Zitate

Historische Zitate
Friedrich II. der Große

„Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß.“

Publius Cornelius Tacitus

„Kein Mensch der Welt übertrifft die Germanen an Treue.“

Otto Fürst von Bismarck (1815-1898)

„Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.“

Baronin de Stael in „De l’Allemagne“ (1766-1817)

„Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben.“

Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller

„In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.“

Dolf Sternberger (1907-89), dt. Schriftsteller u. Politologe

„Wir wissen nicht, wer wir sind. Das ist die deutsche Frage.“

Johann Hus (1369-1415)

„Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.“

Immanuel Kant (1724-1804)

„Die ungeschriebenen Gesetze und Zwänge der Natur werden letztlich dasjenige Volk belohnen, das sich allen Widerwärtigkeiten zum Trotz erhebt, um gegen Ungerechtigkeiten, Lügen und Chaos anzukämpfen. Das war stets so in der Geschichte und so wirds immer sein. Weder uns noch unseren Nachkommen wird dieser Kampf ums Überleben erspart bleiben.“

Otto von Bismarck, 1863 im preußischen Landtag

„Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.“

Jean Baptiste Colbert (1619-1683), Finanzminister des Sonnenkönigs Ludwig XIV

„Die Kunst der Besteuerung liegt darin, die Gans so zu rupfen, dass man möglichst viele Federn bei möglichst wenig Geschrei erhält.“

Friedrich Engels (1820-1895)

„Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.“

Zitate 1. Weltkrieg
Anatole France, französischer Dichter

„Der fürchterlichste aller Kriege (1. Weltkrieg) hatte einen Friedensvertrag zur Folge, der kein Vertrag des Friedens ist, sondern die Fortsetzung des Krieges. Europa wird durch ihn zugrunde gehen, wenn es nicht die Vernunft zu seinem Ratgeber wählt.“

Herbert Hoover, US-Präsident, 1919

„Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil (des Versailler Diktats) waren von Hass und Rachsucht durchsetzt … Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte.“

Zitate 2. Weltkrieg
Winston Churchill in seiner Antrittsrede nach Übernahme der Regierung am 10. Mai 1940.

„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“

Die Warschauer Zeitung „Depesza“ vom 20.August 1939

„Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist.“

Der sowjetische Außenminister Molotow in einer Rede am 31.10.1939

„Die Furcht, ihre Vorherrschaft zu verlieren, diktierte der britischen und französischen Regierung ihre Politik der Aufhetzung zum Krieg gegen Deutschland. Die britische Regierung proklamiert, daß der Krieg gegen Deutschland nicht mehr und nicht weniger als die Vernichtung des Hitlerismus‘ zum Ziele habe. Ein solcher Krieg kann aber auf keine Weise gerechtfertigt werden.“

Denkschrift, Werner Daitz 1940

„Wenn wir den europäischen Kontinent wirklich führen wollen (…) so dürfen wir aus verständlichen Gründen diese nicht als eine deutsche Großraumwirtschaft öffentlich deklarieren. Wir müssen grundsätzlich immer von Europa sprechen, denn die deutsche Führung ergibt sich ganz von selbst.“

Staatspräsident von Österreich, Karl Renner am 14. März 1938 im Wiener Rathaus

„Ich freue mich, daß er gerade ein Österreicher ist, der meinen Traum, Österreich nach Deutschland zurückzuholen, wahr gemacht hat.“

Winston Churchill, 1938

„Wenn England einmal so geschlagen darniederliegen sollte wie Deutschland nach dem Weltkrieg, dann wünschte ich mir für England einen Mann wie Adolf Hitler.“

Stalin über den „Hitler-Stalin-Pakt“ oder „Ribbentrop-Molotow-Vertrag“ von 1939

„Verträge sind wie Pasteten: gemacht, um gebrochen zu werden.“

Winston Churchill vor dem Unterhaus in London am 13. Dezember 1944

„Natürlich würde ein Bevölkerungsaustausch im Osten und Norden die Folge sein. Die Umsiedlung von mehreren Millionen Menschen müßte vom Osten nach dem Westen oder Norden durchgeführt werden, ebenso die Vertreibung der Deutschen – denn das wurde vorgeschlagen: völlige Vertreibung der Deutschen – aus den Gebieten, die Polen im Westen und Norden gewinnt. Denn die Vertreibung ist, soweit wir in der Lage sind es zu überschauen, das befriedigendste und dauerhafteste Mittel. Es wird keine Mischung der Bevölkerung geben, wodurch endlose Unannehmlichkeiten entstehen, wie zum Beispiel im Fall Elsaß-Lothringen. Reiner Tisch wird gemacht werden. Mich beunruhigt die Aussicht des Bevölkerungsaustausches ebenso wenig wie die großen Umsiedlungen, die unter modernen Bedingungen viel leichter möglich sind als je zuvor.“

Weizmann zu Churchill, September 1941 (vgl. Lenski, R. „Der Holocaust vor Gericht“, Samisdat Publ. 1993, S. 555 (Quelle David Irving))

„Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit Palästina und den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlangen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, daß sie die USA auch diesmal hineinschleppen“ (in den 2. Weltkrieg)

Zitate aus der Nachkriegszeit
Winston Churchill, „Der Zweite Weltkrieg“, 1960

„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“

Sefton Delmer, britischer Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch „Die Deutschen und ich“,- Hamburg 1961, S. 288

„Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.“

Thomas Mann

„Man ist in Deutschland allzu bereit, sich offenkundig zum Bösen zu bekennen, solange es so aussieht, als wollte diesem die Geschichte recht geben.“

Berthold Brecht (1898-1956)

„Immer doch schreibt der Sieger die Geschichte der Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere, und zurück bleibt die Lüge.“

Herbert Gille, ehemaliger SS-Offizier, 20.10.1952 (Nürnberger Nachrichten, 20.10.1952)

„Die Einrichtung einer europäischen Wehrmacht, wie sie heute – hoffentlich nicht zu spät – von den Politikern der Westmächte gefordert wird, konnte in unseren Reihen bereits mit bestem Erfolg erprobt werden.“

Feierliche Erklärung aller Bundestagsfraktionen mit Ausnahme der KPD am 13. Juni 1950

„Gemäß dem Potsdamer Abkommen ist das deutsche Gebiet östlich von Oder und Neiße als Teil der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands der Republik Polen nur zur einstweiligen Verwaltung übergeben worden. Das Gebiet bleibt ein Teil Deutschlands. Niemand hat das Recht, aus eigener Machtvollkommenheit Land und Leute preiszugeben oder eine Politik des Verzichts zu treiben.“

Der Londoner Spectator-16.11.1959

„Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden. Das einzige Volk, dass dies nicht weiss, sind die Deutschen.“

Zitate der Neuzeit
Rudolf Augstein – Gründer des „Nachrichtenmagazins“ Der Spiegel:

„Es kommt nicht so sehr darauf an, daß die Demokratie nach ihrer ursprünglichen Idee funktioniert, sondern daß sie von der Bevölkerung als funktionierend empfunden wird.“

Henry Kissinger in seinem Artikel in der „Welt am Sonntag“ vom 23. Oktober 1994

“… letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern.“

Sunday Correspondent, London, 17.9.1989 (vgl. „Frankfurter Allgemeine“, 18.9.1989)

„Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler … den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten“.

Franz J. Strauß, Bayerischer Ministerpräsident (Bayernkurier, 14.04.1979)

„Ganz Deutschland in den Grenzen von 1937 ist unser Vaterland.“

Ex-Kanzler Helmut Schmidt (entnommen der HNA Nr. 1 Seite 2, 2001-01-02)

„Die Deutschen haben den Fehler gemacht, zu großzügig zu sein bei der Aufnahme von Menschen aus dem Ausland. Das war ein Fehler, weil sich herausstellte, daß die Deutschen nicht ausreichend dazu erzogen sind, mit diesen Ausländern friedlich und als Gastgeber umzugehen. Nun müssen wir mal ein bißchen bremsen.“

Prof. Hans Herbert v. Arnim

„Das Grundübel unserer Demokratie liegt darin, dass sie keine ist.“

Dr. Uhlitz, Staatsrechtler und ehem. Berliner Staatssekretär

„Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt.“

Frau Dr. Angela Merkel in Ihrer Rede am 16.06.2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU

„Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.“

Gerhard Schröder, als Ministerpräsident von Niedersachsen

„Der Vorstandsvorsitzende von Volkswagen hat natürlich mehr Macht als ich. Das zu kapieren ist nötig, um sich selbst richtig einzuordnen.“

Angela Merkel, am 03.02.2003 im Präsidium der CDU

„Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung zu stärken“

Wolfgang Schäuble (Wie lange müssen wir den eigentlich noch ertragen?)

„Es ist beim Regieren sehr hinderlich, wenn man sich beim Ändern der Verfassung an die Verfassung halten muß.“

Joschka Fischer, „Die Welt“ vom 29.Juli 1989

„Wir sollten das Wiedervereinigungsgebot aus der Präambel des Grundgesetzes streichen.“

Klaus Naumann, Generalinspekteur der Bundeswehr, 18.01.1993 (Der Spiegel 03/1993)

„Es gelten nur noch zwei Währungen in der Welt: Wirtschaftliche Macht und militärische Mittel, sie durchzusetzen.“

Prof. David L . Hoggan, US-amerikanischer Geschichtswissenschaftler

„Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten im Vergleich zu dem, was sie in den letzten beiden Generationen den Deutschen zugefügt haben.“

Harold Baumgarten, ehemaliger alliierter Soldat, über das Verhalten der alliierten Soldaten bei der Landung in der Normandie am 06. Juni 1944. Gehört in der ZDF-Dokumentation „Die Befreiung“ (Teil 1) am 11.05.2004

„Wir haben keine Gefangenen gemacht. Wenn sich jemand ergeben hat, dann haben wir ihn umgelegt.“

Steffen Heitmann (*1944), dt. Politiker u. Theologe; 1990-2000 Justizmin. Sachsen, 1993 nicht nominierter Kandidat f.d. Amt d. Bundespräs.

„Wir brauchen Europa, weil es eine Sonderrolle Deutschlands nicht geben darf. Wir müssen ein normales Volk unter normalen Völkern sein.“

Gustav Heinemann (1899-1976), dt. Politiker (SPD), 1969-74 Bundespräsident

„Es gibt schwierige Vaterländer. Eines von ihnen ist Deutschland. Aber es ist unser Vaterland.“

Monika Maron Schriftstellerin in: Die Woche 15.01.1999, S.33

„Wir erleben einen antideutschen Rassismus. Alle Länder der Welt erlauben es sich, die Deutschen zu beleidigen, und ich frage mich manchmal, ob wir nicht völlig verrückt sind, daß wir uns nicht zu wehren wagen.“

Carl Schmidt in: Der Begriff des Politischen, Berlin, 1991, S. 54

„Dadurch, daß ein Volk nicht mehr die Kraft oder den Willen hat, sich in der Sphäre des Politischen zu halten, verschwindet das Politische nicht aus der Welt. Es verschwindet nur ein schwaches Volk.“

Grigori Alexejewitsch Jawlinski, liberaler russischer Politiker und Wirtschaftswissenschaftler.

„Nicht die Freiheit der Rede ist das Problem, sondern die Freiheit nach der Rede.“

Schweizer Zeit, Ausgabe 27/02

„Wo im demokratischen Staat die Regierung versagt, muß der Bürger vor die Haustüre treten“

Helmut Josef Michael Kohl, 1982-1998 Bundeskanzler

„Den Deutschen in der DDR kann ich sagen, was auch Ministerpräsident de Maizière betont hat, es wird niemandem schlechter gehen als zuvor, dafür vielen besser.“

„Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“ (Sefton Delmer, brit. Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945)

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  • „Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden“ Emil Ludwig Cohn, 1938
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  • „Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde“. (Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954)
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  • „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“ (Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939 )
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  • „Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann“.(Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939 )
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  • „Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler … den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten“. Sunday Correspondent, London, 17.9.1989 (vgl. „Frankfurter Allgemeine“, 18.9.1989)
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  • „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“ (Churchill zu Lord Robert Boothby)
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  • “Wir haben ein schriftliches Dokument, das uns Krieg in zwanzig Jahren garantiert. Wenn Sie einem Volk Bedingungen auferlegen, die es unmöglich erfüllen kann, dann zwingen Sie es dazu, entweder den Vertrag zu brechen oder Krieg zu führen. Entweder wir modifizieren diesen Vertrag und machen ihn für das deutsche Volk erträglich oder es wird, wenn die neue Generation herangewachsen ist, es wieder versuchen.“ Lloyd George 1919 zum Versailler Vertrag
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  • Gib mir die Macht über die Währung eines Landes und es interessiert mich nicht mehr, wer dessen Gesetze macht (Mayer Amschel Rothschild 1744-1812) Gründer des Imperiums
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  • „Mir ist es egal, welche Marionette auf dem Thron von England sitzt und ein Imperium regiert, wo die Sonne nie untergeht. Der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium, und ich bin der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert.” (Nathan Mayer Rothschild 1744-1836)
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  • „Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution vor morgen früh.“(Henry Ford, 1863-1947)
  • Henry Kissinger

    Militärpersonal ist blödes, dummes Vieh welches man als Baueropfer in der Aussenpolitik benutzt

John Swinton

So etwas wie eine freie Presse gibt es nicht. Die eigentliche Aufgabe des Journalisten besteht darin, die Wahrheit zu zerstören, faustdicke Lügen zu erzählen, die Dinge zu verdrehen und sich selbst … für sein tägliches Brot zu verkaufen. Wir sind nichts weiter als intellektuelle
Prostituierte.
Sagte der ehemalige Redakteur der New York Times 1880

Voltaire

Geschichte ist die Lüge auf die man sich geeinigt hat. (bitte nervt mich nicht mit Napoleon, der hat den Satz von Voltaire übernommen)

Jean de la Bruyère

Das genaue Gegenteil was allgemein geglaubt wird, ist meistens die Wahrheit.

George Bernard Shaw

Alle grossen Wahrheiten beginnen als Blasphemie.

Mark Twain

Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.

Benjamin Disraeli

Die Welt wird von ganz anderen Personen regiert wie man sich das vorstellt und nur die welche hinter die Kulissen schauen können erkennen wer das ist.

H.G. Wells

Die Menschheitsgeschichte wird mehr und mehr zu einem Rennen zwischen Aufklärung und Katastrophe.

Ivan Illich

Der Zwang gutes zu tun ist ein angeborener amerikanischer Wesenszug. Nur Nordamerikaner scheinen zu glauben, dass sie immer jemand bestimmen dürfen mit dem sie ihre Wohltat teilen müssen. Letztendlich führt diese Einstellung zur Bombardierung von Leuten, damit sie die Geschenke annehmen. 

David Icke

Der Konsens über die globale Erwärmung wurde dahingehend manipuliert, dass das CO2 der Grund dafür ist, und jeder, der etwas anderes sagt, ist ein gewissenloser, selbstsüchtiger Rassist, der Spass daran hat, den Planeten und die Menschheit in die Katastrophe schlittern zu sehen. Die Tatsache, dass das CO2 nicht die Ursache der globalen Erwärmung ist, ist irrelevant, da die „Wahrheit“ die ist, die der Konsens dafür bestimmt hat. Kurz, wenn man nicht mit dem extremen Konsens übereinstimmt, ist man ein Extremist.

Peter Scholl-Latour

Die Freiheit der Presse im Westen, wobei die viel besser ist als anderswo, ist letztlich die Freiheit von 200 reichen Leuten ihre Meinung zu veröffentlichen.

Burkhard Hirsch

Ein Staat in dem alle verdächtig sind, ist selbst verdächtig.

John Lennon

Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende, und ich glaube ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage. Das ist das wahnsinnige daran.

Evelyn Beatrice Hall:

Ich bin mit dem was Du schreibst nicht einverstanden, aber ich werde Dein Recht Deine freie Meinung zu äussern mit meinem Leben verteidigen.

Thomas Jefferson

Wer sich selber erlaubt einmal zu lügen, wird es leichter finden es ein zweites oder drittes Mal zu machen, bis man mit der Zeit zu einem notorischen Lügner wird.

George Orwell:

In dieser Zeit der universellen Täuschung, ist die Wahrheit zu sagen ein revolutionärer Akt.Freiheit ist die Freiheit zu sagen 2+2=4

Albert Einstein:

Die Welt ist nur eine Illusion, wenn gleich eine fortdauernde.Es gibt nur zwei Dinge die unendlich sind: das Universum und die menschliche Dummheit. Wobei ich mir beim Universum nicht ganz sicher bin.

Peter Ustinov:

Terror ist der Krieg der Armen und Krieg ist der Terror der Reichen.

Abraham Lincoln:

Die Macht des Geldes beutet eine Nation in Friedenszeiten aus und verschwört sich gegen sie in Kriegszeiten. Sie ist despotischer als eine Monarchie, unverschämter als eine Autokratie und egoistischer als eine Bürokratie.

Napoleon Bonaparte:

Die Hand die gibt steht über der Hand die nimmt. Geld kennt keine Loyalität. Finanziers sind ohne Patriotismus und ohne Anstand. Ihr einziges Ziel ist der Gewinn.Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit grösserer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.

Mussolini:

Faschismus sollte man besser Korporativismus nennen, weil es die Verschmelzung der Staatsmacht mit der Konzernmacht darstellt.

Mathias Richling:

Moral kam immer von den Linken, solange sie nicht regiert haben. Seitdem sie regieren, gibt es gar keine mehr.
Es ist gefährlich recht zu haben wenn der Staat unrecht hat.Der schnellste Weg einen Diktator zu stürzen, ist ihn zu zwingen sich wie einer zu benehmen, so dass es jeder sieht.

Da Konzerne die Regierungen kontrollieren, leben wir in einer faschistischen Konzerndiktatur, denn laut Mussolini ist Faschismus die Verschmelzung der Staatsmacht mit der Konzernmacht.

Wenn Wahlen irgent etwas bewirken würden, dann wären sie schon längst verboten.

Was ist Realität? Was immer wir glauben das es ist.

Sie gehen in den Krieg für den Frieden, machen Liebe mit Hass, töten um Leben zu retten, fühlen sich nicht sicher und umringen sich deshalb mit Gefahr. Wie kann man Leben schaffen basierend nur auf den Tod?

Gutmenschen sind das grösste Übel dieser Welt. Sie glauben subjektiv ihre Taten sind gut, dabei richten sie objektiv den grössten Schaden an.

Die meisten Menschen glauben, der Staat erschafft das Geld. Tut er aber nicht. Privatbanken kreieren das Geld. Präsident Abraham Lincoln umging die Banken im Jahre 1862 und genehmigte die Ausgabe von 450 Millionen Dollar durch die Regierung, bekannt als „Greenbacks“. Lincoln wurde durch einen „Einzeltäter“ ermordet. Präsident John F. Kennedy umging die Banken und genehmigte die Ausgabe von 4 Milliarden Dollar durch die Regierung, bekannt als „United States Notes.“ Kennedy wurde durch einen „Einzeltäter“ ermordet. In den letzten 150 Jahren haben nur zwei Präsidenten versucht das richtige zu tun, in dem der Staat, statt Privatbanken, das Geld schufen. Beide wurden durch einen „Einzeltäter“ ermordet! Zufall?

Leute die fest daran glauben, CO2 ist ein Klimakiller und muss ausgerottet werden, sollten als logische Konsequenz bei sich anfangen und sich sofort umbringen. Das ist ihr persönlicher Beitrag zur Rettung des Klimas, denn ihr Atem und Leben überhaupt produziert den angeblich „bösen Stoff.“Demokratie ist wenn man wählen kann wer einen verarscht!

Die grösste Verschwörung seitens der Regierungen ist ihre Behauptung, es gebe keine Verschwörungen der Regierungen.

Ich wollte Milch und bekam die Flasche, ich wollte Eltern und bekam Spielzeug, ich wollte lernen und bekam Zeugnisse, ich wollte Liebe und bekam Moral, ich wollte einen Beruf und bekam einen Job, ich wollte einen Sinn und bekam eine Karriere, ich wollte Glück und bekam Geld, ich wollte die Wahrheit und bekam Lügen, ich wollte Hoffnung und bekam Angst, ich wollte leben … werde aber gelebt, doch ich bin „Gott sei Dank“ aufgewacht!

Sie sagen, der Terrorismus muss bekämpft werden und produzieren ihn selber! Sie sagen, Atomwaffen müssen bekämpft werden und haben sie selber! Sie sagen, Diktaturen müssen bekämpft werden und sind selber eine! Sie sagen, Demokratie muss verbreitet werden und bauen sie bei sich ab! Sie sagen, sie wollen Frieden und verbreiten aber Krieg! Sie sagen, sie kämpfen für Menschenrechte und foltern ohne Reue! An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!!!

Das wollen sie von dir: Hab Angst, glotz TV, konsumiere, gehorche, halt’s Maul und träum weiter. Deshalb, sei mutig, schalte ab, verzichte, lehn dich auf, sag was und wach auf.

Politiker werden nicht eingesetzt um etwas zu verändern, ihre Aufgabe ist es im Namen der Macht den Status Quo zu erhalten.

Die welche aus Friedensliebe ihre Waffen in Pflugscharen verwandeln, werden für die pflügen, die es nicht gemacht haben.

Volksvertreter vertreten das Volk genau so wenig, wie Zitronenfalter Zitronen falten.

Sagt der Zentralbanker zum Medienfürsten, du hälst sie dumm, ich mach sie arm.

Die absurdeste 9/11 Verschwörungstheorie von allen, ist die offizielle Story der US-Regierung, dass ein kranker Bin Laden aus einer Höhle in Afghanistan mit seinen 19 Amateuren, die beste und teuerste Luftwaffe der Welt ausschaltete und Amerika angegriffen hat.

Wir leben in einer Zuschauerdemokratie, wir dürfen zuschauen was die Mächtigen machen.

Wenn man sich nicht für die Wahrheit interessiert, dann wird man zur Strafe von unfähigen korrupten Verbrechern regiert.

CO2 hat einen Anteil von nur 0.03% an der Atmosphäre (laut Wiki) und der Mensch trägt dazu nur 5% bei (laut UNO Klimabericht), also nur 0.0015%. Dieser winzige Anteil an der Luft soll das Klima verändern? Schwachsinn!!!

Die Behauptung der Klimahysteriker, das CO2 vom Menschen erwärmt das Klima, ist genau so absurd wie die Behauptung, wenn wir ins Meer pinkeln dann erwärmt sich der Ozean.

Die globale Elite produziert keine Werte, sie manipuliert und profitiert nur von den Werten welche wir alle produzieren.

Selber Lebensmittel zu produzieren ist das gefährlichste was man tun kann, denn es besteht die Gefahr die eigene Freiheit zu erlangen!

Warum dürfen Ärzte nicht mehr als einen Tag streiken? Weil dann die Bevölkerung merken würde wie gesund sie ohne sie wird.

Die Hauptaufgabe einer jeden Regierung ist die Nation auszuplündern.

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Über totoweise

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!
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