Das fehlende Bildungssystem

Werte Bürgende und Desinformierte, liebe Schuldner!
In diesem Beitrag möchte ich eine eigene Meinung zum Schul- bzw. Bildungssystem in unserem Land beschreiben. Für andere Länder dürfte die Situation in etwa ähnlich aussehen. Warum haben so viele Privathaushalte Schulden, bzw. warum ist unser Land eigentlich bankrott? Die Meinung kann richtig sein, oder falsch. Möge sich jeder eine eigene Meinung darüber bilden. Gegenfragen, bzw. Argumente werden als Kommentare gerne gelesen und beantwortet! (Bilder Quellen: Wikipedia)Das vorhandene (Un)Bildungssystem:
Eines der Hauptprobleme (für einige Wenige ein Vorteil) für den finanziellen und sozialen Untergang unserer Nation ist in unserem Bildungssystem zu suchen und auch zu finden, und zwar durch das (absichtliche?) Verschweigen von Grundkenntnissen in Sachen Geld und weiteren essentiellen und lebensnotwendigen Themen. Die Rahmenpläne in den meisten Schulen umfassen Dinge wie Vektorenberechnungen, komplizierte (kompliziert laut Duden = compliqué aus lateinisch [com-]plicare “[zusammen-]falten” im Sinne von “verwickelt” [vergleiche Komplize, Komplikation] ins Deutsche.) Mathematik, Chemie und Physik, welche man sogut wie niemehr im Leben benötigt und die immer wieder hervorgeholte Geschichte, rund um den zweiten Weltkrieg und dieser merkwürdigen Figur aus Österreich (teilweise wird über mehrere Jahre immer und immer wieder die Zeit um 1939-1945 ausdiskutiert), ja regelrecht eingeimpft, wieso eigentlich? Damit sich so etwas nie wieder wiederholt? Aha, verständlich ja! Die jungen Kinder von heute hatten auch soviel damit zu tun, und die Weltherrscher von heute sind alle ganz lieb und so …die bombardieren zahlreiche Länder und Menschen für mehr Demokratie, logisch, die Gegenwart (was passiert heute und welche Parallelen gibt es zu damals) muss also kaum, bis überhaupt nicht angesprochen werden, alte Storys reichen da anscheinend aus.
Und überhaupt gab es damals eigentlich nur den Österreicher, der da ganz böse gewesen ist, mit seinen bösen Kollegen. Tolle Geschichte, ähh – toller Geschichtsunterricht… Dafür wird in den Schulen sehr viel Arbeit und Zeit in Anspruch genommen, teilweise über Jahrzehnte hinweg (siehe Dauerstudenten etc.) labert und labert man über alte Kamellen und “lehrt” ultrakomplexe Quantenphysik und Einstein’sche Mathematik, oder was auch immer. Für die Gegenwart und die Realität bleibt da nicht mehr viel Zeit. Für die Sprache in unserem Land leider auch nicht, wie man bei jeder einfachen Busfahrt eindrucksvoll hören kann.
Kaum einer braucht es

Mal ehrlich, wieviele Personen aus dem “normalen” Umfeld kennen Sie, die all diese Dinge nach der Schule je wieder benötigt haben oder benötigen werden? Ich schätze es sind unter 1%, je nachdem aus welchem Umfeld Sie kommen. Mit dem “normalen” Umfeld sind jene Menschen gemeint, die maßgeblich am Funktionieren dieses Systems im Land beitragen, z.B. Krankenschwestern, Feuerwehrleute, Ärzte, Handwerker, Bauern, Postboten, Verkäufer, Bäcker, Polizeibeamte (für den Fall, dass der Nachbar mal zu laut ist), usw. usw., also alle Menschen, die aktiv und produktiv dafür sorgen, dass Sie und der Autor ausreichend Lebensmittel zum Überleben, ein Dach über dem Kopf haben und das die Funktionen einer Gesellschaft täglich erneut aufrecht erhalten werden können.
Sollten Sie allerdings in ihrem Umfeld einen sehr hohen Prozentsatz von Personen haben, die all diese skurrilen Schul-Thematiken noch aus der Schulzeit aus dem Effeff (oder ff) beherrschen, muss der Autor ihnen leider mitteilen, dass Sie wahrscheinlich in einem merkwürdigen Umfeld leben, denn: Das Land wurde zutode gebildet und gleichzeitig entbildet, soll heissen: auf der einen Seite haben wir all die Systemgläubigen, welche sich an der (ihrer) Theorie festhalten, um weniger gebildeten Menschen dann sagen zu können, was sie zu tun haben, auf der anderen Seite haben wir wenig bis überhaupt nicht gebildete Personen, die dann nicht verstehen, was die Theoretiker verlangen und Hartz 4 anmelden, um dann lieber überhaupt nichts zu tun. Ob das Theorisieren und Bürokratisieren von elementarer Logik (gesunder Menschenverstand) der Gesellschaft zugute kommt oder nicht, kann man anhand der jetzigen Situationen sehr gut ablesen.
Wer ist also die leistende, wirtschaftende, produzierende und systemaufrechterhaltene Gruppe? Richtig! Der Mittelstand. Und um genau eben diesen Mittelstand geht es hier, von dieser immer kleiner werdenden Gruppe kann wahrscheinlich kaum jemand komplexe mathematische Formeln berechnen oder verdient seinen Lebensunterhalt und sorgt für Arbeitsplätze durch die Aufarbeitung der Geschichte (Geschichtsunterricht).
Woher kommt eigentlich das Wort Unterricht? Vielleicht von Unter (wie unten) und richt (von richten oder geradebiegen)? Also man geht zur Schule um nach unten gebogen zu werden? Oder von unten nach oben? Man weiss es nicht… allerdings kann behauptet werden, dass ein Grossteil der erforderlichen Bildung im jeweiligen Beruf selbst, oder in der Praxis erlernt wird, weniger im langjährigen Matheunterricht und den multikomplexen Themen in den Schulen. Mit anderen Worten: ein Grossteil der verbrauchten Zeit in Schulen und die daraus resultierenden erlernten Theorien können später nicht, oder nur mangelhaft in die Praxis umgesetzt werden. Es ist nicht anwendbar, wozu also solche Dinge lernen, während die wichtigsten Themen nie erwähnt werden?
Liebe Lehrer: Warum stören soviele Schüler den Unterricht? Kann es sein, das ein Grossteil der Störer den Unterricht deshalb stören, weil viel zu viele Themen gelehrt werden, die eben diese Schüler nie wieder in ihrem Leben benötigen und dies unterbewusst spüren?
Nutzen Sie Ihren natürlichen Menschenverstand!
Jedenfalls sollte man einfach mal mit offenen Augen durch die Welt laufen und auch mal mit Menschen reden. Fragen Sie doch mal Menschen aus der (noch) systemaufrechterhaltenden Gruppe, wer von diesen Leuten mit Algebra oder Relativitätstherorien umgehen kann, oder wissen wieviel Moleküle Dieses und Jenes haben, oder wer und wann in Prag und warum aus dem Fenster gestürzt wurde. Der Autor konnte niemanden aus der produktiven (noch) systemaufrechterhaltenden Gruppe finden, der dazu etwas wusste. Warum werden solche Dinge also in den Schulen gelehrt? Was glaubt denn dieses System, was aus den Schülern einmal werden wird? Sollen alle Menschen Mathematik-Genies werden, währendessen sie nichteinmal wissen, was Zinsen oder gar Geld überhaupt sind? Oder Geschichtsforscher, oder vielleicht Chemielaboranten, oder Fensterstürzer? Wer arbeitet dann noch?
In Kurzform: liebe Banker, Politiker, Akademiker, Wirtschaftsexperten, Mathematiker, Theoretiker und weitere unproduktive Individuen: Eure Therorien kann man nicht essen! Essen kann man nur das, was auf dem Tisch kommt, z.B. unbehandelte Nahrung aus und von der Natur der – vom Autoren sehr geehrten und hochgeschätzten- Bauern und all Jene, die etwas leisten. Wer hat denn neben unserem Bildungssystem u.A. noch Schuld an der Weltwirtschaftskrise und an den mehreren Billionen Schulden überall auf der Welt? Vielleicht die Bauern, die Müllabfuhr, der Postbote oder die Krankenschwester? Oder doch eher die Zahlenjongleure, Experten, Gebildeten, Hightech – internationalen – supperreichen Firmenbosse, die ihren korrupten und gierigen Hals nicht vollbekommen? Die Antwort: Alle! Die weniger Gebildeten leihen sich Geld von den Gebildeten, oder leihen ihnen sogar Geld. Die Gebildeten (oder Raffinierten) hingegen schaffen daraus einen bis zum Exitus nicht enden wollenden Kreislauf der Schulden.
Der / die aufgeweckte Leser/in wird sich nun fragen: Was hat das mit Bildung zu tun? Schliesslich hat doch jeder die Möglichkeiten sich zu bilden und reich zu werden (Reichtum für alle – laut der Partei ”Die Linke”) usw.! Richtig erkannt! Nur nicht in unserem Bildungssystem oder in irgendeinem System überhaupt! Wenn alle reich wären, wer würde dann noch arbeiten?
Systemfehler
In unserem System geht es darum, uns nicht und unter garkeinen Umständen über wichtige Dinge wie Geld zu informieren. Die Lösung liegt wie sooft schon erläutert, an der ungerechten Verteilung der Vermögen, und dafür ist unser Bildungssystem maßgeblich verantwortlich. In einer funktionierenden und ehrlichen Gesellschaft wären die Bürger von kleinauf informiert was Geld (Arbeitsstunden) eigentlich ist und würden von vornherein keinen Platz für deratige geistige Manipulationen und Versprechungen zulassen, sondern vernünftig Haushalten (von Haus halten können – nicht verkaufen müssen) und somit weltweit gleichberechtigte Lebensgrundlagen zu schaffen.
Aus Sicht des Autors kann rückwirkend festgestellt werden, dass er in den “Bildungseinrichtungen” wie dem Kindergarten, der Grundschule, der Realschule, der Berufsschule und ettlichen weiteren schulischen Fortbildungen über eines der wichtigsten Themen der Welt, nämlich Geld, sogut wie nichts lernen durfte. Es mag sein, dass in diesen Einrichtungen thematisch an der finanziellen Oberfläche andeutungsweise herumgekratzt wurde, übriggeblieben ist beim Autoren aus dieser Zeit, wie bei den meisten Bürgern, wie man sehr schön an der gesamten Privatverschuldung sehen kann, allerdings nichts davon. Man muss sich also selber bilden.
Darüber was Geld überhaupt ist, und wie es entsteht, wurde – und wird auch heute noch – in keinster Weise ausreichend in den Schulen gesprochen oder gar in den Lehrplänen verankert. Wie auch, die Lehrer und deren Auftraggeber wissen grösstenteils selber nicht einmal was echtes Geld überhaupt ist! Dazu sein an dieser Stelle eine freie Interpretation aus der Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika notiert: “Nur den Edelmetallen Gold und Silber ist es erlaubt, die Funktion als Geld zu übernehmen” PUNKT
Haben das alle verstanden? Sie können den letzten Satz gerne nocheinmal lesen, um sich dessen bewusst zu werden, was er überhaupt zu bedeuten hat. Da steht doch tatsächlich in der Verfassung der USA, dass nur zuvor bereits geleistete Arbeit Geld sein darf (Silber und Gold sind bereits geleistete Arbeit und zudem nicht beliebig vermehrbar usw.). Was ist dann bitteschön Papiergeld?
Wenn also der Euro durch den Dollar gedeckt ist, oder hochprozentig Währungsreserven darin gehalten werden, oder wie auch immer, was ist dann der Euro? Richtig liebe Schüler der Grundschule zweite Klasse! Der Euro ist, wie der Dollar auch, legales Falschgeld! Es ist Scheingeld (von Geldschein). Es ist der Glaube an die privaten Bankiers, deren Angehörigen in der Politik und einzig und alleine der Glaube an deren System! Klingt das nach einem System im Sinne des Arbeiters?
Es ist gut möglich, dass hier eine gewisse Absicht hintersteckt, damit eine kleine Gruppe von “Menschen” sämtliche Vorteile einer ausreichenden Finanz-Bildung für sich alleine nutzen kann. Der Fokus in Sachen Bildung liegt bei diesen Personen wahrscheinlich im Bereich der Kreditvergabe und der Gewinnmaximierung durch Zinsen und den nun immer offensichtlicher werdenden fragwürdigen Mitteln und Methoden zur eigenen Bereicherung und immer zu Lasten der Bürgenden und hart Arbeitenden. Es ist davon auszugehen, dass die “Elite-Schulen” genau die Dinge besprechen, die den “Normalbürgern” unterschlagen werden, obwohl sie garnicht so kompliziert sind, wie man immer behauptet. Es ist nicht grundlegend falsch in einem kapitalistischem System fleissigen Menschen die Möglichkeit zu geben, Ideen, Innovationen, Fleiss und Arbeit finanziell zu belohnen. Das Problem liegt eher darin, dass in einer sogenannten Demokratie zahlreiche Informationen nicht gerecht verteilt werden. Ein weiterer Systemfehler sind logischerweise die Zinsen, denn auch diese arbeiten und produzieren nicht.
Demokratisch?
Wie heisst es doch so schön? Demokratie ist nur unter Gleichen möglich, richtige Informationen führen zu Wohlstand (Reichtum), falsche Informationen führen zu Armut. Da werden den jungen Menschen in den Schulen Themen beigebracht, die sie mit aller Wahrscheinlichkeit nie wieder in ihrem Leben benötigen, weder privat, noch beruflich. Würden komplexe Themen wie höhere Chemie, komplizierte Mathematik, immer dieselbe, nachweislich nicht immer korrekt dargestellte Geschichte etc. in den Schulen eher ansatzweise, bzw. in einer Kurzform erwähnt, so hätten doch interessierte und fähige Schüler unabhängig davon die Möglichkeit, selektiv, vielleicht auch privat, diese Bereiche zu erlernen, die für 99% der Schüler niemals relevant sein werden, um so ihren eigenen Weg in eine komplizierte mathematische oder chemische Welt zu gehen, ohne dabei jene Schüler in Mitleidenschaft zu ziehen, die nicht einmal ansatzsweise der deutschen Sprache mächtig sind, von Wirtschafts-Themen mal ganz abgesehen.
Es würde somit mehr Schulzeit frei werden, um vielen Schülern die Möglichkeiten zur Bildung von finanziellen Thematiken und lebensnotwendigen Dingen mit auf den Weg zu geben, z.B. wie ein friedliches Miteinander funktioniert, oder wie lange ein Ei gekocht werden muss, damit es hart oder weich gegessen werden kann, bzw. welch ein Aufwand die Bauern betreiben müssen, damit wir überhaupt Eier zum Frühstück essen können, wie man Unternehmen gründet usw.
Schätzungsweise 70-80% der in den Lehrplänen enthaltenen Themen könnten sicher bedenkenlos gestrichen werden, und stattdessen wahre und reale Werte vermittelt werden, z.B. wie die Landwirtschaft funktioniert, wie Firmen funktionieren, Banken (und deren Machenschaften), Politik (in der Realität), oder wie man naturbewusst und sparsam kocht, Ernergiegewinnung, Logik, Nachbarschaft, viele soziale Themen, Natur usw. usw., wozu also all diese superkomplexen langjährigen sinnlosen Themen? Ganz einfach: zur Ablenkung, weil wir Sklaven im System sind. Wir sollen nicht frei sein und wir dürfen nicht die Kontrolle über unsere eigenen Finanzen, unser Umfeld und unseren sozialen Strukturen bekommen.
Man mag argumentieren, dass viele der vorgeschlagenen Themen, Dinge sind, die von den Eltern zu übernehmen sind, dies ist aber grösstenteils unmöglich, da die Eltern selber Sklaven sind und für Ihr Auto, die Lebensmittel und die Miete (oder Schuldhaus) kämpfen müssen, und somit einfach keine Nerven oder Zeit für die Kinder haben, zumal die Fernsehsucht grosse Teile der gesamten Bevölkerung vereinnahmt hat, wodurch auch hier wieder die Zeit fehlt.
In Kurzform: Es drängt sich der Verdacht auf, dass das Schulsystem mit möglichst komplexen Themen versucht, den Bürgern wichtige Informationen zu verschweigen und ihnen die Zeit zu rauben. Man muss hier von Raub sprechen, denn es besteht ja immerhin die Schulpflicht und man hat keine Wahl, besonders Familien aus einem finanziell schwachen Umfeld können sich oftmals nicht aussuchen, wo ihr Kind gebildet werden soll (muss).
Finanzen – Grundkenntnisse:
Warum ist eine Grundausbildung in Sachen Finanzen für jeden so wichtig? Ganz einfach, weil jeder Mensch diese Bildung benötigt. Man sagt zwar: über Geld spricht man nicht, das ist allerdings auch wieder eine dieser Weisheiten, die man uns glauben lassen möchte, damit wir darüber nicht sprechen. Für die meisten Bürger stellt sich eine Sache jedoch klar heraus: Geld ist Arbeit, Arbeit ist Geld, d.h. wenn wir über Geld nicht sprechen, warum wird dann soviel über Arbeit gesprochen? Aber Geld ist noch viel mehr, nämlich Zeit. Und zwar die Zeit, in der wir (die Leistungsträger) Leistungen erarbeiten. Mit anderen Worten: Geld ist ein Aufbewahrungsmittel, um geleistete Arbeit über einen bestimmten Zeitraum zu transportieren. Das nennt man dann sparen. So kompliziert ist es doch eigentlich garnicht, oder?
Anmerkung: Der Silberpreis und der Goldpreis wird momentan vom “System” künstlich nach unten manipuliert, wahrscheinlich ein guter Zeitpunkt sich nocheinmal günstig einzudecken!

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Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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