Holocaust

Was ist das, was Sie als „Holocaust-Schwindel-Geschäft“ bezeichnen, Professor Finkelstein?

„Wenn jeder, der behauptet, ein Überlebender zu sein, wirklich
einer ist … wen hat Hitler dann eigentlich umgebracht?“
(Prof. Finkelstein)

„Der Holocaust ist Handelsware und Machtbasis!“ Prof. Finkelstein

   
Die folgenden Fragen sind fiktiv, sie ergeben sich aus den darunter original wiedergegebenen Aus-sagen Finkelsteins bzw. aus indirekten Finkelstein-Zitaten der entsprechenden Zeitungen. Die provokativ und fiktiv gestellten Fragen sollen unterstreichen, welche Sprengkraft die Finkelstein-Publizistik in sich birgt. Gleichzeitig sollen mit diesen provokativ und fiktiv gestellten Fragen die Menschenrechts-Verletzungen in der BRD angeprangert werden. Obwohl die BRD-„Verfassung“ alle Menschen als „gleich“ definiert, ist es jedem Deutschen bei Gefängnisandrohung verboten, das zu sagen, was Finkelstein unbehelligt in der BRD von sich geben und publizieren darf.

Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“ (Napoleon)

 

Handelt es sich bei den amtlichen Holocaust-Darstellungen um Aufklärung oder Betrug?FINKELSTEIN indirekt zitiert: Die London Times umschreibt die Sache mit „Holo-Cash“. Finkelstein empfindet die jüdische Führung in den USA als korrupt. Es ist alles andere als eine Spiegelung der Wirklichkeit, was nur er durch die Wolken der Mystifizierung und Demagogie wahrnimmt, die Tausende von Laien, Gelehrten und Intellektuellen betrogen hat.Wer sind die Hauptschuldigen in der Holocaust-Industrie und wo haben sie ihre politische Machtbasis?FINKELSTEIN indirekt zitiert: Der Hauptschuldige in der ganzen Welt ist gemäß Finkelstein die Holocaust Industrie. Diese Industrie besteht aus israelischen Funktionären, fetten Rechtsanwälten, jüdischen Agenten und rücksichtslosen Zionisten, die allesamt gut plaziert sind in amerikanischen politischen Kreisen.Gibt es eine jüdische Verschwörung, die das Ziel verfolgt, die Welt abzukassieren und ihre globale Macht zu festigen?FINKELSTEIN: Tatsächlich beabsichtigt die jüdische Verschwörung unschuldige Einrichtungen und Gemeinwesen wie Schweizer Banken, Deutsche Industrieunternehmen sowie Osteuropäische Eigentümer von enteignetem jüdischem Eigentum abzukassieren (abkassieren ist Finkelsteins Lieblingswort in Verbindung mit der Holocaust Industrie). All das geschieht, um die jüdische Macht und den jüdischen Einfluß zu festigen.Wurde der Holocaust erfunden, wenn ja, von wem und warum?FINKELSTEIN: Der Holocaust wurde erfunden, um einer der gefährlichsten Militärmächte der Welt Legitimation zu verschaffen – Israel. Israel wird dadurch gestattet, sich als „Opferstaat“ darzustellen und gleichzeitig beschert es „der erfolgreichsten Volksgruppe der USA, den Juden, Immunität gegenüber Kritik“. Das alles bringt moralische Korruption zum blühen, die üblicherweise mit einer solchen Immunität einhergeht.Wird das Geschäft der Holocaust-Industrie vom Judentums Amerikas betrieben?

FINKELSTEIN indirekt zitiert: Aus der Sicht des Autors betreibt das organisierte Judentum Amerikas alleine das Geschäft der Holocaust Industrie. Diese Juden „kommandieren jene herum, die sich am wenigsten wehren können“, wie beispielsweise die Schweizer Banken. Sie heckten einen Boykott gegen die Institute aus und „zogen den USA und ihren Verbündeten weitere $ Millionen dafür aus der Tasche“.

NEW YORK TIMES – BOOKS – 6. August 2000


Warum sagt man uns, der Holocaust sei einzigartig?

FINKELSTEIN: Einzigartiges Leiden verleiht einzigartigen Anspruch!

Wird die Holocaust-Geschichte als Waffe benutzt?

FINKELSTEIN: Um Kritik abzuwehren, „erinnerten“ sich die amerikanisch-jüdischen Eliten an den Holocaust der Nazis; er wurde, ideologisch neu besetzt, zu einer machtvollen Waffe …

Wird die Holocaust-Geschichte benutzt, um Nichtjuden unmenschlich zu behandeln?

FINKELSTEIN: „Die Welt will die Juden ausrotten … die Welt hat die Juden immer schon ausrotten wollen. “ … Der angesehene israelische Wissenschaftler Boas Evron missbilligt diese „Holocaust-Lektion des ewigen Hasses der Nichtjuden“; er bemerkt dazu, „in der Tat läuft sie auf die absichtliche Erzeugung von Paranoia hinaus … Eine solche Mentalität … duldet bereits im Voraus jede unmenschliche Behandlung von Nichtjuden; denn nach der vorherrschenden Mythologie gilt, dass „ein jeder bei der Vernichtung des Judentums mit den Nazis kollaborierte“; und daher ist Juden in ihrem Verhältnis zu anderen Völkern alles erlaubt.

Ist das Holocaust-Geschäft widerrechtlich?

FINKELSTEIN: Die Holocaust-Industrie, behaupte ich, hat sich eines „doppelten Abkassierens“ schuldig gemacht: Von europäischen Regierungen eignet sie sich ebenso widerrechtlich Geld an wie von den tatsächlichen Überlebenden der Nazi-Verfolgung …

Werden jüdische Opferzahlen gefälscht, um mehr abkassieren zu können?

FINKELSTEIN: „Wenn jeder, der behauptet, ein Überlebender zu sein, wirklich einer ist … wen hat Hitler dann eigentlich umgebracht?“

Sind diejenigen, die sich gegen die Holocaust-Industrie wehren und deshalb in Deutschland für Jahre im Kerker landen, verantwortlich für Antisemitismus?

FINKELSTEIN: In erster Linie sind es die skrupellosen und rücksichtslosen Taktiken der Holocaust-Industrie, die den Antisemitismus fördern.

Weiß die deutsche Regierung, daß sie das Geld ihrer Bürger „Erpressern“ aushändigt?

FINKELSTEIN: Während der Verhandlungen über die Entschädigung von Zwangsarbeitern traf ich mich privat mit einem Mitglied der deutschen Delegation, der sagte: „Ich will ehrlich sein. Auf unserer Seite haben wir alle das Gefühl, dass wir erpresst werden.“

Werden Wahrheitsforscher in die Gefängnisse geworfen, damit die „Erpresser“ von der Holocaust-Industrie ungestört operieren können?

FINKELSTEIN: Die Unzufriedenen sind durch die „political correctness“ zum Schweigen gebracht, [aber] die Unzufriedenheit wird weiter gären.

Was muß getan werden, um Antisemitismus zu verhindern? Sollen die Unzufriedenen weiterhin gejagt werden (wie in Deutschland praktiziert) oder müssen die Holocaust-Profiteure bloßgestellt werden?

FINKELSTEIN: Um ein Wiederaufleben des Antisemitismus zu verhindern, müssen die Holocaust-Profiteure öffentlich bloßgestellt werden.

Ist der Holocaust offenkundig (gemäß deutschem Gesetz soll er eine feststehende Tatsache sein, die allen bekannt sei) oder ist er noch unerforscht und sollte deshalb weiter erforscht werden? In Deutschland kommen alle ins Gefängnis, die Dokumente und forensische Beweise zusammengetragen haben, die von den Offizialvorgaben der Holocaust-Industrie abweichen!

FINKELSTEIN: Ich bin zutiefst überzeugt, dass der Nazi-Holocaust erforscht werden muss. Doch können wir etwas Substanzielles erst dann und nur dann lernen, wenn die Holocaust-Industrie stillgelegt wird …

Verhindert der Holocaust-Dogmatismus die historische Wahrheit über den Nationalsozialismus?

FINKELSTEIN: Der Holocaust-Dogmatismus verhindert, die entscheidenden individuellen und historischen Dimensionen des Nationalsozialismus zu verstehen …

Können „Erpresser“ der Holocaust-Industrie moralisch handeln, wenn sie jüdisches Leid höher bewerten als das Leid von Nichtjuden?

FINKELSTEIN: Moralische Unterscheidungen zwischen „unserem“ Leiden und „ihrem“ Leiden sind selbst ein Hohn auf die Moral. „Du sollst nicht vergleichen“, ist das Mantra moralischer Erpresser.

Süddeutsche Zeitung – Feuilleton – Freitag, 11. August 2000


Handelt es sich bei der Liberalität, der Freiheit der BRD, nur um eine Gründungslegende, um einen Mythos? Ist die BRD gar Objekt der Holocaust-Industrie, die jeden aufkommenden Zweifel als Sakrileg (Gotteslästerung) verfolgt?

FINKELSTEIN: Die historische Einzigartigkeit des Holocaust zu bezweifeln, ist ein Sakrileg nicht nur im jüdischen Kontext. Auch in Deutschland rührt dies an den Gründungsmythos des deutschen liberalen Nachkriegsgewissens.

Operiert die Holocaust-Industrie mit falschen Opfer-Zahlen?

FINKELSTEIN: Die Jewish Claims Conference argumentiert bei den Entschädigungsverhandlungen für NS-Zwangsarbeiter mit falschen Zahlen und Ansprüchen.

Ist es pervers, sich als erwählte Täter zu sehen und deshalb Auschwitz als unvergleichbar, als unverstehbar zu bezeichnen?

FINKELSTEIN: Hier wäre beispielsweise zu überlegen, ob nicht die tiefe Verankerung der Unvergleichbarkeit und Unverstehbarkeit von Auschwitz (…) auch aus einem pervertierten deutschen Erwähltheitsbewusstsein stammt.

Sollen jene wie Elie Wiesel, die die KZ-Geschichte mythologisiert, sie zur Religion gemacht und sich selbst zu Holocaust-Priestern ernannt haben, verachtet werden?

FINKELSTEIN: Es ist verständlich, dass Finkelsteins besondere Verachtung denen gilt, die das, was er die „Mythologisierung des Holocaust“ nennt, weiter verbreiten, allen voran Elie Wiesel, dem „Hohepriester der Sakralisierung des Holocaust“.

Ist der Holocaust-Priester Elie Wiesel ein Lügner und Betrüger?

FINKELSTEIN: Wiesel, so Finkelstein, sei ein betrügerischer Phantast, dessen Autobiografie teilweise rein fiktiv sei und der sehr bequem davon lebe, das Mysterium des Holocaust in aller Welt zu verkünden – „für eine Standard-Gebühr von 25 000 Dollar plus Wagen und Chauffeur“.

Ist der Holocaust eine Touristen-Attraktion mit Souvenirs?

FINKELSTEIN: In der Tat ist Auschwitz längst nicht nur zu einer kulturellen Chiffre für das ultimativ Böse geworden, sondern auch zu einer Touristenattraktion mit Souvenirs und Reisebroschüren.

Ist der Holocaust für die Führungsjuden nichts weiter als eine Handelsware und Machtbasis?

FINKELSTEIN: Der Holocaust ist Handelsware und Machtbasis.

Bedeutet Finkelsteins Buch Die Holocaust Industrie ein Anschlag auf die BRD?

FINKELSTEIN: [Finkelsteins Buch] liest sich im deutschen Kontext wie ein verbaler Anschlag auf die Ultima Ratio der Bundesrepublik.

Wird die Holocaust-Geschichte benutzt, um die Welt über das Schicksal der Juden unter Hitler aufzuklären oder dient sie dazu, jede Kritik an Juden bereits im Keim zu ersticken?

FINKELSTEIN: „Der Holocaust war eine Strategie, jede Kritik an Juden zu entlegitimieren.“

Berliner Zeitung – Artikel vom 11. August 2000


Stimmt es, daß sogar hohe Holocaust-Funktionäre wie z.B. Direktoren von Holocaust-Museen korrupt sind und ihren Holocaust-Glauben zu Gunsten von Macht und Profit den Vorgaben anpassen?FINKELSTEIN: Ein Direktor des israelischen Holocaust-Museums Jad Vaschem hat sich sogar von der Holocaust-Industrie korrumpieren lassen. Er ließ seinen Glauben für Macht und Profit maßschneidern..Haben gewöhnliche Juden Auschwitz-Geschichten erfunden, um damit Geld zu machen?FINKELSTEIN: Viele Juden haben ihre Vergangenheit erfunden, um die Voraussetzungen zum Geld machen zu schaffen. „Wenn jeder, der behauptet, ein Überlebender zu sein, tatsächlich einer ist“, so sagte meine Mutter immer, „wen hat dann Hitler umgebracht“? Überlebende gelten heute als säkulare Heilige, niemand wagt es, ihre Behauptungen in Frage zu stellen. Ein Beitragschreiber für eine Holocaust-Website behauptete, daß er, ungeachtet der Tatsache, daß er die Kriegszeit in Tel Aviv verbrachte, ein Holocaust-Überlebender sei, weil seine Großmutter in Auschwitz starb.Sind die Erzählungen von Holocaust-Überlebenden glaubhaft oder handelt es sich dabei sehr oft um Fälschungen, die zur Ausbeutung benutzt werden?FINKELSTEIN: Die Erzählungen von „Holocaust-Überlebenden“, also der KZ-Insassen und der Helden des Widerstandes, waren immer Quelle der Heiterkeit in meiner Familie. Meine Eltern haben sich oft darüber gewundert, warum ich mich über die Fälschungen und die Ausbeutung des Nazi-Holocaust so entrüstete.Ist das, was wir offiziell über den Holocaust erfahren ein Tribut an jüdisches Leid, oder dient es dazu, das Judentum mächtiger und größer zu machen?FINKELSTEIN: Das Meiste, was wir über den Holocaust hören ist wertlos. Es ist kein Tribut an jüdisches Leid, sondern es dient dazu, das Judentum weiter zu stärken und in seiner Wirkung zu vergrößern..Sind die Holocaust-Erzählungen eine Waffe, mit der Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen werden, ohne dafür kritisiert werden zu können?

FINKELSTEIN: Es steht fest, daß der Holocaust eine unverzichtbare ideologische Waffe darstellt. Mit ihrem Einsatz wurde eine der gefährlichsten Militärmächte der Welt, Israel, die eine schreckliche Bilanz von Menschenrechtsverletzungen aufzuweisen hat, in die Lage versetzt, sich selbst als „Opferstaat“ zu präsentieren. Und der erfolgreichsten Volksgruppe in den USA, den Juden, wurde dadurch ebenfalls der Opferstatus zuteil. Beträchtliche Gewinne sammeln sich Dank dieser bestechenden Opferrolle an. Ganz besonders vorteilhaft ist, daß dadurch eine Immunität gegenüber Kritik, ungeachtet wie gerechtfertigt sie ist, erwachsen ist.

Erfindet die Holocaust-Industrie Opfer- bzw. Überlebenden-Zahlen?

FINKELSTEIN: Die Zahl der Holocaust-Überlebenden wurde allgemein auf 100.000 am Ende des Krieges beziffert. Somit können heute nicht mehr als ein Viertel davon (also 25.000) am Leben sein … Der israelische Premierminister hat kürzlich über sein Büro erklären lassen, daß es heute ‚annähernd eine Million lebende Holocaust-Überlebende‘ gäbe. Das Hauptmotiv hinter dieser inflationären Revision ist deutlich erkennbar. Es ist schwierig, massive Reparationsforderungen für nur eine Handvoll noch lebender Holocaust-Überlebender zu stellen.

Handelt es sich bei dem prominentesten Holocaust-Überlebenden Elie Wiesel in Wirklichkeit um einen Holocaust-Lügner?

FINKELSTEIN: Groteske Erklärungen werden kommentarlos hingenommen. Elie Wiesel schreibt in seinen gefeierten Memoiren dass er, achtzehnjährig und gerade aus Buchenwald befreit, die ‚Kritik der reinen Vernunft‘ – lachen Sie nicht! – auf Jiddisch gelesen habe. Dabei schreibt Wiesel in selbigem Buch: „Zu dieser Zeit verfügte ich über keinerlei grammatikalische Kenntnisse des Jiddischen. ‚Die Kritik der puren Vernunft‘ wurde nie ins Jiddische übersetzt. Und dann seufzt Wiesel in diesem Buch: „Die Wahrheit, die ich hier vortrage, ist nicht verschönert, ohne Lack. Ich kann einfach nicht anders.“

Verbreitet die Holocaust-Industrie vorsätzliche Lügen?

FINKELSTEIN: Israel Gutman, Direktor des Holocaust-Museums Jad Vaschem und Holocaust-Lehrer an der Hebräischen Universität, sagt: „Es ist nicht wichtig, ob es sich bei Benjamin Wilkomirskis [jetzt als Betrug aufgeflogene autobiographische Zeugnisse seiner Erlebnisse als Kind in den Konzentrationslagern] ‚Fragmente‘ um Betrug handelt. Wilkomirski schrieb eine Geschichte, die er innerlich erlebte, das ist sicher …. Er ist kein Schwindler. Wilkomirski ist jemand, der diese Geschichte tief in seiner Seele erlebte.“ Es ist also egal, ob Wilkomirski die Kriegszeit in Konzentrationslagern verbrachte oder in einem Schweizer Chalet. Wilkomirski ist ein Holocaust-Überlebender, weil „sein Schmerz authentisch ist.“

Was ist der wirkliche Grund, daß die Holocaust-Industrie Milliarden erpresst? Geht es um Gerechtigkeit oder nur um Geld?

FINKELSTEIN: Rabbi Arthur Hertzberg sagte: „Es geht nicht um Gerechtigkeit, es ist ein Kampf ums Geld.“

Verbietet uns die Holocaust-Industrie den Holocaust zu untersuchen, um die abnormale Ausbeutung kritiklos weiterbetreiben zu können?

FINKELSTEIN: Die Herausforderung von heute ist, den Nazi-Holocaust auf die rationale Ebene der Forschung zurückzubringen. Nur dann können wir daraus lernen. Die Abnormalität des Nazi-Holocaust ist nicht das Ereignis selbst, sondern die ausbeuterische Industrie, die sich um ihn rankt.

Wie funktioniert das „Holocaust-Schwindel-Geschäft“?

FINKELSTEIN: Tom Bower macht in einer Studie geltend, daß die „Schweizer Gier einmalig war“. Daß der „Schweizer Charakter“ aus Bauernschläue und Doppelbödigkeit bestehe. Bower sagt, daß die Schweizer nicht nur ein speziell unfreundliches Volk seien, die weder Künstler, Helden noch Staatsmänner seit Wilhelm Tell hervorbrachten. Sie seien nichts weiter als unehrliche Nazi-Kollaborateure gewesen, die vom Völkermord profitierten usw. usf. Aber nicht einer dieser Zeugen konnte gemäß Itamar Levin, Redakteur einer von Israels wichtigsten Wirtschaftszeitungen, „einen wirklichen Beweis erbringen, daß sie Geld von toten Juden einbehielten.“ 1997 bezahlten die Schweizer 500 Millionen Dollar, um die Attacken der Holocaust-Industrie abzuwehren. Im April 1998 begannen sie jedoch dem Druck nachzugeben. Im Juni machten die Banken „ein letztes Angebot“ in Höhe von 600 Millionen Dollar. Im Monat darauf wurde die Schweiz von den USA mit schweren Sanktionen bedroht. Die Schweiz ergab sich schließlich und bezahlte 1,25 Milliarden Dollar. Genau wie die Schweiz haben auch die USA jüdischen Flüchtlingen während es 2. Weltkriegs die Einreise verwehrt. Allerdings haben die USA bis heute keine Wiedergutmachung dafür bezahlt. Wie die Schweiz, so stellt der Untersuchungsbericht fest, fungierten die USA als sicherer Hafen für jüdisches Vermögen aus Europa. Die Frage ist, was passierte mit den ruhenden Konten aus der Holocaust-Ära bei amerikanischen Banken?

Betreibt die Holocaust-Industrie ein „erpresserisches Schwindelgeschäft“?

FINKELSTEIN: In den letzten Jahren hat sich die Holocaust-Industrie zu einem ausgesprochenen Schwindelgeschäft auf der Grundlage von Erpressungen entwickelt. Die Holocaust-Industrie zwang die Schweiz dazu, die Ansprüche rasch zu befriedigen: „Bedürftige Holocaust-Überlebende sterben jeden Tag,“ lautete die Begründung. Sobald aber die Schweiz die Zahlungsvereinbarung unterzeichnet hatte, war von Auszahlungs-Eile keine Rede mehr.

Warum darf die Schweiz nicht tun, was sich Israel herausnimmt?

FINKELSTEIN: Die sensationellste Anschuldigung, die gegen die Schweiz vorgebrachte wurde, war, daß die Schweizer Banken von den Nachkommen des Nazi-Holocaust Todesbescheinigungen der Opfer verlangten. Israelische Banken haben aber ebenfalls Todesurkunden verlangt [es handelt sich um jene Juden, die vor dem Krieg bei jüdischen Banken in Palästina ihre Geld anlegten]. Man wartet allerdings vergeblich, daß die „hinterhältigen israelischen Banken“ weltweit angeprangert werden.


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Feldzug gegen die „Offenkundigkeit“ des Holocausts – Der historische Mannheimer Zuendel-Prozess im Jahre 2005.

Im trüben Kielwasser des 11. September 2001 wurde unter strengster Geheimhaltung die Entführung eines weltbekannten Dissidenten eingefädelt und durchzogen. Dieses politische Verbrechen geschah unter Mitwirkung von Regierungsstellen der höchsten Ebene – Botschaften, Konsulaten und Gerichten in drei Laendern auf zwei Kontinenten !! – die sich dazu hergaben, als Handlanger eines klammheimlichen Komplottes zu fungieren.

Der Mann, den man hiermit für alle Zeit mundtot machen wollte, heisst Ernst Zuendel. Er gehört zu den weltweit tapfersten Kämpfern für die vielbedrohte Meinungsfreiheit in den strengst zensierten europäischen Ländern, die gerne als „Demokratie“ auftreten.

Nach zwei Jahren brutaler Half in kanadischen Kerkern brachte ein Charterflugzeug Zuendel insgeheim nach Deutschland, seine Heimat – die ihn mit Handschellen in Empfang nahm und dem Mannheimer Gefängnis und seinen gerichtlichen Schergen übergab. Man verweigerte Zuendel eine rechtmaessige Verteidigung und verurteilte ihn nach einem erbitterten juristischen Kampf zu fünfjährige Haft.

Was Ernst Zuendel Jahrzehnten hindurch sprach und schreib, war weder in Kanada noch in den USA strafbar. In Deutschland aber hat man die Verteidigung des Deutschen Volks zu Verbrechen erklärt. „Deutsche“ Gesetze verbieten bis zum heutigen Tag die Erforschung und Diskussion der juengsten Geschichte – und damit die Wiederherstellung der Volksehre.

In dieser Video kommen die Verteidigungs-Rechtsanwälte Zuendels in Mannheim zu Wort und verschaffen brisante Einblicke in die rechtliche Lage der „Bundesrepublik“ und ihren berüchtigen „Volksverhetzungs-Paragraphen“, der dazu dient, die Meinungsfreiheit in Deutschland brutal zu erdrosseln…
Wahrheit hat keine Untersuchungangst !!
UND
Wer den Krieg gewinnt.., schreibt auch die Geschichte !!
Nicht wahr ??

 

Weg mit dem verabscheuten deutschen Gesetz zum Schutz der Holocaust-Lobby, mißbraucht zur Inhaftierung von Revisionisten wegen „Gedankenverbrechen“

 

„Angenommen, die Deutschen bezahlen für sechs
Millionen, wo bekommen wir dann weitere sechs
Millionen her, um mehr Geld rauszuholen?“ (1)

Yohanan Baders Besorgnis 1952, irgendwann einmal von den Deutschen kein Geld mehr zu bekommen, wenn die vereinbarten Wiedergutmachungssummen bezahlt wären, war vollkommen unbegründet wie sich heute herausstellt. Shmuel Dayan (Mapai) war sich dessen bewußt und rief nach der Wiedergutmachungs-Vereinbarung mit Adenauer verzückt in jiddisch in die Judenrunde: „A glick hot unz getrofen – 6 Millionen Juden wurden ermordet und wir bekommen Geld dafür.“ (2)

Die genialen, seherischen Macht-Juden investierten zu einem Zeitpunkt in ein Mahnmal zur Erinnerung an sechs Millionen vergaste Juden als noch niemand etwas von vergasten Juden wußte. Eine Zukunftsinvestition in das Erinnerungs-Zeitalter zur Erlangung des ewigwährenden Geldsegens: „Im kruden Detail, daß die Gedenkstätte Yad Vashem schon 1942 geplant wurde, zeigt sich ein funktionalistisches Verhältnis zum Holocaust … Während man bereits an die Verewigung der Shoah dachte, waren die meisten Opfer noch am Leben.“ (3)

Der jüdische Genius der Lobby hat es verstanden, mit Hilfe der „6 Millionen“ die Macht in den USA zu übernehmen. Mit dieser Weltmacht und seinen Mechanismen der atomaren Bedrohung der ganzen Welt nehmen sie nicht nur Deutschland bis in alle Ewigkeit finanziell aus, sondern ein „jedes Land der Welt, das ein funktionierendes Bankensystem besitzt“. (4) Der israelische Holocaust-Überlebende und Buchautor David Ben-Dor bestätigt, wie das Holocaust-Mahnmal in Israel, das von jedem Staatsgast besucht werden muß, als Geldprägeanstalt dient: „Ben-Dor bezeichnet den Begriff ‚Holocaust‘ als eine bewußte Irreführung. Sogar das Holocaust-Museum Yad Vashem entgeht nicht dem Tadel dieses Überlebenden (auch ein Begriff, den er ablehnt). Das Museum, so behauptet er, wurde errichtet, um damit Geld zu machen, zu verdienen…“ (5)

Alle Völker der Welt, die etwas erwirtschaften, werden zur Ablieferung der Früchte ihrer Arbeit gezwungen. Raul Hilberg, der selbsternannte Holocaust-Papst, bestätigt, daß sich die Juden „einer Waffe bedient haben, die man nur als Erpressung bezeichnen kann.“ (6)

Mit welchem Zynismus die Macht der USA von den Globaljuden eingesetzt wird, um das Geld und das Gold der Völker an sich zu bringen, brachte der verstorbene Judenführer in Deutschland, Ignatz Bubis, zum Ausdruck. Von den sog. Zwangsarbeitern waren „95 Prozent Nichtjuden“. (7). Gleichzeitig machte der Bubis vor dem Hintergrund der jüdischen Weltmacht klar, daß es niemals ein Ende der Tributleistungen für Deutschland geben würde: „Mir ist bekannt, daß die deutschen Unternehmen eine Garantie, insbesondere von den Vereinigten Staaten, erwarten, daß sie danach mit keinen weiteren Klagen konfrontiert werden. Ich halte es für zweifelhaft, ob so etwas möglich sein wird.“ (8) Daß die Deutschen trotz der jetzt getroffenen Vereinbarung, mit Zahlung von zehn Milliarden Mark seien die Ansprüche sog. jüdischer Zwangsarbeiter abgegolten, auch in Zukunft zur Kasse gebeten werden ist für Lobbykenner offenkundig. Mit dem Hinweis, daß eine politische Abfindungserklärung keine rechtliche Wirkung habe, bereitet man die Deutschen bereits auf weitere zu erbringende Tributleistungen vor: „Eine solche Erklärung, in den USA als ’statement of interest‘ bezeichnet, hätte nach Auskunft von Fachleuten aber eben nur mahnenden Charakter. Die Entscheidung bleibt beim Richter … Um die … Verringerung des Drucks auf deutsche Unternehmen aufzufangen, kündigten jedoch die beiden demokratischen US-Senatoren Charles Schirmer (New York) und Robert Torricelli (New Jersey) einen Gesetzesentwurf an, mit dem der Richterspruch korrigiert und ganz generell die Zulässigkeit von Sammelklagen vor US-Gerichten in diesem Fall bis zum Jahr 2010 garantiert werden sollte. Ein solcher Vorstoß würde im Kongress vermutlich gerade in einem Wahljahr eine breite Mehrheit finden.“ (9) Die beiden Senatoren sind Juden und stehen im Sold von Edgar Bronfman, Chef des Jüdischen Weltkongreß. Bronfman selbst hat bereits 1998 in einer kanadischen Synagoge damit geprahlt, daß er die Deutschen wieder und wieder abgreifen werden: „Wir werden die Deutschen wieder und immer wieder angehen.“ (10)

 

Lieber Edgar:
ich möchte hiermit zum Ausdruck bringen, daß ich weiterhin die Bestrebungen zur Rückgabe jüdischen Eigentums unterstütze. Unser letztes Gespräch im Zusammenhang mit der Rückerstattung von jüdischem Vermögen auf Schweizer Banken hat die Unterstützung der ganzen Regierung, wie ich dir während unserer Unterhaltung vergangene Woche im Weißen Haus bereits versicherte.

Es ist eine Sache der Moral und eine Frage der Gerechtigkeit und ich hoffe, daß du mich über den Fortgang der Dinge Informierst.
Hochachtungsvoll
Bill Clinton

Bill Clinton, nach außen Präsident der USA, nach innen Hampelmann der Synagoge des Satans, verlangt die Ablieferung von Gold und Geld an die Generäle Jahwes. Falls Deutschland nicht bereit sei, abzuliefern, dann würden die USA einen Handelsboykott gegen Deutschland (wie 1933 gegen Hitler-Deutschland) in Erwägung ziehen: »Für den Fall des Scheiterns der Verhandlungen droht die USA allerdings mit Handelssanktionen. Lambsdorff glaubt: „Es würde Boykotts und Sanktionen gegen deutsche Waren geben, landesweit und in einzelnen Bundesstaaten. Das Klima würde sich auch auf Regierungsebene verschlechtern.“« (11) In einem persönlichen Schreiben vom 2. Mai 1996 verspricht dieser Bill Clinton auf Briefpapier des Weißen Hauses dem lieben Edgar Bronfman, Vorsitzender des Jüdischen Weltkongreß) auch weiterhin die Unterstützung zur Rückgabe jüdischen Vermögens auf Schweizer Banken, da es um Moral und um Gerechtigkeit gehe. (Siehe Faksimile links, 12)

Da das Eintreiben von Geld und Gold für die Macht-Juden alleine aus Motiven der Moral und Gerechtigkeit erfolgt, wie Judas YoYo Bill Clinton schreibt, fragt man sich, warum er nicht den rechtmäßigen Herren Amerikas, den Indianern, ihr Land und ihre Bodenschätze zurückgibt? Warum, wenn es alleine um Moral und Gerechtigkeit geht, erzwingt er nicht die Rückgabe des geraubten Besitzes der vertriebenen Deutschen? Warum erzwingt er nicht die Entschädigung der deutschen Skalvenarbeiter, die in Amerika, England, Frankreich und speziell in der Ex-Sowjetunion entschädigungslos ausgebeutet und zu Zehntausenden zu Tode geschunden wurden? Es handelte sich dabei auch um Frauen, die 1945 ihren Kindern entrissen und als Sklavenarbeiterinnen in die Sowjetunion verschleppt wurden. Die meisten von ihnen kehrten nicht zurück. Warum erzwingt er nicht die jüdische Wiedergutmachung an 60 Millionen ermordeten Menschen durch jüdische Kommissare und durch den Juden Lenin im jüdischen Mordblock Ex-Sowjetunion? Warum erzwingt er nicht von Herrn Bronfman die Wiedergutmachung für etwa 55 Millionen getötete Menschen im Zuge des 2. Weltkriegs, denn die Toratreuen Juden sagen: „Der 2. Weltkrieg wurde vom Jüdischen Weltkongreß und von den Zionisten initiiert.“ (13)

Verschaffen wir uns einmal einen historischen Überblick über die sogenannten Wiedergutmachungsleistungen Deutschlands an das Judentum und Israel. Der jüdische Generalbevollmächtigte bei den Verhandlungen mit Deutschland in Sachen „Wiedergutmachung“ war Nahum Goldmann. Goldmann vertrat den Staat Israel und die jüdischen Welt-Organisationen. Goldmanns Karriere ist beeindruckend. „Er wurde am 10. Juli 1895 in Wischnow, Litauen geboren. Seit 1927 hatte er führende Positionen in verschiedenen jüdischen Organisationen inne: Vorsitzender des Zionistischen Aktionskomitees; Vertreter der Jewish Agency beim Völkerbund; 1949 Wahl zum Präsidenten der amerikanischen Sektion der Jewish Agency; 1956 Präsident der Jewish Agency for Israel und der zionistischen Weltorganisation; Wiederwahl 1961 und 1965. Nach Gründung des ersten Jüdischen Weltkongresses im Jahre 1936 wurde er Präsident der Exekutive; 1949 Wahl zum amtierenden Präsidenten. 1953 Präsident. Im November 1977 trat er von diesem Amt zurück und erhielt den Ehrentitel eines Gründerpräsidenten. Als Präsident der Jewish Claims Conference hat er in langwierigen Verhandlungen mit den Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und Österreichs die materielle Wiedergutmachung für die überlebenden Opfer des Naziregimes erreicht. Er starb 1982.“ (14)

1. Station – Goldmann erklärte sich als abgefunden:

„Dann erkundigte er sich [der damalige israelische Ministerpräsident Ben Gurion] nach meiner Minimalforderung. Ich erklärte, daß ich unter fünfhundert Millionen Dollar keine Vereinbarung treffen würde, jedoch hoffte, sechs- bis siebenhundert Millionen zu bekommen. Ich erhielt schließlich drei Milliarden Mark, das heißt 823 Millionen Dollar; da wir ursprünglich von einer Milliarde ausgegangen waren, bedeuten 82 Prozent der Summe kein schlechtes Ergebnis.“

Nahum Goldmann, Das jüdische Paradox, athenäum, Frankfurt 1988, Seite 178.

 

2. Station – kure Zeit nach der ersten Vereinbarung. Goldmann erklärte sich wiederum als abgefunden:

„Als die drei Milliarden für Israel gesichert waren, verlangte ich zusätzliche fünfhundert Millionen Dollar für die Claims Conference … ‚Gut, dann eben eine halbe Milliarde‘, entschied der Kanzler [Adenauer].“

Nahum Goldmann, Das jüdische Paradox, athenäum, Frankfurt 1988, Seite 181/182.

 

3. Station – das 14-fache an Wiedergutmachung ist 1979 bereits erreicht und es sollte dann gemäß Goldmann, Israel und den jüdischen Organisationen alles erledigt sein:

„In Wirklichkeit zahlte Deutschland bis zum heutigen Tage [1976] sechzig Milliarden, und die Gesamtsumme wird sich auf achtzig Milliarden belaufen, also zwölf- bis vierzehnmal mehr, als wir damals errechnet hatten … Man kann also den Deutschen nicht vorwerfen, kleinlich gewesen zu sein und ihre Versprechen nicht gehalten zu haben. Im Gegenteil: sobald die Gesetze in Kraft getreten waren, gab Schäffer als erster die erforderlichen Geldmittel frei und gewährte uns sogar mehrmals Vorschüsse, was nicht einfach war ….“

Nahum Goldmann, Das jüdische Paradox, athenäum, Frankfurt 1988, Seite 176.

 

4. Station – bei 85,74 Milliarden sollte endgültich alles abgefunden sein:

Leistungender öffentlichen Hand auf dem Gebiet der Wiedergutmachung (Stand 1. Juni 1979):

III Gesamtzahlungen      
  BEG 70,000 Mrd DM
  BRüG 4,250 Mrd DM
  Israelvertrag 3,450 Mrd DM
  Globalverträge mit 12 Staaten 1,000 Mrd DM
  Sonstige Leistungen 6,600 Mrd DM
  Insgesamt 85,300 Mrd DM

„… teile ich Ihnen mit, daß der Deutsche Bundestag Mitte Dezember 1979 die Bundesregierung aufgefordert hat … eine abschließende Leistung zur Abgeltung von Härten in Einzelfällen (Abschlußgeste Wiedergutachung) zu schaffen. Damit sollen der Zentralrat der Juden und die jüdischen Gemeinden in Deutschland sowie die Claims Conference in den Stand versetzt werden, Härten in Einzelfällen auszugleichen. Die gesamte Leistung soll einen Betrag von 440 Millionen DM umfassen …“

Der Finanzminister

Der Bundesminister der Finanzen – 5300 Bonn 1, 10. Januar 1980.
 

5. Station – nach den „abschließenden Leistungen, Abschluß-Geste Wiedergutmachung“ von 1979 wurden zehn Jahre später zusätzliche 37,073 Milliarden Tribut an Juda festgelegt. Vorsorglich wurde die Zeit der Tributleistungen bis zum Jahre 2030 ausgedehnt – damit für alle kommenden Neuforderungen kein zeitlicher Zwangsrahmen stört:

Leistungen der öffentlichen Hand auf dem Gebiet der Wiedergutmachung (Stand 1. Januar 1989):

I. Bereits geleistet      
  Bundesentschädigungsgesetz (BEG) 64,699 Mrd DM
  Bundesrückerstattungsgesetz (BRüG) 3,928 Mrd DM
  Israelvertrag 3,450 Mrd DM
  Globalverträge mit 12 Staaten 1,000 Mrd DM
  Sonstige Leistungen (öffentl. Dienst u.a.) 7,000 Mrd DM
  Leistungen der Länder außerhalb d. BEG 2,137 Mrd DM
  Abschließende Härteleistungen 0,503 Mrd DM
  Insgesamt: 82,717 Mrd DM

II. Voraussichtliche künftige Leistungen bis zum Jahr 2030
  BEG 30,301 Mrd DM
  BRüG 0,072 Mrd DM
  Sonstige Leistungen 5,000 Mrd DM
  Leistungen d. Länder außerhalb d. BEG 1,363 Mrd DM
  Abschließende Härteregelungen 0,337 Mrd DM
  Insgesamt: 37,073 Mrd DM

III. Gesamtzahlungen      
  BEG 95,000 Mrd DM
  BRüG 4,000 Mrd DM
  Israelvertrag 3,450 Mrd DM
  Globalverträge mit 12 Staaten 1,000 Mrd DM
  Sonstige Leistungen 12,000 Mrd DM
  Leistungen der Länder außerhalb d. BEG 3,500 Mrd DM
  Abschließende Härteregelungen 0,840 Mrd DM
  Insgesamt: 119,790 Mrd DM

Der Finanzminister

Der Bundesminister der Finanzen – 5300 Bonn 1, 27. Sep. 1989
 

6. Station – Mit dem Mauerfall tat sich eine neue Möglichkeit auf:

„Aufgrund des Artikel 2 der Vereinbarung vom 18. September 1990 zum Einigungsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der früheren DDR hat die Bundesregierung in der Kontinuität der Politik der Bundesrepublik Deutschland mit der Jewish Claims Conference eine Vereinbarung über Härteleistungen für jüdische Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung getroffen … Danach wird die Jewish Claims Conference insgesamt 975 Millionen DM … erhalten.“

Bundesministerium der Finanzen – Referat Presse – 9. November 1992, F. 221.

Allerdings waren von der Bundesrepublik Deutschland bereits sämtliche Ansprüche seitens der Juden an die Ex-DDR erfüllt worden. Der Kronzeuge dafür ist Nahum Goldmann:

„So konnte ich eines Tages zu Adenauer sagen: ‚Sie erkennen die DDR nicht an. Dann seien Sie auch so konsequent und zahlen für sie!‘ Nach monatelangen Verhandlungen willigte er ein, und so bekommt heute ein aus Leipzig stammender Jude dieselbe Rente wie einer aus Frankfurt am Main. Wir haben damit unser Hauptargument verloren, um von der DDR individuelle Wiedergutmachungsleistungen zu fordern. Nur die Bundesrepublik könnte von der DDR die Erstattung ihres Anteils verlangen, aber das ist ihre Angelegenheit.“

Nahum Goldmann, Das jüdische Paradox, athenäum, Frankfurt 1988, Seite 184 f.

Der Botschafter a.D., Dr. Karl Wand, gab in der FAZ bekannt, was 1995 nur die Spitze aller Zahlungen Deutschlands an die Juden darstellte: „Wir haben … seit Adenauers Abkommen mit Israel etwa 150 Milliarden DM an Wiedergutmachung für die überlebenden Opfer Hitlers gezahlt und eine Demokratie aufgebaut.“ (15)

Die Schröder/Fischer-Regierung hat sozusagen als Beweis des guten Willens zur Weiterführung der Kohl’schen Lobbypolitik und quasi als Einstand „weitere 24 Milliarden Mark an Wiedergutmachung geplant.“ (16)

Ferdinand Otto Miksche ist nicht irgendwer. Miksche war Oberst der französischen Armee und Mitarbeiter von Charles de Gaulles. Er war Professor der Kriegsakademie in Lissabon und der Spezialist, der dem französischen Generalstab Denkanstöße gab. Er hat ein viertel Jahrhundert lang wissenschaftlich-historische Bücher geschrieben. Dieser Mann hat Dank seines Ranges und Status‘ Zugang zu sämtlichen Archiven erhalten, wodurch es ihm möglich war, die jüdischen Bevölkerungsstatistiken zu erforschen. Diese Forschungen endeten mit dem wissenschaftlichen Ergebnis, daß sich nicht mehr als 1,5 Millionen Juden in Hitlers Zugriffsbereich befanden: »Die Behauptung, daß die Zahl 5,7 Millionen [ermordete Juden] beträgt, ist unwahr. Die Zahl der jüdischen Opfer kann sich zwischen einer und 1,5 Millionen bewegen, weil gar nicht mehr für Hitler und Himmler „greifbar“ waren.« (17) Nun müssen wir aufgrund des deutschen Holocaust-Glaubenszwang-Gesetzes hinnehmen, daß 6 Millionen Juden ermordet wurden. Gut, wir glauben es.

Der prominente Jude Norman Finkelstein schrieb am 4. Juli 1999 an ein Diskussionsforum: „Die offizielle Zahl der jüdischen Überlebenden nach dem 2. Weltkrieg bewegt sich um die 250.000 (wovon 50.000 KZ-Überlebende sind). Diese bisher amtlichen Zahlen als wahr angenommen muß man sich fragen, wie es fünfzig Jahre später vier Mal so viele sein sollen?“ (http://www.h-net2.msu.edu/lists)

 

Edgar Bronfman, Chef des Jüdischen Weltkongreß (li) und sein HiWi Bill Clinton, formal US-Präsident.

„Wir gehen nun Versicherungs-Gesellschaften in Frankreich, Holland, Belgien, Schweden und Südamerika für über eine Milliarde Dollar an … Norwegen eröffnet nun einen Holocaust-Fonds für seine Überlebenden. Österrei-chische, deutsche und andere Banken gründen ebenfalls Holocaust-Fonds … Ich werde gefragt, ob wir nunmehr den Druck auf Deutschland vermindern. Ich sage Ihnen hier und jetzt: Wir werden die Deutschen wieder und immer wieder angehen. Als nächstes muß die deutsche Regierung für 30.000 osteuropäische Überlebende bezahlen und es kommen täglich mehr Überlebende aus Osteuropa und Rußland zum Vorschein.“
(Edgar Bronfman am 21.10.1998 in der Schara Tzedeck Synagoge von Vancouver, Kanada) (19)

Also, 250.000 europäische Juden „überlebten“ die Zeit des 2. Weltkriegs. Im engeren Sinn kann man allerdings nur von 50.000 sprechen, da es sich gemäß Finkelstein alleine bei diesen um KZ-Überlebende handelt. Wenn ein Jude z.B. in Ost-Rußland, in Portugal, Spanien, der Schweiz usw. nach dem 2. Weltkrieg lebte, dann hat diese Tatsache nichts damit zu tun, daß er der NS-Judenverfolgung entging und dürfte somit nach Recht und Gesetz auch keine Ansprüche geltend machen. Wenn wir also 150 Milliarden Mark (gemäß Botschafter a. D. Wand) auf 50.000 Juden aufteilen, dann hat ein jeder dieser „Überlebenden“ bislang 3.000.000 DM (i.W. drei Millionen) Wiedergutmachung erhalten. Wo sollen denn da noch Härtefälle auszugleichen sein, wie die Neuzahlungen von den deutschen Finanzministern immer genannt werden?

Selbst wenn die offiziell genannten 250.000 „Überlebende des Holocaust“ (obwohl 200.000 von Ihnen nie ein KZ von innen gesehen hatten) als Entschädigungsposten einzustufen sind, dann hat ein jeder einzelne von ihnen immer noch 600.000 DM Wiedergutmachung erhalten. Wo sollen denn da noch Härtefälle auszugleichen sein, wie die Neuzahlungen von den deutschen Finanzministern immer genannt werden?

Diese sogenannten Zahlungen für „Härtefälle“ und für „Wiedergutmachung von ehemaligen verfolgten Juden“ werden von den jüdischen Organisationen entgegengenommen und sollen angeblich den „Anspruchsberechtigten“ zugute kommen. Damit die Deutschen widerstandslos bezahlen, werden zur Förderung des Schuldgefühls Holocaust-Geschichten erzählt, verfilmt und mit Hilfe von Psycho-Terror an den Schulen in die Gehirne unserer wehrlosen Kinder gebrannt. Und wer dennoch nicht alle Erzählungen glauben kann, wer für Holocaust-Geschichten Dokumenten-Beweise verlangt, dem drohen fünf Jahre Kerkerhaft. Anders ist es bei den jüdischen Organisationen. Diese glauben die Holocaust-Geschichten ihrer „Überlebenden“ ohne Dokumente nicht: „Das Erniedrigendste für die Überlebenden ist, daß sowohl ihre eigenen eidlichen Augenzeugen-Aussagen – als auch die von Außenstehenden – in Verbindung mit der (Juden)Verfolgung von der CLAIMS CONFERENCE nicht akzeptiert werden, wodurch die Überlebenden nicht in den Genuß von Wiedergutmachung kommen. Somit wird jemandem die Wiedergutmachung verwehrt, der auf wundersame Weise überlebte und unter einem Berg von Leichen in Babi Yar hervorgekrochen ist, weil er dafür keine Dokumente vorlegen kann, die seine Geschichte beweisen könnten.“(18)

 
 

„Ich übertreibe kaum. Das jüdische Leben besteht aus zwei Elementen: Geld einsammeln und protestieren.“

† Nahum Goldmann, Ex-Präsident des Jüdischen Weltkongress in seinem Buch „Das jüdische Paradox“, athenäum, Frankfurt 1988, S. 77

Und in welchem Zusammenhang steht das Holocaust-Glaubenszwang-Gesetz mit den ewig währenden Tributleistungen an das Judentum? Eine deutsche Urteilsbegründung gegen einen Holocaust-Glaubensschwachen gibt Aufschluß:

„Mit diesem Bestreiten des Massenmordes in den Konzentrationslagern von Auschwitz wird das nationalsozialistische Unrecht verharmlost und damit die Würde und Existenzvoraussetzung der jüdischen Bevölkerung angegriffen.“

Amtsgericht München, Gesch.Nr.: 115 Js 3344/1994 vom 20.10.1994


„»Lügen zu Zeiten des Krieges« erzählt nicht nur eine autobiographische … Überlebensgeschichte aus dem Kriegspolen, sondern schildert, wie die verfolgten Juden sich in der Lüge einrichten und sie nach dem Ende der Nazi-Herrschaft zur Voraussetzung ihrer Existenz machen.“

(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7.9.1994, S. 34)

1- Fragte Yohanan Bader seine Kollegen vor dem Hintergrund der Wiedergutmachtungs-Verhandlungen im März 1952 mit der Regierung Adenauer: „Suppose they [the Germans] pay for six million Jews, but when the reparations period is over, … where will you get six million more Jews so that you can get more money?“ (Tom Segev, The Seventh Million – The Israelis and The Holocaust, Hill and Wang, New York 1994, S. 222)

2- „A glick hot unz getrofen (lucky us!) – six million Jews were murdered and we can get some money!“ Tom Segev, The Seventh Million – The Israelis and The Holocaust, Hill and Wang, New York 1994, S. 223)

3- taz 24.5.1995, Seite 12

4- „The demeaning business of gold-digging, by Chaim Bermant: … What provoked the anti-Semitic backlash was not only the stories about the money in Swiss banks but a torrent of allegations – still in full spate – about Jewish bullion and Jewish billions ins Sweden, Spain, Britain, America, Argentina, Brazil – in fact in almost every country with an established banking system Let us examine the facts. Nearly 80 per cent of Jews who perished in the Holocaust lived in Russia and Poland. Russian Jews, living under Communist rule, had nothing. Polish Jews had next to nothing … Which leaves us finally with a few thousand families, some of whom may have deposited a few thousand dollars in overseas accounts to which there are no claimants …“ (Jewish Chronicle, London, 15.8.1997, S. 10)

5- Diese Textpassage ist Teil einer Buchbesprechung im Jewish Chronicle, London, vom 4.7.1997 auf Seite 25 im Zusammenhang mit David Ben-Dors Holocaust-Buch The Darkest Chapter (»Ben-Dor regards the term „Holocaust“ as an obfuscation … Even Yad Vashem – Jerusalem’s Holocaust memorial – is not immune from this survivor’s (another term of which he disapproves) censure. The memorial, he claims, was created as a moneymaking business …«)

6- Die Weltwoche, Zürich, Nr. 4/99, 28.1.1999.

7- „Ansprüche von Zwangs- und Sklavenarbeitern (95 Prozent waren Nichtjuden)“. (FAZ, 16.11.1998, S. 45)

8- FAZ, 9.2.1999, Seite 19

9- Süddeutsche Zeitung, 16.12.1999, Seite 2.

10- Edgar Bronfman am 21.10.1998 in der Schara Tzedeck Synagoge von Vancouver, Kanada

11- WELT am SONNTAG, 29.8.1999, Seite 2

12- Bill Clinton in einem Brief vom 2.5.1996 auf Briefpapier des Weißen Hauses an Edgar Bronfman. (Mr. Edgar Bronfman, World Jewish Restitution Organization, 375 Park Avenue, New York, NY, 10152: Dear Edgar; I would like to express my continuing support in the area of resitution of Jewish property. Our most recent conversation with regard to the return of Jewish assests in Swiss banks enjoys the support of this Administration, as I outlined to you during our conversation last week at the White House. It is a moral isssue and a question of justice, and I hope you will keep me informed of your progress, Sincerely, Bill Clinton). Dieser Brief wurde faksimiliert in dem spanischen Wochenmagazin „interviú“ (27. Jan. 1997, Seite 24) abgedruckt.

13- Die Toratreuen Juden in der NEW YORK TIMES, 30.9.1997.

14- Nahum Goldmann, Das jüdische Paradox, athenäum, Frankfurt 1988, Innenseite.

15- FAZ, 5.5.1995, Seite 10 (Leserbrief von Botschafter a.D., Dr. Karl Wand, Bonn.

16- Die Welt, 5.12.1998, Seite 9.

17- Ferdinand Otto Miksche, Das Ende der Gegenwart, Herbig, München 1990, Seite. 107 f.

18- Si Frumkin aus Los Angeles am 1. Dezember 1998 in der NEW YORK TIMES. Frumkin ist hochrangiger Berater der VEREINIGUNG VON HOLOCAUST ÜBERLEBENDEN DER EHEMALIGEN SOWJETUNION (Association of Holocaust Survivors From the Former Soviet Union).

19- A Talk by Edgar M. Bronfman (Wednesday, October 21st, 1998, at the Schara Tzedeck Synagogue, Vancouver, B.C., Canada.): „We are now examining Insurance companies in France, Holland, Belgium, Sweden, and South America for well over Billion … Like other European countries Sweden transported Jews to be killed and took their land and homes, so returning Jews will now be given the full value of their land in today’s prices. Norway is setting up a Holocaust fund for it’s survivors. Austrian, German, and other banks are also establishing funds … People ask me if we are going to stop applying pressure on the Germans. I’ll tell you now, we will keep going back to the Germans again and again. Next the German government has to pay Eastern Europe’s 30,000 survivors, and there are many more survivors from East Europe and Russia now coming forward.

 

Ergänzend zum Thema Holocaust

Ein junger Deutscher zeigt sich selber an, um dem Holocaust das Rückgrat zu brechen

Weil er revisionistische Bücher gelesen hat, zweifelt er an der offiziellen Version des Holocaust. Dirk Zimmermann glaubt nicht, daß 6 Millionen Juden vergast wurden.

Auf seiner Internetseite unter dem Titel Nationalvernunft, hat der Holocaustbestreiter Dirk Zimmermann öffentlich seine Vorgehensweise zum Holocaust-Streit dokumentiert.

Laut Ansicht der Staatsanwaltschaft ist die Versendung der Bücher eine Holocaustleugnung. Er hingegen sieht darin keine Leugnung, sondern allenfalls glaubt er nicht der offiziellen Version.

Der gelernte Anlagen- und Maschinenbaukonstrukteur aus Heilbronn will Klarheit. Mit seiner Selbstanzeige bei der Staatsanwaltschaft in Heilbronn mache er sich eine CD zu eigen, die den Titel: „Germar Rudolf – Vorlesungen über den Holocaust“ trägt. Ihm sei bekannt daß der Verfasser dieses Buches zu über 2 Jahren Freiheitsstrafe von einem Gericht in Mannheim verurteilt wurde. Aufgrund dieses Schreibens, welches er auch an drei weitere Personen schickte, immer mit dem verbotenen Buch als Beilage, kam von der Staatsanwaltschaft ein Strafbefehl. Darin teilte man ihm mit, daß er 9 Monate, ausgesetzt zur Bewährung für diese Aktion bekommen soll. Außerdem muß er 126 Euro Gerichtskosten zahlen.

Zimmermann nahm den Strafbefehl nicht an und legte Einspruch ein. Er sei bereit, für seine Wahrheit notfalls auch in den Knast zu wandern. Vorbestraft ist er nicht.

Ein ähnlicher Fall läuft derzeit auch vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten. Dort sitzt ein anderer Mann auf der Anklagebank. In beiden Fällen lautet der Vorwurf: Verstoß gegen §130 und §74 StGB.

Warum setzen sich Menschen freiwillig einer Strafverfolgung aus? Was treibt sie an, diese Schmach über sich ergehen zu lassen?

Dieser Fall bleibt hochspannend und falls sich vor Gericht neue Erkenntnisse ergeben, wird sofort berichtet. Ist es schon eine Holocaustleugnung, wenn man ein verbotenes Buch, welches sich zwar mit dem Bestreiten des Holocaust auseinandersetzt, weiter gibt? Oder geht es hier nur wieder um die Durchsetzung von fremden Interessen?

Diese Frage werden also die Gerichte zu klären haben. Zumindest hat Herr Zimmermann mit seiner Vorgehensweise die Heilbronner Justiz gezwungen, eine Entscheidung treffen zu müssen.

Gegenwärtige Aspekte – Kann es ein Verbrechen sein, Fragen zu stellen? Wenn Ihnen in bezug auf den Holocaust Zweifel aufkommen – können diese Zweifel anders als durch Fragen ausgeräumt werden?

Warum regen sich manche Leute und Gruppierungen über die Skeptiker auf, die zum Holocaust kritische Fragen stellen?

Warum werden diese Menschen, die sich selbst als Revisionisten bezeichnen, als „Holocaust-Leugner” diffamiert?

Der Selbstanzeiger Prozeß – Teil 2: Nachgeladen

Es ist mal wieder soweit. Der Zeitpunkt der zweiten Runde in der Auseinandersetzung um Wahrheit und Gerechtigkeit ist festgelegt. An keinem geringeren Tag als am 21. Juni 2010, der Tag der Sonnenwende, werde ich nun ein weiteres Mal im Interesse unserer Ahnen und unserer Nachkommen, vor einem BRD-Gericht das Recht auf Selbstbestimmung einklagen. Selbstbestimmung deshalb, weil die Entwicklung und das Bewußtwerden meiner Identität – ich fühle mich als Deutscher – von einem eklatant widersprüchlichen Geschichtsdiktat massiv gestört wird. Soweit gehend sogar, daß jedes Ausscheren und auch nur das Hinterfragen des Geschichtsbildes, das uns so maßgeblich beeinflußt, mit harten Strafen sanktioniert wird. Außerdem sollte auch erwähnt werden, daß es nicht nur darum geht, die Hoheit über die Entwicklungslinie des deutschen Volkes („wer waren wir, wer sind wir, was sollen wir werden“), das zu Gunsten Weniger konditioniert wird, wieder dem Souverän zu übergeben. Sondern es soll aufgezeigt werden, daß auch der einzelne Mensch einen satanischen und heimtückischen Angriff auf seine kognitiven Fähigkeiten erfährt.

Das Recht auf Glauben, Wissen und Gewißheit, die Erinnerung am Vergangenen und die Planung des Zukünftigen wird ihm entrissen und durch den Zwang des mechanischen Kopfnickens ersetzt. Der Mensch wird zum Vieh degradiert, gemolken, geschert, geschlachtet.

Gegen diese Einschüchterungskampagne trete ich nun am 21. Juni ´10 (Montags) ab 9.00 Uhr vor dem Landgericht Heilbronn (Saal noch unbekannt) an.

Die Leute die sich dazu bewegen können, mir am besagten Tag Beistand zu leisten, bitte ich um gesittetes Auftreten und um ein ordentliches Erscheinungsbild, so daß wir uns von dem antideutschen und dekadenten Menschentum eindeutig Abgrenzen können.

 

Mit der Bitte um Kenntnisnahme und Weiterleitung.

Mit freundlichen Grüßen

Dirk Zimmermann

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Es ist selbstverständlich, daß man geschichtliche Themen debattiert, aber beim Holocaust ist das nicht erlaubt – eine einflußreiche Lobby hat hier eine Ausnahme durchgesetzt. Dabei sollte doch jedermann ermuntert werden, die Holocaust-Geschichte ebenso kritisch zu untersuchen, wie dies bei anderen geschichtlichen Ereignissen gang und gäbe ist.

Das ist kein extremer oder radikaler Standpunkt. Die kritische Hinterfragung hat im Abendland eine Jahrtausende alte Tradition, die durch griechische Philosophen wie Sokrates begründet und im Rahmen der Aufklärung vor ein paar Jahrhunderten wieder erneuert wurde.

Geschichtliche Aspekte

Die Revisionisten stimmen mit den etablierten Historikern soweit überein, daß die Juden von der nationalsozialistischen Regierung ausgegrenzt und einer besonderen und grausamen Behandlung unterzogen wurden. Die Nationalsozialisten bekämpften die Juden nicht nur aufgrund herkömmlicher antijüdischer Auffassungen, sondern weil sie in den Juden eine einflußreiche Kraft hinter dem internationalen Kommunismus und dem sogenannten internationalen “Finanzkapital” sahen, das sie unter anderem für die Weltwirtschaftskrise und die Verelendung des deutschen Arbeiters verantwortlich machten.

Im Zweiten Weltkrieg wurden die Juden außerdem als Feinde des Deutschen Reiches und als potentielle Gefahr seiner Kriegsbemühungen angesehen, genau wie Deutsche, Italiener und Japaner in den USA eingestuft wurden. Infolgedessen wurden die Juden entrechtet, sie mußten in Ghettos leben, sie wurden zu Zwangsarbeit verpflichtet, ihres Vermögens beraubt, deportiert, und auf sonstige Weise schlecht behandelt. Viele kamen auf tragische Weise um.

Im Gegensatz zu den staatlich bezahlten Historikernvertreten vertreten die Revisionisten die Auffassung, daß die deutsche Regierung nicht die Ausrottung des jüdischen Volkes (oder irgendeines anderen) zum Ziel hatte, weder in Menschentötungs-Gaskammern, noch durch Arbeit oder mangelnde Versorgung.

Revisionisten behaupten auch, daß die Zahl von sechs Millionen jüdischer Toten eine unverantwortliche Übertreibung darstellt, und daß es in ganz Europa kein Lager unter deutscher Kontrolle mit Hinrichtungsgaskammern gab. Um Krankheiten in Kriegsgefangenen-, Arbeits- und Konzentrationslagern sowie an der Front zu verhindern, gab es sowohl stationäre wie auch mobile Gaskammern zur Entlausung von Kleidung und Wäsche. Höchstwahrscheinlich hat die Mythe über die Vernichtungsgaskammern ihren Ursprung in dieser lebensrettenden Prozedur.

Die Revisionisten sind im allgemeinen der Ansicht, daß die alliierten Regierungen, insbesondere die Sowjets, beschlossen, ihre aus der Kriegszeit stammende „Schwarze Propaganda” über deutsche Greuel in der Nachkriegszeit weiterzuführen.

Und zwar aus drei Gründen:

1. Die Alliierten sahen sich gezwungen, weiterhin die großen Opfer der Kämpfe von zwei Weltkriegen zu rechtfertigen.

2. Die Alliierten wollten die Aufmerksamkeit von ihren eigenen, überaus brutalen Verbrechen gegen die Menschheit ablenken und sie rechtfertigen. Allein schon die sowjetischen Greuel hatten den Tod von unermeßlich vielen Millionen Zivilisten in der Sowjetunion und in allen Ländern Ost- und Mitteleuropas gefordert.

Das amerikanische und britische Flächenbombardement deutscher und japanischer Städte hatte den Tod von über einer Million Zivilisten verschuldet, die bei lebendigem Leibe verbrannten oder verschüttet wurden.

3. Die Alliierten brauchten eine Rechtfertigung für ihr Nachkriegsvorgehen, nämlich die völlige Demontage der deutschen Industrie, eine Politik der Aushungerung, die den Tod von vielen Millionen deutscher Zivilisten zur Folge hatte, den Diebstahl deutscher Patente im Wert von Billionen Dollar, und den Raub großer Teile Deutschlands, die von Polen und der UdSSR annektiert wurden. Diese Gebiete waren nicht umstrittenes Grenzland, sondern machten 20 % des gesamten deutschen Territoriums aus. Die zwölf Millionen Deutsche, die in diesen Gebieten lebten, wurden ihres Eigentums beraubt und brutal vertrieben. Das war die grauenvollste ethnische Säuberung der Weltgeschichte. Über zwei Millionen Deutsche kamen dabei ums Leben.

Schon im Krieg wie auch in der Nachkriegsära waren zionistische Organisationen eifrig mit dabei, Holocaust-Geschichten zu fabrizieren und zu verbreiten. Sie hatten zum Ziel, das Mitgefühl der Welt zur Unterstützung jüdischer Anliegen zu mobilisieren, vor allem für die Schaffung eines Staates Israel. Heute spielen die Holocaust-Geschichte, die als Verbrechen eines rechtsgerichteten Regimes angesehen wird, eine wichtige Rolle bei linksgerichteten internationalistischen Gruppen, bei zionistischen Organisationen und bei Teilen der jüdischen Gemeinden. Vor allem die Führer dieser politischen Organisationen und deren Propaganda-Apparat arbeiten fortgesetzt an der Erhaltung der orthodoxen Holocaust-Legende und der Mythe deutscher Greuel im Zweiten Weltkrieg.

Wer behauptet, daß diese Auffassung antijüdisch sei, liest etwas in sie hinein, was einfach nicht darin enthalten ist. Revisionisten behaupten nicht, daß jüdische Führer oder Organisationen in der Kriegs- oder Nachkriegszeit irgend etwas machten, was nicht auch die alliierten Regierungen taten.

Für alle, die glauben, daß die Nürnberger Tribunale die Wahrheit über deutsche Kriegsverbrechen aufgedeckt haben, ist die Entdeckung schockierend, daß der damalige höchste Richter des Obersten Gerichtshof der USA, Harlan Fiske Stone, den Nürnberger Gerichtshof als gegen Deutsche gerichtete „Lynchpartie ersten Ranges” bezeichnete. (Alpheus T. Mason, Harlan Fiske Stone: Pillar of the Law, New York: Viking, 1956, S. 716).

Die Fotos

Wir haben alle „die Fotos” gesehen. Endlos. Fotos aus alliierten Nachrichtensendungen, die angloamerikanische Fotographen bei der Einnahme der deutschen Lager gemacht haben, vor allem die schrecklichen Szenen von Dachau, Buchenwald und Bergen-Belsen. Schauen Sie zum Beispiel auf das Foto hier oben auf diesem Flugblatt. Diese Bilder werden gewöhnlich so dargeboten, daß die dargestellten Szenen als das Ergebnis zielgerichteter deutscher Politik wirken – wenn dies nicht sogar ausdrücklich angemerkt wird. Die Fotos sind echt, aber ihre Deutung ist falsch.

Selbst die etablierten Historiker räumen ein, daß es in keinem dieser Lager eine deutsche Politik zur Tötung der Häftlinge gab. Während der letzten Kriegsmonate, als die Sowjetarmee in Deutschland einmarschierte, zerstörten englische und US-amerikanische Bomber durch Flächenbombardierungen praktisch alle deutschen Großstädte. Das Verkehrssystem, die Nahrungsversorgung, medizinische und sanitäre Einrichtungen – alles brach zusammen. Das war der Zweck dieser Luftangriffe, die eine Barbarei der Kriegsführung darstellten, wie es sie seit der Invasion der Mongolen nicht mehr gegeben hatte.

Millionen Flüchtlinge, die vor der Sowjetarmee flohen, ergossen sich über Mittel- und Westdeutschland. Als Ergebnis des fortdauernden Krieges, des Hungers, und der Epidemien starben Millionen Zivilisten in ganz Deutschland. Die Lager bildeten bei dieser Tragödie keine Ausnahme. Die noch immer unter deutscher Befehlsgewalt stehenden Lager waren überfüllt durch Häftlinge, die aus dem Osten evakuiert worden waren. Anfang 1945 litten die Insassen an Unterernährung und Epidemien wie Fleckfieber und Cholera, und viele kamen dadurch um.

Als die [internationalen] Presseberichterstatter zusammen mit den englischen und amerikanischen Soldaten in die Lager kamen, sahen sie das Ergebnis hiervon. Sie machen „die Fotos”.

In Lagern wie Buchenwald, Dachau und Bergen-Belsen wurden jedoch Tausende relativ gesunde Internierte befreit. Sie waren in den Lagern, als „die Fotos” gemacht wurden. In Nachrichtenreportagen kann man sehen, wie diese Häftlinge lachend und sich unterhaltend durch die Lagerstraßen spazieren. Andere Bilder zeigen, wie Internierte ihre Mützen vor Freude in die Luft werfen und ihren Befreiern zujubeln. Man muß sich natürlich fragen, warum Sie genau diese Filme und Fotos nicht zu Gesicht bekommen haben, während Sie die anderen Dutzende Male gesehen haben.

Dokumente

Es wird oft behauptet, daß „tonnenweise” deutsche Dokumente beschlagnahmt wurden, die den Genozid an den Juden beweisen. Fragt man genauer nach, dann wird man nur auf eine Handvoll Dokumente verwiesen, deren Echtheit oder Interpretation äußerst fragwürdig ist.

Fordert man verläßliche Beweise, dann wird behauptet, die Deutschen hätten alle betreffenden Dokumente vernichtet, um ihre Übeltaten zu verheimlichen, oder es kommt die absurde Behauptung, die Deutschen hätten eine Tarnsprache verwendet, mündliche Befehle geflüstert oder Befehle durch Gedankenlesen übertragen.

Natürlich zeigen alle verfügbaren Dokumente und Sachbeweise, daß es keinen Befehl für einen Massenmord an den Juden gab, auch keinen Plan, keine Finanzmittel, keine Tatwaffen – nämlich keine Gaskammern – und keine Opfer – er gibt nämlich keine einzige Leiche, an der durch Autopsie ein Tod durch Vergasung festgestellt wurde.

Zeugenaussagen

Bei den mittelalterlichen Hexenprozessen berichteten viele Zeugen Ähnliches über auf Besen reitende Hexen und den Teufel. Da die meisten Aussagen unabhängig voneinander und ohne Druck erfolgten, wurde dies als Beweis dafür gewertet, daß die Geschichten wahr sein müßten. Handfeste Beweise wurden niemals präsentiert. „Offenkundigkeit”, ein Begriff, der damals aufkam, sowie gesellschaftliche Erwartungen bildeten die Grundlage für diese Berichte, nicht die Wahrheit.

Heute tritt uns die gleiche Offenkundigkeit gegenüber, die durch 60 Jahre lange einseitige Propaganda der Massenmedien entstanden ist sowie durch massiven gesellschaftlichen Druck, manchmal sogar durch gesetzliche Sanktionen, bestimmten Ansichten nicht in Zweifel zu ziehen.

Zur Bekräftigung ihrer Theorien sind die Anti-Revisionisten fast vollständig von „Augenzeugenberichten” abhängig, die in dieser vergifteten Atmosphäre entstanden.

Bei den Kriegsverbrecher-Tribunalen bezeugten viele „Augenzeugen”, daß die Deutschen Seife aus menschlichem Fett und Lampenschirme aus menschlicher Haut hergestellt hätten. Alliierte Staatsanwälte legten sogar Beweisstücke zur Untermauerung dieser Anklagen vor. Über Jahrzehnte hinweg pflichteten hochgeachtete Wissenschaftler der angesehensten Universitäten der Welt diesen Geschichten bei, und machten uns glauben, das solche Anschuldigungen „unbestreitbare Tatsachen” seien. Aber mit der Zeit wurden viele derartige Geschichten unhaltbar. 1990 gab Yehuda Bauer, der Direktor für Holocaust Studien an der Hebräischen Universität in Tel Aviv zu: „Die Nazis machten nie aus Juden Seife…” (Jerusalem Post, Int. Ausg., 5. Mai 1990, S. 6).

Bruno Baum, ein ehemaliger kommunistischer Häftling von Auschwitz, durfte sich im Sommer 1945 in einer sowjetischen Zeitung brüsten: „Die ganze Propaganda, die im Ausland über Auschwitz in Umlauf kam, war von uns [den kommunistischen Insaßen] mit Hilfe polnischer Kameraden in Gang gesetztworden.” (Deutsche Volkszeitung, sowjetische Zeitung im besetzten Mitteldeutschland, 31.Juli 1945).

Es überrascht daher nicht, wenn man erfährt, daß sich im Verlauf von mehreren Prozessen in Deutschland herausstellte, daß die Zeugenaussagen von Zeugen aus Osteuropa durch kommunistische Behörden orchestriert worden waren.

In einem Verfahren in Jerusalem gegen eine angebliche frühere Lagerwache mußte sogar das israelische Gericht zugeben, daß alle Zeugenaussagen unglaubwürdig waren, was zum Freispruch des Angeklagten führte.

Die beiden einzigen Zeugen, die jemals ins Kreuzverhör genommen worden sind, mußten 1985 zugeben, daß ihre Berichte nicht wahr waren: Arnold Friedman gestand, daß er nie das erlebt hatte, was er bekundet hatte, und Rudolf Vrba gab zu, daß er poetische Anleihen gemacht hatte, um seine Erklärungen „auszuschmücken”. Vrba ist einer der berühmtesten Auschwitz-Zeugen. Als er jedoch einmal gefragt wurde, ob alle Behauptungen wahr seien, die er in dem berühmten Film „Shoah” gemacht hatte, erwiderte Vrba: „Ich weiß nicht. Ich war nur ein Schauspieler, der seinen Text aufsagte.” Er sagte dies mit einem spöttischen Lächeln zu seinem jüdischen Freund Georg Klein (G. Klein, Pietà, Stockholm, S. 141).

Während und nach dem Krieg gab es „Augenzeugen” für Massenvergasungen in Buchenwald, Bergen-Belsen, Dachau und andere Lager in Deutschland. Heute räumen praktisch alle angesehenen Fachleute ein, daß diese Zeugenaussagen als falsch verworfen werden müssen.

Die etablierten Historiker behaupten aber immer noch, daß es Massenvergasungen in mehreren Lagern in Polen gab. Tatsächlich sind aber die Beweise hierfür kein bißchen besser als die falschen Zeugnisse und Zeugenaussagen für die angeblichen Massenvergasungen in den Lagern in Deutschland.

Was die Geständnisse von Deutschen bei den Kriegsverbrecher-Prozessen angeht, so ist inzwischen gut dokumentiert, das viele durch Druck, Einschüchterung oder gar Folter erlangt wurden – genau wie bei den mittelalterlichen Hexenprozessen.

Auschwitz

1990 korrigierte das Staatliche Auschwitz-Museum die alte Propaganda-Behauptung von vier Millionen ermordeten Menschen nach unten. Es setzte die Zahl auf eine Million herab – nicht aufgrund von Tatsachen, sondern aufgrund von Schätzungen! 1994 setzte ein französischer Wissenschaftler diese Zahl weiter herab, auf weniger als 700.000, und im Jahr 2002 reduzierte ein weiterer etablierter Holocaust-Wissenschaftler die Zahl der Auschwitz-Verluste auf 500.000 – wiederum nicht aufgrund von Tatsachen, sondern von „Schätzungen”.

Das Auschwitz-Museum stellt Haufen von Haaren, Stiefeln, Brillen usw. aus, aber es gibt keinerlei Anhaltspunkte für die Herkunft dieser Gegenstände, noch für das Schicksal ihrer früheren Eigentümer. Solche Ausstellungsgegenstände stellen zwar eine wirksame Propaganda dar, sind aber als geschichtliche Beweise wertlos.

In einem mit Video aufgezeichneten Interview geben die Behörden des Auschwitz-Museums zu, daß die Gaskammer, die den Touristen gezeigt wird, eine „Rekonstruktion” ist, und zwar wiederum nicht auf der Grundlage von Tatsachen, sondern nach unbestätigten Behauptungen von Augenzeugen. Der Fremdenführer des Museums erzählt jedoch den Besuchern, daß alles, was sie sehen, echt sei…

Obwohl einige etablierte Wissenschaftler behaupten, das „absolute Zentrum” in der „Geographie der Greuel” seien die Krematorien von Auschwitz, deren Leichenkeller angeblich als Gaskammer dienten, behaupten andere etablierte Wissenschaftler, daß der Massenmord nicht in diesen Krematorien, sondern anderswo stattfand.

Revisionisten wollen aber Gewißheit, nicht Spekulationen oder Schätzungen.

Jüdische Bevölkerungsverluste im Zweiten Weltkrieg

Bis jetzt wurden nur zwei Monographien über die Frage geschrieben, wie viele Juden während des Zweiten Weltkriegs das Leben verloren. Das erste ist ein revisionistisches Buch, das zu der Schlußfolgerung kommt, daß etwa 300.000 umkamen. Der zweite wurde von mehreren renommierten Historikern verfaßt, die behaupten, daß etwa sechs Millionen starben. Während das revisionistische Buch demographische Veränderungen der jüdischen Bevölkerung in allen Ländern berücksichtigt, kommt das etablierte Buch zu seiner Zahl, indem es einfach die Zahl der Juden, die einige Jahre nach dem Krieg in Europa lebten, von der Zahl derer abzieht, die einige Jahre vor dem Krieg dort lebten. Es ignoriert, das in diesem Zeitraum die jüdische Bevölkerung in Amerika, in Israel, und in anderen außereuropäischen Ländern als Ergebnis des neuen Exodus um fast sechs Millionen zugenommen hat. Es sind also einfach alle Juden, die Europa verlassen haben, zu Holocaust-Opfer erklärt worden.

Der verborgene Völkermord

Die Verfechter der Holocaust-Geschichte beklagen sich darüber, daß „die ganze Welt” gleichgültig gegenüber dem Genozid gewesen sei, der angeblich im deutsch besetzten Europa erfolgte. Sie behaupten, schuld daran sei eine große moralische Unzulänglichkeit in der Natur des westlichen Menschen, oder daß die Menschen nicht die Ungeheuerlichkeit der Geschehnisse erkannten. Es stimmt, daß die Welt mit Teilnahmslosigkeit reagierte. Aber vielleicht war der Grund der, daß man der Sache eben keinen Glauben schenkte.

Sicher ist, wenn es in Polen „Tötungsfabriken” gegeben hätte, die Millionen Zivilisten ermordeten, dann hätten das Rote Kreuz, der Papst, humanitäre Organisationen, die Alliierten Regierungen, neutrale Regierungen und prominente Persönlichkeiten wie Roosevelt, Truman, Churchill, Eisenhower und viele andere davon gewußt – und sie hätten dies oft und unmißverständlich angesprochen und verurteilt. Aber das war nicht der Fall. Die Verfechter des Holocaust geben zu, daß nur eine sehr kleine Gruppe Personen die Geschichte damals glaubte – von denen viele mit jüdischen oder kommunistischen Propagandabüros in Verbindung standen. Der Erfolg der Holocaust-Geschichte gleicht am ehesten dem Ergebnis einer Reklame-Kampagne.

Winston Churchill schrieb sein sechsbändiges Werk „Der Zweite Weltkrieg” ohne ein Programm des Massenmordes und des Genozids zu erwähnen. Auch Eisenhower versäumte es, in seinem Buch Crusade in Europe Gaskammern zu erwähnen. War etwa das Instrument, mit dem Millionen Juden ermordet sein sollten, nicht einen beiläufigen Hinweis wert? War der zukünftige Präsident der USA gefühllos gegenüber den Juden?

Propaganda-Beispiele

Schon während und nach dem ersten Weltkrieg, also zwischen 1916 und dem Ende der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts behaupteten vorwiegend jüdische Organisationen in Amerika, daß sechs Millionen Juden (!) im von Armut heimgesuchten Europa schrecklich litten. In diesem Zusammenhang wurde behauptet, daß die Juden Osteuropas vor einem Holocaust stünden, wenn sie nicht massiv mit Geldmitteln unterstützt würden. Mit dieser Propaganda wurden in den USA Millionen Dollar eingesammelt, die überwiegend dazu verwendet wurden, die bolschewistische Revolution in Rußland zu finanzieren.

Am 22. März 1916, also mitten im Ersten Weltkrieg, veröffentlichte die englische Zeitung Daily Telegraph einen Artikel, der fälschlicherweise behauptete, die Deutschen hätten 700.000 Serben in Gaskammern ermordet. Am 25. Mai 1942, also im Zweiten Weltkrieg, berichtete die gleiche Zeitung, die Deutschen hätten 700.000 Juden in Polen in Gaskammern ermordet.

Wie können wir sagen, daß die zweite Geschichte wahr ist, wenn wir wissen, daß die erste eine Lüge war? 1944 bat die britische Regierung die Medien und Kirchen in Großbritannien um Unterstützung bei der Verbreitung antideutscher Propaganda, die von ihr bereits eine Zeitlang verbreitet worden war, um von den Greueln abzulenken, die zu erwarten waren, sobald die Sowjets in Deutschland einmarschierten. Die britische Regierung beklagte in ihrem Rundschreiben, daß es nach der Entlarvung der Propaganda-Lügen aus dem Ersten Weltkrieg größerer Bemühungen bedürfe, um diesmal zum Ziel zu gelangen.

POLITISCHE KORREKTHEIT UND DER REVISIONISMUS

Viele Leute sind verwirrt, wenn sie zum ersten Mal Argumente der Holocaust-Revisionisten hören. Die Argumente machen anscheinend Sinn, – aber „wie ist das möglich?” Die ganze Welt glaubt die Holocaust-Geschichte. Es ist schwer zu glauben, daß eine so große Verschwörung zur Unterdrückung der Wahrheit mehr als ein halbes Jahrhundert lang funktioniert haben könnte.

Um zu verstehen, wie dies durchaus der Fall sein kann, muß man sich nur die geistigen und politischen Glaubenssätze des mittelalterlichen Europas vergegenwärtigen, oder die im nationalsozialistischen Deutschland oder den Ländern des kommunistischen Ostblocks. In all diesen Ländern ließ sich die große Mehrheit der Wissenschaftler von dem jeweiligen politischen System vereinnahmen. Sie fühlten sich der vorherrschenden Ideologie und deren Interpretation der Wirklichkeit verpflichtet. Diese Akademiker und Intellektuellen sahen es als ihr Recht, ja sogar als ihre Pflicht an, einen jeden Aspekt dieser Ideologie zu beschützen. Sie taten das, indem sie „böse” Dissidenten unterdrückten, die „verletzende” oder „gefährliche” Ideen zum Ausdruck brachten. In all diesen Gesellschaften wurden die Akademiker zur „Gedankenpolizei.”

Es gibt in unserer Gesellschaft Leute, die in der Debatte über die politischen Korrektheit absichtlich versuchen, die Fragestellungen zu verflachen. Sie behaupten, es gäbe bei uns gar kein Problem mit der Redefreiheit, und die Politische Korrektheit bestünde nur aus ein paar Regeln zum Schutz von Minderheiten, damit niemand deren Gefühle verletze. Aber das Problem geht viel tiefer. Es gibt ein breites Spektrum von Themen und Ansichten, deren offene Diskussion unsere Massenmedien nicht zulassen. Selbst offensichtliche Tatsachen und Zusammenhänge werden verleugnet oder unterdrückt, wenn sie aus politischer Sicht nicht erwünscht erscheinen.

Man kann sehr viel über die Psychologie und die Methoden der Gedankenpolizei erfahren, wenn man beobachtet, wie diese reagiert, wenn nur mal eben eines ihrer Tabus verletzt und z.B. dem Holocaust-Revisionismus ein öffentliches Forum geboten wird.

Zuerst wird „Empörung” inszeniert, daß die öffentliche Äußerung solch „verletzender” und „gefährlicher” Ideen zugelassen wird. Es wird vermieden, auf diese Ideen einzugehen oder sie zu erörtern. Es wird behauptet, wenn man dies täte, würde es den Revisionisten ein Forum und Legitimität geben. Dann erfolgen gehässige persönliche Angriffe gegen die revisionistischen Ketzer, sie werden mit politischen Schimpfwörtern wie „Hasser”, „Leugner”, „Antisemiten”, „Rassisten”, „Terroristen”, oder „Neonazis” bedacht und es wird gar unterstellt sie seien potentielle Massenmörder. Die Gedankenpolizei beschuldigt öffentlich die Revisionisten, zu lügen, aber man läßt die Ketzer nicht wissen, was genau man ihnen vorwirft. Die Revisionisten bekommen auch nicht Gelegenheit, ihren Anklägern gegenüberzustehen, um den Verleumdungen entgegentreten zu können.

Die Revisionisten werden oft angeschuldigt, haßerfüllte Menschen zu sein, die eine Haßlehre verbreiten. Aber der Revisionismus ist eine akademische Vorgehensweise, keine Doktrin oder Ideologie. Wenn die Holocaust-Verfechter wirklich Haß bloßstellen wollen, sollten sie einen Blick auf ihre eigene Dogmen werfen, und einen langen Blick in den Spiegel.

Jeder, der einen Revisionisten einlädt, öffentlich zu sprechen, wird selbst als gefühllos angegriffen. Wenn Revisionisten tatsächlich einmal öffentlich sprechen, werden sie für gewöhnlich niedergeschrieen und bedroht. Büchereien und Buchläden werden eingeschüchtert, wenn sie erwägen, Materialien über den Holocaust-Revisionismus auszulegen.

All dieses geschieht, während die Mehrheit der Büchereien, Medien, Hochschulen und Universitätsverwaltungen stillschweigend zusieht und zuläßt, daß politischen Aktivisten bestimmen, was in den Medien gesagt und was in den Bibliotheken gelesen werden darf.

Als nächstes macht sich die Gedankenpolizei daran, den Tabuverletzer beruflich und wirtschaftlich zu ruinieren, sie nimmt sich seinen Arbeitsplatz vor oder es wird ein Strafprozeß gegen ihn zusammengebraut. Manchmal wird zur Irreführung behauptet, daß sich die revisionistische Befunde bei einem Prozeß als falsch erwiesen hätten, obwohl die Justiz niemals eine wissenschaftliche Debatte entscheiden kann – sie kann nur Dogmen auferlegen.

Schließlich wird die Gedankenpolizei unbedingt den akademischen Bereich oder das Medium ausradieren, das dem Revisionisten zu Beginn ein Forum geboten hat.

Manche Akademiker sind der Auffassung, daß die Universitätsleitung eingreifen sollten, um den Campus von Ideen zu säubern, die Störungen an den Universitäten verursachen könnten. Aber das ist eine unverblümte Einladung zur Tyrannei. Denn das bedeutet, daß eine jede militante Gruppe, die Truppen bei Fuß hat, den Campus von Ideen säubern kann, die ihr mißfallen, um dann ihre eigene Doktrin durchzusetzen. Feige Verwaltungen könnten es als viel bequemer und sicherer ansehen, den Campus von kontroversen Ideen zu säubern, als eine Gruppe militanter Schreihälse in die Schranken zu verweisen. Es ist aber die Pflicht der Universitätsverwaltung, sicherzustellen, daß die Universitäten ein freier Marktplatz der Ideen bleiben. Wenn Ideen Unruhen verursachen, dann müssen die Unruhestifter bekämpft werden, nicht die Ideen.

Verteufelung

Der Einfluß des Holocaust-Revisionismus wächst immer mehr – sowohl hierzulande wie auch im Ausland. [In den USA kann man den Beginn des Revisionismus 1977 ansetzen als Arthur R. Butz sein Buch „Der Jahrhundertbetrug“ veröffentlichte. Professor Butz unterrichtet Elektrotechnik und Computerwissenschaft an der Universität in Evanston, Illinois.]

Die Vertreter des Revisionismus nehmen ein breites Spektrum politischer und philosophischer Standpunkte ein. Sie sind mit Sicherheit nicht die Schurken, Lügner und Dämonen, als die ihre Gegner sie darstellen. Tatsache ist, daß es in der realen Welt keine Dämonen gibt.

Wenn Leute erst einmal anfangen, ihre Gegner als die Verkörperung des Bösen anzusehen und sie dämonisieren, haben sie keine Hemmungen mehr, ihren Gegnern Schaden zuzufügen. Nach ihrer Logik darf man mit einem so verteufelten Bösewicht einfach alles machen. Wir sollten nicht zulassen, daß eine solche Einstellung überhand nimmt.

Auf dem Internet-Portal des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad fand sich eine eindeutige Stellungnahme zu den Lieblingslügen der jüdischen Organisationen und Israel. Präsident Ahmadinedschad wörtlich auf seiner Internet-Seite:

„Der Gründungsakt Israels bestand aus Lügen und Täuschung. Eine der größten Lügen ist die Fabel vom Holocaust. … Um die Schaffung des zionistischen Regimes nicht in Frage zu stellen, wird man in Europa mit Gefängnis bestraft, wenn man dagegen Stellung bezieht. In den USA und Europa kann man wohl politische Mandatsträger im Rahmen der Meinungsfreiheit angreifen. Aber es gilt als Todsünde, wenn jemand die Hintergründe zur Schaffung des zionistischen Regimes öffentlich macht. Wer das tut, macht die unglaublichsten Erfahrungen. … Wer sich der Freiheit und Gerechtigkeit verpflichtet fühlt, kann sich nicht in Einklang mit dem zionistischen Regime befinden, dessen Grundlage Unrecht, Unterdrückung und Freiheitsentzug ist. … Das zionistische Regime fungiert als Eckpfeiler allen Imperialismus und Unmenschlichkeit. Diese Regime ist die Verkörperung von Materialismus und Kapitalismus des Westens. Es repräsentiert die ganze Brutalität der imperialistischen Mächte. … Israel setzt die Propagandamaschine seiner weltweiten Lobby gegen jedes Land der Welt ein, das den Weg des technischen Fortschritts beschreitet.“

Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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