Die Globalisierung

Die gegenwärtigen globalen Trends in der politischen Ökonomie zeigen an, dass die ‚Demokratie‘ ein erfolgloses Konzept ist, und dass das Abgleiten in den Totalitarismus unvermeidlich erscheint.

Das Wort Globalisierung hat, genauso wie Terrorismus, seine Definition beinahe verloren. Narayan Morthy, der indische Offshore-Pionier, beschreibt Globalisierung als: „Kapitalsicherung aus der billigsten Quelle, Talent, wo es vorhanden ist, Produktion, wo es am kostengünstigsten ist und Verkaufen, wo die Märkte sind.“ Das ist die Globalisierung in einem rein wirtschaftlichen Sinne. Ein amerikanischer Soldat, der damit beauftragt ist, die Demokratie im Irak einzuführen, personifiziert dagegen die politische Globalisierung.

Globalisierung mag ein neues Wort sein, doch beschreibt es ein Phänomen, das tiefe Wurzeln hat. Es hat jedoch ein allgemeines Merkmal – die Dominanz über ein mächtiges Land oder über eine Philosophie. Globalisierung ist globale Steuerung ohne eine globale Regierung.

Deshalb können Globalisierung und Fortschritt von Krieg und Terrorismus nicht getrennt werden. Diese Idee geht zurück auf die Zeit der Aufklärung. Es ist ein allgemeines Missverständnis, dass durch die Ausdehnung eines demokratischen Kapitalismus eine universelle Zivilisation geschaffen wird, womit die Geschichte dann endet. Mit anderen Worten: die entwickelte Welt befindet sich auf einem linearen Weg zum Fortschritt und alles was die Armen dieser Welt tun müssen, ist auf den Zug aufzuspringen. Fortschritt ist jedoch nicht unvermeidlich. Viele der am meisten fortgeschrittenen Zivilisationen sind aber im Laufe der Jahrtausende zusammengebrochen.

Freiheit ist der Kern der Debatte über Globalisierung und Terrorismus. Beide Seiten beanspruchen Freiheit. Die westliche Demokratie ist ein Club nur für Mitglieder. Ein „freier“ Markt bedeutet erneut Freiheit für die Mächtigen, Versklavung für die Schwachen. Die wachsende Kluft zwischen Besitzenden und Besitzlosen ist die Achillesferse der Globalisierung. Die Reichen gedeihen durch die konventionelle Ökonomie des Handels und die Ansammlung von Kapitalerträgen. Die Armen nehmen an diesem Wohlstand nicht teil, weil sie kein Geld zum Investieren haben.

Von Natur aus kann ein globales Projekt nicht von einer einzigen Gemeinde oder einem einzigen Land voll durchgeführt werden. Angetrieben von der Notwendigkeit jede alternative Ordnung und Idee zu unterdrücken, gibt es keine natürlichen Grenzen und deshalb muss das Ziel gesetzt werden, alles und alle überall zu dominieren. David Lyon, erklärte in „Theorizing Surveillance“, dass:

‚Das ultimative Merkmal einer totalitären Herrschaft ist die Abwesenheit des Endes, was vorübergehend dadurch erreicht werden kann, indem die Grenzen geschlossen werden; dauerhaft jedoch nur durch eine echte globale Reichweite, welches die wahre Bedeutung des Begriffes ‚Ende‘ bedeutungslos machen würde. Das rechtfertigt an sich die Frage über das totalitäre Potential der Globalisierung.“

Er fährt fort:

Ist Abschaffung der Grenzen intrinsisch (moralisch) gut, denn sie symbolisieren Barrieren, die die Menschen unnötigerweise trennen und ausschließen, oder sind das potenzielle Linien des Widerstandes, der Zuflucht und des Unterschieds, die uns vor der dem totalitären Abgrund retten können?“

„Russia Today“ veröffentlichte einen Artikel des ‚Strategic Cultural Fund‘ in dem es heißt:

„die aktuelle Krise wird als ein Mechanismus für die Provokation der tiefen sozialen Umwälzungen benutzt, die die Menschheit dazu veranlassen würde „so, wie sie bereits ins Verderben stürzt und von dem Gespenst allgemeiner Gewalt verängstigt wird“ aus freiem Willen dazu zu drängen, dass ein „supranationaler“ Schiedsrichter mit diktatorischen Vollmachten in die Weltpolitik eingreift.“

Er fuhr fort:

„Die Ereignisse folgen demselben Pfad wie die Große Depression in 1929-1933 …

Doch ist es dieses Mal anders:

„Es ist der letzte Schritt der „globalen Kontroll“ Strategie, wo der nationalstaatlichen Institution der Souveränität ein entscheidender Schlag versetzt werden soll, gefolgt von einem Übergangssystem privater Mächte von transnationalen Eliten …

Mit der Übernahmen der nachrichtendienstlichen Tätigkeiten, der Handelskriege, dem Strafvollzug und der Informationskontrolle durch private Hände bildet sich ein globaler Polizeistaat. Dies wird durch das sogenannte Outsourcing erreicht, ein relativ neues Geschäfts-Phänomen, welches darin besteht, privaten Firmen gewisse Funktionen anzuvertrauen, die als Unternehmer handeln, die sich wiederum auf Einzelpersonen außerhalb einer Organisation verlassen, um die internen Aufgaben zu lösen. Darüber hinaus sind die größten Erfolge in den vergangenen Jahren auf den Gebieten der elektronischen Kontrolle über die Identitäten der Menschen gemacht worden, die unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung vorgenommen wurden. Derzeit ist das FBI dabei, die „weltweit größte Datenbank mit biometrischen Indizien (Fingerabdrücken, Netzhaut-Scans, Gesichtsformen, Narben und Sprach- und Gestik Mustern usw.) aufzubauen, dass zurzeit 55 Millionen Fingerabdrücke enthält.“

An dieser Stelle ist ein Zitat aus dem Protokoll 10, Absatz 18 der Protokolle von Zion relevant:

… Der Augenblick dieser Erkenntnis wird kommen, wenn die Menschen den Unregelmäßigkeiten und der Inkompetenz ihrer Herrscher völlig überdrüssig geworden sind – wofür wir sorgen werden – und ausrufen werden: „Fort mit ihnen und gebt uns einen König über die gesamte Erde, der uns vereinen wird und die Ursachen der Unruhen beseitigt – Grenzen; Nationalitäten; Religionen: Staatsschulden .

UNO/NATO

Globaler Krieg

Laut Wood Ellen:

„Grenzenlose Dominanz einer globalen Wirtschaft und der vielen Staaten, die sie verwalten, erfordern militärisches Handeln ohne Ende … Außerdem „erfordert imperiale Dominanz einer globalen kapitalistischen Wirtschaft ein delikates und widersprüchliches Gleichgewicht zwischen der Unterdrückung des Wettbewerbs und der Aufrechterhaltung der Voraussetzungen für die im Wettbewerb stehenden Wirtschaftszweige, die Märkte und Gewinne schaffen. Dies ist eine der fundamentalsten Widersprüche der neuen Weltordnung. „

Kurz nachdem George Bush Sr. 1991 erklärte eine „neue Weltordnung käme in Sicht,“ begann die strategische Gemeinschaft in den USA neue Strategien für die Vereinigten Staaten und die Welt zu entwerfen. Dies tauchte erstmals im Jahr 1992, mit dem Defense Planning Guidance (Vorschläge zum Verteidigungs Plan), auf. Dieses klassifizierte Dokument warb für eine Welt, die von einer Supermacht dominiert wird, deren Position durch konstruktives Verhalten und ausreichende militärische Macht verewigt werden könnte, um jede Nation oder Gruppe von Nationen davon abzuhalten, die amerikanische Dominanz herauszufordern.“

Die Hauptfigur, die diese Politik formulierte, war der Untersekretär für Politik des Pentagons Paul Wolfowitz, der später der stellvertretende Verteidigungsminister in der Georg W. Bush Verwaltung war. Ex-Präsident der Weltbank Wolfowitz ist auch Mitglied der Bilderberg-Gruppe, der Trilateralen Kommission, dem Rat für Außenhandelsbeziehungen und ist gegenwärtig Wissenschaftler beim American Enterprise Institute.

Zbigniew Brzezinski, Mitbegründer der Trilateralen Kommission zusammen mit David Rockefeller, dem ehemaligen nationalen Sicherheitsberater und Hauptarchitekt der Auslandspolitik in Jimmy Carters Verwaltung, schrieb ebenfalls ein Buch über die amerikanische Geostrategie. Brzezinski ist auch Mitglied des Rates über Auslandspolitik (Council on Foreign Relations) und der Bilderberg Gruppe und war weiterhin Vorstandsmitglied bei Amnesty International, dem Atlantic Council und dem National Endowment for Democracy (Nationale Stiftung für Demokratie). Zurzeit ist er Trustee (Kurator) und Berater am Center for Strategic and International Studies (CSIS). Sein 1997 erschienenes Buch „The Grand Chessboard“ (das große Schachspiel) skizziert eine Strategie für Amerika in der Welt und bezeichnete Russland und China in Zusammenarbeit mit dem Iran als die bedeutendste Koalition, welche die Hegemonie der USA herausfordern könnte.

Im Jahr 2000 veröffentlichte das Pentagon ein Dokument unter dem Namen ‚Joint Vision 2020‘ (Gemeinsame Vision 2020), welches ein Projekt skizzierte, dass es als „Full Spectrum Dominanz“ bezeichnete, eine Blaupause für die Zukunft für das Verteidigungsministerium. „Full-spectrum dominance“ bedeutet die Fähigkeit der US-Streitkräfte, alleine oder in Zusammenarbeit mit Verbündeten, jedweden Gegner zu besiegen und jede Situation im gesamten Spektrum ihrer militärischen Operationen zu kontrollieren.

Der sogenannte „Krieg gegen den Terrorismus“, ein Krieg mit unsichtbaren Feinden und randlosen Grenzen, ein wirklich globaler Krieg, markiert eine wichtige Etappe in der Entwicklung des ständigen Krieges des amerikanischen Imperiums. Während das US-Militär als ein Vehikel für den imperialistischen Überschuss benutzt wird, expandiert NATO seine Rolle in der Welt.

Ivo Daalder, der US-Vertreter bei der NATO, auch ein Senior Fellow an der ‚Brookings Institution‘ und Mitglied des ‚Council on Foreign Relations‘, schrieb einen Artikel für ‚Foreign Affairs‘ (auswärtige Angelegenheiten), in dem er für eine „globale NATO“ plädierte, „um den globalen Herausforderungen des Tages zu begegnen.“

Wie George Orwell in 1984 schrieb:

Der Krieg soll nicht gewonnen werden, es soll kontinuierlich bleiben. Eine hierarchische Gesellschaft ist nur auf der Basis von Armut und Unwissenheit möglich. … Der Krieg wird von einer herrschenden Gruppe gegen seine eigenen Untertanen geführt und sein Zweck ist nicht ein Sieg über Eurasien oder Ostasien, sondern um die wahre Struktur der Gesellschaft intakt zu halten.

Die Entwicklung der neuen Weltordnung

Das neue System, welches aufgebaut wird, basiert nicht auf der Idee des Wettbewerbs oder des „freien Marktes“ oder einer „sozialistischen Moral“, sondern basiert stattdessen auf der Konsolidierung der Macht und des Wohlstandes; deshalb je weniger, desto besser; eine Regierung, eine Zentralbank, eine Armee, eine Währung, eine Autorität, ein Herrscher. Das ist ein wesentlich „effizienteres‘ und „kontrollierbares“ System und erfordert daher eine viel kleinere Mannschaft oder Klasse zur Durchführung sowie eine ihr zu dienenden viel kleineren Bevölkerung. Auch wäre ein solches System mit einer kleineren globalen Bevölkerung für die Herrscher idealer, denn es schränkt die Risiken in Bezug auf Aufstand und Revolution ein und schafft eine einfacher zu formende und zu beherrschende Bevölkerung. In diesem neuen kapitalistischen System, ist das Endziel nicht Gewinn, sondern Macht. In gewissem Sinne hat das ganze kapitalistische System immer so funktioniert, Gewinn war seit jeher Mittel und Hebel, um an die Macht zu gelangen. Macht selbst, war das Ziel, Gewinn war lediglich das die Mittel zur Erreichung dieses Ziel.

Macht verändert die Psychologie desjenigen Individuums, die es hält. Es ist ein sehr einsamer Zustand, wenn die Macht einmal erreicht worden ist, und ohne dass man nun noch mehr Macht erreichen kann, wendet sich die Obsession auf die Erhaltung der Macht und damit die Paranoia sie zu verlieren. Deshalb sind diejenigen, die den Mächtigen dabei helfen noch mehr Macht zu erhalten, zu einem Schicksal verurteilt, das dem sehr ähnlich oder sogar noch schlechter ist, die gegen eine solche Macht kämpfen. Letztendlich ist es deshalb sinnlos sich mit einem solchem Machtsystem oder mit mächtigen Persönlichkeiten zu verbinden.

Macht ist ein Krebs, der seinen Wirt auffrisst. Je größer die gehaltene Macht, desto krebsartiger ist sie, und desto bösartiger wird sie. Je weniger Macht eine Person hält, desto geringer ist die Möglichkeit, dass der Krebs wächst oder bösartig wird. Macht muss von allen Menschen getragen werden, denn das so getragene Risiko verteilt sich dann auf alle. Es ergibt ein erhöhtes Maß an Zusammenarbeit, Unterstützung, und es gibt effizientere und effektivere Mittel, womit jeder als ein Prüfstein gegen den Missbrauch der Macht handeln kann.

Grundlagen der globalen Revolution

Die transnationale Elite ist sich heute der zunehmenden Spannungen unter den Mehrheiten der Welt sehr bewusst. So wie sich die Krise vertieft, werden die Spannungen steigen und die Chancen für einen Aufstand und Revolution von unten erhöhen sich zunehmend. Überall bauen die Regierungen, besonders in den westlichen Industrienationen, massive Polizeistaaten auf, um die Bevölkerung zu überwachen und zu kontrollieren, und sind aktiv dabei, sich auf das Kriegsrecht, sollte eine solche Situation eintreten, vorzubereiten.

Robert Cox verglich die Erfahrungen Russlands bei der bolschewistischen Revolution:

„Der grundlegende Unterschied zwischen Russland und Westeuropa lag in der relativen Stärke von Staat und Zivilgesellschaft. In Russland war die Verwaltung und Zwangsgewalt des Staates enorm, erwies sich aber als verwundbar, während die Zivilgesellschaft unentwickelt war. Eine relativ kleine Arbeiterklasse, geführt von einer disziplinierten Avantgarde, war in der Lage den Staat in einem Bewegungskrieg zu überwältigen und traf keinen wirksamen Widerstand aus dem Rest der Zivilgesellschaft.“

Dagegen:

„In Westeuropa war im Gegensatz die Zivilgesellschaft unter der bürgerlichen Hegemonie wesentlich weiter entwickelt und hatte vielfältige Formen.“

Kurz nach der Entstehung des kapitalistischen Systems entstanden die Zentralbanken. Es war dieses Zentralbankensystem, das die mächtigsten Persönlichkeiten der Welt dazu befähigte ihre Macht zu konsolidieren und sowohl Industrien als auch Regierungen zu kontrollieren. Durch die Zentralbanken haben diese Figuren Wirtschaften zusammenbrechen lassen, Industrien und damit Gewinne zerstört, ganze Länder bankrott gemacht und ihre Strukturen zerstören lassen und damit die Basis zur Ausübung der Macht vernichtet; aber dadurch hatten sie Ihre Autorität über diese Regierungen und Industrien konsolidiert, Mitbewerber entfernt und Widerstände beseitigt. Es sind diese Personen, die die größte Rolle bei der Gestaltung und Umgestaltung des kapitalistischen Systems gespielt haben, und sie sind die Hauptfiguren bei der derzeitigen Umstrukturierung der Weltordnung.

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich ist in der Tat die wichtigste Finanzinstitution in der Welt, denn hier treffen sich im Geheimen die Zentralbanker der Welt und entscheiden über die Geldpolitik für die gesamte Welt. So haben die Zentralbanken als die Architekten der Finanzkrise gehandelt.

Dieses Kartell hat die globale Autorität und Macht Schritt für Schritt über viele Jahrhunderte untergraben. Die katholische Kirche, die den Wucher verbietet, ihn aber den Juden erlaubte, übergab ihnen damit eine fantastische Waffe. Ob dies mit oder ohne Absicht geschah, ist ein überflüssigen Argument. Feudalismus dominierte Europa seit dem Mittelalter, bis er allmählich vom Kapitalismus, der Reformation und dem Machtverlust der Kirche ersetzt wurde. Nach der Gründung der Bank von England im Jahr 1694 (eine private Bank kontrolliert von einer Gruppe europäischer Bankiers), marschierte Großbritannien auf dem Rücken der industriellen Revolution voran und wurde zum dominierenden Imperium. Mit der französischen Revolution übernahmen diese Bankiers eine weitere Nation und nach der Gründung der Bank von Frankreich folgte Amerika mit der Errichtung der Federal Reserve.

Mit der Gründung des ‚Royal Institute of International Affairs (RIIA)‘ in England und dem ‚Council on Foreign Relations (CFR) in den Vereinigten Staaten, war dieses Kartell in der Lage Intellektuelle, Akademiker, Strategisten, Militär, wirtschaftliche und politische Einrichtungen unter ihren Einfluss zu bringen, die durch Organisationen wie die Bilderberg-Gruppe und die Trilaterale Kommission erweitert wurden.

Durch ihre Zentralisierung und Kontrolle von Debatten und Diskussionen benutzte das Kartell seine monetären und finanziellen Kontrollen – Kontrolle des Druckens und der Werte von Währungen – um eine aktive Zustimmung unter der sozio-politischen Elite zu erreichen. Nationale Eliten wurden gezwungen sich der Kontrolle des Kartells zu beugen, denn sie hatte die Macht die nationale Wirtschaft durch ihre Geldpolitik zu zerstören.

Das Ziel des Kartells war die Weltherrschaft. Bankiers befehlen keine Armee, führen keine Nation, und motivieren keine Menschen. Deshalb war es für das Kartell notwendig ihr eigentliches Ziel der Weltherrschaft und Weltregierung durch eine langsame Usurpation der Macht zu erreichen: Kontrolle des Geldes, Kauf von Politikern, Besitz der Wirtschaft, Aufbau von Imperien, Veranstaltung von Kriegen, Formierung der Zivilgesellschaft, Kontrolle der derzeitigen Opposition, Übernahme der Bildungseinrichtungen und schließlich, Kontrolle der Gedanken.

Wie George Orwell schrieb:

Macht ist nicht ein Mittel, es ist das Ziel. Man errichtet keine Diktatur, um eine Revolution zu schützen; man macht eine Revolution um eine Diktatur zu errichten. Das Ziel der Verfolgung ist die Verfolgung. Das Ziel der Folter ist die Folter. Das Ziel der Macht ist die Macht.

Was das Kartell fürchtet, ist freies Denken. Die Menschen müssen aus dem Dornröschenschlaf ihrer Konsumgesellschaft und den Ablenkungen der Popkultur erwachen und sich der Bosheit der Welt-Systeme und dem Wunder des Lebens und seines Potential bewusst werden. Durch Krisen entsteht Kontrolle; durch Kontrolle entsteht Macht; durch Macht entsteht Widerstand; durch Widerstand entsteht Denken; durch Denken entsteht Potenzial; durch Potenzial entsteht Frieden.

Wie gut und wie zuverlässig sind die Nachrichten?

Risiken schrecken guten Journalismus ab. Eine Regel, dass keine Geschichte es Wert ist dafür zu sterben, wird schnell zur Regel, dass sich für keine Geschichte der Tod lohnt. Das ist nicht war. Risikoaversion hat keinen Platz in der ausländischen Korrespondenz. Risikomanagement dagegen schon.

Zu allem Überfluss gibt es immer weniger Journalisten, die sich in die Gefahrenzonen begeben möchten. Ein typischer Auslandseinsatz für eine britische Zeitung sind ein oder zwei Journalisten in Asien, einer in Afrika, eine im Nahen Osten, zwei in den USA, einer in Europa und eine in Moskau. Aus irgendeinem Grund wird Lateinamerika fast vollständig ignoriert.

Es sind nicht nur die Gefahren. Es gibt gute Gründe Auslandskorrespondenten einzuschränken. Sie sind in Bezug auf Flüge, Hotels und Ausrüstung teuer. Außerdem gibt es auch noch einen Mangel an Leserinteresse.

Eine Welt, die sich auf Globalisierung hin bewegt, braucht sicherlich mehr und nicht weniger Informationen?

Ergänzend:

https://totoweise.wordpress.com/2008/02/22/zionistische-weltregierung-ein-griff-nach-der-macht/

https://totoweise.wordpress.com/2010/06/22/die-talmudische-weltregierung/

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Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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