Die Dreyfus Affäre war eine psychische Operation von Rothschild

Esterhazy.jpgvon Henry Markow
übersetzt von Dream-soldier

Im Jahre1894 wurde ein französischer Artilleriehauptmann, Alfred Dreyfus, beschuldigt, Geheimnisse an die Deutschen weitergegeben zu haben. Als Jude schien er die Überzeugung zu bestätigen, dass Juden, geführt durch Baron Edmund de Rothschild, eine fünfte Kolonne zu bilden und die französische Unabhängigkeit und Kultur zu unterminieren.

Dreyfus wurde öffentlich von seinem Auftrag abgezogen und erhielt eine lebenslange Haftstrafe auf Devil’s Island, wo er in Fußschellen gelegt wurde. Während seiner Verhandlung und Haft beharrte Dreyfus auf seine Unschuld.

Die Dreyfus Affäre war eine aufwendige psychische Operation. Der wirkliche Spion, Ferdinand Esterhazy, war im Sold von Baron Edmund de Rothschild. Absichtlich verwickelten sie Dreyfus, damit er, wenn er endlich rehabilitiert war, die konservative antisemitischen Anti-Rothschild Partei demütigen und diskreditieren konnte.

1895 wurde der neue Geheimdienstchef Georges Picquart mit Beweisen gefüttert, dass der Spion tatsächlich Esterhazy war, der kein Jude war. Dennoch begrub die Armee, die ihr Prestige auf dem Spiel sah, die neuen Informationen und vergaß die neuen Beweise gegen Dreyfus. Piquart wurde an einem entfernten Ort verbannt. Antisemitismus blühte in der Armee und es gab eine starke Abneigung gegen Dreyfus. Die Rothschilds nutzten das, um sie zu verstricken.

Esterhazy’s Informationen sickerten zur Presse durch und Frankreich war für 10 Jahre erschüttert (destabilisiert), als die Nationalisten (Armee, Grundbesitzer und Kirche) mit der Forderung konfrontiert wurden gegen die Dreyfus Familie, den Liberalen und den Sozialisten, die Gerechtigkeit forderten. Regierungen fielen, antisemitische Randalierer zogen durch die Straßen, Duelle wurden gefochten und die ganze Welt schaute betroffen zu. Emile Zola, ein Rothschild Schützling und Freimaurer, schrieb das berühmte ‚J’Accus‘ und entblößte die Vertuschung. Prominente unterschrieben Petitionen und forderten Gerechtigkeit für den unschuldigen jüdischen Hauptmann der Artillerie.

Schließlich wurde Esterhazy gefeuert, flüchtete 1899 nach England und gab zu, der Spion gewesen zu sein. Dennoch vergrub sich die Armee und die Regierung in ein noch tieferes Loch, in dem sie die Beweise und die Verfolgung des Verteidigers von Dreyfus ignorierten. Zwangsläufig veränderte sich die Regierung nach zahlreichen Studien und Appellen und die Wirklichkeit wurde schließlich teilweise anerkannt.

Dreyfus wurde 1906 freigesprochen und machte den „Ritter der Ehrenlegion“ auf dem gleichen Hof, wo er entehrt wurde. Die Kräfte der Religion, Nation und Antisemitismus waren diskreditiert. Alle Geschichtsbücher erzählen diese Geschichte in Bezug auf ein tröstliches Moralspiel, wo der unschuldige Jude rehabilitiert wurde (Dreyfus – Rothschild). Dreyfus war unschuldig, Rothschild sicherlich nicht.

Was sind die Chancen?

a-dreyfus.jpgDer Mann, schuldig verräterischer Taten, die Dreyfus angelastet wurden, war Major Ferdinand Esterhazy, ein Agent von Baron Edmund de Rothschild.

Esterhazy war ein Übersetzer im französischen Generalstab. Im Juli 1894 näherte er sich dem deutschen Militärattache in Paris, von Schwartzkoppen, und erzählte, dass er finanziell genötigt sei, Militärgeheimnisse zu verkaufen. Tatsächlich hatte Esterhazy im Juni 1894 nur eine große Summe von Edmund de Rothschild erhalten. Er war ein Schulfreund von Edmund de Rothschild und dies war nur eine von vielen Zahlungen. (Herbert Lottman, The French Rothschilds The Great Banking Dynasty Through Two Turbulent Centuries, 1995, pp. 115-117)

Es gibt viele andere Anzeichen dafür, dass die ganze „Affäre Dreyfus“ inszeniert wurde. Von Beginn an wurden Nachrichten über die Schuld des Hauptmanns Dreyfus der antisemitischen Zeitung „La Libre Parole“ zugespielt. Der Verleger Edouard Drumont nahm den Köder auf und begann mit einer hasserfüllten Kampagne gegen den jüdischen Offizier. Tatsächlich war Esterhazy auch ein Freund von Drumont.

Es ist möglich, dass Drumont durch die Rothschilds finanziert wurde. Die Protokolle von Zion anerkennen Finanzierungen antisemitischer Publikationen. Dies mag erklären, warum Antisemiten alle Juden beschuldigen, anstatt sich auf die Rothschilds und ihre Sabbatäer/Freimaurer Mitbrüder zu konzentrieren. Auch Sozialisten erwähnten nie die Rothschilds, wenn sie den Kapitalismus angriffen.

Im Januar 1898 veröffentlichte Emile Zola sein „J’Accuse“ in der Zeitung L’Aurore, bearbeitet von Freimaurer und späterem Ministerpräsidenten Georges Clemenceau. Zola wurde wegen Verleumdung angeklagt und verurteilt zu einem Jahr Gefängnis und einer Geldstrafe von 3000 Franken. Im Jahr 1902 verstarb Zola „zufällig“ in seinem Haus, vergiftet durch Kohlenmonoxid. Hatte er etwas gelernt, was er nicht lernen sollte?

Nach Frederick Brown’s Buch: Zola: A Life, Farrar, Straus and Giroux, 888 S., 1995: In einem Totenbett Bekenntnis Jahrzehnte nach Zolas Tod wurde Unfall durch die Gerichtsmediziner und die Presse ausgeschlossen, ein Pariser Dachdecker gestand, den Rauchgaskanal an seinem Kamin mit Absicht geschlossen zu haben. Der Dachdecker spielte nicht auf eine Verschwörung an, sondern sagte nur, er hat es aus „politischen Gründen“ getan.

In den Protokollen weist der Autor auf ihre Fähigkeiten hin, Morde von Freimaurern aus Behinderungsgründen natürlich aussehen zu lassen. Auf der anderen Seite könnte es durch die Anti-Dreyfus Stimmungen inspiriert gewesen sein.

Am 16. Februar 1899 verstarb der Präsident der Republik Felix Faure sehr plötzlich in seinem Büro. Er hatte sich gerade mit einem Vertreter des Falls Dreyfus getroffen und mit ihm gestritten. Es gab Spekulationen, er sei vergiftet worden. Faure hatte persönlichen Erfolg durch Emile Loubert, ein Anhänger von Dreyfus. Die Rothschild Presse erfand eine Geschichte, dass er beim Sex gestorben sei, so hat es auch Wikipedia wiederholt.

Tragweite

edmond_james_de_rothschild.jpgEdmund de Rothschild (1845-1934) war der Mann, der die zionistische Kolonialisierung von Palästina finanzierte. Wie beim Holocaust, erzählte die Dreyfus Affäre assimilierten Juden, dass sie ein eigenes Land haben müssen. Es ist eine Legende, dass der ungarisch-jüdische Journalist Theodor Herzl von dem Dreyfus-Prozess und seinen Folgen stark beeinflusst war.

Nach Wikipedia heißt es: „Kurz danach schrieb Herzl Der Judenstaat (1896) und gründete die Welt Zionisten Organisation, die dazu aufrief, einen jüdischen Staat in Palästina zu erschaffen. Der Antisemitismus und die Ungerechtigkeit, die sich in Frankreich durch die Verurteilung von Dreyfus offenbarte, hatte einen radikalisierenden Effekt auf Herzl und zeigte ihm, dass Juden, unabhängig von der Aufklärung und der Assimilation der Juden, niemals auf eine gerechte Behandlung in der europäischen Gesellschaft hoffen können.“

Dies ist ein weiteres Beispiel, wie die Rothschilds heimlich Antisemitismus schüren, um Juden zu düpieren, ihren kranken Plan für eine Weltregierung mit Sitz in Israel zu unterstützen. Das gleiche Prinzip steuerte den jüdischen Holocaust, wo Millionen von unschuldigen Juden zu Dreyfus wurden und schlimmer. In den Protokollen wies der Autor auf das „Management unserer geringeren Brüder“ hin. Er meinte: die Anstiftung von Antisemitismus.

Das Sponsorin von Hitler war nur ein paar Ebenen der Duplizität oberhalb des Sponsorings von Esterhazy. In beiden Fällen gingen die Franzosen und die Deutschen „Antisemiten“ in die Falle.

Hierdurch tricksten die Rothschilds die Juden aus, die assimilieren wollten, als Agenten und menschliche Schutzschilder für ihre satanische Agenda zu handeln. Die gleichen Juden konnten dafür verantwortlich gemacht werden.

Schlussfolgerung

Die Dreyfus Affäre ist dennoch ein weiteres Beispiel, wie historische Ereignisse von den Rothschilds hergestellt werden, für ihren psychologischen und politischen Nutzen. Schaut man zurück, dann haben wir:

9/11, die Kennedy – Ermordung, der Kalte Krieg, der Vietnam Krieg, der Korea Krieg, Hiroshima, der Zweite Weltkrieg, der jüdische Holocaust, Pearl Habor und so weiter …

Offensichtlich hilft ihnen die Massenmedien von Rothschild, ihre Tricks an den Mann zu bringen. Ein weiteres Beispiel für ihre Duplizität ist der erfundene Banken-Putch 1933, der benutzt wurde, ihrer Schachfigur FDR (Franklin D. Roosevelt) Glaubwürdigkeit zu geben. Soziale Bewegungen und Ideologien sind auch psychische Operationen von Rothschild: sexuelle Befreiung, die Befreiung der Frauen, die Bürgerrechtsbewegung, Homosexuellenrechte, Feminismus, Verschiedenartigkeit, Multikulti.

Heute können wir diese Lektionen übertragen, in dem wir auf gegenwärtige Ereignisse schauen in Bezug darauf, wie sie die Neue Weltordnung voranbringen.

http://www.henrymakow.com/was_the_dreyfus_affair_another.html

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Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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