni die Sonne ihre Bahnen schrittweise höher gegen den Nordhorizont zu verlagern, so werden die Tage ab diesem Datum kürzer. Mit der Wintersonnenwende, dem 21./22. Dezember, ist dort der kürzeste Tag erreicht und die Tage werden wieder länger. Auf der Südhalbkugel ist alles umgekehrt, hier steht die Sommersonnenwende für den kürzesten und die Wintersonnenwende für den längsten Tag im Jahr.

Diese beiden wichtigen Daten im Jahr geht man seit Ur-Zeiten mit den sogenannten Sonnenwendfeiern an. Die Sonnenwendfeier gilt heute vor allem als altgermanisches Volksfest, da sie in Mitteleuropa bis zur Neuzeit sehr beliebt war. Neben den Germanen gelten auch die Kelten und Slawen als eifrige Sonnenwendfeierer. Im Laufe der Christianisierung Europas wurden die Kulte um die Sonnenwende von kirchlicher Seite bekämpft und verboten.

Doch der Sonnenwendkult war im Bewußtsein der Menschen so stark verankert, daß man ihn nicht auslöschen konnte. Deshalb drückte die Kirche der Sonnenwendfeier einen christlichen Stempel auf. Ab dem 12./13. Jahrhundert wurde das Fest Johannis des Täufers auf die Sommersonnenwende gelegt und in das Johannisfest umbenannt.

Der mit der Sommersonnenwende verbundene Brauch des Sonnenfeuers wurde zum Johannisfeuer. Auch für die Wintersonnenwende wußte die Kirche ein Ersatz zu finden. So wurde aus dem germanischen Julfest das christliche Weihnachtsfest mit dem kleinen Jesus in der Krippe. Diese Idee kam den Kirchenfürsten um das 4. Jahrhundert.

Das germanische Jul war also am Tag der Wintersonnenwende. Darauf folgten die 12 Rauhenächte. Mit dem Julfest haben die Germanen das vollendete Sonnenjahr gefeiert. Das Sonnenjahr geht von Wintersonnenwende zu Wintersonnenwende und dauert exakt 365,25 Tage. Doch das Mondjahr hatte bei den Germanen auch eine große Bedeutung. Ein Mondjahr beinhaltet 12 Mondmonate die jeweils von Neumond zu Neumond gehen. Diese 12 Mondphasen dauern jeweils ca. 29,5 Tage. Dies ergibt für die Länge des Mondjahres genau 354 Tage. So ergab sich für die Germanen eine Differenz zwischen Sonnen- und Mondjahr von 11 Tagen und 12 Nächten – die 12 Rauhenächte. Diese 12 Rauhenächte liegen somit sprichwörtlich „zwischen den Jahren“ und sind gewissermaßen zeitlos.

Für die Germanen hatten die 12 Rauhenächte große Bedeutung. Hier sollten die Geschehnisse jeder einzelnen Nacht, symbolisch für einen Monat des folgenden Jahres stehen. So sollen z.B. die Träume in diesen Nächten Aufschluß darüber geben, was passieren wird. Es wurden in diesen Nächten auch Orakel befragt, die Auskunft über die Zukunft geben sollten. Dieser Brauch hat sich im Bleigießen zu Silvester erhalten. Es heißt, daß in den Rauhenächten die Seelen der Verstorbenen als wilde Horde, angeführt von Odin, durch die Luft brausen. Mit dem zu Jul entzündeten Räucherwerk wollte man die verstorbenen Seelen vom Heim fernhalten. Es wird allgemein angenommen, daß vom Rauch dieses Räucherwerkes der Name Rauhenächte abgeleitet wurde.

Frau Holle, die wahrscheinlich mit der germanischen Freyja, manche vermuten Hel, gleichzusetzen ist, gilt als Schutzpatronin in diesen Tagen. Frau Holle mag es nicht, wenn jemand faul und unnütz in den Tag hinein lebt, doch in diesen 11 Tagen und 12 Nächten möchte sie, daß der Mensch sich ausruht und sich auf sein inneres Wesen besinnt. Zu Jul soll er deshalb alle Gedanken und Verhaltensweisen, die nicht zu ihm gehören, fallen lassen. Symbolisch heißt es, daß diese fremden Eigenschaften von Odins wildem Geisterheer der 12 Rauhenächte aufgenommen und für immer fortgetragen werden. Des Weiteren sollen die Menschen in diesen Tagen Rückschau auf das vergangene Jahr halten und sich auf das Folgende vorbereiten und sich für dieses auch gute Vorsätze machen. Die Kirche hat die 12 germanischen Rauhenächte in ihrem Weihnachtsfest übernommen. Daher folgt auf die 12 Nächte nach dem ersten christlichen Weihnachtstag am 25. Dezember, der 6.Januar als Dreikönigstag. Dieser ist nach den drei Magiern aus dem Morgenland benannt, welche dem Stern von Bethlehem folgten und so das Jesuskind fanden. Die Kirche verlegte also das Fest drei Tage nach vorne. Da der Beginn der 12 Rauhenächte seit Ur-Zeiten immer die erste Nacht nach der Wintersonnenwende war, hatten neben den Germanen auch alle anderen arischen Völker, wie die Inder, Iraner, Griechen und Römer dieses alte Datum.

Neben den genannten Bräuchen zu Jul gab es noch spezielle Volksbräuche zur Sommersonnenwende. So wäre z.B. das Feuerrad zu erwähnen. Dieses ließ man über Felder und Wiesen rollen, um so die Fruchtbarkeit der Erde zu erhöhen. Dann wurde ein Sonnenfeuer zur Erlangung günstigen Wetters entfacht. Dieses Sonnenfeuer wurde oft auch dazu genutzt, um während der Feier darüber zu springen und dadurch von den angesammelten Unharmonien gereinigt zu werden. Feuer gilt seit Urzeiten als läuterndes Element.

Die Sonnenwenden besaßen immer einen großen religiösen Charakter. Es heißt, daß damit verbunden in der Bronzezeit (beginn 2.500 v.d.Ztr.) der sogenannte Sonnenkult entstand. Im Mittelpunkt des Sonnenkultes stand die Verehrung der Sonne als Symbol der Essenz (Urkraft). Der Sonnenkult ist somit die älteste nachweisbare Religion der Germanen. Wie ganz aktuelle archäologische Funde aber zeigen, existiert der germanische Sonnenkult in Mitteleuropa bereits lange vor der Bronzezeit.

Jahrtausend Jahre alte Steinkreise rund um die Erde zeugen vom Sonnenkult der Ur-Germanen. Sie sind alle nach identischen astronomischen Mustern konstruiert.

Das Julfest ist in Europa auch als Fest des Lichts oder einfach Lichtfest bekannt. Die Sonnengötter der einzelnen Kulturen, z.B. Sol, Ra, Helios, Apoll, waren meistens auch deren Hauptgötter. Somit stand auch hier die Essenz im Zentrum der religiösen Verehrung. Resümierend kann man sagen, daß die Sonne, das Licht und das Feuer Elemente sind, welche untrennbar mit allen kultischen Handlungen rund um die Sonnenwendfeier sind.

Die Gleichsetzung dieser Elemente mit der Essenz findet sich in allen von den Ur- Germanen inspirierten Völker wieder. So steht für die Indianer Amerikas die Sonne bis heute noch als Symbol für ihren Großen Geist. In Mexiko verehrte man bis zu ihrem letzten Herrscher Montezuma einen schöpferischen Urgeist als Gott des Himmels, des Lichtes und des Feuers, der Mutter Erde und den Naturkräften überhaupt.

Auch bei den Japanern und Inkas spielte der Sonnenkult eine zentrale Rolle. Quetzalcoatl gilt als eine der wichtigsten Gottheiten im vorkolumbianischen Mesoamerika. Er ist das Kalkgesicht (weißhäutig) der die Azteken aus Unwissenheit und Armut befreite. Er wird auch die Gefiderte Schlange genannt. Der Quetzalcoatl-Tempel in Teotihuacán wurde so angelegt, daß durch ihn zur Sonnenwende ein Lichtspiel entsteht, in dem der Gott als überdimensionale Schlange aus Licht und Schatten gegenwärtig wird. Schlangen und Drachen sind in den Mythologien meist identisch. Die Germanen hatten ein Faible für Schlangen. So hatten ihre Schiffe meist Drachenköpfe und die weisen Ur-Riesen ihrer Mythologien wurden auch immer wieder in Zusammenhang mit Schlangen gebracht.

Unzählige archäologische Funde der Vorantike zeugen vom Sonnenkult der Ur- Germanen.

In den Externsteinen bei Detmond befindet sich in luftiger Höhe die sogenannte Höhenkammer. Hier ist ein Sonnenloch eingebracht, welches nach der Sonnenwende ausgerichtet ist.

Durch dieses Loch wirft die Sonne am Morgen der Sommersonnenwende ihr Licht direkt auf die Rückwand der Kammer. Die Kammer, auch Sacellums genannt, befindet sich im zweiten Felsen und gilt als Herzstück der Externsteine. Auf dem gleichen Breitengrad wie die Externsteine befindet sich in England Stonehenge. Auch diese Anlage wurde so konstruiert, daß man an ihr die Zeiten der Sonnenwenden exakt ablesen konnte. Das in diesem Jahr ausgegrabene 7.000 Jahre alte und 80 Meter runde Sonnen-Observatorium in Goseck/Sachsen (GM 45) ist ein bedeutender Schlüssel, um die Wichtigkeit der Sonnenwende für die Ur-Germanen zu erkennen. So wurden die ersten monumentalen Bauwerke des modernen Menschen dem Sonnenkult gewidmet. Diesen Fund in Sachsen kann man sogar als Wiege aller antiken Hochkulturen sehen, was auch von den mit der Thematik vertrauten Archäologen Dr. Harald Meller und Jens Lüning vermutet wird. Somit wäre der Sonnenkult die Basis von allem, was heute Kultur genannt wird. Dr. Harald Meller schildert Sinn und Zweck der gigantischen Anlage in Sachsen wie folgt: „Am 21. Dezember sammelten sich die Menschen am Sonnen-Observatorium um dem Sonnenauf- und -untergang beizuwohnen. Am Morgen der Wintersonnenwende fiel das Licht der aufgehenden Sonne genau durchs Südosttor in das Zentrum der Anlage. Am Nachmittag das gleiche Phänomen, nur daß nun die letzten Strahlen der untergehenden Sonne durch die Südwest-Öffnung der Kreisgrabenanlage schienen.“

Nur wenige Kilometer von Goseck entfernt in Kyhna, entdeckte man letztes Jahr eine ähnliche Anlage aus der gleichen Epoche. Die Wissenschaftler bezeichnen dieses Bauwerk als Sternwarte. Auch diese besitzt ausgerichtete Tore. Bei der Sommersonnenwende fallen hier die ersten Lichtstrahlen exakt durchs Tor vom Nordosten ins Zentrum.

Die älteste konkrete Darstellung des Sternenhimmels wurde ebenfalls ganz in der Nähe dieser beiden Funde gemacht. Die sogenannte Sternenscheibe von Nebra (GM 34) ist rund und zeigt an zwei Enden gekrümmte Goldbleche. Diese stellen Horizontbögen dar. Sie markieren, wie sich die Punkte des Sonnenauf- und -unterganges zwischen Sommer und Winter verschieben. Auf den Orkneyinseln vor der Nordspitze Schottlands befinden sich bedeutende megalithische Steinkreise und Grabhügel, welche ebenfalls vom Sonnenkult der Ur- Germanen zeugen. Das Maeshowe-Grab auf diesen Inseln ist so konstruiert, daß zur Wintersonnenwende die Sonne genau in dessen Grabkammer scheint.

Was auch ausgegraben wird, die Sonnenwende als eine Art Urmotiv und wichtiges Ritualdatum ist immer mit dabei. Dies zeigt welche immense Bedeutung die Sonnenwende für die damaligen Menschen hatte. Daher verwundert es auch wenig, daß die Wintersonnenwende bei fast allen Weltreligionen als Tag einer mystischen Wende gilt: Die Sonne zieht im Spätherbst immer zäher und flacher ihre Bahnen, die Natur scheint zu sterben. Doch am 21. Dezember beginnt die Umkehr. Die Wintersonnenwende ist damit auch ein Symbol des ewigen Kreislaufes von Tod und Geburt.

Stimmen die behaupten, daß die gigantischen Anlagen des Sonnenkultes allein dazu dienten, um ein geeignetes Datum für die Saat abzulesen, kann man leicht entkräften. Dieses Resultat hätte man nämlich auch mit weitaus geringeren Aufwand erzielen können. Die Konstruktion der Bauwerke zeigt hohe wissenschaftliche Kenntnisse auf. Hier haben Kulturen existiert, die das rein bäuerliche Dasein schon längst überwunden hatten. Die Ur-Germanen müssen die Sonnenwenden als perfekte Tage gesehen haben, um rituelle Handlungen vorzunehmen. Die an diesen beiden Tagen abgehaltenen Zeremonien sollten die Ereignisse des ganzen kommenden Jahres gezielt bestimmen. Um zu urteilen, welche magischen Wirkungen diese Sonnenwendrituale nun tatsächlich hatten, ist Beobachtungsgabe und eine Kenntnis über die Funktionsweise der Magie (www.germanische-freunde.de) notwendig. Das Schicksal wird über das Bewußtsein der Menschen gestaltet. Schafft eine Priesterschaft es nun, aufgrund günstigen Umständen hier einzugreifen, wäre tatsächlich eine starke Beeinflussung des Schicksals der ganzen Gemeinschaft möglich. Doch welche Umstände müssen dies sein und sind sie bei Sonnenwenden gegeben?

Man muß sich vorstellen, daß die Menschen damals viel enger mit der Natur verbunden gelebt haben als heute. Das heißt, die jahreszeitlichen Veränderungen hatten starken Einfluß auf das Gemüt der Menschen. Dieses muß am Tag der Wintersonnenwende, wenn das Licht über die Dunkelheit wieder oberhand gewinnt, besonders sensibilisiert für Veränderungen gewesen sein.

Die Priesterschaft hat eine ganze Reihe an Volksbräuchen entwickelt, die dazu dienten, bestimme Bewußtseinsstrukturen der Gemeinschaft an diesen Tagen zur Verfügung zu haben. Hier ergab sich dann die Möglichkeit, diese kollektiven Bewußtseinsstrukturen für bestimmte Vorhaben zu nutzen. Ein Beispiel: Da wäre der Brauch, daß alles Unnütze was man an diesen Tagen ablegt, eliminiert werde. Durch den kollektiven Glauben daran, wurde ein geistiges Klima geschaffen, das eine entsprechende Veränderung des Bewußtseins für alle innerhalb dieser Gemeinschaft ermöglichte und so tatsächlich das Schicksal beeinflußte.

Bewußtsein und Geist ist nie den zeitlichen Dimensionen unterworfen, wie es die Materie ist. Ob nun etwas in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft passiert/passierte ist für den Geist gleich. Erst die menschliche Logik legt die verschiedenen Ereignisse in zeitliche Dimensionen ab. Aus diesem Grund sind die von den Ur-Germanen geschaffenen kollektiven Bewußtseinsstrukturen keinem zeitlichen Verfall ausgesetzt. Das geistige Klima der germanischen Sonnenwenden ist somit auch heute noch vorhanden. ________________________________________

Germanische Künstler vor 30.000 Jahren aktiv

Archäologen um den Tübinger Professor Nicholas Conrad haben es mit ihren neuesten Forschungen geschafft, daß die Geschichtsschreibung erneut geändert werden muß. Zwischen 1999 und 2002 hat man an der Ausgrabungsstätte Hohle Fels in der Schwäbischen Alb „vollproduzierte dreidimensionale Kunstwerke“ entdeckt, die mit der Radio-Karbon-Methode auf ein Alter von 30.000 Jahren datiert werden konnten.

Es handelt sich hierbei aus Mammut-Elfenbein gefertigte Figuren, die man als Pferdekopf, Wasservogel und Löwenmensch interpretiert. Diese neuen Funde im oberen Donautal sind aber nicht die einzigen die man dort machte. Man entdeckt dort schon seit 1973 solche Figuren, insgesamt jetzt 20. Der britische Archäologe Anthony Sinclair bezeichnet die 20 Figuren zusammen genommen, als „die älteste Sammlung figurativer Kunst weltweit“. Für das Schnitzen des Elfenbeins war großes handwerkliches Geschick gefragt. Weiter sagt Sinclair: „Die ersten modernen Menschen in Europa waren erstaunlich frühe Künstler.“

Ebenfalls 30.000 Jahre alte Höhlenzeichnungen entdeckte man im Oktober 2001 in der französische Region Ardèche. Bisher wurde von der etablierten Wissenschaft öffentlich der Standpunkt vertreten, daß die künstlerischen Fähigkeiten der Menschen sich viel später ausprägten. Somit stürzt, daß bereits eingestürzte Geschichtsbild des 19.Jahrhunderts, immer mehr in sich zusammen.

Leider wird durch Zion`s Hure BRD-GmbH uns jegliche Info über unseren Ursprung verwehrt,auch durch die fehlende „Staatsangehörigkeit“ gibt es natürlich auch auf dem Lehrplan in der Schule kein Fach „Staatsbürgerschaftskunde“ !

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Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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13 Antworten zu Wintersonnenwende

  1. petra schreibt:

    Na mein Vote bekommst du, frohe Ostertage wünscht, petra

  2. Ich schreibt:

    Hallo  
    Dein Spaces ist wundebar! Aber..da du sehr viel eingefügt hast, d a u e r t der Download…
     
    Gevotet hab ich natürlich für sooooooooo "wunderbare Seite na klar"!
     
    Kannst du mir verraten, wie ich in meinem Spces den Windows Player einsetze? Ich wäre sehr dankbar!
     
    Wünsche dir alles Gute .Mfg Mary
     

  3. Meike schreibt:

    Hallo Toto,
     
    ich gratuliere dir zur Platzierung,denn ich habe mich darüber gefreut und ich denke,dass du sie wirklich verdient hast 😉
     
    LG Meike

  4. Darkcrow schreibt:

    Hallo Toto,
     
    bin immer wieder begeistert was Du alles aus dem Space rausholst,
    alle Achtung und gratuliere Dir dazu auch zu deinen Tatanka ´s Space.
     
    Du hast es echt verdient, gevotet zu werden.
     
     
    viele grüsse
     
    richard

  5. Bernd schreibt:

    Hallo Toto,
    bin ganz baf… von deinem Space, echt umwerfend sehr super gelungen! Danke dir für deinen Besuch, schön wäre es wenn du mir helfen könntest einiges einzubauen! Ich verstehe noch nicht viel davon!
     
    Gruss Bernd
     
     

  6. Babbo schreibt:

    hallo toto,
    auch bei dir möchte ich mich noch verabschieden,
    denn ich werde die tage meine space löschen.
    wie sagt man so schön, genug ist genug. und ich hab hier
    jetzt wirklich genug. die ständigen probleme hier, ne muss
    wirklich nicht sein. du kannst mich gerne auf meine HP
    besuchen http//babbo.repage.de…
    und vielleicht machst mir ja dort den einen oder
    anderen eintrag ins GB. hab dich auf elas HP ja auch schon
    gesehen. nachdem ich mir die HP eingerichtet habe, sind sie
    doch alle auch gekommen und haben sich auch eine eingerichtet *gg*
    ist auch wirklich klasse dort.
    naja, jedenfalls wollte ich nicht so ohne weiteres hier gehen
    ohne dir bey zu sagen.
    ich wünsche dir noch ein schönes pfingsten.
    liebe knuddelgrüße von babbo

  7. Meike schreibt:

    Hallo Toto,
     
    ich habe mal wieder vorbei geschaut und wollte nicht ohne einen Gruß an dich wieder gehen.Ich wünsche dir heute einen spannenden Fußballabend und nicht allzu viel Aufregung,denn ich habe gelesen,dass die Mediziner herausgefunden haben,dass Fußball gucken für die Gesundheit nicht ganz ungefährlich ist.das soll uns aber nicht weiter stören.Oder?Die Hauptsache ist,dass das Runde ins Eckige geschossen wird 😉
     
    LG Meike

  8. petra schreibt:

    Mal wieder hallo sage, good Blog, grüße von petra

  9. Tina schreibt:

         (>"<) /)/)     o",  )(  ‚;‘) (")(")(,)(,)(")(")    Hallo  *Toto*
     
      ,;*;*;  *( ‚._.‘ )*    >")("<   ¤­;*;  ;@;,,,(")("),, , ,¥,, ,,¥das ist meinganzesNeujahrs-lächeln für dich!
     
         ()""() ,._( ‚o‘ )_.,‘.–   $   –.‘     (") (")
      ()"'()""()  ( ‚o( __)    (,(     (,)   ("( ___)")eine dicke Umarmung für dich
    und einen guten Rutsch???
    ♥♥♥Tina♥♥♥

  10. Meike schreibt:

    Hallo Toto,
     
    ich danke dir für den tollen Weihnachtsmann,der wirklich zum anbeißen ist,obwohl er nicht aus Schokolade ist.Der macht wenigstens nicht dick,wie so manche andere Leckerei zu den Feiertagen.Einmal zwischen drin habe ich mich mit leckerem Essen richtig überfuttert,sodass mein Magen am nächsten Tag im wahrsten Sinne rebelliert hat.Meine Schwester meinte,dass ich wohl auf Grund meines fortschreitenen Alters nicht mehr allzuviel ab kann.Sie ist unsere jüngste Schwester und wird nächsten Monat auch schon vierzig.Aber wie sagt meine andere Schwester immer so schön"Wer Schwestern hat braucht für Feinde nicht zu sorgen" und trotzdem haben wir uns lieb 😉
     
    Noch einen lieben Blumengruß von mir
     
    ________{@}_*_{@}_*_{@}________:_*_{@}_*_{@}_*_.;_________{@}_*_{@}_*_{@}_*_{@}_______*_;_*_;_{@}_*_;_*_:__________;\_\_\_\|_/__/_/;_______________\\_\_Y/_/_/_________________\_\_|/__/_________________/_\\Y//_\________________(_,-}={-,_)_________________\_//((\_/_mit_________________//))(\___einen_______________(/__))____lieben__________________((_____Gruß____________________\)______Meike__
     
    mit den besten Wünschen für das neue Jahr 2007 und das die meisten Dinge für dich in diesem Jahr in Erfüllung gehen….
     
    LG Meike
     

  11. lou schreibt:

    hi friend thanks for adding me in ur friend boxs its cool and good space u got . xx

  12. lou schreibt:

    We’ve never met and yet we’ve come to know each other well.
        It may be that the written word says more than tongue can tell.
       Just a blogging friendship that you’d think would fade away-with the changes in our lives that come from day to day.
       Much has happened things have altered.
       Friends have come and gone–Times has passed, but this our lovely friendship{{ still goes on & on & on.}}
    A chocolate said to a lollipop, you are damn sweet. And the lollipop said : Not as sweet as the person reading this! your smile makes me flat… your talks make me glad.. your company makes me mad… But your absence makes me sad… Be always with me my dear friend!!! send this 2 all your friends in your list & also back 2 me if i am your friend…. If you get more than 7 you are  lovable" ^H E , -^_^-, .. _, .-‚^ R S , .-^_______..| _.. H E , .-^____________k __..,Y.-^________________i ________________________ss ________________________kis _______________________skiss _______________________kissk ______________________isskiss ____________________kisskisskis __________________skisskisskisski ________________sskisskisskisskissk ______________isskisskisskisskisskiss ____________kisskisskisskisskisskisskis _________skisskisskisskisskisskisskisskiss _______kisskisskisskisskisskisskisskisskissk ______isskisskisskisskisskisskisskisskisskiss ______kisskisskisskisskisskisskisskisskisskis _______skisskisskisskisskisskisskisskisskis ~ * ~ * ~ YOU’VE JUST BEEN KISSED ~ * ~ * ~ PASS THIS KISS AROUND TO SHOW YOUR FRIENDS YOU CARE ABOUT THEM!!!!! IF YOU GET A KISS BACK YOUR FRIEND CARES FOR YOU LUV LOU XX

  13. schreibt:

    会汉语吗?

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