Globalisierung der Unternehmen

Harry Dexter White war ‚Mastermind‘ für die Agenda der Globalisierung der Konzerne, die zur Gründung der Weltbank und dem IWF führte und die Politik des freien Handels für 50 Jahre beherrschte. Statt der demokratischen Struktur der Vereinten Nationen zu folgen, wo jedes Land eine Stimme von gleichem Gewicht hat, sind die Stimmen bei der IWF und der Weltbank nach der Größe der Volkswirtschaft und ihren finanziellen Beiträgen zu den Institutionen gewichtet.

Aus den Entwicklungsländern kamen Ideen für Alternativen zu der Weltbank und der IMF; aber anstelle die Forderungen der Entwicklungsländer für eine verstärkte UN zu unterstützen, zogen es die Vereinigten Staaten vor, weiterhin die Weltbank und die IWF zu benutzen, um Ihre beherrschende Kontrolle zu behalten. Stattdessen boten sie „weiche“ Kredite (soft loans) – d. h. mehr Geld zu besseren Konditionen an.

Die 1970er Jahre veränderten die Bretton-Woods-Institutionen. Präsident Nixon löste in 1971 den Dollar vom Goldstandard. Dadurch wurde eine der Hauptfunktionen des IWF eliminiert (d. h. ein System fester Wechselkurse basierend auf dem US-Dollar und dem Gold-Standard).

Öl wurde zu einer Kriegswaffe. Der Einfluss von Paul Wolfowitz wurde in der „Carter“ Doktrin sehr deutlich – d. h. die strategischen Interessen der Vereinigten Staaten im Persischen Golf. In 1977 begann die Weltbank mit Öl-und Gas-Untersuchungs-Projekten und die Mehrzahl der Weltbank-Kredite gingen an die verstaatlichten Ölgesellschaften, was die Länder dazu zwang ihre Gesetze zu ändern, sodass die US-Konzerne direkten Zugang zu ihrem Öl erhalten konnten.

Beim Jahr 1980 vergaben der IWF und die Weltbank keine Kredite mehr, die relativ wenig Auflagen hatten. Die Entwicklungsländer waren sowohl bei ausländischen Geschäftsbanken als auch bei den Kreditinstituten verschuldet. Die Banken wollten ihr Geld zurückhaben, ausländische Unternehmen wollten Zugang haben und die Entwicklungsländer waren nicht in der Lage ’nein‘ zu sagen.

Die Globalisierung der Konzerne hat die Fähigkeiten der Regierungen und Gemeinschaften in der ganzen Welt, die Aktivitäten der multinationalen Unternehmen zu regulieren, erfolgreich eingeschränkt. Das Ergebnis ist ein beispielloser Wandel in der globalen Wirtschaftsmacht weg von den Staaten und hin zu den Konzernen.

Internationale Unternehmen

Chevron, Halliburton, Lockheed Martin und Bechtel repräsentieren die drei Grundpfeiler – Öl, Krieg und Immobilien sind die Infrastruktur der globalisierten Unternehmen.

Der Präsident, Vizepräsident und die Staatsminister der US Verteidigung, Energie, Finanzen und Wirtschaft waren alle in der Bush-Administration ehemalige Konzernmanager. Der Außenminister, die Minister der Arbeit, des Wohnungsbau und Stadtentwicklung und der Verkehrsabteilungen waren alle ehemalige Führungskräfte oder Direktoren in großen Unternehmen.

Condoleezza Rice war zehn Jahre lang Vorstandsmitglied bei Chevron (nach Excon der zweitgrößte Ölkonzern in den USA). Vizepräsident Cheney war CEO (Hauptgeschäftsführer) und Präsident des weltweit größten Öl-Service-Unternehmens Halliburton. Lockheed Martin hatte 16 Angestellte und Direktoren in der Bush-Administration.

In 1962 kaufte Halliburton die Firma Brown & Root, welche als ein autonomer Konstruktionszweig funktionierte und aufgrund seiner engen Verbindung zu Lyndon Johnson zu einem der größten US-Bauunternehmen wurde. Dick Cheney war CEO von Halliburton von 1995 bis 2000. In 1998 kaufte Halliburton Dresser Industries und erhielt dadurch eine Verbindung mit der Bush-Familie. Prescott Bush leitete die W. A Harriman Company, die die Reorganisation von Dresser Industries in 1920 finanziert hatte.

Bechtel – Riley Bechtel. Bechtel ist heute einer der weltweit größten Lieferanten von Atomkraft. Bechtel unterstützte Dwight Eisenhowers im Wahlkampf um die Präsidentschaft in 1953 und wurde dafür mit der Verabschiedung des Atomenergie-Gesetzes in 1954 belohnt. Im Jahr 1957 ernannte Eisenhower John McCone als Leiter der Atomenergie-Kommission. Zwanzig Jahre später gründeten Bechtel und McCone die Bechtel-McCone Corporation. Als Präsident Reagan 1981 sein Amt antrat, ernannte er Bechtels Präsident Georg Schulz zum Außenminister.

IRAK

Die US-Konzerne wetteiferten um das irakische Öl, bevor es überhaupt einen irakischen Staat gab. Vor 1912 gab es jedoch einige Hindernisse zu überwinden. Das Osmanische Reich wurde nach dem 1. Weltkrieg durch die „Briten“ verdrängt (hier ist es wichtig zu wissen, dass ‚Britain“ genau wie ‚Amerika‘ nur ein Deckname für die Strippenzieher hinter der Szene war). Die amerikanischen Ölgesellschaften erhielten eine kleine Beteiligung an der neu gegründeten Irak Petroleum Company, von welcher die ‚Briten‘ 50% besaßen. Im Jahre 1932 gewährte Großbritannien dem Irak nominelle Unabhängigkeit, aber die britische Regierung und die britischen Unternehmen kontrollierten weiterhin die Schlüsselsektoren der irakischen Wirtschaft.

Die erste amerikanische Ölgesellschaft, die das britische Monopol brach, war Standard Oil of California (Chevron), als sie 1932 in Bahrain Öl entdeckte und ein Jahr später eine exklusive 50-jährige Konzession von Saudi-Arabien erhielt.

Brown & Root und Lockheed nahmen ihren Betrieb im Nahen Osten in den 1950er Jahren auf.

14. Juli 1958. Unabhängigkeit im Irak – General Abdul Karim Qasim ärgert den Westen mit der Beschlagnahme des irakischen Öl-Sektors. Als Gegengewicht zur Hegemonie der sieben weltweit größten Ölgesellschaften (in 2001 waren es nur noch vier – Excon-Mobil, Chevron, Shell und BP.) wurde OPEC gegründet. Qasim gründete die neue im Staatsbesitz befindliche Irak National Oil Company.

Der CIA verband sich mit der irakischen Baath-Partei und stürzte Qasim in einem Militärputsch in 1963. Laut Roger Morris, einem Mitarbeiter des Nationalen Sicherheitsrates im Weißen Haus „war es vor allem amerikanisches Geld und sogar amerikanisches Engagement am Boden, was zu dem Staatsstreich geführt hatte“.

In 1973 unterstützte die US-Regierung Israel in dem arabisch-israelischen Krieg und Irak führte ein erfolgreiches vollständiges Öl-Embargo aller arabischen OPEC Staaten gegen die Vereinigten Staaten durch. Eine zweite Ölkrise folgte in 1979, als eine Volksrevolution im Iran die von den USA installierte Regierung von Mohammad Reza Shah Pahlavi stürzte, und sie mit Ayatollah Ruhullah Khomeini ersetzte. Im Jahr 1979 annullierte der Iran alle seine Verträge mit den US-Ölkonzernen.

Die Revolution im Iran in 1979 bedeutete den Verlust eines wichtigen Verbündeten im Nahen Osten und die Reagan und Bush Verwaltungen öffneten und steigerten deshalb den Handel mit dem Iraq, damals eines der reichsten Länder in Nahen Osten. Am 11. September 1980 marschierte Saddam Husseins in den Iran ein. Die Vereinigten Staaten waren in dem achtjährigen Krieg offiziell neutral, doch spielten die Geschäftsinteressen der USA eine führende Rolle bei der Erschließung der wirtschaftlichen Beziehungen mit dem Irak. Die zwei Gruppen mit dem größten Einfluss waren das US-Iraq Business Forum und Kissinger Associates.. Im November 1989, nach Beendigung des Iran-Irak-Krieges wurde von dem US-Iraq Business Forum – gegründet von Marshall Wiley , ein enger Verbündeter von Dr. Henry Kissinger von Kissinger Associates, – ein Symposium organisiert.

Ein ehemaliger Geschäftsführer von Kissinger Associates war L. Paul Bremer,, der als USA-Verwalter der provisorischen Koalition-Behörde eingesetzt wurde.

Die Reagan und die Bush-Verwaltungen bewaffneten den Irak heimlich bald ein Jahrzehnt lang und die Waffenhändler der USA verdienten gut, genauso wie andere multinationale Konzerne der USA, wie Bechtel, AT&T, Hewlett Packard, General Motors und Philip Morris .

Im Oktober 1989 unterzeichnete Präsident Bush die nationale Sicherheits-Richtlinie, eine ausdrückliche Unterstützung der USA für den Irak, und begann Gespräche über eine Bürgschaft für den Irak in Höhe von 1 Milliarde Dollar. In den ersten Monaten des Jahres 1990 steigerte Saddam Hussein seine anti USA und anti Israel Rhetorik und Aktionen. Es bestand jedoch das Problem der zunehmenden Verschuldung des Iraks. Hussein hatte mit finanzieller Unterstützung von vielen Nationen, einschließlich von Saudi-Arabien, die größte Armee der Welt aufgebaut. Hussein glaubte das Geld sei eine Beihilfe zur Unterstützung der Kriegsbemühungen, doch dachte Saudi-Arabien anders und verlangte am Ende des Iran-Irak-Krieges sein Geld zurück. Mitte Juli hatte Hussein irakischen Truppen an der Grenze mit Kuwait angesammelt und am 1. August 1990 marschierten irakische Truppen in Kuwait ein. Eine Denkrichtung bezüglich der Aktionen der USA lautet, dass es Hussein erlaubt wurde, in Kuwait einzumarschieren, um einen Vorwand dafür zu haben, ihn zu entmachten. Das Weiße Haus wollte diese Aufgabe nicht übernehmen und befahl dem CIA eine geheime Operation zur Destabilisierung des Hussein Regimes zu beginnen, um die irakische Wirtschaft abzuwürgen und Hussein zu entfernen.

Hussein brauchte Geld und begann die Ölgesellschaften zu umwerben. Zwischen der ersten Hälfte des Jahres 1997 und dem Sommer 2000 verkaufte Halliburton mehr als $73 Millionen an Waren und Dienstleistungen an das Regime Saddam Husseins. Im Januar 1998 rief ein Brief von PNAC (Project for the New American Century = Projekt für das Neue Amerikanische Jahrhundert) Präsident Clinton dazu auf, das Regime von Saddam Hussein mit Gewalt zu stürzen. Doch mehr als ein Jahrzehnt lang hatten Shultz, Bush der Ältere, Reagan, Baker, Cheney, Wolfowitz, Rumsfeld, Kissinger, Eagleburger und andere leitende Manager von Unternehmen und Regierung der USA Hussein mit Waffen, Geld, Waren und Dienstleistungen beliefert.

Die militärische Invasion der USA in den Irak begann am 17, März 2003 und war nach sechs Wochen abgeschlossen. Fünf Tage später ernannte Präsident Bush I. Paul Bremer III zum Präsidialgesandten für den Irak.

Bremer hatte direkt mit Henry Kissinger und George Shultz zusammengearbeitet.

Der Dreijahresvertrag zwischen der Bush-Verwaltung und Bearing Point, Inc. enthielt die wirtschaftliche Agenda für den Irak. Das Unternehmen gab genau alle Veränderungen in allen Bereichen der irakischen Wirtschaft an. Die konstitutionelle Regierung im Irak geht bis auf 1922 zurück und vor dem Irak von 1990 hatte das Land den höchsten Anteil von an Universitäten ausgebildeten Bürgern im Nahen Osten.

Die Bremer Anweisungen enthielten:

Nr. 1: die „De-Ba’ahtifizierung der irakischen Gesellschaft;

Nr. 2: die Auflösung der irakischen Armee und der Geheimdienste;

Nr. 12: skizzierte die „Handels Liberalisierungspolitik“, die alle Schutzeinrichtungen gegen ausländische Konkurrenz beseitigte;

Nr. 14: definierte „verbotene Medien Aktivitäten“;

Nr. 17: gewährte allen militärischen Koalitions-Streitkräften und ausländischen Aufträgen volle Immunität gegenüber irakischen Gesetzen;

Nr. 37: ersetzte das progressive Steuersystem des Iraks mit einer Einheitssteuer;

Nr. 39: enthielt die Privatisierung der irakischen Staatsunternehmen und erlaubte 100%ges Besitztum irakischer Geschäfte von Ausländern.

Nr. 40: Öffnete ausländischen Eigentümern den irakischen Bankensektor;

Das alles ermöglichte die Irak-Invasion durch die USA Konzerne.

Die im Irak umgesetzte Wirtschaftspolitik ist die gleiche Politik, die die USA-Konzerne gerne im gesamten Nahen Osten und der Welt einführen möchten.

USA-Nahost Freie Handels-Koalition.

Das in 1914 gegründete ‚National Foreign Trade Council‘ (nationaler Außenhandelsrat) (NFTC) ist die mächtigste Lobbying Association (Interessengemeinschaft) für Außenhandel der USA-Konzerne, dem vierhundert Mitgliedsunternehmen angehören, unter anderem Bechtel, Chevron und Halliburton und Wal-Mart. Es verbündete sich mit dem ‚Business Council for International Understanding (BCIU)‘ (Unternehmensrat für intenationales Verständnis), das die folgenden Unternehmen einschließt: Chevron, Halliburton, Bechtel und Lockheed Martin, sowie alle großen US-Ölfirmen, Citigroup und JP Morgan Chase, Coca Cola, Ford, Morot und Estee Lauder und Kissinger, die daraus die US-Middle East Free Trade Coalition (MEFTA) (USA-Nahost Freie Handelskoalition) bildeten. Robert Zoellick war der Haupt-Betreiber.

Als der MEFTA-Prozess im May 2003 begann, war Saudi-Arabien noch kein Mitglied der WTO (Welthandelsorganisation). Die Saudis hatten sich geweigert, die Kontrolle über ihre eigenen Gesetze insbesondere diejenigen, die sich auf ausländische Unternehmen und Investoren bezogen, aufzugeben. WTO-Mitgliedschaft bedeutet auch Öffnung des Handels mit Israel. Doch im September 2009 änderte Saudi-Arabien seine Gesetze gemäß der vollen Bremer Verordnung und wurde zwei Monate später Mitglied der WTO.

Der Aufstieg der Söldnerheere

Der wachsende Einsatz von Privatarmeen unterwirft die Ziel-Bevölkerung nicht nur einer grausamen Kriegsführung, sondern erleichtert es auch dem Weißen Haus innländische, öffentliche Meinungen zu untergraben und Kriege zu führen. Die Amerikaner neigen weniger dazu gegen einen Krieg, der von ausländischen Söldnern geführt wird, zu sein, auch wenn ihre eigenen Steuergelder dafür verschwendet werden.

Der zunehmende Einsatz von Auftragnehmern, Privatarmeen, oder „Söldnern“ erleichtert es Kriege zu beginnen und zu führen – „man braucht ja nur Geld und keine Bürger dazu“, sagte Michael Ratner vom New Yorker Center for Constitutional Rights (Zentrum für konstitutionelle Rechte).

Am 27. Juni 2004, dem Vortag an dem L. Paul Bremer III, der Verwalter der ‚Coalition Provisional Authority‘ (Provisorische Koalitionsbehörde), Bagdad verließ, erließ er die Anordnung 17, die es der irakischen Regierung untersagte, Auftragnehmer-Straftaten vor inländischen Gerichten zu verfolgen. Deshalb wird die kaltblütige Ermordung durch Blackwater in dem Nisour Bereich als eine terroristische Aktion angesehen, genau wie jede andere Terror-Operation. Das Unternehmen braucht keine Anklage zu befürchten.

Stiglitz stellte fest, dass in 2007 private Sicherheitsleute, die für Firmen wie Blackwater und Dyncorp arbeiteten, bis zu $1.222 pro Tag oder $445.000 pro Jahr verdienten. Im Gegensatz dazu erhält ein Armee Feldwebel $140 bis $190 pro Tag als Arbeitsentgelt mit Sozialleistungen, insgesamt $51.100 bis zu $69.350 pro Jahr.

In seinem Bestseller „Blackwater“ schreibt Jeremy Scahill:

„Die sieben-tausend Hektar (70 Quadrat Kilometer) große Anlage in Moyock, N.C. ist heute das modernste private Militär-Zentrum auf unserem Planeten, und da die Söldner in Zivil arbeiten können, sind sie für das Pentagon nützlich, wenn es in einem Land eine militärische Präsenz aufbauen möchte, ohne ungebührliche Aufmerksamkeit zu erregen.“

Einheimischer Widerstand gegen Angriffskriege führt dazu, dass immer weniger Menschen freiwillig in den Streitkräften dienen. Bei privaten Söldner-Firmen ist der Kreis potenzieller verfügbarer Soldaten nur durch die Anzahl von Männern in der ganzen Welt begrenzt, die bereit sind, für Geld zu töten. Private Söldner Firmen wie Xe (ehemals Blackwater) und DynCorp haben durch ihre Privatarmeen für die USA wahre Vermögen eingestrichen. Sie sind wichtige Sponsoren des extrem rechten Flügels der Republikanischen Partei.

Zum großen Ärger des Pentagons unterhält der CIA seine eigenen paramilitärischen Killer-Einheiten und Drohnen-Attentat Operationen, deren Opfer zu 90% Zivilisten sind. Wie viele der 15 anderen US-Geheimdienste und der NATO-Truppen mögen ihre eigenen kleinen illegalen privaten Armeen unterhalten? US-Söldner sind für eine wachsende Zahl von zivilen Opfern verantwortlich. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis all diese Cowboys damit beginnen aufeinander zu schießen. Zuverlässige Quellen in Pakistan berichten, dass von den USA bezahlte Söldner dort und in Afghanistan Bombenanschläge organisieren, in einem Versuch öffentlichen Zorn gegen islamische oder militante Stammesangehörige zu schaffen, und Pakistans Armee tief in die Schlacht zu ziehen.

Im Januar 2008 fand die UN Arbeitsgruppe über Söldner einen neuen Trend in Lateinamerika. Es gab Situationen, wo private Sicherheitsunternehmen transnationale mineralgewinnende Unternehmen schützen, deren Mitarbeiter oft in der Unterdrückung von legitimen sozialen Protesten der Gemeinden und Menschenrechts- und Umwelt-Organisationen in den Gebieten, wo diese Unternehmen tätig sind, involviert sind. Südafrikas Verteidigungsminister Mosiuoa Lekota, nannte die Söldner „die Geißeln der armen Regionen der Welt, insbesondere Afrikas. Das sind Killer, die gemietet werden können. Sie vermieten ihre Fertigkeiten an den Meistbietenden. Jeder der Geld hat, kann diese Menschen mieten und sie zu Tötungsmaschinen oder Kanonenfutter verwenden.“

Ergänzend

https://totoweise.wordpress.com/2009/05/28/die-globalisierung/

https://totoweise.wordpress.com/2008/02/22/zionistische-weltregierung-ein-griff-nach-der-macht/

https://totoweise.wordpress.com/2010/06/22/die-talmudische-weltregierung/

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